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Dokumentenidentifikation DE3535896A1 10.04.1986
Titel Automatischer Schraubenschlüssel
Anmelder Kang, Byung Nam;
Baik, Nam Oh;
Jhon, Sang Hee, Pusan, KR
Vertreter Flügel, O., Dipl.-Ing.; Säger, M., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 8000 München
DE-Anmeldedatum 08.10.1985
DE-Aktenzeichen 3535896
Offenlegungstag 10.04.1986
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.04.1986
IPC-Hauptklasse B25B 13/14

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung herkömmlicher

automatischer Schraubenschlüssel. Das Arbeitsprinzip besteht darin, daß dann, wenn die zu lösende oder festzuziehende Mutter im Maul des Schraubenschlüssels aufgenommen ist, das aus feststehenden und bewegbaren Teilen besteht, und der Schraubenschlüssel gedreht wird, ein Drehmoment auf die Mutter während der Vorwärtsdrehung übertragen wird, während überhaupt kein Drehmoment während des Rückwärtsdrehens übertragen wird, da der bewegbare Teil seine Kraft verliert und das Maul des Schraubenschlüssels aufgrund der automatischen Rückwärtsauslenkung des beweglichen Teils geöffnet wird.

Bei herkömmlichen automatischen Schraubenschlüsseln besteht das Maul aus bewegbaren und feststehenden Teilen, wobei der bewegbare Teil durch Handbetätigung einer Schneckenschraube bewegt wird und das Gewinde der Schneckenschraube im Eingriff mit Zähnen im bewegbaren Teil besteht, so daß der bewegbare Teil mit gewisser Stärke gehalten ist, wenn der Schraubenschlüssel benutzt wird. Die Schulter des bewegbaren Teils liegt gleitend auf dem Bett des Schraubenschlüsselkopfs auf, so daß eine Parallelbewegung des bewegbaren Teils möglich ist. Der den bewegbaren Teil und seine Zähne verbindende Abschnitt ist in der tiefen Führungsnut in dem Bett des Schraubenschlüsselkopfes aufgenommen. Die Zähne des bewegbaren Teils sind in das Zahngehäuse parallel zum Bett eingesetzt. Die Gehäuse für die Schneckenschraube und die Zähne sind durchgehend ausgebildet.

Wenn die Mutter im Maul des Schraubenschlüssels ergriffen ist, wird auf diese Weise bei herkömmlichen Schraubenschlüsseln der bewegbare Teil nicht zurückbewegt, und zwar weder beim Vorwärts- noch beim Rückwärtsdrehen.

Um eine Mutter festzuziehen oder zu lösen, muß daher der Schraubenschlüssel wiederholt auf die Mutter aufgesetzt und wieder abgenommen werden. Diese Wiederholung des Aufsetzens und Abnehmens vermindert die Arbeitsgeschwindigkeit.

Durch die Erfindung wird der vorstehend erläuterte Nachteil beseitigt. Wenn die Mutter im Maul des Schraubenschlüssels durch Handbetätigung der Schneckenschraube ergriffen ist und der Schraubenschlüssel gedreht wird, übt das Maul des Schraubenschlüssels auf die Mutter nur während des Vorwärtsdrehens eine Kraft aus, es gibt jedoch die Mutter während des Rückwärtsdrehens frei, so daß eine kontinuierliche und schnelle Betriebsweise ermöglicht ist.

Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schraubenschlüssels im auseinandergenommenen Zustand; Fig. 2 und 3 den Arbeitsmechanismus des Schraubenschlüssels der Fig. 1; und Fig. 4 eine Schnittdarstellung der zusammengebauten Schneckenschraube und der umgebenden Teile.

