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Dokumentenidentifikation DE3215538C2 23.02.1989
Titel Blattzufuhr-Steuereinrichtung
Anmelder Canon K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Masuda, Shunichi, Tokio/Tokyo, JP;
Furuichi, Katsushi;
Takahata, Naomi, Yokohama, Kanagawa, JP
Vertreter Tiedtke, H., Dipl.-Ing.; Bühling, G., Dipl.-Chem.; Kinne, R., Dipl.-Ing.; Grupe, P., Dipl.-Ing.; Pellmann, H., Dipl.-Ing.; Grams, K., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 26.04.1982
DE-Aktenzeichen 3215538
Offenlegungstag 04.11.1982
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.02.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.02.1989
IPC-Hauptklasse B65H 7/14
Zusammenfassung Es wird eine Papiertransport-Steuereinrichtung angegeben, die Papierzufuhrrollen und -walzen zum Zuführen eines Papierblatts wie einer Vorlage zu einer vorbestimmten Stelle, einen ersten Fühler zum Erfassen des Papierblatts, einen zweiten Fühler zum Erfassen des vorderen und des hinteren Rands des Papierblatts, einen Mikrocomputer zum Steuern der Rollen bzw. Walzen entsprechend den Ausgangssignalen der Fühler und eine Kompensierschaltung zum Ausgleichen des Pegels des Ausgangssignals des zweiten Fühlers aufweist, welcher in einem erfassungsfreien Zustand gehalten wird, bis das Papierblatt vollständig an dem zweiten Fühler vorbeigelaufen ist. Daher wird dann, wenn in dem Papierblatt Stanzlöcher zum Abheften ausgebildet sind, ein Stanzloch nicht als hinterer Rand des Papierblatts erfaßt, was ein ordnungsgemäßes Zuführen ergibt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Eine Steuereinrichtung dieser Art ist in der nicht vorveröffentlichten DE-OS 32 01 403 beschrieben. Mit der Steuereinrichtung gemäß diesem älteren Vorschlag wird die Fördervorrichtung in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Detektors betrieben und durch dessen bei dem Vorbeilaufen des Hinterrands des Blatts entstehendes Ausgangssignal abgeschaltet, so daß Förderrollen der Fördervorrichtung stillgesetzt weden. Bei dieser Steuereinrichtung tritt jedoch das Problem auf, daß in dem beförderten Blatt ausgebildete Stanzlöcher zum Abheften oder Perforieren von dem Detektor fälschlich als Hinterrand des Blatts erfaßt werden, wodurch die Fördervorrichtung abgeschaltet wird, obwohl der tatsächliche Hinterrand des Blatts den Detektor noch nicht erreicht hat. In diesem Fall wird daher das Blatt nicht zu der vorgesehenen Stelle befördert.

In der DE-OS 30 19 892 ist eine Zuführsteuereinrichtung beschrieben, mit der eine Zuführeinrichtung für das Befördern von Vorlagen zu einer vorbestimmten Stelle dann abgeschaltet wird, wenn ein Verklemmen einer Vorlage in der Förderbahn festgestellt wird. Das Verklemmen wird dadurch festgestellt, daß ermittelt wird, ob die Vorlage eine Detektoreinrichtung innerhalb einer vorbestimmten Zeit erreicht oder passiert hat. Bei dieser bekannten Zuführsteuereinrichtung können in den Vorlagen ausgebildete Stanzlöcher gleichfalls ein fälschliches Erfassen durch die Detektoreinrichtung und damit ein falsches Abschalten der Zuführeinrichtung verursachen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß auch mit Stanzlöchern zum Abheften oder Perforieren versehene Blätter fehlerfrei befördert werden.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.

Demnach ist erfindungsgemäß eine Kompensierschaltung vorgesehen, die das Hinterrand-Ausgangssignal des Detektors unterdrückt. Diese Kompensierschaltung wird bei dem Vorbeilaufen des Vorderrands des Blatts an dem Detektor in Betrieb gesetzt und solange in Betrieb gehalten, bis das Blatt nahezu vollständig am Detektor vorbei befördert worden ist oder ein vorbestimmtes Zeitintervall abgelaufen ist. Somit werden Hinterrand-Ausgangssignale des Detektors unterdrückt, die an dem Detektor bis kurz vor dem vollständigen Vorbeilaufen des Blatts oder während des vorbestimmten Zeitintervalls durch die in dem Blatt gebildeten Löcher für das Abheften oder Perforieren hervorgerufen werden. Durch diese falschen Hinterrand-Ausgangssignale des Detektors wird daher die Fördervorrichtung nicht abgeschaltet, so daß auch das mit den Stanzlöchern versehene Blatt einwandfrei bis zu der vorgesehenen Stelle befördert wird.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung sind in den Unteransprüchen ausgeführt.

Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.

Fig. 1 ist eine Schnittansicht einer automatischen Vorlagenzuführvorrichtung.

Fig. 2 ist eine Draufsicht auf eine Antriebseinheit der in Fig. 1 gezeigten Zuführvorrichtung.

Fig. 3 ist ein Blockschaltbild einer Steuereinheit der in Fig. 1 gezeigten Zuführvorrichtung.

Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht eines Vorlageneinlasses.

Fig. 5 ist ein Schaltbild einer Kompensierschaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Blattzufuhr-Steuereinrichtung.

Fig. 6 zeigt Zeitdiagramme von Signalen in der in Fig. 5 gezeigten Kompensierschaltung.

Fig. 7 ist ein Schaltbild einer Kompensierschaltung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Blattzufuhr- Steuereinrichtung.

Fig. 8 zeigt Zeitdiagramme von Signalen in der in Fig. 7 gezeigten Kompensierschaltung.

Fig. 9 ist ein Ablaufdiagramm für die Erläuterung der Betriebsweise der Blattzufuhr-Steuereinrichtung.

Fig. 10 ist eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Steuereinrichtung, bei dem ein Schräglagen-Detektor mitbenutzt wird.

Die Fig. 1 ist eine Schnittansicht einer automatischen Vorlagenzuführvorrichtung, bei der die Steuereinrichtung eingesetzt wird. Auf einen Auflagetisch 1 wird eine jeweilige Blattvorlage 2 aufgelegt. Die zu kopierende Fläche der Vorlage 2 ist auf dem Auflagetisch nach unten gerichtet. Eine Aufnehmerrolle 3 aus einem Kautschukmaterial mit hohem Reibungskoeffizienten wird um eine Zuführrollenwelle 10 in den durch Pfeile A und B gezeigten Richtungen geschwenkt. An der Zuführrollenwelle 10 ist eine Zuführrolle 5 aus dem gleichen Material wie die Aufnahmerolle angebracht. Bei der Drehung der Zuführrollenwelle 10 dreht die Zuführrolle 5, wobei die Drehkraft über Zahnräder zu der Aufnahmerolle 3 übertragen wird. Die Zuführrolle 5 und die Aufnahmerolle 3 drehen in der gleichen Richtung mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit. Eine Blattransportwalze 4, deren Drehachse an dem Auflagetisch 1 angebracht ist, wird dann angetrieben, wenn die Vorlage 2 zwischen die Blattransportwalze 4 und die Aufnahmerolle 3 eingeführt wird und die Aufnahmerolle 3 die Vorlage 2 gegen den Auflagetisch 1 drückt.

Eine Blattransportwalze 6 ist so verschiebbar, daß sie gegen die Zuführrolle 5 drückt. Die Blattransportwalze 6 wird angetrieben, wenn die Vorlage 2 zwischen der Zuführrolle 5 und der Blatttransportwalze 6 hindurchläuft. Ein Aufnahmearm 8 schwenkt um eine Achse 7 und hat an einem Ende eine U-förmige Nut. Der Aufnahmearm 8 sitzt auf einer Achse 60, die an einem Zuführarm 9 angebracht ist, welcher um die Zuführrollenwelle 10 schwenkt. Wenn die Achse 7 entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt, schwenkt der Aufnahmearm 8 gleichfalls entgegen dem Uhrzeigersinn in der durch den Pfeil A gezeigten Richtung. Ferner schwenkt der Zuführarm 9 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Zuführrollenwelle 10. Damit wird die Aufnahmerolle 3 von der Blatttransportwalze 4 gelöst.

Wenn die Achse 7 im Uhrzeigersinn schwenkt, schwenkt der Aufnahmearm 8 im Uhrzeigersinn. Ferner schwenkt der Zuführarm 9 um die Zuführrollenwelle 10 im Uhrzeigersinn. Dadurch kommt die Aufnahmerolle 3 in enge Berührung mit der Blatttransportwalze 4. Wenn die Vorlage 2 in der vorbestimmten Stellung liegt, wird sie zwischen der Aufnahmerolle 3 und der Blatttransportwalze 4 eingeklemmt. Ein Reflexions-Detektor 11 ermittelt das Vorliegen oder Fehlen der Vorlage 2. Ein Reflexions-Detektor 12 ermittelt den Vorderrand der Vorlage. Der Detektor 11 wird als Vorlagendetektor bezeichnet, während der Detektor 12 als Vorderranddetektor bezeichnet wird.

