PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3731752A1 27.10.1988
Titel Fensterabdeckung, insbesondere Mini-Jalousette
Anmelder Newell Co., (n.d.Ges.d. Staates Delaware), Freeport, Ill., US
Erfinder Ferguson, Thomas A., Freeport, Ill., US
Vertreter Brose, D., Dipl.-Ing.Dipl.-Wirtsch.-Ing., Pat.-Anw., 8023 Pullach
DE-Anmeldedatum 22.09.1987
DE-Aktenzeichen 3731752
Offenlegungstag 27.10.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.10.1988
IPC-Hauptklasse E06B 9/303
IPC-Nebenklasse E06B 9/388   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft allgemein Fensterabdeckungen und insbesondere denjenigen Typ von Fensterabdeckung, welcher allgemein in den vergangenen Jahren unter dem Begriff Mini-Jalousette bekannt geworden ist.

Eine Mini-Jalousette besteht nach üblicher Auffassung dieses Begriffs aus einer Vielzahl von horizontal angeordneten, parallelen, winkelverstellbaren Leisten, welche, wenn sie gegenüber einem Fenster angeordnet sind, die in den dazugehörigen Raum eingelassene Lichtmenge in Abhängigkeit vom Winkel der Leisten oder Latten und der Tageszeit regulieren. Üblicherweise sind die einzelnen Leisten in der Größenordnung von etwa 1 Zoll breit und sehr dünn, in vielen Fällen lediglich einige Hundertstel Zoll dick.

Obwohl die Mini-Jalousette in den vergangenen Jahren an Popularität zugenommen hat, weisen sämtliche zur Zeit auf dem Markt befindliche Typen bestimmte Nachteile auf, welche wahrscheinlich verhindert haben, daß die Mini-Jalousetten eine derartig breite Anwendung gefunden haben, wie sie wegen ihrer vorteilhaften Eigenschaften verdient hätten.

Insbesondere sind die zur Zeit erhältlichen Mini-Jalousetten allgemein von zwei Arten, nämlich einer Art mit festgelegter Breite, wie sie oft im Einzelhandel erhältlich ist, einschließlich im Großhandel, und spezialangefertigte Mini-Jalousetten.

Die Mini-Jalousette fester Breite wird in vergleichsweise wenigen Standardgrößen vertrieben. Es ist nicht beabsichtigt, die Breite entweder beim Kauf oder anschließend zu ändern, um die Jalousette einem Fenster anzupassen, mit dem sie verwendet werden soll. Folglich wird ein Hausbesitzer, der ein 37 1/2 Zoll breites Fenster hat, und die Mini-Jalousette lediglich in Standardgrößen von 36 Zoll und 42 Zoll erhältlich ist, eine Mini-Jalousette verenden müssen, die 1 1/2 Zoll zu kurz ist, so daß ein 3/4 Zoll breiter Lichtstreifen an beiden Enden der Jalousette in den Raum gelangen kann oder es muß eine 40 Zoll lange Jalousette verwendet werden, welche ästhetisch nachteilhaft wirkt oder welche sogar bedingt, daß sie außerhalb des Fensterrahmens montiert wird. Hierbei kann es vorkommen, daß eine Montage außerhalb des Fensterrahmens nicht möglich ist, insbesondere, falls bei dem Fenster gleichzeitig Vorhänge verwendet werden sollen. Derartige Jalousetten genormter Breiten können im Einzelhandel zu günstigen Kosten erhalten werden, jedoch stellt ihre Inflexibilität, d. h. das Fehlen der Übereinstimmung mit der nahezu unendlichen Anzahl verschiedener Fensterbreiten, wahrscheinlich den Grund dar, welcher ihre Verwendung in dem Maße auszuschließen hat, in welchem ein Bedarf für diese vorteilhafte Art von Fensterabdeckung besteht.

