PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3518501A1 30.01.1986
Titel Rahmengerippe für Gebäude und dessen Spannungsregelung
Anmelder Femmunkas Vallalat;
Tervezésfejlesztési és Típustervezö Intézet, Budapest, HU
Erfinder Horvtáh, János;
Jankahidy, Attila;
Tóth, Mihály, Kecskemét, HU;
Gouth, István;
Papp, Béla, Budapest, HU
Vertreter Lemcke, R., Dipl.-Ing.; Brommer, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 7500 Karlsruhe
DE-Anmeldedatum 23.05.1985
DE-Aktenzeichen 3518501
Offenlegungstag 30.01.1986
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.01.1986
IPC-Hauptklasse E04C 3/40

Beschreibung[de]

RAHMENGERIPPE FÜR GEBÄUDEN UND DESSEN SPANNUNGSREGELUNG

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsart der Träger eines Rahmengerippes für Gebäuden lit gespannten hochfesten Schrauben, mit sich entlang ihrer Ränder anstützenden, zusammenspannenden Anpassungsstirnplatten. Am fertigmontierten und versteiften Traggerippe kann eine Endplattenverdrehung mittels Einsetzung von Nachstellplatten zwischen die sich anstützenden Stirnplatten oder mittels derer Entfernung zustandegebracht werden, wobei die massgebenden Inansprüchnahmen des ganzen Rahmens durch die derart erzeugte Zwangsbewegung günstig beeinflusst werden.

Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht in der Ausbildung der Stirnplatten der Anpassungsknotenpunkte. Diese Stirnplatte ist in Längsrichtung in ihrem Mittenteil dünn und an den Rändern, entlang des Randstreifens dick ausgebildet. Die Stirnplatte passt sich an dem gegenüber angeordneten Trägerende nur entlang ihres äusseren Randstreifens an, wobei ein Zwischenraum zwischen dem mittleren Randstreifen und der gegenüber liegenden Platte entsteht. Die sich tnstützender. Stirnplattenstreifen schmiegen sich infolge der Spannung der hochfesten Verbindungsschrauben lückenlos aneinander, wodurch die Weitergabe der Innenkräfte der Konstruktion esichert wird.

Dadurch, dass sich die Anpassungsstirnplatte nur entlang ihrer Ränder an des benachbarten Element anstützt, ist ihr Aufliegen viel vollkommener, als wenn diese mit ihren ganzen Oberflächen aufliegen würden. Die Anpassungsarmatur ist durch die mittlere dünne Platte auf biegsamer Weise versteift, wodurch der äussere aufliegende Stirnplattenteil auf die lückenlose Aufliegefläche eingestellt wird.

Bei den bekannten Verbindungen mit Stirnplatten, wie zum Beispiel bei einem Baugerippe unter dem Namen "CONDER" hat die Anpassungsstirnplatte eine ständige Dicke. Die Verfertigung der ständigen Dicke ist zwar einfach, aber genen die geometrischen Abmessungen empfindlich, die deshalb ziemlich genau hergestellt werden müssen. Eine ungenaue Stirnplatte kann nur schwierig und unsicher korrigiert werden, bzw. durch die infolge der Ungenauigkeft zusammengezogene Anpassung entsteht in der Konstruktion eine undimensionierte Mehrspannung.

In Gegenteil dazu können die eventuellen Abmessungsungenauigkeiten bei Stirnplatten veränderbarer Dicke mittels der unterhalb der schmalen Aufliegefläche angeordneten Einlageplatte nötiger Dicke vollkommen korrigiert werden.

Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass die eventuellen Abmessungsungenauigkeiten der sich anpassenden Trägerelemente auf geplante Weise, mittels der unterhalb der Aufliegeflächen der Anpassung angeordneten Einlageplatte ausseslichen werden können, Die NeuLeit unserer Erfindung ii Vergleich zu den bisher verwendeten Einlageplatten besteht darin, dass die Stelle der Einlaseplatte und die Weise derer Anordnung bei der Ausbildung des Knetenpunktes eingeplant ist. Die Abmessungskorrektion iit Eiilageplatte ist derart eine einfache Montagearbeit an Ort und Stelle, die durch die Anpassung der Stirnplatten veränderbarer Dicke eriöglicbt wird.

Bei der bekannten Anpassung von Knotenpunkten mit Stirnplatte ständiger Dicke mittels gespannten Schrauben kann die Abmessungsabweichung im allgemeinen mit keilartigen Einlageplatten korrigiert werden. Anstatt dessen wird in der Praxis die Anspassungsfläche mit einer Platte ständiger Dicke zusammengezogen und derart eine nicht eingeplante Spannung in der ganzen Konstruktion hergestellt, Erfindungsgemäss sind die hochfesten gespannten Schrauben der Anpassung in der Achse der kurzen Seite der zwei äusseren, sich anstützenden Stirnplatten auf einer breiten Basislinie angeordnet, wodurch der konstruktionsgemäss grösstmögliche Abstand zwischen den Zug- und Druckkraftärmen der Schrauben im gegebenen Knotenpunkt entsteht, was den relativ kleinsten Befestigungsschraubendurchmesser ergibt. Im mittleren Teil der Stirnplatte, we ein Zwischenraum zwischen den Platten entsteht, wüssen selbstverständlich keine Verbindungsschrauben verwendet werden.

Bei deD bekannten Verbindungen mit gespannten Schrauben soll die iit ganzer Fläche aufliegende Stirnplatte mit Schrauben, in allgemeinen in mehreren Reihen verbunden werden. Der g-össte zu verwendende Schraubenabstand ist durch Vorschriften geregelt, so ist die Anzahl der Schrauben viel grösser, als bei der oben beschriebenen neuen Verbindungsart ähnlicher Belastbarkeit.

Bei Rahiengerippen für das Erdgeschoss entsteht die grösste Inanspruchnahme im allgemeinen bei der Verbindung der äusseren Säulen iit den Balken. Erfindungsgemäss wird das den Trägerquerschnitt erhöhende Versprungprofil in diesem Fall nicht nur an dem Balken, sondern auch an dar Säule verwendet. Die Länge und Prcfilstärke des Vorsprunges ist im allgemeinen derart gewählt, daas der den Träger bildende Grundprofilquerschnitt überhalb des Vorsprunges ständig ist. Die Zug-und Druckkraftarme der Verbindungsschrauben sind in der Anpassungslinie durch den Säulen- und Balkenvorsprung auf günstiger Weise verlängert. Darüber hinaus wird die Festigkeit sachsenlinie des ausgebildeten Rahmengeriippe in eine gegliederte, gebrochene Linie umgeändert. Durch die Achse gebrochener Linie werden die Spitzenwerte der Momentsinanspruchnahme vermindert und schliesslich dadurch ein Trägerende kleinerem Profilquerschnittes benötigt.

Bei den bekannten Säulen-Balkenverbindungen mit gespannten Schrauben /z.B. bei "CONDER"/ ist kein Säulenvorsprung verwendet. Durch den Balkenvorsprung wird nur ein Bruch an der Festigkeitsachse zustandegebracht, wodurch das Spitzenmoment weniger vermindert wird, als bei der erfindungsgemässen Konstruktion. Die Anpassung hat eine vertikale Ebene, wodurch die Montage an Ort und Stelle erschwert ist. Zwecks Zusammenspannung der lanzen Stirnplatte ständigen Querschnitt mit der entsprechenden Säulengurtplatte sind nicht nur am Beginn und am Ende der Stirnplatte mehrere gespannten Schrauben nötig.

