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Dokumentenidentifikation DE3520894C2 15.09.1988
Titel Elektronische Notizeinrichtung
Anmelder Sharp K.K., Osaka, JP
Erfinder Tsugei, Shinji;
Iguchi, Shigeki;
Inoue, Tomohiro, Nara, JP
Vertreter ter Meer, N., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Müller, F., Dipl.-Ing., 8000 München; Steinmeister, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 4800 Bielefeld
DE-Anmeldedatum 11.06.1985
DE-Aktenzeichen 3520894
Offenlegungstag 12.12.1985
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 15.09.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.09.1988
IPC-Hauptklasse G04C 23/00
IPC-Nebenklasse G06F 3/03   G06K 9/00   G06F 15/20   
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Notizverfahren, bei dem von Hand in unterschiedlichen Bereichen (3a, 3b) auf einen Bildschirm (DISP) geschriebene und eine Terminstartzeit, eine Terminendzeit sowie einen Kommentar enthaltenden Notizen ausgelesen, die handgeschriebenen Notizen entsprechend ihrem Verlauf bzw. ihrer Lage erfaßt und in einem Speicher (VRAM, RAM) gespeichert werden. Vor Erreichen der eingeschriebenen Terminstartzeit wird ein Alarmsignal erzeugt. Als Alarmsignal können beispielsweise die gespeicherten handgeschriebenen Notizen erneut auf dem Bildschirm abgebildet werden. Das Einschreiben der Notizen erfolgt über eine mit einer ortsauflösenden Einrichtung (Digitizer) verbundene Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine elektronische Notizeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Konventionell werden Notizen elektronisch in einer geeigneten Speichereinrichtung dadurch gespeichert, daß entsprechende Tasten betätigt und auf diese Weise die Notizen in die elektronische Speichereinrichtung eingegeben werden. Die Notizen können beispielsweise Angaben über Konferenzen, Verabredungen, Geschäftsreisen und andere Termine sein und zeitliche Angabe darüber enthalten, wann die Termine beginnen und/oder enden. Die Eingabe der Notizen über die genannten Tasten in die elektronische Einrichtung ist jedoch relativ umständlich.

Bei einer aus der US-PS 39 99 050 bekannten, gattungsgemäßen elektronischen Notizeinrichtung wird die Anzeigeeinrichtung in herkömmlicher Weise per Tastatur beschrieben. Hierzu müssen die Termindaten und die Kommentardaten über die Tasten eingegeben werden. Auch das Abspeichern dieser Daten in einen Termindaten- oder Kommentardatenspeicher erfolgt über eine entsprechende Tasteneingabe.

Aus "IBM Technical Disclosure Bulletin", Vol. 27, No. 7B, Dezember 1984, Seiten 4436 bis 4438 ist es bereits bekannt, zur Dateneingabe einen mit einer Anzeigeeinrichtung verbundenen, berührungsempfindlichen Schirm zu verwenden.

Die Erkennung bzw. Verarbeitung von Bildmustern mit Hilfe eines Rechners ist allgemein im "Siemens Forschungs- und Entwicklungs-Bericht", Band 13 (1984), Nr. 3, Seiten 126 bis 129 beschrieben.

Aus der DE-AS 25 07 692 ist darüber hinaus eine programmierbare Signaluhr bekannt, die mit einem einsetzbaren Terminkalenderblatt aus isolierendem Material ausgestattet ist, auf dem elektrisch leitende Marken in einer vorgegebenen Zeitteilung entsprechenden Abschnitten sowie eine elektrisch leitende Sammelschiene vorgesehen sind, wobei durch Kurzschluß oder Unterbrechung einer elektrischen Verbindung zwischen den Marken und der Sammelschiene mittels von Hand oder maschinell eintragbarer Markierungen eine Signaleingabe möglich ist.

