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Dokumentenidentifikation DE3122942C2 07.07.1988
Titel Fußstück zur Aufnahme eines Rahmenstiels
Anmelder Schömig, Werner, Dipl.-Ing., 8750 Aschaffenburg, DE
Erfinder Schömig, Werner, Dipl.-Ing., 8750 Aschaffenburg, DE
Vertreter Strasse, J., Dipl.-Ing., 8000 München; Stoffregen, H., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 6450 Hanau
DE-Anmeldedatum 10.06.1981
DE-Aktenzeichen 3122942
Offenlegungstag 30.12.1982
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 07.07.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.07.1988
IPC-Hauptklasse E04C 3/32
Zusammenfassung Ein Fußstück (12) zur Aufnahme eines Rahmenstiels einer vorzugsweise für Hallen ausgerichteten Stahlkonstruktion besteht aus einem T-Profil, dessen Steg (16) senkrecht zur von dem Rahmen aufgespannten Ebene verläuft und einen Schlitz (18) zum Einbringen des Rahmenstielstegs aufweist, ist unabhängig von dem Rahmen auf ein Fundament befestigbar und zu diesem ausrichtbar, so daß die Montagezeiten der eigentlichen Rahmenkonstruktion verkürzt werden, wobei der Rahmenstiel selbst zur Herstellung der Verbindung mit dem Fußstück keiner weiteren Bearbeitung bedarf.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fußstück zur Aufnahme eines Rahmenstiels einer vorzugsweise für Hallen ausgerichteten Stahlkonstruktion, das mit einem Fundament, vorzugsweise einem Streifenfundament verbindbar ist.

Entsprechende Fußstücke sind bei bekannten Konstruktionen mit dem Rahmenstiel fest verschweißt, um zum Beispiel mit in dem Fundament eingelassenen Fußplatten verbunden zu werden. Dabei hat sich häufig der Nachteil ergeben, daß bei ungenauer Fußplattenpositionierung ein aufwendiges Nachjustieren, zum Beispiel durch Unterlegen von Keilen erforderlich ist, wodurch die Montagezeit und die Verweildauer des zum Bewegen der Rahmenteile einzusetzenden Krans erheblich erhöht werden, da das Ausrichten an der fertigen Konstruktion erfolgt und der Kran hierzu benötigt wird.

Für den Stahlbauer ergibt sich jedoch noch ein weiterer Nachteil. Die bekannten Rahmenelemente bestehen aus Walzträgern, die heutzutage im verstärkten Umfang durch weitgehend automatisierte Fertigungsmethoden zeit- und kostengünstig bearbeitet werden. So werden sie nach ihrer Herstellung von automatischen Sandstrahlanlagen aufgenommen, um anschließend den Fertigungsanstrich zu erhalten. Sodann erfolgt ein weitgehend automatisches Ablängen und gewünschtenfalls ein vorprogrammierbares Bohren von Löchern. Erkennbar erfolgt dadurch eine merkliche Abkürzeng des Produktionsganges, der aus den Verfahrensabschnitten Konservieren, Ablängen und Bohren besteht. Eine spürbare Verringerung der Bearbeitungskosten ergibt sich. Werden nun die bekannten Fußstücke nachträglich angeschweißt, so wird der zuvor aufgezeigte kosteneinsparende Produktionsgang negativ beeinflußt, da nach erfolgten Schweißarbeiten, die zum Beispiel an einem von der Konservierungsanlage entfernten Ort vorgenommen werden, ein erneutes Konservieren erfolgen muß und der kurze Produktionsgang überhaupt nicht mehr möglich ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Fußstück der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß der mit diesem zu verbindende Rahmenstiel nach seiner weitgehend automatisiert erfolgten Fertigungsstellung einer weiteren Nachbehandlung nicht bedarf, daß also insbesondere nachträglich keine Schweißarbeiten erfolgen müssen, ohne daß die Stabilität der Rahmenkonstruktion darunter leidet. Gleichzeitig soll erreicht werden, daß die Montagekosten erheblich verkürzt werden, daß insbesondere bei der Verankerung des Rahmenstiels mit dem Fundament ein zeitaufwendiges Nachjustieren während der Montage unterbleiben kann. Auch soll die Fußstückkonstruktion so gewählt sein, daß die aus den Rahmenstielen resultierenden vertikalen und horizontalen Kräfte in das Fundament übertragen werden können, ohne daß Hilfsmaßnahmen wie zum Beispiel das Anhängen an Verbandsfelder durch einzelne vorgezogene Pfettenstränge erforderlich ist. Schließlich soll unabhängig davon, ob das Fußstück für Verbandsfelder oder normale Felder Verwendung finden soll, der konstruktive Aufbau unverändert bleiben.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Fußstück aus einem T-Profil besteht, dessen Steg senkrecht zur von dem Rahmen aufgespannten Ebene verläuft und einen Schlitz zum Einbringen des Rahmenstielstegs sowie zumindest einen mit diesem zu verbindenden Anschlußwinkel aufweist. Die Konstruktion des Fußstückes besteht demzufolge aus einem rechtwinklig zur Rahmenebene, d. h. in Richtung der Hallenaußenwände angeordneten T-Profil, welches auf einem halbierten IPE-Träger hergestellt ist, wobei die Verbindung zwischen dem Fußstück und dem freien Ende des Rahmenstiels, also dem Rahmenfuß mittels zumindest eines Anschlußwinkels erfolgt. Vorzugsweise sind jedoch zwei diametral zueinander angeordnete Anschlußwinkel vorgesehen, die mittels Schrauben den Rahmenfuß mit dem Fußstück verbinden. Die vertikalen und horizontalen Kräfte aus dem Rahmen können durch die beiden anzuschraubenden Winkelstücke in das Fußstück eingeleitet werden. Von letzterem aus werden die vertikalen Kräfte über Auflagerpressung in das Fundament eingeleitet, während die Horizontalkräfte mittels zum Beispiel Spreizdübel, Klebeanker oder einer ähnlichen Konstruktion, durch die das Fußstück mit dem Fundament verbunden wird, in dieses übertragen werden.