ErfindungsgeatLss verfügt die Säulen-Balkenverbindung mit gespannten Schrauben über eine horizontale Ebene, woduch die Montage an Ort und Stelle wesentlich einfacher ist, als in der vertikalen Ebene. Bei der erfindungsgemässen Anpassung sind die gespannten Verbindungsschrauben in der Achsenlinie der am Beginn und am Ende der relativ langen Stirnplatte angeordneten Anstüt2-platte vorgesehen. Die Schrauben geringer Anzahl ergeben sich auf einen relativ grossen Durch-esser.

Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, dass nötigenfalls eine belastende Bewegung in die Anpassungsknotenpunkte eingeführt werden kann. Die Einführung der Zwangbewegung kann an einigen leicht zugänglichen Knotenpunkten des aus statisch mehrfach unbestimmten Trägerelementen fertigmontierten und versteiften Rahmengerippes vorgenommen werden. Die massgebenden Innenkräfte des Rahiengerippes können durch die Zwangsbewegung derart ungeordnet werden, dass diese zur Dimensionierung die günstigsten sind; im Ganzen verfügt dieses Verfahren über eine sehr grosse ökonomische Bedeutung.

Am für die Spannungsregelung gewählten Knetenpunkt soll die gespannte Schraube entweder an der gezogenen, oder an der gedrückten Seite gelockert werden, und zwar derart, dass die Stirnplatte mit Rilfe eines in die Öffnung des mittleren Stirnplattenteiles eingesetzten Spann-Hebewerkzeuges derart gehoben wird, dass unterhalb deren die Einlageplatte erechneter Dicke an der gezogenen Seite angeordnet, oder an der gedrückten Seite entfernt werden kann, ohne die Verbindungsschraube entfernen zu müssen.

Vorzugsweise wird die Bewegung der Stirnplatte mittels eines in der mittleren Stirnplattenöffnung eingeschraubten Hebebocks durchgeführt.

Durch die im Knetenpunkt angeordnete oder von dort entfernte Einlageplatte entsteht eine eingeplante Winkeldrehung zwischen den Stirnplatten, die durch das Spannen der Verbindungsschrauben befestigt sind, wodurch schliesslich eine eingeplante Spannungsmodifizierung im Rahmengerippe entsteht.

Es wurden sehrcre Verfahren für nachträgliche Spannungsregelung ausgearbeitet, welche entweder auf der Verschiebungsmessung oder auf der Knotenpunktspannungsmessung basieren, die Verwirklichung deren sich aber in der Praxis nicht verbreitet hat. Laut dem erfindungsgemessen Verfahren wird die Zwangsbewegung und damit die Umordnung der Inanspruchnahmen, also die Spannungsregelunge mit einfachen Mitteln auf geplanter Weise durchgeführt.

Die Zielsetzung der Erfindung ist, eine kenstruktionelle Ausbildung von Baurahmen mit versteiften Knotenpunkten mittels Verbindung mit gespannten Schrauben zu entwickeln, die über im Vergleich zu den bisher bekannten Konstruktionen einfachere Verbindung, besseres statisches Modell, und über die Möglichkeit zur Beseitigung der Abmessungsungenauigkeiten, weiterhin über Regelungsmöglichkeit zwecks Verminderung der Innenkräfte des zusammengebauten Rahmens verfügt und in Ganzen die Verwirklichung eines materialsparsamen, einfach montierbaren Gerippes als Ergebnis hat.

Bei der Entwickluig der Erfindung wurde als Autgabe gestellt, die anzahl der gespannten Schrauben bei den Anpassungsknotenpunkten zu vermindern. Durch wenigere Schrauben von nötigenfalls grösseren Durchmesser wird der Herstellungs- und Montagebedarf vermindert. Die gespannten Schrauben werden am Rand der Aufliegestirnplatte verwendet, wobei die mittleren Stirnplattenflächen infolge des Zwischenraumes nicht mit Schrauben verbunden werden sollen.

Eine andere Aufgabe der Entwicklung der Erfindung besteht darin, dass die Säulen-Balkenverbindung insbesondere bei Hallenkonstruktionen in Erdgeschoss in horizontale Ebene umgestellt wird. Durch den horizontalen Anpassungsknetenpunkt ilt gespannten Schrauben wird ein wesentlich einfachercr Zusammenbau, als bei den bisher bekannten Verbindungen in vertikaler Ebene Gesichert. Der auf der Erdgleiche aus Einheiten zusammengestellte Balken kann unmittelbar an der Säule angeordnet werden, es wird keine unterstützende Hilfssäule, wie bei der vertikalen Anpassung des Balkens grosser Spannweite benötigt.

Die Erfindung bezieht sich auch auf die Verwendung von Balken mit biegsamer Zugstange0 Durch die Ergänzung des Dachbalkens relativ grosser Spannweite und Neigung mit einer Zugstange werden die Inanspruchnahmen bedeutend vermindert. Das Vorsprungsprofil des Balkens ist besonders für die Aufnahme einer Zugstange von Kreisquerschnitt und gezogenem Profil geeignet. Durch die Verbindung mit gespannten Schrauben ist auch eine Spannungsregelung möglich, wodurch die Inanspruchnahmen des ganzen Rahmengerippes wirksam beeinflusst werden.

Der Zielsetzung entsprechend enden die Säulen-und/oder Balkenträgereinheiten der erfindungsgemässen Rahmengerippes in Stirnplatten an der Anpassung. Die Dicke der Stirnplatte ist an den zwei Seiten der Anpassungsebene abgestuft. Die sich anstützende Stirnplatte, an der das Trägerende aufliegt und zusammengespannt ist, ist durch diejenige dicke Platte gebildet, die an dem die Verbindungskräfte übergebenden Randstreifen ausgebildet ist. Die den Randstreifen verbindende mittlere dünne Stirnplatte bildet mit der gegenüber angeordneten Platte einen Zwischenraum und nimmt in der Kraftübertragung nicht teil.

Die Stirnelemente sind gegebenenfalls mittels Verstärkerplatten versteift. Während des Zusammenbaus kann unterhalb der sich anstützenden Stirnplatte eine Einlageplatte angeordnet werden, mit welcher die eventuellen Abmessungsungenauigkeiten des Netzes und der Anpassungsebene beseitigt werden können. Die aufeinander liegenden Platten: die zwei sich anstützenden Stirnplatten und die eventuelle Einlageplatte werden im Anpassungskntenpunkt mittels hechfesten Verbindungsschrauben derart zusammengespannt, dass durch die Verbindungen keine Mehrspannung im ganzen Rahmens gerippe entsteht. Mittels nachträglichem Einsetzen der Reglerplatte gerechneter Dicke zwischen die sich anstützenden Platten oder mittels derer nachträglichen Entfernung kann eine Zwangsbewegung auf den Knotenpunkt durch Spannen der Verbindungsschrauben übertragt werden. Die massgebenden Inenspruchnahmen des Rahmens werden durch die mittels der in die Knotenpunkte eintragbaren Winkelverdrehung beliebiger Grösse zustandegebrachte Spannungsregelung modifiziert und es kann ein solcher Wert festgestellt werden, der für die ausgeführte Konstruktion optimal ist.

