Warning: fopen(111data/log202007081154.log): failed to open stream: No space left on device in /home/pde321/public_html/header.php on line 107

Warning: flock() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /home/pde321/public_html/header.php on line 108

Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /home/pde321/public_html/header.php on line 113
Elektrisch leitender Tisch- oder Bodenbelag - Dokument DE3440572C2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3440572C2 26.02.1987
Titel Elektrisch leitender Tisch- oder Bodenbelag
Anmelder Fa. Carl Freudenberg, 6940 Weinheim, DE
Erfinder Schütze, Gerhard, 6711 Heßheim, DE;
Kühl, Hans Michael, 6944 Hemsbach, DE;
Graab, Gerhard, Dipl.-Chem. Dr., 6800 Mannheim, DE
Vertreter Weissenfeld-Richters, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 6940 Weinheim
DE-Anmeldedatum 07.11.1984
DE-Aktenzeichen 3440572
Offenlegungstag 07.05.1986
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.02.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.02.1987
IPC-Hauptklasse H05F 3/02
IPC-Nebenklasse A47G 27/00   H01B 5/14   H01B 5/16   
Zusammenfassung Elektrisch leitender Tisch- oder Bodenbelag, umfassend eine Ableitschicht aus elektrisch leitendem Gummi oder Kunststoff, die zusammenhängend ausgebildet und durch einen metallischen Leiter mit einer Erdleitung verbunden ist sowie eine oberhalb der Ableitschicht angeordnete Nutzschicht, die einen höheren elektrischen Widerstand aufweist als die Ableitschicht, wobei die Ableitschicht in dicht benachbarten Flächenbereichen Vorsprünge aufweist, die die Nutzschicht in Richtung der Nutzfläche ganz durchdringen, wobei die Ableitschicht auf der der Nutzschicht gegenüberliegenden Seite durch eine Isolierschicht eines extrem hohen elektrischen Widerstandes abgedeckt ist und wobei der metallische Leiter einen Verstellwiderstand enthält.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen elektrisch leitenden Tisch- oder Bodenbelag, umfassend eine Ableitschicht aus elektrisch leitendem Gummi oder Kunststoff, die zusammenhängend ausgebildet und durch einen metallischen Leiter mit einer Erdleitung verbunden ist, sowie eine oberhalb der Ableitschicht angeordneten Nutzschicht, die einen höheren elektrischen Widerstand aufweist als die Ableitschicht, bei dem die Ableitschicht in dicht benachbarten Flächenbereichen Vorsprünge aufweist, die die Nutzschicht in Richtung der Nutzfläche ganz durchdringen.

Ein solcher Bodenbelag ist aus der DE-OS 32 37 633 bekannt. Das Verschleißverhalten und das Aussehen werden in diesem Fall als gut bezeichnet, die Gewährleistung eines ganz bestimmten Ableitwiderstandes ist indessen problematisch.

Die Verwendung von Bodenbelägen mit einer definierten, elektrischen Ableitfähigkeit ist für zahlreiche Räumlichkeiten vorgeschrieben, beispielsweise für Operationssäle und Räume, in denen elektrische Datenverarbeitungsanlagen oder explosionsgefährdete Stoffe untergebracht sind. Die Ableitfähigkeit wird üblicherweise durch den Ableitwiderstand definiert. Dieser hat je nach Anwendungsbereich eine unterschiedliche Größe und soll nach den gesetzlichen Bestimmungen in Operationssälen zwischen 2 × 106 und 104 Ohm betragen, in Räumen, in denen elektrische Datenverarbeitungsanlagen untergebracht sind, hingegen weniger als 109 Ohm und in Lagerräumen für explosionsgefährdete Stoffe weniger als 106 Ohm. Die Ausstattung der verschiedenen Räumlichkeiten erfordert daher unterschiedlich aufgebaute Fußbodenbeläge, was aus Gründen der Herstellkosten und der Lagerhaltung weniger befriedigend ist.

Ein anderer Bodenbelag mit antistatischer Wirkung wird in der DE-OS 28 24 739 beschrieben. Die Nutzschicht ist dabei kontinuierlich ausgebildet und deckt die Ableitschicht auf der gesamten Oberfläche ab. In ihre Oberfläche eingeleitete elektriche Spannungen müssen daher durch den Werkstoff der Nutzschicht in die Ableitschicht eingeleitet werden, was außerordentlich schwierig in definierter Weise realisierbar ist.

