PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3123127C2 28.01.1988
Titel Arbeitsverfahren zur Weiterverarbeitung von gewalztem Stabmaterial und Adjustageeinrichtung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens
Anmelder Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf, DE
Erfinder Buchheit, Otto Karl, 6670 St Ingbert, DE
DE-Anmeldedatum 11.06.1981
DE-Aktenzeichen 3123127
Offenlegungstag 30.12.1982
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.01.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.01.1988
IPC-Hauptklasse B21B 39/00
IPC-Nebenklasse B23D 25/00   
Zusammenfassung In einer Walzwerks-Adjustage für Stabmaterial werden im Anschluß an ein Kühlbett Vereinfachungen im Arbeitsfluß dadurch erzielt, daß jede vom Kühlbett abgetragene Stabgruppe in der Vorwärtsbewegung kontinuierlich mehradrig gerichtet, auf einer fliegenden Schere geschnitten und unter Querbewegung durch eine Aushebe- und Bremsvorrichtung zur Ruhelage abgebremst wird, wobei eine im Abstand folgende Stabgruppe während der Bremszeit der vorhergehenden Stabgruppe in Aushebeposition gelangt. Die zur Ruhe gekommene Stabgruppe wird dann zum Sammeln oder Stapeln quergefördert.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Arbeitsverfahren zur Weiterverarbeitung von gewalztem Stabmaterial einschließlich Profilen nach dem Oberbegriff des ersten Patentanspruches, sowie eine Adjustagevorrichtung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens.

Die Adjustage in Walzwerken mit hohem Produktionsausstoß bedeutet in mancherlei Hinsicht einen Engpaß, der dazu zwingt, das Walzgut durch Querbewegungen gleichartigen maschinellen Einrichtungen zuzuführen, die dann mindestens in doppelter Anzahl vorhanden sein müssen. Daher ist bei Hochleistungswalzwerken das doppelseitige Kühlbett gebräuchlich mit doppelten Auslaufrollgängen, Scheren, Richtmaschinen, Sammelbetten und Stapelanlagen. Da das doppelseitige Kühlbett Materialbewegungsprobleme mit sich bringt ist es bekannt, unter Verwendung eines einseitigen Kühlbettes mit nur einem Ablaufrollgang wegen des Engpasses beim Unterteilen der vom Kühlbett seitlich ausgetragenen Gruppen von Kühlbettlängen von diesem Ablaufrollgang das Stangenmaterial in Gruppen wechselweise seitlich auf Rollgänge zu verteilen (DE-OS 23 50 525). Nach wie vor müssen dann jedoch Scheren und Richtmaschinen in doppelter Anzahl vorgesehen werden.

Ein anderer Vorschlag zielt darauf ab, in der Adjustage eines Feinstahlwalzwerkes mit richtpflichtigem Gut die gesamte Produktion kontinuierlich durchzusetzen, indem nach dem Richten die Kühlbettlängen als zusammenhängende Einheit gestapelt, gebunden und geteilt werden. Praktisch wird das Unterteilen in Handelslängen als letzter Verarbeitungsschritt empfohlen, um der kurzen Taktzeit als Hauptschwierigkeit zu begegnen, die sich aus dem Unterteilen der Stabgruppen vor dem Stapeln oder Sammeln ergibt. Bei diesem Arbeitsverfahren können aber nur Sägen zum Unterteilen der gestapelten und gebündelten Kühlbettlängen verwendet werden, was eine hohe Lärmbelästigung bedeutet, zumal auch noch geschopft werden muß (DE-OS 21 14 185).

