PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3640495A1 09.06.1988
Titel Zeichenbrett
Anmelder Knortz, Ernst, 6335 Lahnau, DE
Erfinder Knortz, Ernst, 6335 Lahnau, DE
Vertreter Knefel, S., Dipl.-Math., Pat.-Anw., 6330 Wetzlar
DE-Anmeldedatum 27.11.1986
DE-Aktenzeichen 3640495
Offenlegungstag 09.06.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.06.1988
IPC-Hauptklasse B43L 5/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Zeichenbrett, insbesondere für Zeichenmaschinen, bei dem auf eine Tragplatte Sperrholzplatten oder eine Magnetfolie oder dergleichen als eigentliche Zeichenfläche aufgebracht sind. Derartige Zeichenbretter werden für die verschiedensten Typen von Zeichenmaschinen gebraucht. Um für den Zeichenbretthersteller eine günstige Lagerhaltung zu schaffen und größere Serien der einzelnen Zeichenbrettypen auflegen zu können, ist darauf zu achten, daß einerseits die Dicke der Zeichenbretter in bestimmten Grenzen liegt, damit diese in vorgesehene Aufnahmen unterschiedlicher Zeichenmaschinen passen. Andererseits soll das Brett gewichtsmäßig nicht zu schwer sein, damit zum Austarieren des Zeichenbrettes auf der Maschine nur leichte Gegengewichte gebraucht werden. Schließlich soll aber das Zeichenbrett so stabil sein, daß es in jeder Winkeleinstellung an der Zeichenmaschine aufgrund seines Eigengewichtes möglichst plan bleibt und sich auch bei Ausübung eines Druckes auf die eigentliche Zeichenfläche nicht merkbar durchbiegt.

Die Einhaltung aller dieser Bedingungen läßt sich nur sehr schwer erfüllen. Deshalb hat man bereits vorgesehen, zwischen die eigentlichen Zeichenflächen, welche aus Sperrholz- oder Preßspanplatten mit aufgelegten Kunststoffolien bestehen, eine Zwischenschicht aus Kunststoff, insbesondere Styropor (Handelsname), vorzusehen, damit die Platten selbst gewichtsmäßig leicht werden und die aufgeklebten Zeichenflächen möglichst eben bleiben. Diese Ausbildung hat sich nicht besonders bewährt, da der Kunststoff, wenn er eine Gewichtsminderung bewirken soll, zu nachgiebig ist, so daß die aufgeklebte Zeichenfläche genügend dick ausgebildet werden muß, um ein Durchbiegen der Zeichenfläche bei Ausübung eines Druckes oder bei einer Gewichtsverlagerung zu vermeiden.

Des weiteren wurde bereits vorgeschlagen (DE-PS 12 51 680), zwischen die eigentlichen Zeichenflächen als Füllmaterial Wellpappe vorzusehen, deren Wellen senkrecht zur Zeichenbrettebene verlaufen. Diese Ausbildung gibt dem Zeichenbrett eine große Stabilität und gestaltet es gewichtsmäßig leicht. Schwierig ist es jedoch, die Wellpappe als Zwischenlage so exakt zuzuschneiden, daß die Zeichenfläche in der Ausgangsposition wirklich plan auf den durch die Wellpappe gebildeten wabenartigen Umrandungen aufliegt.

Hinzu kommt, daß man heute dazu übergeht, auf die eigentlichen Zeichenbretter Magnetfolien zu kleben, welche gewichtsmäßig sehr schwer sind. Wird insbesondere ein vorhandenes Zeichenbrett deshalb umgerüstet, stimmt die Ausbalancierung mit Hilfe der Gegengewichte nicht mehr.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zeichenbrett anzugeben, bei dem die Tragplatte gewichtsmäßig leicht ist, andererseits statisch das Brett aber derart belastet werden kann, daß die aufgebrachte, insbesondere aufgeklebte eigentliche Zeichenfläche (Sperrholzplatte, Preßspanplatte mit Kunststoffolie oder auch Magnetfolie und dergleichen) auch bei Belastung plan bleibt, wobei unter Belastung

  • a) die Belastung durch das Eigengewicht verstanden wird und
  • b) die von außen auf das Brett ausgeübte Belastung, zum Beispiel beim Zeichnen. Auch spielen beim Austarieren des Brettes die am Brett zu befestigenden Zusatzgeräte, wie die eigentliche Zeichenvorrichtung, Lampen und dergleichen mehr eine Rolle. Aus diesem Grunde soll das Brett zwei Leistenbereiche aufweisen, mit denen es an der eigentlichen Zeichenmaschine befestigt werden kann, und außerdem einen Rahmen, an dem die Zusatzgeräteteile befestigbar sind.


Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruches 1 gelöst.

Dadurch, daß jetzt Holzstäbe, welche in ihren Endbereichen miteinander verbunden sind oder an anderer Stelle, die eigentliche Tragplatte bilden, auf der die Zeichenplatte aufgeklebt wird, wird durch die Zwischenräume zwischen den Stäben eine leichte Bauweise erreicht. Andererseits biegen sich die Stäbe aufgrund ihrer beidseitigen Befestigung ihrer Enden miteinander aus statischen Gründen sowohl bei Auftreten innerer als auch äußerer Belastungskräfte nur leicht durch, insbesondere wenn die Stäbe mit geringem Abstand von ihren Stirnflächen mit ihren Seitenflächen durch eingeschossene Wellbleche, Klammern oder dergleichen miteinander verbunden sind oder wenn ihre Enden, wie es üblich ist, miteinander verleimt sind.

Grundsätzlich kann man die Stäbe aus in den Tropen gewachsenen Hölzern herausschneiden, weil diese keine Jahresringe aufweisen. Solche Hölzer sind jedoch relativ teuer. Verwendet man Stäbe aus heimischen Hölzern, wie Fichte oder Tanne, welche ein geringes spezifisches Gewicht aufweisen, dann zeigen diese Hölzer Jahresringe, welche ein laufendes Arbeiten der Hölzer bewirken. Es wurde gefunden, daß zum Beispiel Tischlerplatten, welche aus diesem Grunde aus einzelnen Stücken zusammengeleimt werden, derart, daß die Jahresringe benachbarter Stücke unterschiedliche Richtung aufweisen, zwar eine gute Standfestigkeit geben, als Tragplatte für das erfindungsgemäße Zeichenbrett aber viel zu schwer sind.

Es wurde ferner gefunden, daß bei geeigneter Anordnung der Jahresringe in den Stäben des Verbandes gemäß der Erfindung, d.h. durch geeigneten Zuschnitt der Stäbe aus dem Rohmaterial, die statische Belastbarkeit des Stabverbandes in weiterer Ausgestaltung der Erfindung hinsichtlich Durchbiegung der einzelnen Stäbe und damit des Gesamtverbandes weiterhin verbessert werden kann. Zu diesem Zweck werden die Stäbe aus Hölzern mit Jahresringen derart zugeschnitten, daß die Jahresringe als flächenförmiges Gebilde gesehen im Verband derart liegen, daß sie senkrecht oder annähernd senkrecht auf der Zeichenbrettebene stehen.

Bei einem derartigen Zuschnitt der Stäbe bewirken die Jahresringe eine Versteifung des Verbandes zur Vermeidung des sogenannten "Waschbretteffektes".

Darüber hinaus können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung in den Ausnehmungen zwischen den Stäben des Verbandes Versteifungsmittel vorgesehen sein, entweder in Form von Stützleisten oder aber auch aus der an sich bekannten wabenförmigen Wellpappe, derart, daß die Hohlräume des Verbandes in Leichtbauweise ausgefüllt sind und die eigentliche Zeichenplatte sich nicht durchbiegen kann.

Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteransprüchen sowie der Beschreibung von Ausführungsbeispielen entnommen werden.

Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:

Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Zeichenbrett;

Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1;

Fig. 3 ein geändertes Ausführungsbeispiel im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1;

Fig. 4 eine Einzelheit der Fig. 1 in perspektivischer Darstellung;

Fig. 5 ein geändertes Ausführungsbeispiel;

Fig. 6 ein geändertes Ausführungsbeispiel;

Fig. 7 einen Teilschnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6.

