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Dokumentenidentifikation DE3641523A1 11.06.1987
Titel Schreibunterlage
Anmelder Schuran, Max, 2105 Seevetal, DE
Erfinder Schuran, Max, 2105 Seevetal, DE
Vertreter Richter, J., Dipl.-Ing.; Gerbaulet, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 2000 Hamburg
DE-Anmeldedatum 05.12.1986
DE-Aktenzeichen 3641523
Offenlegungstag 11.06.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.06.1987
IPC-Hauptklasse B43L 3/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schreibunterlage aus einem rechteckigen oder quadratischen Zuschnitt mit darauf angeordnetem Papierblattstapel.

Es sind Schreibunterlagen bekannt, die neben ihrem grundsätzlichen Zweck, als Unterlage beim Schreiben auf Schreibtischen zu dienen, so ausgebildet sind, daß sie entweder dauerhaft oder löschbar Notizen aufnehmen können. Hierzu wird üblicherweise ein rechteckiger oder quadratischer Grundzuschnitt, der die üblichen Außenmaße einer Schreibunterlage aufweist, nämlich z.B. 500 mm Breite und 420 mm Höhe, mit einem darauf angeordneten Blattstapel versehen, der gleichzeitig als Schreibunterlage und als Notizblock dient.

Gleichzeitig hat sich in dem üblichen Ablauf der Arbeit an Büroarbeitsplätzen gezeigt, daß vielfach Kurznotizen zu verfassen sind, die für den Verfasser selbst oder für Dritte bestimmt sind. Diese Notizen werden in den meisten Fällen auf Zetteln geschrieben, die zuvor von einem Zettelblock abgetrennt worden sind bzw. aus einem Zettelkasten entnommen wurden. Als nachteilig hat es sich dabei gezeigt, daß z.B. während eines Telefonats der Zettel beim Schreiben nicht festgehalten werden kann, da meist nur eine Hand frei ist und daher der Notizzettel beim Schreiben rutscht.

Darüber hinaus zeigt es sich immer wieder, daß die Aufbewahrung der entsprechenden Zettel mit Schwierigkeiten verbunden ist und zwar sowohl der Notizen für den Verfasser der Notiz selbst als auch der Notizen für Dritte.

Als Teillösung ist es in diesem Bereich bereits bekannt, Notizzettel selbsthaftend in kleinen Blöcken herzustellen, die allerdings zum Beschreiben auch einem entsprechenden Zettelvorratskasten entnommen werden oder von dem Vorratsblock abgetrennt werden müssen. Hierbei ist zwar das Problem des Hin- und Herrutschens beim Beschreiben gelöst, da die Zettel selbsthaftend sind, jedoch das Problem der Organisation der Aufbewahrung der Notizzettel ist dabei ungelöst.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schreibunterlage so zu gestalten, daß einerseits Notizen aufgenommen und erstellt werden können, ohne daß ein entsprechendes Blatt von einem Blattstapel oder aus einem Vorratskasten entnommen werden müssen und bei der gleichzeitig die Zettel schon bestimmten Adressaten zugeordnet angeordnet sind, so daß eine Organisation der Lagerung der Notizzettel entfällt. Hierbei soll der Gebrauchswert von Schreibunterlagen allgemein und speziell der Gebrauchswert der die Schreibunterlage bildenden Blattstapel erhöht werden.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Schreibunterlage aus einem rechteckigen oder quadratischen Zuschnitt mit darauf angeordnetem Papierblattstapel vorgeschlagen, die erfindungsgemäß so ausgebildet ist, daß der Zuschlag aus Pappe, Papier, Karton oder einem geeigneten Kunststoff besteht, daß auf dem Zuschnitt mindestens zwei an einer ihrer Seitenwände eine vertikal angeordnete Schicht aus einem geeigneten Klebstoff aufweisende Blattstapel nebeneinander und den Zuschnitt im wesentlichen abdeckend angeordnet sind und daß die Klebeschicht die Blattstapel halternd bis zu dem Zuschnitt reichend und an diesem klebend haftend ausgeführt ist. Mit dieser Ausbildung der Schreibunterlage ist die Möglichkeit geschaffen worden, die Schreibunterlage gleichzeitig als ordnende Ablage für Notizzettel zu verwenden. Muß nämlich der Verfasser einer Notiz, dem die erfindungsgemäß ausgebildete Schreibunterlage zur Verfügung steht, eine Kurznotiz verfassen, die für ihn selbst bestimmt ist, so kann er sie auf den die Hauptfläche bildenden Blattstapel oder auf einen bestimmten der kleineren Blattstapel schreiben. Ist die Nachricht für einen Dritten bestimmt, so kann er sie sofort auf einen beispielsweise diesem Dritten zugeordneten kleineren Blattstapel vermerken, wobei der Vermerk mehrerer Notizen auf jedem Blattstapel möglich ist, da die Blattstapel nur an einer ihrer Seiten eine Klebeschicht aufweisen, so daß ein Umschlagen der Blätter zum Erreichen eines nachfolgenden Blattes möglich ist.