Durch die Schraubverbindung zwischen Rahmenstiel und Fußstück ist sichergestellt, daß nachträgliche Schweißarbeiten nicht erforderlich sind, um die Rahmen mit dem Fundament verbinden zu können. Durch das Einbringen des Rahmenstielstegs in den Schlitz, der zum besseren Einführen an seinem oberen Ende vorzugsweise V-förmig ausgebildet ist, ergibt sich der Vorteil, daß ein leichtes und einwandfreies Ausrichten des Rahmenfußpunktes in allen drei Dimensionen, d. h. nach Länge, Breite und Höhe der Halle ermöglicht wird. Dabei erfolgt dieses Ausrichten im Gegensatz zu dem bekannten Montageverfahren ohne Mithilfe eines Kranes und kann allein durch einen Mann erfolgen. Der Kran wird aufgrund der erfindungsgemäßen Fußstückkonstruktion ausschließlich dazu benötigt, um den Rahmen in den Schlitz des Fußstückes einzubringen.

Da das erfindungsgemäße Fußstück unabhängig von dem mit diesem zu verbindenden Rahmenstiel mit dem Fundament verbunden werden kann, ohne daß beim Gießen des Fundamentes besondere Aussparungen berücksichtigt werden müssen, ergibt sich ein weiterer besonders hervorzuhebender Vorteil. So können die oberen Kanten der für die Rahmen erforderlichen Fußstücke auf ein gleiches Niveau ausgerichtet werden, welchss gleichzeitig mit der Kote ±0,00 zusammenfällt. Dieses Ausrichten kann wie folgt auf überaus einfache Weise erfolgen. Zu Beginn des Setzens der Fußstücke wird von einem Ende des Fundaments bis zum anderen auf jeder Seite ein Stahldraht gespannt, dessen Achse mit den Fußstückenlängsachsen identisch ist und dessen Höhenlage mit der Oberkante des fertigen Fußkantenbodens, d. h. der Kote ±0,00 überstimmt. Sodann werden die Längsachsen der Fußstücke und deren oberen Kanten auf den Drahtverlauf ausgerichtet und deren Lagen markiert. Anschließend können an diesen Stellen mit Hilfe einer Bohrschablone Bohrungen in den Fundamenten vorgenommen werden, die erforderlich sind, um mittels Spreizdübeln oder ähnliches die Fußstücke zu befestigen. Ein Höhenausgleich der Fußstücke kann dadurch erfolgen, daß zwischen Fundament und Fußstückunterseite Stahlplatten eingebracht werden, damit die Oberkante des Stegs des T- Profils des erfindunsgemäßen Fußstückes am Draht genau anliegt und mit diesem fluchtet, um anschließend die Schrauben anziehen zu können.

Dadurch ist sichergestellt, daß alle Fußstücke höhen- und seitenmäßig genau fluchten. Der weitere Montageablauf kann nun so gestaltet werden, daß das sonst übliche Ausrichten der Konstruktion entfällt, das grundsätzlich nur nach dem Aufbau sämtlicher Rahmenteile vorgenommen werden kann, wozu ein Autokran benötigt wird. Bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Fußstückes kann dieses Ausrichten in einem einfachen Arbeitsgang ohne Autokran erfolgen, wodurch eine erhebliche Anzahl von Autokranstunden eingespart und die gesamte Konstruktion kostengünstiger wird.

