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Gepolstertes Ausstattungsteil - Dokument DE3712607A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3712607A1 27.10.1988
Titel Gepolstertes Ausstattungsteil
Anmelder Lisa Dräxlmaier GmbH, 8313 Vilsbiburg, DE
Erfinder Hüfner, Kurt, 8313 Vilsbiburg, DE
Vertreter Schön, T., Pat.-Ing., 8311 Moosthenning
DE-Anmeldedatum 14.04.1987
DE-Aktenzeichen 3712607
Offenlegungstag 27.10.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.10.1988
IPC-Hauptklasse B60R 21/04

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein gepolstertes Ausstattungsteil, insbesondere ein Innenausstattungsteil für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem starren, plattenförmigen Träger- oder Grundteil, einer Polstereinlage aus geschäumtem Kunststoffmaterial und einem die Polstereinlage übergreifenden, mit Randbereichen am Träger- bzw. Grundteil befestigten Bezug sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen gepolsterten Ausstattungsteiles.

Gepolsterte Ausstattungsteile dieser Art werden auf vielen Gebieten benötigt. Sehr häufig werden gepolsterte Ausstattungsteile dieser Art für die Innenausstattung von Kraftfahrzeugen verwendet, wobei das Ausstattungsteil einerseits mit einem geringstmöglichen Aufwand serienmäßig herstellbar sein und den häufig komplizierten Raumformen der Innenausstattung von Kraftfahrzeugen leicht anpaßbar sein muß. Herkömmlicherweise werden derartige Innenausstattungsteile durch Vorformen sowohl eines plattenförmigen Träger- oder Grundteiles sowie einer Polsterauflage und schließlich Zusammenfügen und Überziehen dieser beiden Teile mit einem Bezug gefertigt. Dabei ergibt sich die Notwendigkeit, die freien Ränder des Bezugsmaterial an dessen Rückseite am Träger- oder Grundteil zu befestigen. Dies kann in verschiedenen Weisen erfolgen, beispielsweise durch Verkleben. Diese Fertigungsweise erfordert, unabhängig von der jeweils angewandten Befestigungstechnik für die freien Ränder des Bezugsmaterials am Träger- oder Grundteil immer einen zusätzlichen und verhältnismäßig komplizierten Arbeitsgang, der zu einer entsprechenden Verteuerung des Ausstattungsteiles führt. In manchen Fällen werden, insbesondere im Automobilbau für die Herstellung der Träger- oder Grundteile Kunststoffmaterialien verwendet, die ein Verkleben der Umschlagsränder des Bezugsmaterials mit der Rückseite des Träger- oder Grundteiles nicht zulassen, beispielsweise bei einem aus Polyolefin hergestellten Träger- oder Grundteil.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Gestaltungsform für ein gepolstertes Ausstattungsteil und insbesondere ein Innenausstattungsteil der Kraftfahrzeuge aufzuzeigen, die eine serienmäßige Fertigung dieses Teiles unter Vermeidung zusätzlicher Arbeitsgänge für das Befestigen des Bezugsmaterials am Grundteil und darüber hinaus noch ein Befestigen sonstiger Teile, wie beispielsweise Befestigungsmittel oder dgl. an der Rückseite des Träger- oder Grundteiles in einem Arbeitsgang ermöglicht. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines solcher Art gestalteten, gepolsterten Ausstattungsteiles, insbesondere Innenausstattungsteiles für Kraftfahrzeuge aufzuzeigen.

Diese Aufgabe wird bezüglich eines gepolsterten Ausstattungsteiles, insbesondere eines Innenausstattungsteiles für Kraftfahrzeuge erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Bezug entlang seiner Randbereiche mindestens punktlinienförmig durch Verkleben mit das Träger- oder Grundteil durchgreifenden Fortsätzen der Polstereinlage gegen die Rückseite des Träger-oder Grundteiles festgelegt ist.

Zur Schaffung das Träger- oder Grundteil durchgreifender Fortsätze der Polstereinlage ist das Träger- oder Grundteil, insbesondere im Bereich seiner Umfangsränder mit Durchbrüchen versehen, die vorzugsweise in einem Abstand zu den Umfangsrändern des Träger- bzw. Grundteiles angeordnet und als linienförmig aneinandergereihte Durchbrüche gestaltet sind.