Ferner sind speziell gefertigte Mini-Jalousetten erhältlich. Derartige Jalousetten werden einzeln und oft gegen Einzelbestellung in der Fabrik hergestellt. Hierbei wird jede Jalousette tatsächlich von Hand gefertigt. Der Verkauf derartiger speziall angefertigter Mini-Jalousetten kann bis zu zwei Besuchen im Haus eines Kunden einschließen, um den Verkauf einer derartigen Jalousette zu vervollständigen. So kann beispielsweise das Personal des Einzelhändlers in ein Haus kommen, um die Maße für die Jalousette zu nehmen. Alternativ kann der Kunde die Maße nehmen und dem Einzelhandel diese Daten zur Verfügung stellen. In beiden Fällen gibt dann der Einzelhandel den Auftrag an den Hersteller. Anschließend an die Herstellung in der Fabrik und üblicherweise den Versand an den Einzelhandel muß wieder das Personal des Händlers das Haus des Käufers besuchen und die Jalousette einbauen. Alternativ hierzu kann der Käufer die Jalousette einbauen. Wenn folglich der Kunde die gesamte Verantwortung an den Einzelhändler delegiert, was der übliche Fall ist, muß daher das Personal des Einzelhändlers zwei Besuche im Haus des Kunden machen. Dieser Vorgang führt üblicherweise zu einer perfekt passenden Jalousette, unabhängig von der Größe des zu bedeckenden Fensters, wobei jedoch die hohen Arbeitskosten und insbesondere die hohen Kosten bei der speziellen Herstellung in der Fabrik die Endkosten für den Kunden so groß machen, daß derartige Jalousetten unmäßig teuer sind und aus praktischen Gründen für den wirtschaftlich bewußten Käufer von Mini-Jalousetten ausgeschlossen sind.

Folglich ist wesentlicher Gegenstand vorliegender Erfindung, eine Mini-Jalousette zu schaffen, welche unter allen Umständen genau zur Breite des Fensters paßt, unabhängig davon, welche Breite gewünscht ist, und welche leicht beim Kauf in der Größe angepaßt werden kann, so daß die Kosten der fertig angepaßten Jalousette lediglich einen Bruchteil von spezialangefertigten Jalousetten darstellen und zu den Jalousetten mit Standardgröße konkurrenzfähig sind.

Weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, eine Mini-Jalousette zu schaffen, welche in wirtschaftlicher Weise an die genaue gewünschte Breite angepaßt werden kann und welche dennoch keine geistige oder physikalische Anstrengung für den Käufer darstellt, mit Ausnahme, daß die gewünschte Breite der Jalousette angegeben werden muß, ehe es zum Kauf im Einzelhandel kommt.

Weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, eine Mini-Jalousette zu schaffen, welche in wirtschaftlicher Weise auf die genaue und gewünschte Breite für den Käufer durch das Personal des Einzelhandels mit sehr geringen Anstrengungen angepaßt werden kann, sicher nicht mit mehr Anstrengung als sie erforderlich ist, um Fensterabdeckungen von dem Typ anzupassen, welche im Laden zugeschnitten werden, und von denen tatsächlich Dutzende von Millionen jährlich verkauft werden.

Weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, eine Unterschienenanordnung zu schaffen, einschließlich einer Klammer, welche es ermöglicht, daß die Unterenden eines Leiterteiles gegen die Sicht in einer ästhetisch angenehmen Weise versteckt werden, und welche die schwierigen Manipulationen vermeidet, die zur Zeit erforderlich sind, wenn die Falllänge nach einem anfänglichen Anpassen letztlich angepaßt werden muß.

Die obenstehenden Gegenstände und weitere Gegenstände und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der Erfindung.

Durch die Erfindung wird eine Mini-Jalousette vorgeschlagen, welche eine Kopfschiene aufweist, in welcher sämtliche Leiterkörbe und Leitern, mit Ausnahme einer aus einer Position vor dem Anpassen, in eine Anpaßposition verschiebbar sind, in welcher sämtliche überschüssigen Teile, nicht benötigte Längenabschnitte leicht von dem Rest der Jalousette abtrennbar sind. Anschließend werden die Leiterkörbe und die dazugehörigen Leitern in die angepaßte Stellung verschoben, so daß eine perfekt proportionierte Struktur das Ergebnis ist.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einer in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt:

Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Mini-Jalousette nach dem Anpassen und der Anordnung an einem Fenster innerhalb des Fensterstocks;

Fig. 2 eine Detailansicht, bei der Teile aufgebrochen und Teile zur besseren Klarheit weggelassen wurden, wobei ein im Vergleich zu Fig. 1 größerer Maßstab verwendet wurde;

Fig. 3 eine gegenüber Fig. 2 leicht vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 3-3 von Fig. 2;

Fig. 4 eine Fig. 3 entsprechende Ansicht längs der Linie 4-4 von Fig. 2;

Fig. 5 eine Ansicht längs der Linie 5-5 von Fig. 2 in vergrößertem Maßstab;

Fig. 6 eine Seitenansicht von der rechten Seite von Fig. 5;

Fig. 7 eine Endansicht der Kopfschiene;

Fig. 8 eine Unteransicht der in Fig. 7 veranschaulichten Klammer;

Fig. 9 eine Detailansicht im vergrößerten Maßstab im Vergleich zu Fig. 2, welche eine Leiterkorbanordnung zeigt;

Fig. 10 eine Endansicht des Leiterkorbs, wobei zur klareren Darstellung Teile weggelassen sind;

Fig. 11 eine Schnittansicht durch den Anchorblock eines Leiterkorbes, wobei Teile zur besseren Klarheit weggelassen sind;

Fig. 12 eine Draufsicht auf den Ankerblock einer Leiterkorbanordnung;

Fig. 13 eine Schnittansicht der Klammer der Bodenschiene; und

Fig. 14 eine Draufsicht der Klammer der Bodenschiene.