Die Einstellung des elektrischen Ableitwiderstandes erfolgt bei solchen Fußbodenbelägen durch Einmischen einer definierten Menge einer antistatisch wirksamen, chemischen Substanz in den für die Herstellung der Nutz- bzw. Ableitschicht verwendeten Werkstoff.

Alkylsulfate, Alkylsulfontate, quartäre Stickstoffblasen, äthoxylierte Fettamine, Alkylolamine, Phosphorsäureester, Polyglykolester und Ruße werden diesbezüglich in der genannten Druckschrift angegeben. Sie haben indessen entweder den Nachteil einer leichten Auswaschbarkeit durch das während der späteren Reinigung verwendete Wasser oder einer Dunkelfärbung des Fußbodenbelages, was gleichermaßen unbefriedigend ist. Dennoch ist die Erzielung eines definierten Ableitwiderstandes des gesamten Fußbodenbelages nur durch Verwendung einer entsprechend modifizierten Werkstoffmischung äußerst problematisch insofern, als der letztlich erzielte Ableitwiderstand unter anderem auch durch die Dicke der einzelnen Schichten des Fußbodenbelages sowie die hygroskopizität des verwendeten Werkstoffes mitbestimmt wird, somit durch Größen, die während der späteren Benutzung des Fußbodenbelages erheblichen Veränderungen unterliegen können.

Bei der eingangs genannten DE-OS 32 37 633 wird die Nutzschicht aus einem Werkstoff eines hohen elektrischen Widerstandes erzeugt, mit Durchbrechungen versehen und anschließend mit der Ableitschicht aus einem Werkstoff hoher elektrischer Leitfähigkeit derartig verpreßt, daß der Werkstoff der Ableitschicht die Durchbrechungen der Nutzschicht bis zur Oberfläche ausfüllt. Der gegenseitige Abstand, in dem die so gebildeten und die Nutzschicht durchdringenden Vorsprünge der Ableitschicht angeordnet sind, kann bei Verwendung eines Werkstoffes von guter Leitfähigkeit relativ groß bemessen sein und ca. 40 mm betragen bei Zugrundelegung eines Durchmessers von 2 mm. Das Erscheinungsbild eines entsprechenden Tisch- oder Bodenbelages wird mithin im wesentlichen durch Farbe und Strukturierung der elektrisch nicht leitenden Nutzschicht bestimmt.

Die Gestaltungsmöglichkeiten werden durch den Gehalt an elektrisch leitender Substanz nicht beeinträchtigt und sind dementsprechend außerordentlich vielfältig. Helle und bunte Einfärbungen sind ohne weiteres möglich.

Ein besonders attraktives Erscheinungsbild der Oberfläche wird dadurch erzielt, daß die Nutzschicht aus einem Werkstoff erzeugt ist, der unter den Bedingungen des Verpressens mit der Ableitschicht eine höhere Fließviskosität aufweist als diese. Hierdurch wird eine gute Konturenschärfe zwischen den verschiedenfarbigen Bereichen erhalten. Die Fließviskosität wird bei gummielastischen Werkstoffen als mooney-Viskosität bezeichnet.

Eine entsprechende Abstimmung der Fließviskositäten der Nutzschicht und der Ableitschicht wird durch Auswahl entsprechend unterschiedlicher Werkstoffe für die beiden Schichten erzielt. Die Ableitschicht kann beispielsweise aus einem gummielastischen Werkstoff bestehen, die Nutzschicht aus einem thermoplastischen Werkstoff. Als besonders geeignet sind in der DE-OS 32 37 633 Polyester und Polyamid bezeichnet, wobei sowohl Folien als auch Gewebe, Gewirke oder Vliesstoffe in bezug auf die Erzeugung der Nutzschicht zur Anwendung gelangen können.

Dabei wird angegeben, daß es im Einzelfalle lediglich zu prüfen ist, ob eine ausreichend stabile Haftung zu der Ableitschicht erzielbar ist, und diese läßt sich gegebenenfalls verbessern durch Einbringen einer Schicht aus einem Haftvermittler, beispielsweise aus einem Polyurethankleber, einem Polychloroprenkleber, einem Resorcin-Formaldehydlatex oder einer Chlor-Kautschuklösung. Bei offenmaschigen Schichten, beispielsweise einem Gewebe oder einem Vliesstoff, verhindert eine derartige Schicht zugleich das Einbringen des während der Vulkanisation erweichenden, gummielastischen Werkstoffes der Ableitschicht in die Poren der Nutzschicht. Die Gefahr einer Oberflächenverschmutzung der Nutzschicht läßt sich hierdurch beseitigen.