Mit den die Durchbrüche im Träger- oder Grundteil durchgreifenden Fortsätzen der aus einem geschäumten Kunststoffmaterial bestehenden Polstereinlage kann das Bezugsmaterial problemlos verklebt werden, wobei in Betracht zu ziehen ist, daß für die Klebung keine extrem hohe Festigkeit verlangt werden muß, da die Umschlagränder des Bezugsmaterials praktisch zugfrei an der Rückseite des Träger- oder Grundteiles anliegen und somit an den Klebestellen weder nennenswerte Abhebe- noch nennenswerte Scherkräfte auftreten können. Darüber hinaus läßt sich eine Vergrößerung der gegenseitigen Klebeflächen zwischen Fortsätzen des Polstermaterials und Umschlagsrändern des Bezugsmaterials erfindungsgemäß dadurch erreichen, daß im Träger- oder Grundteil insbesondere entlang seiner Umfangsränder reihenförmig angeordnete Durchbrüche durch in die Rückseite des Träger- oder Grundteils eingelassene, fortlaufende Nuten oder dgl., deren Tiefe einen Bruchteil der Materialstärke des Träger- oder Grundteiles entspricht, linienförmig untereinander verbunden wird.

Die vorstehend aufgezeigte Gestaltungsweise kann selbstverständlich auch zur Befestigung weiterer Teile, beispielsweise von Befestigungsmitteln, wie Klettbändern oder dgl. an der Rückseite eines Träger- oder Grundteiles angewandt werden, wobei letzteres mit entsprechenden zusätzlichen Durchbrüchen und das Polsterteil mit entsprechenden zusätzlichen Fortsätzen versehen ist.

In besonders vorteilhafter Weise läßt sich die erfindungsgemäße Gestaltungsform eines gepolsterten Ausstattungsteiles dann verwenden, wenn die Polstereinlage aus einem aufschäumbaren Kunststoffmaterial zwischen dem Bezugsmaterial und dem Träger- oder Grundteil aufgeschäumt wird. In diesem Falle entsteht über den Aussenumfang der Polstereinlage hin eine Klebeverbindung zwischen der Polstereinlage und dem Bezugsmaterial, so daß dies die Umfangsränder des Träger- oder Grundteiles umgreifenden Umschlagsränder des Bezugsmaterials vollständig zugfrei sind. Ausserdem findet gleichzeitig eine gewisse Verklebung zwischen den Umschlagsrändern des Bezugsmaterials und den die Durchbrüche im Träger- oder Grundteil durchgreifenden Fortsätzen der Polstereinlage statt, wobei diese Fortsätze der Polstereinlage im Zusammenhang mit dem Aufschäumen der Polstereinlage automatisch gebildet werden.

Im Verfolg dieser Vorteile der erfindungsgemäßen Gestaltungsform eines Ausstattungsteiles schlägt die Erfindung weiterhin ein Verfahren zur Herstellung eines gespolsterten Ausstattungsteiles, insbesondere eines Innenausstattungsteiles für Kraftfahrzeuge aus einem vorgefertigten und gegebenenfalls vorgeformten Zuschnitt eines plattenförmigen, ein Träger- oder Grundteil bildenden Materials und einem gleichfalls vorgefertigten Zuschnitt eines Bezugsmaterials sowie einer aufgeschäumten Polsterung vor, gemäß dem in eine Negativform zunächst der mit einem Umschlagrad versehene Zuschnitt des Bezugsmaterials eingelegt und der das Träger- oder Grundteil bildende, mit Durchbrüchen versehene Zuschnitt eines plattenförmigen Materials am Deckel bzw. am Verschlußteil der Form gehalten wird, und gemäß dem ferner während des Einspringens und Aufschäumens des schäumbaren, die Polstereinlage ergebenden Kunststoffmaterials die Umschlagränder des Bezugsmaterials um die Umfangsränder des Träger- oder Grundteiles herumgebogen und an dessen Rückseite zur Anlage gebracht werden. Für den Fall, daß am Träger- oder Grundteil weitere Teile, insbesondere ein Befestigungsmittel, wie ein Klettband befestigt werden sollen, ist im Rahmen des Verfahrens vorgesehen, daß im größeren Abstand von dessen Umfangsrändern an der Rückseite des Träger- oder Grundteiles zu befestigende Teile in Überdeckung mit zugehörigen Durchbrüchen im Träger- oder Grundteil zusammen mit diesen am Verschlußteil oder Deckel der Form aufgenommen werden.

Die Erfindung ist nachfolgend an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die

Fig. 1 eine teilweise schaubildliche Darstellung eines Innenausstattungsteiles eines Kraftfahrzeuges;

Fig. 2 eine teilweise Explosionsdarstellung des Innenausstattungsteiles gemäß Fig. 1;

Fig. 3 in den Darstellungen 3a bis 3c in schematischer Weise den Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung eines gepolsterten Innenausstattungsteiles für Kraftfahrzeuge.