Mit dem erfindungsgemässen Verfahren werden die Verbindungen der Säule mit dem Grundkörper auf der beschriebenen Weise hergestellt. Zwischen dci Säulenfuss und dem ii Grundkörper verankerten Balken wird eine mit hochfesten Verbindungsschrauben regelbare Verbindung zustandegebracht. Am äusseren versteiften Randstreifen der Säulenfussplatte erfolgt die Kraftübertragung, worin der mittlere Plattenteil nicht teilnimmt. Die Abmessungsungenauigkeiten der Säule können nötigenfalls mit einer unterhalb der sich anstützenden Stirnplatte des Säulenfusses und einer oberhalb des Grundkörpers angeordneten Einlageplatte beseitigt werden. Durch Einsetzen der Reglerplatte entspre-i chender Dicke unterhalb des äusseren, sich anstützenden Fussplattenteiles oder durch deren Entfernung können die Verbindungskräfte am fertigmontierten Rahmengerippe modifiziert werden, wodurch die Wirtschaftlichkeit der Oberbaukonstruktion und des Unterbaues optimalisiert sind.

Die aus Metall, insbesondere aus Stahl hergestellten Anpassungsstirnplatten spielen eine wesentliche Rolle. Die dicke, äussere, sich anstützende Stirnplatte ist mit der dünneren mittleren Verbindungsstirnplatte verschweisst.

Während der Herstellung der Anpassungen sind die hochfesten Verbindungsschrauben im allgemeinen an der Stirnplatte angespannt. In Falle von grösserem Festigkeitsbedarf, zum Beispiel bei den Ankerschrauben werden diese an eine, aus Versteifungsplatte hergestellt, ausgehoebene Schraubenstütze verbunden.

Die bei den Anpassungen verwendeten gespannten hochfesten Verbindungsschrauben sind in allgemeinen in einer Reihe in der Achse der sich anstützenden Stirnplatte angeordnet. Dadurch werden in der Verbindung die kontruktionell grössten Zug- und Druckkraftarme zustandegebracht.

Die Zahl der Schrauben ist im meisten der Knetenpunkte vier Stücke.

Bei Balken grosser Spannweite wird im allgeueinen eine Überhöhung verwendet. Die erforderliche Überhöbung wird bei den Anpassungen der Bulkenelemente durch eine zwischen den sich anstützenden Stirnplatten angeerdnete Reglerplatte entsprechender Dicke verwirklicht, welche in der ersten Phase des Zusammenbaus eingesetzt wird.

Der Erfindung liegt diejenige Erkennung zugrunde, dass die Anpassung des Rahmengerippes mit gespannten Schrauben an Ort und Stelle in wesentlichen am gleichen Prinzip beruht, wenn verschiedene Trägermaterialien, z.B. Stahl, Beton usw., oder verschiedene Trägerkonstruktionen, z.B.

eine kompakte, gemischte oder Gitterstruktur vorhanden sind. Der Anpassungsknetenpunkt ist eine metall-, insbesondere stahlkonstruktionelle Armatur, deren Hauptelement durch die Anpassungsstirnplatte gebildet ist, die zu der Stirnplatte des Verbindungselementes parallel durch hechfeste Verbindungsschrauben mit der Anpassungsstirnplatte verbunden und aneinander gespannt wird. Die Anpassungsarmatur ist am Grund des Trägers in einer, dem Trägermaterial entsprechenden Weise, zum Beispiel mit Schweissung, Betenierung, Verschraubung angeschlossen.

Bei Verwendung des erfindungsgemässen, hauwtsZchlich stahlkonstruktionellen Rahmengerippes bei Rahmenkonstruktionen im Erdgschloss ist die Grundarmatur mit einem Vorsprungselement bei der Verbindung der Säule mit dem Balken ergänzt. Der Versprung ist in allgemeinen ein auf dem Grundprofil angeordneter "T"-Querschnitt, das Profil des Grundes und des Vorsprunges kann aber auch aus "T"-Profil veränderlicher Höhe ausgebildet werden. Die Stärke und Länge des Vorsprunges ist derart gewählt, dass der Querschnitt nach dem Versprung am Balken oder an der Säule aufgrund des Festigkeitsbedarfes in allgemeinen ständis bleibt. Wegen des Vorsprungs ist die Verbindung des Balkens mit der Säule in horizontaler Ebene angeordnet, wodurch ii Vergleich zu den Verbindungsschrauben relativ grosse Zug- und Druckkraftarme und günstige Montagebedinzungen entstehen. An der Zwischensäule ist eine doppelte Verbindung ausgebildet, die Balkenelemente sind in vertikalter Ebene angepasst, wogegen der verbundene Balken in horizontaler Ebene an der Säule befestigt ist. Die Korrektion der Netrabmessung, die Berstellung der verdrehungstreien Verbindung kann mit Hilfe der Einlageplatte, die Spannungsregelung kann bei Jeder Verbindung mit hilfe der Reglerplatten durchgeführt werden.

Die Rahnen mit geneigten Ein- und Zweischiffdachbalken in Erdgeschoss können vorteilhaft mit gezogener biegsamer Zugstange ergänzt werden. Die Zugstange ist im allgeionien ein Profil von Kreisquerschnitt, das in der vertikalen Ebene des Rahmenbalkens vertikal angeordnet und im aus Vertärkerplatten ausgebildeten Empfänger des Rahmenvorsprungs angeschlossen ist. Die Zugstange ist aus hechfestem Stahl verfertigt, deren letzte Verbindung mit verbestimmtem Wert erfolgt und durch Spannung oder Lockerung der Mutter geregelt werden kann. Dadurch kann die massgebende Inanspruchnahme des ganzen Rahmens auf optimalen Wert eingestellt werden. Das Profil von Kreisquerschnitt ist nur für die Zugkraftübergabe geeignet, im Falle von Druckkraft biegt das Profil aus und das Gerippe funktioniert hinsichtlich Festigkeit ohne Zugstange. In der Praxis ist im allgemeinen die grosse vertikale Belastung massgebend, deshalb bedeutet die nicht funktionierende gedrückte Zugstange keinen Nachteil.

Die aus der Schwerlinie des Rahmenprofils im Erdgeschoss ausgebildete Festigkeitsachsenlinie ist infolge des Säulen- und Balkenvorsprungs eine mehrfach gebrochene Linie. Die derart entstandene Ächsenlinie ist statisch vorteilhaft, weil sich die Inanspruchnahmespitzen und auch die nötigen Profile vermindern.