In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile.

In Fig. 1 ist ein Fensterrahmen mit 10 bezeichnet und die im Laden anpaßbare Mini-Jalousette nach vorliegender Erfindung trägt allgemein das Bezugszeichen 11. Die Mini-Jalousette enthält Leisten 12, welche in einer Vielzahl einzelner Leisten vorliegen, die beispielsweise mit 13, 14, 15 bezeichnet sind. Die Leisten sind von einer Kopfschiene, die allgemein mit 16 bezeichnet ist, beim Ausführungsbeispiel mittels drei Leiteranordnungen 17, 18 und 19 abgehängt. Die Kopfschienenanordnung 16 ist ihrerseits durch zweckdienliche, nicht veranschaulichte Einrichtungen an einer zweckdienlichen Montagefläche, die zum Fensterrahmen gehört, befestigt. Beim dargestellten Beispiel wurde die Mini- Jalousette innerhalb des Rahmens und direkt am Glas anliegend befestigt. Eine derartige Montage ist sehr wirksam, falls zusätzlich zur Mini-Jalousette Vorhänge verwendet werden sollen, die die veranschaulichte Mini-Jalousette überdecken. Ausfahr- und Einzieheinrichtungen, welche aus einer flexiblen Schnur bestehen, sind allgemein mit 20 bezeichnet. Wie dies allgemein in dem speziellen Gebiet der Technik bekannt ist, können die Ausfahr- und Einzieheinrichtungen 20 aus einer Einzelschnur bestehen, deren beide Enden mit der linken und der rechten Leiteranordnung 17 und 19 verbunden sind, und deren Spitzen unterhalb der untersten Leiste 15 angeknotet sind und durch Bodenklammern 21, 22 gegen den Blick versteckt sind. Eine ähnliche Bodenklammer kann für die Enden der mittleren Leiter 18 bei 23 vorgesehen sein, wobei die drei Bodenklammern mit einer Bodenschiene verbunden sind, die allgemein bei 24 gezeigt ist und die Endkappen 25, 26 aufweist. Ein Kippstab ist mit 27 bezeichnet, welcher dazu dient, den Neigungswinkel der Einzelleisten, aus denen die Leisteneinrichtung besteht, zu verändern.

Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die anpaßbare Mini-Jalousette nach der Erfindung in größeren Einzelheiten veranschaulicht, wobei die Leisten in horizontaler Stellung gezeigt sind, um die Beschreibung zu erleichtern.

Vor dem Anpassen an eine bestimmte Breite beim Kauf, beispielsweise beim Einzelhändler weist die Mini-Jalousette, wie sie aus dem Lager des Einzelhändlers genommen wird, eine Länge auf, welche der durchgezogenen Linie zusätzlich der in gestrichelten Linien auf der rechten Seite von Fig. 2 gezeigten Länge entspricht. Folglich besteht die Leiste 13 ursprünglich aus dem Abschnitt, welcher mit 13 bezeichnet ist zusammen mit dem überschüssigen Abschnitt 13a. Die Bodenschiene 24 besteht ursprünglich aus dem Längenabschnitt der Schiene, die mit 24 bezeichnet ist und dazu den gestrichelten Abschnitt 24a usw. Eine linke Endkappe der Kopfschiene ist mit 28 und eine rechte Endkappe der Kopfschiene mit 29 bezeichnet. Die rechten und die linken Endkappen der Kopfschiene können selbstverständlich vorher auf den Enden der Kopfschiene sitzen, wobei in diesem Fall die rechte Endkappe 29 vor dem Anpassen der Größe abgenommen werden muß. Vorzugsweise jedoch werden die Endkappen 28 und 29 getrennt getrennt gepackt und nach dem Anpassen mit der Kopfschiene verbunden.