Das Speichern von Notizen erfolgt bei dieser Einrichtung konventionell mit Bleistift oder Tinte auf dem Terminkalenderblatt, wobei ein Terminkalenderblatt für nur jeweils einen Tag verwendbar ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die elektronische Notizeinrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Eingabe und Speicherung von Notizen bzw. Terminen erleichtert wird.

Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Die elektronische Notizeinrichtung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß

  • - die Eingabeeinrichtung als mit der Anzeigeeinrichtung verbundene Schreibplatte zur Erfassung der Spur eines auf der Schreibplatte von Hand bewegten Anregungsstifts ausgebildet ist,
  • - die Schreibplatte unterhalb der Anzeigeeinrichtung angeordnet ist,
  • - die zentrale Steuereinrichtung so ausgebildet ist, daß durch sie auf der Anzeigeeinrichtung den jeweils nächsten Wochentagen zugeordnete Teilbereiche darstellbar sind, die jeweils in eine eine Zeitskala enthaltende Zeitinformationszone und einen Kommentarbereich unterteilt sind,
  • - die Anzeigeeinrichtung über die Anzeigesteuerung mit einem Bildspeicher verbunden ist, in dem über die Schreibplatte eingegebene Spurdaten speicherbar sind,
  • - den Zeitinformationszonen jeweils ein Speicherabschnitt im ersten Speicherbereich zugeordnet ist, so daß in jedem Speicherabschnitt eine Terminstartzeit und eine Terminendzeit in Übereinstimmung mit der Länge einer Spur in der zugeordneten Zeitinformationszone speicherbar ist, und daß
  • - den Kommentarbereichen jeweils ein Speicherabschnitt im zweiten Speicherbereich zugeordnet ist, so daß in jedem Speicherabschnitt die der Spur im zugeordneten Kommentarbereich entsprechende Information speicherbar ist.


Die Anzeigeeinrichtung kann z. B. eine Flüssigkristallanzeige sein, wobei die Schreibplatte als Induktionsschreibplatte ausgebildet ist.

Die jeweils gespeicherte Information eines Kommentarbereichs auf der Anzeigeeinrichtung ist als Alarmsignal neu abbildbar. Das Alarmsignal ist bei Erreichen der Terminendzeit beendbar.

Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigt

Fig. 1 eine Draufsicht auf eine elektronische Notizeinrichtung mit einer Flüssigkristallanzeige,

Fig. 2 ein Blockdiagramm der elektronischen Notizeinrichtung,

Fig. 3 und 6 Flußdiagramme zur Durchführung von in einem Nurlesespeicher (ROM) gespeicherten Programmen und

Fig. 4 und 5 schematische Darstellungen des Speicherinhalts eines Speichers mit wahlfreiem Zugriff (RAM).

In der Fig. 1 ist eine Notizeinrichtung mit einer Flüssigkristallanzeige dargestellt. Die Flüssigkristallanzeige ist mit einer Schreibplatte (einem sogenannten Digitizer) verbunden, durch die handgeschriebene Buchstaben und Zahlen erfaßbar bzw. auslesbar sind, damit sie anschließend gespeichert werden können. Die Flüssigkristallanzeige besitzt einen Notizbereich 1, auf dem Notizen bzw. Termine notiert werden können. Genauer gesagt werden auf der Flüssigkristallanzeige sieben Teilbereiche 3 abgebildet, von denen jeweils einer einem Wochentag zugeordnet ist. Jeweils einem Bereich bzw. Teilbereich ist eine Stundenskala zugeordnet, durch die Termine innerhalb des Tages zwischen 6 und 23 Uhr festgelegt werden können. An der linken Seite des Notizbereichs 1 sind Datumsbereiche 2 vorhanden, mit denen die nächsten sieben Wochentage angezeigt werden, und von denen jeweils einer zu einem Teilbereich 3 gehört.

Durch die Datumsbereiche 2 werden vorzugsweise sieben Tage jeweils einer Woche angezeigt. Ist die Woche vorüber, erfolgt die Anzeige der nächsten sieben Tage, usw.