Die Abhängigkeit der Produktion eines Feinstahlwalzwerkes speziell von einem nachgeschalteten Richtvorgang ist in der DE-PS 12 17 747 behandelt. Hiernach empfiehlt es sich, die vom einseitigen Kühlbett auf einem Rollgang ausgetragenen Stabgruppen von Kühlbettlängen mehradrig zu richten, und zwar zweckmäßig mit einer erhöhten Richtgeschwindigkeit. Zum Unterteilen auf Handelslängen müssen dann aber die gerichteten Stabgruppen auf zwei Scherenrollgänge verteilt werden, um sie auf Handelslängen zu unterteilen. Zum Schopfen sind an den Enden des kühlbettseitigen Ablaufrollganges Sägen vorgesehen. Dieser Vorschlag bedeutet also lediglich eine Teillösung des Problems, den "auf Engpaß Adjustageeinrichtung" in den Griff zu bekommen.

Schließlich ist eine im einadrigen Betrieb arbeitende Adjustage eines Feinstahlwalzwerkes bekannt, bei der die Stäbe während des Auslaufens aus der Richtmaschine einzelne auf Fertiglängen aufgeschnitten werden. Da bei dieser Einrichtung im zwei- oder mehradrigen Richtbetrieb für jeden Stab eine rotierende Schere vorzusehen wäre, da ein Gleichlauf der Stäbe und somit gleiche Schnittlängen nicht erreichbar sind, würde sich ein erheblicher Bauaufwand ergeben, so daß diese bekannte Einrichtung nur im einadrigen Betrieb vorteilhaft, allerdings mit dem Nachteil der geringeren Leistungsfähigkeit, einsetzbar ist (Stahl und Eisen 84 (1964), Seite 639).

Ausgehend von der der Erfindung am nächsten kommenden Lösung, die vom Kühlbett ausgetragenen Stabgruppen mehradrig zu richten, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Arbeitsverfahren zu finden, um die Weiterverarbeitung von gewalztem in Gruppen gesammelten Stabmaterial auch nach dem Richten kontinuierlich zu gestalten, so daß das "Schluckvermögen" der Adjustage vom Kühlbett-Takt und somit von der Walzgeschwindigkeit des Walzwerkes unabhängig wird und eine Vorrichtung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens zu schaffen, die sich bei geringem Investitionsaufwand durch wenig Raumbedarf und Prsonalaufwand auszeichnet.

Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Arbeitsverfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Arbeitsverfahrens vor, das bzw. die durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil der Patentansprüche festgelegt ist.

Durch das mehradrige Richten mit optimaler Richtgeschwindigkeit wird zunächst der Ablaufrollgang des Kühlbettes schnell freigemacht, um eine neue Gruppe von Stabmaterial aufzunehmen. Die Unterteilung der Stabgruppen im fliegenden Schnitt unter dem Vorschub der mehradrigen Richtmaschine spart nicht nur Platz für einen sonst erforderlichen freien Auslauf, sondern hält auch den kontinuierlichen Fluß innerhalb der Adjustage aufrecht. Das Auseinanderziehen der unterteilten Stabgruppen durch eine gegenüber der Richtgeschwindigkeit erhöhte Vorschubgeschwindigkeit ermöglicht es, die unterteilten Stabgruppen aus ihrer Vorschubrichtung auszuheben und bis zur Ruhelage abzubremsen. Erst hier wird eine Querbewegung in Verbindung mit dem Sammeln oder Stapeln der unterteilten Stabgruppen notwendig, wofür aber die Bremszeit zur Verfügung steht, während der eine nachfolgende unterteilte Stabgruppe bis in die Aushebeposition vorgeschoben werden kann. Das anschließende Sammeln oder Stapeln sowie Binden des Walzgutes ist zeitmäßig kein Problem, da Aushebe- und Bremseinrichtungen in mehrfacher Anordnung geradeaus hintereinander geschaltet werden können, um alle aus einer Stabgruppe in Kühlbettlänge anfallenden unterteilten Stabgruppen gleichzeitig den Sammel- und Stapeleinrichtungen zuzuführen.

