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Dokumentenidentifikation DE3023257C2 16.07.1987
Titel Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Kabeln
Anmelder Kabelmetal Electro GmbH, 3000 Hannover, DE
Erfinder Schleese, Eckard, Dr.rer.nat., 3060 Stadthagen, DE;
Günther, Wolf, 3054 Rodenburg, DE;
Buddensiek, Willi, 3061 Nordsehl, DE
DE-Anmeldedatum 21.06.1980
DE-Aktenzeichen 3023257
Offenlegungstag 14.01.1982
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.07.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.07.1987
IPC-Hauptklasse H01B 13/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs. Eine solche Vorrichtung geht aus der DE-AS 18 01 089 hervor.

"Kabel" im Sinne der Erfindung sollen Nachrichtenkabel sowie vieladrige Leitungen oder Leitungsschnüre sein. Verseilelemente sind dementsprechend Adern, Paare, Vierer oder Bündel.

Die Verseilung mit wechselnder Schlagrichtung (SZ-Verseilung) hat gegenüber den üblichen Verseilverfahren mit gleichbleibender Schlagrichtung den Vorteil, daß keine rotierenden Spulenabläufe (Körbe) benötigt werden, die eine nur begrenzte Lauflänge des Verseilguts zulassen und unter Berücksichtigung von oft erheblichen Fliehkräften entsprechend dimensioniert werden müssen. Die SZ-Verseilung bietet die Möglichkeit einer kontinuierlichen Fertigung mit hohen Abzugsgeschwindigkeiten.

Aus der DE-OS 22 62 705 geht eine Vorrichtung zur Herstellung eines Kabels mit SZ-Verseilung hervor, bei der die Verseilelemente zwischen einer festen Führungsscheibe und einer drehbaren Lochscheibe in Schläuchen geführt werden, die aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten bestehen. Durch die Schläuche soll ein Verdrehen bzw. Verheddern der einzelnen Verseilelemente vermieden werden. Die Führung der Verseilelemente in den Schläuchen ist nachteilig, weil die einzelnen Verseilelemente über lange Strecken eingefädelt werden müssen. Außerdem liegt infolge der nicht zu vermeidenden Reibung ein relativ hoher Verschleiß vor, so daß die Schläuche oft ausgewechselt werden müssen. Weiterhin kann auch trotz der Schläuche nicht ausgeschlossen werden, daß eine Verdrehung bzw. Verhedderung stattfindet, insbesondere dann, wenn der Abstand zwischen Führungsscheibe und Lochscheibe groß ist.

In der DE-PS 26 15 275 ist eine Vorrichtung zur Herstellung von mit im SZ-Verfahren verseilten Verseilelementen versehenen Kabeln beschrieben, die aus einer festen Führungsscheibe und einer drehbaren Lochscheibe besteht, welche von einem Lochkranz umgeben ist. Zwischen den beiden Scheiben sind zwei sich in Abzugsrichtung erstreckende Rohre koaxial zu einander unter Einschluß eines relativ großen Spaltes angeordnet. Zur Herstellung eines Kabels, dessen Verseilelemente in zwei Lagen übereinander liegen, werden diese Verseilelemente zum Teil zwischen den beiden Rohren und zum Teil außen um das äußere Rohr sowie durch entsprechende Bohrungen bzw. Löcher der beiden Scheiben geführt. Diese bekannte Vorrichtung ist auf die Herstellung von Kabeln beschränkt, deren Verseilelemente in Lagen übereinander angeordnet sind. Bündelkabel, wie sie bei Nachrichtenkabeln üblich und beispielsweise in der DE-PS 15 15 812 beschrieben sind, können mit dieser Vorrichtung nicht hergestellt werden. Außerdem ist eine Kennzeichnung der einzelnen Lagen der Verseilelemente, beispielsweise durch Aufspinnen einer farbigen Wendel, nur unter Schwierigkeiten möglich.

Die DE-OS 24 11 151 zeigt eine Vorrichtung, mit der eine äußere Lage aus Verseilelementen im SZ-Verfahren um einen Kern aus mit gleichbleibendem Schlag verseilten Verseilelementen herumgeformt wird. Der Kern wird durch ein zentrales, zwischen einer feststehenden Führungsscheibe und einer drehbaren Lochscheibe angeordnetes Rohr hindurchgeführt. Mit dieser bekannten Vorrichtung kann nur eine äußere Lage von Verseilelementen mit reversierendem Schlag um den durch das Rohr geführten Kern herumverseilt werden.