Einen wesentlichen Teil der Erfindung bildet ienes Verfahren, wobei die massgebenden Inanspruchnahmen am Rahmengerippe mit steifen Knotenpunkten mittels Spannungsregelung günstig umgeordnet erden können. Zu diesem Zweck wird in den Anpassungsknotenpunkten am fertigen Rahmen eine Belastungsbeweung gerechneter Grösse eingeführt. Der Zusammenbau der endgültigen Rahmen wird in zwei Phasen durchgeführt: In der ersten Phase wird der zwangsspannungsfreie Zusammenbau der Konstruktion mit dem Plan entsprechenden Abmessungen durchgeführt, die bei einigen Anpassungen mittels Einsetzen von Einlageplatten gesichert werden können. In den im voraus geplanten, für die Spannungsregelung gewählten Knotenpunkten werden die Reglerplatten nötiger Dicke eingesetzt, oder nur die Möglichkeit ihrer späteren Einsetzung zustande gebracht. Durch Spannung der hochfesten Verbindungsschrauben an den Adpassungen wird der Grundzusammenbau des Rahmens durchgeführt. In der zweiten Montagephase erfolgt die Umordnung der Inanspruchnahmen am ganzen Rahmen mittels Durchführung der Zwangsbewegung in den Knotenpunkten. Am fertigmontierten und versteiften Rahmengerippe werden die Vcrbindungsschrouben bei den vorbereiteten und zu reglenden Knotenpunkten gelockert und die mittlere Stirnplatte mittels der eingebauten Schraubenstütze oder auf andere Weise gehoben und unterstützt. Dieselbe Regelung kann auf zwei Weisen durchgeführt werden: An der Seite gezogener Spannung wird die Reglerplatte zwischen die sich anstützenden Stirnplatten eingesetzt. An der gedrücken Seite wird die Reglerplatte zwischen den sich anstützenden Stirnplatten entfernt. Danach werden die Hilfsschraubenstütze entlastet und die hochfesten Verbindungsschrauben gespannt. Dadurch wird die Spannungsregelung am Rahmengerippe mittels der die erforderten Innenkräfte modifizierenden Nach spannung durchgeführt.

Zwecks Durchführung der Spannungsregelung wird in don gewählten Knotenpunkten in den durch die mittlere Stirnplatte ausgebildeten Zwischenraum ein Hebebock nötiger Belastbarkeit endgültig eingeschraubt. Mit dessen Hilfe kann die Stirnplatte gehoben und die Einsetzung der Reglerplatte zwischen die sich anstützenden Stirnplatten oder deren Entfernung durchgeführt werden.

Bei Rahmengerippen im Erdgeschoss entsteht die grösste Inanspruchnahme im allgemeinen bei der Anpassung der Säule und des Balkens. Die Inanspruchnahmen der Gerippenkonstruktion können an der Anpassung der Säule und des Balkens mit Spannungsregelung sehr wirksam beeinflusst werden. Durch die horizontal ausgebildete Anpassung und den Schraubenzugdruckarm relativ grossen Basis ist eine für die leicht durchführbare Regelung geeignete Bedingung gesichert.

Im allgemeinen wird die Reglerplatte an der gezogenen Seite zwischen die sich anstützenden Stirnplatten eingesetzt, oder an der gedrückten Seite aus den Stirnplatten entfernt. Der in den Knotenpunkt eingebaute Hebebock erleichtert die Durchführung dieser Operation.

Die massgebenden Inanspruchnahmen des Oberbaus und des Unterbaus können gemeinsam optimalisiert werden, wenn die Spannungsregelung am Anschluss der Säule und des Grundkörpers erfolgt. Die die Verbindungskräfte vermindernde Zwangsbewegung wird am verfertigten und versteiften Gerippe mittels Lockerung der Ankerschrauben, fallweise am mit dem eingebauten Hebebock gehobenen und gestützen Säulenfuss durchgeführt. Unterhalb des sich anstützenden Teiles des Säulenfusses wird an der gezogenen Seite eine Reglerplatte eingesetzt, oder diese wird von der gedrückten Seite entfernt. Nach Entlastung des Bebebecks werden die Ankerschrauben gespannt und dadurch die gerechnete Spannungsumordnung zustandegebracht.

Bei der geplanten Bewegung der Spannungsregelung an den Knotenpunkten kann auch die günstige Wirkung derjenigen flexiblen Bewegung verwendet werden, die durch das Selbstgewicht des Rahmens und der daran angeordneten Bedeckungen, zum Beispiel Dach-verursacht ist. Dadurch erfolgt der grosse Teil der geplanten Knotenpunktbewegung mittels Lockerung der gespannten Verbindungsschrauben an der gezogenen Seite. Für die weitere Bewegung kann die Ausbreitung des zwischen den Stirnplatten befindlichen Raumes ntit relativ kleiner Kraft durchgeführt und die Reglerplatte zwischen die sich anstützenden Stirnplatten eingesetzt werden. mittels Spannung der Verbindungsschrauben wird die geplante Regelung verwirklicht.

Die Erfindung wii"d nachfolgend anhand einiger Verwendungsbeispiele mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Ausführungsform des allgemeinen Falles des erfindungsgemässen Anpassungsknotenpunktes mit gezogenen Schrauben, Fig. 2 die Seitenansicht des erfindungsgemässen Anpassungsknotenpunktes mit gezogenen Schrauben, Fig. 3 eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Anpassungsknotenpunktes der Säule und des Grundkörpers, Fig. 4 eine Ausführungsform der äusseren Säule, des Balkens und derer Verbindung in einem Baugerippe im Erdgeschloss, Fig. 5 eine Ausführungsform der Verbindung der mittleren Säule und des Balkens in einem Baugerippe im Erdgeschoss, Fig. 6 eine Ausführungsform der spannungslosen Verbindung, Fig. 7 eine Ausführungsform der Verbindung laut Fig. 6 in geregeltem nachsespanntem Zustand, Fig. 8 die Regelungswirkung mit Verminderung der Momentsinanspruchnahmen, Fig 9 die Regelung der Säulen-Balkenverbindung mittels Einsetzung der Reglerplatte an der Seite gezogener Spannung, Fig. 10 die Regelung der Säulen-Balkenverbindung mittels Entfernung der Relerrlatte an der Seite gedrückter Spannung, Fig. 11 die Regelung der Verankerung der Säule und des Grundkörpers mittels'Einsetzung der Reglerplatte an der Seite gezogener Spannung, Fig. 12 die Regelung der Verankerung der Säule und des Grundkörpers mittels Entfernung der Reglerplatte an der Seite gedrückter Spannung. In Fig. 1 ist die Seitenansicht eines an Ort und Stelle angepassten Knotenpunktes der Tragelemente 1 einer vorverfertigten Säule und/eder eines Balkens eines Baugerippes in einer allgemeinen Ausführungsform dargestellt.

Die während der Montage an Ort und Stelle verbundenen zwei Einheiten stützen sich mit an beiden Saiten der Anpassungsebene veränderlich dicken Stirnplatten aneinander. Der den grössten kraftübertragenden Teil der Anpassung bildet eine aufliegende, sich anstützende Stirnplatte 2. Eine den Randteil verbindende mittlere Stirnplatte 3 nimmt in der Übertragung der Verbindungskräfte nicht teil, sendern fördert die vollkommene Auflage an den Rändern durch ihre Biegsamkeit. Dieses Element kann eventuell unterlassen werden. Ein Spalt 10 art durch die mittlere Stirnplatte 3 und das gegenüber liegende Element gebildet. Die Anwesenheit des Spaltes 10 ermöglicht die Reinigung, Instandhaltung der relativ grossen Plattenfläche.

Im Falle von Metallkonstruktion ist die Verbindung der Platten mit gespannten Schrauben nicht nötig.

Eine Versteifungsplatte 4 fördert die Übertragung der Verbindungskräfte und verstärkt die sich anstützende Stirnplatte 2.

Eine Einlageplatte 5 entsprechender Dicke gleicht die bei der Anpassung auftretenden Ungenauigkeften aus.

