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Dokumentenidentifikation DE3739353A1 01.06.1989
Titel Sicherungsvorrichtung für Glasscheibenpakete für den Einbau in ein Transportfahrzeug
Anmelder Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH, 5100 Aachen, DE
Erfinder Hülsmann, Lothar, 5190 Stolberg, DE;
Langendorf, Heinrich, 4355 Waltrop, DE;
Olfers, Reinhard, 4354 Datteln, DE;
Roeben, Alfred, 5112 Baesweiler, DE;
Wißgens, Hans, 5100 Aachen, DE
DE-Anmeldedatum 20.11.1987
DE-Aktenzeichen 3739353
Offenlegungstag 01.06.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.06.1989
IPC-Hauptklasse B60P 7/10
Zusammenfassung Ein Transportfahrzeug für Glasscheibenpakete großer Abmessungen (21, 22) ist mit Sicherungsvorrichtungen für die Glasscheibenpakete versehen. Die Sicherungsvorrichtungen bestehen jeweils aus einem an dem Rahmen (30) des Transportfahrzeugs befestigten Ständer (1) und aus einem Hohlkörper (2) aus flexiblem Material, der an der Stützwand des Ständers (1) befestigt ist. Jeder Hohlkörper (2) ist mit Druckluft beaufschlagbar.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für den Einbau in ein Transportfahrzeug für Glasscheibenpakete großer Abmessungen, mit einem am Rahmen des Transportfahrzeugs zu befestigenden Ständer und einem an diesem Ständer in Richtung auf das diesem Ständer gegenüberliegende Glasscheibenpaket beweglichen Druckelement, dessen gegen das Glasscheibenpaket zur Anlage kommende Fläche von einer von dem Glasscheibenpaket entfernten Ruhestellung in eine das Glasscheibenpaket berührende Arbeitsstellung verbringbar ist, in der sie auf das Glasscheibenpaket einen Druck ausübt, der während des Transports aufrechterhalten bleibt.

Aus der DE 35 16 914 A1 ist ein Transportfahrzeug bekannt, in das derartige Sicherungsvorrichtungen eingebaut sind. Bei der dort als Ausführungsbeispiel beschriebenen Sicherungsvorrichtung besteht das an Ständern beweglich angeordnete Druckelement aus einem metallischen Rahmen mit Längs- und Qürtraversen. Dieser starre metallische Rahmen ist über Parallelogrammlenker an den Ständern gelagert und kann von einer Ruhestellung in der Nähe der Ständer durch Verschwenken um die Drehpunkte der Parallelogrammlenker in Kontakt mit dem Glasscheibenstapel gebracht, gegen den Glasscheibenstapel angepreßt und in dieser Arbeitsstellung verriegelt werden. Die Verschwenkung des metallischen Rahmens erfolgt mit Hilfe von mechanischen, pneumatischen oder hydraulischen Mitteln.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungsvorrichtung der eingangs genannten Art für Glasscheibentransportfahrzeuge so auszugestalten, daß bei gleichzeitiger Vereinfachung ihrer Konstruktion ausgedehnte Kontaktflächen vorhanden sind, die gleichmäßige Andruckkräfte auf die Glasscheiben ausüben.

Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Druckelement einer Sicherungsvorrichtung aus wenigstens einem Hohlkörper aus flexiblem Material besteht, der auf der Stützfläche des Trägers befestigt und mit Druckluft beaufschlagbar ist.

Die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung weist also weder einen starren Rahmen auf, der gegen die Glasscheibenpakete angedrückt wird, noch sind mechanische Konstruktionselemente oder mechanische Lagerungen erforderich. Vielmehr bestehen die Druckelemente nach der Erfindung ausschließlich aus mehr oder weniger großflächigen kissenartigen Gummi- oder Kunststoffbälgen, die sich allein unter der Wirkung eines Überdrucks in ihrem geschlossenen Hohlraum ausdehnen, wodurch ihre Kontaktfläche in gleichmäßigen Kontakt mit dem Glasscheibenstapel kommt. Auf diese Weise wird auf der gesamten Kontaktfläche ein vollkommen gleichmäßiger Druck auf die Glasscheiben ausgeübt, was für eine schonende Belastung der Glasscheiben durch die Sicherungsvorrichtung von besonderem Vorteil ist. Ferner hat die neürungsgemäße Sicherungsvorrichtung die besonders vorteilhafte Wirkung, daß im Gegensatz zu den bekannten mechanischen Sicherungsvorrichtungen die Bewegungen, die durch Verwindungen des Fahrzeugrahmens bei der Fahrt hervorgerufen werden, nicht auf die Glasscheibenpakete übertragen werden. Diese Bewegungen werden vielmehr durch die hochelastischen luftgefüllten Hohlkörper vollständig aufgefangen. Bei der erfindungsgemäßen großflächigen und gleichmäßigen Druckanwendung reichen verhältnismäßig niedrige Drücke in der Größenordnung von 0,1 bis 0,2 bar in den Druckelementen aus, um eine sichere Fixierung der Glasscheibenpakete zu gewährleisten.