Die in den Patentansprüchen 2 und 3 angegebene Adjustagevorrichtung ist auf der Grundlage der DE-PS 12 17 747 weiterentwickelt und stellt eine vorteilhafte Lösung dar, mit der das Arbeitsverfahren des Hauptanspruchs durchführbar ist. In der Zeichnung zeigt

Fig. 1 die kontinuierliche Adjustagevorrichtung in Draufsicht,

Fig. 2 den Auflaufrollgang hinter der kontinuierlichen Richt- und Schneidanlage mit Aushebe- und Bremsvorrichtung für seitliche Übernahme der zur Ruhe gekommenen unterteilten Stabgruppen, im Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, und

Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.

Die Draufsicht nach Fig. 1 zeigt das Ende eines Kühlbettes 1 mit dem Ablaufrollgang 2, auf den die gekühlten Walzstäbe in Kühlbettlängen mittels einer Austragevorrichtung 3 in Stabgruppen intermittierend übergeben werden. An den Ablaufrollgang 2 schließt sich ein Treibrollenpaar 4 sowie eine mehradrige Richtmaschine 5 an. Unmittelbar hinter der Richtmaschine 5 ist eine fliegende Schere 6 für kontinuierliche Arbeitsweise angeordnet, die auf einem Bett 7 in Vorschubrichtung hin- und herfahrbar ist. Die nicht näher dargestellte Schere ist eine sogenannte Guillotine-Schere mit geradlinig relativ zueinander bewegten Messern, von denen zweckmäßig das Obermesser von einem Antriebsmotor 8 über ein Vorgelege 9 und eine Gelenkwelle 10 angetrieben ist. Die Schneidmesser sind zum Schneiden ganzer Stabgruppen in Handelslängen eingerichtet. Die Endstellung der Schere 6 nach erfolgtem Schnitt sowie die entsprechende Schräglage der Gelenkwelle 10 sind gestrichelt angedeutet.

Der fliegenden Schere 6 ist ein Auflaufrollgang 11 nachgeordnet, dessen Antrieb, bestehend aus den Antriebsmotoren 12, auf eine höhere Vorschubgeschwindigkeit eingestellt ist als diejenige des Treibrollenpaares 4 bzw. der Richtmaschine 5. Wenn beispielsweise die Vorschubgeschwindigkeit des Treibrollenpaares 4 bzw. die Richtgeschwindigkeit 1 m/s beträgt, ist die Vorschubgeschwindigkeit des Auflaufrollganges 11 1,5 m/s. Auf diese Weise werden die von der fliegenden Schere 6 in Handelslängen unterteilten Stabgruppen auseinandergezogen.

Der Auflaufrollgang 11 ist als Aushebe- und Bremsvorrichtung 13 ausgebildet, um die Teillängen von Stabgruppen abzubremsen, vom Rollgang auszutragen und diesen für die folgende Teillänge von Stabgruppen freizumachen.

Die in Fig. 2 und 3 näher dargestellte Aushebe- und Bremsvorrichtung 13 besteht aus einem Schwingrost mit sich quer zum Rollgang erstreckenden Aushebeplatten 14 und 15, die gemeinsam auf einer geschlossenen elliptischen Koppelkurve 16 bewegbar sind. In der Darstellung nach Fig. 2 befinden sich die Aushebeplatten 14 unter der Rollgangsebene des Auflaufrollganges 11, wogegen die Bereiche der Aushebeplatten 15 sich unterhalb von ortsfesten Bremsplatten 17 befinden. Den Bremsplatten 17 entsprechen im Bereich des Auflaufrollganges 11 zwischen den Rollgangsrollen angeordnete vereinzelte, feststehende und gleichlange Bodenplatten 18 (Fig. 3), die die gleiche Länge haben wie die beweglichen Aushebeplatten 14, 15 einerseits und die feststehenden Bremsplatten 17 andererseits. Die beweglichen Aushebeplatten 14, 15 treten auf ihrem Wege entsprechend der elliptischen Koppelkurve 16 durch die Lücken zwischen den feststehenden Bodenplatten des Auflaufrollganges 11 und den feststehenden Bremsplatten 17 als Aufnahme für die Stabgruppen hindurch, wobei die Stäbe sowohl auf den Aushebeplatten 14 als auch auf den feststehenden Bremsplatten 17 zu rutschen vermögen und abgebremst werden, bis sie auf den Bremsplatten 17 zur Ruhe kommen. Der als Aushebe- und Bremsvorrichtung ausgebildete Auflaufrollgang 13 ist insoweit einer "Schwingrinne" nach der DE-AS 19 00 447 nachgebildet mit dem Unterschied, daß die rutschfähigen Aushebe- und Bremselemente zur Aufnahme von Gruppen von Stäben ausgebildet sind.