Ein gepolstertes Innenausstattungsteil 1 für Kraftfahrzeuge besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem plattenförmigen Träger- oder Grundteil 2, einer Polstereinlage 3 aus aufgeschäumtem Kunststoffmaterial und einem Bezug 4 aus dünnwandigem Bezugsmaterial. Das plattenförmige Träger- oder Grundteil 2 ist dem einzuhaltenden Konturverlauf entsprechend vorgeformt und zugeschnitten sowie mit im Abstand zu seinen Umfangsrändern 5 in linienförmiger Aneinanderreihung angeordneten Durchbrüchen 6 versehen, wobei die Durchbrüche 6 im gezeigten Ausführungsbeispiel eine rechteckige Grundrißform aufweisen, aber auch jede andere beliebige Grundrißform besitzen können. Der Zuschnitt des Bezuges 4 ist mit einer Umschlagsränder 7 bildenden Überlänge ausgestattet, wobei die Umschlagsränder 7 an der Rückseite 8 des Träger-oder Grundteiles 2 anliegen. Die aus aufschäumbarem Kunststoffmaterial gebildete Polstereinlage 3 ist zwischen dem Bezug 4 und dem Grundteil 2 aufgeschäumt, derart, daß sich während des Aufschäumens an der der Oberseite des Grundteiles 2 zugeordneten Unterseite der Polstereinlage 3 der Form der Durchbrüche 6 im Träger- oder Grundteil 2 entsprechende Fortsätze 9 ausgebildet haben, welche die Durchbrüche 6 durchgreifen und mit den die Rückseite des Träger- oder Grundteiles 2 teilweise übergreifenden Umschlagsrändern 7 des Bezuges 4 im Kontakt stehen. Da das Bezugsmaterial des Bezuges 4 für ein Verkleben mit dem die Polstereinlage 3 bildenden schäumbaren Material geeignet ist, verkleben die Umschlagsränder 7 des Bezugsmaterials mit den die Durchbrüche 6 durchsetzenden Fortsätzen 9 des die Polstereinlage 3 bildenden schäumbaren Kunststoffmaterials, derart, daß die Umschlagsränder 7 über die Verklebung mit den Fortsätzen 9 automatisch an der Rückseite 8 des Träger- oder Grundteiles 2 gehalten werden. Nennenswerte Zugkräfte können an den Umschlagsrändern 7 des Bezuges 4 nicht auftreten, da das Material des Bezuges 4 über dessen Querschnittsform hin mit den Seiten- und Oberflächen der Polstereinlage 3 ebenfalls verklebt. Es ist daher eine sichere und einfache Verbindung zwischen den Umschlagsrändern 7 und der Polstereinlage 3 geschaffen, die ausreicht, um die Umschlagsränder 7 des Bezuges 4 sicher gegen die Rückseite 8 des Träger- oder Grundteiles festzulegen, ohne daß hierfür ein besonderer Arbeitsgang erforderlich wäre oder daß die Beschaffenheit des Materials, aus welchem das Träger- oder Grundteil 2 besteht, einen Einfluß auf die Herstellung oder die Sicherheit der Festlegung der Umschlagränder 7 haben könnte. Ausser der Festlegung der Umschlagränder 7 des Bezuges 4 an der Rückseite des Träger- oder Grundteiles 2 eröffnet die erfindungsgemäße Gestaltungsweise auch noch eine Möglichkeit zur Festlegung von Befestigungsteilen, wie beispielsweise einem Klettband 10 an der Rückseite 8 des Träger- oder Grundteiles 2, wozu das Träger- oder Grundteil 2 in seinen entsprechenden Bereichen mit weiteren Durchbrüchen 11 versehen ist, denen entsprechende Fortsätze 12 der aus aufgeschäumtem Kunststoffmaterial bestehenden Polstereinlage 3 zugeordnet sind. Bei dem in der Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist in diesem Zusammenhang weiterhin dargestellt, daß die Durchbrüche 11 im Träger- oder Grundteil 2 nur etwa bis zu dessen halber Materialstärke reichen und zur Rückseite 8 des Träger- oder Grundteiles 2 hin durch eine in dieses eingebrachte durchlaufende Nut 13 untereinander verbunden sind, derart, daß sich an der Rückseite 8 des Träger- oder Grundteiles 2 eine durchlaufende gegenseitige Anlagefläche 14 zwischen dem Klettband 10 und der Polstereinlage 3 ergibt. Selbstverständlich kann eine entsprechende Anordnung auch bezüglich der im Bereich der Umfangsränder 5 des Träger- oder Grundteiles 2 angeordneten Durchbrüche 6 vorgesehen sein.