Ein Förderband 15 ist ein Endlosband, das die ganze Oberfläche eines Vorlagentischs 47 bedeckt und mit einem Kautschukmaterial mit einem Reibungskoeffizienten beschichtet ist, der für das Mitführen der Vorlagen an dem Förderband ausreichend ist. Wenn die Oberfläche des Förderbands 15 verschmutzt sein sollte, kann es mit Alkohol gereinigt werden. Das Förderband 15 ist um eine Antriebswalze 13 und eine Wendewalze 19 geführt. An der Achse der Wendewalze 19 wirkt eine Zugkraft nach links gemäß Fig. 1, um einen Schlupf zwischen der Antriebswalze 13 und dem Förderband 15 zu vermeiden. Innerhalb des Förderbands 15 sind Andruckwalzen 16, 17 und 18 angeordnet. Die Teilungsabstände zwischen der Zuführrolle 5 und der Andruckwalze 16, zwischen den Andruckwalzen 16 und 17, zwischen den Andruckwalzen 17 und 18 und zwischen der Andruckwalze 18 und einer Austragerolle 20 ist geringfügig kleiner als die Länge der Vorlage 2. Jede Walze drückt das Förderband 15 leicht gegen den Vorlagentisch 47. Daher wird beim Durchlaufen der Vorlage zwischen dem Vorlagentisch 47 und dem Förderband 15 die Förderwirkung gesteigert.

Ein Ausgabedetektor 22 ist ein Reflexions- Detektor, der das Einschalten einer Störmeldelampe bewirkt, wenn die Vorlage nicht in einem vorbestimmten Zeitintervall nach ihrem Transport vorbeigelaufen ist. Die Austragerolle 20 wird gegen eine Austragerolle 21 gedrückt und stößt die Vorlage aus, die auf dem Vorlagentisch 47 kopiert wurde. Die Austragerolle 21 wird durch die Bewegung der Vorlage angetrieben. Mittels der Austragerolle 20 ausgeschobene Vorlagen werden aufeinanderfolgend auf einem Austragetisch 23 aufgestapelt. Die Austragerolle 21 ist eine gerändelte Rolle, damit die Vorlagen auf dem Austragetisch 23 richtig aufgestapelt werden. Eine Antriebseinheit der automatischen Vorlagenzuführvorrichtung wird nun anhand der Fig. 2 beschrieben.

Ein Treibrad 42 ist an der Druckwelle eines Motors 43 befestigt und überträgt die Drehkraft über ein Zwischenrad 41 zu einem Rad 40. Die Drehkraft des Rads 40 wird zu einer Kupplungswelle 44 übertragen, wenn eine elektromagnetische Kupplung 35 eingeschaltet ist. Wenn eine elektromagnetische Bremse 34 erregt wird, wird die Drehung der Kupplungswelle 44 gehemmt. Wenn die Kupplungswelle 44 umläuft, dreht ein daran befestigtes Zahnrad 36. Die Drehkraft wird zu einem Taktscheiben-Zahnrad 37 übertragen, das dann die Drehzahl steigert und eine Taktscheibe 38 antreibt. An dem Umfang der Taktscheibe 38 ist eine Vielzahl von Nuten ausgebildet. Zur Taktzählung werden die Nuten mittels einer Lichtschranke 39 erfaßt. Die Drehung der Kupplungswelle 44 wird ferner von einer daran angebrachten Antriebs-Riemenscheibe 33 über einen Riemen 32 zu einer an einer Antriebswalzenachse 14 angebrachten angetriebenen Riemenscheibe 31 übertragen. An der Antriebswellenachse 14 ist über eine Federkupplung eine große Riemenscheibe 25 angeschlossen. Zur Übertragung der Antriebskraft steuert ein Plunger 27 über eine Kupplungsklaue 28 einen Stellring 26. Die Drehkraft der großen Riemenscheibe 25 wird über einen Riemen 24 von einer kleinen Riemenscheibe 23 aufgenommen, die über eine Einwegkupplung an der Zuführrollenwelle 10 angebracht ist.