Aus der DE-PS 6 82 267 geht eine Vorrichtung zum Herstellen von Adergruppen für Fernmeldekabel hervor, die durch eine Verseilscheibe geführt und von derselben mit wechselnder Schlagrichtung verseilt werden. Für den Zusammenhalt der so verseilten Adern ist ein Spinner vorgesehen, durch welchen die verseilten Adern mit einem Faden oder Band umwickelt werden. Mit dieser Vorrichtung ist nur eine Adergruppe mit reversierendem Schlag herstellbar.

In der eingangs erwähnten DE-AS 18 01 089 ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Nachrichtenkabeln beschrieben, mit welcher alle Verseilelemente sowie die fertige Kabelseele mit wechselnder Schlagrichtung verseilt werden. Es werden dazu jeweils sogenannte Zwischenspeicher eingesetzt, die aus einer Trommel bestehen. Auf die sich um ihre Achse drehende Trommel werden die Verseilelemente in mehreren Windungen aufgewickelt. Die Verseilung erfolgt dadurch, daß die Trommel mit wechselnder Drehrichtung quer zu ihrer Achse gedreht wird. Der wesentliche Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht in der großen Masse der Trommel. Da dieselbe bei Drehrichtungsumkehr zunächst abgebremst und danach in Gegenrichtung bewegt werden muß, ergeben sich wegen der großen Masse und der relativ langen Zeit große Längen, in denen die Verseilelemente nicht miteinander verseilt sind, sondern parallel zueinander liegen. Außerdem werden zum Antrieb der Trommeln kräftige Motoren mit entsprechend hohem Energiebedarf benötigt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, mit der alle Verseilelemente eines aus Bündeln aufgebauten Kabels auf einfache Weise im SZ-Verfahren verseilt werden können. Weiterhin soll gleichzeitig sichergestellt sein, daß alle Bündel mit einer geeigneten, sich über die gesamte Kabellänge erstreckenden Kennzeichnung versehen werden können.

Diese Aufgabe wird entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.

Mit dieser Vorrichtung können auf einfache Weise in einem einzigen Arbeitsgang Bündelkabel hergestellt werden, deren sämtliche Verseilelemente im SZ-Verfahren verseilt sind. Die in den Verseilgruppen entstehenden Verseilelemente sind in sich SZ-verseilt und sie werden in der Verseileinheit zusammen ebenfalls SZ-verseilt. Da alle Verseilgruppen - in gleicher oder auch entgegengesetzter Richtung - von nur einem Elektromotor angetrieben werden, ist die Vorrichtung besonders einfach aufgebaut. Jedes aus einer Verseilgruppe austretende Verseilelement wird in der zugehörigen Bandiereinrichtung mit einer geeigneten Kennzeichnung versehen. Hierzu können auf die einzelnen Verseilelemente beispielsweise unterschiedlich gefärbte Bänder aufgesponnen werden.

Die aus den Verseilgruppen austretenden Verseilelemente werden bereits in ihrem jeweiligen Verseilpunkt mit Bändern umwickelt, so daß sie auf dem Weg zur gemeinsamen Führungsscheibe 2 nicht mehr aufkorben können, selbst wenn sie relativ großen Zugbeanspruchungen ausgesetzt werden. Hierdurch wird die Vorrichtung gegenüber bekannten Vorrichtungen wesentlich sicherer. Durch den Antrieb aller Verseilgruppen von dem gemeinsamen Elektromotor ist es beispielsweise mit unterschiedlich geführten Zahnriemen und Zahnrädern problemlos möglich, sowohl die Drehsicherung als auch die Drehzahl der einzelnen Lochscheiben in den Verseilgruppen unterschiedlich zu gestalten. Hierdurch wird die sehr einfach gestaltete Vorrichtung universeller anwendbar, da Kabelaufbauten mit unterschiedlichsten Schlaglängen und Schlagrichtungen möglich sind.

Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt

Fig. 1 eine Ansicht einer in der Vorrichtung verwendeten Verseileinheit in schematischer Darstellung,

Fig. 2 eine Seitenansicht einer Führungs- bzw. Lochscheibe,

Fig. 3 die komplette Vorrichtung in schematischer Darstellung.

Die in Fig. 1 dargestellte Verseileinheit 1 besteht aus einer feststehenden Führungsscheibe 2 , einem sich in Abzugsrichtung des mit der Vorrichtung hergestellten Kabels 3 erstreckenden Rohr 4, einer drehbar gelagerten Lochscheibe 5 und einem Verseilnippel 6. Die Abzugsrichtung des Kabels 3 ist durch den Pfeil 7 angedeutet. Die Lochscheibe 5 ist drehbar gelagert, was durch die Lager 8 angedeutet sein soll. Sie wird entsprechend dem Doppelpfeil 9 von einem reversierbaren Elektromotor 10 in beiden Richtungen gedreht.

