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Dokumentenidentifikation DE3445119A1 19.06.1986
Titel Vorrichtung zum Ausschotten von Trägern
Anmelder Friedr. Ischebeck GmbH, 5828 Ennepetal, DE
Vertreter Rieder, H., Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 5600 Wuppertal
DE-Anmeldedatum 11.12.1984
DE-Aktenzeichen 3445119
Offenlegungstag 19.06.1986
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.06.1986
IPC-Hauptklasse E04C 3/06
IPC-Nebenklasse E04G 11/50   

Beschreibung[de]

Vor richtung zum Ausschotten von Trägern

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausschotten von Trägern, insbesondere solchen von Rüstkonstruktionen, mit im Innenraum angeordneten, gegen die Innenflächen der lastaufnehmenden Wände gewindespindelverspannbaren Widerlagern.

Eine derartige Vorrichtung ist bekannt aus der DE-AS 2 533 945, wobei zur Aussteifung eines parallelflanschigen T-Trägers gewindespindelververspannbare Widerlager dienen. Zu diesem Zweck ist zu beiden Seiten des Trägersteges ein sich an der Innen kehle zwischen Trägersteg und Trägerflansch abstützender, rohrförmiger Stab vorgesehen, in den eine Gewindespindel eintritt, die sich ihrerseits mit einer bogenförmigen Stirnfläche an der äußeren Kante des Gegenflansches abstützt. Eine teleskopartige Verstellung der Gewindespindel zum Stab erfolgt über eine gegen den Stirnrand des Stabes drückende Spindelmutter. Der Kraftvektor verläuft demgemäß diagonal durch den Innenraum zu beiden Seiten des Trägersteges. Dieses läßt Verspannungen zu. Auch ist das Abstützende der Gewindespindel in seiner Lage zu stabilisieren, wozu eine den Gegenflansch untergreifende Platte mit entsprechenden Lagern vorzusehen ist.

Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der vorausgesetzten Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten, daß die zur Aussteifung erforderlichen Kräfte gleichmäßig auf das Querschnittsprofil der Träger wirken und daß die Vorrichtung leicht montierbar und demontierbar ist.

Gelöst wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Anspruchs 1.

Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.

Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine in Rede stehende Vorrichtung zum Ausschotten von Trägern von erhöhtem Gebrauchswert angegeben.

Die Vorrichtung ist einfach in ihrem Aufbau und läßt sich sowohl schnell montieren als auch demontieren. Darüber hinaus liegt eine günstige Kräfteverteilung vor, da sich die Kraftvektoren der Widerlager symmetrisch zueinander stehend im Krafteinleitungspunkt schneiden. Es werden demgemäß gleiche Kräfte beiderseits der Symmetrielinie des Trägers auf diesen ausgeübt. Von Vorteil ist es dabei, wenn sich der Krafteinleitungspunkt innerhalb des Innen raumes befindet. Bei Doppel-T- oder U-förmig gestalteten Trägern bietet sich eine Ausrichtung der Kraftvektoren an, die etwa auf der Winkelhalbierenden liegend in die Innen kehlen der Träger weisen. Eine Variante zeichnet sich durch Kniehebel-Widerlager aus, die endseitig mit in die Innenkehlen passenden Druckstücken versehen sind. Letztere stützen sich sowohl an dem Flansch als auch an dem T-Steg ab. Bei Ausbildung des Trägers als Doppel-T-Profilträger genügt eine einzige Spannspindel für beide Kniehebel-Widerlager, was den Aufbau der Vorrichtung vereinfacht. Stabilisierend wirkt sich die Tatsache aus, daß die Spannspindel dabei axial unverschieblich zur Bohrung des T-Steges liegt. Dieses kann bspw. durch beidseitig desselben auf die Spannspindel aufgeschraubte Kontermuttern geschehen. Eine andere Variante zeichnet sich dadurch aus, daß die Widerlager Spannkeile aufweisen, deren etwa senkrecht zur Winkelhalbierenden der Innenkehlen liegende Spannkeilflächen sich auf den Basisflächen von der Innen kehle angepaßten, symmetrisch gegenüberliegenden Druckstücken abstützen.

Auch hier liegt eine symmetrisch zueinander stehende Ausrichtung der Kraftvektoren der Widerlager vor. Die unterschiedlichsten offenen Profile aus Metallen oder Kunststoffen können entsprechend ausgesteift werden, um die Geometrie des Profils zu erhalten. Sodann ist es möglich, daß die Druckstücke die freie Kante der von ihnen abgestützten Wand umgreifen, was zu einer optimalen Ausschottung führt.