Das Verhältnis des Durchmessers der großen Riemenscheibe 25 zu demjenigen der kleinen Riemenscheibe 23 ist so festgelegt, daß die Umfangsgeschwindigkeit des Förderbands 15 geringfügig höher als diejenige der Zuführrolle 5 ist. Wenn die Vorlage 2 längs des Förderbands 15 transportiert wird, ist die kleine Riemenscheibe 23 in der einen Drehrichtung mit der Zuführrollenwelle 10 gekoppelt, so daß die Zuführrolle 5 mit der gleichen Fördergeschwindigkeit der Vorlage dreht. Die Zuführrolle 5 und die Aufnahmerolle 3 sind über Zahnräder gekoppelt und drehen mit der gleichen Geschwindigkeit in der gleichen Richtung. Ein Plunger 30 bewirkt, daß ein Hebel 29 die Achse 7 dreht, wodurch die Aufnahmerolle 3 vertikal bewegt wird.

Es wird nun die Funktionsweise der automatischen Vorlagenzuführvorrichtung mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau erläutert.

Wenn die Vorlage 2 auf den Auflagetisch 1 aufgelegt und zwischen die Aufnahmerolle 3 und die Blatttransportwalze 4 eingeführt wird, wird sie von dem Vorlagendetektor 11 erfaßt. Wenn ein vorbestimmtes Zeitintervall T1 abläuft, wird der Plunger 30 erregt, so daß die Aufnahmerolle 3 nach unten bewegt wird, wodurch die Vorlage zwischen der Aufnahmerolle 3 und der Blatttransportwalze 4 eingeklemmt wird. Falls keine Vorlage aufliegt, bleibt die Aufnahmerolle 3 angehoben. Wenn der Plunger 30 erregt wird, wird zugleich damit der Motor 43 eingeschaltet. Ferner wird die Kupplung 35 erregt, so daß die Antriebswalze 13 dreht. Bei diesem Zustand ist der Plunger 27 nicht erregt und die große Riemenscheibe 25 ist mittels der Federkupplung angehalten. Daher wird die Vorlage nicht transportiert. Wenn der Motor angetrieben wird und eine vorbestimmte Zeitdauer T2 abläuft, wird der Plunger 27 erregt und die Kupplungsklaue 28 von dem Stellring 26 gelöst, um die Drehung der Antriebswalzenachse 14 zu der Zuführrollenwelle 10 zu übertragen. Somit werden die Zuführrolle 5 und die Aufnahmerolle 3 gedreht und die Vorlage 2 befördert.

Wenn der Vorderrand der Vorlage 2 zwischen der Zuführrolle 5 und der Blatttransportwalze 6 durchgelaufen ist, wird er von dem Vorderrandetektor 12 erfaßt. Die Lichtschranke 39 beginnt dann die Zählung der Takt-Nuten der Taktscheibe 38. Danach wird die Vorlage 2 zwischen das Förderband 15 und den Vorlagentisch 47 befördert. Wenn der Vorderrand der Vorlage 2 unter die Andruckwalze 16 gelangt, steigt dadurch die Förderkraft des Förderbands 15 an, so daß die Vorlage 2 mit der Umfangsgeschwindigkeit des Förderbands 15 transportiert wird. Daher wird die Geschwindigkeit der Vorlage 2 höher als die Umfangsgeschwindigkeit der Zuführrolle 5, so daß deren Geschwindigkeit auf die Geschwindigkeit der Vorlage 2 gesteigert wird. Wenn mittels des Vorlagendetektors 11 der Hinterrand der Vorlage 2 erfaßt wird, wird der Plunger 30 abgeschaltet und die Aufnahmerolle 3 nach oben bewegt. Wenn dann der Hinterrand der Vorlage 2 mittels des Vorderranddetektors 12 erfaßt wird, wird der Plunger 27 abgeschaltet. Auf diese Weise werden die Zuführrolle 5 und die Aufnahmerolle 3 angehalten, um die Aufnahme einer nächsen Vorlage zu verhindern.

Wenn der Vorderrandetektor 12 den Vorderrand der Vorlage 2 erfaßt und die Lichtschranke 39 eine vorbestimmte Anzahl von Takten gezählt hat, wird der Motor 43 abgeschaltet. Zugleich damit wird die Kupplung 35 abgeschaltet. Andererseits wird die elektromagnetische Bremse 34 eingeschaltet, um die Drehung der Kupplungswelle 44 sofort zu beenden. Dadurch werden die Antriebswalzenachse 14 und das Förderband 15 augenblicklich angehalten. Auf diese Weise wird die Vorlage 2 in die vorbestimmte Lage auf dem Vorlagentisch 47 gebracht. Dann wird dem Kopiergerät-Hauptteil ein Kopierstartsignal zugeführt, so daß der Kopiervorgang eingeleitet wird. Das heißt, die Vorlage wird auf dem Kopiergerät- Hauptteil beleuchtet. Nach einem vorbestimmten Zeitintervall wird die elektromagnetische Bremse 34 abgeschaltet.