Die linke Leiternanordnung 17 besteht aus einem Paar von Seitenschienen 32, 33, deren Oberenden mit einem Ankerblock 34 verbunden sind, der in der linken Leiterkorbanordnung 35 sitzt und deren Unterenden unsichtbar innerhalb der Kammer zusammengenommen sind, die zwischen der Unterfläche der Bodenschiene 24 und dem Inneren der linken Boden- Klammer 21 gebildet ist. Die linke Leiternanordnung 17 enthält ferner eine Vielzahl von Sprossen 36, 37, 38, die am besten aus Fig. 3 ersichtlich sind, welche die einzelnen Leisten halten. Eine erste Ausfahr- und Einzieheinrichtung besteht aus einer flexiblen Schnur und ist mit 40 bezeichnet. Die Schnur verläuft durch eine Öffnung in jeder einzelnen Leiste, wobei die Öffnungen in senkrechter Richtung zueinander ausgerichtet sind, so daß die Schnur 40 gerade hängt. Das Unterende der Schnur ist unter dem Boden der Bodenschiene 24 verknotet, wobei der Knoten in der Kammer, welche zwischen der Unterseite der Bodenschiene 24 und dem Inneren der linken Bodenklammer 21 ausgebildet ist, aufgenommen ist. Es ist offensichtlich, daß beim Ausüben einer aufwärts gerichteten Zugkraft an der flexiblen Schnur 40 die Bodenschiene 24 sich nach oben bewegt, bis sie in Eingriff mit der untersten Leiste 15 gelangt, wonach die aus der Bodenschiene und der Leiste bestehende Kombination nacheinander darüberliegende Leisten berührt, bis die Mini-Jalousette vollständig zusammengezogen ist, wobei die einzelnen Leisten zwischen der Unterseite der Kopfschienenanordnung 16 und der Bodenschiene 24 zusammengedrückt sind. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die einzelnen Sprossen 36 bis 38 bezüglich der flexiblen Schnur 40 etwas nach links bzw. etwas nach rechts angeordnet sind. Als Ergebnis hiervon wird eine Bewegung der Leiternanordnung 17 horizontal in beiden Richtungen aus der vertikalen Ausrichtung zur flexiblen Schnur 40 verhindert.

Die rechte Leiternanordnung 19 ist ähnlich, wenn auch nicht identisch zur linken Leiternanordnung 17 ausgebildet.

Wiederum besteht die rechte Leiternanordnung aus einem Paar von Seitenschienen 42, 43 der Leiter, deren Unterenden zwischen den aufrechtstehenden Seitenwandungen 44, 45 der rechten Bodenklammer 22 aufgenommen sind, wobei die letztlichen Enden in der Kammer angeordnet sind, welche zwischen der Bodenfläche der Bodenschiene 24 und im Inneren der Klammer 22 ausgebildet ist.

Die Vielzahl von Leiternsprossen sind mit 46, 47 und 48 bezeichnet, von denen jede eine dazugehörige Leiste trägt, bei dem dargestellten Beispiel 13, 14 bzw. 15. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind sämtliche Leitersprossen auf der linken Seite der Ausfahr- und Einfahreinrichtung in der Ansicht von Fig. 2 angeordnet, wobei es sich bei letzterer wiederum um eine flexible Schnur 49 handelt. Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich, ist das Unterende der Ausfahr- und Einfahreinrichtung 49. d. h. der flexiblen Schnur, unterhalb der Bodenfläche der Bodenschiene 24 verknotet und der Knoten ist in der Kammer versteckt, welche zwischen der Bodenfläche der Bodenschiene 24 und der Innenfläche der Klammer 22 ausgebildet ist.

Es ist offensichtlich, daß im Gegensatz zu aüblichen Konstruktionen die Unterseite der Bodenschiene 24 flach ist und in gleicher Art sind die Böden der Klammern 21 bis 23 der Bodenschiene und der Endkappen ebenfalls flach. Dies ermöglicht es, daß die Unterkante der Mini-Jalousette flach auf einem Fensterbrett aufsitzt, wodurch das nach innen gerichtete Durchsacken der Leisten nahe der Bodenschiene vermieden wird, welches bei bekannten Konstruktionen Merkmal ist, bei denen die Bodenschienen aus konstruktiven Gründen an ihren Unterflächen abgerundet sind.

Die oberen Enden sämtlicher Seitenschienen 42, 43 der Leitern verlaufen durch den Boden der Kopfschienenanordnung 16 und sind mit dem Ankerblock 52 in der rechten Leiterkorbanordnung 53 verknotet. Die oberen Enden der Seitenschienen 32, 33 und 42, 43 sind in den Fig. 3 und 4 zum Zwecke der klareren Darstellung weggelassen, wobei die Beziehung der Enden zu ihren entsprechenden Ankerblöcken im einzelnen näher in den Fig. 2 und 9 veranschaulicht ist.

