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Dokumentenidentifikation DE3730292C2 02.11.1989
Titel Vorrichtung zum Zählen und Sortieren von Münzen
Anmelder F. Zimmermann & Co, 1000 Berlin, DE
Erfinder Zimmermann, Gert, 1000 Berlin, DE
Vertreter Lüke, D., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 1000 Berlin
DE-Anmeldedatum 07.09.1987
DE-Aktenzeichen 3730292
Offenlegungstag 16.03.1989
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 02.11.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.11.1989
IPC-Hauptklasse G07D 3/16
IPC-Nebenklasse G07D 9/04   G06M 7/00   
Zusammenfassung Die Erfindung beschreibt eine Vorrichtung zum Zählen und Sortieren von Münzen, die mittels eines Antriebes, insbesondere eines Antriebsmotors oder einer Handkurbel 1, antreibbar ist. Für diese Vorrichtung soll ein einfacher Antrieb geschaffen werden, der es insbesondere ermöglichen soll, Verklemmungen von Münzen 5 in der Führungs- und Sortierbahn 4 leicht zu beheben. Hierzu sieht die Erfindung ein Zahnradgetriebe 8 zum Antrieb des Transportriemens 9 und des Münztellers 3 vor, wobei ein Abtriebsrad 24 des Zahnradgetriebes 8 auf der Achse 25 der oberhalb des Münztellers 3 angeordneten Umlenkrolle 6 befestigt ist und wobei die Umlenkrollen 6, 7 des Transportriemens 9 auf einer arretierbaren Schwinge 27 gelagert sind, deren Schwenkachse in der Achse der anderen Umlenkrolle 7 ausgebildet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zählen und Sortieren von Münzen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE-PS 26 46 889 vorbekannt. In der Fig. 3 dieser Druckschrift ist eine Vorrichtung zum Zählen und Sortieren von Münzen dargestellt, die mit einem Antriebsmotor zum Antrieb des Münztellers und mit einer tangential an diesen anschließenden Führungs- und Sortierbahn für die Münzen versehen ist. Im Gehäuse der Vorrichtung ist ein arretierbarer Träger für einen, um zwei an diesem gelagerten Umlenkrollen umlaufenden Transportriemen in einer Schwenkachse gelagert. Ferner ist zum Antrieb des Transportriemens ein unterteiltes Getriebe vorgesehen, das aus einem am Gehäuse gelagerten Antriebsrad und einem auf der Achse der einen Umlenkrolle des Transportriemens gelagerten Abtriebszahnrad besteht. Das Antriebszahnrad ist mit dem an der Seite des Gehäuses angeordneten Antriebsmotor über einen Treibriemen antreibbar und kommt mit dem Abtriebszahnrad in Eingriff, wenn der deckelartige Träger geschlossen ist. Der durch das Abtriebszahnrad gebildete Abtriebsteil des Getriebes, der am Träger gelagert ist, ist somit vom durch das Antriebszahnrad gebildeten Antriebsteil bei einer Schwenkbewegung des deckelartigen Trägers lösbar.

Nachteilig hierbei ist, daß ein langer Übertragungsweg von der Antriebsachse des Antriebsmotors zur angetriebenen Umlenkrolle für den Transportriemen notwendig ist. Dieser Übertragungsweg läuft über den mit der Antriebsachse des Motors zusammenwirkenden Treibriemen mit zwei Treibriemenscheiben, das Antriebszahnrad, das Abtriebszahnrad und eine dieses mit der Umlenkrolle verbindende Welle. Der hierdurch notwendige große Bauaufwand hat auch Fehler in der Steuerung der Drehzahl des Transportriemens zur Folge.

Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art dahingehend weiterzubilden, daß der Übertragungsweg von der Antriebsachse des Antriebes, z. B. Antriebsmotor oder Handkurbel, sowohl zum anzutreibenden Münzteller als auch zum anzutreibenden Transportriemen möglichst kurz ist, so daß für das notwendige Getriebe nur ein geringer Bauaufwand nötig ist.

Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Hierdurch wird erreicht, daß das Getriebe zum Antrieb des Transportriemens in der Nähe der Antriebsachse des Antriebes, z. B. Antriebsmotor oder Handkurbel, angeordnet wird, nämlich unmittelbar neben dem Münzteller im Bereich der vorderen Umlenkrolle des Transportriemens, so daß das Getriebe zum Antrieb des Treibriemens einfach aufgebaut werden kann, insbesondere in Form eines Zahnradgetriebes. Aufwendige Riementriebe zur Überbrückung größerer Abstände sind daher nicht mehr erforderlich.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Diese betreffen zweckmäßige Ausgestaltungen des unterteilten Getriebes als Zahnradgetriebe.

Es ist zwar aus der gattungsfremden DE-AS 15 74 176 bereits eine Schwinge bekannt, die um eine Achse klappbar ist und sich oberhalb der Führungs- und Sortierbahn erstreckt. Hierbei ist jedoch weder eine Lagerung der Umlenkrollen für den Transportriemen an der Schwinge, noch die Anordnung eines unterteilten Getriebes vorgesehen.

