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Dokumentenidentifikation DE3626607C2 02.11.1989
Titel Vorrichtung zum Herstellen von Betonformlingen wie Betonringen od.dgl.
Anmelder Wagener & Polascheck Vertriebsgesellschaft mbH, 4800 Bielefeld, DE
Vertreter Thielking, B., Dipl.-Ing.; Elbertzhagen, O., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 4800 Bielefeld
DE-Anmeldedatum 06.08.1986
DE-Aktenzeichen 3626607
Offenlegungstag 18.02.1988
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 02.11.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.11.1989
IPC-Hauptklasse B28B 23/00
Zusammenfassung Bei einer Vorrichtung zum Herstellen von Betonringen, die Steighilfen und Bewehrungsringe aufweisen, sind ein Formkern und ein höhenverfahrbarer Außenmantel vorgesehen. Der Formkern weist eine Halteeinrichtung für die Steighilfen sowie zwei einen Wandungsabschnitt des Formkerns bildende Kernsegmente auf. Die Kernsegmente sind um gegebenenfalls zusammenfallende Achsen aus der Schließposition, in der sie hinter der Fortsetzung der Kontur der sich anschließenden Formkernrandbereiche zurückliegen, in ihrer Öffnungsposition gegenläufig seitlich neben die Schließposition verschwenkbar. Parallel zu den Schwenkachsen sind vertikal verfahrbare Klemmelemente zum Fixieren der Steighilfen in der Betonierposition vorgesehen und der Formkern, der einen Zentralrüttler aufweist, ist etwa hutförmig ausgebildet. Dabei sind im Deckel mit den Kernsegmenten verschwenkbare Deckelabschnitte vorgesehen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Betonformlingen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-OS 31 10 185, Fig. 1 bis 7) erfolgt das Verschwenken eines einteiligen Kernsegments aus der Schließposition in die Öffnungsposition um eine horizontale Schwenkachse. Die Auflage der eingelegten Steighilfen erfolgt auf feststehenden Wandungsbereichen des Außenmantels. Diese bekannte Vorrichtung ermöglicht zwar ein klebfreies Entformen, ist aber ausschließlich zur Herstellung vergleichsweise niedriger oder kurzer Betonformlinge geeignet, bei denen in jeder parallel zur Mittelachse des Formkerns sich erstreckenden Vertikalebene ausschließlich eine einzige Steighilfe vorgesehen ist. Demzufolge sind bei der bekannten Vorrichtung die beiden eingesetzen Steighilfen auch in seitlich und in der Höhe zueinander versetzter Position angeordnet, und die zugehörigen Kernsegmente sind Kernsegmentbereiche, die in einem Bauteil vereinigt sind.

Aus der Fig. 9 der DE-OS 31 10 185 ist weiterhin eine Vorrichtung bekannt, bei der auch die Anordnung mehrerer Steighilfen in der gleichen vertikalen Parallelebene zur Mittelachse möglich ist. Bei dieser bekannten Vorrichtung erfolgt jedoch das Abziehen des Kernsegments in einer praktisch senkrecht zur entformten Fläche verlaufenden Bewegungsbahn. Ein derartiges Entformen kann zu Klebeerscheinungen führen.

Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung (FR-PS 21 68 694) sind die einen Wandungsabschnitt des Formkerns bildenden Kernsegmente um vertikale Achsen verschwenkbare Klappen. Die Steighilfen sind bei dieser Konstruktion auf Halteelemente lediglich lose aufgelegt. Diese bekannte Vorrichtung ist nicht zur Anordnung auf einem Zentralrüttler geeignet, da die Steighilfen bei dieser Vorrichtung nicht ausreichend fixiert sind. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt darin, daß sich durch das Vorsehen von sich nach innen öffnenden Klappen erhebliche Raumprobleme für die Antriebsorgane der Klappen ergeben. Ferner ist die sich bei dieser bekannten Vorrichtung zwangsläufig ergebende Bewegung beim Entformen, welche quer zur frisch geformten Betonfläche erfolgt, ebenso ungünstig wie bei der Ausführung für mehrere untereinanderliegende Steighilfen gemäß Fig. 9 der DE-OS 31 10 185. Diese Bewegung fördert ebenfalls das Kleben des Betons an den Klappenbereichen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie ein klebfreies Entformen auch bei der Anordnung von mehr als einer Steighilfe in einer parallel zur Mittelachse des Formkerns verlaufenden Vertikalebene und ein sicheres Fixieren der Steighilfen ermöglicht.

Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen im Kennzeichnungsteil von Anspruch 1.