Eine Zeitskala 4 bzw. ein Stundenbereich liegt oberhalb der Teilbereiche 3 und bildet Ziffern 6 bis 23 ab, die den jeweiligen Stundenskalen zugeordnet sind. An der jeweils oberen Seite eines Teilbereichs 3 befindet sich eine Zeitinformationszone 3a, über die Zeiten bzw. Zeitabschnitte in die elektronische Notizeinrichtung eingegeben werden können. Dabei erfolgt die Orientierung anhand der Zeitskala 4 oberhalb der Teilbereiche 3. Der untere Teil eines jeweiligen Teilbereichs 3 dient als Kommentarbereich 3b, über den von Hand geschriebene Notizen in die elektronische Notizeinrichtung eingegeben werden können.

Der Notizbereich 1 liegt auf einem plattenförmig ausgebildeten Digitizer. Der Digitizer befindet sich also mit anderen Worten unterhalb des Notizbereichs 1 bzw. aller Teilbereiche 3 der Flüssigkristallanzeige. Er arbeitet nach dem elektromagnetischen Induktionsprinzip und ist konventionell aufgebaut, besitzt also an seiner einen Fläche in X-Richtung verlaufende Spulenschleifen, während er an seiner anderen Fläche senkrecht dazu und in Y-Richtung verlaufende Spulenschleifen aufweist. Sämtliche Spulenleitungen auf den genannten Flächen in X- bzw. Y-Richtung, die beispielsweise entlang von Zeilen oder Spalten verlaufen, liegen parallel zueinander und sind gegeneinander isoliert. Die in X- und Y-Richtung liegenden Spulenschleifen sind darüber hinaus im plattenförmig ausgebildeten Digitizer eingebettet. Wird mit Hilfe eines Anregungsstiftes die Flüssigkristallanzeige berührt, so wird eine elektromotorische Kraft in den genannten Spulenschleifen induziert. Die Adresse derjenigen Spulenschleife, die mit einem Maximalwert der elektromotorischen Kraft beaufschlagt wird, wird dann innerhalb der Vorrichtung gespeichert, und zwar als Koordinate des Anregungsstiftes bei Berührung der Flüssigkristallanzeige. Der Digitizer ist mit dieser integral bzw. fest verbunden.

Der Anregungsstift dient dazu, Information in den Kommentarbereich 3b einzuschreiben und darüber hinaus Zeitabschnitte in der Zeitinformationszone 3a festzulegen, indem dort durchgehende Linien über entsprechend lange Zeiten von einer Terminstartzeit bis auf einer Terminendzeit gezogen werden. Die auf diese Weise festgelegten Zeiten werden von der Notizeinrichtung erfaßt, und gespeichert, so daß spätestens bei Erreichen der Terminstartzeit ein Alarmsignal ausgegeben werden kann.

In der Fig. 2 ist ein Blockdiagramm einer Steuereinheit für die elektronische Notizeinrichtung dargestellt. Die Schaltung nach Fig. 2 enthält folgende Schaltelemente: Eine Mikroprozessoreinheit MPU, eine Anzeigesteuerung DSC, eine Anzeigeeinrichtung DISP, beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige, einen Bildspeicher VRAM mit wahlfreiem Zugriff zur Speicherung eines darzustellenden Bild- bzw. Bitmusters, einen mit der Anzeigeeinrichtung DISP verbundenen Digitizer TAB (Induktions-Schreibplatte), eine Steuereinrichtung TABC für den Digitizer TAB, eine Zeiterfassungsschaltung T zur Erfassung der tatsächlichen Zeit bzw. des tatsächlichen Datums und der eingegebenen Zeitinformation, wobei die Zeiterfassungsschaltung T zusätzlich mit einem Register verbunden ist, einen Taktgenerator CG, einen Speicher RAM mit wahlfreiem Zugriff zur Speicherung verschiedener Kennzeichen, welcher Register und Pufferbereiche umfaßt, sowie einen Nurlesespeicher ROM zur Speicherung eines Steuerprogramms.

