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Dokumentenidentifikation DE3712046A1 27.10.1988
Titel Beschickungseinrichtung für Strangmaschinen der tabakverarbeitenden Industrie
Anmelder Körber AG, 2050 Hamburg, DE
Erfinder Jaremark, Jan, Haninge, SE
DE-Anmeldedatum 09.04.1987
DE-Aktenzeichen 3712046
Offenlegungstag 27.10.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.10.1988
IPC-Hauptklasse A24C 5/14
IPC-Nebenklasse A24C 5/18   A24C 5/34   A24D 3/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beschicken gleichzeitig mehrerer tabakverarbeitender Strangmaschinen mit Tabak mit pneumatischen Beschickungsleitungen, welche wenigstens einen Beschickervorrat mit den Beschickungsschleusen der Strangmaschinen verbinden, mit die Beschickungsschleusen der Strangmaschinen mit einer Abluftleitung verbindenden Saugleitungen und mit einer die Saugleitungen über die Abluftleitung mit einem Unterdruck beaufschlagenden Unterdruckquelle.

Unter dem Begriff "Tabak" ist im hier vorliegenden Zusammenhang in erster Linie Schnittabak zum Beschicken von Zigarettenstrangmaschinen zu verstehen. Diese Bezeichnung soll aber auch für gerissene Tabakblätter, für rauchbare Tabakersatzstoffe und für ähnliche Ausgangsstoffe für die Rauchwarenherstellung stehen. Auch aufgelockertes, fasriges Filtermaterial für die Herstellung von Tabakrauchfiltern kann entsprechenden Filterstrangmaschinen mit einer solchen Einrichtung zugeführt werden.

Einrichtungen der genannten Art werden dazu benutzt, den Verteiler von Strangmaschinen der tabakverarbeitenden Industrie in Abhängigkeit von ihrem Bedarf möglichst gleichmäßig mit Tabak aus einem Vorrat zu beschicken. Dabei kommt es auf ein möglichst gleichmäßiges Tabakniveau im Verteiler an und auf die Vermeidung von Klumpenbildungen, um die Bildung eines möglichst gleichmäßigen Tabakstrangs mit konstanten Eigenschaften zu gewährleisten. Hierfür ist es auch wichtig, daß die Konsistenz des Tabaks, seine Faserstruktur, die Faserlänge, seine Mischung usw. während des pneumatischen Transports vom Vorrat zum Verteiler der Maschine in reproduzierbarer Weise erhalten bleiben.

Hierfür sind die Einstellung und Einhaltung einer optimalen Geschwindigkeit der Förderluft in der Förderleitung von großer Bedeutung, um einerseits den schädigenden Einfluß des Fördervorgangs auf die Tabakkonsistenz gering zu halten oder sogar auszuschließen, andererseits aber den Anforderungen moderner Strangmaschinen mit ihrem hohen Tabakdurchsatz an die Förderleistung des pneumatischen Fördersystems gerecht zu werden.

Beschickungseinrichtungen der eingangs beschriebenen Art sind an sich bekannt. Sie sind gewöhnlich so ausgelegt, daß sie aus einem gemeinsamen Beschickungsvorrat über separate Beschickungsleitungen gleichzeitig mehrere Strangmaschinen mit Tabak beschicken können. Bei diesen Einrichtungen gelangt die Förderluft, nachdem sie in der Beschickungsschleuse einer Strangmaschine vom Tabak getrennt wurde, durch eine für alle Maschinen gemeinsame Sammelleitung in einen Staubabscheider und zur Unterdruckquelle, welche die für die pneumatische Förderung des Tabaks erforderliche Luftströmung erzeugt. Sobald eine Strangmaschine eine Bedarfsmeldung abgibt, wird die entsprechende Beschickungsleitung an Unterdruck gelegt, so daß Tabak aus dem Beschickungsvorrat abgesaugt und zur Beschickungsschleuse der Strangmaschine gefördert wird. Wenn die Beschickungsschleuse gefüllt ist, wird die betreffende Beschickungsleitung wieder gesperrt. Dies kann auch für mehrere oder alle Strangmaschinen gleichzeitig geschehen. Um einerseits nicht jedesmal kurzfristig in den Betrieb der Unterdruckquelle, normalerweise eines Lüfters, eingreifen zu müssen, wenn sich die Anzahl der momentan beschickten Maschinen ändert, andererseits aber die optimale Luftgeschwindigkeit in den Beschickungsleitungen auch bei sich ändernder Anzahl der augenblicklich beschickten Maschinen einzuhalten, ist bei der bekannten Beschickungseinrichtung im Zuge der Sammelleitung eine Nebenluftöffnung vorgesehen, die in Abhängigkeit von der Anzahl der momentan beschickten Maschinen mehr oder weniger geöffnet wird. Dadurch soll die Luftbilanz im Leitungssystem möglichst konstant gehalten werden, so daß auch die Luftgeschwindigkeit in den Beschickungsleitungen möglichst gleich bleibt.