Im Gebrauch der Schreibunterlage ergibt es sich dann, daß vorteilhafterweise das Problem verlegter oder verlorener Notizzettel kaum noch auftreten kann, da die Notizblätter erst nach entsprechender Bearbeitung bzw. zur Weitergabe an den Dritten vom jeweiligen Blattstapel abgetrennt werden.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dabei vorgesehen, daß entlang einer Seitenkante des Zuschnitts mindestens zwei Blattstapel mit Blättern gleicher Größe angeordnet sind, wobei die Länge der mit der Seitenkante parallelen Seitenkante eines jeden Blattstapels einen der Anzahl der Blattstapel entsprechenden Teil der Gesamtlänge der Seitenkante entspricht, so daß die Blattstapel eine der Gesamtlänge der Seitenkante entsprechende Blattstapelreihe bilden, die nicht die Gesamtfläche des Zuschnitts bedeckt und daß auf der verbleibenden Fläche des Zuschnitts ein weiterer Blattstapel angeordnet ist, wobei die Länge der mit der Seitenkante des Zuschnitts parallelen Seite dieses Blattstapels der Länge der Seitenkante entspricht. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich u.a. bei der Handhabung der wesentliche Vorteil, daß die von Blattstapeln gebildeten Außenlängskanten der Schreibunterlage jeweils von einer Klebeschicht zusammengehalten sind, so daß sich auch bei der Handhabung ein Umknicken der Blattstapelränder, was zu sogenannten Eselsohren führt, vermeiden läßt.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 6 ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß auf dem Zuschnitt ein die gleichen Grundmaße wie der Zuschnitt aufweisender Blattstapel angeordnet ist, der eine Anzahl von Durchbrechungen aufweist, die sich bis zum Zuschnitt erstrecken und in denen jeweils ein weiterer, die jeweilige Durchbrechung ausfüllender Blattstapel angeordnet ist.

Diese Ausführungsform der Schreibunterlage ist besonders an die Erfordernisse der Benutzung angepaßt, da die kleineren Blattstapel in dem großen Blattstapel gehalten werden, so daß ihr Austausch problemlos möglich ist. So können bei der Benutzung bestimmte Blattstapel bestimmten Aufgaben zugeordnet werden und bei vorzeitigem Verbrauch eines Blattstapels kann an seiner Stelle ein neuer Blattstapel in die entsprechende Durchbrechung des Hauptstapels eingesetzt werden.

Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Schreibunterlage ist vorgesehen, daß an dem Zuschnitt im Bereich einer der Seitenkanten mindestens eine der Höhe des Blattstapels entsprechende Höhe aufweisende und an dem Zuschnitt verschwenkbar angeordnete Schutzklappe mit einer Übergreifleiste so angeordnet ist, daß die Schutzklappe mit der Übergreifleiste die Blattstapelseitenwand überdeckend an dem Blattstapel anlegbar ist. Hierbei kann unabhängig von der Art der einzelnen Blattstapel und der Anordnung der Klebeschicht bzw. der Klebeschichten vermieden werden, daß sich die Kanten der jeweils oben liegenden Blätter eines Blattstapels umbiegen oder umgeknickt werden. Gleichzeitig ergibt sich eine angenehmere Handhabung der Schreibunterlage.

Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen

Fig. 1a eine Schreibunterlage mit verschiedenen Blattstapeln in einer Ansicht von oben,

Fig. 1b die Schreibunterlage gemäß Fig. 1a in einer Seitenansicht,

Fig. 2a eine weitere Ausführungsform einer Schreibunterlage in einer Ansicht von oben,

Fig. 2b die Schreibunterlage gemäß Fig. 2a in einer Seitenansicht,

Fig. 3a eine weitere Ausführungsform einer Schreibunterlage mit in Durchbrechungen eingesetzten Blattstapelblocks in einer Ansicht von oben,

Fig. 3b die Schreibunterlage nach Fig. 3a in einer Seitenansicht,

Fig. 4a eine weitere Ausführungsform einer Schreibunterlage mit die Blattstapel schützenden Schutzklappen in einer Ansicht von oben,

Fig. 4b die Schreibunterlage gemäß Fig. 4a in einer Seitenansicht,

Fig. 5a eine weitere Ausführungsform einer Schreibunterlage mit Blattstapeln, bei denen die Einzelblätter in verschiedene Richtungen klappbar sind in einer Ansicht von oben und

Fig. 5b die Schreibunterlage gemäß Fig. 5a in einer Seitenansicht.

In Fig. 1a und 1b ist eine mit 100 bezeichnete Schreibunterlage dargestellt, die aus einem Grundzuschnitt 10 besteht, der aus Pappe, Papier, Karton oder einem anderen geeigneten Kunststoff hergestellt sein kann. Auf dem Grundzuschnitt 10 sind vier Blattstapel 30 in einer Reihe 35 angeordnet und es ergibt sich eine durchgehende Blattstapelwand 35a, die in die Seitenkante 11a des Zuschnitts 10 übergeht. Die vier Seitenwände 31a, 31b, 31c, 31d aufweisenden Blattstapel 30 bilden auf diese Weise eine Blattstapelleiste, zu der bequem Zugriff genommen werden kann und eine Entnahme von Blättern von jedem einzelnen Blattstapel 30 in der bei X1 angedeuteten Weise problemlos möglich ist.

Auf der nicht von den Blattstapeln 30 bedeckten Fläche der sich zwischen den Seitenkanten 11a, 11b, 11c, 11d des Zuschnitts 10 ergebenden Fläche 12 ist ein weiterer Blattstapel 20 angeordnet, so daß die Gesamtfläche 12 mit Blattstapeln bedeckt ist. Der Blattstapel 20, dessen Seitenwände 21b, 21c, 21d parallel zu den Seitenkanten 11b, 11c, 11d des Zuschnitts 10 sind, weist an seiner zu der Seitenkante 11a des Zuschnitts 10 parallelen und von dieser beabstandet angeordneten Seitenwand 21a die Klebeschicht 50 auf, die gleichzeitig die die Blätter der Blattstapel 30 verbindende Klebeschicht bildet. Auf diese Weise ist eine Entnahme von Blättern des Blattstapels 20 in der bei X2 angedeuteten Weise möglich, wobei sowohl die Blätter der Blattstapel 30 als auch die Blätter des Blattstapels 20 aus der Klebeschicht 50 herausgelöst werden.

Bei der in den Fig. 2a und 2b dargestellten Ausführungsform der Schreibunterlage 200 sind die Blattstapel 30 durch eine an der jeweiligen Seitenwand 31a der Blattstapel 30 angeordnete und bis zu der Seitenkante 11a des Zuschnitts 10 erreichende Klebeschicht 51 gehalten, während die Blätter des Blattstapels 20 durch eine an der Seitenwand 21b angeordnete und bis zu der Seitenkante 11b des Zuschnitts 10 reichende Klebeschicht 52 gehalten werden. Durch diese Anordnung der Klebeschichten ist die bei X3 und X4 angedeutete Entnahme von Blättern von den Blattstapeln 20 bzw. 30 möglich, die durch die Ausbildung von halbmondförmig eingezogen ausgebildeten Eingriffsausnehmungen 25 in der Seitenwand 21a des Blattstapels 20 noch erleichtert wird.