Der Kippstab 27 kann von üblicher Konstruktion sein und einen Augbolzen an seinem Oberende aufweisen, der allgemein mit 55 bezeichnet ist. Der Augbolzen greift über einen nach oben gerichteten Haken 56, der am besten aus den Fig. 2 und 5 ersichtlich ist, welcher seinerseits mit einer Wellenanordnung 57 einstückig ausgebildet ist, die an ihrem Oberende an einem Zahnrad 58 endet. Das Zahnrad 58 greift in ein Zahnrad 59 mit horizontaler Achse ein, welches an einer horizontalen Kippstange 60 befestigt ist. Die Kippstange 60 ist fest mit einem massiven Aufnahmeteil 61 verbunden, welcher seinerseits drehbar in einem Kippgehäuse 62 gelagert ist, das auf der Innenseite der Kopfschienenanordnung 16, wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich, verankert ist. Da die Einzelheiten der Kippeinrichtung und der dazugehörigen Teile zum Ändern des Neigungswinkels der Kippstange 60 bezüglich der Horizontalen in der üblichen Bauweise ausgeführt sind, werden diese nicht näher erläutert oder beschrieben.

Die rechte Leiternkorbanordnung 53 ist in den Fig. 9 bis 12 näher gezeigt. Die Anordnung weist ein Paar von im wesentlichen symmetrischen schalenartigen Hälften 64, 65 auf, welche derart ausgeführt sind, daß sie in Reibungspassung ineinander eingreifen, wie dies am besten in Fig. 10 veranschaulicht ist und so ein Gehäuse bilden. Wie dies ferner aus Fig. 10 hervorgeht, enthält die Korbanordnung einen diaboloförmigen Stift 66, welcher, wenn die beiden Hälften 64 und 65 miteinander in Eingriff stehen, in seiner Lage festgehalten ist und eine glatte Oberfläche für die Schnur 49 der Ausfahr- und Einzieheinrichtung formt. Halbzylinder 86, 87 stehen nach oben von den linken und rechten Schalenhälften 64, 65 vor und bilden Einrichtungen, um die Leiterkorbanordnung an der Kopfschiene zu verriegeln, wie dies im folgenden näher erläutert wird.

Der Ankerblock 52 enthält einen zentralen, zylinderförmigen Abschnitt 68 und zwei schmaler ausgebildete Enden 69, 70 mit verringertem Durchmesser. Die kreisförmigen Enden 69 und 70 sind in kreisförmigen Öffnungen von etwa 270 Grad Ausmaß in dem Gehäuse aufgenommen, wobei eine der kreisförmigen Öffnungen in Fig. 10 gezeigt ist. Die Oberhälfte des zentralen, trommelförmigen Abschnitts 68 ist bei 71 und 72 aufgeschnitten und der untere Abschnitt ist bei 73 und 74 aufgeschnitten, wie dies am besten aus den Fig. 9, 11 und 12 ersichtlich ist. Die aufgeschnittenen Abschnitte bilden eine obere Leiste 75 und eine untere Leiste 76. Jede Leiste ist bei 77 bzw. 78 halsartig verschmälert und Querkanäle sind bei 79 und 80 ausgebildet.

Die oberen Enden 82, 83 der Seitenschienen 42, 43 der Leitern nehmen Klammern 84, 85 auf, nachdem sie durch die Kanäle 79 geführt sind, um dadurch die rechte Leiternanordnung 19 mit der rechten Leiternkorbanordnung 53 zu verbinden. Es ist offensichtlich, daß der zentrale trommelförmige Abschnitt 68 symmetrisch ausgebildet ist, so daß es egal ist, ob der halsartig verschmälerte Abschnitt 77 oder der halsartig verschmälerte Abschnitt 78 oberhalb der Achse des zentralen trommelförmigen Abschnitts zum Zeitpunkt des Zusammenbaus liegt.

Die in den Fig. 13 und 14 veranschaulichte Bodenklammer enthält ein Paar von allgemein senkrecht aufrechtstehenden Vorder- und Hinterwandungen 92, 93, die durch eine schalenförmige Bodenwandung 94 miteinander verbunden sind. Die Endwandungen sind mit 95 und 96 bezeichnet.

Jede Vorder- und Hinterwandung weist eine innere Kerbe 97, 98 auf, welche von einer Größe ist, daß sie passend die unteren freien Enden je einer der Seitenschienen 42 oder 43 der Leiter aufnimmt. Es ist offensichtlich, daß der Abstand zwischen den Oberkanten der Vorderund Hinterwandungen 92 und 93 derart sind, daß die Klammer eine dichte Reibungspassung mit der Bodenschiene 24 eingeht, wenn sie auf dieser von Hand aufgepreßt wird.

Im folgenden wird die Verwendung und der Betrieb der Mini-Jalousette nach der Erfindung erläutert.

