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Dokumentenidentifikation DE2946564C2 12.10.1989
Titel Verfahren zur Herstellung eines aufblasbaren Notschwimmsacks
Anmelder The B.F. Goodrich Co., Akron, Ohio, US
Erfinder Fisher, John Melvin, Cuyahoga Falls, Ohio, US
Vertreter Schönwald, K., Dr.-Ing.; von Kreisler, A., Dipl.-Chem.; Fues, J., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Selting, G., Dipl.-Ing.; Werner, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 5000 Köln
DE-Anmeldedatum 17.11.1979
DE-Aktenzeichen 2946564
Offenlegungstag 29.05.1980
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 12.10.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.10.1989
IPC-Hauptklasse B29C 67/24
IPC-Nebenklasse B29D 22/00   B64D 25/18   B63C 9/16   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines aufblasbaren Notschwimmsacks nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Aufblasbare Schwimmsäcke von der Art, wie sie angewendet werden, um Helikopter und ähnliches auf dem Wasser schwimmend zu halten, sind oft charakterisiert durch eine unterteilte Hauptaufblaskammer. Diese Unterteilungen oder Unterkammern sind gewöhnlich so zusammengesetzt, daß sie voneinander durchströmungsunabhängig sind, so daß im Falle von Durchlochung oder Riß der äußeren Wand nur aus einer einzigen Unterkammer die Luft entweicht, während die übrigen Unterkammern unter Druck bleiben und ein ausreichendes Tragevermögen beibehalten.

Abhängig von der gewünschten Anzahl der Unterkammern können Mehrkammer-Schwimmsäcke bestehen aus mindestens einer luftundurchlässigen Längswand oder Schott, wodurch der Sack in zwei separate Längsunterkammern geteilt wird. Eine solche Struktur wird oftmals durch einfaches Zusammenkleben eines Paares von aufblasbaren Gummischläuchen entlang von Teilen der Schlauchaußenwand gebildet. Die Längsunterkammern können ferner geteilt werden durch Einsetzen von einer oder mehreren Wänden, jeweils quer zur Längsunterkammer.

Die Herstellung von Mehrkammer-Schwimmsäcken kann schwierig werden, wenn man in Betracht zieht, daß jede Unterkammer für sich durchströmungsunabhängig sein soll. Die Art und Weise durch welche die Kammern unterteilt werden und die Mittel, diese Unterteilung zu erreichen, resultiert manchmal in einer voluminösen innerstrukturellen Konstruktion, welche ein leichtes Handhaben beim Zusammenfalten und Verpacken verhindert. Wenn weiterhin ein Schwimmsack durch das Verbinden von kleineren Einzelsäcken hergestellt wird, um ein inneres Mehrkammersystem zustande zu bringen, ist das Montageverfahren schwierig und schwerfällig und erfordert mitunter eine Spezialausstattung wie Zusammenbau-Schablonen oder Aufbau-Dorne.

GB-PS 3 24 076 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung aufblasbarer Gegenstände, die aus einer Aufblaskammer bestehen, die in eine Mehrzahl von strömungsmäßig unabhängigen Unterkammern unterteilt ist. Es werden Außenwandplatten ähnlicher Größe und Kontur aus einer vulkanisierten, gummibeschichteten Gewebebahn gebildet, wie der Fig. 3 zu entnehmen ist.

Die GB-PS 5 92 457 beschreibt die Herstellung einer Lebensrettungsweste unter Verwendung von gummiertem Gewebe. Die in dieser Lebensrettungsweste verwendeten Querwände bestehen aus im wesentlichen nicht-dehnbarem Material.

Die AT-PS 2 17 654 beschreibt einen Zwischensteg für aufblasbare Hohlkörper, dessen wesentliche Eigenschaft darin besteht, daß dieser aus mit den Außenwänden des Hohlkörpers verschweißbarem Material besteht. In dem Fall, daß der Zwischensteg aus gewebehaltigem Material besteht, reicht dieser nicht bis in die Außennähe der Hohlkörperwände.

Die vorliegende Erfindung bezweckt ein vereinfachtes Verfahren zur Herstellung eines Mehrkammer-Notschwimmsacks, bei dem die Einzelteile leicht aus flachen Platten geformt werden, diese Einzelteile in ebenso flacher Art und Weise zusammengefügt werden mit der daraus resultierenden aufblasbaren Struktur und dem leichten kompakten Zusammenpacken zwecks Lagerung im nicht entfalteten Zustand. Das Verfahren soll umfassen im besonderen das Zuschneiden oder die andersartige Formgebung von drei im wesentlichen identisch konstruierten Platten aus vulkanisierten gummierten Gewebebahnen, das Zuschneiden von Querwandteilen auf ein spezifisches Muster aus vulkanisierter gummierter Gewebebahn, das Falten der genannten Wandteile um sich selbst in einer Weise, daß sie in flachem Zustand leicht zusammenlegbar sind und ausgewählte Randteile der Platten und Wandteile durch Klebebänder verbunden werden, um so den Schwimmsack zu bilden.

Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1.

Die Zeichnungen, die die vorliegende Erfindung illustrieren, enthalten in

Fig. 1 die Grundrißansicht eines aufgeblasenen Notschwimmsacks eines Typs, der bei Helikoptern benutzt wird;

Fig. 2 eine Endansicht eines Notschwimmsacks als Schnitt der Linie 22 von Fig. 1,

Fig. 3 eine Perspektivansicht eines Notschwimmsacks vom "Aufblastyp", wie in Fig. 1 und 2 gezeigt,

Fig. 4 eine Perspektivansicht eines Notschwimmsack-Einzelteils in einem besonderen Stadium seiner Entstehung und

Fig. 5 eine Perspektivansicht des in Fig. 4 gezeigten Notschwimmsack-Einzelteils in einem anderen Stadium seiner Entstehung.

Im folgenden wird die vorliegende Erfindung so beschrieben, wie sie zum Aufbau eines Helikopter-Notschwimmsacks angewendet wird, wobei die Erfindung in gleicher Weise für andere Typen aufblasbarer Notschwimmsäcke anwendbar ist.

In Fig. 1 wird ein Notschwimmsack 10 gezeigt, der die besonders darauf abgestimmte Form hat, das Tragevermögen für einen Helikopter zu schaffen, der auf einem Gewässer schwimmen muß. Der Sack 10 kann in typischer Weise als Teil eines Helikopter-Notschwimmsystems verwendet werden, das aus vier solchen Säcken besteht: zwei an jeder Seite des Flugkörpers. Der in Fig. 1 gezeigte Sack 10 ist im allgemeinen länger als breit und ist kugelförmig konstruiert, im allgemeinen mit breiterem Ende 12 und konisch geformt, allgemein schmaler am Ende 14. Wenn an einem Helikopter angewendet, der ein Paar solcher Säcke auf jeder Seite besitzt, zeigt das Ende 14 nach vorn vom Flugkörper wenn der Sack 10 als vorderer Sack des Paares eingesetzt wird, oder er zeigt nach rückwärts vom Flugkörper, wenn der Sack 10 des Paares als Achter-Sack eingesetzt wird. Eine Seite des Sacks 10 ist mit einem Befestigungsflansch 16 zum Festmachen an den Flugkörper in der richtigen Position versehen.

Der Sack 10 wird am Flugkörper in zweckdienlich verpacktem, nicht aufgeblasenen Zustand festgehalten und wird, wenn er zum Schwimmen benötigt wird, durch den Piloten des Helikopters mittels eines zweckmäßigen Aufblassystems zu der Form wie in Fig. 1 gezeigt aufgeblasen.

Das Innere des Sacks 10, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist unterteilt in vier separate, luftströmungsmäßig voneinander unabhängige Unterkammern. Diese Unterkammern werden gebildet durch eine sich in Längsrichtung erstreckende Platte oder ein Schott 20, welche die obere Längshälfte des Sackinneren von der unteren Hälfte abdichtet und von zwei Querwandteilen 22 und 24, die ferner jede Längshälfte in ein Paar von Unterkammern unterteilt und voneinander abdichten. Vorzugsweise werden Querwandteile 22 und 24 an solchen Stellen angebracht, daß bei aufgeblasenem Sack jeder der vier Unterkammern im wesentlichen das gleiche Volumen hat. Es versteht sich von selbst, daß Sack 10 geteilt werden könnte in nur zwei separate Unterkammern, in welchem Fall nur eine sich in Längsrichtung erstreckende Platte oder ein Schott 20 das Innere des Sacks teilen würde. Es ist ebenfalls selbstverständlich, daß mehr als zwei Querwandteile zur weiteren Unterteilung jeder Längshälfte verwendet werden könnten, um einen Sack 10 zu bilden mit mehr als vier Unterkammern.

Um das Verfahren der vorliegenden Erfindung zu erläutern, wird auf die Fig. 3-5 verwiesen, wo die Hauptbestandteile des Sackzusammenbaus gezeigt werden.