Das Zurückziehen der Kontaktfläche in ihre Ruhestellung erfolgt durch die Wirkung der in den Wänden der Hohlkörper vorhandenen inneren Spannungen als Folge der rein elastischen Verformung der Wände. Es ist jedoch auch möglich, zur Unterstützung der Rückstellung der Hohlkörper in ihre Ausgangslage zusätzliche gummielastische oder federnde Elemente innerhalb oder außerhalb der Hohlkörper anzuordnen, die sich bei Druckbeaufschlagung der Hohlkörper dehnen und die bei ihrer Entspannung bei Reduzierung des Innendrucks die Kontaktfläche in ihre Ruhestellung zurückziehen.

Ausführungsbeispiele für die neuerungsgemäße Sicherungsvorrichtung und ihre Anordnung in einem Transportfahrzeug für Glasscheibenpakete sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend anhand dieser Zeichnungen näher beschrieben.

Von den Zeichnungen zeigt

Fig. 1 eine einzelne Sicherungsvorrichtung in einer räumlichen Darstellung;

Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Sicherungsvorrichtung entlang der Linie II-II;

Fig. 3 einen senkrechten Qürschnitt durch ein mit den neün Sicherungsvorrichtungen versehenes Transportfahrzeug;

Fig. 4 eine Ausführungsform für eine in Längsrichtung des Transportfahrzeugs verschiebbare Befestigung des Ständers, und

Fig. 5 einen senkrechten Längsschnitt durch ein mit den neun Sicherungsvorrichtungen versehenes Transportfahrzeug.

Die in den Figuren im einzelnen dargestellte Sicherungsvorrichtung besteht aus einem starren Metallständer 1 und einem Druckelement aus einem Hohlkörper 2, dessen Wände 3 aus einem flexiblen gasundurchlässigen Material bestehen. Beispielsweise eignen sich hierfür gummielastische Kautschuke mit oder ohne verstärkende Einlagen. Die Wände 3 der Hohlkörper 2 können als solche dehnbar sein, doch können sie stattdessen auch aus nicht dehnbarem flexiblem Material bestehen, wobei in diesem Fall die Seitenwände 4 sich im zusammengezogenen Zustand des Hohlkörpers faltenartig zusammenlegen.

Das Druckelement kann, wie im dargestellten Fall, aus einem einzigen großformatigen kissenförmigen Hohlkörper 2 bestehen. Stattdessen kann das Druckelement auch aus mehreren kleineren kissenförmigen Hohlkörpern zusammengesetzt sein. Die Befestigung dieser Hohlkörper an dem Ständer 1 erfolgt auf beliebige Weise, beispielsweise mit Hilfe von Schraubenbolzen 5, die zweckmäßigerweise in die Rückwand 6 des Hohlkörpers einvulkanisiert sind. Die Schraubenbolzen 5 werden mit Hilfe von Muttern 7 an dem Ständer 1 befestigt. Statt mit Schraubenbolzen kann die Befestigung der kissenförmigen Hohlkörper auch durch Verkleben mit der Stützwand 9 des Ständers 1 erfolgen, oder es können Schlaufen oder andere Befestigungselemente mit der Rückwand 6 des Hohlkörpers 2 verbunden sein, die in entsprechende Halteelemente oder Aussparungen in der Stützfläche 9 eingehängt werden.

Der Ständer 1 weist eine den Hohlkörper 2 tragende Stützwand 9 sowie unter einem rechten Winkel hierzu abgewinkelte Seitenwände 10 auf. Die Seitenwände 10 sind unten mit Fußteilen 11 versehen, die auf dem Rahmen des Transportfahrzeugs befestigt werden. Die Befestigung auf dem Rahmen des Transportfahrzeugs erfolgt beispielsweise mit Hilfe von Schraubenbolzen durch die hierfür vorgesehenen Bohrungen 12 in den Fußteilen 11.

Jeder kissenförmige geschlossene Hohlkörper 2 ist an geeigneter Stelle mit einem in der Wand des Hohlkörpers befestigten Anschlußnippel 14 versehen, der mit einem Schlauch 15 verbunden ist. Durch den Schlauch 15 wird die Druckluft in den Hohlkörper 2 eingeleitet und erfolgt ebenso die Entlüftung des Hohlkörpers 2.

