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Dokumentenidentifikation DE3740202A1 08.06.1989
Titel Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem für einen Leichtlastenaufzug in Treppenaufgängen aller Art und Beförderungsaufgaben in der Ebene
Anmelder Odenberg, Friedrich W., 5300 Bonn, DE
Erfinder Odenberg, Friedrich W., 5300 Bonn, DE
DE-Anmeldedatum 27.11.1987
DE-Aktenzeichen 3740202
Offenlegungstag 08.06.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.06.1989
IPC-Hauptklasse B66B 9/00
IPC-Nebenklasse B66B 7/02   A61G 7/10   
IPC additional class // B66B 9/08,9/02,B66F 19/00  

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft die Anordnung der zusammenwirkenden Teile für eine Treppensteige- und Gehhilfe, in Gestalt eines - in der Stirnansicht - mäanderartig gekröpften Fahrbahnkörpers und den den Fahrbahnkopf spangenartig umfassenden Gleitschuh, der als Laufkatze die zugehörigen Lastaufnahmemittel und/oder Handgriffe, o. ä., aufnimmt, an/in dem die für eine sichere und formschlüssige Kraftübertragung vorgesehenen Maschinenelemente, in Verbindung mit dem Fahrbahnkörper, angeordnet sind.

Für den Betrieb von Treppenaufzügen wurden inzwischen eine Vielzahl von Fördersystemen vorgeschlagen und zum Teil auch eingeführt. Ihre konstruktiv robuste Ausführung zeigt, daß sie Kopien der in der gewerblichen Wirtschaft verwendeten Förder- bzw. Hebemittel sind.

Für das Überwinden niveauunterschiedlicher Ebenen im Wohnbereich und öffentlichen Gebäuden, sind die derzeit gängigen Aufzugsysteme, mit einer Tragfähigkeit zwischen 75 kg bis ca. 200 kg, als "Behindertenaufzüge", in der Schriftenreihe 04.066 des Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Ausgabe 1981, (die auch noch 1987 ihre Gültigkeit hat), katalogisiert und bewertet.

Der Einbau und die betriebsfertige Installation eines dieser Aufzugssysteme, erfordert hohen Material-, Arbeits- und finanziellen Aufwand.

(Das trifft beispielsweise auch für die in den DE-OS 26 32 684 und/oder DE-OS 30 01 298 vorgeschlagenen Aufzug- bzw. Fördersysteme zu).

Auch auf der "REHA' 87" (Messe) in Düsseldorf, wurden keine Innovationen im Sinne der hier in Rede stehenden Erfindung vorgestellt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und ein leichtes und in sich geschlossenes Fördersystem als Treppensteigehilfe und/oder Gehtrainingshilfe in der Ebene, vorzuschlagen, ausgehend von dem im Oberbegriff des Anspruch 1 offenbarten Zusammenwirken der Teile.

Die Lösung dieser Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß der durch rationelle Zieh- bzw. Extrusionsverfahren hergestellte Fahrbahnkörper, in Verbindung mit der eingangs hervorgehobenen Integration mit dem Fördersystem, die Verwendung des Leichtlasten-Lift auch im Bereich bereits vorhandener (älterer) Treppenformen, beispielsweise als Anordnung auf Handlaufstangen, ermöglicht wird.

Für die Erfüllung besonders leichter Förderaufgaben, ist der in der Regel aus Leichtwerkstoffen/Kunststoffen hergestellte Fahrbahnkörper, aufgrund seiner Torsionsfähigkeit, für die Verlegung in engen Kurven, wie sie üblicherweise sich an der Treppeninnenseite (= Geländer) ergeben, besonders geeignet, weil die hierbei auftretenden dreidimensionalen Richtungsänderungen des Förderweges, beim Befahren des Gleitschuhes (Laufkatze), ohne Schwierigkeiten bewältigt werden können. Das Gleiche trifft zu auch für den Fahrbahnkörper, der entlang der Spirale(Mast) einer Wendeltreppe, als Leichtlastlift installiert wird.

Für den alternativen Gebrauch der Erfindung: als "Steigehilfe" dient ein an/auf der Laufkatze (Gleitschuh angeordnetes Griffstück, und für das Anhängen/Aufsetzen einer Tragelast, sind abklappbare Haken und/oder Trageroste an der Trageplatte vorgesehen.