Eine Reglerplatte 6 wird nur an einigen leicht zugänglichen Anpassung des Rahmengerippes, in vorbestimmter Dicke verwendet.

Die Reglerplatte 6 wird im Falle von steif zusnmmengebautem Gerippe nachträglich in den Knotenpunkt eingebaut, oder wird die im voraus dort eingesetzte Reglerplatte 6 von dort nachträglich entfernt. Die zwischen den sich anstützenden Stirnplatten 2 angeordnete oder von dort entfernte Reglerplatte 6 bringt eine Zwangsbewegung an der, eine Zug- und Druckkraft übertragenden Fläche des Knotenpunktes zustande, was zugleich die günstige Modifizierung der innerlichen Verbindungskräfte durch die durchgeführte Spannungsregelung als Erlebnis hat.

Eine hochfeste Verbindungsschraube 7 spannt die Platten 2, 5 und 6 zusammen. Wenn durch Spannung der Verbindungsschraube 7 auch eine Zwangsbewegung auf die Verbindune übertragen wird, entsteht und kenserviert sich die Modifizierung der Spannung am Rahmengerippe.

Mittels durch die Zwangsbewegung zustandegebrachter Spannungsregelung können die massgebenden Inanspruchnahen wesentlich vermindert und die Wirtschaftlichkeit der Konstruktion in Ganzen optimalisiert werden.

Der Verbindungsknotenpunkt ist im allgemeinen eine Metall-, insbesondere Stahlkonstruktion. Das Material der Tragkonstruktion kann mit dem der Verbindung identisch sein, aber kann auch davon abweichen, z.B. bei Betonkonstruktion, wo die Verbindungsarmatur dem Material des Tragelementes entsprechend, z.3. mit Schrauben, Betonierung usw. angeschlossen ist.

Das Tragelement ist im allgemeinen ein kompaktes, z.B. gewalztes oder geschweisstes "I"-Profil, aber kann auch von anderer, z.B. Gitter- oder gemischter Kenstruktion sein.

In Fig. 2 ist der Zusammenbau der vorverfertigten Tragelemente 1 an Ort und Stelle in Seitenansicht dargestellt. Der Knotenpunkt besteht aus der sich anstützenden Stirnplatte 2, die mit der Versteifungsplatto 4 gestützt ist, aus der Einlageplatte 5 und der Reglerplatte 6, welche mit der Zusammenspannung der hochfesten Verbindun6rsschraube 7 eine feste Verbindung bilden.

In Fig. 3 ist eine mögliche Ausführungsform der Verbindung der Säule und des Grundkörpers dargestellt. Die Verbindung ist zwischen der sich anstützenden Stirnplatte 2 des Säulenfusses und den im Grundkörper verankerten Balken 9 zustandegebracht. Die verbindende mittlere Stirnplatte 3 nimmt in der Übertragung der Verbindungskrafte nicht teil, kann fallweise auch unterlassen werden.

Die Säulen sind durch die Versteifungsplatte 4 gestützt. Die Einstellung und die Ausgleichung der Masstoleranzen sind mittels der Einlageplatte 5 durchgeführt.

Am zusammengebauten Rahmengerippe mit steifem Knotenpunkt kann eine Zwangsbewegung am eingefassten SEulenfuss in das Gerippe eingeführt werden, und die derart zustandegebrachte Spannungsregelung modifiziert die Innenkräfte des ganzen Gerippes und der Grundierung mittels der Umänderung der Verankerungskräfte. Mit nachträglichem Einsetzen oder nach der spannungsfreien Montage mit Entfernen der Reglerplatte 6 kann die spannungsverändernde Bewegung des Säulenfusses ermittelt werden. Zwischen dem Fuss und der Einlage, und fallweise der Reglerplatte 6 entsteht infelge der Spannung der hochfesten Verbindungsschraube 7 eine feste Verbindung und die Anstützkräfte des Gerippes übergeben sich auf den Grundkörper.

Durch die Anker- oder Spannschraube werden die VerbindungskrESte zwischen den zusammengefassten Elementen im Falle von grossen Zugkräften mittels eines ausgehobenen Schraubenstehbolzens 8 weitergeleitet.

In Fig. 4 sind die äussere Säule eines Stahlbaugerippes aus kompaktem Profil im Erdgeschoss und die Ausführungsform der daran angeschlossenen Balkeneinheiten dargestellt.

Der Querschnitt der aus dem geschweissten "I"-Profil hervorstehenden Säule 1a und des daran angeschlossenen Balkens 1b ist in der Umgebung der Verbindung mit einem Vorsprungselement 11 ergänzt. Das Profil und die Länge der Vorsprünge ist durch die Grösse der sich gegen die Ecken erhöhenden Innenkräfte bestimmt.

Mit der ontsprechenden Vorsprungslänge und Prefilstärke kann gesichert werden, dass das Grundprofil der Säule oder des Balkens innerhalb der Trägereinheit ständig bleibt.

Infolge der Vorsprungselemente ist die Festigkeitsschwerlinie 12 des Rahmengerippes von gegliedert gebrochener Form, was im Vergleich zu einer weniger gegliederten Achse statisch günstiger ist, weil kleinere Inanspruchnahmen ergibt.

Die Anpassung der Säule und des Balkens erfolgt in der horizontalen Ebene 13, was während des Zusammenbaus verteilhaft vorkommt, weil der Balken auf die Säule gesetzt werden kann. Fallweise bilden auch die Einlageplatte 5 und die Reglerplatte 6 Teil des Knotenpunktes.

Die Teilverbindung des äusseren Balkens 1b und des mittleren Balkens lc erfolgt in einer zum Balken 14 senkrechten Ebene. Im Falle von grosser Spannweite kann die nötige Überhöhung des Balkens mit der Reglerplatte 6 durchgeführt werden.

Die Balkenelemente werden im allgemeinen auf der Erdgleiche zusammengestellt, dann wird der ganze Balken an den aufgestellt Säulen angeordnet.

Es ist vorteilhaft, bei Erdgeschossrahmen mit relativ grosser Spannweite und mit geneigten Ein- und Mehrschiffdächern Zugstangen zu verwendet. Die Zugetange 17 mit Kreisquerschnitt und mit Gewindenende kann an den bei den Seiten des Vorsprungsprofils 13 angeschlossen werden.

Mit Spannung oder Ijockerung der Verbindungsschrauben der Zugstange kann die sich auf das Gerippe übertragende Zugkraft auf den optimalen Wert, z.B. mit der Bezeichnung der Bewegung auf der Zugstange eingestellt werden.

In Fig. 5 ist eine Ausführungsform der Verbindung der mittleren Säule und des Balkens des aus Stahl verfertigten Mehrschiffbaugerippes im Erdgeschoss dargestellt.

Die mittlere Rahmensäule le verfügt über Versprungselemente 11 an zwei Seiten, welche den Empfang des Balkenanschlusses mit gespannten Schrauben bilden.

Der linksseitige Balken ld ist in der vertikalen Ebene 15 am rechtsseitigen Balken angeschlossen und passt sich in der horizontalen Ebene 13 an der Säule an. Das Prinzip der Verbindung ist bei der vertikalen und horizentralen Anpassung gleich: die die Kraft weiterleitende Auflage entsteht an der sich anstützenden Stirnplatte 2 mittels eventueller Verwendung der Einlageplatte 5 und der Reglerplatte 6, und fester Verbindung der gezogenen, gespannten hochfesten Verbindungsschrauben 7.