Die Fig. 3 und 6 zeigen Flußdiagramme des im Speicher ROM gespeicherten Steuerprogramms. Dagegen sind in den Fig. 4 und 5 Inhalte des Speichers RAM mit wahlfreiem Zugriff schematisch dargestellt.

Fig. 3 zeigt den Ablauf eines Programms, mit dem die durch den Anregungs- bzw. Schreibstift erzeugte Information ausgelesen wird. Erfolgt das Einschreiben der Information von Hand in der Zeitinformationszone 3a, so wird die Lage des Anregungsstiftes innerhalb der Zeitinformationszone 3a in den Speicher VRAM eingelesen, während andererseits die entsprechende Zeitinformation in einem Zeitinformationsspeicher MS des Speichers RAM eingespeichert wird. Erfolgt dagegen das Einschreiben von Information per Hand im Kommentarbereich 3b, so wird die Ortsinformation bezüglich des Anregungs- bzw. Schreibstiftes ebenfalls in den Speicher VRAM eingelesen, während die handgeschriebene Information im Kommentarbereich 3b weiterhin in einem Kommentarspeicher MC des Speichers RAM abgespeichert wird.

Fig. 4 zeigt den Inhalt des Informationsplanspeichers MS. In ihm ist pro Zeile jeweils ein Datum gespeichert, dem eine Terminstartzeit und eine Terminendzeit in Form von Ziffern zugeordnet ist. Durch neue Eingabe von Daten mit Hilfe des Anregungsstiftes können die alten Daten erneuert bzw. überschrieben werden.

Der Inhalt des Kommentarspeichers MC des Speichers RAM ist in Fig. 5 gezeigt. Hier ist zu jeweils einem Datum (Tagesdatum) ein zugeordneter Kommentar bzw. eine zugeordnete Information abgespeichert. Die Kommentarinformation ist innerhalb des Kommentarspeichers MC in Form von Vektorinformation gespeichert, um eine möglichst hohe Datenkomprimierung zu erhalten. Die gespeicherte Information kann auch in Form einer sogenannten Stroke-Information vorliegen.

Der Speicherinhalt des Informationsplanspeichers MS und derjenige des Kommentarspeichers MC können wiederholt aufgerufen und in den Speicher VRAM eingeschrieben werden, so daß ein entsprechender Kommentar im Kommentarbereich 3b und ein Zeitabschnitt in der zugeordneten Zeitinformationszone 3a auf der Anzeigeeinrichtung DISP dargestellt werden, sobald die gespeicherte Information in den Notizbereich 1 der Flüssigkristallanzeige eingeschrieben ist.

Die Fig. 6 zeigt ein Flußdiagramm zur Steuerung einer Alarmeinrichtung.

Innerhalb des Speichers RAM ist ein Alarmregister AR zur Speicherung einer Alarmzeit vorhanden, zu der eine entsprechende Alarminformation ausgegeben werden soll. Eine Detektoreinrichtung überprüft, ob die im Alarmregister AR gespeicherte Alarmzeit mit der tatsächlichen und in einem Register T gespeicherten Zeit übereinstimmt oder nicht. Stimmen beide Zeiten überein, so wird ein Alarmsignal erzeugt. Anschließend wird die nächste Alarminformation bzw. Alarmzeit aus dem Informationsplanspeicher MS ausgelesen und im Alarmregister AR gespeichert.