Aufgrund der Ausbildung des Fußstückes quer zur Rahmenebene in einer Länge, die in etwa dem dreifachen der äußeren Schenkelabmessungen des Rahmenstiels entsprechen kann, ist nach dem Einbringen des Rahmenfußes in den Schlitz eine Einspannwirkung erzielt, die ausreicht, um die während der Montage anfallenden Windkräfte auf den Rahmen allein aufzunehmen. Das bedeutet, daß der Rahmen sofort nach der Montage standsicher ist, ohne daß er an ein Verbandsfeld angehängt werden muß, welches bei den normalen Konstruktionen zum Beispiel durch einzelne Pfettenstränge erfolgt. Sofern ein solches Verbandsfeld nicht vorhanden sein sollte, muß zumindest eine zusätzliche Hilfsabspannung vorgenommen werden, die erkennbar hinderlich bei der Montage ist. Durch die erfindunsgemäße Lehre wird ein solcher Aufwand vermieden.

Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Fußstück und dessen Verschraubung sowohl mit dem Rahmenfuß als auch mit dem Fundament kann davon ausgegangen werden, daß ein Kran nur dazu eingesetzt werden muß, um den Rahmen in den Schlitz des Fußstückes einzusetzen und die übrigen Teile zu montieren, nicht jedoch zum Ausrichten der Konstruktion. Alle weiteren Montageschritte können mit üblichen handwerklichen Mitteln erfolgen. Da der Schlitz in der Mitte der Rahmenebene liegt, wird ein genaues und einwandfreies Fixieren der Rahmenachse ermöglicht, wobei aufgrund der Abschrägungen an der Oberkante des Schlitzes das Einführen des Rahmenstiels erleichter wird. Die Unterkante des Schlitzes ist derart ausgebildet, daß sich der Rahmenstiel nach dem Aufsetzen genau in der richtigen Höhe befindet. Ein Spiel ist dann nicht mehr möglich, da sowohl die Herstellungsgenauigkeit des Rahmenstiels als auch die Versetzgenauigkeit der Fußstücke aufgrund der heutzutage zur Verfügung stehenden Herstellungsmöglichkeiten hinreichend sind. Durch diagonal zueinander vorgenommene Anordnung der Anschlußwinkel wird eine gewisse Stoßdeckung für das T- Stück erzielt, die zu einer Erhöhung der Steifigkeit führt. Diese ist zwar von der Statik her nicht erforderlich, jedoch wünschenswert.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung können von den Stegen des erfindungsgemäßen Fußstückes unmittelbar Verbandsdiagonalen ausgehen oder über ein Knotenblech angeschlossen werden. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß an den Fußpunkten der Rahmenstiele in den Verbandsfeldern keine zusätzlichen konstruktiven Maßnahmen wie Bohrungen oder ähnliches vorgenommen werden müssen. Die Rahmenstiele können demzufolge unabhängig von der Art des Einsatzes gleich gehalten werden.

Durch das Ausrichten der Oberkante auf ein bestimmtes Niveau kann - wie erwähnt - gleichzeitig die Höhe des fertigen Hallenfußbodens markiert werden. Dadurch wird nicht nur das Einbringen des Hallenfußbodens erleichtert, sondern eine schnellere und genauere Montage von zum Beispiel Türen, Toren oder anderen Einbauteilen gegeben.

Da die Fußstücke unabhängig davon, ob es sich um ein Verbandsfeld oder ein normales Feld handelt, gleich ausgebildet sind, ist eine Vereinfachung in Produktion und Lagerhaltung gegeben. Zusätzlich sind Verwechslungen bei der Verwendung nicht möglich.

Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen

Fig. 1 bis 3 eine erfindungsgemäße Rahmenfußverankerung in Vorder- und Seitenansicht sowie Draufsicht.

Ein Abschnitt eines Rahmenstiels 10 in Form eines Walzträgers oder Doppel-T-Trägers, der Teil eines Rahmens einer Stahlkonstruktion für zum Beispiel eingeschossige, ein- oder mehrschiffige Hallensysteme darstellt, ist über ein erfindungsgemäßes Fußstück 12 mit einem Fundament 14 verbunden. Dabei ist das Fußstück 12 ein T-Profil, hergestellt aus einem halbierten IPE-Träger und weist eine Länge von zum Beispiel 500 mm auf. Der Steg 16 des T-Profils weist mittig einen Schlitz 18 auf, dessen obere Öffnung V-förmig ausgebildet ist, um den Steg 20 des Rahmenstiels 12 leicht einbringen zu können. Dabei fällt der Schlitz 18 mit der Stützenachse des Rahmenstiels 10 zusammen. Der Steg 16 selbst verläuft rechtwinklig zu der von den Rahmen gebildeten Ebene.