Wenn die einstellbare Mini-Jalousette aus ihrer Verpackung durch einen Angestellten des Einzelhändlers herausgenommen wird, beträgt ihre Länge die Länge vom äußersten linken Ende in Fig. 2 zu dem äußersten rechten Ende der gestrichelten Abschnitte 13a bis 15a. Zu diesem Zeitpunkt hat der Käufer dem Angestellten die erforderlichen Größen angegeben, welche bedingen, daß der überschüssige Abschnitt der Anordnung, welcher durch die Längenabschnitte der überschüssigen Segmente 13a, 14a, 15a und 24a dargestellt ist, abgeschnitten werden muß.

Es soll hervorgehoben werden, daß nach Herausnehmen aus der Verpackung in der Kopfschienenanordnung 16 keine Öffnung 89 vorhanden ist, und daß die rechte Leiterkorbanordnung 53 mittels ihrer Reibpassung nach rechts und links innerhalb des Gehäuses verschiebbar ist, welches durch die Kopfschienenanordnung 16 gebildet wird. Falls die Kopfschienenanordnung, die jedes Gehäuse bildet, aus Kunststoff besteht, wird sie sich ausreichend deformieren, um es zu ermöglichen, daß die Leiternkorbanordnung 53 im Inneren gleitet, und zwar sogar über den Vorsprung hinaus, der durch die Schalenhälften 86, 87 gebildet ist und sich über die Außenfläche der Schalen 64, 65 des Korbes erstreckt.

Vorzugsweise befindet sich die rechte Korbanordnung und die dazugehörige Leiter in der in Fig. 2 veranschaulichten, durch gestrichelte Linien dargestellten Stellung, wenn vor dem Anpassen die Jalousette ausgepackt wird. Falls nicht, besteht der erste Vorgang darin, die rechte Korbanordnung 53 aus der jeweiligen Stellung zu verschieben, welche beispielsweise etwas rechts der durchgehenden Linie in Fig. 2 liegt, und zwar rüber zu der in Fig. 2 veranschaulichten, gestrichelten Stellung. Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß in diesem Moment die rechte Ausfahr- und Einfahreinrichtung 49 nicht durch die Leisten verläuft und die einzelnen Leisten mit Ausnahme der Öffnungen, durch welche die linke Ausfahr- und Einfahreinrichtung verläuft, durchgehend ausgebildet sind.

Die Kopfschiene, die Leisten und die Bodenschiene werden dicht zusammengepackt. Die Menge des überschüssigen Materials, welche entfernt werden muß, wird abgemessen und der rechte überstehende Abschnitt wird vorzugsweise in einem Arbeitsvorgang abgeschnitten. Das rechte Ende oder der überschüssige Teil der Kopfschiene 16 wird gleichzeitig mit den einzelnen Leistenabschnitten 13a bis 15a und dem rechten überschüssigen Abschnitt 24a der Bodenschiene 24 abgeschnitten.

Anschließend an diesen Vorgang, während die Leiternanordnung 19 in der gestrichtelten Position der Fig. 2 befindlich ist, wird ein einziges Loch durch die Bodenschiene 24 und die einzelnen Leisten 13 bis 15 und die Kopfschienenanorndung 24 gebohrt und vorzugsweise in dieser Aufeinanderfolge aus Gründen der Stabilität. Das Bohren dieses Loches formt die Öffnung 89.

Die rechte Leiternkorbanordnung 53 und die dazugehörige Leiternanordnung 19 wird dann aus der gestrichelten Position von Fig. 2 in die in durchgehenden Linien in Fig. 2 dargestellte Position verschoben. Wenn die rechte Leiternkorbanordnung ihre Endstellung erreicht, schnappt der Riegelstift, welcher durch die Stifhälften 86, 87 gebildet ist, in die Öffnung 89 ein, so daß die rechte Leiternkorbanordnung bezüglich der Kopfschienenanordnung 16 lokalisiert und festgelegt wird.

Anschließend wird die rechte Ausfahr- und Einfahreinrichtung , d. h. die Schnur 49, über den diaboloförmigen Stift 66 in der rechten Leiterkorbanordnung 53 geführt und durch die zueinander fluchtenden Öffnungen in den einzelnen Leisten und ferner durch die Oberseite und den Boden der Bodenschiene 24 gefädelt. Der Knoten am Unterunde, welcher in Fig. 4 gezeigt wird, wird dann geschlungen, so daß eine nach oben gerichtete Zugkraft an der Ausfuhr- und Einfahreinrichtung 49 die Bodenschiene und die einzelnen Leisten anhebt.

Nachdem das Ende der Schnur 49 unter der Bodenschiene 24 verknotet ist, werden die freien Unterenden der Seitenschienen 42, 43 der Leiter zusammengenommen und mit dem Knoten in der Schnur 49 verbunden, wobei die unteren senkrechten Abschnitte der Leiternschienen in den inneren Kerben der vertikalen Seitenwandung per Klammer ausgerichtet werden und die Klammer wird auf die Bodenschiene gedrückt.