In den Darstellungen 3a bis 3c der Fig. 3 ist mehr oder minder schematisch der Ablauf einer Verfahrensweise zur Herstellung eines in der vorbeschriebenen Weise ausgestalteten Innenausstattungsteiles 1 dargestellt. Gemäß der Darstellung 3a wird in eine Negativform 20 zunächst ein Zuschnitt 4 eines Bezugsmaterials eingelegt, wobei der Zuschnitt 4 des Bezugsmaterials mit über die Form vorstehenden Umschlagrändern 7 ausgestattet ist. Am Deckel bzw. dem Verschlußteil 21 der Form wird gleichzeitig oder nachfolgend das aus einem Zuschnitt eines plattenförmigen Materials gebildete Träger- bzw. Grundteil 2 befestigt. Nach dem das Verschlußteil bzw. der Deckel 21 in seine abgesenkte Arbeitsstellung gelangt ist, wird über in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellte Mittel schäumbares Kunststoffmaterial in den Hohlraum zwischen dem Bezugsmaterial 4 und dem Grundteil 2 eingebracht und werden gleichzeitig die Umschlagränder 7 des Bezuges 4 über in Querrichtung verstellbare Schieber 22 in der in der Darstellung 3c aufgezeigten Weise gegen die Rückseite 8 des Träger- oder Grundteiles 2 zur Anlage gebracht. Mit zunehmendem Aufschäumen des die Polstereinlage 3 bildenden schäumbaren Kunststoffmaterials dringen Teile dieses Material durch die Durchbrüche 6 bzw. 11 im Träger- bzw. Grundteil 2 hindurch und verkleben einerseits mit den nach innen umgebogenen, an der Rückseite 8 des Grund- oder Trägerteiles anliegenden Umschlagrändern 7 des Bezuges 4 und zum anderen an der Rückseite des Klettbandes 10.


Anspruch[de]
  1. 1. Gepolstertes Ausstattungsteil, insbesondere Innenausstattungsteil für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem starren, plattenförmigen Träger- oder Grundteil, einer Polstereinlage aus geschäumtem Kunststoffmaterial und einem die Polstereinlage übergreifenden, mit Randbereichen am Träger- bzw. Grundteil befestigten Bezug, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezug (4) entlang seiner Randbereiche (7) mindestens punktlinienförmig durch Verkleben mit das Träger- oder Grundteil (2) durchgreifenden Fortsätzen (9 bzw. 12) der Polstereinlage (3) gegen die Rückseite (8) des Träger- oder Grundteiles (2) festgelegt ist.
  2. 2. Ausstattungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Träger- oder Grundteil (2), insbesondere im Bereich seiner Umfangsränder (5) mit Durchbrüchen (6) versehen ist.
  3. 3. Ausstattungsteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Träger- oder Grundteil (2) entlang seiner Umfangsränder (5) und in einem Abstand zu diesen mit linienförmig aneinandergereihten Durchbrüchen (6) ausgestattet ist.
  4. 4. Ausstattungsteil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Träger- oder Grundteil (2), insbesondere entlang seiner Umfangsränder (5) reihenförmig aneinander geordnete Durchbrüche (6) durch in die Rückseite (8) des Träger- oder Grundteiles (2) eingelassene fortlaufende Nuten (13) oder dgl. , deren Tiefe einen Bruchteil der Materialdicke des Träger- oder Grundteiles (2) entspricht, linienförmig untereinander verbunden sind.
  5. 5. Ausstattungsteil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung weiterer Teile, beispielsweise von Befestigungsmitteln, wie Klettband (10) oder dgl. zusätzliche Durchbrüche (11) im Träger- oder Grundteil (2) und entsprechende zusätzliche Fortsätze (12) der Polstereinlage (2) vorgesehen sind.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung eines gepolsterten Ausstattungsteiles, insbesondere eines Innenausstattungsteiles für Kraftfahrzeuge aus einem vorgefertigten und gegebenenfalls vorgeformten Zuschnitt eines plattenförmigen, ein Träger- oder Grundteil bildenden Materials und einem gleichfalls vorgefertigten Zuschnitt eines Bezugsmaterials sowie einer aufgeschäumten Polsterung, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Negativform (20) zunächst der mit Umschlagrändern (7) versehene Zuschnitt des Bezugsmaterials (4) eingelegt und der das Träger- oder Grundteil (2) bildende, mit Durchbrüchen (6 bzw. 11) versehene, vorgeformte Zuschnitt eines plattenförmigen Materials am Deckel bzw. Verschlußteil (21) der Form gehalten wird und daß während des Einbringens und Aufschäumens des schäumbaren, die Polstereinlage (3) ergebenden Kunststoffmaterials und die Umschlagsränder (7) des Bezugsmaterials (4) um die Umfangsränder (5) des Träger- oder Grundteiles herumgebogen und an dessen Rückseite (8) zur Anlage gebracht werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im größeren Abstand von dessen Umfangsrändern (5) an der Rückseite (8) des Träger- oder Grundteiles (2) zu befestigende Teile (10) in Überdeckung mit den zugehörigen Durchbrüchen (11/13) im Träger- oder Grundteil (2) zusammen mit diesem am Verschlußteil oder Deckel (21) der Form aufgenommen werden.






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