Im Ansprechen auf ein Kopierendsignal beginnt der Motor 43 zu drehen. Dabei wird die Kupplung 35 erregt, so daß das Förderband 15 die Vorlage 2 ausschiebt, die dann zwischen den Austragerollen 20 und 21 festgehalten wird. Auf diese Weise wird die Vorlage 2 auf den Austragetisch 23 ausgestoßen.

Wenn der Vorlagendetektor 11 die nächste Vorlage erfaßt und der Ausgabedetektor 22 den Vorderrand der Vorlage 2 erfaßt, wird der Plunger 27 erregt und die nächste Vorlage 2 auf die vorangehend beschriebene Weise befördert.

Die Fig. 3 ist ein Blockschaltbild einer Steuereinheit der automatischen Vorlagenzuführvorrichtung. Die Steuereinheit weist einen Einzelbaustein-Mikrocomputer 100 auf, der einen Festspeicher ROM, und einen Schreib/Lesespeicher RAM hat. Der Festspeicher ROM, der Speicher RAM, ein Festspeicher-Adressenzähler ROMADC, ein Schreib/Lesespeicher-Adressenzähler RAMADC, ein Akkumulator ACC, Eingabekanäle A, B und C und Ausgabekanäle D, E und F sind gemäß der Darstellung in der Fig. 3 angeordnet. Ein Taktsignal CLK von der Taktscheibe 38 aus der Lichtschranke 39 wird einem Unterbrechungsanschluß INT zugeführt und als Bezugssignal für die Zuführvorrichtung-Programmablauffolgen und die Störungs- bzw. Hemmungsermittlung verwendet. Ein Ausgangssignal S1 des Vorlagenfühlers 11 wird einem Anschluß PA1 des Eingabekanals A zugeführt. Ein Ausgangssiganl S2 des Vorderrandfühlers 12 wird einem Anschluß PA2 des Eingabekanals A zugeführt. Ein Ausgangssignal S3 des Vorlagenausschubfühlers 22 wird einem Anschluß PA3 des Eingabekanals A zugeführt. Ein Belichtungsendsignal EES aus dem Kopiergerät-Hauptteil wird einem Anschluß PA4 des Eingabekanals A zugeführt.

Aus einem Anschluß PD1 des Ausgabekanals D wird ein Steuersignal M für den Motor 43 abgegeben. Aus einem Anschluß PD2 des Ausgabekanals D wird ein Steuersignal CL für die elektromagnetische Kupplung 35 abgegeben. Aus einem Anschluß PD3 des Ausgabekanals D wird ein Steuersignal SL1 für den Plunger 30 abgegeben. Aus einem Anschluß PD4 des Ausgabekanals D wird ein Steuersignal SL2 für den Plunger 27 ausgegeben. Aus einem Anschluß PE1 des Ausgabekanals E wird ein Startsignal FST für den Kopiergerät- Hauptteil ausgegeben.

Die Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht eines Vorlageneinlasses der in Fig. 1 gezeigten Vorlagenzuführvorrichtung. Wenn eine Vorlage 2 eingeführt wird, die eine Anzahl ausgerichteter Stanzlöcher hat, erfaßt der Vorderranddetektor 12 den Vorderrand der Vorlage und danach die Löcher. Daher wird dem Eingangsanschluß PA2 des Mikrocomputers 100 das von dem Vorderrandetektor 12 erzeugte Ausgangssignal S2 mit der in Fig. 6 gezeigten Kurvenform zugeführt. Sobald der Vorderrandetektor eines der Löcher erfaßt, entscheidet der Mikrocomputer herkömmlicherweise das Vorbeilaufen einer Vorlage, was zu fehlerhaften Betriebsvorgängen führt, bei denen die Vorlage nicht zu der vorbestimmten Stellung befördert werden kann, was eine Fehlausrichtung des Bilds ergibt. In der Blattzufuhr-Steuereinrichtung wird daher dasjenige Ausgangssignal des Vorderrandetektors 12 kompensiert bzw. unterdrückt, bei welchem der Detektor ein Loch oder dgl. erfaßt.