Die Führungsscheibe 2 ist ebenso wie die Lochscheibe 5 entsprechend Fig. 2 mit am Umfang verteilten Bohrungen bzw. Löchern 11 versehen, durch welche die zu verarbeitenden Verseilelemente 12 hindurchgeführt werden. In Fig. 1 sind der Übersichtlichkeit halber nur zwei derartige Verseilelemente eingezeichnet.

Das Rohr 4 kann als feststehendes Rohr an der Führungsscheibe 2 befestigt sein. Es kann jedoch auch mit der Lochscheibe 5 verbunden sein, so daß es sich zusammen mit derselben dreht. Das Rohr 4 besteht vorzugsweise aus Stahl mit einer möglichst glatten Oberfläche. Zur Herabsetzung der Reibung gegenüber den Verseilelementen 12 kann das Rohr auch mit einem geeigneten Material beschichtet sein.

Die Verseileinheit nach Fig. 1 arbeitet beispielsweise wie folgt:

Durch die Führungsscheibe 2 werden Verseilelemente 12 hindurchgeführt, die anschließend durch die Löcher der Lochscheibe 5 und den Verseilnippel 6 gezogen und in Richtung des Pfeiles 7 abgezogen werden. Während des Abziehens wird die Lochscheibe 5 mit ständig wechselnder Drehrichtung gedreht. Hierbei legt die Lochscheibe in beiden Richtungen jeweils etwa acht Umdrehungen zurück, so daß die Verseilelemente 12, so wie es in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist, etwa vier Wandungen um das Rohr 4 bilden. Danach dreht die Lochscheibe 5 in entgegengesetzter Richtung, die aufgewundenen Windungen der Verseilelemente werden dabei abgewunden und es werden etwa vier Windungen in entgegengesetzter Richtung gebildet. Da die Verseilelemente 12 im Verseilnippel 6 unmittelbar hinter der Lochscheibe 5 zusammengefaßt werden, kann ihre bei diesem Verseilvorgang entstandene SZ-Lage nicht mehr aufgehen.

Die Vorrichtung besteht entsprechend der vollständigen Darstellung in Fig. 3, aus einer Verseileinheit 1 entsprechend Fig. 1 und aus beispielsweise vier Verseilgruppen 13, die vorzugsweise ebenso aufgebaut sind, wie die Verseileinheit 1. Die Verseilgruppen 13 sind in der durch den Pfeil 7 angedeuteten Abzugsrichtung des Kabels 3 gesehen vor der Verseileinheit 1 angebracht. Die aus den Verseilgruppen 13 austretenden Verseilelemente 12 werden der Verseileinheit 1 zugeführt. Aus dem Nippel 6 der Verseileinheit 1 tritt das fertige Kabel 3 aus, das gegebenenfalls mit weiteren gleichen Kabeln zu einer übergeordneten Kabelseele zusammengefaßt werden kann. Da die Verseilgruppen 13 vorzugsweise genauso aufgebaut sind, wie die Verseileinheit 1, tragen die Einzelteile der Verseilgruppen 13 die gleichen Bezugszeichen wie die Verseileinheit 1.

Die komplette Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet wie folgt:

Von einer großen Anzahl von Ablaufeinheiten, wie beispielsweise Ablaufspulen 14, die um feststehende Achsen rotieren, oder von auf dem Flansch liegenden Spulen oder aus Fässern, werden Verseilelemente 15 mit gegenüber den Verseilelementen 12 niederer Aderzahl, wobei mindestens eine Ader vorhanden sein muß, durch die Bohrungen 11 der Führungsscheiben 2 der vier Verseilgruppen 13 hindurchgeführt. Die Verseilelemente 15 gelangen nach Passieren der Rohre 4 zu den Lochscheiben 5 und werden durch deren Löcher 11 hindurchgezogen. Anschließend werden sie auch noch durch die Nippel 6 geführt. Beim Betrieb der Vorrichtung werden die Lochscheiben 5 der Verseilgruppen und gegebenenfalls auch deren Rohre 4 von dem gemeinsamen Elektromotor 16 angetrieben, was beispielsweise mittels eines Riemens 17 erfolgen kann. Auch hier wird die Drehrichtung nach einer bestimmten Umdrehungszahl umgedreht, so daß die Verseilelemente 15 reversierend miteinander verseilt werden. Aus den Verseilnippeln 6 der Verseilgruppen 13 treten dann Verseilelemente 12 aus, deren Verseilelemente 15 im SZ-Verfahren miteinander verseilt sind. Da im dargestellten Fall vier Verseilelemente 12 zum Kabel 3 miteinander vereinigt werden sollen, werden sie durch die Bandiereinrichtungen 18 gekennzeichnet. Durch diese Bandiereinrichtungen können unterschiedlich gefärbte Bänder 19 in den Verseilnippeln 6 um die jeweiligen Verseilelemente herumgesponnen werden.