Weiter wird in der DE-OS 32 37 633 ausgeführt, daß in den Fällen, in denen die Ableitschicht und die Nutzschicht aus artverwandten Werkstoffen erzeugt werden sollen, beispielsweise aus einem gummielastischen Werkstoff, sich die erwünschte Erhöhung der Fließviskosität des Werkstoffes der Nutzschicht unter den Bedingungen des Verpressens durch Einmischen eines relativ größeren Gehaltes eines mineralischen Füllstoffes erzielen läßt. Im gleichen Sinne läßt sich die Fließviskosität der Ableitschicht vermindern durch Verwendung bzw. durch Einmischen eines copolymeren Werkstoffes mit besonders niedriger Fließviskosität bzw. durch Verwendung eines andersartigen, speziellen Vulkanisiermittels. Es ist auch möglich, die Nutz- und die Ableitschicht aus, abgesehen von dem Gehalt an elektrisch leitenden Zuschlagsstoffen, identischen gummielastischen Werkstoffen zu erzeugen, wenn die Nutzschicht vor der gemeinsamen Verpressung anvulkanisiert und dadurch an einem synchronen Erweichen während des gemeinsamen Verpressens mit der Ableitschicht gehindert wird.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrisch leitenden Tisch- oder Bodenbelag der eingangs genannten Art zu zeigen, dessen elektrischer Ableitwiderstand auf einfache Weise auf beliebige Werte einstellbar ist und der daher den für die verschiedenen Räumlichkeiten geltenden Sicherheitsvorschriften in gleicher Weise gerecht wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem elektrisch leitenden Tisch- oder Bodenbelag der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Ableitschicht auf der der Nutzschicht gegenüberliegenden Seite durch die Isolierschicht eines extrem hohen, elektrischen Widerstandes abgedeckt ist und daß der metallische Leiter einen Verstellwiderstand enthält. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.

Die Erzeugung und gegenseitige Verbindung der Nutz- und Ableitschicht des erfindungsgemäß vorgeschlagenen elektrisch leitenden Tisch- oder Fußbodenbelages kann gemäß den aus der DE-OS 32 37 633 bekannten, oben im einzelnen dargelegten Verfahrensführungen erfolgen.

In das gegenseitige Verpressen der Nutz- und der Ableitschicht kann die Verbindung der Ableitschicht mit der Isolierschicht einbezogen sein. Eine entsprechende Verfahrensführung empfiehlt sich bei der Verwendung beliebiger polymerer Werkstoffe für die Erzeugung der drei Schichten.

Durch die Hinterlegung des erfindungsgemäß vorgeschlagenen, elektrisch leitenden Tisch- oder Bodenbelages mit einer elektrisch isolierenden Schicht ist der Ableitwiderstand vollkommen unabhängig von gegebenenfalls Variationen unterworfenen Ableitwiderständen des tragenden Tisches oder Bodens auf präzise Werte einstellbar. Das geschieht durch Justierung eines Verstellwiderstandes, der in dem metallischen Leiter angeordnet ist, welcher die Ableitschicht mit der Erdleitung verbindet. Eine Nachjustierung ist ohne großen Aufwand gegebenenfalls von Hilfskräften vornehmbar und kann gegebenenfalls auch automatisch erfolgen durch Verbindung des Verstellwiderstandes mit einer selbsttätig arbeitenden Regeleinrichtung. Entsprechende Aggregate sind im Handel erhältlich.

Die mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Tisch- oder Bodenbelag erzielten Vorteile bestehen vor allem darin, daß dessen elektrischer Ableitwiderstand in Abhängigkeit von den im Einzelfalle bestehenden Erfordernissen durch einfache Betätigung des Verstellwiderstandes auf beliebige Weise einstellbar ist. Es genügt dadurch eine standardisierte Ausführung des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Tisch- oder Bodenbelages für die verschiedensten Anwendungsfälle. Die bisher erforderliche Lagerhaltung wird dadurch stark entlastet und die Erzeugung stark vereinfacht.