Gemäß den Fig. 1 und 2 besteht das generell mit (1) bezeichnete Zeichenbrett aus einem Verband von Stäben (2, 3, 4 sowie 5 und 6). Wie für die Stäbe (2, 3, 4, 5, 6) in Fig. 2 gezeigt, sind die Stäbe (2, 5) in ihrem Endbereich seitlich durch eingeschossene, im Querschnitt wellenförmig ausgebildete Bleche (7) miteinander verbunden, ferner die Enden der Stäbe (5 und 3) durch ein entsprechendes Blech (7). Dasselbe gilt für die Verbindung der Enden der Stäbe (3 und 6) sowie der Stäbe (4 und 6). Die Stabenden können aber auch an ihren Anlageflächen miteinander verleimt sein. In diesem Fall sind die Klammern oder Bleche nur notwendig, um den Verband so lange zusammenzuhalten, bis er in der Presse zum Aufkleben der Zeichenfläche angeordnet ist.

Die Stäbe (2, 3, 4) lassen zwischen ihren Stirnflächen (2a, 2b) jeweils einen Zwischenraum (8) frei. Ansonsten sind sie linienförmig ausgerichtet. Die Stäbe (5, 6) lassen zwischen ihren Stirnflächen eine Öffnung (9) frei und sind in ihrem Endbereich ebenfalls miteinander verbunden. Die Stäbe (5, 6) reichen mit ihren Enden (5a, 6a) so weit, daß sie mit entsprechenden Reihen (10, 11, 12, 13, 14, 15) versetzter Nachbarstäbe einen generell mit (20, 21) bezeichneten Rahmen an den Enden der Stäbe bilden. Die Rahmenseiten (20, 21) sind mit Hilfe durchgehender Leisten (22, 23) miteinander verbunden, so daß der Stabverband zwischen seinen Stirnflächen innerhalb des Rahmens eine Reihe von Öffnungen zeigt, welche gegen die Öffnungen der Nachbarstäbe versetzt sind.

Die Stabenden benachbarter Reihen überschneiden sich im Bereich der Linien (A-A, B-B). Hier bildet sich deshalb sozusagen ein durchgehender Steg, mit dem das Zeichenbrett an der Zeichenmaschine, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben befestigt werden kann.

Auf den in Fig. 2 dargestellten Stabverband ist eine Sperrholz- oder Hartfaserplatte (30) geklebt, welche eine Folie (31) trägt, auf der das Zeichenpapier, beispielsweise mit Hilfe von Klebestreifen befestigt werden kann. Anstelle der Folie (31) kann auch eine Magnetplatte befestigt werden. Auch auf die Unterseite des Stabverbandes ist eine Platte (32) geklebt, so daß das Zeichenbrett (1) eine geschlossene Einheit bildet.

Dadurch, daß die Stäbe (2, 3, 4) mit ihren Enden mit den Nachbarstäben (5, 6) verbunden sind, ergibt sich im Falle einer Belastung in Richtung des Pfeiles (P) nur eine geringe Durchbiegung der eigentlichen Zeichenplatte (30), welche auch nach längerer Belastung nach dem Hookschen Gesetz in den zulässigen Grenzen die Platte (30), den Stabverband und die Platte (32) in ihre Ausgangsposition zurückwandern läßt.

Die Durchbiegung der einzelnen Stäbe soll möglichst gering sein. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Stäbe sich überschneiden und im Überschneidungsbereich seitlich miteinander verbunden sind, wodurch sich günstigere Durchbiegebedingungen ergeben.

Als besonders statisch günstig hat es sich erwiesen, wie in Fig. 4 dargestellt, den generell mit (40) bezeichneten Stab von rechteckigem Querschnitt aus Holz mit Jahresringen herauszuschneiden, und zwar derart, daß in den Stirnflächen (2a, 2b) eines jeden Stabes die Maserung (41) von der unteren Fläche (42) des Stabes (40), welche im Bereich der aufgeklebten Platte (32) liegt, ohne wesentliche Krümmung zur Oberfläche (43) des Stabes verläuft, d.h. senkrecht oder nahezu senkrecht zur Zeichenebene ausgerichtet ist. Auf die Oberfläche (43) der einzelnen Stäbe ist die Platte (30) geklebt. In Stabrichtung sollen die Jahresringe als Maserung (47, 48) von der vorderen Stirnfläche (2b) zur hinteren Stirnfläche (2a) verlaufen, sowohl längs der Seitenflächen (44) als auch in der oberen bzw. unteren Fläche (42, 43) eines jeden Stabes (40). Die Maserungen (47, 48) setzen bei Belastung des Stabes (40) in Richtung des Pfeiles (P) gemäß Fig. 4 den Biegekräften einen besonderen inneren Widerstand entgegen.

