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Dokumentenidentifikation DE3038582C2 02.07.1987
Titel Lagerung für den Zeichenkopf einer Laufwagenzeichenmaschine
Anmelder Asahi Seimitsu K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Iseya, Shigeo, Saitama, JP;
Utagawa, Giichi, Tokio/Tokyo, JP
Vertreter Delfs, K., Dipl.-Ing., 2000 Hamburg; Moll, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., 8000 München; Mengdehl, U., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Niebuhr, H., Dipl.-Phys. Dr.phil.habil., Pat.-Anw., 2000 Hamburg
DE-Anmeldedatum 13.10.1980
DE-Aktenzeichen 3038582
Offenlegungstag 14.05.1981
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 02.07.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.07.1987
IPC-Hauptklasse B43L 13/08

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Lagerung für den Zeichenkopf einer Laufwagenmaschine, die mindestens ein Gelenkelement aufweist, mit dem der Zeichenkopf schwenkbar am senkrechten Laufwagen so befestigt ist, daß er vom Zeichenbrett anhebbar und auf dasselbe absenkbar ist.

Der Zeichenkopf muß bei Laufwagenzeichenmaschinen schwenkbar am senkrechten Laufwagen befestigt werden, damit er einerseits zum Zeichnen von Linien gegen die Zeichenfläche gedrückt werden kann, damit er aber andererseits dann, wenn er an eine andere Stelle der Zeichenfläche gebracht werden soll oder wenn das Papier ausgewechselt werden soll, vom Zeichenbrett abgehoben werden kann.

Dabei sind dann häufig Einrichtungen vorgesehen, mit denen der Zeichenkopf in der angehobenen Stellung gehalten werden kann, damit man zum Beispiel beide Hände frei hat, um das Papier zu wechseln (DE-OS 29 52 737). Dabei können die Einrichtungen, mit denen der Zeichenkopf in der angehobenen Stellung gehalten werden kann, auch ein Federelement aufweisen (DE-AS 21 37 387).

Bei diesen Anordnungen besteht aber folgender Nachteil.

Wählt man die Kraft, mit der der Zeichenkopf in der gehobenen Stellung nach oben gedrückt wird, sehr groß, so muß man beim Zeichnen den Zeichenkopf auch mit großer Kraft gegen die Zeichenfläche drücken. Wählt man die Kraft kleiner, so mag bei mehr oder weniger senkrecht stehendem Zeichenbrett eine leichte Bedienung gegeben sein. Stellt man das Zeichenbrett aber waagerecht, so wird durch die dann größere Gewichtskomponente des Zeichenkopfs in Richtung der Anhebungs- bzw. Absenkrichtung der Zeichenkopf, wenn man ihn losläßt, durch sein eigenes Gewicht auf das Zeichenbrett absinken und nicht mehr in der angehobenen Stellung gehalten.

Verschiedene Versuche, diese Probleme durch Einstellung der Federkraft zu lösen, führten nicht zum Erfolg bzw. zu anderen Nachteilen.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Lagerung der eingangs genannten Art zu schaffen, durch die der Zeichenkopf zuverlässig sowohl in der angehobenen Stellung in einem Abstand von der Oberfläche des Zeichenbrettes gehalten wird als auch in der abgesenkten Stellung gegen das Zeichenbrett gedrückt wird.

Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß eine durch ein Federelement beaufschlagte Klinke an der laufwagenseitigen Lagerplatte schwenkbar angeordnet ist, die mit einer am Gelenkelement befestigten Rolle derart zusammenwirkt, daß der Zeichenkopf in der angehobenen Stellung in derselben gehalten wird und in der abgesenkten Stellung gegen die Zeichenfläche gedrückt wird.

Selbst wenn die Federkraft verhältnismäßig groß ist, muß zwar zunächst eine verhältnismäßig große Kraft aufgewendet werden, um den Zeichenkopf von der einen Stellung in die andere zu bewegen. Der Zeichenkopf bleibt dann aber anschließend von selbst in der neuen Stellung und muß zum Beispiel nicht längere Zeit gegen die Zeichenfläche gedrückt werden.

Vorteilhafterweise kann noch eine Einstelleinrichtung zum Einstellen der Stärke der Federkraft vorgesehen sein, so daß die Stärke der Federkraft verschiedenen Neigungswinkeln des Zeichenbrettes und/oder den Bedürfnissen des Zeichners angepaßt werden kann.