In bevorzugter Ausführungsform handelt es sich bei den Verseilelementen 15 um Adern, Paare, Dreier, Vierer oder Grundbündel, die miteinander verseilt werden sollen.

Die Vorrichtung ist im dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 mit vier Verseilgruppen 13 ausgerüstet. Die Anzahl der Verseilgruppen 13 ist jedoch beliebig. Es müssen jedoch mindestens zwei Verseilgruppen 13 sein.

Mit einer solchen Vorrichtung können beispielsweise Grundbündel hergestellt werden, wenn jeder Verseilgruppe 13 von den Ablaufspulen 14 vier Einzeladern (Verseilelemente 15) zugeführt werden. In diesem Fall treten aus den Verseilgruppen 13 Vierer (Verseilelemente 12) aus, die in der Verseileinheit 1 zu Grundbündeln (Kabel 3) verseilt werden. Für diesen Anwendungsfall wären, vorzugsweise in einem gemeinsamen Gestell, fünf Verseilgruppen 13 zu verwenden. Die Lochscheiben 5 der Verseilgruppen 13 werden für diesen Fall mit unterschiedlichen Drehzahlen angetrieben.

Mit der Vorrichtung können auch Hauptbündel gefertigt werden, wenn den Verseilgruppen 13 von den Ablaufspulen 14 Paare, Dreier oder Vierer als Verseilelemente 15 zugeführt werden. In diesem Fall treten aus den Verseilgruppen 13 Grundbündel (Verseilelemente 12) aus, die in der Verseileinheit 1 zu Hauptbündeln (Kabeln 3) verseilt werden.

Mit dieser Vorrichtung können auch Hauptbündel und Kabel (Seelen) hergestellt werden, wenn den Verseilgruppen 13 von den Ablaufspulen 14 als Verseilelemente 15 Grundbündel zugeführt werden. In diesem Fall treten aus den Verseilgruppen 13 Hauptbündel (Verseilelemente 12) aus, die in der Verseileinheit 1 zu Kabeln 3 (Seelen) verseilt werden.

Die Lochscheiben 5 der Verseilgruppen 13 werden von dem gemeinsamen Elektromotor 16 angetrieben. Hierbei kann die Drehrichtung in allen Verseilgruppen gleich sein. Es können jedoch durch entsprechende Führung des Riemens 17 auch die Lochscheiben 5 von zwei der Verseilgruppen 13 in der einen Richtung drehen, während die Lochscheiben 5 der anderen Verseilgruppen 13 in entgegengesetzter Richtung angetrieben werden. Ebenso ist es möglich, die Lochscheiben 5 der einzelnen Verseilgruppen 13 mit unterschiedlichen Drehzahlen anzutreiben.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zur Herstellung von Verseilelemente aufweisenden elektrischen Kabeln, deren Verseilelemente mit in Abständen wechselnder Schlagrichtung verseilt sind, bestehend aus einer die wechselnde Schlagrichtung erzeugenden Verseileinheit und aus ähnlich wie die Verseileinheit aufgebauten Verseilgruppen, die in Abzugsrichtung der Kabel gesehen vor der Verseileinheit angeordnet sind und deren verseilte Elemente der Verseileinheit zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet,

    1. - daß Verseileinheit (1) und Verseilgruppen (13) in an sich bekannter Weise aus einer feststehenden Führungsscheibe (2), die eine der Anzahl der Verseilelemente entsprechende Anzahl von Bohrungen zur Durchführung dieser Verseilelemente (12, 15) aufweist, einer drehbar gelagerten, durch einen reversierbaren Elektromotor (16) antreibbaren Lochscheibe (5), durch deren Löcher die durch die Bohrungen der Führungsscheibe verlaufenden Verseilelemente hindurchführbar sind, einem zwischen Führungsscheibe und Lochscheibe angeordneten Rohr (4) mit glatter Oberfläche, um welches die Verseilelemente außen herumführbar sind, und einem die aus der Lochscheibe austretenden Verseilelemente zusammenfassenden Verseilnippel (6) bestehen,
    2. - daß zwischen Lochscheibe (5) und Verseilnippel (6) jeder Verseilgruppe (13) eine Bandiereinrichtung (18) angebracht ist,
    3. - daß die Lochscheiben (5) der einzelnen Verseilgruppen (13) in der gleichen Richtung oder in unterschiedlichen Richtungen antreibbar sind und
    4. - daß die Lochscheiben (5) aller Verseilgruppen (13) von einem gemeinsamen Elektromotor (16) mit gleicher Drehzahl oder unterschiedlichen Drehzahlen antreibbar sind.








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