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Dokumentenidentifikation DE3536425A1 28.05.1986
Titel Stempel mit integrierter Stempelwalze
Anmelder Queisser, Klaus, 6000 Frankfurt, DE
Erfinder Queisser, Klaus, 6000 Frankfurt, DE
DE-Anmeldedatum 12.10.1985
DE-Aktenzeichen 3536425
Offenlegungstag 28.05.1986
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.05.1986
IPC-Hauptklasse B41K 1/42

Beschreibung[de]

Stempel mit integrierter Stempelwalze

Die Brfindung bezieht sich auf einen Stempel mit integriert -er Stempelwalze;dabei ist ein aus Kunststofformteilen bestehdes Stempelgehäuse mit auswechselbarer Druckplatte und Hubautomatic nebst Stempelwalze versehen.

Es sind Stempel mit integriertem Stempelkiss en bekannt0 Diese haben Jedoch Gestaltungsbedingt einen großen Hubweg,benötigen eine hohe Federkraft zur Anpressung der Druckplatte an die Stempelfläche,was wiederum einen hohen Kraftaufwand zum Stempeln erfordert,und darübeehinaus ist ein gleichmäßig flächiges Aufliegen der Druckplatte nicht gewährleistet.Herkömmliche Konstruktion zeigt daher Mangel im Druck und in der Handhabung,insbesondere bei seriellem Einsatz.

Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.Die Erfindung wie sie in Thren Ansprechen gekennzeichnet ist löst die Aufgabe ,der Schaffung eines Stempelwerkzeuges für professionellen serieneinsatz,unter Verbesseru ng,bzw. Gewährleistung sauberen Druckbildes Verringerung der aufzuwendenden Stempelkraft,und Erhöhung der Stempelkapazität durch Hubverringerung.

Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind Im wesentlichen in der Schaffung eines Stempelwerkzeuges f ür professionellen serieneinsat z,unter Verbesserung bzw. Gewährleistung einwandfreien Druckbildes, Verringerung der aufzuwendenden StempelkraSt,und Erhöhung der Stempelkapazität zu sehen Tm folgenden wird die Erfindun anhand von lediglich einen Ausführungweg darstellenden Zeichnung näher erläutert.

Es zeigt Figur 1 s Den Stempel in Ansicht von Unten Figur 2 t Das Rückteil mit eingesetzter Stempelwalze und Walzenaufnahme in Frontsicht Figur 3 : Das Rückteil in Front sicht ?gur 4 : Das Deckteil mit eingesetzter Zahnradparallel.

führung in Ansicht von Unten Figur 5 : Das Deckteil in Seitenansicht im Schnitt Figur 6 2 Die Stempelvnlze im Schnitt Figur 7 s Schnitt durch Front- und Rückteil in Seitenansicht Figur 8 s Schnitt durch Front- und Rückteil in Seitenansicht Figur 9 : Seitenansicht des Rückteils Figur TO : Front- und Rückteil in Seitenansicht Figur IJ : Die Stempelplatte in Seitenansicht Figur 12 : Ein Bihrungsteil in Seitenansicht Figur 13 : Das Frontteil in Seitenansicht Figur 14 : Die Stempelplatte in Draufsicht In den Figuren ist ein Stempel mit integrierter Stempelwalze dargestellt,welcher in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einer Kunststoffkonstruktion bestehend aus Frontteil 6,Rückteil 3,Deckteil 68,Stempelwalze 10,Stempel- platte 5,Walzendeckel 1,Walzenaufnahme 8,Torsionsfeder 11 sowie den beiden Führungsteilen 4 und 7 besteht.

Erfindungsgemäß weist der Stempel mit integrierter Ste@-pelwalze ein Riickteil 3 bestehend aus rechteckprofilwandung mit zwei seitlich unterschiedlich,um wandungs-

breite versetzte rechtwinklig angebrachte@16 und 13 auf, sowie mittige Rechteckaussparung 14 und Sitzprofila nsatz 15,und nach hinten angesetzte Wandungen 41 mit entsprechen der von Radien 54,53,52 begrenzten Formgebung gemäß der Form des Walzendeckels 1,mit zwei innenseitig angeordneten Rastsenkungen 40,korrespondierend zu Rasterhebungen 67 des Walzendeckel 1,und nach oben geführtem Ansatz 42,der in Scharniergestaltung 43,mit eingepresster Nadel,mündet.