Die Erfindung wird im folgenden anhand von vorteilhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 in einer Vorderansicht einer ersten Ausführungsform einen wichtigen Teil der erfindungsgemäßen Lagerung;

Fig. 2 in einer Seitenansicht einen Abschnitt dieses wichtigen Teiles teilweise im Querschnitt;

Fig. 3 eine Draufsicht desselben Abschnittes teilweise im Querschnitt,;

Fig. 4 eine schematische Ansicht von vorne des wichtigen Teiles in der angehobenen Stellung;

Fig. 5 in einer Vorderansicht einen wichtigen Abschnitt einer weiteren Ausführungsform in der angehobenen Stellung;

Fig. 6 in einer schematischen Ansicht von vorne den wichtigen Abschnitt derselben Ausführungsform in enger Berührung mit der Oberfläche des Zeichenbrettes;

Fig. 7 eine schematische Vorderansicht des wichtigen Abschnittes dieser Ausführungform; und

Fig. 8 eine schematische Vorderansicht, durch die die Gesamtbetriebsweise der Lagerung dargestellt wird.

Mit Bezugszeichen 1 ist ein Laufwagen bezeichnet, der beweglich entlang der Unterseite einer senkrechten Laufschiene in einer Laufwagenzeichenmaschine geführt ist. Bezugszeichen 2 bezeichnet eine laufwagenseitige Halterung, die einstückig mit dem Laufwagen 1 verbunden ist. Die Bezugsziffer 3 bezeichnet ein Gelenkelement, das drehbar an einem Ende um einen Gelenkzapfen auf der laufwagenseitigen Halterung 2 befestigt ist. Das Bezugszeichen P1 bezeichnet die Achse dieses Drehzapfens. Die Bezugsziffer 4 bezeichnet eine zeichenkopfseitige Halterung, die an einem Bedienungskopf für die Lineale gegenüber der laufwagenseitigen Halterung 2 befestigt ist. Diese Halterung 4 ist drehbar auf einem anderen Gelenkzapfen, arbeitsmäßig verknüpft mit dem Gelenkelement 3 befestigt. Das Bezugszeichen P2 bezeichnet eine Achse dieses Gelenkzapfens. Außerdem ist ein anderes Gelenkelement 5 zwischen den Halterungen 2 und 4 unterhalb des Gelenkelementes 3 auf solche Weise vorgesehen, daß das Gelenkelement 5 um Achsen P3, P4 drehbar ist, die zusammen mit den Achsen P1, P2 und dem Gelenkelement 3 ein Parallelogramm bilden. Durch diese Anordnung kann die kopfseitige Halterung 4 von der Oberfläche des Zeichenbrettes abgehoben werden, wobei sie zur laufwagenseitigen Halterung 2 parallel bleibt. Es sollte hier bemerkt werden, daß ein solcher Mechanismus für eine Parallelbewegung der Halterungen 2 und 4 an sich bekannt ist.

Bei der Lagerung für den Zeichenkopf ist die laufwagenseitige Halterung 2 mit einem feststehenden Unterstützungsstück 6 versehen, an dem eine Klinke 9 so befestigt ist, daß sie um einen Stift 8 herum schwenkbar ist. Dieser Klinke 9 gegenüber weist das Gelenkelement 3 eine Rolle 11 auf, die an einem Stift 10 drehbar befestigt ist. Die Klinke 9 weist eine Anschlagsfläche 9a auf, die gegen die Rolle 11 drückt, wenn der Zeichenkopf in der angehobenen Stellung ist, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Andererseits ist die Klinke 9 so ausgebildet, daß sich ihre Anschlagfläche 9a von der Rolle 11 wegbewegt, wenn die Klinke 9 aus dieser Stellung, die der angehobenen Stellung des Zeichenkopfes entspricht, weggeschwenkt wird, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Bei Eingriff zwischen Anschlagoberfläche 9a und der Rolle 11 wird ein kleines Drehmoment auf die Klinke 9 ausgeübt, die nun in ihrer anhebenden Stellung ist, und zwar in einer Drehrichtung um den Stift 8 (in Fig. 4 im Uhrzeigersinn). Dieses kleine Drehmoment ist vorzugsweise so eingestellt, daß die Klinke 9 nicht allein durch das Gewicht bzw. die Kraft geschwenkt werden kann, das bzw. die normalerweise auf die kopfseitige Halterung 4 vom Kopf und den Linealen ausgeübt wird, sondern erst geschwenkt werden kann, wenn die Bedienungsperson auf den Zeichenkopf drückt.

