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Dokumentenidentifikation DE3445925A1 24.07.1986
Titel Taxi, insbesondere für die Personenbeförderung in verkehrsberuhigten Zonen und Erholungsgebieten
Anmelder Zwick, Joachim, 4600 Dortmund, DE
DE-Anmeldedatum 17.12.1984
DE-Aktenzeichen 3445925
Offenlegungstag 24.07.1986
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.07.1986
IPC-Hauptklasse B62C 1/02

Beschreibung[de]

Beschreibung Die Erfindung betrifft ein Taxi für die Personenbeförderung, insbesondere in verkehrsberuhigten Zonen und Erholungsgebieten.

Im Innenbereich von Städten werden verstärkt verkehrsberuhigte Gebiete geschaffen, damit die ihren Einktiufen nachgehende Bevölkerung weniger durch Lärm, Staub und den Individual-Verkehr belästigt wird. Nicht zuletzt sollen dadurch auch die Verkehrsunfälle im verdichteten Bereich der Städte reduziert werden.

So vorteilhaft derartige stadtplanerische Haß'nahen auch für den im innerstädtischen verkehrsberuhigten Bereich ansässigen Einzelhandel und der Mehrheit seiner Kunden sein mag, sie benachteiligen Jedoch andere Bevölkerungskreise, insbesondere diejenigen, deren körperliche Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist. Gerade die ältere Bevölkerung oder Familien mit Kleinkindern fällt die Fortbewegung in den vekehrsberuhigten Zonen schwer. Nur die Peripherie dieser Zonen ist mit einem eigenen PKW erreichbar. Der öffentliche Nahverkehr bietet nur unvollkommenen Ersatz, da die Haltestellen weit voneinander entfernt liegen und die Verkehrsfolge der öffentlichen Nahtransportmittel große Abstände aufweist.

Als Ersatz für den öffentlichen Nahverkehr greift man gerne auf die Dienstleistungen eines Taxis zurück. Den Taxen ist gleichfalls meist verboten, innerhalb der verkehrsberuhigten Zonen zu verkehren, da sie die Nachteile des Individual-Verkehrs aufweisen. Sie erhöhen die Unfallgefahr durch ihre hohe Geschwindigkeit, und belästigen die Umwelt durch Abgase und Lärm.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Taxi zur Verfügung zu stellen, das in verkehrsberuhigten Zonen und Erholungsgebieten Passanten weder gefährdet, noch durch Lärm und Abgase befestigt. Es soll darüber hinaus den Fahrgast komfortabel befördern und eine objetivierte, transparente Fahrpreisermittlung zulassen.

Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an Stelle eines rotors ein Pferd wirkt. Die gefahrenträchtige hohe Geschwindigkeit bekannter Taxen wird auf natürliche Weise auf ein ungefährliches Maß reduziert. Vorteilhaft tragen die Sinnesorgane des Pferdes mit dazu bei, Unfälle selbst in dichtfrequentierten Straßen verkehrsberuhigter Zonen vorteilhaft zu vermeiden. Die Passanten werden weder durch den Lärm eines otors noch durch seine Abgase belästigt. Das Taxi wird zu einem umweltfreundlichen und sicheren Transportmittel, das auch ältere Leute und Familien mit Kleinkindern innerhalb verkehrsberuhigter Zonen bequem an ihr Ziel bringt, ohne den Komfort des Individual-Verkehrs missen zu müssen.