Es hat sich allerdings herausgestellt, daß das Abschalten und Zuschalten von Beschickungsleitungen bei entsprechenden Bedarfsmeldungen der Strangmaschinen doch den Druck im Leitungssystem und damit die Fördergeschwindigkeit in den Beschickungsleitungen beeinflußt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Beschickungseinrichtung der eingangs beschriebenen Art weiter zu verbessern. Insbesondere sollen Beeinflussungen des Fördervorgangs in den Beschickungsleitungen beim Ab- und Anschalten anderer Beschickungsleitungen nach Möglichkeit ausgeschlossen werden.

Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Einrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch, daß alle Tabakabscheider durch separate Saugleitungen an einen gemeinsamen Vereinigungsraum angeschlossen sind. Die Beschickungsschleusen der den mit der pneumatischen Beschickungseinrichtung mit Tabak zu versorgenden Maschinen zugeordneten Tabakabscheidern münden also nicht mehr stufenweise hintereinander in eine Sammelleitung, sondern sind über separate Saugleitungen direkt mit dem gemeinsamen Vereinigungsraum und der daran angeschlossenen Abluftleitung verbunden. Als Vereinigungsraum der Saugleitung kann der Staubabscheider vorgesehen sein. In Fortführung der Erfindung sind Meß- und Steuermittel zum Konstanthalten des Drucke in dem Vereinigungsraum vorgesehen. Hierzu kann gemäß der Erfindung an geeigneter Stelle im Zuge der Abluftleitung ein Druckmeßmittel zum Erfassen des Luftdrucks in der Abluftleitung und damit auch in dem Vereinigungsraum angeordnet sein. Da der Druck im Vereinigungsraum für die Druckverhältnisse in den Saugleitungen unmittelbar maßgebend ist, ist das Druckmeßmittel in bevorzugter Weise dem Vereinigungsraum selbst zugeordnet. Als Steuermittel zum Konstanthalten des Drucks im Vereinigungsraum kann eine in Abhängigkeit von dem im Vereinigungsraum oder in der Abluftleitung gemessenen Druck einstellbare Nebenluftöffnung vorgesehen sein. Auch eine einstellbare Drosselklappe kann gemäß der Erfindung als Steuermittel dienen. Nach der Erfindung ist der Staubabscheider in die Abluftleitung integriert und über eine Reinluftleitung an die Unterdruckquelle angeschlossen. Das Steuermittel kann der Reinluftleitung zugeordnet sein, so daß diese in dieser Ausgestaltung der Erfindung mit einer einstellbaren Nebenluftöffnung versehen ist oder/und eine steuerbare Drosselklappe aufweist. Gemäß bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist als Steuermittel eine Drosselklappe in der Auslaßleitung des als Unterdruckquelle dienenden Ventilators angeordnet. Für den Fall, daß als Steuermittel eine steuerbare Drosselklappe vorgesehen ist, wird als Unterdruckquelle ein Ventilator vorzugsweise mit flacher Kennlinie eingesetzt. Damit wird sichergestellt, daß der Druck in der Abluftleitung und dem Vereinigungsraum auch bei sich verändernder Menge der geförderten Luft durch Verstellung der Drosselklappe in der Reinluftleitung konstant gehalten werden kann.

Die Einrichtung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß sie eine sehr zuverlässige Beschickung der angeschlossenen Strangmaschinen mit Tabak aus einem zentralen Beschickungsvorrat erlaubt. Dabei werden in den Beschickungsleitungen optimale Fördergeschwindigkeiten des Tabaks eingehalten, so daß Mischung und Konsistenz des Tabaks bei der Beschickung möglichst unverändert erhalten bleiben. Dazu trägt wesentlich der weitere Vorteil der Erfindung bei, daß die Fördergeschwindigkeit in den Beschickungsleitungen beim Zu- und Abschalten anderer Beschickungsleitungen nicht beeinflußt wird.

Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Figur zeigt eine Draufsicht auf eine Einrichtung nach der Erfindung in einer schematischen Darstellung.