Der Zusammenbau wird begonnen mit dem Zuschneiden oder andersartigen Formen von drei flachen Platten 20, 26 und 28 aus vulkanisiertem Gummiplatten-Material. Jede Platte wird vorzugsweise auf die gleiche Größe und Kontur zugeschnitten wie jene in Fig. 3 gezeigten. Das Plattenmaterial ist luftundurchlässig und besteht z. B. aus Nylon oder anderem Gewebe, das beschichtet oder imprägniert ist mit einem Kautschuk wie Neopren, Urethan oder ähnlichem. Es ist selbstverständlich, daß der Begriff "vulkanisiert" einen Prozeß einschließt, der dem Fachmann geläufig ist, wodurch solche Kautschuke vernetzt oder gehärtet werden. Wie ersichtlich, ist jede flache Platte 20, 26, 28 so geformt, daß sie im wesentlichen mit der gewünschten Sackkontur übereinstimmt.

Die Außenwandplatte 26, wie in Fig. 3 gezeigt, bildet ungefähr die Hälfte der Außenwand des Sacks 10 und besteht aus einer Außenwandfläche 32 und einer gegenüberliegenden Innenwandfläche 34.

Die Außenwandplatte 28 bildet die andere Hälfte der Außenwand vom Sack 10 und besteht aus einer Innenwandfläche 36 und einer Außenwandfläche 38.

Die innere Längswandplatte 20 zur Anordnung zwischen den Platten 26 und 28 besteht, wie aus Fig. 2 zu entnehmen, aus den gegenüberliegenden Flächen 31 und 33.

Querwandteile 22 und 24 sind zwischen den Platten 26 und 20 bzw. 28 und 20 angeordnet und werden stufenweise gebildet, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt.

Um z. B. ein Querwandteil 22 zu bilden, wird eine reckteckige flache Platte 40 von bestimmter Länge l und Breite w aus vulkanisiertem Gummiplattenmaterial zugeschnitten, ähnlich der, wie sie zur Bildung der Platten 20, 26, 28 gebraucht wurde. Kleine Stücke des Materials werden von einem Paar von gegenüberliegenden Längsecken geschnitten wie bei 42 und 44 gezeigt, so daß ein Falten der Teile 46 und 48 der Platte 40 entlang der Linien A und B ermöglicht wird, die sich von den Ecken 42 und 44 bis zum Mittelpunkt des gegenüberliegenden Längsrandes der Platte 40 erstrecken. Vor dem Falten der Teile 42 und 44 werden gummibeschichtete Streifen oder Bänder 58 an einer Kante der beiden ausgeschnittenen Ecken 42 und 44 befestigt.

Diese Bänder sind vorzugsweise unvulkanisiert, wo dies möglich ist, um die Haftfestigkeit zu erhöhen.

Ferner werden diese Bänder auch vorzugsweise mit Substanzen wie Kautschuk-Zement behandelt, um noch bessere Haftungseigenschaften zu erzielen. Nach dem Umbiegen dienen die Streifen 52 dazu, die Faltung für die weiteren Montagestufen in dieser Stellung zu halten. Nach Falten der Teile 46 und 48 und dem jeweiligen Ankleben an die Bänder 52, werden die Kanten 47 und 49 in einer geraden Linie ausgerichtet und im entsprechenden Verhältnis aneinandergestoßen, zwischen den Mittelpunkten der Längskanten der Platte 40. Ein gummiertes Gewebeband 54, aus einem ähnlichen Material wie die Bänder 52 wird mit einem Ende 53 an der gegenüberliegenden Fläche der Platte 40 angeordnet, herumgeführt und angeordnet entlang der zusammengestoßenen Kanten 47 und 49, um diese so zu fixieren, wie in Fig. 5 gezeigt. Zusätzlich werden ähnliche Klebebänder 56 zur weiteren Verstärkung der Ecken 42 und 44 angebracht. Ein Verbindungsband 58 wird dann ganz um den unteren Rand 23 des Wandteils 22 gewickelt, wie in Fig. 5 dargestellt. Das Wandteil 24 wird auf die gleiche Art und Weise hergestellt wie sie für Wandteil 22 beschrieben wurde.

Fig. 3 läßt erkennen, wie Wandteile 24, deren Herstellung in den einzelnen Stufen beschrieben wurde, in der zweckmäßigen Anordnung zwischen den Platten 20, 26 und 28 verklebt sind. Wie zu sehen ist, enthält jedes Wandteil 22 und 24 Verbindungsbänder 58, die um jede ihrer äußeren Kantenränder gewickelt sind.

Die Peripherien von zwei der drei Platten 20, 26 und 28 sind mit endlosen Bändern 60 und 62 versehen, wie in Fig. 3 gezeigt wird. Es wird vorgezogen, daß die Bänder 60 und 62 durchtrennt werden und an 4 Stellen von den Platten hochgezogen werden, wie bei 64, 66 und 68 angezeigt. Die vierte Stelle ist nicht zu sehen, da sie sich gegenüber der Stelle 68 auf der Platte 28 befindet. Diese Stellen stimmen überein mit den Stellen, die für die Queranordnung der Wandteile 22 und 24 festgelegt sind.