In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi Zügel zur Steuerung des Pferdes aufweist, die umgelenkt sind. Mit der Umlenkung der Zügel wird ein vorteilhaft gedrungenes Maß des Taxis verwirklicht, das durch nstige, von der Zügel führung unabhängige, Raumaufteilung dem Fahrgast einen überraschend hohen Komfort bietet.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi einen Fahrersitz aufweist, der neben dem Pferd angeordnet ist. De Fahrer wird dadurch eine besonders gute Sicht auf die Fahrbahn ermöglicht. Die Wendigkeit des Taxis ist durch die verringerte Gesamtlänge vorteilhaft gesteigert.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Bremse eine Bremskraft aufweist, die die Zugkraft eines Pferdes übersteigt. Gefahrenmornente, die durch ein überraschendes Durchgehen des Pferdes entstehen können, werden durch diese Maßnahme wirkungsvoll verhindert. Die Bremse bringt ein durchgehendes Pferd zwangszweise zum Halten. Auch diese tlaßnahme trägt zur Sicherheit der Fahrgäste bei, da der Fahrer ungehindert das Verkehrsgeschehen auf der anderen Seite des Pferdes beachten kann.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi Räder mit Achsen aufweist, die vorne starr und hinten geschleppt ausgebildet sind. Die vorne starr ausgebildeten Achsen erfordern einen vorteilhaft geringen Platzbedarf, so daß im vorderen Bereich des Taxis Fahrer, Pferd und Gepäck nebeneinander angeordnet werden können.

Die hinteren Räder richten sich frei entsprechend der Zugrichtung des Pferdes aus. Das Taxi weist dadurch eine bisher nicht gekannte Wendigkeit auf, die sich besonders im dichten Fußgängerverkehr vorteilhaft auswirkt. Das Taxis ist selbst in engsten und ungünstigsten Stadtbereichen, wie z. B. in verkehrsberuhigten Altstadtbereichen, einsetzbar.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi einen von den Rädern angetriebenen Generator aufweist. Der von den Rädern angetriebene Generator bietet die Möglichkeit, elektrische Verbraucher im Taxi zu verwenden, die sowohl der Sicherheit als auch dem Komfort der Passagiere dienen. Das Taxi kann unbeeinflußt von den Licht- und Witterungsverhältnissen verkehren.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß es eine hydraulisch betätigte Fußbremse aufweist.

Hydraulisch betätigte Bremsen weisen eine besonders hohe Sicherheit auf, die, wenn darüber hinaus zwei Bremskreise vorgesehen sind, auch beim Ausfall eines Kreises das Taxi im Gefahrenfalle sicher zum Halten bringt.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß.

das Taxi gelenkte Räder und eine Deichsel mit einer Wirkverbindung zwischen Deichsel und gelenkten Rädern aufweist. In besonderen Fällen, z. B. bei Strecken, die mit erhöhter Geschwindigkeit gefahren werden, ist es von Vorteil, eine Zwangslenkung vorzusehen. Die Räder werden von einer Deichsel, z. B. ber ein parallelogrammartiges Führungsgestänge, gelenkt. Ein selbsterregtes Schwingen der beweglichen Räder tritt nicht auf.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi eine Taxiausrüstung, insbesondere bestehend aus Taxameter und Funkgerät, aufweist. Das Taxi kann bequem an den Jeweiligen Bedarfsort dirigiert werden. Die notwendige Anzahl Taxis, zur Versorgung einer verkehrsberuhigten Zone, verringert sich dadurch. Für den Fahrgast ergeben sich vorteilhaft niedrige Fahrpreise, die darüber hinaus mit das erfindungsgemäß vorhandene Taxameter objektiv ermittelt werden. Auseinandersetzungen und Diskussionen über den Fahrpreis wird so vorgebeugt.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi Scheinwerfer, Bremslichter, Rücklichter und Seitenspiegel aufweist, wie sie in der Straßenverkehrszulassungsordnung für Taxen vorgeschrieben sind. Der Fahrgast braucht also auf den gewohnten Sicherheitsstandard und Komfort heutiger Personenbeförderungssysteme nicht verzichten. Auch die übrigen Verkehrsteilnehmer erhalten die gewohnten Informationen über die beabsichtigten Fahrmanöver des Taxis. Der Einsatz des Taxis ist unabhängig von den vsitterungs- und Lichtverhältnissen möglich, da die erforderlichen Beleuchtungseinrichtungen erfindungsgemäß vorhanden sind.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi bei eingeklappter Deichsel eine Karosserie mit einer Standardgaragenmaßen angepaßten Grundfläche aufweist, insbesondere mit den Abmessungen 2 m x 2,70 m. Vorhandene Taxenhalteplätze im innerstädtischen Bereich können ohne bauliche Veränderungen leicht von dem erfindungsgernäßen Taxi genutzt werden. Schon heute weisen motorgetriebene Taxen im Innenstadtverkehr Durchschnittsgescbwindigkeiten auf, die leicht von dem erfindungsgemäßen Taxi bei Verwendung geübter Pferde erreicht werden können. Auch die Wartung der Karosserie und der Fahrzeugteile kann in den vorhandenen für bekannte PK eingerichteten ersttten erfolgen. Vorhandene Garagen sind ebenfalls ohne Schwierigkeiten zu nutzen. Es entstehen also keinerlei Folgekosten bei Verwendung des erfindungsgemäßen Taxis.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi eine Standardgaragenmaßen angepaßte Gesamthohe, insbesondere eine Höhle von 1,95 m aufweist. Auch diese Dimensionierung trägt vorteilhaft zur Vermeidung von Folgekosten durch Einführung des erfindungsgemäßen Personenbeförderungssystems bei.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi eine Auffangvorrichtung für Fäkalien des Pferdes aufweist. Diese Maßnahme verhindert, daß sich Teile der Bevölkerung durch Fäkalien des Pferdes belästigt fühlen. Die Fäkalien werden aufgefangen und in dafür vorgesehene Behälter an den Taxihalteplätzen entladen und einer anderen Nutzung, z. B. als Naturdünger, zugeführt.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Taxi ein Dach aufweist, das von vorne nach hinten geneigt ausgebildet ist. Diese Formgebung erlaubt es, trotz gedrungener, kompakter Bau des Taxis, einen gedeckten und dadurch vorteilhaft vor Witterungseinflüssen geschützten Fahrerplatz vorzusehen. Hinten bleibt die Fußbodenhöhe auf einem niedrigen, bequem zu besteigenden Niveau.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das als Pferd ein ausgebildetes, trainiertes Trabrennpferd verwendet wird. Die Geschwindiglceit des Taxis wird durch die Verwendung von Rennpferden vorteilhaft gesteigert.