Die Bezugsziffer 12 bezeichnet eine Kerbe, die in der Klinke 9 um den Stift 8 herum vorgesehen ist. In der Kerbe 12 ist ein Anschlag 13 auf dem Unterstützungsstück 6 angebracht, um die anhebende und andrückende Stellung der Klinke 9 einzustellen. Die Bezugsziffer 14 bezeichnet eine Feder, durch die die Klinke 9 beaufschlagt wird, um sie in ihrer anhebenden Stellung zu halten. Die Feder 14 dient weiterhin dazu, die Klinke 9 in ihre Stellung zurückzubringen, in der Kopf und Lineale gegen die Oberfläche des Zeichenbrettes gedrückt werden. Dieses Federelement 14 ist um den Stift 8 herum befestigt, wobei sein eines Ende 14a mit der Klinke 9 zusammenwirkt. Das andere Ende 14b des Federelementes 14 greift an einem Einstellelement 15 an, das wiederum mit einstellbarer Dreheinstellung auf dem Stift 8 befestigt ist. Bei der gezeigten Ausführungsform ist das Einstellelement 15 drehbar am Ende des Stiftes 8 befestigt, so daß durch dasselbe die Stärke der Federkraft der Feder 14 in Abhängigkeit von der Drehstellung des Einstellelementes einstellbar ist. Das Einstellelement 15 kann einstückig am Stift 8 mittels einer Unterlegscheibe 17 durch eine Klemmschraube 16 befestigt werden, die in eine Endoberfläche des Stiftes 8 in ein Gewinde gedreht ist. Obwohl das Einstellelement 15 mit einem sechseckigen äußeren Umfang in Form einer sechseckigen Mutter gezeigt ist, so daß die Dreheinstellung mit Hilfe eines Schraubenschlüssels erfolgen kann, so ist es natürlich auch möglich, einen Hebel 18 oder einen Handgriff einstückig am Einstellelement 15 zu befestigen, so daß der Hebel 18 oder der Handgriff von Hand betätigt werden kann, um die gewünschte Einstellung zu erreichen.

Die Klinke 9 weist eine weitere Anschlagoberfläche 9b auf, die gegen die Rolle 11 anliegt, wenn die Klinke 9 die Stellung einnimmt, in der sie Kopf und Lineale gegen die Oberfläche des Zeichenbrettes drückt. Diese Oberfläche 9b ist so geneigt, daß durch die Federkraft keine Anhebekraft auf die Rolle 11 ausgeübt wird, sondern vielmehr Kopf und Lineale gegen die Oberfläche des Zeichenbrettes gedrückt werden. Wird das Einstellelement 15 mit Hilfe des Hebels 18 oder ähnlichem immer weiter in der Richtung gedreht, durch die die Federkraft verkleinert wird, so wird schließlich ein Zustand erreicht, in dem die Klinke 9 in der Stellung gehalten wird, in der Kopf und Lineale gegen die Oberfläche des Zeichenbrettes gedrückt werden. Dies bedeutet, daß durch die Erfindung die Wirkung beseitigt werden kann, daß der Kopf in angehobener Stellung festgehalten wird, wenn dies gewünscht wird. Dies ist ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung.

Mit der erfindungsgemäßen Lagerung für den Zeichenkopf, wie sie oben beschrieben wurde, nimmt die Klinke 9 ihre anhebende, in Fig. 4 gezeigte Stellung unter der vorspannenden Wirkung der Feder 14 an, wenn die kopfseitige Halterung 4 nach oben von der in Fig. 1 gezeigten Stellung angehoben wird, wobei der Kopf von Hand gehalten wird. Die Rolle 11 liegt dann gegen die Anschlagoberfläche 9a an und wird dadurch festgehalten. Auch wenn die Hand der Bedienungsperson den Kopf schon losgelassen hat, so bleiben der Kopf und die Lineale in ihrer angehobenen Stellung, da die Klinke 9 hier als Anschlag wirkt. In diesem angehobenen Zustand kann leicht der Zeichenkopf verschoben werden, die Zeichnung ausgewechselt oder das Zeichenbrett gereinigt werden. Wird eine nach unten gerichtete Kraft auf die kopfseitige Halterung 4 ausgeübt, wobei der Kopf mit der Hand festgehalten wird, so führt dies zu einer weiteren Drehbewegung, die durch die Rolle 11 auf die Klinke 9 ausgeübt wird, und zwar in der Richtung, daß dasselbe verschwenkt wird, bis sie um den Stift 8 gegen die Kraft der Feder 14 in ihre verschwenkte Stellung gedreht wird, die in Fig. 1 gezeigt ist, während die kopfseitige Halterung 4 den Kopf und die Lineale in enge Berührung mit der Oberfläche des Zeichenbrettes unter Wirkung der Kraft des Federelementes 14 bringt.