Die Inbetriebsetzung erfolgt über am Griffstück vorgesehene mechanische und/oder induktiv funktionierende Schaltsysteme, nach dem Stand der Technik auf dem Gebiet der Elektronik.

Der "Herauf"- bzw. "Herabruf" des auf einer anderen Ebene (Stockwerk) stehenden Liftsystems zum "Benutzer", erfolgt durch elektronischen Fernbefehl.

Für das Betreiben des Fördersystems sind Elektromotoren vorgesehen, denen der Strom, in der Regel 12 bzw. 24 Volt, über sich automatisch ab- und aufwickelnde Kabel oder aus ("mitfahrender") aufladbarer Batterie/Akku zugeführt wird.

In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Augestaltungen der Erfindung beschrieben.

Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 eine perspektivistische Ansicht einer Wendeltreppe mit an deren Spindel(Mast) angeordnetem Fahrbahnkörper und dem hineinprojizierten Fördersystem,

Fig. 2 eine Halbrundtreppe mit dem im Zentrum des Treppenauges angeordneten Hohlmast (Hohlspindel), an dem der Fahrbahnkörper und das Fördersystem skizziert,

Fig. 2a Draufsicht von Ebene II auf den Hohlmast und dem daran fixierten Leichtlasten-Liftsystem gemäß Fig. 2,

Fig. 3 Stirnansicht auf Fahrbahnkörper und das integrierte Fördersystem, (vergrößerter Ausschnitt aus Fig. 2a),

Fig. 3a der Fahrbahnkörper in Stirnansicht aus Fig. 3,

Fig. 4 eine Draufsicht auf den Rücken des Gleitschuh(Laufkatze) aus Fig. 3 (ohne Trageplatte und Lastaufnahmemittel), und einer Teil-Draufsicht auf das Fahrbahnkörperprofil,

Fig. 5 eine Teil-Draufsicht auf den Fahrbahnkörper (schraffierte Schnittflächen gemäß Linie x-yFig. 3a) mit einigen Ausnehmungen für die Zähne eines Antriebsrades in der Kehlung der U-förmigen Längsnut, in Blickrichtung B-Pfeil Fig. 3a,

Fig. 5a einen Teil-Querschnitt gemäß Linie A-B in Fig. 5,

Fig. 6 eine Teil-Draufsicht auf den Fahrbahnkörper mit einigen Zahnflanken für den Eingriff einer Antriebsschnecke (Schraffierung gemäß Linie x-y in Fig. 3a, mit Blickrichtung B-Pfeil,

Fig. 6a einen Teil-Querschnitt gemäß Linie C-D in Fig. 6.

In Fig. 1 wird die Anordnung des Fahrbahnkörpers 1 entlang der Spindel S mit dem gestrichelt angedeuteten Fördersystem (Gleitschuh 2 + Trageplatte 3 + Lastaufnahmemittel) veranschaulicht.

Fig. 2 und Fig. 2a zeigen einen im Treppenauge A zentral angeordneten Hohlmast S&min;, an dem der Fahrbahnköper 1 lotrecht befestigt ist, an dem das Fördersystem (1 + 2 + 3) gleitet. Das Lastaufnahmemittel in Gestalt eines Korbes 4 an der Trageplatte angeordnet, ist, um das Be- und Entladen auf den einzelnen Ebenen (I/II) zu erleichtern, um den Hohlmast S&min; schwenkbar.

Das eigentliche Prinzip dieses in sich geschlossenen Leichtlasten-Beförderungssystems, seine wesentlichen Merkmale sowie das Zusammenwirken der Teile, gemäß Fig. 3 bis Fig. 6a wird in den nachstehenden Ausführungen erläutert.

Durch die mäanderartigen Kröpfungen ist an der Basis des Fahrbahnkörpers 1 die U-förmige Längsnut 1a ausgeprägt, aus deren seitlich aufsteigenden Flanken, die spiegelbildlich zueinander angeordneten Faltkragen 1b/1c geformt, den Fahrbahnkopf bilden, auf dem der Gleitschuh 2, durch seine Tragrollen 5a-5d, die Seitenrollen 6a-6d und die Gegenhalterrollen 7a-7d geführt, gleitet.

