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Dokumentenidentifikation DE3047600C2 12.11.1987
Titel Transport- und Umsetzvorrichtung für stabförmige Werkstücke
Anmelder Makor S.r.l., Pieve di Sinalunga, Siena, IT
Erfinder Ceccuzzi, Mario, Abbadia di Montepulciano, Siena, IT
Vertreter Delfs, K., Dipl.-Ing., 2000 Hamburg; Moll, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., 8000 München; Mengdehl, U., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Niebuhr, H., Dipl.-Phys. Dr.phil.habil., Pat.-Anw., 2000 Hamburg
DE-Anmeldedatum 17.12.1980
DE-Aktenzeichen 3047600
Offenlegungstag 19.11.1981
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 12.11.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.11.1987
IPC-Hauptklasse B65G 17/48

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Transport- und Umsetzvorrichtung für stabförmige Werkstücke gemäß der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.

Eine derartige Vorrichtung ist aus der GB-PS 10 28 103 bekannt. Bei dieser Vorrichtung werden die Werkstücke auf einem lotrecht aufsteigenden Bahnabschnitt aufgenommen und auf einem lotrecht absteigenden Bahnabschnitt wieder abgesetzt. Die an den Zugmitteln umlaufenden Aufnehmer sind im wesentlichen T-förmig ausgebildet, so daß sie auf dem aufsteigenden Bahnabschnitt auf der einen Seite und auf dem absteigenden Bahnabschnitt nach der anderen Seite seitlich von den Zugmitteln auskragen. Die Werkstücke werden von dem nach der einen Seite auskragenden Teil des Aufnehmers aufgenommen und müssen, bevor sie wieder abgesetzt werden können, auf den nach der anderen Seite auskragenden Teil umgesetzt werden. Hierzu ist im Bereich des oberen horizontalen Bahnabschnitts eine Verweilrampe vorgesehen, auf die jedes Werkstück von dem Aufnehmer abgesetzt und von dem nächstfolgenden Aufnehmer mittels an das Werkstück anschlagende Mitnehmernasen wieder mitgenommen wird.

Dieses Absetzen und Wiederaufnehmen führt zu einer ungleichmäßigen Bewegung der Werkstücke und birgt die Gefahr, daß sie unkontrolliert von den Aufnehmern springen oder sich um ihre Längsachse drehen, insbesondere, wenn es sich um dünne, federnde Leisten handelt. Hierbei, und insbesondere auch durch das Anschlagen der Mitnehmernasen, kann auch z. B. eine frisch lackierte Oberfläche beschädigt werden.

Eine Vorrichtung zum gruppenweisen Transport von stabförmigen Artikeln, z. B. Zigaretten, ist aus der DE-OS 23 51 977 bekannt. Diese Vorrichtung weist eine umlaufende endlose Kette auf, an der im wesentlichen T-förmige Aufnehmer befestigt sind. Die Aufnehmer sind gelenkig gelagert und durch eine Führung so geführt, daß ihre Aufnehmerfläche während eines ansteigenden Bahnabschnitts und während eines abfallenden Bahnabschnitts stets horizontal ist. Auf dem schräg ansteigenden Bahnabschnitt werden die Artikel durch die Aufnehmer von einem Horizontalförderer abgenommen, transportiert und auf dem sich anschließenden schräg absteigenden Bahnabschnitt auf einen zweiten Horizontalförderer abgelegt. Bei dieser Konstruktion müssen die Artikel nicht auf verschiedene Aufnehmerflächen umgesetzt werden, da die Aufnehmer so lang ausgebildet sind, daß sie nicht in Kontakt mit der Führung bzw. dem Zugmittel kommen können. Es ist jedoch nicht sinnvoll, diese Vorrichtung in einem intermittierenden Bewegungsablauf zu betreiben, da die Aufnehmer beim Anhalten und beim erneuten Anfahren nachschwingen, so daß die transportierten Artikel beschädigt werden können. Die Ausbildung eines lotrechten Bahnabschnitts ist bauartbedingt nicht möglich. Zudem ist wegen der Verwendung von nichtstarren Aufnehmern und einer zusätzlichen Führung der Wartungsaufwand erhöht.