Die Fig. 5 zeigt eine Kompensierschaltung 200 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung. Das Ausgangssignal S1 des Vorlagendetektors 11 wird an den Eingangsanschluß PA1 des Mikrocomputers 100 sowie an einen von Eingangsanschlüssen eines ODER-Glieds Q1 angelegt. Das Ausgangssignal S2 des Vorderrandetektors 12 wird dem zweiten Eingangsanschluß des ODER-Glieds Q1 zugeührt. Das Ausgangssignal SL1 aus dem Ausgangsanschluß PD3 des Mikrocomputers 100 wird über einen Inverter Q3 einem der Eingangsanschlüsse eines UND-Gliedes Q2 zugeführt. Das Ausgangssignal SL2 aus dem Ausgangsanschluß PD4 wird dem zweiten Eingangsanschluß des UND-Glieds Q2 zugeführt. Die Ausgangssignale des ODER-Glieds Q1 und des UND-Glieds Q2 werden einem UND-Glied Q4 zugeführt. Das Ausgangssignal des UND-Glieds Q4 wird dem Eingangsanschluß PA2 des Mikrocomputers 100 zugeführt.

Die Arbeitsweise der Kompensierschaltung wird anhand der in Fig. 6 gezeigten Zeitdiagramme beschrieben. Wenn die Vorlage 2 auf den Auflagetisch 1 aufgelegt wird, wird sie von dem Vorlagendetektor 11 erfaßt. Wenn das vorbestimmte Zeitintervall T1 abgelaufen ist, wird das Ausgangssignal SL1 auf den hohen Pegel geschaltet und damit der Plunger 30 eingeschaltet und die Aufnahmerolle 3 abwärtsbewegt. Zugleich wird der Motor 43 eingeschaltet. Wenn danach das vorbestimmte Zeitintervall T2 abgelaufen ist, wird das Signal SL2 auf den hohen Pegel geschaltet, so daß der Plunger 27 eingeschaltet wird. Auf diese Weise wird die Vorlage befördert. Wenn der Vorderranddetektor 12 den Vorderrand der Vorlage 2 erfaßt, wird dessen Ausgangssignal S2 auf den hohen Pegel geschaltet. Zugleich wird das Ausgangssignal SL1 auf den niedrigen Pegel geschaltet. Dieses Signal wird mittels des Inverters Q3 invertiert und dem UND-Glied Q2 zugeführt. Dadurch wird das Ausgangssignal des UND-Glieds Q2 auf den hohen Pegel geschaltet. Da inzwischen auch das Ausgangssignal des ODER- Glieds Q1 auf den hohen Pegel geschaltet ist, wird das Ausgangssignal S2 des UND-Glieds Q4 auf den hohen Pegel geschaltet. Auch wenn der Vorderranddetektor 12 ein Stanzloch erfaßt und dadurch sein Ausgangssignal auf den niedrigen Pegel geschaltet wird, erzeugt der Vorlagendetektor 11 das Signal mit dem hohen Pegel. Daher verbleibt das Ausgangssignal des ODER-Glieds Q1 auf dem hohen Pegel. Dadurch bleibt das Ausgangssignal S2 des UND-Glieds Q4 auch dann auf dem hohen Pegel, wenn der Vorderranddetektor ein Stanzloch der Vorlage erfaßt.

Eine Kompensierschaltung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung ist in der Fig. 7 gezeigt. Die Kompensierschaltung 200 weist eine monostabile Kippstufe Q5 als Zeitgeber und ein ODER-Glied Q6 auf. Das Ausgangssignal S2 des Vorderranddetektors 12 wird der monostabilen Kippstufe Q5 und einem der Eingangsanschlüsse des ODER- Glieds Q6 zugeführt. Dem anderen Eingangsanschluß des ODER-Glieds Q6 wird das Ausgangssignal der monostabilen Kippstufe Q5 zugeführt. Das Ausgangssignal S&min;2 des ODER- Glieds Q6 wird dem Eingangsanschluß PA2 des Mikrocomputers 100 zugeführt.

Die Funktionsweise wird anhand der in Fig. 8 gezeigten Zeitdiagramme beschrieben. Wenn der Vorderranddetektor 12 den Vorderrand der Vorlage erfaßt und sein Ausgangssignal S2 ansteigt, wird die monostabile Kippstufe Q5 getriggert. Damit wird das Ausgangssignal der monostabilen Kippstufe Q5 für ein vorbestimmtes Zeitintervall auf den hohen Pegel geschaltet. Dieses Zeitintervall ist ausreichend länger als eine Zeitdauer, während der der Vorderranddetektor 12 den Vorderrand der Vorlage und danach den Hinterrand des Stanzlochs erfaßt. Dieses Zeitintervall ist aber kürzer als eine Zeitdauer, während der der Vorderranddetektor 12 den Hinterrand der Vorlage erfaßt. Daher wird auch dann, wenn der Vorderranddetektor 12 das Stanzloch erfaßt, nämlich das Ausgangssignal S2 des Detektors auf den niedrigen Pegel geschaltet wird, von der monostabilen Kippstufe Q5 das Ausgangssignal mit dem hohen Pegel erzeugt. Daher verbleibt das Ausgangssiganl S&min;2 des ODER- Glieds Q6 auf dem hohen Pegel.