Beim anfänglichen Schritt der Bewegung der Klinke 9 von einer anhebenden Stellung zu seiner andrückenden Stellung bewegt sich die Rolle 11 relativ zur Klinke 9 entlang der Anschlagoberfläche 9a des Halteelements 9 für angehobene Stellung zur daran angrenzenden Oberfläche 9b. Dabei wirkt die Feder 14 dahingehend, daß sie verhindert, daß die Klinke 9 leicht geschwenkt wird. Daher kann die Kraft der Feder 14 geeignet eingestellt werden, um so die Kraft einzustellen, durch die die Klinke 9 bestrebt ist, in ihrer anhebenden Stellung zu bleiben, und zwar ganz im gewünschten Ausmaße.

Liegt einmal die Rolle 11 gegen die Oberfläche 9b der Klinke 9 an, so ist die Feder 14 nunmehr bestrebt, das Gelenkelement 3 nach unten zu drücken. Daher kann die Kraft des Federelementes 14 auf geeignete Weise eingestellt werden, um so die Kraft einzustellen, mit der der Kopf und die Lineale in enge Berührung mit der Oberfläche des Zeichenbrettes gebracht werden sollen. Auch dies kann ganz genau in dem Ausmaß geschehen, wie es erwünscht ist.

Eine andere Ausführungsform ist in den Fig. 5 bis 8 dargestellt, in denen ähnliche Teile wie bei der vorhergehenden Ausführungsform mit entsprechenden Bezugszeichen versehen sind. Bei dieser Ausführungsform ist im Gegensatz zur vorhergehenden Ausführungsform die Klinke 9 durch das Federelement 14 im Sinne einer Drehung im Uhrzeigersinne beaufschlagt. Ist der Kopf in seiner angehobenen Stellung, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, so liegt die abgestufte Anschlagoberfläche 9a der Klinke 9 gegen die Rolle 11 an ihrer linken unteren Seite an und stützt die Rolle 11 unter Wirkung des Federelementes 14, so daß das Gelenkelement 3, die kopfseitige Halterung 4 und der mit der letzteren verbundene Kopf in ihren angehobenen Stellungen gehalten werden. Wird die kopfseitige Halterung 4 in Richtung zur Oberfläche des Zeichenbrettes vom in Fig. 5 gezeigten Zustand niedergedrückt, so wird die Klinke 9 im Gegenuhrzeigersinne um den Stift 8 gegen die Kraft der Feder 14 geschwenkt, bis der Zustand von Fig. 6 erreicht wird, bei dem der Kopf in enger Berührung mit der Oberfläche des Zeichenbrettes steht. In dieser Stellung, die in Fig. 6 gezeigt ist, liegt die benachbarte Oberfläche 9b der Klinke 9 gegen die Rolle 11 an ihrer linken oberen Seite an, so daß das Gelenkelement 3, die kopfseitige Halterung 4 und der mit der letzteren verbundene Kopf durch die Kraft des Federelementes 14 gegen die Oberfläche des Zeichenbrettes gedrückt werden. Obwohl bei dieser Ausführungsform das Federelement 14 am anderen Ende 14b an einem Stift 19 angreift, der am Unterstützungsteil 6 befestigt ist, ist es natürlich möglich, daß das andere Ende 14b am Einstellelement 15 angreift, das auf dem Stift 8 befestigt ist. Bei dieser Ausführungsform ist der Teil 6 mit Hilfe der Schrauben 7 direkt am Laufwagen 1 befestigt, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. In den Fig. 7 und 8 bezeichnen das Bezugszeichen 20 die senkrechte Laufschiene, das Bezugszeichen 21 den Zeichenkopf bzw. Bedienungskopf für die Lineale, das Bezugszeichen 22 ein Lineal und das Bezugszeichen 23 das Zeichenbrett.

Es ist auch möglich, aufgrund desselben Prinzips, im Gegensatz zur gezeigten Ausführungsform die Klinke 9 auf dem Gelenkelement 3 und die Rolle 11 auf der laufwagenseitigen Halterung 2 zu befestigen.


Anspruch[de]
  1. 1. Lagerung für den Zeichenkopf einer Laufwagenzeichenmaschine, die mindestens ein Gelenkelement aufweist, mit dem der Zeichenkopf schwenkbar am senkrechten Laufwagen so befestigt ist, daß er vom Zeichenbrett abhebbar und auf dasselbe absenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch ein Federelement (14) beaufschlagte Klinke (9) an der laufwagenseitigen Lagerplatte (1, 6) schwenkbar angeordnet ist, die mit einer am Gelenkelement (3) befestigten Rolle (11) derart zusammenwirkt, daß der Zeichenkopf (12) in der angehobenen Stellung in derselben gehalten wird und in der abgesenkten Stellung gegen die Zeichenfläche (23) gedrückt wird.
  2. 2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einstelleinrichtung (14, 18) zum Einstellen der Stärke der Federkraft aufweist.






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