Die Wandung 16 u nd I3 zeigen rechteckprofilierung mit mittiger Bohrung 50 und Langlochdurchbruch 51 in deckungsgleicher Gestaltung.Wandung 16 zeigt im Eckbereich einen nach oben geführten Ansatz 55 mit Bohrung 48 zur Aufnahme der Torsionsfeder II zum Anpressen der Stempelwalze 10 an die mittels den Führungsteilen 4 und 7 vorbeigeführten Stempelplatte 5,und auf der Innenseite angeordnete Zylindersenkung 49 mit Zufuhrabschrägung,zur Aufnahme des Achse 44 der Walzenaufnahme 80Wandung 13 zeigt kleineren Ansatz 12 mit gleicher Senkung.

Der walzendeckel I zeigt annähernd parallele Gestaltung zur Walzenaufnahme 80Die Walzenaufnahme 8 zeigt switli ch zwei Kreisabschnittsflachprofilstege mit verbindeter Stangenform 9,kurz oberhalb der Walze 10 angebracht,sowie Zyllndersenkungen 35 mit Zufuhrabschrägu ng,zur We rkzeuginnenseite hin angebracht,sowie Bohrungen 34 im Stegkopf zur Durchführung der in 49 geführten Ac hse 44,und linksseitigen Ansatz 33 zur Aufnahme eines Torsionsfederendes.

Da s Frontteil 6 z eit z'£n Rückteil korrespondierende Gestaltung ohne Walzenaufnehmende Formgebungen,Rechteckaussparung 64 einseitig in Wandung 37 zwecks Einbauermöglichun g der Torsionsfeder einen ober halb den Seit- wandungen rechtsinklig an gebrachten mit Zylinderdorn 46 in die mit te ragenden,mittig angebrachten Plachprofilstegansatz 47 zur Aufnahme einer Druckspiralfeder die in Zylinderwandung 23 des Decktei ls 68 einfassend widergelagert wird,und der Hubrückführung des Deckteils 68 nebst darin geführter Stempelplatte 5 dient.Weiterhin zeigt das Rückteil 6 zwei #### einseitig übereinanderliege nd angeordnete Sitzprofilansätze 38,39 als seitliche Führung der aneindergefügten Front-un d Rückteile,die mittels in Bohrungen 50 eingeschobenen Zylinderzapfen 60 der beiden Führun gteile auf Sitz gehalten werden.Auf der Innenseite der Wandung des Frontteiles 6 befinde sich im oberen Teil zwei Zahnstangenansätze 36,in vertikaler Anordnun zur Führung der Zahnräder 19 im Deckteil 68,di e auf drehbar gelagerter Achse 18 mit vierkan tprofilierung und Zylinderansätzen in symetrisch angeordeten Zylindersenkungen 28 geführt sind,und der Parallelfiihrung der Stempelplatte 5 ftir planes Aufsetzen der auf der Stempelplatte 5 angebrachten Matrize 59 dienen,und für gleichmäßige Druckbild sorge tragen.Die Zahnräder I9 zeiten einseitig einen Befestigungsansatz mit zylindrischem Aussenmantel.

Das Deckteil 68 zeigt in Seitenansicht zwei deckungsgleich e profilplatten mit verbindenter b-Profilger Kopfwandung 22. Die Profilplatten 24 zei@en Führungserhebungen 21,26 mit nach aussen geffjhrter Zufuhrabschrägung 27 zur Zylindersenkung 28 und weiterhin am F ußbereich mittig angebrac hte Lagererhebung m4t Zylindersenkung 25 und nach unten geführter Zufahrabschrägung 25,zur Aufnahme der Stempelplatte 5.Die Profilplatten 24 begrenzen Frntt-und Rückteil deckend in Breit- und Längsseite.Der Kopf zeigt Eckenradien auf.