Anstelle der monostabilen Kippstufe kann ein RC -Zeitgeber mit Widerständen und Kondensatoren eingesetzt werden.

Die Funktionsweise der mit einer Kompensierschaltung versehenen automatischen Vorlagenzuführvorrichtung wird anhand des in Fig. 9 gezeigten Ablaufdiagramms beschrieben. Wenn der Stromversorgungsschalter eingeschaltet wird, werden bei einem Schritt 1 der Datenspeicher RAM und die Eingabe/Ausgabekanäle gelöscht. Bei einem Schritt 2 wird ermittelt, ob die Vorlage auf den Auflagetisch 1 aufgelegt ist. Wenn die Vorlage auf dem Auflagetisch 1 aufliegt, wird sie von dem Vorlagendetektor 11 erfaßt. Wenn das Ausgangssignal des Vorlagendetektors 11 auf den hohen Pegel geschaltet ist, schreitet das Programm zu einem Schritt 3 fort, bei dem ein erster Zeitgeber in Übereinstimmung mit Daten eingeschaltet wird, die in einem vorbestimmten Bereich des Speichers RAM gespeichert sind. Wenn das vorbestimmte Zeitintervall T1 abgelaufen ist, schaltet der erste Zeitgeber ab. Daraufhin wird aus dem Ausgangsanschluß PD1 dem Motor 43 das Signal M zugeführt. Zugleich damit wird aus dem Ausgangsanschluß PD3 dem Plunger 30 das Signal SL1 zugeführt. Auf diese Weise werden der Motor 43 und der Plunger 30 eingeschaltet. Bei einem Schritt 4 wird ein zweiter Zeitgeber entsprechend Daten eingeschaltet, die in einem vorbestimmten Bereich des Speiches RAM gespeichert sind. Wenn das vorbestimmte Zeitintervall T2 abgelaufen ist, wird aus dem Ausgangsanschluß PD4 das Ausgangssignal SL2 mit dem hohen Pegel dem Plunger 27 zugeführt, der daraufhin betätigt wird. Bei einem Schritt 6 erfaßt der Vorderranddetektor 12 den vorderen Rand der Vorlage. Wenn das Ausgangssignal S&min;2 der Kompensierschaltung 200 auf den hohen Pegel geschaltet ist, wird bei einem Schrit 7 in dem Speicher RAM eine Kennung F/A eingeschaltet. Die Kennung F/A wird dafür verwendet, den Einschaltvorgang eines dritten Zeitgebers für das Befördern der Vorlage zu der Belichtungsstellung auf dem Vorlagentisch zu sperren. Zuerst ist die Kennung F/A nicht eingeschaltet. Bei einem Schritt 8 wird der dritte Zeitgeber eingeschaltet, während bei einem Schritt 9 die Kennung F/A eingeschaltet wird. Bei einem Schritt 11 wird ermittelt, ob das mittels des dritten Zeitgebers vorgegebene Zeitintervall abgelaufen ist. Während des Transports der Vorlage ist das Zeitintervall nicht abgelaufen. Das Programm kehrt dann zu dem Schritt 6 zurück. Während das Ausgangssignal S&min;2 der Kompensierschaltung 200 auf dem hohen Pegel verbleibt, werden die Schritte 7, 11 und 6 wiederholt. Wenn der Vorranddetektor 12 den hinteren Rand der Vorlage erfaßt und das Signal S&min;2 abfällt, schreitet das Programm zu einem Schritt 10 fort. Bei diesem wird die Kennung F/A abgeschaltet und das Ausgangssignal SL2 des Mikrocomputers 100 auf den niedrigen Pegel geschaltet. Wenn bei dem Schritt 11 das mittels des dritten Zeitgebers eingestellte Zeitintervall abgelaufen ist, wird bei einem Schritt 12 das Signal M an dem Ausgangsanschluß PD1 auf den niedrigen Pegel geschaltet, um den Motor 43 anzuhalten. Bei einem Schritt 13 wird dem Kopiergerät-Hauptteil das Startsignal FST aus dem Ausgangsanschluß PE1 des Mikrocomputers 100 zugeführt. Auf diese Weise wird die Belichtung eingeleitet. Wenn die Belichtung abgeschlossen ist, wird dem Eingangsanschluß PA4 des Mikrocomputers 100 das Belichtungsendsignal EES zugeführt. Daher wird die Vorlage von der Belichtungsstelle auf den Austragetisch 23 ausgeschoben.