Im vorliegenden Fall ist es möglich, den genannten Zeitabschnitt durch Bestimmung der Terminstartzeit und der Terminendzeit innerhalb der Zeitinformationszone 3a eines jeweiligen Teilbereichs 3 festzulegen, indem eine Linie in die entsprechende Zeitinformationszone 3a eingezeichnet wird. Demgegenüber können die Terminstartzeit und die Terminendzeit aber auch innerhalb einer symbolisch dargestellten Uhr festgelegt werden. Es ist darüber hinaus möglich, daß ein Alarm 30 Minuten vor Erreichen der nächsten Terminstartzeit ausgegeben werden kann. Ein solcher Alarm wird beispielsweise bei Erreichen der Terminendzeit ebenfalls beendet. Wenn kein Alarm erzeugt werden soll, kann selbstverständlich auch irgendein anderer Datenverarbeitungsvorgang durchgeführt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Elektronische Notizeinrichtung, mit

    1. - einer zentralen Steuereinheit (MPU),
    2. - einem Nurlesespeicher (ROM) zur Speicherung eines Steuerprogramms für die zentrale Steuereinheit (MPU),
    3. - einer Eingabeeinrichtung zur Eingabe von Termindaten und Kommentardaten,
    4. - einer Speichereinrichtung (ROM) mit wahlfreiem Zugriff zur tageweisen Speicherung der eingegebenen Termindaten in einem ersten Speicherbereich und der eingegebenen Kommentardaten in einem zweiten Speicherbereich,
    5. - einem Zeitgeber zum Vergleich wenigstens von eingegebenen Alarmstartdaten mit Momentanzeitdaten sowie zur Ausgabe eines Alarmsignals im Übereinstimmungsfall,
    6. - einer Anzeigeeinrichtung zur Darstellung der eingegebenen sowie bei Vorliegen des Alarmsignals der gespeicherten Termin- und Kommentardaten, und mit
    7. - einer mit der Anzeigeeinrichtung verbundenen Anzeigesteuerung,


  2. dadurch gekennzeichnet, daß

    1. - die Eingabeeinrichtung als mit der Anzeigeeinrichtung (DISP) verbundene Schreibplatte (TAB) zur Erfassung der Spur eines auf der Schreibplatte von Hand bewegten Anregungsstiftes ausgebildet ist,
    2. - die Schreibplatte (TAB) unterhalb der Anzeigeeinrichtung (DISP) angeordnet ist,
    3. - die zentrale Steuereinrichtung (MPU) so ausgebildet ist, daß durch sie auf der Anzeigeeinrichtung (DISP) den jeweils nächsten Wochentagen zugeordnete Teilbereiche (3) darstellbar sind, die jeweils in eine eine Zeitskala (4) enthaltende Zeitinformationszone (3a) und einen Kommentarbereich (3b) unterteilt sind,
    4. - die Anzeigeeinrichtung (DISP) über die Anzeigesteuerung (DSC) mit einem Bildspeicher (VRAM) verbunden ist, in dem über die Schreibplatte (TAB) eingegebene Spurdaten speicherbar sind,
    5. - den Zeitinformationszonen (3a) jeweils ein Speicherabschnitt im ersten Speicherbereich (MS) zugeordnet ist, so daß in jedem Speicherabschnitt eine Terminstartzeit und eine Terminendzeit in Übereinstimmung mit der Länge einer Spur in der zugeordneten Zeitinformationszone (3a) speicherbar ist, und daß
    6. - den Kommentarbereichen (3b) jeweils ein Speicherabschnitt im zweiten Speicherbereich (MC) zugeordnet ist, so daß in jedem Speicherabschnitt die der Spur im zugeordneten Kommentarbereich (3b) entsprechende Information speicherbar ist.


  3. 2. Elektronische Notizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (DISP) eine Flüssigkristallanzeige ist, und daß die Schreibplatte (TAB) als Induktionsschreibplatte ausgebildet ist.
  4. 3. Elektronische Notizeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils gespeicherte Information eines Kommentarbereichs auf der Anzeigeeinrichtung (DISP) als Alarmsignal neu abbildbar ist.
  5. 4. Elektronische Notizeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Alarmsignal bei Erreichen der Terminendzeit beendbar ist.






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