Fig 6 zeigt die prInzipielle Lösung der Ausgleichung der Abmessungsungenauigkeiten der Trägereinheit 1, was bei der spannungsfreien Verbindung die nachträgliche Spannungsregelung ermöglicht.

D, Zwänge der Trägereinheiten karrn während des Zusammenbau u durch die zwischen die Flächen der sich anstützenden Stirnplatte 2 eingesetzte Einlageplatte 5 entsprechender Dicke korrigiert werden.

Die Verbindung ist derart ausgebildet, dass am zusammengebauten und versteiften Gerippe an der linken Seite die nachträgliche Einsetzens der Reglerplatte 6 mittels des Nebebecks 16, der in de@ durch die mittleren Stirnplatten 3 ausgebildeten Spalt 10 endgültig eingeschraubt ist, mit Lockerung der gezogenen gespannten hechfesten Verbindungsschrauben 7, aber ohne deren Ausnahme durchgeführt werden kann. @ An der rechten Seite kann die Spannungskerrektion mittels Ausnehmen der Reglerplatte 6 durchgeführt werden.

In Fig. 7 ist eine mögliche Ausführungsform der in Fig. 6 dargestellten spannungsfreien Anpassung im nach dem Eingriff entstandenen nachgespannten Zustand dargestellt. Die Spannungsregelung kann nur am vollständig zusammengebauten und in seinen Knotenpunkten versteiften Gerippe durchgeführt werden.

Die sich anstützende Stirnplatte 2 und die mittlere Stirnplatte 3 ermöglichen die das Kraftspiel des Rahmengerippe beeinflussende Endplattenverdrehung.

Das Ziel ist die Verminderung des an der linken Seite der Fig. 7 eingezeichneten, angenommenen gezogenen Spannungszustandes, was mittels Einsetzung der Reglerplatte 6 gerechneter Dicke verwirklicht werden kann. Nach Auflösund der hochfesten Verbindungsschraube 7 wird die Stirnplatte mit dem in Spalt 10 angeordneten @@bebeck 16 derart ausgehoben, dass die Reglerplatte 6 gerechneter Dicke zwischein die Flächen der sich anstützenden Stirnplatte 3 eingesetzt werden kann. Nach Auflösung des @ebebecks wird die Verbindungsschraube gespannt, wodurch der neue Spannungszustand befestigt wird.

Angenommen, dass es an der rechten Seite der Zeichnung gedrückter Spannungszustand besteht, wird die Spannungsumordnung mittels Entfernung der Reglerplatte 6 erreicht.

Im allgemeinen genügt es, das Verfahren zur Spannungsmodifizierung nur an der einen, also an der leichter zugänglichen Seite durchzuführen.

In Fig. 8 ist es am statischen Modell des Einschiffbaugerippes dargestellt, wie sich prinzipiell die Momentsinanspruchnahme durch die Regelung verändert.

Mit 18 ist die proportionale Verteilung der infolge der totalen Dachbelastung entstehenden Momentsfunktion dargestellt.

Mit 19 ist die durch die Zwangsbewegung verursachte Momentsverteilung dargestellt. Die Regelung kann zum Beispiel bei der- zweiseitigen Säulen-Balkenpassung mittels Aufheben der äusseren sich anstützenden Stirnplatte durchgeführt werden.

Mit 20 ist das Verhältnisc des Gesamtmomentes der totalen Dachbelastung und deren vermindernden Regelung dargestellt. Infolge der Nachspannung vermindert sich die massgebende Momentsinanspruchnahme auf günstige Weiise beim Säulenfuss im Feld der sich auf den Grundkörper übertragenden Wirkung und im Feld des Balkens. Dagegen erhöht sich das t;ment bei der Säulen-Balkenverbindung, was mit det Versprung verteilhaft aufgenommen werden kann.

In Fig. 9 ist die prinzipielle Verwirklichung der bei der Säulen-Balkenverbindung durchgefuh"rten Spannungsregelung dargestellt. Das Verfahren ist wirksam, wenn die Operation am Oberteil der rechten und linken Säule eines Rahmenfeldes erfolgt.

Nach Lockerung der Verbindungsschraube 7 entsteht an der Profilseite gezogener Spannung zwischen der sich anstützenden Stirnplatte 2 und der Einlageplatte 5 im Falle entsprechender vertikaler Belastung ein kleiner Spalt. Die Ausbreitung des Spaltes kann mit dem in die Öffnung 10 eingesetzten Hebebeck 16 durchgeführt werden.

Die gespaltene Reslerplatte 6 wird zwischen die sich anstützende Stirnplatte 2 eingesetzt, der Eebebock wird aufgelöst und mittels Spannung der Verbindungsschraube wird die Zwangsbewegung befestigt.

Die Regelung ist praktisch einfach, weil diese in der horizontalen Ebene 13 durchgeführt werden kann und in einem Rahmen feld im allgemeinen nur auf zwei Stellen beschränkt ist.

In Fig. 10 ist die Zwangsbewegung dargestellt, die mittels Entfernung der Reglerplatte 6 an der Profilseite sedrFickter Spannung der Anpassung der Säule la und des Balkens 1b in horizontaler Ebene durchgeführt ist. Die Reglerplatte wird von der rit dem Pebebeck 16 gehobenen sich anstützenden Stirnplatte 2 entfernt.

Infolge der Profilerhöhung mit dem Vorsprung 11 sind die Verbindungsschrauben 7 auf grossem Arm angeordnet, derart kann die Regelungsbewegung mit geringer Kraft durchgeführt werden.

In Fig. 11 ist die Ausführung der Zwangs.bewegung dargestellt, die mittels Einsetzung der Reglerplatte 6 zwischen die Säule la und den Oberteil des Grundkörpers, zweckmässig den Verankerungsbalken 9 erreicht ist. Hier ist es eine wichtige Bedingung, dass die Regelungsoperation nur nach Beendigung der Montage, am steifen Knotenpunktrahmengerippe durchgeführt werden kann.

Fig. 12 zeigt der Fig. 11 ähnlich die Regelung zwischen der Säule la und dem Verankerungsbalken 9 mittels Entfernung der Reglerplatte 6.

Aus den beschriebenen Ausführungsformen ist es ersichtlich, dass die Erfindung über mehrere Vorteile und einige Nachteil verfügt.

Die die Trägereinheiten verbindenden gezogenen gespannten Schrauben sind in der speziell ausgebildeten Stirnplatte angeoranet. Die in der Mitte dünne, am Rand dicke Ausbildung der Stirnplatte ergibt das Wesen der Kontruktion bestimmende Eigenschaften.

Die dicke sich anstützende Stirnplatte konzentriert die Weitergabe der Kräfte, bzw. die Wirksamkeit der Zusammenspannung auf diesen Teil. Anhand seiner Biegsamkeit übt der dünne Teil der mittleren Stirnplatte geringen itiderstand aus, derart wird die Auflage an den Rändern vollkommender sein, als bei Stirnplatten ständiger Dicke.

Die dünne aittlere Stirnplatte bildet einen Spalt zu der gegenüber liegenden Platte. Derart kann die Schraubenverbindung nur im Randstreifen erfolgen; die Verschraubung der Stirnplatten von im allgemeinen grosser Fläche ist beseitigt.