Die Vorlage kann durch Drücken einer Kopiertaste an dem Kopiergerät-Hauptteil zu der Belichtungsstelle transportiert werden.

Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird zum Erfassen bzw. Wahrnehmen der Vorlage der Reflexions-Detektor verwendet. Zur Erzielung der gleichen Wirkung kann jedoch ein Lichtschrankendetektor, ein magnetischen Detektor, ein Mikroschalter oder dgl. eingesetzt werden.

Als Detektoren der Blattzufuhr-Steuereinrichtung können auch Schräglagen-Detektoren gemäß der Darstellung in der Fig. 10 verwendet werden. Detektoren 300 und 400 für die Ermittlung einer Schräglage sind so angeordnet, daß eine die Detektoren verbindende Linie bezüglich einer zur Förderrichtung der Vorlage senkrechten Linie einen Winkel α bildet. Der Winkel α ist durch den zulässigen Fehler hinsichtlich der Ankunft der Vorlage an der Belichtungsstelle bestimmt. Die Ausgangssignale der Detektoren 300 und 400 werden als Signale S1 und S2 der in Fig. 5 gezeigten Kompensierschaltung zugeführt. Auch wenn der Detektor 400 das Stanzloch erfaßt, kann dies mittels des Ausgangssignals aus dem anderen Detektor korrigiert werden.

Ferner kann die Blattzufuhr-Steuereinrichtung bei einer automatischen Vorlagenzuführvorrichtung angewandten werden, bei der auf die Erfassung der Vorlage hin ein Steuersignal wie beispielsweise ein Kopierstartsignal an den Kopiergerät-Hauptteil abgegeben wird.

Weiterhin kann die Papiertransport-Steuereinrichtung auch bei einer automatischen Vorlagenzuführvorrichtung eingesetzt werden, bei der die Vorlage in der Belichtungsstellung erfaßt wird und die Bewegung der Vorlage unterbrochen wird. Daher können Fehlausrichtungen der Vorlage völlig verhindert werden.

Bei den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde der Betriebsvorgang zur Steuerung des Zuführens der Vorlage beschrieben. Bei der Steuereinrichtung besteht jedoch keine Einschränkung auf diesen besonderen Steuervorgang. Vielmehr ist die Steuereinrichtung auch zur Steuerung des Zuführens von Aufzeichnungsmaterial im Kopiergerät-Hauptteil einsetzbar.

In Zusammenfassung gesehen wird dann, wenn der Detektor bei dem Erfassen des Vorderrands des Blatts einschaltet und an einem darauffolgenden Stanzloch ausgeschaltet wird, der Ausschaltzustand in den Einschaltzustand umgesetzt. Auf diese Weise wird ein auf dem Stanzlocher oder dgl. beruhender Funktionsfelder verhindert, so daß das Blatt richtig und genau befördert werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Steuereinrichtung für eine Fördervorrichtung zum Zuführen eines Blatts zu einer vorbestimmten Stelle mit einem Detektor, der beim Vorbeilaufen des Hinterrands des Blatts ein Hinterrand-Ausgangssignal abgibt, das die Fördervorrichtung abschaltet, gekennzeichnet durch eine Kompensierschaltung (200) zum Unterdrücken des Hinterrand-Ausgangssignals des Detektors (12), die vom Vorbeilaufen des Vorderrands des Blatts (2) an dem Detektor bis zu einem Zeitpunkt vor dem vollständigen Vorbeilaufen des Blatts an dem Detektor oder bis zum Verstreichen eines vorbestimmten Zeitintervalls in Betrieb gehalten ist.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 mit einem im Förderweg stromauf des ersten Detektors angeordneten zweiten Detektor, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensierschaltung (200) durch das beim Vorbeilaufen des Blatts (2) entstehende Ausgangssignal des zweiten Detektors (11) in Betrieb gehalten ist (Fig. 5).
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Vorbeilaufen des Vorderrands des Blatts (2) entstehende Ausgangssignal des Detektors (12) einen Zeitgeber (Q5) der Kompensierschaltung (200) einschaltet, der die Kompensierschaltung über das vorbestimmte Zeitintervall in Betrieb hält (Fig. 7).






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