Diese Pferde sind nach einer gewissen Zeit für den Rennsport untauglich und werden üblicherweise nach ihrer Ausmusterung als Schlachttier genutzt. Die erfindungsgemäße Verwendung als Antrieb des Taxis ist deshalb aus tierschützerischen Aspekten besonders vorteilhaft.

Die Erfindung wird in Zeichnungen in einer bevorzugten Ausführungsform gezeigt, wobei aus den Zeichnungen weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung entnehmbar sind.

Die Zeichnungen zeigen im einzelnen: Fig. 1 eine Seitenansicht des Taxis, Fig. 2 eine Frontansicht des ax-s, Fig. 3 einen geneigten Horizontalschnitt durch das Taxi entsprechend Linie III-III aus Fig. 1 und Fig. 4 die Heckansicht des Taxis.

In Fig. 1 bedeutet 1 die Karosserie des Taxis und 2 das Pferd, das an Stelle des Motors wirkt. Entsprechend ist das Pferd teilweise in die Karosserie 1 des Taxis einbezogen, das mit Hilfe der Deichsel 3 vorn Pferd 2 gezogen wird. Die Karosserie 1 des Taxis weist eine vollständige Sicherheitsausrüstung bestehend aus den Blinkern 4, Scheinwerfern 9, Seitenspiegeln 10 und Rücklichtern 18 auf.

Das Dach 6 der Karosserie 1 ist geneigt ausgebildet, so daß die Fahrgäste durch die besonders große Kopffreiheit bequem einsteigen können und der Fahrer, der bevorzugt links neben dem Pferd sitzt, von dem erhöht angeordneten Fahrersitz über das Pferd hinwegschauen kann.

Die Räder 8 sind vorne in der Richtung fest, während sie sich hinten durch den Abstand A der Radachse zur Schleppachse 20 selbsttätig der Fahrtrichtung anpassen.

Im übrigen erkennt man am Heck das Reserverad 7 und die Antenne 21.

In der in Fig. 2 gezeigten Frontansicht ist erkennbar, daß das Pferd etwa mittig teilweise innerhalb der Karosserie des Taxis angeordnet ist. Zur Beleuchtung der Straße während der Dunkelheit dienen die Scheinwerfer 9. Seitlich sind die Rückspiegel 10 angeordnet. Das Pferd 2 wird durch die Zügel 15 gesteuert, die von Umlenkrollen 16 zur Sitzposition des Taxifahrers hin umgelenkt sind.