Als letztlicher Arbeitsschritt kann die Abdeckschiene 90 gemäß Fig. 7 zwischen den linken und rechten Korbanordnungen 35, 53 mittels Klammern 91 zusammengefügt werden, deren Kontur am besten in den Fig. 7 und 8 veranschaulicht ist. Ferner können, falls gewünscht, entsprechend geformte kleinere Abschnitte einer Leiste an den linken und rechten Enden der Anordnung unmittelbar links und rechts neben den Leiternkorbanordnungen 35 und 53 eingepaßt werden, wobei entsprechende Ausschnitte vorgesehen sind, um den Mechanismus der Kippstange und der freiliegenden Enden der Ausfahr- und Einfahrschnüre aufzunehmen.

Die Endkappen 28 und 29 der Kopfschienenanordnung der Mini-Jalousette können Öffnungen aufweisen, die entweder in einer oder sämtlichen der Wandungen vorgesehen sind, um den Einbau an der entsprechenden Lagerfläche, die in dem jeweiligen Fenster vorhanden ist, zu ermöglichen.

Die Mini-Jalousette wird nach dem oben beschriebenen Anpassen zusammengezogen und wieder in die Originalpackung zurückgelegt, welche dem Kunden zum Einbau zuhause mitgegeben wird.

Obwohl im Vorstehenden eine bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung beschrieben und in den Zeichnungen veranschaulicht wurde, ist dem Fachmann auf dem Gebiet offensichtlich, daß Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.

Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.


Anspruch[de]
  1. 1. Mini-Jalousette, welche beim Kauf auf eine gewünschte Größe anpaßbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Bestandteile:

    Leisteneinrichtungen (12), wobei die Leisteneinrichtungen eine Vielzahl von Einzelleisten (13, 14, 15) einschließen,

    eine Kopfschieneneinrichtung (16),

    erste Leitereinrichtungen (17) an einem Ende der Leisteneinrichtung (12), wobei die erste Leiterneinrichtung (17) Längsglieder (32, 33) und für jede Leiste (13, 14, 15) der Leisteneinrichtung (12) Sprossen (36, 37, 38) enthält,

    eine erste Ausfahr- und Einfahreinrichtung (40), welche der ersten Leiterneinrichtung (17) zugeordnet ist, wobei die erste Ausfahrund Einfahreinrichtung (40) durch die Leisteneinrichtung (12) verläuft und am untersten Abschnitt (15) der Leisteneinrichtung (12) befestigt ist, so daß beim Aufbringen einer Zugkraft die Leisteneinrichtung in Richtung der Kopfschiene (16) zusammengezogen wird,

    eine zweite Leiterneinrichtung (19), wobei die zweite Leiterneinrichtung (19) Längsglieder (42, 43) und für jede Leiste (13, 14, 15) der Leisteneinrichtung (12) Sprosseneinrichtungen (46, 47, 48) enthält, wobei ferner die zweite Leiterneinrichtung (19) vor dem Anpassen auf die gewünschte Breite horizontal längs der Leisteneinrichtung (12) verschiebbar ist, und

    eine zweite Ausfahr- und Einfahreinrichtung (49), welche der Leisteneinrichtung (12) zuordenbar ist, wobei die zweite Leiterneinrichtung (19) in horizontaler Richtung verschiebbar ist, um einen Abschnitt freizulegen, welcher die zweite Ausfahr- und Einfahreinrichtung (49) aufnimmt.
  2. 2. Mini-Jalousette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Leiterneinrichtung (19) zu einem Punkt zwischen der ersten Leiterneinrichtung (17) und der der zweiten Einfahr- und Ausfahreinrichtung (49) zugeordneten Stelle verschiebbar ist, ehe die Leisteneinrichtung (12) auf die bestimmte Breite verkürzt wird und daß die zweite Leiterneinrichtung (17) weiterhin zu der Stelle zurückverschiebbar ist, nachdem die Leisteneinrichtung 12 gekürzt wurde.
  3. 3. Mini-Jalousette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ankereinrichtungen für das Oberende der zweiten Leiterneinrichtung vorgesehen sind, wobei die Ankereinrichtung von der Kopfschiene getragen ist und vor dem Anpassen der Leisteneinrichtung auf die gewünschte Breite horizontal längs der Kopfschiene an einen Ort verschiebbar ist, welcher zu besagter Stelle nicht in senkrechter Ausrichtung steht.
  4. 4. Mini-Jalousette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankereinrichtung in der Kopfschiene verschiebbar ist, daß die Ankereinrichtung ferner Riegeleinrichtungen enthält, welche mit der Kopfschiene zusammenwirken, um die zweite Leiterneinrichtung in einer festgelegten horizontalen Stellung bezüglich der Leisteneinrichtung zu halten, nachdem die zweite Ausfahr-und Einfahreinrichtung in besagter Stelle befindlich ist.
  5. 5. Mini-Jalousette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegeleinrichtung Vorsprünge enthält, welche in aufnehmenden Öffnungen in der Kopfschiene sitzen.
  6. 6. Mini-Jalousette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen in der Kopfschiene senkrecht zu besagter Stelle für die zweite Ausfahr- und Einfahreinrichtung in jeder der Leisteneinrichtungen ausgerichtet ist.
  7. 7. Mini-Jalousette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Ausfahr- und Einfahreinrichtung durch flexible Schnüre gebildet sind.
  8. 8. Mini-Jalousette, welche beim Kauf auf eine gewünschte Breite anpaßbar ist, gekennzeichnet durch folgende Einzelheiten nach dem Anpassen:

    Leisteneinrichtungen, wobei die Leisteneinrichtungen eine Vielzahl Einzelleisten aufweisen,

    eine Kopfschiene,

    erste Leiterneinrichtungen im Bereich eines Endes der Leisteneinrichtung, wobei die erste Leiterneinrichtung Längsglieder und für jede der Leisten der Leisteneinrichtung Sprossen aufweist, die die dazugehörige Leiste halten,

    erste Einfahr- und Ausfahreinrichtungen, die der ersten Leitereinrichtung zugeordnet sind, wobei die erste Ausfahr-und Einfahreinrichtung durch die Leisteneinrichtungen verläuft und am untersten Abschnitt der Leisteneinrichtung befestigt ist, so daß beim Aufbringen einer Zugkraft die Leisteneinrichtungen in Richtung der Kopfschiene zurückgezogen werden,

    zweite Leiterneinrichtungen im Bereich des anderen Endes der Leisteneinrichtung,wobei die zweite Leiterneinrichtung Längsglieder und für jede Leiste der Leisteneinrichtungen Sprossen enthält, die die dazugehörige Leiste lagern,

    zweite Ausfahr- und Einfahreinrichtungen, die der zweiten Leiterneinrichtung zugeordnet sind, wobei die zweite Ausfahr- und Einfahreinrichtung durch die Leisteneinrichtungen verläuft und mit dem untersten Abschnitt der Leisteneinrichtung verbunden ist, so daß beim Aufbringen einer Zugkraft die Leisteneinrichtung in Richtung der Kopfschiene zurückgezogen wird, und

    Ankereinrichtungen für das Oberende der zweiten Leiterneinrichtung und der dazugehörigen Ausfahr- und Einfahreinrichtung, wobei die Ankereinrichtung durch die Kopfschiene getragen ist und mit einem Sitz verriegelt ist, der in der Kopfschiene ausgebildet ist, wobei der obere Endabschnitt der zweiten Leiterneinrichtung an der Ankereinrichtung befestigt ist, und wobei ferner die erste und die zweite Ein- und Ausfahreinrichtung gleichzeitig betätigbar sind, um gleichzeitig die Leisteneinrichtungen in Richtung der Kopfschiene zu ziehen und die Leisteneinrichtungen in entgegengesetzter Richtung auszufahren.
  9. 9. Mini-Jalousette nach einem der vorstehenden Ansprüche mit einem langgestreckten Bodenteil, einer Ausfahr- und Einfahrschnut, deren Ende unterhalb des langgestreckten Bodenteils verknotet ist und eine Leiterneinrichtung, deren Unterenden der dazugehörigen Seitenglieder unterhalb des langgestreckten Bodenteils enden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klammer vorgesehen ist, daß die Klammer Vorder- und Hinterwandungen aufweist, welche unter Reibungspassung über die Kanten des langgestreckten Bodenteils passen, wobei die Vorder- und Hinterwandungen je allgemein senkrecht verlaufende Kanäle aufweisen, um einen Abschnitt der Unterenden der Seitenglieder der Leiternteile in dichtpassender Berührung aufzunehmen, wobei die Klammer eine Bodenwandung aufweist, welche, wenn die Klammer in vollem Eingriff mit dem langgestreckten Bodenteil befindlich ist, eine Kammer bildet, welche groß genug ist, um den Knoten der Ausfahr- und Einfahrschnur und der freien Unterenden der Seitenteile des Leiterteils aufzunehmen, derart, daß der Knoten und die Enden der Seitenteile der Leitern nicht sichtbar sind, wenn die Klammer eingebaut ist, jedoch gleichzeitig freiliegend und leicht zugänglich sind, wenn die Klammer entfernt ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com