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Dokumentenidentifikation DE3802579A1 10.08.1989
Titel Dreistufiges blockierungsfreies Koppelfeld
Anmelder ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang, DE
Erfinder Brünle, Siegfried, Dipl.-Ing., 7150 Backnang, DE;
Eberspächer, Klaus, Dipl.-Ing., 7151 Weissach, DE
DE-Anmeldedatum 29.01.1988
DE-Aktenzeichen 3802579
Offenlegungstag 10.08.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.08.1989
IPC-Hauptklasse H04Q 3/68
Zusammenfassung Ein dreistufiges blockierungsfreies Koppelfeld wird bezüglich der Anzahl der Ein-/Ausgänge seiner eingangs-/ausgangsseitigen Teilkoppelfelder (ES, AS) verdoppelt. Die Teilkoppelfelder der Zwischenstufe (ZS) werden um ein Teilkoppelfeld erweitert. Die durch die Verdopplung entstandenen n Ein-/Ausgänge werden mit den n nichtredundanten Ein-/Ausgängen derart verbunden, daß die n redundanten Eingänge immer einzeln mit nichtredundanten Eingängen von n anderen Teilkoppelfeldern derselben Stufe verbunden sind. Durch diese Realisierung besteht auch Blockierungsfreiheit, wenn eines der Teilkoppelfelder ausfällt, da in diesem Falle redundante Ersatzwege zur Verfügung stehen (Fig. 5).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Koppelfeld ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Solche Koppelfelder sind bekannt (Bell System Technical Journal, Vol. XXXII, 1953, Seiten 406-425; US PS 39 78 291).

Aus obigen Veröffentlichungen ist es bekannt ein Koppelfeld dreistufig aus Teilkoppelfeldern aufzubauen. Unter Einhaltung bestimmter Bedingungen ist es möglich bei einem dreistufigen Aufbau die Zahl der Koppelpunkte unter Beibehaltung der Blockierungsfreiheit kleiner zu halten als N 2, wobei N die Zahl der zu verbindenden Eingänge und Ausgänge bedeutet.

Blockierungsfreiheit kann prinzipiell auch erreicht werden, indem man ein an sich nicht blockierungsfreies Koppelfeld - etwa durch Verdoppelung der Koppelpunktzahl - erweitert. Dies bedeutet allerdings einen erheblichen Mehraufwand.

Aufgabe der Erfindung ist es das Koppelfeld ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so auszugestalten, daß eine Blockierungsfreiheit auch bei Ausfall eines beliebigen Teilkoppelfeldes gewährleistet ist.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen aufgezeigt.

Die Realisierung gemäß den Merkmalen der Patentansprüche besitzt folgende Vorteile:

Bei Ausfall eines Teilkoppelfeldes erfolgt die Durchschaltung über die redundanten Ein- bzw. Ausgänge anderer Teilkoppelfelder, so daß keine Verbindungen verloren gehen und eine Blockierungsfreiheit in jedem Falle gewährleistet ist. Bei Verwendung von symmetrischen Modulen für die Teilkoppelfelder lassen sich blockierungsfrei redundante Wege durch ein Clos-Koppelfeld schalten. Bei Reparaturen oder Störungen läßt sich ein Teilkoppelfeld pro Stufe austauschen, ohne daß eine Koppelfeldblockierung auftritt. Das Koppelfeld nach der Erfindung läßt sich bei Bedarf sogar während des Betriebs störungsfrei erweitern. Wenn in der Eingangs- oder Ausgangsstufe mehrere Teilkoppelfelder gemeinsam auf einer Leiterplatte untergebracht sind, kann auch bei Einhaltung gewisser Verdrahtungsbedingungen der Teilkoppelfelder der Ausfall einer ganzen Leiterplatte hingenommen werden, ohne Verlust der Blockierungsfreiheit.

Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.

Es zeigen

Fig. 1 ein Prinzipschaltbild für ein bekanntes Clos-Koppelfeld,

Fig. 2 ein Prinzipschaltbild für ein redundantes Clos-Koppelfeld,

Fig. 3 ein Beispiel für eine Blockierung bei gemeinsamer Führung von redundanten Leitungen auf ein Teilkoppelfeld,

Fig. 4 ein Schema zum Beweis der Blockierungsfreiheit,

Fig. 5 ein Koppelfeld nach der Erfindung mit 8 Ein- bzw. Ausgängen,

Fig. 6 ein Koppelfeld nach der Erfindung mit 128 Ein- bzw. Ausgängen,

Fig. 7 die zyklische Vernetzung der redundanten Leitungen bei Unterbringung mehrerer Teilkoppelfelder auf jeweils einer Leiterplatte,

Fig. 8 die modulare Erweiterung eines Koppelfeldes nach der Erfindung,

Fig. 9 die Parallelschaltung von Koppelfeldern.