Um dem Taxifahrer eine gute Rundumsicht zu bieten, sind nicht nur die Außenflächen des Taxis als Scheiben 5 (Fig.

1) ausgebildet, sondern auch die innenliegenden, dem Pferde zugwandten, Flächen.

In Fig. 3, die einen geneigten Horizontalschnitt entsprechend der Linie III-III aus Fig. 1 entspricht, ist besonders anschaulich die äußerst bequeme Raumgestaltung in der Fahrgastzelle erkennbar. Die Polster 11 bieten dem Fahrgast genügend Knieraum 14 un die Fahrt komfortabel genießen zu können. Der Fahrersitz 12 ist, wie ersichtlich, seitlich des Pferdes angeordnet. Die Führung der Zügel 15, durch die Rollen 16 umgelenk, ist ebenfalls deutlich erkennbar. Auf der dem Fahrer gegenüberliegenden Seite des Pferdes ist Raum 13 zum Einbau einer Batterie, eines Funkgerätes und zur Aufnahme von Gepäck vorgesehen.

Die in Fig. Lt dargestelle Heckaussicht des Taxis weist großdimensionierte Rückleuchten 18 auf, die auch bei Dunkelheit das Taxi von weitem erkennen lassen. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang insbesondere eine spezielle Leuchtkennung 17, die das Taxi als langsam fahrendes Fahrzeug von anderen Verkehrsteilnehmern unterscheidet. Die Rückfläche 19 des Taxis kann vorteilhaft als Träger für Werbezwecke genutzt werden.


Anspruch[de]

Taxi, insbesondere für die Personenbeförderung in verkehrsberuhigten Zonen und Erholungsgebieten Patentansprüche 1. Taxi für die Personenbeförderung, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß an Stelle eines rotors ein Pferd (2) wirkt.

2. Taxi nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß es Zügel (15) zur Steuerung des Pferdes (2) aufweist, die umgelenkt sind.

3. Taxi nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß es einen Fahrersitz (12) aufweist, der neben dem Pferd (2) angeordnet ist.

4. Taxi nach Anspruch 1, 2 oder 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Fahrersitz (12) soweit erhöht ausgebildet ist, daß sich der Kopf des Fahrers über der Kruppe des Pferdes befindet.

5. Taxi nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, d a d u r c h g e -k e n z e i c h n e t, daß es Räder (8) mit Achsen aufweist, die vorne starr und hinten geschleppt ausgebildet sind.

6. Taxi nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es einen von den Rädern (8) angetriebenen Generator aufweist.

7. Taxi nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es eine hydraulisch betätigte Fußbremse aufweist.

8. Taxi nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Bremse eine Brernskraft aufweist, die die Zugkraft eines Pferdes übersteigt.

9. Taxi nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, oder 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es gelenkte Räder und eine Deichsel mit einer Wirkverbindung zwischen Deichsel und gelenkten Rädern aufweist.

10. Taxi nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es eine Taxiausrüstung, insbesondere bestehend aus Taxameter und Funkgerät, aufweist.

11. Taxi nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es Scheinwerfer (9), Bremslicter (18), Rücklichter (18) und Seitenspiegel (10) aufweist, wie sie in der Straßenverkehrszulassungsordnung für Taxen vorgeschrieben sind.

12. Taxi nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es bei eingeklappter Deichsel eine Karosserie mit einer Standardgaragenmaßen angepaßten Grundfläche aufweist, insbesondere mit den Abmessungen 2 m x 2,70 m.

13. Taxi nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es eine Standardgaragenmaßen angepaßte Gesainthöhe, insbesondere eine Höhe von 1,95 m aufweist.

14. Taxi nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es eine Auffangvorrichtung für Fäkalien des Pferdes aufweist.

15. Taxi nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es ein Dach (6) aufweist, das von vorne nach hinten geneigt ist.

16. Taxi nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß als Pferd ein ausgebildetes, trainiertes Trabrennpferd verwendet wird.

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