Um ohne Schweißen eine Verbindung zwischen dem Fußstück 12 und dem Rahmenstiel 10 herzustellen, sind zwei diagonal zueinander angeordnete Anschlußwinkel 22 und 24 vorgesehen, die jeweils mit einer Fläche an dem Steg 16 des Fußstücks 12 und mit der senkrecht dazu verlaufenden Fläche an dem Steg 20 des Rahmenstils 10 anliegen. Die so zugeordneten Flächen werden dann mittels Schrauben 26 verbunden. Da erkennbar das Fußstück 12 quer zur Rahmenebene in die Länge gezogen ist, wird eine Einspannwirkung erzielt, die ausreicht, um die während der Montage auf den Rahmen anfallenden Windkräfte aufzunehmen. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß bei in den Schlitz 18 eingebrachtem Rahmenstiel 10 eine weitere Halterung mittels zum Beispiel eines Autokrans nicht mehr erforderlich ist, wodurch die Montagekosten erheblich reduziert werden können.

Durch die Ausbildung des Stegs 16 des Fußstücks 12 wird des weiteren die Möglichkeit eröffnet, von jenem Verbandsdiagonalen 30 bzw. 32 unmittelbar ausgehen zu lassen bzw. über ein Knotenblech 34 bzw. 36 anzuschließen. Das bedeutet, daß an den Fußpunkten des Rahmenstiels 10 unabhängig davon, ob es sich um ein Verbandsfeld oder ein normales Feld handelt, keine zusätzlichen konstruktiven Maßnahmen wie zum Beispiel Bohrungen vorgenommen werden müssen, da alle Rahmenstiele gleich aufgenommen und gehalten werden müssen.

Die Schenkel 38 bzw. 40 des T-Profils selbst sind zum Beispiel über Spreizdübel oder Klebeanker mit dem Fundament 14 verbunden. Dabei erfolgt ein Ausrichten zu dem Fundament 14 unabhängig von dem Rahmenstiel 10, kann also vor der Montage des Rahmens vorgenommen werden. Neben diesem Vorteil ergibt sich ein besonders hervorzuhebender, der darin besteht, daß die Oberkanten 42 der für eine Hallenkonstruktion erforderlichen Fußstücke 12 derart ausgerichtet werden können, daß sie mit der Oberkante des fertigen Fußbodens der Halle übereinstimmen, also mit der Kote ±0,00 identisch zusammenfallen. Dadurch wird für die spätere Auslegung des Fußbodens oder aber zum Beispiel bei der Montage von Türen und Toren oder anderen Einbauteilen eine wichtige Montagehilfen gegeben, die bei bekannten Konstruktionen nicht vorliegen. Dabei kann das Ausrichten der Oberkanten 42 der Fußstücke 12 dadurch erfolgen, daß entlang des Fundaments 14, welches vorzugsweise ein Streifenfundament ist, ein Draht in Höhe der ±0,00 Linie gespannt wird, um entlang des Drahtes die Oberkanten 42 auszurichten. Ein gegebenenfalls erforderlicher Ausgleich zwischen der unteren Fläche des Fußstücks 12 und der Oberfläche des Fundaments 14 kann zum Beispiel durch Stahlfutter 46 erfolgen.

Wie insbesondere der Fig. 3 zu entnehmen ist, weisen die Schenkel 38, 40 des Fußstücks 12 insgesamt 8 serienmäßig vorgesehene Bohrungen 44 auf, von denen insgesamt nur vier zur Befestigung mit dem Fundament 14 erforderlich sind. Demzufolge braucht ein Fußstück dann nicht verschoben werden, wenn zum Beispiel unterhalb einer Bohrung eine Eisenarmierung verläuft, die das Bohren eines Loches zum Einbringen eines Dübels oder einer Schraube unmöglich macht, da dann das danebenliegende Loch benutzt werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Fußstück zur Aufnahme eines Rahmenstiels einer vorzugsweise für Hallen ausgerichteten Stahlkonstruktion, das mit einem Fundament, vorzugsweise einem Streifenfundament, verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußstück, (12) aus einem T-Profil besteht, dessen Steg (16) senkrecht zur Rahmenebene verläuft und einen Schlitz (18) zum Einbringen des Rahmenstielstegs (20) sowie zumindest einem mit diesem zu verbindenden Anschlußwinkel (22, 24) aufweist.
  2. 2. Fußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenstielsteg (20) über zwei vorzugsweise diametral zueinander angeordneter Anschlußwinkel (22, 24) mit dem Steg (16) des Fußstücks (12) verbunden ist.
  3. 3. Fußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (18) mit der Stützachse des Rahmens zusammenfällt.
  4. 4. Fußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (18) an seinem oberen Ende V-förmig erweitert ist.
  5. 5. Fußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenstielsteg (20) mit den Anschlußwinkeln (22, 24) bzw. dem Steg (18) des Fußstücks (12) verschraubbar ist.






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