Zum einfacheren Verständnis der Erfindung ist in Fig. 1 die Struktur eines bekannten Clos-Koppelfeldes dargestellt. Es ist dreistufig aufgebaut. Die Eingangsstufe ES besteht aus m Teilkoppelfeldern, die jeweils n Eingänge und 2n-1 Ausgänge aufweisen. Die Zwischenstufe ZS besteht aus 2n-1 Teilkoppelfeldern mit jeweils m Eingängen und m Ausgängen. Die Ausgangsstufe AS weist m Teilkoppelfelder auf mit jeweils 2n-1 Eingängen und n Ausgängen. Die Clos-Struktur nach Fig. 1 ist blockierungsfrei. Blockierungsfreiheit bedeutet, daß zwischen einem beliebigen Eingang und einem beliebigen Ausgang in jedem Fall eine Verbindung aufgebaut werden kann. Das Clos-Koppelfeld nach Fig. 1 besitzt den Nachteil, daß bei der Verwendung von Teilkoppelfeldern mit quadratischen Matrizen die Grundbausteine in der Eingangs- und Ausgangsstufe nicht optimal ausgenutzt werden. Mit Hilfe dieser beim Clos-Koppelfeld nicht benötigten Eingänge lassen sich Clos-Koppelfelder mit Redundanz aufbauen. Redundanz bedeutet hier, daß für eine Verbindung eines Einganges mit einem Ausgang des Koppelfeldes zwei verschiedene Verbindungswege zur Verfügung stehen.

In Fig. 2 ist ein Clos-Koppelfeld mit quadratischen Teilkoppelfeldern dargestellt. Es weist Redundanz auf; d.h. ein beliebiges Teilkoppelfeld darf ausfallen, ohne daß die Blockierungsfreiheit verloren geht. Das Koppelfeld gemäß Fig. 2 weist jeweils m Teilkoppelfelder in der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe ES, AS auf mit jeweils 2n Ein- bzw. Ausgängen. In der Zwischenstufe ZS sind 2n Teilkoppelfelder mit m Ein- bzw. Ausgängen vorgesehen, d.h. ein Teilkoppelfeld mehr als bei einer herkömmlichen Clos-Struktur. Gegenüber dem Koppelfeld in Fig. 1 besitzen die Teilkoppelfelder der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe erfindungsgemäß die doppelte Anzahl von Ein- und Ausgängen. Damit kann jedes Teilkoppelfeld der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe mit n Leitungen und n redundanten Leitungen belegt werden.

Damit die Blockierungsfreiheit auch bei einem Ausfall eines Teilkoppelfeldes der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe erhalten bleibt, müssen die zu den n Anschlüssen jedes Teilkoppelfeldes redundanten n Leitungen erfindungsgemäß einzeln auf andere Teilkoppelfelder derselben Stufe verteilt werden. Daß n redundante Leitungen nicht alle auf ein Teilkoppelfeld geführt werden dürfen, zeigt Fig. 3 für n=2 und m=4.

In Fig. 3 sind die zum 1. Teilkoppelfeld der Eingangsstufe führenden Leitungen A und B beide auf die redundanten Eingänge nur eines anderen Teilkoppelfeld, nämlich das 2. Teilkoppelfeld, geführt. Bei einem Ausfall des 1. Teilkoppelfeldes der Eingangsstufe können die Verbindungswege A und B nicht mehr aufgebaut werden, da beide über das 3. Teilkoppelfeld der Zwischenstufe durchgeschaltet werden müßten. Werden die n redundanten Ein- bzw. Ausgänge der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe mit nichtredundanten Ein- bzw. Ausgängen von n anderen Teilkoppelfeldern der gleichen Stufe verbunden, d.h. die redundanten Pfade werden einzeln auf mehrere Teilkoppelfelder verteilt, so ist die Blockierungsfreiheit bei Ausfall eines Teilkoppelfeldes der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe immer gewährleistet. Da in der Zwischenstufe ein Teilkoppelfeld mehr vorhanden ist als es für ein blockierungsfreies Clos-Koppelfeld nötig ist, ist ebenfalls Blockierungsfreiheit bei Ausfall eines Teilkoppelfeldes erfüllt.