In der Zeichnung sind drei Zigarettenstrangmaschinen 1a, 1b und 1c in einer Draufsicht schematisch dargestellt, die mit einer Beschickungseinrichtung nach der Erfindung über Beschickungsleitungen 2a-c aus einem zentralen Beschickungsvorrat 3 auf Bedarfsanforderung hin mit Tabak versorgt werden. Der Beschickungsvorrat 3 wird in einem Beschicker 4, beispielsweise vom Typ KAB der Anmelderin, bereitgehalten. Separate Beschickungsleitungen 2a-c verbinden den Beschicker 4 mit den Tabakabscheidern 6a-c, welche nicht dargestellten Beschickungsschleusen der Zigarettenstrangmaschinen 1a-c vorgeordnet sind.

Die Tabakabscheider 6a-c sind über separate Saugleitungen 7a-c mit einem Vereinigungsraum 15 und einer Abluftleitung 5 verbunden. Die Abluftleitung 5 enthält einen Staubabscheider 8, der über eine Reinluftleitung 9 an die Saugseite eines Gebläses 11 angeschlossen ist. Zwischen dem Vereinigungsraum 15 und dem Staubabscheider 8 liegt als Verbindung ein Abluftleitungsabschnitt 21. Dieser kann entfallen, wenn der Vereinigungsraum 15 unmittelbar mit dem Staubabscheider 8 verbunden ist. Mit von Stellgliedern 10a-c gesteuerten Drosselklappen 12a-c sind die Saugleitungen 7a-c verschließbar oder bei Bedarf zu öffnen.

Weitere Saugleitungen 7 und Beschickungsleitungen 2 sind mit zusätzlichen Strangmaschinen verbunden, die in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellt sind.

Der Vereinigungsraum 15 ist mit einer Druckmeßeinrichtung 13 ausgestattet. In der Auslaßleitung 22 ist eine Drosselklappe 14 angeordnet, deren Stellung die durch die Abluftleitung und die Auslaßleitung strömende Luftmenge bestimmt. Mit 16 ist ein Stellantrieb für die Drosselklappe 14 bezeichnet, der in Abhängigkeit von dem Druckmeßwert der Druckmeßeinrichtung 13 steuerbar ist und die Drosselklappe 14 demgemäß entsprechend dem im Vereinigungsraum 15 gemessenen Druck einstellt, so daß diese Anordnung ein Konstanthalten des Drucks in der Abluftleitung 5, dem Staubabscheider 8 und dem Vereinigungsraum 15 ermöglicht.

Im Betrieb erzeugt das Gebläse 11 in der Abluftleitung 5, also in der Reinluftleitung 9, dem Staubabscheider 8, dem Abluftleitungsabschnitt 21 sowie in dem Vereinigungsraum 15 und den Saugleitungen 7 sowie 7a-c einen Unterdruck. Wird nun auf eine Bedarfsmeldung einer der Strangmaschinen hin eine der Drosselklappen 12a-c, beispielsweise die Drosselklappe 12c, geöffnet, so entsteht eine Luftströmung in der zugehörigen Beschickungsleitung 2c, mit der Tabak aus dem Beschickervorrat 3 angesaugt und in den Tabakabscheider 6c gefördert wird. Die vom Tabak getrennte Förderluft strömt durch die Saugleitung 7c zum Vereinigungsraum 15 und über den Abluftleitungsabschnitt 21 zum Staubabscheider 8, wo evtl. in der Luft enthaltene Staubteilchen abgeschieden werden, und wird durch die Reinluftleitung 9 vom Gebläse 11 abgesaugt. Die Drucküberwachung im Vereinigungsraum 15 zeigt beim Öffnen der Drosselklappe 12c der Saugleitung 7c ein Abfallen des Druckes und bewirkt über den Stellantrieb 16 ein weiteres Öffnen der Drosselklappe 14, so daß der Druck im Vereinigungsraum 15 wieder den vorgesehenen Wert annimmt. Entsprechend wird beim Zuschalten weiterer Beschickungsleitungen 2 durch Öffnen weiterer Drosselklappen 12 die Drosselklappe 14 in der Reinluftleitung weiter geöffnet, so daß der Druck im Vereinigungsraum 15 konstant bleibt.

Sobald genügend Tabak in den Tabakabscheider 6a-6c einer Zigarettenstrangmaschine 1a-1c gelangt ist, wird die zugehörige Drosselklappe 12a-12c wieder geschlossen. Dadurch steigt der Druck in dem Vereinigungsraum 15, so daß über den Stellantrieb 16 die Drosselklappe 14 entsprechend mehr geschlossen wird.