Wie in der Zeichnung gezeigt ist, bestehen der Kopf 11 und der Handgriff 12 aus zwei getrennten Teilen. Der passive Teil 13 als hinterer Teil des Schraubenschlüsselkopfes ist in den gegabelten aktiven Teil 14, 14' des Handgriffs 12 eingefügt und diese beiden Teile sind mittels einer Welle 17 zusammengebaut, welche die Löcher 15, 15' in der aktiven Platte und das Loch 16 auf der passiven Platte durchdringt. Der vorderste Bereich der aktiven Platte bildet die Drehmomentübertragungs fläche.

Die Bewegungsrichtung der Drehmomentübertragungs fläche 18 ist der Bewegungsrichtung des Handgriffs 12 an der Verbindungswelle 17 entgegengesetzt und der Bewegungsbereich des Handgriffs 12 ist viel größer als der der Drehmomentübertragungsfläche 18, wodurch folglich die auf den Handgriff ausgeübte Kraft in eine größere Kraft an der Drehmomentübertragungsfläche umgewandelt wird.

Die Drehmomentübertragungsfläche 18 berührt die vordere Spitze der Schneckenschraube 19.

Die Funktion der Drehmomentübertragungsfläche 18 besteht darin, einen bewegbaren Teil 21 zu einem feststehenden Teil 21' hinzudrücken, und unter diesem Gesichtspunkt wird die Lage der Verbindungswelle 17 zwischen der passiven Platte 13 und der aktiven Platte 14, 14' bestimmt.

Der Aufbau ist derart gestaltet, daß verglichen mit den langen kreisbogenförmigen Bewegungen der Spitze des Handgriffs 12 die Drehmomentübertragungsfläche 18 eine kurze und nahezu gerade Bewegung ausführt, um die Schneckenschraube 19 so weit wie möglich über die Verbindungswelle 17 hinwegzudrücken.

Die Bewegungsstrecke der Schneckenschraube 19, die durch die Drehmomentübertragungsfläche 18 gedrückt wird, ist auf der Grundlage der Stricke bestimmt, um die das Maul 20 auf die ursprüngliche Weite zurückgezogen werden muß, um den Griff am Schraubenkopf oder der Mutter 22 zu lösen, nachdem eine Drehung erfolgt ist. Bei gewöhnlichen automatischen Schraubenschlüsseln beträgt diese Strecke üblicherweise 5 mm.

In der passiven Platte 13 ist ein fächerförmiger Hohlraum 24 vorgesehen, der radial zur Verbindungswelle 17 gelegen ist. In diesem Hohlraum ist eine Torsionsfeder 25 eingesetzt und eine Spitze dieser Feder ist gebogen und in ein kleines Loch 26 in der aktiven Platte 14 eingehakt. Wenn die Drehmomentübertragungsfläche 18 und der Handgriff 12 eine Rückwärtsbewegung ausführen, wird diese Feder zusammengedrückt und die durch die Feder entwickelte Kraft hält die korrekte Relativposition des Kopfes 11 und des Handgriffs 12 aufrecht, wenn auf den Handgriff 12 keine Kraft ausgeübt wird.

Diese korrekte Relativposition bedeutet die Bereitschaft für die nächste Vorwärtsdrehung. Diese Bereitschaft ist äquivalent dem Zustand, in dem der bewegbare Teil 21 sich zum feststehenden Teil 21' zurückbewegt hat, und in dieser korrekten Relativposition wird die Schneckenschraube 19 von Hand betätigt, um den bewegbaren Teil 21 auf dem Bett des Kopfes 11 derart zu bewegen, daß die Maulweite 20 des Schraubenschlüssels der Größe der Mutter bzw. des Schraubenkopfes angepaßt wird.

In dem Schneckenschraubengehäuse 27 ist für die Auslenkung 28 der Schneckenschraube ein zusätzlicher Spielraum vorgesehen.