Nachstehend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Fig. 1 bis 10 erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Doppel-T-Träger mit ihm zugeordneter Vorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform, wobei Kniehebel-Widerlager eingesetzt sind, Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, Fig. 3 in schematischer Darstellung eine Vorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform, welche zur Ausschottung eines Doppel-T-Trägers dient und bei welcher die Widerlager Spannkeile aufweisen, Fig. 4 in schematischer Darstellung die dritte Ausführungsform der Vorrichtung zum Aussteifen von Doppel-T-Trägern, Fig. 5 eine Vorrichtung zum Ausschotten von U-förmig gestalteten Trägern, und zwar betreffend die vierte Ausführungsform, Fig. 6 die Vorrichtung gemäß der fünften Ausführungsform zum Ausschotten von U-förmig gestalteten Trägern, Fig. 7 in schematischer Darstellung die sechste Ausführungsform zum Ausschotten eines U-förmig gestalteten Trägers, wobei die Druckstücke die freie Kante der von ihnen abgestützten Wand umgreifen, Fig. 8 die Vorrichtung gemäß der siebten Ausführungsform zum Ausschotten eines Sonderprofiles, Fig. 9 die Vorrichtung gemäß der achten Ausführungsform zur Aussteifung eines offenen Rohrprofiles und Fig. 10 die neunte Ausführungsform der Vorrichtung zum Ausschotten eines Doppel-T-Trägers.

Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform ist einem Doppel-T-Träger 1 zugeordnet. Dieser besitzt die beiden parallel zueinander liegenden Flansche 2 und 3, welche durch einen mittleren T-Steg 4 untereinander verbunden sind. Die Flansche gehen dabei über gerundete Innenkehlen 5 in den T-Steg 4 über.

Beiderseits des T-Steges 4 sind in den von den Flanschen 2, 3 und T-Steg gebildeten Innenräumen R Kniehebel-Widerlager 6 vorgesehen.

Jedes dieser Kniehebel-Widerlager besitzt einen oberen aus zwei Einzellaschen bestehenden Kniehebel 7 und einen unteren, ebenfalls aus zwei Einzellaschen zusammengesetzten Kniehebel 8. Zwischen den Laschen der Kniehebel 7, 8 erstreckt sich ein Gelenkglied 9. Letzteres ist würfelförmig gestaltet. Von seinen den Laschen der Kniehebel 7, 8 zugekehrten Seitenflächen gehen Gelenkzapfen 10 aus, die die einander zugekehrten Enden der Kniehebel 7, 8 durchsetzen. Durch die auf beiden Seiten des Doppel-T-Trägers 1 angeordneten Gelenkglieder 9 der Kniehebel-Widerlager 6 ist eine Gewindespindel 11 mit Spiel hindurchgeführt. Letztere durchsetzt eine Mittelbohrung 12 des T-Steges 4 derart, daß die Gewindespindei 11 den T-Steg beidseitig um das gleiche Maß überragt. Auf die Spannspindel 11 aufgeschraubte Muttern 13, die sich an dem T-Steg 4 abstützen, wird eine unverschiebliche Anordnung der Spannspindel 11 zur Bohrung 12 erreicht.

Auf die freien Enden der Spannspindel 11 sind Spannmuttern 14 aufgeschraubt, die gegen die korrespondierende Seitenfläche der Gelenkglieder 9 treten. Durch Verlagerung der Spannmuttern 14 in Richtung des T-Steges 4 wandert gleichzeitig das Gelenkglied 9 in Richtung des T-Steges verbunden mit einer Vergrößerung des Winkels zwischen den beiden Kniehebeln 7, 8.

Die Kniehebel 7, 8 sind an ihren freien Enden mit in die Innenkehlen 5 passend eingreifenden Druckstücken 15, 16 gekuppelt. Jedes Druckstück 15 besitzt zwei rechtwinkiig zueinander stehende Spannbacken 16, 17. Die eine Spannbacke 16 beaufschlagt den T-Steg 4 und die andere Spannbacke 17 den zugekehrten Flansch 2 bzw. 3. Die gelenkige Verbindung zwischen den Druckstücken 15 und den Kniehebeln 7, 8 erfolgt über Zapfen 18.

