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Dokumentenidentifikation DE3704805A1 25.08.1988
Titel Spiel- und Lerngerät
Anmelder Heilmann, Annegret, 6121 Mossautal, DE
Erfinder Heilmann, Annegret, 6121 Mossautal, DE
DE-Anmeldedatum 16.02.1987
DE-Aktenzeichen 3704805
Offenlegungstag 25.08.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.08.1988
IPC-Hauptklasse G09B 3/00

Beschreibung[de]
Gattungs des Anmeldungsgegenstandes

Die Erfindung betrifft einen Spielekasten für vorschulische, schulische und therapeutische Zwecke nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Angaben zur Gattung

Förderung der sensomotorischen, emotionalen, sozialen und intellektuellen Fähigkeiten. Förderung der Spracherziehung.

Die vorgegebenen farbigen Holzdeckel versehen mit Holzkugeln und Filzzahlenpunkte sollen einerseits einem Vorschul-Schulkind die Möglichkeit geben zum Erlernen der Farben, Zahlen, des Erlernen des gezielten Greifens und Begreifens, anregen der Phantasie.

Weiterhin soll es dem geistig/körperbehinderten helfen, die Auge-Hand-Koordination zu fördern. Geistig- und körperbehinderte Menschen können mit großformatigem Spiel besser umgehen. Förderung der elementaren Sinnesempfindungen. Weiterhin dient die obengenannte Erfindung, in spielerischer Art, das Zuordnen von Menge und Farbe.

Es ist ein Spiel sowohl für Einzel- als auch Gruppenbeschäftigung.

Stand der Technik mit Fundstellen

Oft ist das Spielmaterial zu altersspezifisch. Es gibt sehr wenig Spielmaterial, daß von seiner Aufmachung und Handhabung auch älteren, geistig/körperbehinderten zugänglich ist.

Aufgabe

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in kompakter Ausführung ein Spielgerät zu entwickeln, das mehrere Lern- Spielvariationen zuläßt. Weiterhin besitzt es Aufforderungscharakter für Kinder mit normalem Entwicklungsverlauf als auch für geistig- körperbehinderte Menschen.

Lösung

Die Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die gekennzeichnenden Merkmale gelöst.

Erzielbare Vorteile

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß statt einer Vielzahl von Lernspielen mit unterschiedlichen Variationen, der Spielekasten dies in sich beinhaltet und sowohl mit als erstes Spielmaterial für Vorschulkinder als auch als therapeutisches Element in der Behindertenarbeit eingesetzt werden kann. Weiterhin besitzt er einen eindeutigen Aufforderungscharakter für das jeweilige klientäl.

Beschreibung eines oder mehrerer Ausführungsbeispiele

Herstellung des Spielekastens ist in den vorliegenden Zeichnungen ersichtlich. Fig. 1 Figur bis Fig. 7 zeigen die Arbeitsschritte.


Anspruch[de]
  1. 1. Spielekasten aus Holz mit 36 Fächern und verschiedenen Wandlungs- und Einsatzmöglichkeiten für vorschulische/schulische/ und therapeutische Zwecke (Kindergarten, Grundschule, Behindertenarbeit), dadurch gekennzeichnet, daß der Spielekasten aus einer Holzfaserplatte, vier Außenwänden, zehn Innentrennwände (maschinell eingeschnitten und zusammensteckbar), 36 Holzdeckel, die je für sich hergestellt sind, zusammengesetzt ist.
  2. 2. Spielekasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 36 Deckel, unterschiedlicher Farbe, untereinander austauschbar sind.






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