Das Verschwenken der Kernsegemente aus ihrer Schließposition, in der sie hinter der Fortsetzung der Kontur der sich anschließenden feststehenden Formkernrandbereiche zurückliegen, in ihre Öffnungsposition seitlich neben die Schließposition führt zu einer Scherbewegung zwischen dem Frischbeton und den Kernsegementen. Eine solche scherende Bewegung erweist sich bei Betonformen als besonders günstig, da hierdurch ein Kleben der Kernsegemente sicher vermieden wird. Das Vorsehen von vertikal verfahrbaren Klemmelementen erlaubt eine einfache und wirksame Fixierung der Steighilfen mit Hilfe einer einfachen störungsfreien Mechanik zum Antrieb der Kernsegmente, die platzsparend aufgebaut ist.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Kernsegmente mittels Zylinder-Kolben-Einheiten in Schließ- und Öffnungslage verschwenkbar.

Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform sind die Kernsegmente um eine gemeinsame Schwenkachse verschwenkbar. Eine solche Anordnung ist besonders platzsparend und einfach. Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Kernsegmente über Verbindungslaschen mit ihren Schwenkachsen verbunden, die pro Kernsegment sämtlich von einer gemeinsamen Stange durchsetzt sind, mit der die zugehörigen Klemmelemente verbunden sind und die mittels eines Stellmotors vertikal verfahrbar ist.

Bei einer solchen Ausführungsform werden die Klemmelemente gemeinsam mit den die Lager der Stange bildenden Verbindungslaschen und gemeinsam mit den Kernsegmenten nach innen verschwenkt.

Bei einer weiteren Ausführungsform sind die Verbindungslaschen als Auflagen für die Steighilfen ausgebildet.

Dabei ist es ferner zweckmäßig, daß die Verbindungslaschen gegebenenfalls auswechselbare Zentrierelemente für unterschiedliche Steighilfen aufweisen.

Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 7 bis 10.

In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht einer Vorrichtung mit Betonfülleinrichtung,

Fig. 2 eine teilweise aufgeschnitten dargestellte Seitenansicht des Formkerns,

Fig. 3 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den Formkern von oben,

Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines mit der Vorrichtung hergestellten Schachtrings mit einer teilweise aufgebrochen dargestellten Wandung.

In der Gesamtansicht der Vorrichtung ist mit 1 die Abnahmeebene des Betonformlings bezeichnet, welche im dargestellten Ausführungsbeispiel dem Boden der Fertigungshalle entspricht. Die Vorrichtung ist in eine Maschinengrube hineingebaut. Sie hat einen festen Maschinenrahmen 5 und einen beweglichen Maschinenrahmen. Mit 3 ist ein Fülltrichter bezeichnet und mit 6 eine sogenannte Obermuffe, welche zum Verschließen des oberen Ringspalts der Betonform abgesenkt werden kann. Der Formraum 2 der Betonform wird durch einen Außenmantel 7 und einen Formkern 10 gebildet. Mit 8 ist eine sogenannte Untermuffe bezeichnet, die auf einem Haltering 9 liegt, der am Formkern 10 befestigt ist.

Der Formkern 10 ist auf einem Tisch befestigt, welcher aus einer Kerntragplatte 11 und mehreren Zylinder- Kolben-Einheiten 12 besteht.

Mit 13 ist der Betonformling bezeichnet.

Die Steigeisen 16 werden in entsprechende Aufnahmen des Kerns eingelegt, die im Zusammenhang mit dem Kern nachstehend genauer beschrieben werden.

Am Formkern 10 sind Haltevorrichtungen vorgesehen, die aus radial angeordneten Zylinder-Kolben-Einheiten 17 mit einer als Auflage ausgebildeten Kolbenstange 18 bestehen, welche nach außen durch den Formkern hindurchragt. Die Kolbenstange kann entweder nach außen in die Auflageposition verfahren werden oder in die zurückgezogene Position, in der ihr vorderes Ende bündig mit der Außenkontur des Formkerns 10 liegt. Es sind mehrere Haltevorrichtungen ringsum auf gleicher Höhe angeordnet, so daß die Bewehrungsringe 14 sicher gehalten werden können. Auf der Kolbenstange 18 sind gegebenenfalls nicht näher dargestellte Zentrierungsmittel für die Bewehrungsringe 14 angeordnet.

Innerhalb des Formkerns ist ein nicht dargestellter Innenrüttler vorgesehen.