Soll der Doppel-T-Träger an der entsprechenden Stelle ausgeschottet werden, so ist vorerst die Spannspindel 11 anzubringen und mittels der Muttern 13 lagezusichern. Dann können die Widerlager 6 beidseitig des Doppel-T-Trägers 1 aufgesteckt werden, indem die Spannspindelenden die Gelenkglieder 9 durchsetzen. Anschließend sind die Spannmuttern 14 aufzudrehen, die gegen die Gelenkglieder 9 treten und zu einer Winkelvergrößerung der Kniehebel 7, 8 führen. Hierbei treten die Druckstücke 15 mit ihren Spannbacken 16, 17 in Spannstellung zu den lastaufnehmden Wänden des Doppel-T-Trägers 1. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die durch die Kniehebel 7, 8 gehenden etwa auf der Winkelhalbierenden liegenden Kraftvektoren V 1 und V 2 -bezogen auf das Querschnittsprofil des Trägers 1- symmetrisch zueinander verlaufen und daß sie sich im Krafteinleitungspunkt P schneiden, welcher durch die Gelenkzapfen 10 geht. Ferner ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß der Krafteinleitungspunkt P sich noch innerhalb des Innenraumes R des Doppel-T-Trägers 1 befindet.

Zufolge dieser entsprechend gestalteten Widerlager sind Verspannungen weitgehend verhindert. Sodann ist der auf diese Weise ausgesteifte Doppel-T-Träger 1 statisch hoch belastbar, ohne die Profilgeometrie zu verlassen.

Gemäß Fig. 3, die zweite Ausführungsführungsform der Vorrichtung betreffend, ist ebenfalls ein Doppel-T-Träger 1 ausgesteift. Die zu beiden Seiten des T-Steges 4 angeordneten Widerlager 19 weisen parallel zum T-Steg verlagerbare Spannkeile 20 auf. Deren etwa senkrecht zur Winkelhalbierenden der Innenkehlen liegende Spannkeilflächen 21 stützen sich auf den Basisflächen 22 von der Innenkehle angepaßten, symmetrisch gegegenüberliegenden Druckstücken 23 ab. Letztere sind mit im rechten Winkel zueinander liegenden Spannflächen versehen, die gegen die Flansche 2, 3 und den T-Steg 4 drücken. In Druckstellung werden die Spannkeile 20 durch eine Spannspindel 24 gebracht. Dieselbe durchsetzt den T-Steg mittig sowie beide Spannkeile 20. Mittels entsprechender, auf der Spannspindel angeordneter Muttern können die Spannkeile 20 in Richtung des T-Steges verlagert werden, wobei ihre Spannkeilflächen 21 die Basisflächen 22 der Druckstücke 24 beaufschlagen und diese in Spannstellung zu den lastaufnehmenden Wänden des Trägers bringen.

Bei der dritten Ausführungsform gemäß Fig. 4 tragen gleiche Teile gleiche Bezugsziffern. Der obere Flansch 2 des Doppel-T-Trägers 1 ist jedoch von einem U-förmigen Bügel 25 umgriffen. Dessen Schenkel nehmen Spannspindeln 26 auf, die gegen die Spannkeile 20 drücken. Bei dieser Lösung kann auf eine Mittelbohrung im T-Steg 4 verzichtet werden.

Gemäß Fig. 5, betreffend die vierte Ausführungsform, wird ein U-förmiger Träger 27 ausgesteift. Auch hier tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugsziffern. Es sind dort zwei Druckstücke 23 in den Innenkehlen vorgesehen, die ihrerseits durch einen Spannkeil 20 belastet werden.

Außenseitig liegt auf dem Steg des U-Trägers eine Platte 28 auf. Diese und den Steg durchsetzt eine Spannspindel 29. Die Verlagerung des Spannkeiles 20 in Spannstellung erfolgt ebenfalls über eine Mutter.

Auch bei der fünften Ausführungsform wird ein U-Träger 27 ausgeschottet. Gleiche Bauteile tragen ebenfalls gleiche Bezugsziffern. Anstelle der Platte 28 ist nun ein das U-Profil umgebender Rahmen 30 vorgesehen.

Ein dem U-Steg gegenüberliegender Rahmenschenkel wird durchsetzt von einer Spannspindel 31, deren Schaftende gegen den Spannkeil 20 drückt.