Die Stempelwalze TO setzt sich aus zwei seitlich begrenzen den Lochscheiben mit Führungsfunktion 30,32,dazwischenliegender Röhre 31 und darauf aufgebrachtem Stempelflüssigkeit aufnehmendem Material zusammen,wobei der Durchmeser Der Führungslochseiben 30, 32,den Durchmesser des Stempelflüssigkeit tragenden Materials 29 überragt.Die Führungs lochscheiben verhindern eine Berührung des Stempel flüssig keit tragenden Materials mit der Stempelplatte,durch entsprechenden einseitigen Profilansstz 56 ao der Stempel platte 5.Die Stempelplat te 5 zeigt in Drauisicht Rechteckform in Plattengestaltung mit einfassend aufgesttzter Randung 65 und die Längform teilender Wandung,zwecks Stabilisierung der SteapelplatteOAu f den Breitseiten nach oben angesetzt sind zwei Rechteckprofilansätze mit Rechtecknut 57 und Du rchbruch 58 zur Aufnahme der Lager-Achse 17o Die Führungsteile 4 und 7 zeigen gleiche Gestalt,jedoch komplementär angeordnete Führungszapfen.Das Führungsteil zeigt in seinem Aufbau Plattenform mit zwei entgegengesetzt angeordneten FUhrun gszapfen 60,62,sowie langgez3genen S-Form Durchbruch 63 und Aussparung 61.Der Durchbruchs -fuß fluchtet mit Führungzapfen 60.

- L e e r s e i t e -


Anspruch[de]

Patentansprüche: Stempel mit integrierter Stempelwalze bestehend in seinem grundsätzlichen Aufbau aus Frontteil 6,Rückteil 3,Deckteil 68,Stempelwalze TO,Stempelplatte 5,Walzendeckel I,Walzenaufnahme 8,Torsionsfeder 11,den be iden Führungteilen 4,7,Lagerachse I7,Achse 44 und Achse 18 mit Zahnrädern 19;dadurch gekennzeichnet,daß der Stem pel mit integrier -ter Stempelwalze ein Rückteil 3 bestehend aus Rechteckprofilwandung mit zwei seitlich unterschiedlich,um wandungsbreite versetzte rechtwin klig angebr achten Wandungen T6 und 13 aufweist, sowie mittige Rechteckaussparung T4 und Sitzprofila nsatz 15,und nach hinten angesetzte Wandungen 41 mit entspreche# der von Radien 54,53,52 begrenzten Formgebung gemaß der Form des Walzendeckels 1,mit zwei innenseitig angeordneten Rastsenkungen 40,korrespondierend zu Rasterhebungen 67 des Walzendeckel I,und nach oben geführtem Ansatz 42,der in Scharniergestaltung 43,mit eingepresster Madel,mündet@ Die Wandung 16 u nd 13 zeigen rechteckprofilierung mit mittiger Bchrung 50 und Langlochdurchbruch 51 in @eckungsgleicher Gestaltung.Wandung 16 zeigt im Eckbereich einen nach oben geführten Ansatz 55 mit Bohrung 48 zur Aufnahme der Torsionsfeder II zum Anpressen der Stempeiwalze 10 an die mittels den Führungsteilen 4 und 7 vorbeigeführten Stempelplatte 5,und auf der Innenseite angeordnete Zylindersenkung 49 mit Zufuhrabschrägung,zur Aufnahme des Achse 44 der Walzenaufnahme 8.Wandung I3 zeigt kleineren Ansatz 12 mit gleicher Senkung.

Der walzendeckel 1 zeigt annähernd parallele Gestaltung zur Walzenaufnahme 8.Die Walzenaufnahme 8 zeigt switli ch zwei Kreisabschnittsflachprofilstege mit verbindeter Stangenform 9,kurz oberhalb der Walze 10 angebracht,sowie Zylindersenkungen 35 mit Zufuhrabschrägu ng,zur We rkzeuginnenseite hin angebracht, sowie Bohrungen 34 im Stegkopf zur Durchführung der in 49 geführten Ac hse 44,und links- seitigen Ansatz 33 zur Aufnahme eines Torsionsfederendes.