Es ist vorteilhaft, dass die im mittleren Teil der Stirnplatte entstehende Öffnung eine leichte Instandhaltung ermöglicht.

Bei den zu verbindenden Trägereinheiten ist die Korrekt ion der Abmessungsabweichungen durch die Stirnplatte mit dickem Rand sehr einfach möglich.

Während Zusammenbau wird die nötige Abmessungskorrektion mittels Einsetzung der Einlageplatte nötiger Dicke unterhalb der sich anstützenden Stirnplatte durchgeführt. Mit dem einfachen Verfahren des Einbauens der Einlageplatten als Futterplatte in den Knotenpunkt wird eine spannungsfreie Knotenpunktverbindung zustandegebracht, was ein Kriterium der späteren, mit Zwangsbewegung durchzuführenden Spannungsregelung ist.

Die Aufbreitung der Öffnung zwischen den Stirnplatten zwecks Spannungsregelung wird zweckmässig auf einfache Weise mit Hilfe des eingeschraubten Hebebecks durchgeführt.

Bei Verwendung der Erfindung bei Stahl gerippe gibt die auch an der Säule der Säulen-Balkenverbindung angeordnete Profilergänzung mit Vorsprung einige konstruktionelle Vorteile.

Infolge des Säulenvorsprungs kommt die Verbindung mit gespannten Schrauben in horizontale Ebene, wodurch die Montage viel produktiver wird, als bei den verbreiteten Anpassungen in vertikaler Ebene.

Es ist ebenfalls durch den Säulenvorsprung gesichert, dass der Zug- und Druckkraftarm der Verbindung gross sei. Die die Abmessung der gespannten Verbindungsschraube bestimmende Zugkraft wird um das Gewicht der Dachkonstruktion vermindert.

Infolge des Säulenvorsprungs ist die Achsenlinie der Rahmengerippefestigkeit eine gegliederte Bruchlinie, dadurch werden die massgebenden Inanspruchnahaen ii Vergleich zur weniger gegliederten Achse vorteilhaft geringer.

Die Verbindungskonstruktion ermöglicht die Einführung der nötigen Zwangsbewegungen in den Knotenpunkt. Durch bei einigen leicht zugänglichen Verbindungen zustandegebrachte Regelung können die massgebenden Inanspruchnahmen des Rahmengerippes verteilhaft vermindert werten.

Mittels Einsetzung der Einlageplatte gerechneter Dicke zwischen die sic anstützenden Stirnplatten sir zu regelnden Knotenpunkt des vollständig zusammengebauten und verstärkten Rahmengerippes wird die Verdrehung der Stirnplatte auf zienlich einfache Weise erreicht.

Die wesentliche Verminderung der massgebenden inanspruchnahmen, und damit die Optimalisierung der Wirtschaftlichkeit der Konstruktion kann mit der mit Zwangsbewegung zustandegebrachten Spannungsregelung erreicht werden.

Ein bestimmter Nachteil der Erfindung besteht darin, dass die Nerstellung der Stirnplatte veränderbarer Dicke mehr arbeitsintensiv ist, als die der Stirnplatte ständiger Dicke.

Die Arbeitsintensitivät ist weiterhin durch das an der Spule ausgebildete Vorsprungselement im Vergleich zum dickeren Säulenprofil von ständigem Querschnitt erhöht. Bei mehr anspruchsvollem Gebäude kann der Vorsprung ein bestimmtes ästhetisches Problem bedeuten. In den einigen für Spannungsregelung gewählten Knotenpunkten soll eine sehr sorgfältige Montagemanipulation durchgeführt werden. Die Spannungsregelung bedeutet eine Mehrarbeit in der Montage, wegegen. aber bedeutende konstrukt ionelle Materialersparung erreicht werden kann.


Anspruch[de]

Patentansprüche 1. Rahmengerippe aus ververfertigten Säulen- und Balkenelementen mit ecksteifen Knotenpunkten, einer TrEgereinheit und Stirnplatten, wobei die Stirnplatten der an den Enden der Trägereinheite vorgesehenen Anpassungen durch gezogene, gespannte Schrauben fest verbunden sind, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass eine an zwei Seiten der Anpassungsebene der Trägereinheite /1/ verwendete Stirnplatte mit stufenweise veränderbarer Dicke ausgebildet ist, die Verbindungskräfte am Randstreifen einer dicken, sich anstützenden Stirnplatte /2/ übertragen werden, das Trägerende am Randstreifen aufliegt und zusammengespannt ist, ferner ein Spalt /10/ zwischen einer den Randstreifen verbindenden mittleren dünnen Stirnplatte /3/ und der gegenüber liegenden Platte aeLildet ist. der in der Kräfteübertragung nicht teilnimmt; die Stirnplatten fallweise durch Verstärkungsplatten /4/ versteift sind, die Abmessungsungenauigkeit der verbundenen Trägereinheite /1/ während des Zusammenbaus durch Einlageplatten /5/ nötiger Dicke korrigiert werden, die mit der sich anstützenden Stirnplatte durch hochfeste Verblndungsschrauben /7/ zusammengespannt sind, und am in einem Grundkörper eingebauten fertigmontierten und versteiften Rahmengerippe eine Reglerplatte /6/ in der Umgebung der sich anstützenden Stirnplatte vorgesehen ist, oder die massgebende Inanspruchnahme des Rahmens durch gespannte Verbindungsschrauben ptimalisiert sind.

2. Anpassung des Grundkörpers und der über Knetenpunkt nach Anspruch 1 verfügenden Säule /la/ d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die hechfeste Verbindungsschraube /7/ mit dem im Grundkörper angeordneten Verankerungsbalken /9/ durch Zusammenspannung verbunden ist, die eventuellen Abmessungsungenauigkeiten durch eine zwischen der sich anstützenden Stirnplatte der Säulenfussplatte und dem Oberteil der Grundkörperarmatur eventuelle angeordnete Einlageplatte /5/ ausgeglichen werden, webei eine Reglerplatte /6/ die gewünschte Verminderung der Verbindungskräfte in der Beendigungsphase der Montage mittels der Spannungsregelung erzielt und dadurch die Konstruktion des Unter- und Oberbaus optimalisiert.

3. Anpassungsknetenpunkt nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die aus Metall, insbesondere Stahl verfertigte sich anstützende Stirnplatte /2/ und die verbindende Stirnplatte /3/ durch Schweissen miteinander verbunden sind.

4. Anpassungsknetenpunkt nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die die steife Verbindung sichernden gezogenen gespannten hochfesten Verbindungsschrauben /7/ im Falle von Festigkeitsbedarf, insbesondere bei Verankerung in Grundkörper mit ausgehebenem Nebebeck /8/ verfertigt sind.

5. Anpassungsknetenpunkt nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die hochfesten Verbindungsschrauben /7/ in der Achse der sich anstützenden Stirnplatte /2/ im allgemeinen in einer Reihe angeordnet sind, dadurch in der Verbindung der grösste Zug-und Druckkraftarm ausgebildet ist; und dass die Anzahl der Schrauben in der Mehrheit der Knotenpunkte vier Stück beträgt.