Um ein Kippen oder "Entgleisen" der Laufkatze zu verhindern, um- und unterfaßt der Gleitschuh 2, mit seinen den Fahrbahnkopf umgreifenden Seitenflanken die Faltkragen 1b/1c so, daß die Gegenhalterrollen 7a- 7d sich an deren Unterseite abstützen.

Die Trageplatte 3 ist über den Drehzapfen 9 am Gleitschuh 2 angekoppelt und weist für Aufnahme von Lastaufnahmemittel Hacken und/oder Ausnehmungen 10d auf und ist gegen Pendeln, um den Drehzapfen 9, gesichert.

Bei besonders leichter Ausführung eines Leichtlastenlifts entfällt die Trageplatte 3, weil beispielsweise bei der Verwendung nur als Steige- und/oder Gehtrainingshilfe, die notwendigen Griffe/Halter, direkt auf dem Rücken des Gleitschuhes angeordnet werden.

Zur Befestigung des Fahrbahnkörpers 1 an Handlaufstangen, Wänden, Geländern, Masten/Spindeln sind Durchbrüche und oder Ausnehmungen für Schrauben, Schellenbänder, u. ä. 14a/14b, 15, 15a/15b, in den Pratzenleisten 1d/1e vorgesehen.

Bei der Beförderung vermittels bekannter Seilwindenverfahren, bewegt sich das Zugmittel/Seil 11 in der U-förmigen Längsnut 1a des Fahrbahnkörpers 1 und ist an dem in die Längsnut 1a hineinragenden Zughaken 8 angeklinkt, der an der Unterseite des Gleitschuhes 2 angeordnet ist. (Ein geeignetes Seilbetriebverfahren offenbart die DE-OS 33 14 984).

Für Liftsysteme nach der Erfindung, bei denen das Antriebsaggregat mit dem Fördersystem "mitfährt", ist die U-förmige Längsnut 1a des Fahrbahnkörpers 1 entsprechend ausgestaltet um die formschlüssige Kraftübertragung zu gewährleisten.

Beim Zahnradbahnprinzip: Die an der Basis der Längsnut 1a ausgeprägte Kehlung 1a&min; ist mit Durchbrüchen 1a&min;&min; versehen, die der konstruktiv vorgegebenen Zahnform und -teilung des in diese eingreifenden Antriebrades entsprechen.

Schneckengetriebeantrieb: In den in der U-förmigen Längsnut 1a ausgeprägten Leisten 1b&min;/1c&min; sind Zahnereihen 1b&min;&min;/1c&min;&min; eingearbeitet, deren Flanken der Gangzahl der Antriebsschnecke entsprechen und die Selbsthemmungsbedingungen erfüllen, insbesondere für Treppenlifte.

Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele lassen sich durch weitere interessante Vorschläge ergänzen.

So ist selbstverständlich möglich, mehrere parallel laufende Fahrbahnkörper 1 anzuordnen, auf denen hintereinandergeschaltete Gleitschuhe(Laufkatzen) 2 gleiten und gemeinsam eine speziell angeordnete Trageplatte 3, usw. befördern.

Im übrigen wird noch darauf hingewiesen, daß das nach der Erfindung in den Fahrbahnkörper integrierte Fördersystem zwar vorteilhaft für Treppenlifte verschiedener Art angeordnet werden kann, jedoch darauf nicht beschränkt ist.

Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten sind daher auch im Bereich des Verkehrswesen, im Sportbereich sowie Geräten und Anordnungen für Hobby und Spiel gegeben, weil der Fahrbahnkörper aus vielen Materialien/Werkstoffen gezogen und/oder gepreßt werden kann.

Abschließend wird darauf hingewiesen, daß aus Gründen der Übersichtlichtkeit in den Zeichnungen, weitere Einzelheiten des kompletten Systems nicht dargestellt worden sind.