Gemäß Fig. 3 sind die Stäbe (50) mit ihren Enden mit Stäben (51, 52) verbunden. Der gesamte Stabverband ist gemäß Fig. 3 in einen umlaufenden Rahmen (60) eingelassen oder eingeklebt. Die Verbindung der Stabenden erfolgt wiederum im Bereich (A-A oder B-B). Die Wirkungsweise dieses Brettes ist dieselbe wie die des Brettes nach Fig. 2.

Die Stabverbindung gemäß den Fig. 2 und 3 ist nicht zwingend.

Gemäß Fig. 5 sind durchgehende Leisten (26) vorgesehen, welche bis in den Rahmenteil (61) reichen. Im Bereich (24) sind zwischen den Stäben (26) Klötze (25) eingeleimt, so daß in diesem Bereich eine Leiste (24a) entsteht, welche zur Befestigung an der Zeichenmaschine verwendet werden kann.

Die eigentliche Tragplatte (27) wird aus einem Stabverband gebildet, in dem Ausnehmungen (28) vorgesehen sind.

Zur Verhinderung eines Waschbretteffektes können in den Ausnehmungen (28) gemäß den Fig. 6 und 7 Wellpappeneinlagen (33) vorgesehen sein, welche quer geschnitten sind und die Platten (30 und 32) abstützen.

Anstelle der Wellplatten können, wie ebenfalls aus Fig. 6 zu erkennen ist, zwischen den Platten (30 und 32) Stäbe (34) vorgesehen sein, welche die Platten gegeneinander abstützen, oder die als Querbrettchen ausgebildet mit den Nachbarstäben (26) verbunden sind.


Anspruch[de]
  1. 1. Zeichenbrett, insbesondere für Zeichenmaschinen, bei dem auf einer Tragplatte die Zeichenplatte (Sperrholzplatte, Magnetfolie oder dergleichen) aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (27) aus einem Stabverband besteht, welcher Ausnehmungen (28) aufweist.
  2. 2. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabverband aus gegeneinander versetzten Holzstäben (2, 3, 4, 5, 6; 40, 50, 51, 52) besteht, welche unter Belassung der Ausnehmungen (Zwischenräume (8, 9) seitlich im Bereich ihrer Enden (5a, 5b) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Zeichenbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume (8, 9) stirnseitig zwischen den Holzstäben (2, 3, 4, 5, 6) jeder Reihe (2, 3, 4) vorgesehen sind.
  4. 4. Zeichenbrett nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch parallel zueinander, mit Abstand voneinander angeordnete durchgehende Leisten (26), zwischen denen Holzklötze (25) in Stabform angeordnet sind.
  5. 5. Zeichenbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Holzklötze oder Leisten im Bereich (24) zwecks Bildung einer Zone (24a) zur Befestigung an der Zeichenmaschine überschneiden.
  6. 6. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzstäbe (40) oder Leisten (26) oder Holzklötze (25) aus Jahresringe tragenden Hölzern herausgeschnitten sind, derart, daß die Jahresringe der Stäbe oder Leisten oder Klötze senkrecht oder annähernd senkrecht auf den Stirnflächen (2a, 2b) der Zeichenplatte stehen.
  7. 7. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Holzstäbe oder die Klötze (28) mit den Enden der Nachbarstäbe oder Leisten im Berührungsbereich miteinander verbunden sind.
  8. 8. Zeichenbrett nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzklötze oder Leisten miteinander verleimt sind.
  9. 9. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabverband an seinen Enden einen Rahmen (60) aufweist.
  10. 10. Zeichenbrett nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen durch zwischen die Leisten oder Stäbe gelegte Klötze (19) gebildet ist.
  11. 11. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen durch um den Stabverband umlaufende Leisten (61) gebildet ist.
  12. 12. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe oder Leisten des Verbandes rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt aufweisen.
  13. 13. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausnehmungen (28) des Verbandes zwischen den Platten (30, 32) Verstärkungsmittel vorgesehen sind.
  14. 14. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausnehmungen wabenartige Wellpappe vorgesehen ist, welche die Platten (30, 32) im Bereich der Ausnehmungen abstützt.
  15. 15. Zeichenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Ausnehmung (28) des Stabverbandes zwischen den Platten (30, 32) wenigstens eine Stützleiste vorgesehen ist.
  16. 16. Zeichenbrett nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (34) mit ihren Enden mit den Stäben oder Klötzen des Verbandes verbunden sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com