Seitlich von der Aushebe- und Bremsvorrichtung 13 ist zur Querbewegung der zur Ruhe gekommenen Stabgruppen ein über Ketten verfügender Quertransport 19 mit anschließenden Sammeltaschen 20 vorgesehen. Selbstverständlich kann der Kettentransport 19 auch als Stapelvorrichtung für Profilstahl ausgebildet sein, wie in Anpassung an die Leistung des Walzwerkes mehrere Auflaufrollgänge 11 als auch Aushebe- und Bremsvorrichtungen 13 mit Stapelvorrichtungen in Flußrichtung hintereinander angeordnet werden können.

Der Antrieb zur Erzeugung der elliptischen Koppelkurve 16 mit Exzenterscheiben 21, Rahmenkonstruktion 22 mit Stützrollen 23 sowie einer unteren, geradlinig geführten Führungsrolle 24 entspricht der Bauart nach der DE-PS17 52 533. Die Wirkungsweise der beschriebenen kontinuierlichen Adjustagevorrichtung ist folgende:

Die von dem Ablaufrollgang 2 vorgeschobenen Stabgruppen in Kühlbettlängen werden, wenn es sich um nicht richtpflichtiges Gut handelt, nur von dem Treibrollenpaar 4 durch die geöffnete mehradrige Richtmaschine 5 mit einer definierten Vorschubgeschwindigkeit vorgeschoben, auf die die gleichförmige fliegende Bewegung der Schere 6 eingerichtet ist. Richtpflichtiges Gut wird von der mehradrigen Richtmaschine 5 mit der entsprechenden Richtgeschwindigkeit vorgeschoben. Durch die fliegende Schere 6 werden die Kühlbettlängen in Handelslängen unterteilt, die dann durch die erhöhte Vorschubgeschwindigkeit des Auflaufrollganges 11 auseinandergezogen werden. Jede in Bewegung befindliche Teillänge von Stabgruppen wird durch die Aushebeplatten 14 aus dem Rollgang ausgehoben, womit der Bremsvorgang eingeleitet wird. In Fig. 2 erkennt man strichpunktiert eine angehobene Lage der Aushebeplatten 14&min; und 15&min;; die ausgehobene Stabgruppe gelangt auf die Bremsplatten 17 und kommt dort zur Ruhe, während eine nachfolgende Stabgruppe in den Auflaufrollgang 11 einlaufen kann, da die Aushebeplatten 14 von unten entlang der Koppelkurve 16 wieder in Aushebeposition gelangen. Die auf den Bremsplatten 17 zur Ruhe gekommene Stabgruppe wird jeweils mit dem Ausheben einer neu eingelaufenen Stabgruppe ausgehoben und in Querbewegung auf den über Ketten verfügenden Quertransport 19 abgelegt.