Aus der DE-OS 17 56 205 ist eine Vorrichtung zum Transport von Einkaufswagen zwischen verschiedenen Etagen z. B. von Supermärkten bekannt. Bei dieser Vorrichtung laufen die im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmigen Aufnehmer angetrieben von zwei Endlosketten auf einem schräg ansteigenden Schienenpaar. Die Einkaufswagen werden am unteren Ende dieses Bahnabschnitts aufgenommen, nach oben transportiert und am oberen Ende wieder abgesetzt. Anschließend werden die Aufnehmer auf ein unteres, parallel zum ersten Schienenpaar liegendes Schienenpaar umgesetzt und mittels der Ketten nach unten transportiert. Die Aufnehmer sind so ausgebildet, daß ihre Auflagerfläche - entsprechend einer Kathete des Dreiecks - während des gesamten Umlaufs horizontal angeordnet ist, während ihre untere Fläche - die Hypotenuse - parallel zu den Schienenpaaren ausgerichtet ist. Mit dieser Vorrichtung können die Werkstücke nur in einer Richtung transportiert werden, d. h. ansteigend oder absteigend, nicht jedoch auf einem zunächst ansteigenden und dann wieder absteigenden Bahnabschnitt. Durch die ungleichmäßige Bewegung beim Umsetzen der Aufnehmer von den oberen Schienen auf die unteren Schienen ergeben sich die schon vorher dargestellten Gefahren für Beschädigungen der Werkstücke.

Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß sie sich zur Behandlung empfindlicher Werkstücke, wie z. B. dünner, federnder und insbesondere frisch lackierter Bilderrahmenleisten, bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit eignet und daß die Werkstücke während des Transports nicht umgesetzt werden müssen.

Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im Hauptanspruch angegebenen kennzeichnenden Merkmale. Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.

Da die Aufnehmer auf dem schräg ansteigenden Bahnabschnitt nach oben vorstehen, können sie die Werkstücke auf dem gleichen Teil ihrer oberen Auflagefläche aufnehmen, der auf dem anschließenden absteigenden Bahnabschnitt seitlich auskragt. Ein Positionswechsel der Werkstücke auf dem Aufnehmer beim Übergang vom aufsteigenden in den absteigenden Abschnitt ist daher nicht erforderlich.

Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung,

Fig. 2 zeigt eine schematische Draufsicht der Vorrichtung,

Fig. 3, 4 und 5 zeigen perspektivische Ansichten einiger Teile der in Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung.

Die Vorrichtung besitzt ein mit 1 und 1A bezeichnetes Hauptrahmentragwerk, welches einen Endlosförderer mit Kettenpaaren 2A und 2B trägt, die horizontal und vertikal gegeneinander versetzt sind und die von einem Getriebemotor 3 über eine Welle 4 angetrieben werden. Auf dieser Welle 4 sind Kettenräder 5 aufgekeilt, die zusammen mit Kettenrädern 6A und 6B Kettentransmissionen bilden. Die Kettenräder 6A und 6B sind auf denselben Naben aufgekeilt, auf der auch Kettenräder 7A bzw. 7B befestigt sind, die ihrerseits die Bewegung auf Umlenkkettenzahnräder 8A, 8A; 8B, 8B übertragen, welche in geeigneter Weise an dem Rahmentragwerk der Vorrichtung verteilt sind und über die die mit 2A und 2B bezeichneten Kettenpaare laufen.

Jedes dieser Kettenpaare 2A und 2B trägt eine Mehrzahl von als starre Transportflügel 9 ausgebildeten Aufnehmern. Diese Transportflügel 9 haben Dreieckform und sind jeweils in den Punkten 10A und 10B an den Ketten 2A und 2B befestigt. Zur Befestigung dienen Lager 11A und 11B, die einander gegenüberliegen und mit Gliedern der Ketten 2A und 2B verbunden sind. Einzelheiten sind insbesondere Fig. 3 zu entnehmen, die die Teile in Explosionsdarstellung zeigt.