Diese Konzeption der Beschickungseinrichtung für mehrere Zigarettenstrangmaschinen gewährleistet also, daß die Fördergeschwindigkeit in den Beschickungsleitungen 2 und 2a-c auf einem optimalen Wert gehalten werden kann und daß das Zuschalten bzw. Abschalten einzelner Beschickungsleitungen durch die Drosselklappen 12 den Fördervorgang in den anderen Beschickungsleitungen nicht beeinflußt.

Anstelle einer Drosselklappe 14 oder zusätzlich zu ihr kann in der Reinluftleitung 9 auch eine Nebenluftöffnung 17 vorgesehen sein, deren Querschnitt mittels einer verstellbaren Drosselklappe 18 einstellbar ist. Die Drosselklappe 18 ist mittels eines Stellantriebs 19 gesteuert verstellbar, der mit der Druckmeßeinrichtung 13 verbunden ist. Das ist in der Zeichnung gestrichelt angedeutet. Werden eine oder mehrere der Drosselklappen 12a-c geöffnet, wodurch der Druck im Staubabscheider 8 abfällt, so wird die Drosselklappe 18 der Nebenluftöffnung 17 entsprechend weiter geschlossen, wodurch der Druck im Vereinigungsraum 15 auf seinem vorgesehenen Wert konstant gehalten wird. Umgekehrt wird beim Abschalten von Beschickungsleitungen 2 die Drosselklappe 18 weiter geöffnet, damit der Druck in dem Vereinigungsraum 15 erhalten bleibt.

Als Staubabscheider 8 kann eine für diesen Zweck von der Anmelderin vertriebene Filteranlage eingesetzt werden. Als Gebläse 11 ist insbesondere ein Ventilator mit flacher Kennlinie geeignet, der eine gute Konstanz des Drucks im Staubabscheider 8 auch bei veränderten Stellungen der Drosselklappe 14 gewährleistet.

Die Drosselklappe 14 oder/und die steuerbare Nebenluftöffnung 17 können auch an anderer Stelle in der Abluftleitung 5 angeordnet sein, so z.B. zwischen dem Vereinigungsraum 15 und dem Staubabscheider 8. Die dargestellte Anordnung wird jedoch bevorzugt, weil die Funktion dieser Steuermittel in der Reinluftleitung 9 nicht durch Staub oder andere von der Luftströmung mitgeführte Partikel beeinträchtigt wird.

Ebenso kann das Druckmeßmittel 13 auch im Bereich des Staubabscheiders 8 oder an anderer Stelle im Zuge der Abluftleitung 5 angeordnet sein, weil der Druck in diesen Abschnitten des Abluftsystems dem Druck im Vereinigungsraum proportional,wenn nicht sogar gleich ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Einrichtung zum Beschicken gleichzeitig mehrerer tabakverarbeitender Strangmaschinen mit Tabak mit pneumatischen Beschickungsleitungen, welche wenigstens einen Beschickervorrat mit den Tabakabscheidern der Strangmaschinen verbinden, mit die Tabakabscheider der Strangmaschinen mit einer Abluftleitung verbindenden Saugleitungen und mit einer die Saugleitungen über die Abluftleitung mit einem Unterdruck beaufschlagenden Unterdruckquelle, dadurch gekennzeichnet, daß alle Tabakabscheider (6a-c) durch separate Saugleitungen (7a-c) an einen gemeinsamen Vereinigungsraum (15) angeschlossen sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftleitung (5) einen Staubabscheider (8) aufweist und daß der Staubabscheider (8) als Vereinigungsraum der Saugleitungen (7a-c) ausgebildet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Meß- und Steuermittel (13; 14, 17, 18) zum Konstanthalten des Druckes im Vereinigungsraum (15) vorgesehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vereinigungsraum (15) Druckmeßmittel (13) zum Erfassen des Luftdrucks im Vereinigungsraum aufweist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuermittel zum Konstanthalten des Drucks im Vereinigungsraum (15) eine in Abhängigkeit vom Druck im Vereinigungsraum einstellbare Nebenluftöffnung (17) vorgesehen ist.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuermittel eine in Abhängigkeit vom Druck im Vereinigungsraum einstellbare Drosselklappe (14) vorgesehen ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubabscheider in die Abluftleitung (5) integriert und über eine Reinluftleitung (9) an die Unterdruckquelle (11) angeschlossen ist und daß das Steuermittel (17, 18) der Reinluftleitung (9) zugeordnet ist.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (14, 16) der Auslaßleitung (22) des als Unterdruckquelle (11) dienenden Ventilators zugeordnet ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterdruckquelle (11) ein Ventilator mit flacher Kennlinie eingesetzt ist.






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