Da 9 frontteil 5 z eigt zum Rückteil korrespondierende Gestaltung chne Walzenaufnehmende Formgebungen, Rechteckaussparung 64 einseitig in Wandung 37 zwecks Einbauermöglichun g der Torsionsfeder 11,einen ober halb den Seitwandungen rechtwinklig an gebrachten mit Zylinderdorn 46 in die mit te ragenden,mittig angebrachten Flachprofilstegansatz 47 zur Aufnahme einer Druckspiralfeder die in Zylinderwandung 23 des Decktei ls 68 einfassend widergelagert wird,und der Hubrückführung des Deckteils 68 nebst darin gefiihrter Stempelplatte 5 dient.Weiterhin zeigt das Rückteil 6 zwei #### einseitig übereinanderliege nd angeordnete Sitzprofilansätze 38,39 als seitliche Führung der aneindergefügten Front-un d Rückteile,die mittels in Bohrungen 5# eingeschobenen Zylinderzapfen 60 der beiden Führun gteile auf Sitz gehalten werden.Auf der Innenseite der Wandung des Frontteiles 6 befindet sich im oberen Teil zwei Zahnstangenansätze 36,in vertikaler Anordnung zur Führung der Zahnräder 19 im Deckteil 68,di e auf drehbar gelagerter Achse T8 mit vierkan tprofilierung und Zylinderansätzen in symetrisch angeordeten Zylindersenkungen 28 gewahrt sind,und der Parallelführung der Stempelplatte 5 für planes Aufsetzen der auf der Stempelplatte 5 angebrachten Matrize 59 dienen,und für gleichmäßige Druckbild sorge tragen.Die Zahnräder 19 zeigen einseitig einen Befestigungsansatz mit zylindrischem Aussenmantel.

Das Deckteil 68 zeigt in Seitenansicht znei deckungsgleich e profilplatten mit verbindenter U-Profilger Kopfwandung 22. Die Profilplatten 24 zei@en Führungserhebungen 21,26 mit nach aussen geführter Zufuhrabschrägung 27 zur Zylindersenkung 28 und weiterhin am F ußbereich mittig angebrac hte Lagererhebung mit Zylindersenkung 25 und nach unten geführter Zufahrabschrägung 25,zur Aufnahme der Stempelplatte 5.Die Profilplatten 24 begrenzen Fraht-und Rückteil deckend in Breit- und Längsseite.Der Kopf zeigt Eckenradien auf.

Die Stempelwalze 10 setzt sich aus zwei seitlich begrenzen den Lochscheiben mit Führungsfunktion 30,32,dazwischenliegender Röhre 31 und darauf aufgebrachtem Stempelflüssigkeit aufnehmendem Material zusammen,wobei der Durchmeser Der Führungslochseiben 30, 32,den Durchmesser des Stempelflüssigkeit tragenden Materials 29 überragt.Die Führungs lochscheiben verhindern eine Berührung des Stempel flüssig keit tragenden Materials mit der Stempelplatte,durch entsprechenden einseitigen Profilansatz 56 an der Stempelplatte 5.Die Stempelplat e 5 zeigt in Draufsicht Recheckform In Plattengestaltung mit einfassend aufgesttzter Randung 65 und die Längform teilender Wandung,zwecks Stabilisierung der Stempelplatte.Au f den Breitseiten nach oben angesetzt sind zwei Rechteckprofilansätze mit Rechtecknut 57 und Du rchbruch 58 zur Aufnahme der Lager-Achse 17.

Die Führungsteile 4 und 7 zeigen gleiche estalt,jedoch komplementär angeordnete Fi.ihrungszapfen0Das Pihran.gsteil zeigt in seinem Aufbau Plattenform mit zwei entgegengesetzt angeordneten Führun gszapfen 60,62,sowie langgezogenen S-Form Durchbruch 63 und Aussparung 6T.Der Durchbruchs -fuß fluchtet mit Führungzapfen 60.







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