Die Blockierungsfreiheit wird anhand der Fig. 4 erläutert. Fig. 4 zeigt für den "worst case" den Ausfall eines Teilkoppelfeldes in der Eingangsstufe. Durch die Aufteilung der redundanten Pfade wird über jedes Teilkoppelfeld in der Eingangs- und Ausgangsstufe höchstens eine redundante Leitung geführt. Bei einem Ausfall eines Teilkoppelfeldes in der Eingangsstufe sind vor dem Schalten einer Ersatzverbindung im schlimmsten Fall n+(n-1) Teilkoppelfelder der Zwischenstufe von den n Leitungen des i-ten Teilkoppelfeldes der Eingangsstufe und von den n-1 Leitungen des j-ten Teilkoppelfeldes der Ausgangsstufe belegt. Da die Zwischenstufe jedoch 2n Teilkoppelfelder besitzt, ist immer noch ein Teilkoppelfeld vorhanden über das die redundante Leitung zum gewünschten Ausgang durchschaltbar ist. In Fig. 4 ist dies das (n+1)-te Teilkoppelfeld, über das die Ersatzverbindung A vom i-ten Teilkoppelfeld der Eingangsstufe zum j-ten Teilkoppelfeld der Ausgangsstufe geführt werden kann. Für den Ausfall eines Teilkoppelfeldes der Ausgangsstufe gilt aus Symmetriegründen dasselbe. Weiterhin zeigt ein Vergleich der Fig. 1 und 2, daß ein Ausfall eines Teilkoppelfeldes in der Zwischenstufe erfindungsgemäß durch das zusätzliche Teilkoppelfeld abgefangen wird. Es ist also mit den Maßnahmen der Erfindung möglich ein Clos-Koppelfeld mit Redundanz aufzubauen, bei dem ein beliebiges Teilkoppelfeld ausfallen kann ohne daß die Blockierungsfreiheit verloren geht.

Die Fig. 5 und 6 zeigen Ausführungsbeispiele solcher Clos-Koppelfelder mit Redundanz und zwar Fig. 5 für 8 Ein- bzw. Ausgänge und Fig. 6 für 128 Ein- bzw. Ausgänge. In Fig. 5 sind die Ersatzwege bei Ausfall des 1. Teilkoppelfeldes der Eingangsstufe dargestellt. Die benützten Pfade sind in Fig. 5 nicht unterbrochen und die unbenützten Pfade gestrichelt eingezeichnet. Die redundanten Leitungen an den Eingängen der Eingangsstufe und an den Ausgängen der Ausgangsstufe sind jeweils zyklisch vernetzt. Zyklische Vernetzung bedeutet, daß bei Fig. 5 die zu den Anschlüssen des 1. Teilkoppelfeldes redundanten Leitungen auf das 2. und 3. Teilkoppelfeld verteilt werden und die zu den Anschlüssen des 2. Teilkoppelfeldes redundanten Leitungen auf das 3. und 4. Teilkoppelfeld. Die zu den Anschlüssen des 3. Teilkoppelfeldes redundanten Leitungen sind auf das 4. und 1. Teilkoppelfeld verteilt. Entsprechendes gilt für die redundanten Leitungen in Fig. 6.

Diese zyklische Vernetzung bringt eine übersichtliche Verdrahtung und damit weniger Schaltfehler. Darüber hinaus bringt sie weitere Vorteile, insbesondere wenn mehrere Teilkoppelfelder der Eingangs- oder Ausgangsstufe zu einer Gruppe zusammengefaßt sind und deren redundante Ein- und Ausgänge mit anderen Gruppen von Teilkoppelfeldern ebenfalls zyklisch vernetzt sind.

Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 sind Gruppen von jeweils x Teilkoppelfeldern auf einer Leiterplatte untergebracht. Die zyklische Vernetzung ist hier so realisiert, daß die zu den Anschlüssen der 1. Leiterplatte redundanten Leitungen (gestrichelt) auf die 2. bis (n+1)-te Leiterplatte verteilt werden, die der 2. Leiterplatte auf die 3. bis (n+2)-te Leiterplatte usw. Die redundanten Leitungen der letzten Leiterplatten werden dann auf die 1. bis n-te Leiterplatte zurückgeführt. Somit kann in der Eingangsstufe und in der Ausgangsstufe nicht nur ein Teilkoppelfeld sondern eine auf einer Leiterplatte sich befindende Gruppe von x Teilkoppelfeldern ausfallen, ohne daß die Blockierungsfreiheit verloren geht. Diese zyklische Vernetzung, die bei n Anschlüssen pro Teilkoppelfeld mindestens n+1 Leiterplatten benötigt, ist auch für eine modulare Erweiterung des Koppelfeldes von Bedeutung. In der Zwischenstufe kann dagegen wegen der Redundanz höchstens ein Teilkoppelfeld auf einer Leiterplatte untergebracht werden, da hier gegenüber einem herkömmlichen Clos-Koppelfeld nur ein Teilkoppelfeld zuviel angeschlossen und damit ausgewechselt kann.