Innerhalb des kissenförmigen Hohlkörpers 2 sind gummioder federelastische Zugelemente angeordnet, die die Aufgabe haben, im drucklosen Zustand des kissenförmigen Hohlkörpers 2 die vordere Wand 3, die die Kontaktfläche für die Anlage an das Glasscheibenpaket bildet, durch Federkraft zurückzuziehen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf der vorderen Wand 3 und auf der hinteren Wand 4 im Innern des Hohlkörpers 2 Ösen 17 befestigt, und durch die Ösen 17 sind ein oder mehrere Gummiseile 18 abwechselnd durch die Ösen auf den beiden Wänden 3, 4 hindurchgeführt. Die Gummiseile 18 dehnen sich bei der Ausdehnung des Hohlkörpers unter der Wirkung des erhöhten Innendrucks und ziehen sich zusammen, wenn der Innendruck verringert wird.

Die Anordnung der Sicherungsvorrichtungen in einem Transportfahrzeug ergibt sich aus den Fig. 3 bis 5. Die Glasscheiben, die etwa 6 m lang und mehr als 3 m breit sind, werden im Herstellwerk auf A-förmigen Traggestellen 20 in aufrechter Stellung gestapelt und bilden auf dem Traggestell 20 zwei Glasscheibenpakete 21 und 22. Die Glasscheibenpakete 21 und 22 stehen jeweils auf Auflageklötzen 23, die ihrerseits auf der Fußkonstruktion 24 des Traggestells angeordnet sind. Die geneigten Stützflächen für die Glasscheibenpakete 21 und 22 werden durch die Streben 25 gebildet, die mit den A-förmig angeordneten Stützen 26 verbunden sind. Der Fussteil 24 des Transportgestells ist im dargestellten Fall entlang seiner Längsseiten mit Auflageflächen 27 versehen, die auf im Fahrzeug angeordneten Längsträgern 28 aufliegen. Das Traggestell kann gegebenenfalls mit Standfüßen versehen sein. Ferner weist das Traggestell in der Zeichnung nicht dargestellte Anhängeösen auf, an denen es zum Be- und Entladen des Transportfahrzeugs mit Hilfe eines Krans transportiert werden kann.

Bei dem Transportfahrzeug handelt es sich beispielsweise um einen Sattelauflieger mit einem Tiefbett. Das Tiefbett wird von der tragenden Rahmenkonstruktion 30 und Seitenwänden 31 gebildet, an denen unten die Längsträger 28 befestigt sind.

Auf dem Rahmen 30 sind die Ständer 1 der Sicherungsvorrichtungen auf geeignete Weise befestigt. Beispielsweise erfolgt die Befestigung in der Weise, daß die Fußteile 11 jedes Ständers 1 mit Hilfe von Schrauben 32 mit dem Rahmen verschraubt werden. Auf diese Weise können im Bedarfsfall die Sicherungsvorrichtungen auf einfache Weise nachträglich in bereits bestehende Fahrzeuge eingebaut oder, falls erforderlich, wieder ausgebaut werden.

Es kann vorteilhaft sein, die Ständer 1 so auf dem Rahmen 30 des Transportfahrzeugs zu montieren, daß sie in Längsrichtung des Fahrzeugs verschiebbar sind und an beliebiger Stelle befestigt werden können. Eine mögliche Ausführungsform für eine derartige Montage ist in Fig. 4 dargestellt. In diesem Fall sind auf dem Rahmen 30 des Fahrzeugs nebeneinander zwei Profilschienen 34 mit C-förmigem Qürschnitt aufgeschweißt, und zwar so, daß die durchlaufenden Nuten 35 oben liegen. Diese Nuten 35 bilden durchgehende Längsschlitze, in die entsprechende Kopfschrauben eingeschoben werden können, mit denen die Fußteile 11 mit den Profilschienen 34 verschraubt werden. Die Ständer 1 können so in einfacher Weise an beliebiger Stelle entlang der Längsträger 30 angeordnet und bei Bedarf nach Lösen der Befestigungschrauben an eine andere Stelle verschoben und dort wieder befestigt werden.