Bei der weiteren Ausführungsform der Schreibunterlage 210, wie sie in den Fig. 3a und 3b dargestellt ist, ist ein die gleichen Längen- und Breitenmaße wie der Zuschnitt 10 aufweisender Blattstapel 120 auf dem Zuschnitt 10angeordnet und mit der Klebeschicht 53 mit diesem in der vorgeschriebenen Weise verbunden. Der Blattstapel 120 ist mit Durchbrechungen 123 versehen, die bis zum Zuschnitt 10 reichen, d.h. es ergeben sich quadratische oder rechteckige Aufnahmeöffnungen. In diese sind weitere Blattstapel 130 eingesetzt, die in sich durch die Klebeschicht 54 verbunden sind, wobei die Klebeschicht zur Halterung der Blattstapel 130 bis zur Entnahme des letzten Blattes eines jeden Blattstapels 130 bis zum Zuschnitt 10 reichend und an diesem klebend haftend ausgebildet sein kann. Auf diese Weise ergibt sich die Möglichkeit, nach Verbrauch eines der Blattstapel 130 diesen zu ersetzen, wobei kein erneutes Ankleben zur sicheren Halterung dieses Blattstapels erforderlich ist.

Die Entnahme bzw. das Umklappen der Einzelblätter der Blattstapel 120, 130 ist richtungsmäßig bei X5 bzw. X6 angedeutet, wobei die Entnahme von Blättern von den Blattstapeln 130 insbesondere bei einem starken Verbrauch von Blättern des Blattstapels 130 gegenüber den Blättern des Blattstapels 120 durch die in dem Blattstapel 120 ausgebildeten halbmondförmig eingezogenen Eingriffsausnehmungen 125 erleichtert wird.

Ein besonderer Schutz der Blattstapel 20, 30 wird durch Anordnung von Schutzklappen 60, 70 an dem Zuschnitt 10 erreicht (Fig. 4a und 4b). Die Schutzklappen 60, 70, die mit Übergreifleisten 61, 71 versehen sind, können in der bei X7, X8 angedeuteten Weise an dem Zuschnitt 10 verschwenkt werden, so daß unabhängig von der Art der Verklebung der einzelnen Blattstapel eine problemlose Entnahme von Blättern von dem Blattstapel 20, 30 möglich ist. Auf diese Weise ist die Schreibunterlage 220 problemlos handhabbar, ohne daß eine Beschädigung der Blattstapel 20 oder 30 zu befürchten ist.

Die Klebeschichten, mit denen die Blattstapel 20, 30 verbunden sind, können auch in anderer Weise angeordnet werden. So ist eine Anordnung der Klebeschichten 52, 55, 56, 57, 58 auch in der in den Fig. 5a und 5b dargestellten Weise möglich, wobei dann eine Entnahme der Einzelblätter der Blattstapel 20, 30 bei der Schreibunterlage 230 in der bei X4, X9, X10, X11, X12 angedeuteten Weise möglich ist, wobei auch jede weitere denkbare Anordnung der Klebeschichten zu einer Verbesserung der Gebrauchseigenschaften einer derartigen Schreibunterlage führt, wie sie voranstehend beschrieben wurde.

Neben den denkbaren Anordnungen von Klebeschichten liegt auch die Anordnung einer anderen Anzahl von Blattstapeln auf einem derartigen Zuschnitt in der vorgeschriebenen Weise ebenso im Rahmen der Erfindung wie eine andere Formgestaltung der Blattstapel.