Beispiel 1

Eine Gummimischung, bestehend aus der Rezeptur A wird in einem Innenmischer homogenisiert. Die Mischung wird anschließend auf einen Kalander gegeben, und zu einer Folie mit einer Dicke von 0,5 bis 1 mm ausgewalzt. Die Folie wird aufgewickelt und anschließend in einen Bandkalander überführt, in dem sie bei einer Oberflächentemperatur von 180°C und einer Laufgeschwindigkeit von 80 m/h, d. h. einer Verweilzeit von ca. 3 Minuten vorvulkanisiert wird.

In den Innenmischer werden anschließend die Komponenten der Rezeptur I eingegeben und nach vollständiger Homogenisierung der Mischung zu einer Folie mit einer Dicke von 1,5 bis 2 mm ausgewalzt.

Ein Teil der Folie der Zusammensetzung A wird in einem Rollenstanzwerkzeug mit sie ganz durchdringenden Aussparungen versehen. Diese sind zylindrisch begrenzt und haben bei einem gleichbleibenden Abstand in Längs- und Querrichtung von 20 mm einen Durchmesser von 1,8 mm. Die Aussparungen bilden in ihrer Gesamtheit ein Mosaik, das an ein Kachelmuster erinnert. Die Folie bildet im Sinne des vorgeschlagenen Gegenstandes die Nutzschicht. Sie ist derart eigenfest, daß sie ohne die Gefahr einer Beschädigung oder Verzerrung des aus Aussparungen gebildeten Musters manipuliert werden kann.

Anschließend wird die aus der Mischung nach Rezeptur I erzeugte Folie genommen, und oberseitig mit der gelochten Nutzschicht beschichtet und unterseitig mit der ungelochten Restfolie gleicher Zusammensetzung gemäß Rezeptur A. Das so erhaltene dreischichtige Laminat wird in einen beheizten Kalander überführt. Die mit den Durchbrechungen versehene Nutzschicht ist der polierten Kalanderwalze zugewandt. Diese hat bei einer Oberflächentemperatur von 180°C eine Laufgeschwindigkeit von 36 m/h, was einer Verweildauer des dreischichtigen Gebildes von 6 Minuten entspricht. Die drei Schichten werden während dieser Zeit vulkanisiert und untrennbar miteinander verbunden. Die Oberfläche zeichnet sich durch eine durchgehende, kontinuierliche Vulkanisationshaut aus, die lediglich farblich durch den in die Aussparungen eingepreßten Werkstoff der Ableitschicht unterbrochen ist. Ein gleichwertiges Ergebnis läßt sich erzielen, wenn anstelle der polierten Kalanderwalze eine solche verwendet wird, die eine waffel- oder lederartig strukturierte Oberfläche aufweist oder ein entsprechendes Pressenwerkzeug.

Die Ableitschicht wird anschließend mit einem metallischen Leiter verbunden, der einen Verstellwiderstand enthält. Der Ableitwiderstand kann dadurch stufenlos im Bereich von 5 × 103 bis 5 × 108 Ohm variiert werden.

Die Rezepturen A und I können folgende Zusammensetzung haben. °=c:270&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz27&udf54;


Anspruch[de]
  1. 1. Elektrisch leitender Tisch- oder Bodenbelag, umfassend eine Ableitschicht aus elektrisch leitendem Gummi oder Kunststoff, die zusammenhängend ausgebildet und durch einen metallischen Leiter mit einer Erdleitung verbunden ist, sowie eine oberhalb der Ableitschicht angeordnete Nutzschicht, die einen höheren elektrischen Widerstand aufweist als die Ableitschicht, bei dem die Ableitschicht in dicht benachbarten Flächenbereichen Vorsprünge aufweist, die die Nutzschicht in Richtung der Nutzfläche ganz durchdringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitschicht auf der der Nutzschicht gegenüberliegenden Seite durch eine Isolierschicht eines extrem hohen, elektrischen Widerstandes abgedeckt ist und daß der metallische Leiter einen Verstellwiderstand enthält.
  2. 2. Tisch- oder Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten unlösbar verbunden sind.
  3. 3. Tisch- oder Bodenbelag nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten seitlich durch eine nicht leitende Randeinfassung abgedeckt sind.
  4. 4. Tisch- oder Bodenbelag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Randeinfassung mit den Schichten verschweißt ist.
  5. 5. Tisch- oder Bodenbelag nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten aus Gummi bestehen.
  6. 6. Tisch- oder Bodenbelag nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellwiderstand in Verbindung mit einer Regeleinrichtung selbsttätig justierbar ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com