Der Auslenkungsbereich 28 der Schneckenschraube entspricht dem Bewegungsbereich der Drehmomentübertragungsfläche 18 und die bewegbaren und feststehenden Teile des Mauls 20 ergreifen die Mutter 22 in einem Zustand, in dem die Drehmomentübertragungsfläche 18 gegen die Spitze der Schneckenschraube 19 gedrückt ist und die andere Spitze der Schneckenschraube 19 gegen die hintere Wand 29 des Schneckenschraubengehäuses 27. Wenn sich die Drehmomentübertragungsfläche 18 und der Handgriff 12 zurückziehen, bewegt sich die Schneckenschraube 19 zurück zur Vorderwand 30 hin, und zwar zusammen mit dem bewegbaren Teil; gleichzeitig öffnet sich das Maul 20 des Schraubenschlüssels und gibt die Mutter 22 frei.

Die Schneckenschraube 19 ist auf einer Schneckenschraubenwelle 31 getragen, welche die Wände 29, 30 durchdringt. Diese Welle und die Schneckenschraube 19 sind mittels eines Gewindes 32 auf der Welle und eines Gewindes 33 in dem Loch innerhalb des Schneckenschraubenwellenloches festgelegt.

Wenn die Schneckenschraube 19 gedreht wird, wird die Schneckenschraubenwelle 31 mit ihr gedreht und die Zapfen 34, 35 der Schneckenschraubenwelle 31 drehen sich in den Löchern 36, 37 in den Wänden 30, 29 des Schneckenschraubengehäuses 27.

Jenseits des Lochs 37 in der hinteren Wand des Schneckenschraubengehäuses ist ein zylindrischer Hohlraum als Schraubenfedergehäuse 39 vorgesehen und eine Schraubenfeder 38 ist zwischen vorderen und hinteren Anschlägen schraube 19 an der hinteren Wand 29 des Schneckenschraubengehäuses 27 an, wenn keine Kraft auf den bewegbaren Teil 21 ausgeübt wird.

Der Aufbau und der Arbeitsmechanismus der Vorrichtung wurden im einzelnen vorstehend beschrieben. Für die Anwender dieser Vorrichtung werden nun nachstehend Anweisungen für die Benutzung angegeben.

Das Aufsetzen und Anpassen des Mauls 20 des Schraubenschlüssels auf die Mutter bzw. den Schraubenkopf 22 erfolgt genauso wie bei herkömmlichen automatischen Schraubenschlüsseln. Wie in der Fig. 2 gezeigt ist, liegt die Schneckenschraube 19 an der Hinterwand 29 des Schneckenschraubengehäuses 27 an, und zwar durch die Zugkraft der Schraubenfeder 38; die Drehmomentübertragungsfläche 18 berührt die vordere Spitze der Schneckenschraube 19 aufgrund des Drehmoments der Torsionsfeder 25. In diesem Zustand kann die Schneckenschraube 19 von Hand betätigt werden, um den bewegbaren Teil 21 derart zu bewegen, daß das Maul 20 des Schraubenschlüssels der Größe der Mutter 22 angepaßt wird.

Wenn jedoch bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Schneckenschraube 19 nach dem Eingriff des Mauls 20 des Schraubenschlüssels an der Mutter 22 ein bißchen weiter festgezogen wird, ergibt sich ein kleiner Spalt zwischen der hinteren Spitze der Schneckenschraube 19 und der Hinterwand 29 des Schneckenschraubengehäuses 27 und der bewegbare Teil 21 übt eine Druckkraft auf die Mutter 22 aufgrund der Zugkraft der Schraubenfeder 38 aus.

Wenn an diesem Punkt auf den Handgriff 12 in Vorwärtsrichtung eine Kraft ausgeübt wird, empfängt die Drehmomentübertragungsfläche 18 von dem Handgriff 12 ein Vorwärtsdrehmoment über die Verbindungswelle~-17 und leitet das Drehmoment an die Spitze der Schneckenschraube 19, so daß schließlich die Kraft an den bewegbaren Teil 21 weitergegeben wird, damit der bewegbare Teil 21 die Mutter 22 fest und stramm ergreift.