Für die Eingangs- und Ausgangsstufe können vorteilhaft gleichartige quadratische Module verwendet werden.

Das Koppelfeld nach der Erfindung wird beispielsweise mit Koppelbausteinen der Größe 16×16 aufgebaut. Diese können bereits ein Teilkoppelfeld bilden oder ein Teilkoppelfeld kann aus diesen Koppelbausteinen zusammengesetzt sein.

Damit die Anzahl der Koppelpunkte und der Koppelbausteine klein ist und die Komplexität der Vernetzung überschaubar, wird das Clos-Koppelfeld für 512 Anschlüsse mit 16×16 Modulen in der Eingangs- und Ausgangsstufe aufgebaut. Das Clos-Koppelfeld besitzt somit 64 (16×16) Teilkoppelfelder in der Eingangs- und Ausgangsstufe und 16 (64×64) Teilkoppelfelder in der Zwischenstufe.

Ein redundantes Clos-Koppelfeld n×n kann gemäß Fig. 8 mit einstufigen Koppelfeldern m×m modular erweitert werden. Die Redundanz bleibt jedoch nur dann erhalten, wenn bei den einstufigen Koppelfeldern redundante Eingänge vorgesehen sind.

Eine Möglichkeit der Erweiterung besteht darin redundante Koppelfelder parallel zu schalten (Fig. 9). Das in Fig. 9 dargestellte Koppelfeld wird aus zwei parallel geschalteten mit quadratischen Modulen aufgebauten Koppelfeldern gewonnen. Die Eingänge werden bedarfsweise unter Zwischenschaltung einer Verknüpfungslogik VL auf beide Koppelfelder KF1 und KF2 gleichmäßig verteilt und die Ausgänge über eine Verknüpfungsschaltung VS zusammengefaßt.

Die Blockierungsfreiheit mit Redundanz bleibt unter der Voraussetzung erhalten, daß die Verknüpfungslogik VL bzw. -schaltung VS nicht ausfällt.

Zur Realisierung der Koppelpunktschaltkreise der verwendeten Teilkoppelfelder gibt es die vielfältigsten Möglichkeiten, beispielsweise die Ausbildung als Ermitter- oder Differenzverstärkerstufe mit nachgeschalteter Basisstufe (EP 1 48 395; US 46 30 046).


Anspruch[de]
  1. 1. Dreistufiges blockierungsfreies mit einer aus mehreren Teilkoppelfeldern bestehenden Eingangsstufe, auf die die Koppelfeldeingänge verteilt sind, mit einer aus ebenfalls mehreren Teilkoppelfeldern bestehenden Ausgangsstufe und mit einer aus mehreren Teilkoppelfeldern bestehenden Zwischenstufe, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Ein- bzw. Ausgänge aller Teilkoppelfelder der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe (ES, AS) in bezug auf die Koppelfeldeingänge bzw. -ausgänge mindestens doppelt so groß gewählt ist, daß die Zwischenstufe (ZS) mindestens ein Teilkoppelfeld mehr aufweist als es für ein blockierungsfreies Koppelfeld erforderlich ist, daß die durch die Vervielfachung entstandenen n redundanten Ein- bzw. Ausgänge der Teilkoppelfelder mit nichtredundanten Koppelfeldein- bzw. -ausgängen anderer Teilkoppelfelder der gleichen Stufe verbunden sind und zwar so, daß die n redundanten Ein- bzw. Ausgänge eines Teilkoppelfeldes einzeln mit nichtredundanten Ein- bzw. Ausgängen von anderen Teilkoppelfeldern verbunden sind.
  2. 2. Koppelfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Gruppe von Teilkoppelfeldern einer Eingangs- oder Ausgangsstufe bezüglich ihrer redundanten Ein- bzw. Ausgänge mit den nichtredundanten Ein- bzw. Ausgängen einer folgenden Gruppe von Teilkoppelfeldern dieser Stufe in zyklischer Reihenfolge verbunden ist.
  3. 3. Koppelfeld nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe von Teilkoppelfeldern der Eingangs- und Ausgangsstufe auf einer Leiterplatte untergebracht ist.
  4. 4. Koppelfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teilkoppelfelder bzw. Gruppen von Teilkoppelfeldern mit gleichartigen Modulen aufgebaut sind.
  5. 5. Koppelfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Koppelfelder, deren Teilkoppelfelder nur nichtredundante Ein- bzw. Ausgänge aufweisen dadurch um redundante Eingänge erweitert sind, daß mindestens zwei solcher Koppelfelder parallel geschaltet sind.
  6. 6. Koppelfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkoppelfelder bzw. Module quadratisch, d.h. mit gleicher Anzahl von Ein- und Ausgängen aufgebaut sind.






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