6. Balkenelemente nach Anspruch 1, d a d u r c h s e k e n n z e i c h n e t , dass bei der Anpassung des Balkens grosser Spannweite die nötige Überhebung mittels der Reglerplattew /6/ hergestellt werden kann, welche in der ersten Phase des Zusammenbaus zwischen die sich anstützenden Stirnplatten /2/ eingesetzt wird.

7. SOulen- und Balkenelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n a z e i c h -n e t , dass ihr Anpassung an Ort und Stelle ii Wesen gleicher Konstruktion ist, wenn das Material der Träger verschieden, z.B. Stahl, Beton usw., oder wenn ihre Konstruktion verschiedene, z.B. kompakte,gemischte oder Gitter konstruktion usw. ist; der Anpassungsknotenpunkt eine Metall-, insbesondere Stahlkonstruktionsarmatur ist und u Trägergrund dessen Material und Konstruktionsbedarf entsprechend, z.B. mit Schweissen, Verschraubung, Betonierung usw. angeschlossen ist.

8. Rahmengerippe im Erdgeschoss von Stahlkonstruktion und iift Knotenpunkt nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Querschnitt der Säule /la/ und des Balkens /lb/ durch ein Vorsprungselement /11/ an der Anpassung erhöht ist, welches entweder ein am Grundprofil geschweisstes "T"-Profil, oder ein mit dem Grund- und Vorsprungsprofil verinderbares I-Proril ist, die Länge und Dicke des Vorsprunges derart ausgebildet ist, dass das dem Vorsprung folgende Grundprofil hinsichtlich Festigkeit von ständigem Querschnitt, ihre Anpassung in der horizontalen Ebene /13/ ausgebildet ist, zwecks leichterer Behandlung des Balkens eine d.ppelte Verbindung bei der mittleren Rahmensäule Jle/ ausgebildet ist, wobei die Balkenenden /ld/ in vertikaler Ebene /15/ anepasst sind und die verbundenen Balken in herizentaler Ebene /13/, bei jeder Verbindung mittels der nötigen Einlageplatte /5/ und Reglerplatte /6/ an der mittleren Rahmensäule angeschlossen sind.

9. Rahmengerippe in Erdgeschese mit geneigtem Ein- und Zweischiffbalken nach Anspruch 8, e c u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Balken über eine gezogene biegsame Zugstange /17/ verfügt, welche im allge Beinen aus hochfestem Stahl von Kreisquerschnitt ver£ertigt, in der vertikalen Ebene des Balkens horizontal angeordnet und am im Vorsprungselement /11/ aus Versteifungsplatten ausgebildeten Empfangsteil mittels Schraubenmutter angeschlossen ist, die Zugstangenkraft mittels Übertragung der durch Spannung oder Lockerung der Mutter an der Zugstange zustande gebrachten Bewegung auf das Rahmengerippe genau und auf bestimmte Weise verändert werden kann, wedurch diejenigen Inanspruchnabmen des Rahmens optimalisiert werden können, wo die Zugstange nur für Zugkraft beansprucht werden kann, und im Falle von Druckkraft die Zugstange ausbiegt und der ganze Rahmen ohne Zugstange funktioniert.

10. Rahmengerippe nach Anspruch 8 oder 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Festigkeitsgewichtlinie /12/ des Rahmens ein vorteilhaftes statisches Kodell bildend eine Bruchlinie ist.

11. Verfahren zur Spannungsregelung bei Zusammenbau von Rahmengerippen mit steifen Knotenpunkten zwecks günstiger Umordnung der Inanspruchnahmen bei einigen Anpassungen der Säulen- und Balkeneinheiten mit gezogenen, gespannten Schrauben, d t d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , dass der Zusammenbau der Rahmen in zwei Phasen durchgeführt wird, wobei in der ersten Phase die Trägereinheiten /1/ mit den geplanten Abmessungen zusammengestellt, die eventuellen Ungenauigkeiten durch Einlageplatten /5/ nötiger Dicke ausgeglichen, die nötigen Reglerplatten /6/ bei den fiir Spannungsregelung gewählten Knotenpunkten angeordnet werden oder nur die Möglichkeit derer späteren Einsetzung zustandegebracht wird, mittels Spannung der hochfesten Verbindungsschrauben /7/ ein zwangspannungsfreier Zusammenbau des ganzen Rahmengerippes durchgeführt wird, und in der zweiten Phase die hochfesten Verbindungsschrauben bei den gewählten Knotenpunkten des fertigmontierten, versteiften Rahmengerippes an der Regelungsseite gelockert werden, eventuelle durch Heben und Anstützen der mittleren Stirnplatte /3/ mit lilfe eines eingebauten Hebebocks /16/, im allgemeinen mittels Einsetzung einer Reglerplatte /6/ an der Tragseite gezogener Spannung, oder mittels Entfernung der Reglerplatte /6/ an der Tragseite gedrückter Spannung, nach Entlastung des Hebebocks die gelockerten Verbindungsschrauben wieder gespannt werden, wodurch die Spannungsregelung am Rahmengerippe durch die erwünschten Innenkräfte modifizierende Nachspannung zustandegebracht wird.

12. Rahmengerippe nach Anspruch 1 der 2, d a -d u r c h 6 e k e n n z e i c h n e t , das die Spannungsregelung am zusammengebauten Rahmengerippe mit steifen Knotenpunkten mit Hilfe des im durch die mittlere Stirnplatte /3/ ausgebildeten Spalt /10/ endgültig eingebauten Hebebock /16/ durchgeführt wird.

13. Verfahren nach Anspruch 11, d a d u r c h t e k e n n t e i c h a e t , dass insbesondere bei Rahmengerippen im Erdgeschoss die Spannungsregelung bei der in horizontaler Ebene ausgebildeten Anpassung der Säule und des Balkens, an der Seite Es einer Spannung iit Einsetzung der Reglerplatte /6/, an der Seite gedrückter Spanjung mittels Entfernung der Reglerplatte /6/, fallweise mit Hilfe des im Knotenpunkt fest eingebauten Hebebocks /16/ durchgeführt wird.

14. Verfahren nach Anspruch 11, d a d u r c h E e k e n n z e i c h n e t , dass die Spannungsregelung an der Anpassung der Säule und des Grundkörpers am fertigmontierten und versteiften Gerippe nach Lockerung der hechfesten Verbindungsschrauben /7/, fallweise mit Hilfe des Hebebecks /16/, mittels Einsetzung der Reglerplatte /6/ gerechneter Dicke, oder mittels Entfernung deren durchgeführt wird, wobei mit Spannung der Verbindungsschrauben die massgebenden Inanspruchnahmen des Ober- und Unterbaus durch die entstehende Zwangsbewegung optimalisiert werden.

15. Verfahren nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Spannungsregelung des mit Selbstgewicht belasteten Rahmens in den gewählten Knetenpunkten an der gezogenen Seite mit Lockerung der hochfesten Verbindungsschrauben /7/ durchgeführt wird, wedurch ii allgemeinen der presse Tell der Knetenpunktenbewegung erfolgt, und zur weiteren Bewegung die Aufbreitung des Spaltes /10/ zwischen den Stirnplatten mit relativ kleiner Kraft, mittels Einsetzung der Reglerplatte /6/ gerechneter Dicke zwischen die sich anstützenden Stirnplatten /2/ erreicht wird, und die geplante Regelung nit Wiederspannung der Verbindungsschrauben zustande kommt.







IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com