Solange der Handgriff 12 vorwärts gedreht wird, hält der bewegbare Teil 21 die Mutter 22 stramm und daher wird die Mutter 22 zusammen mit dem Maul 20 und dem gesamten Körper des Schraubenschlüssels gedreht, wobei der Drehmittelpunkt die Mutter 22 ist.

Wenn der Handgriff 12 wie in der Fig. 3 gezeigt ist, rückwärts gedreht wird, zieht sich die Drehmomentubertragungsfläche 18 zurück und entfernt sich von der Schneckenschraube 19. Gleichzeitig wird die Torsionsfeder 25 in dem Torsionsfedergehäuse zusammengedrückt (ausgelenkt). Aufgrund der Flexibilität der Torsions feder 25 wird der Kopf 11 des Schraubenschlüssels-nach hinten geneigt und läßt Raum, damit sich die Schneckenschraube 19ndder bewegbare Teil 21 zurückziehen können. Der bewegbare Teil 214;~der..nun nur durch die Schraubenfeder 38 abgestützt ist, öffnet daherdas Maul 20 und löst den Griff der Mutter 22, so daß der gesamte Schraubenschlüssel ohne Rückwärtsdrehen der Mutter 22 in die ursprüngliche Stellung zurückgehen kann. Kurz gesagt wird also bei der Rückwärtsbewegung zwar der Schraubenschlüssel gedreht, jedoch nicht die Mutter 22.

Nach Beendigung der Rückwärtsbewegung wird auf den Handgriff wieder eine Vorwärtskraft ausgeübt.

Die vorstehend beschriebene Betriebsweise ist ein einfach wiederholter Vorgang und daher kann die Arbeit leicht und schnell durchgeführt werden, wobei eine Deformation der Mutterkanten verhindert wird, da der bewegbare Teil die Mutter während des Festziehens fest im Griff hat.

An der Spitze der passiven Platte 13 ist ein Anschlag für den Schraubenschlüsselkopf 42 vorgesehen. Dieser Anschlag 42 steht einem quadratischen Zapfen 44 gegenüber, der in eine lange öffnung 43 in der aktiven Platte eingesetzt ist. Der Kopf des quadratischen Zapfens 44 ist zur Erleichterung der Handhabung gerändelt bzw.

geriffelt. Wenn der geriffelte Kopf 45 aufwärts gedrückt wird, tritt der quadratische Zapfen 44 völlig in Eingriff mit dem Anschlag 42 des Schraubenschlüsselkopfes und gestattet keine Bewegung des Schraubenschlüsselkopfes 11. In diesem Zustand, in dem der Schraubenschlüssekopf 11 und der Handgriff 12 zusammengeschlossen und in bezug zueinander festgelegt sind, verschwindet die spezielle Automatikfunktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung und es stellt sich die Funktion herkömmlicher Schraubenschlüssel ein. Diese herkömmliche Funktionsweise ist zur Anwendung in Fällen vorgesehen, bei denen kein Bedürfnis für die spezielle automatische Funktionsweise der Vorrichtung vorliegt. Dieser verschlossene bzw. verriegelte Zustand wird dadurch gelöst und die automatische Funktion wiederhergestellt, daß der quadratische Zapfen 44 nach unten gezogen wird.

Um ein Lösen des quadratischen Zapfens 44 zu verhindern, ist eine Mutter 46 vorgesehen, die auf dem Ende des quadratischen Zapfens 44 befestigbar ist. Ferner ist eine Feder 47 vorgesehen, die den quadratischen Zapfen 44 in einer stabilen Stellung entlang der länglichen Offnung 43 hält.