Mit Hilfe der Transportflügel 9 lassen sich Leisten S1 aufnehmen, die in Richtung des Pfeiles f1 (Fig. 2) auf Walzen R herangeführt werden. Zu diesem Zweck können die Leisten S1 vorübergehend in der entsprechenden Lage auf den Walzen R verweilen. Die Transportflügel 9 sind so angeordnet, daß sie die Leisten von den Walzen R abheben und in vertikaler Richtung wegführen, wobei die Transportflügel 9 selbst von den Ketten 2A und 2B stets parallel zu sich selbst, d. h. in einer Translationsbewegung bewegt werden. Zum Aufnehmen der Leisten S1 von den Walzen R befinden sich die Transportflügel 9 mit ihrer oberen Auflagefläche auf einem unter dem von den Walzen R definierten Niveau. Die Walzen R sind koplanar angeordnet und bilden die Ladeebene. Auf den Walzen R bewegen sich die Leisten S1, die in Richtung des Pfeiles f1 von einer anderen vorgeschalteten Bearbeitungsstation herangeführt werden. Die Leisten gelangen bei ihrer Bewegung über die Walzen R zuletzt in eine Endstellung, in welcher sie von einer durch einen Endschalter oder einen photoelektrischen Abtaster gesteuerten Vorrichtung vorübergehend angehalten werden. Diese Endstellung entspricht der Position der jeweiligen Transportflügel 9, über denen die Leiste gehalten wird. Anschließend wird die Leiste S1 von den Transportflügeln 9 aufgenommen, die sich in Richtung des Pfeiles f2C bewegen und die Leiste anheben, wenn der aus den Kettenpaaren 2A und 2B gebildete Endlosförderer weiterläuft. Der aus den Kettenpaaren 2A und 2B bestehende Endlosförderer bewegt sich in programmierten Schritten und wird dabei von einer beispielsweise mit photoelektrischen Abtastelementen ausgestatteten Steuervorrichtung derart gesteuert, daß die Leisten S1 mit intermittierender Bewegung aufgenommen und in Richtung der Pfeile f2C transportiert werden. Die Bewegungsbahn verläuft in diesem Abschnitt vorzugsweise nach oben geneigt (Pfeile f2C). Die Transportflügel 9 sind - wie erwähnt - in den Punkten 10A und 10B befestigt und in Zapfenlagern 11A und 11B mit den Ketten 2A und 2B verbunden. Auf Grund dieser gelenkigen Verbindung halten sie die Leisten S1 während der gesamten durch die Umlenkrollen 8A und 8B bestimmten Bewegungsbahn stets in horizontaler Lage. An einem bestimmten Punkt ihrer Bewegungsbahn - im Ausführungsbeispiel befindet sich dieser Punkt am Ende des in Richtung der Pfeile f2C verlaufenden geneigten Abschnittes an dem oberen Bogen, der oberen Umlenkkettenräder 8A und 8B der betreffenden Ketten 2A und 2B - wendet sich die Bewegungsbahn der Leisten S1 nach unten. Dieser nach unten gerichtete Abschnitt der Bewegungsbahn ist durch die Pfeile f1S angedeutet. Bei ihrer Bewegung auf diesem Bahnabschnitt ragen die Leisten von der Bewegungsbahn der Ketten 2A und 2B in die mit S 2 bezeichneten Positionen nach rechts (im Sinne von Fig. 1), ohne daß sie in bezug auf die Transportflügel 9 in irgendeiner Weise verschoben worden sind. In dieser Position können die Leisten S2 auf einen oder mehrere Umsetzer 12 abgelegt werden, die im folgenden auch als Horizontalförderer bezeichnet werden, und die es ermöglichen, die Leisten auf Ablagen PS eines hierfür vorbereiteten Gerätes P, beispielsweise eines Trocknungswagens, zu stapeln.

Nachdem eine Leiste die mit S2 bezeichnete Stellung erreicht hat und sich auf der durch den Pfeil f1S gekennzeichneten Bahn nach unten bewegt, erreicht sie schließlich den Horizontalförderer 12, der seinerseits in vertikaler Richtung verschiebbar ist und dessen Transportmittel Ketten, Riemen oder dergleichen sind. Dieser Horizontalförderer 12 umfaßt ein Gestell 13, das als Traggestell und zur Führung für einen Riemen 14 dient und auf dem Umlenkrollen angeordnet sind (Fig. 4). An dem Gestell 13 ist eine Welle 15 gelagert, mittels derer die Leiste S2 über eine Kettentransmission 16 und ein Hauptrad 17 mit einer intermittierenden Vorwärtsbewegung in Richtung der Pfeile f2S beaufschlagt wird. Die Bewegung der Welle 15 und des Riemens 14 erfolgt über ein Rad 18, das von einer Kette 19 angetrieben wird, die ihrerseits von einem Zylinder-Kolbensystem 20 und einer von einer Feder 21 oder dergleichen aufgebrachten Gegenkraft gesteuert wird. Diese Bewegung wird mit Hilfe eines photoelektrischen Abtasters oder dergleichen gesteuert und programmiert. Sobald die gewünschte Anzahl von Leisten auf dem Horizontalförderer 12 aufliegt, bewegt dieser sich in Richtung des Pfeiles f3S nach unten, so daß die Leisten auf den entsprechenden Ablagen PS des Wagens P abgelegt werden, der in geeigneter Weise an der Seite der Vorrichtung angeordnet ist.