Die Fertigung mit der schematisch in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung läuft wie folgt ab:

Zunächst positioniert der Bedienungsmann die Untermuffe 8 auf der Ausstoßplatte 15, die in der Entnahmeposition für den Betonformling steht, also auf dem Niveau der Abnahmeebene 1. Dabei soll der Formkern 10 die in Fig. 1 dargestellte Position innehaben und der Außenmantel 7 in Entschalstellung hochgezogen sein.

Anschließend wird auf Knopfdruck der Formkern 10 nach oben in Überflurstellung gefahren. In dieser Stellung liegt der Formkern 10 gut zugänglich vor dem Bedienungsmann, der in dieser Position sowohl die Bewehrungsringe 14 auflegen als auch die Steigeisen 16 von außen in die vorgesehenen Aufnahmen einlegen kann. Sobald der Formkern 10 mit Steigeisen 16 und Bewehrungsringen 14 bestückt ist, fahren zeitgleich der Formkern 10, die Ausstoßplatte 15 und der Außenmantel 7 in die Fertigungsstellung gemäß Fig. 1. Es folgt anschließend das Füllen des Formraums 2 über den in bekannter Weise ausgebildeten Fülltrichter 3, und nach dem Befüllen erfolgt das Rütteln. Nach der Verdichtung wird der Betonformling 13 mit der Ausstoßplatte 15 nach oben über den Formkern 10 abgestreift und bis kurz über die Ebene des Hallenbodens hochgefahren. In dieser Position kann der Formling 13 dann in üblicher Weise seitlich abgenommen werden.

Die dargestellte und beschriebene Vorrichtung erlaubt ein Bestücken der gesamten Form mit Steighilfen und Bewehrungsringen von einer vorgegebenen Arbeitsebene aus, nämlich im dargestellten Ausführungsbeispiel vom Hallenboden aus. Bei dieser Vorrichtung ist es nicht notwendig, daß der Bedienungsmann zum Bestücken der Form mit Steighilfen seine vorgegebene Arbeitsebene verläßt, wie dies bei anderen bekannten Formeinrichtungen unter Umständen mehrfach bei einem Fertigungszyklus erforderlich ist. Bei dieser Vorrichtung ist es nicht einmal notwendig, daß der Bedienungsmann wie bei bekannten derartigen Vorrichtungen die Steigeisen in Aufnahmepositionen des Formkerns einlegt, die er zwar noch von seiner Arbeitsebene erreichen kann, für die er jedoch unter Umständen bis zu 50 cm unter die Arbeitsebene greifen muß, auf der er dann nur noch knien kann.

Aus Fig. 2 und 3 ergeben sich die Einzelheiten des Formkerns:

Der Formkern 10 ist hutförmig ausgebildet und weist eine zylindrische Wand 32 sowie einen Deckel 25, 27 auf. Die zylindrische Wand 32 weist zwei verschwenkbare Kernsegmente 21 und 22 auf, die um die Dicke der Wand 32 in Schließstellung in Richtung auf das Zentrum zurückliegen. Sie liegen dicht von innen an den benachbarten feststehenden zylindrischen Wandbereichen an.

Sie sind aus der Schließlage gegenläufig in Richtung der Pfeile 33 und 34 seitlich verschwenkbar um eine gemeinsame Schwenkachse 23. Die gemeinsame Schwenkachse 23 wird durch eine Welle gebildet, welche Verbindungslaschen 29 durchsetzt, welche mehrfach untereinander vorgesehen sind und an denen die Kernsegmente gehalten werden. Die zu jeweils einem Kernsegment 21 oder 22 gehörenden Verbindungslaschen werden von einer Stange 30 durchsetzt, die in Lageröffnungen der Verbindungslaschen 29 vertikal verschiebbar geführt ist. Die Stange 30 wird mit Hilfe einer Kolben-Zylinder-Einheit 31 vertikal verfahren. Beim Verfahren der Stange 30 nach oben in die in Fig. 2 dargestellte Position werden die Klemmelemente 24 für die Steigeisen 16 angehoben. Die Steigeisen 16 liegen auf den passend angeordneten Verbindungslaschen 29, welche als Auflagen für die Steigeisen 16 ausgebildet sind. Die Verbindungslaschen haben gegebenenfalls auswechselbare Zentrierelemente für unterschiedliche Steighilfen. Diese Zentrierelemente sind in der Zeichnung nicht dargestellt.