In Fig. 7, betreffend die sechste Ausführungsform, wird ebenfalls ein U-Träger 27 ausgesteift. Es liegen dort abweichend gestaltete Druckstücke 32 vor. Letztere umgreifen die freie Kante der von ihnen abgestützten Wand. Das bedeutet, daß sie die U-Schenkel dieses Profils umfassen. Mittels einer Spannspindel 33 und auf dieser aufgeschraubter Muttern kann ein Spannkeil 20 verlagert werden in Richtung des U-Steges, wobei die Druckstücke 32 in Spannstellung treten unter Aussteifen des U-Trägers 27 im entsprechenden Bereich.

Gemäß Fig. 8 ist die siebente Ausführungsform der Vorrichtung veranschaulicht. Dort wird ein Sonder-Profil 34 ausgesteift. Der obere Flansch 35 ist hutprofilartig gestaltet. Entsprechend sind die zugeordneten Druckstücke 36 ausgespart. Die unteren Druckstücke 23 entsprechen in ihrer Form bspw. denjenigen gemäß Fig. 3. Ferner ist auch eine Spannspindel 24 eingesetzt, um die Spannkeile 20 aufeinander zu verlagern zu können, wobei die Druckstücke 23, 36 zu einer entsprechenden Aussteifung dieses Sonderprofils 34 führen.

Gemäß Fig. 9, welche die achte Ausführungsform der Vorrichtung zeigt, wird ein offenes Rohrprofil 37 ausgeschottet. Es wird über etwas mehr als seinem halben Umfang von einer Gegenbacke 38 umgriffen. Innenseitig sind symmetrisch zur Öffnung des Rohrprofiles 37 Druckbacken 39 angeordnet, deren Basisflächen 40 von den Spannkeilflächen 21 eines Spannkeiles 20 beaufschlagt werden. Zu diesem Zweck durchsetzt eine Spann- spindel 41 den Spannkeil 20, die der Profilöffnung gegenüberliegende Wandung des Rohrprofiles und die Gegenbacke 38. Die Verspannung erfolgt über entsprechende, auf der Spannspindel 41 angeordnete Muttern.

Die neunte, in Fig. 10 dargestellte Ausführungsform ist einem Doppei-T-Träger 1 zugeordnet. Dort sind Spannkeile 20 vorgesehen, die von einer auch den T-Steg durchsetzenden Spannspindel 24 durchgriffen werden.

Die Spannkeile wirken auf Druckstücke 42. Je zwei auf gegenüberliegenden Seiten des T-Steges 4 angeordnete Druckstücke 42 sind durch einen den Flansch 2, 3 umgreifenden Steg 43 verbunden, so daß auch in diesem Falle die Druckstücke 42 die freie Kante der von ihnen abgestützten Wand umgreifen. Mittels der auf die Spannspindel 24 aufgeschraubten Muttern können die Spannkeile 20 in Richtung des T-Steges verlagert werden unter Beaufschlagung der Druckstücke 42, die dann den Doppel-T-Träger aussteifen.

Bei den Lösungen gemäß Fig. 3 bis 10 stehen die Kraftvektoren der Widerlager ebenfalls symmetrisch zueinander und schneiden sich im Kraftein leitungspun kt.

Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.

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Anspruch[de]

ANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Ausschotten von Trägern, insbesondere solchen von Rüstkonstruktionen, mit im Innenraum angeordneten, gegen die Innenflächen der lastaufnehmenden Wände gewindespindelverspannbaren Widerlagern, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftvektoren (V 1, V 2) der Widerlager symmetrisch zueinander stehend sich im Krafteinleitungspunkt (P) schneiden.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Krafteinleitungspunkt (P) innerhalb des Innenraumes (R) befindet.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftvektoren (V 1, V 2) etwa auf der Winkelhalbierenden liegend in die Innenkehlen (5) der T- oder U-förmig gestalteten Träger weisen.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniehebel-Widerlager (6) an den Enden mit in die Innenkehlen (5) passenden Druckstücken (15) gestaltet sind und zwei auf beiden Seiten eines Doppel-T-Trägers (1) angeordnete Kniehebel-Widerlager (6) durch eine den T-Steg (4) durchsetzende Spannspindel (11) miteinander verbunden sind.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannspindel (11) axial unverschieblich zur Bohrung (12) des T-Steges (4) liegt.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager Spannkeile (20) aufweisen, deren etwa senkrecht zur Winkelhalbierenden der Innenkehlen liegende Spannkeilflächen (21) sich auf den Basisflächen (22) von der Innen kehle angepaßten, symmetrisch gegenüberliegenden Druckstücken (23, 32, 36, 39, 42) abstützen.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstücke (32, 42) die freie Kante der von ihnen abgestützten Wand umgreifen.







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