Anspruch[de]
  1. 1. Schreibunterlage aus einem rechteckigen oder quadratischen Zuschnitt mit darauf angeordnetem Papierblattstapel, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (10) aus Pappe, Papier, Karton oder einem geeigneten Kunststoff besteht, daß auf dem Zuschnitt (10) mindestens zwei an einer ihrer Seitenwände (21a; 21b, 31b, 31a) eine vertikal angeordnete Schicht (50; 51; 52; 53) aus einem geeigneten Klebstoff aufweisende Blattstapel (20, 30; 120, 130) nebeneinander und den Zuschnitt (10) im wesentlichen abdeckend angeordnet sind und daß die Klebeschicht (50; 51; 52; 53) die Blattstapel (20, 30; 120, 130) halternd bis zu dem Zuschnitt (10) reichend und an diesem klebend haftend ausgeführt ist.
  2. 2. Schreibunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang einer Seitenkante (11a) des Zuschnitts (10) mindestens zwei Blattstapel (30) mit Blättern gleicher Größe angeordnet sind, wobei die Länge der mit der Seitenkante (11a) parallelen Seitenkante (31a) eines jeden Blattstapels (30) einen der Anzahl der Blattstapel (30) entsprechenden Teil der Gesamtlänge der Seitenkante (11a) entspricht, so daß die Blattstapel (30) eine der Gesamtlänge der Seitenkante (11a) entsprechende Blattstapelreihe (35) bilden, die nicht die Gesamtfläche des Zuschnitts (10) bedeckt und daß auf der verbleibenden Fläche des Zuschnitts (10) ein weiterer Blattstapel (20) angeordnet ist, wobei die Länge der mit der Seitenkante (11a) des Zuschnitts (10) parallelen Seite (21a) dieses Blattstapels (20) der Länge der Seitenkante (11a) entspricht.
  3. 3. Schreibunterlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Reihe bildenden Blattstapel (30) an ihren eine durchgehende Blattstapelwand (35a) bildenden, in Bezug auf den Zuschnitt (10) außenliegenden Seitenwänden (31a) die zu der Seitenkante (11a) des Zuschnitts (10) reichende Klebeschicht (51) aufweisen, während der weitere Blattstapel (20) mit seiner zu der Seitenkante (11a) parallelen und in Bezug auf den Zuschnitt (10) außenliegenden Seitenwand (21b) die zu einer Seitenkante (11b) des Zuschnitts (10) reichende Klebeschicht aufweist.
  4. 4. Schreibunterlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Reihe bildenden Blattstapel an ihren eine durchgehende Blattstapelwand (35b) bildenden, in Bezug auf den Zuschnitt (10) innenliegenden Seitenwänden (31b) die bis zum Zuschnitt (10) reichende Klebeschicht (50) aufweisen und der weitere Blattstapel (20) mit seiner zu der Seitenkante (11a) parallelen und in Bezug auf den Zuschnitt (10) innenliegenden Seitenwand (21a) die bis zu dem Zuschnitt (10) reichende Klebeschicht (50) aufweist, so daß alle Blattstapel (20, 30) durch eine gemeinsame Klebeschicht (50) verbunden an dem Zuschnitt (10) gehalten sind.
  5. 5. Schreibunterlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Blattstapel (20) im Bereich seiner den in Reihe (35) angeordneten Blattstapel (30) zugewandten Seitenwand (21a) halbmondförmig eingezogen ausgebildete Eingriffsausnehmungen (25) aufweist.
  6. 6. Schreibunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Zuschnitt (10) ein die gleichen Grundmaße wie der Zuschnitt (10) aufweisender Blattstapel (120) angeordnet ist, der eine Anzahl von Durchbrechungen (123) aufweist, die sich bis zum Zuschnitt (10) erstrecken und in denen jeweils ein weiterer, die jeweilige Durchbrechung (123) ausfüllender Blattstapel (130) angeordnet ist.
  7. 7. Schreibunterlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Blattstapel (120) im Bereich der Durchbrechungen (123) halbmondförmig eingezogen ausgebildete Eingriffsausnehmungen (125) aufweist.
  8. 8. Schreibunterlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zuschnitt (10) im Bereich einer der Seitenkanten (11a, 11b, 11c, 11d) mindestens eine der Höhe des Blattstapels (20, 30) entsprechende Höhe aufweisende und an dem Zuschnitt (10) verschwenkbar angeordnete Schutzklappe (60, 70) mit einer Übergreifleiste (61, 71) so angeordnet ist, daß die Schutzklappe (60, 70) mit der Übergreifleiste (61, 71) die Blattstapelseitenwand (31a, 21b) überdeckend an dem Blattstapel (20, 30) anlegbar ist.






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