An der Stange 30 ist auch ein Deckelabschnitt 26 befestigt, der gemeinsam mit den Klemmelementen 24 verfahren wird. In der nach oben verfahrenen Position gemäß Fig. 2 können die Kernsegmente aus der Schließlage gegenläufig zur Seite in die Öffnungslage verschwenkt werden. In der Öffnungslage kann der Betonformling 13 mit den eingesetzten Steigeisen 16 nach oben entformt werden.

Das Verschwenken der Kernsegmente erfolgt über Zylinder- Kolben-Einheiten 28, von denen nur eine dargestellt ist.

Am Umfang sind auf gleicher Höhe im Kernsegment jeweils mehrere Haltevorrichtungen für Bewehrungsringe 14 angeordnet, welche aus einer Zylinder-Kolben-Einheit 17 und einer Kolbenstange 18 bestehen.

Die Kolbenstange 18 stellt die eigentliche Auflage für die Bewehrungsringe 14 dar und hat eventuell nicht dargestellte Zentrierelemente für die Bewehrungsringe.

Zwischen den beiden gegenläufig bewegbaren Kernsegmenten 21 und 22 befindet sich der feststehende zylindrische Wandbereich 32a, der in der Kontur der zylindrischen Wand 32 liegt.

Durch die Anordnung der Kernsegmente 21 und 22, die um Wanddicke hinter der zylindrischen Wand 32 bzw. dem zylindrischen Wandbereich 32a zurückliegen, ergeben sich im Bereich der Steigeisen zwei nach innen weisende, gegenüber den übrigen Wandbereichen verdickte Bereiche 13a und 13b (Fig. 4), in denen die Steigeisen 16 angeordnet sind.

Aus Fig. 4 ist die Form des hergestellten Betonrings 13 ersichtlich sowie die Anordnung Steigeisen 16 und der Bewehrungsringe 14. Die Randausbildungen des Betonrings können auch gegeneinander vertauscht sein, so daß bei einer anderen Ausführungsform der in Fig. 4 untere Rand die Ausbildung des in Fig. 4 oberen Randes aufweist und umgekehrt. Maßgeblich für die Form der Randausbildung ist die Form der Muffen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Herstellen von Betonformlingen, wie Betonringen od. dgl. mit Steighilfen und Bewehrungsringen, mit einem Formkern, der mit einem Deckel etwa hutförmig ausgebildet ist und einen Zentralrüttler aufweist, und einem höhenverfahrbaren Außenmantel, wobei der Formkern eine Halteeinrichtung für die Steighilfen sowie zwei jeweils aus einem Wandungsabschnitt und einem Deckelabschnitt des Formkerns bestehende Kernsegmente aufweist, die um eine Schwenkachse aus ihrer Schließposition in ihre Öffnungsposition verschwenkbar sind, und Klemmelemente zum Fixieren der Steighilfen in der Betonierposition vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernsegmente (21, 22) um eine Schwenkachse, die parallel zur Längsachse des Formkerns (10) verläuft, aus ihrer Schließposition, in der sie hinter der Fortsetzung der Kontur der sich anschließenden Formkernrandbereiche zurückliegen, in ihre Öffnungsposition gegenläufig seitlich neben die Schließposition verschwenkbar sind und daß die Klemmelemente (24) parallel zu den Schwenkachsen (23) vertikal verfahrbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernsegmente (21; 22) mittels pneumatischer oder hydraulischer Zylinder-Kolben-Einheiten (28) in Schließ- und Öffnungslage verschwenkbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernsegmente (21; 22) um eine gemeinsame Schwenkachse (23) verschwenkbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernsegmente (21; 22) über Verbindungslaschen (29) mit ihren Schwenkachsen (23) verbunden sind, und daß die pro Kernsegment (21 oder 22) vorgesehenen Verbindungslaschen (29) sämtlich von einer gemeinsamen Stange (30) durchsetzt sind, mit der die zugehörigen Klemmelemente (24) verbunden sind und die mittels eines Stellmotors (31) vertikal verfahrbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslaschen (29) als Auflagen für die Steighilfen (16) ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslaschen (29) gegebenenfalls auswechselbare Zentrierelemente für unterschiedliche Steighilfen (16) aufweisen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor (31) für die Stange (29) eine pneumatische oder hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkern (10) zum Verfahren in vertikaler Richtung über mindestens eine Strecke ausgebildet ist, welche dem Abstand der untersten Auflage (29) für die unterste Steighilfe (16) vom Deckel (25) des Formkerns (10) entspricht.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkern (10) auf einem Hubtisch (11, 12) angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß hydraulische oder pneumatische Kolben-Zylinder- Einheiten (12) zum Verfahren des Formkerns (10) vorgesehen sind.






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