Um den Sack 10 zusammenzubauen, kann das Wandteil 22 gegen die Platte 20 gepreßt und mit dieser durch Band 58 verklebt werden. Die hochgezogenen Teile von Band 60 an den Stellen 64 und 66 können dann über die Ecken der breiteren Ränder des Wandteils 22 geklebt werden, Wandteil 24 kann gegen Platte 28 gepreßt und damit verklebt werden, in ähnlicher Weise wie Platte 20 mit Platte 22 verbunden ist.

Die Platten 20, 26 und 28 werden dann zusammengebracht und an ihren Rändern verbunden mit dem Rand der Innenfläche von Platte 26 mittels Verklebung durch Bänder 60 und durch Verklebung des Bandes 62 mit dem Rand der Fläche 33 von Platte 20. Das Verbindungsband 58 am Wandteil 22 klebt an die innere Oberfläche 34 der Platte 26, während das Verbindungsband 58 an der Oberfläche 33 der Platte 20 klebt.

Wenn der Sack 10 zusammengebaut ist, wird dessen äußere Oberfläche charakterisiert durch einen einzelnen kontinuierlichen Saum, der in Längsrichtung rund um den Sack verläuft. Dieser Saum kann, falls es gewünscht wird, ferner noch durch ein Band verstärkt werden, das den Saum in seiner ganzen Länge an der Außenoberfläche des Sacks 10 abdeckt.

Es versteht sich von selbst, daß geeignete Öffnungen durch die Platten 26 und 28 geformt werden können, um einen Durchgang für das Aufblasen jeder der vier Unterkammern von Sack 10 zu ermöglichen. Diese Öffnungen, nicht abgebildet, können wunschgemäß während des Zusammenbaus des Sacks eingeformt werden. Ebenso kann der Verbindungsflansch 16 an geeigneter Stelle mit der Sackoberfläche verklebt werden beim Zusammenbau der Einzelteile, wie beschrieben.

Nach dem Zusammenbau wird der Sack 10, der im wesentlichen flach liegt, in eine erhitzte Hohlform oder ähnliche Vorrichtung gebracht, um die während des Zusammenbaus unvulkanisierten Bestandteile zu vulkanisieren.

Beim Aufblasen des Sacks 10 wird jede Unterkammer einzeln für sich mit Luft gefüllt und die Außenwandplatten 26 und 28 dehnen sich aus und bringen die gewünschte Form des Sacks wie in Fig. 1 und 2 zustande. Während des Aufblasens öffnen sich die Wandteile 22 und 24 an ihren breiteren Rändern und verschließen jedes Kammern-Paar und erzeugen so je eine Längshälfte des Sacks, wie an Platte 20 definiert.

Läßt man aus dem Sack 10 die Luft ausströmen, nehmen die Querwandteile 22 und 24 wieder ihre Form ein, wie in den Fig. 3 und 5 veranschaulicht, wodurch eine relativ flache Anordnung entsteht, die leicht verpackt werden kann zur Bereithaltung für die Entfaltung.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Herstellung eines aufblasbaren Notschwimmsacks, der aus einer Aufblaskammer besteht, die in eine Mehrzahl von strömungsmäßig unabhängigen Unterkammern unterteilt ist, gekennzeichnet durch
    1. A. Bildung eines Paares von Außenwand-Platten ähnlicher Größe und Kontur aus einer vulkanisierten, gummibeschichteten Gewebebahn,
    2. B. Bildung einer inneren Längswand-Platte von Größe und Kontur ähnlich den Außenwand-Platten, aus einer vulkanisierten, gummibeschichteten Gewebebahn;
    3. C. Verbinden der Platten miteinander entlang ihrer Randzonen durch Anwendung eines gummibeschichteten Gewebebandes,
    4. D. Herstellung von wenigstens zwei ähnlich geformten Querwandteilen aus einer gummibeschichteten Gewebebahn,
    5. E. Verkleben von ausgewählten Randteilen eines von den wenigstens zwei Querwandteilen mit der Innenfläche einer der Außenwandplatten eines ausgewählten Teils der gegenüberliegenden Flächen der Innenlängswandplatte mittels eines gummibeschichteten Klebebandes,
    6. F. Verkleben ausgewählter Randteile des anderen von den wenigstens zwei Querwandteilen mit der Innenfläche der anderen Außenwandplatte und der Fläche der Innenlängswandplatte gegenüber dem ausgewählten Teil mit den gegenüberliegenden Flächen mittels eines gummibeschichteten Klebebandes.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die in Stufen A. bis F. gebildeten Bauanordnungen zur Vulkanisation als unvulkanisierte Gummibeschichtung der Bänder erhitzt werden.






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