Die Umsetzer bzw. Horizontalförderer 12 bewegen sich schrittweise in vertikaler Richtung. Nach dem Bewegungsschritt befindet sich der obere Zweig des Riemens 14 auf einem Niveau, das knapp über den Ablagen PS liegt, deren koplanare Exemplare die Stapelebenen bilden. Sobald eine vorgegebene Anzahl von auf den Horizontalförderern liegenden Leisten S2A, S2B, S2C erreicht ist, senken sich die Horizontalförderer 12 ab und deponieren damit die Leisten auf der entsprechenden Ablage PS. Gleichzeitig sind sie für die Aufnahme weiterer Leisten bereit, die auf der darunterliegenden Ablage deponiert werden. Mit Hilfe einer Kettentransmission 22, die in geeigneter Weise längs der Seitenteile der Vorrichtung geführt ist, lassen sich die Umsetzer 12 absenken. Mit 23 und 23A sind zylindrische Führungssysteme für die Umsetzer 12 bezeichnet. Diese sind jeweils in G starr mit dem Gestell 13 verbunden. Mit 24 ist eine Transmissionswelle für die Kettentransmission 22 bezeichnet, die von einem Getriebemotor 24A angetrieben wird. Mit 25 sind Umlenkkettenräder bezeichnet, über welche die Kettentransmission 22 geführt ist.

Sowohl für die Kettentransmission 22 als auch für die Förderketten 2A und 2B sind Spann- und Einstellmittel vorgesehen. Hierzu gehört beispielsweise die in Fig. 1 und 5 dargestellte Rolle 26. Es sind ferner (in der Zeichnung nicht gezeigte) Mittel vorgesehen, durch die die Ketten selbst in Phasenübereinstimmung gebracht werden können und die eine sichere und gleichförmige Translationsbewegung sowie eine optimale Synchronisierung der Bewegungen gewährleisten.


Anspruch[de]
  1. 1. Transport- und Umsetzvorrichtung für stabförmige Werkstücke, wie Stangen und Leisten, insbesondere Bilderrahmenleisten, mit einem Endlosförderer mit mindestens zwei parallelen Paaren von versetzt zueinander umlaufenden Zugmitteln, einer Vielzahl von starren Aufnehmern, von denen jeder eine horizontale Auflagefläche für die Werkstücke aufweist und mittels zweier Befestigungsgelenke derart an den beiden versetzten Zugmitteln befestigt ist, daß sie von diesen in einer Translationsbewegung parallel zu sich selbst auf einer Umlaufbahn bewegt werden, die einen aufsteigenden und einen absteigenden Bahnabschnitt aufweist, einem dem aufsteigenden Bahnabschnitt zugeordneten Zuförderer, von dem die Werkstücke durch die aufsteigenden Aufnehmer abnehmbar sind, und einer dem absteigenden Bahnabschnitt zugeordneten Absetzeinrichtung, auf der die Werkstücke von den Aufnehmern absetzbar sind, wobei die Aufnehmer derart an den Zugmitteln befestigt sind, daß sie auf dem absteigenden Bahnabschnitt seitlich von den Zugmitteln auskragen, und die Zugmittel derart geführt sind, daß die Befestigungsgelenke immer senkrecht übereinander liegen und die Auflagefläche der Aufnehmer stets in horizontaler Lage gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der aufsteigende Bahnabschnitt der Zugmittel (2A, 2B) in einer schräg zur Vertikalen geneigten Richtung (f2 ≙) verläuft und daß jeder Aufnehmer (9) im wesentlichen nur nach der einen Seite über die vertikale Verbindungslinie der Befestigungsgelenke seitlich auskragt und von diesen Befestigungsgelenken (10A, 10B) so weit nach oben vorsteht, daß sich auf dem aufsteigenden Bahnabschnitt die horizontale Auflagefläche des Aufnehmers (9) oberhalb der Zugmittel befindet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absetzeinrichtung zumindest einen Horizontalförderer (12) mit umlaufenden Riemen (14), Ketten oder dgl. aufweist, wobei der Horizontalförderer zusätzlich in vertikaler Richtung bewegbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnehmer (9) als rechtwinklige Dreiecke ausgebildet sind.






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