Den in Fig. 3 im Qürschnitt dargestellten Tieflader zeigt die Fig. 5 im Längsschnitt. Man erkennt, daß in Längsrichtung des Fahrzeugs über die Länge des Glasscheibenstapels 21 verteilt auf jeder Seite des Fahrzeugs vier Ständer 1 auf dem Rahmen 30 des Fahrzeugs angeordnet sind, die jeweils einen flachen kissenartigen Hohlkörper 2 tragen, der sich unter Druck an das Glasscheibenpaket 21 anlegt. Selbstverständlich können im Einzelfall mehr oder gegebenenfalls weniger als vier Sicherungsvorrichtungen über die Länge des Glasscheibenstapels verteilt vorgesehen sein. Jeder Hohlkörper 2 ist über einen Schlauch 15 mit einer Fülleitung 37 verbunden, die zu einer Regeleinrichtung 38 führt, die ihrerseits über die Druckleitung 39 mit einem oder mehreren Druckluftbehältern 40 verbunden ist. Wahlweise kann die Regeleinrichtung 38 auch einen Anschluß für ein stationäres Druckluftsystem, beispielsweise an der Beladestation, aufweisen. Die Regeleinrichtung 38 weist einen Betätigungsschalter oder -hebel 41 auf, mit dessen Hilfe der Füllvorgang und der Entleerungsvorgang der Hohlkörper 2 vorgenommen wird.

Die Regeleinrichtung 38 enthält ein Druckminderventil, durch das der Druck in der Fülleitung 37 und damit in den Hohlkörpern 2 auf einen gewünschten Wert, beispielsweise auf 0,1 bar, begrenzt wird. Ferner enthält die Regeleinrichtung 38 einen automatischen Druckregler, der dafür sorgt, daß beispielsweise bei Temperaturschwankungen, bei eventüllen kleinen Undichtigkeiten im System und bei Druckänderungen infolge auftretender Zentrifugalkräfte während der Fahrt der Druck in der Fülleitung und damit in den Hohlkörpern 2 konstant gehalten wird.

Jeder einzelne Hohlkörper 2 kann ferner mit einem eigenen Absperrventil versehen sein. Dadurch kann jeder einzelne Hohlkörper 2 von der Fülleitung getrennt werden, wenn einzelne Hohlkörper 2 nicht benötigt werden oder wenn beispielsweise in einem Hohlkörper eine Undichtigkeit auftritt.


Anspruch[de]
  1. 1. Sicherungsvorrichtung für den Einbau in ein Transportfahrzeug für Glasscheibenpakete grosser Abmessungen, mit einem am Rahmen des Transportfahrzeugs zu befestigenden Ständer und einem an diesem Ständer in Richtung auf das diesem Ständer gegenüberliegende Glasscheibenpaket beweglichen Druckelement, dessen gegen das Glasscheibenpaket zur Anlage kommende Fläche von einer von dem Glasscheibenpaket entfernten Ruhestellung in eine das Glasscheibenpaket berührende Arbeitsstellung verbringbar ist, in der sie auf das Glasscheibenpaket einen Druck ausübt, der während des Transports aufrechterhalten bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement aus wenigstens einem Hohlkörper (2) aus flexiblem Material besteht, der auf der Stützwand (9) des Ständers (1) befestigt und mit Druckluft beaufschlagbar ist.
  2. 2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Druckelement bildende Hohlkörper (2) mit zusätzlichen gummielastischen oder federnden Elementen versehen ist, die sich bei Druckbeaufschlagung dehnen und sich bei Reduzierung des Innendrucks entspannen und dabei das Zurückziehen der gegen das Glasscheibenpaket zur Anlage kommenden Fläche in ihre Ruhestellung unterstützen.
  3. 3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastischen oder federnden Elemente innerhalb des Hohlkörpers (2) angeordnet sind.
  4. 4. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastischen oder federnden Elemente durch ein Gummiseil (18) gebildet werden, das zwischen der die Kontaktfläche bildenden Vorderwand (3) und der Rückwand (6) des Hohlkörpers (2) gespannt ist.
  5. 5. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hohlkörper (2) mit einem Schlauchanschlußnippel (14) versehen und über einen Schlauch (15) und eine Fülleitung (37) mit einer Regeleinrichtung (38) verbunden ist, die den Anschluß des Schlauchs (15) an einen Druckluftbehälter (40) oder an eine externe Druckluftstation sowie die Entlüftung des Hohlkörpers (2) gestattet.
  6. 6. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (38) einen automatischen Druckregler umfaßt, der den Druck in der Fülleitung (37) und damit in den Hohlkörpern (2) konstant hält.
  7. 7. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (11) des mit dem Druckelement (2) versehenen Ständers mit dem Rahmen (30) des Transportfahrzeugs verschraubbar ist.
  8. 8. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem Rahmen (30) des Transportfahrzeugs zu befestigende Fuss (11) und die mit diesem zusammenwirkende Halterung auf dem Rahmen (30) so gestaltet sind, daß die Ständer (1) in Längsrichtung des Transportfahrzeugs verschiebbar und an beliebiger Stelle festlegbar sind.
  9. 9. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fuß (11) des Ständers befestigenden Schrauben in Längsnuten (35) zweier im Qürchnitt C-förmiger Profilschienen (34) verschiebbar sind, die ihrerseits auf dem Rahmen (30) befestigt sind.






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