Anspruch[de]
  1. 1. Arbeitsverfahren zur Weiterverarbeitung von gewalztem Stabmaterial einschließlich Profilen im Anschluß an ein Kühlbett, von dem das Stabmaterial in Gruppen von Kühlbettlängen seitlich auf einen Rollgang ausgetragen, dann mehradrig gerichtet und zum Scheiden auf Handelslänge, Sammeln, Stapeln und Binden vorgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß

    1. a) von der gerichteten, Kühlbettlänge aufweisenden Stabgruppe - wie bei einadrigem Betrieb an sich bekannt - kontinuierlich unter der Richtgeschwindigkeit im fliegenden Schnitt Handelslängen aufweisende Stabgruppen abgetrennt und ggf. geschopft werden,
    2. b) wobei jeweils die abgetrennte Stabgruppe durch gegenüber der Richtungeschwindigkeit erhöhte Vorschubgeschwindigkeit auf Abstand zu der nachfolgenden Stabgruppe gebracht wird,
    3. c) und die abgetrennte Stabgruppe aus ihrer Vorschubrichtung seitlich ausgehoben und bis zur Ruhelage abgebremst wird,
    4. d) aus der sie zum Sammeln oder Stapeln querbewegt wird, während die jeweils im Abstand folgende nächste abgetrennte, Handelslänge aufweisende Stabgruppe innerhalb der Bremszeit der vorhergehenden abgetrennten Stabgruppe in die Position vorgeschoben wird, aus der die Stabgruppe zum Abbremsen seitlich ausgehoben wird.


  2. 2. Kontinuierliche Adjustagevorrichtung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens nach Anspruch 1 mit einer Austragevorrichtung für Stabgruppen im Bereich des Ablaufrollganges des Kühlbettes und einer unmittelbar hinter dem Kühlbett angeordneten mehradrigen Richtmaschine, der eine fliegende Schere unmittelbar nachgeordnet ist, an die sich ein Auflaufrollgang anschließt, dadurch gekennzeichnet,

    1. a) daß der Richtmaschine (5) eine geradlinig reversierbar bewegte fliegende Schere (6) nachgeordnet ist,
    2. b) daß der der fliegenden Schere nachgeordnete Auflaufrollgang (11) mit einem eigenen, auf höhere Vorschubgeschwindigkeit als die Richtgeschwindigkeit einstellbaren Antriebsmotoren (12) versehen ist,
    3. c) daß der Auflaufrollgang als Aushebe- und Bremsvorrichtung (13) ausgebildet ist, bestehend aus feststehenden, vereinzelten, gleich langen Bodenplatten (18) zwischen den Rollgangsrollen des Auflaufrollgangs (11) und durch die Lücken zwischen den Bodenplatten (18) aufwärts bewegbaren ebensolchen Aushebeplatten (14) für die in Vorwärtsbewegung befindlichen unterteilten Stabgruppen, wobei die Aushebeplatten (14) nach der Übergabe der Stabgruppen an eine außerhalb des Auflaufrollganges (11) befindliche Aufnahme gebildet durch Bremsplatten (17) ohne die Rollgangsebene zu schneiden in Aushebeposition zurückführbar sind und
    4. d) daß die außerhalb des Auflaufrollganges in Ruhelage befindlichen Stabgruppen an einen Quertransport (19) übergebbar sind.


  3. 3. Kontinuierliche Adjustagevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,

    1. a) daß die Aushebeplatten (14, 15) auf einer geschlossenen Koppelkurve (16) bewegbar sind und die Aufnahme aus neben dem Rollgang angeordneten, feststehenden, vereinzelten, gleich langen Bremsplatten (17) besteht,
    2. b) daß die Breite der Aushebeplatten (14) der Gesamtbreite der feststehenden Bodenplatten (18) und Bremsplatten (17) entspricht, so daß die Aushebeplatten (14) während ihrer Aufwärtsbewegung gleichzeitig durch die Lücken zwischen den Boden- bzw. Bremsplatten hindurchtreten und
    3. c) daß die auf den feststehenden Bremsplatten (17) neben dem Rollgang zur Ruhe gekommenen unterteilten Stabgruppen von den zwischen den Bremsplatten aufwärtsbewegten Bereichen der Aushebeplatten (15) auf einen Quertransport (19) übergebbar sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com