Anspruch[de]
  1. 1. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem für Leichtlastenaufzüge in Treppenaufgängen aller Art einschließlich Wendeltreppen und Förderaufgaben in der Ebene, dadurch gekennzeichnet, daß durch mehrfache Kröpfung der Fahrbahnkörper 1 im Mittelteil seiner Basis eine U-förmig ausgeprägte Längsnut 1a bildet, deren aufsteigende Seitenflanken in die auskragenden Faltkragen 1b/1c übergehen, die um eine durch die Längsnut 1a vertikal verlaufende Achse spiegelbildlich zueinander angeordnet, den Fahrbahnkopf bilden, auf dem der als Laufkatze spangenartig gestaltete Gleitschuh 2 mit seiner Trageplatte 3 und vorgesehenem Lastaufnahmemittel 4 gleitend, vermittels des in die Längsnut 1a hineinragenden Zughaken 8 durch das darin sich bewegende Zugmittel 11 gezogen, oder bei Zahnradantrieb des "mitfahrenden" Antriebsaggregates durch Eingriff des Antriebrades in die in der Kehlung 1a&min; angeordneten Durchbrüche 1a&min;&min; bzw. in die Rollen einer Rollenkette 12, oder bei Schneckengetriebeantrieb durch Eingriff der Schnecke 13 in die Ausnehmungen 1b&min;&min;/1c&min;&min; der Leisten 1b&min; in der Längsnut 1a, befördert wird.
  2. 2. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitschuh 2, die Faltkragen 1b/1c spangenartig umfassend, von Tragrollen 5a-5d, Seitenrollen 6a-6d und Gegenhalterrollen 7a-7d gestützt und geführt wird.
  3. 3. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rücken des Gleitschuhes 2 ein Drehzapfen 9 zur Ankupplung der Trageplatte 3 angeordnet ist.
  4. 4. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Längsnut 1a eine Rollenkette 12 angeordnet ist, in die Zähne eines Antriebrades eingreifen.
  5. 5. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Hohlkehle 1a&min; der Längsnut 1a ein- oder mehrreihig angeordnete Durchbrüche/ Ausnehmungen 1a&min;&min; oder Höckernasen vorgesehen sind in die Zähne eines Antriebrades eingreifen.
  6. 6. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflanken der U-förmigen Längsnut 1a, vor dem Auskragen in in die Faltkragen 1b/1c, nach innen die spiegelbildlich parallel zueinander formgleichen Leisten 1b&min;/1c&min; bilden, in die Zahnteilungen 1b&min;&min;/1c&min;&min; für den Eingriff einer Antriebsschnecke 13 angeordnet sind.
  7. 7. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei hintereinandergeschalteten Gleitschuhen 2, die verlängerte Trageplatte 3 hierfür zwei im vorgegebenen Abstand angeordnete Ausnehmungen für die beiden Drehzapfen 9 aufweist.
  8. 8. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei parallel angeordneten Fahrbahnkörpern 1 und den darauf hintereinandergeschaltet laufenden Laufkatzen/Gleitschuhen 2 deren Drehzapfen 9 und die entsprechenden Ausnehmungen in der vergrößerten Trageplatte 3 einander zugeordnet sind.
  9. 9. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageplatte 3 für das Anhängen/Befestigen eines Lastaufnahmemittel 4, Ausnehmungen und/oder Haken aufweist.
  10. 10. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß an den Pratzenleisten 1d/1e Durchbrüche und/oder Ausnehmungen für das Festlegen durch Anschrauben 14a/14b und/oder 15a/15b durch Schellenbänder 15 angeordnet sind.
  11. 11. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1, oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger 3, zusammen mit dem Lastaufnahmemittel 4, für das Be- und Entladen auf den verschiedenen Ebenen (I/II), schwenkbar angeordnet ist.
  12. 12. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlmast (Spindel) S&min; verlängerbar ist durch Zusammenschrauben und vorzugsweise aus Leichtmetall oder Kunststoff gefertigt ist.
  13. 13. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die den durch die Faltkragen 1b/1c Fahrbahnkopf umfassenden Teile des Gleitschuhes 2 in Höhe der Seitenrollen 6a-6d, in Scharnieren aufgehängt, abklappbar sind.
  14. 14. Gleit-Fahrbahn mit integriertem Fördersystem nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrbahnkörper 1 transportabel ist und in der Ebene für Geradeaus-Kreis- usw. Fahrstrecke anwendbar ist.






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