Anspruch[de]

Byung Nam Kang No. 101, GA Block, Pusan Bank Apt, No. 1516, Joong-2-Dong Haeundae-Gu Pusan, K o r e a Nam Oh Baik No. 315-1, Myungjang-Dong Dongrae-Gu Pusan, K o r e a Sang Hee Jhon No. 1469-6, Geojei-Dong Dongrae-Gu Pusan, K o r e a AUTOMATISCHER SCHRAUBENSCHLÜSSEL Patentansprüche r 1. Automatischer Schraubenschlüssel, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine passive Platte (13) mittels einer Verbindungswelle (15) mit einer gegabelten aktiven Platte (14,14') verbunden ist, daß eine gebogene Spitze einer Torsionsfeder (25), die in einem Gehäuse (24) in der passiven Platte aufgenommen ist, in ein kleines Loch (26) in der aktiven Platte (14) eingehakt ist, daß ein Schneckenschraubengehäuse mit einem zusätzlichen Spielraum versehen ist, der Auslenkungsbereich (28) genannt wird, so daß das Maul (20) den Griff einer Mutter während der Rückwärtsdrehung des Schraubenschlüssels lösen kann, daß eine Drehmomentübertragungsfläche (18) am Ende der aktiven Platte (14,14') sich schwenkend um die Verbindungsstelle (17) bewegt, um sich an die Schneckenschraube (19) anzulegen, und daß es auf diese Weise mit dem Schraubenschlüssel möglich ist, die Mutter zu lösen oder festzuziehen, ohne den Schraubenschlüssel hierfür wiederholt aufsetzen und abnehmen zu müssen.

2. Automatischer Schraubenschlüssel für kontinuierliche Bewegung mit (a) einer passiven Kopfplatte, welche (i) ein Paars von im Abstand angeordneten Muttergreifbacken mit einem bezüglich eines oberen Backens bewegbaren unteren Backen umfaßt, sowie (ii) ein offenes Gehäuse für eine mit Gewinde versehene Schneckenschraube und eine Tragwelle, wobei die Schneckenschraube im Eingriff mit den bewegbaren Backen steht, um ihn bezüglich des oberen Backens zu bewegen, und mit (iii) einer Torsionsfeder, die in der passiven Kopfplatte aufgenommen ist, ferner mit (b) einer zweischenkeligen aktiven Kopfplatte, welche die passive Kopfplatte innerhalb ihrer zwei Schenkel schwenkbar lagert, wobei die passive Kopfplatte ferner umfaßt: (i) eine Drehmomentübertragungsfläche, die beim Schwenken der zweischenkeligen aktiven Platte bezüglich der passiven Platte mit der Schneckenschraube in Eingriff gebracht werden kann, sowie (ii) eine Verbindungswelle, die sich als Schwenklager durch den passiven Kopf und die beiden Schenkel erstreckt, wobei die aktive Kopfplatte in Eingriff mit der Torsionsfeder steht, die in der Torsionsplatte aufgenommen ist, so daß eine Drehmomentübertragungsfläche der aktiven Platte gegen die Schneckenschraube gedrückt wird, um den unteren Backen zu dem oberen Backen hin zu bewegen.

3. Automatischer Schraubenschlüssel nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die passive Kopfplatte einen in ihrer hinteren Fläche begrenzten Anschlag aufweist und die zweischenkelige aktive Platte einen versetzbaren Zapfen, der sich durch die beiden Schenkel erstreckt, um in Eingriff mit dem Anschlag zu treten.

4. Automatischer Schraubenschlüssel nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Schraubenfeder in dem offenen Gehäuse sitzt und mit der Tragwelle in Eingriff steht, um die Schneckenschraube und den unteren Backen zum oberen Backen hinzudrücken.

5. Automatischer Schraubenschlüssel nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die aktive zweischenkelige Kopfplatte eine Drehmomentübertragungsfläche an ihrem Ende aufweist, die mit der Schneckenschraube in Eingriff treten kann, um die Schneckenschraube auszulenken und dadurch den unteren Backen gegen eine Mutter zu drücken, während die zweischenkelige aktive Platte bezüglich der passiven Kopfplatte geschwenkt wird.







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