Eine weitere gattungsfremde Vorrichtung ist aus der DE-OS 22 31 088 vorbekannt. Bei dieser wird der Drehteller mittels einer als Antrieb dienenden Handkurbel über die Antriebsachse und den Kegeltrieb angetrieben. Zum Antrieb des Transportriemens sind auf der Antriebsachse und auf der Achse der nahe dem Münzteller angeordneten Umlenkrolle des Transportriemens Riemenscheiben angeordnet, um welche ein Antriebsriemen umläuft. Nachteilig hierbei ist, daß die Führungs- und Sortierbahn beim Verklemmen von Münzen nur mit Schwierigkeiten wieder von verklemmten Münzen freigemacht werden kann, wenn diese zwischen Transportriemen und Führungsbahn eingeklemmt sind. Nachteilig ist ferner, daß die den Antrieb bildende Handkurbel am linken Ende der Vorderseite der Vorrichtung angeordnet ist, wodurch die Vorrichtung für Rechtshänder schlecht zu bedienen ist. Schließlich können mit der vorbekannten Vorrichtung nur zwei im Durchmesser unterschiedliche Münzensorten, insbesondere DM 1,- Münzen und DM 2,- Münzen, gezählt und sortiert werden, wobei für die Ermittlung der Wertigkeit der Münzen eine Differenzzählung zwischen Anzeigen von zwei mechanischen Zählwerken erforderlich ist.

Die Erfindung ist anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung,

Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Linie II-II in Fig. 1,

Fig. 3 einen Teil-Längsschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Linie III-III in Fig. 2 und

Fig. 4 einen Teil-Querschnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1 durch eine Münzenerkennungseinrichtung.

Die Vorrichtung zum Zählen und Sortieren von Münzen umfaßt einen mittels einer Handkurbel 1 über einen Kegeltrieb 2 antreibbaren Münzteller 3, eine tangential an diesen anschließende Führungs- und Sortierbahn 4 für die Münzen 5 und einen oberhalb der Führungs- und Sortierbahn 4 um zwei Umlenkrollen 6, 7 umlaufenden, mittels der Handkurbel 1 über einen Antrieb 8 betätigbaren Riementrieb 9. Die genannten Bauteile sind in einem kastenartigen Gehäuse 10 untergebracht, wobei der Münzteller 3 und die Führungsbahn 4 in der Ebene der Deckplatte 11 angeordnet sind.

Der Münzteller 3 ist um eine vertikale Achse 12 mittels nicht näher dargestellter Lager an einer Gehäuseplatte 26 gelagert, wobei die Achse 12 des Münztellers 3 am unteren Ende ein Kegelrad 13 trägt. Dieses kämmt mit einem weiteren Kegelrad 14, das auf einer Achse 15 gelagert ist, welche in vertikalen Gehäusewänden 16, 17 mittels nicht näher dargestellter Lager gelagert ist. Die Kegelräder 13,14 bilden den Kegeltrieb 2. Auf der Achse 15 ist neben der vertikalen Gehäusewand 17 ein Abtriebsrad 18 des Zahnradgetriebes 8 festgelegt, das mit dem Antriebsrad 19 des Zahnradgetriebes 8 kämmt, welches auf einer Achse 20 festgelegt ist, die am freien Ende die Handkurbel 1 trägt. des Zahnradgetriebes 8 kämmt, welches auf einer Achse 20 festgelegt ist, die am freien Ende die Handkurbel 1 trägt. Die Achse 20 ist in den vertikalen Gehäusewänden 17 und 21 in nicht näher dargestellter Weise gelagert.

An einem gehäusefesten Lagerbock 22 ist ein Umlenkrad 23 des Zahnradgetriebes 8 fliegend gelagert, welches mit einem ebenfalls fliegend gelagerten weiteren Abtriebsrad 24 des Zahnradgetriebes 8 zusammenwirkt, welches auf der Achse 25 einer Umlenkrolle 6 des Riementriebes 9 fliegend gelagert ist.

Der Riementrieb 9 ist mit seinen Umlenkrollen 6, 7 an einer Schwinge 27 gelagert, deren Schwenkachse in der Achse der Umlenkrolle 7 ausgebildet ist, welche am Ende der Führungs- und Sortierbahn 4 angeordnet ist. Die Schwinge 27 ist an ihrem anderen Ende am Gehäuse 10 der Vorrichtung arretierbar gelagert, wozu die Schwinge 27 eine stirnseitige Nase 28 trägt, die in eine Ausnehmung 29 eines mittels einer Druckfeder 30 beaufschlagten Sperrhebels 31 eingreift. Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, ist die Schwinge 27 aus ihrer mit durchgezogenen Linien gezeigten Stellung nach dem Entriegeln in ihre mit gestrichelten Linien gezeigten Stellung hochschwenkbar, wobei der Riementrieb 9 von der Führungs- und Sortierbahn 4 abgehoben wird. Hierbei kommt das Abtriebsrad 24, das auf der Achse der Umlenkrolle 6 angeordnet ist, außer Eingriff mit dem Umlenkrad 23 des Zahnradgetriebes 8 und damit außer Eingriff mit dem Zahnradgetriebe 8 selbst.

Der Riementrieb 9 umfaßt einen Transportriemen 32, dessen Untertrumm in einem der Dicke der Münzen 5 entsprechenden Abstand oberhalb der Führungs- und Sortierbahn 4 geführt ist. Der Transportriemen 32 ist dabei in nicht näher dargestellter Weise unter einem geringen Winkel gegen eine entlang der Führungs- und Sortierbahn 4 verlaufende Führungskante 33 für die Münzen angestellt, so daß diese unmittelbar nach dem Verlassen des Münztellers 3 in tangentialer Richtung zu diesem geführt und gegen die Führungskante 33 angedrückt entlang der Führungs- und Sortierbahn 4 geführt werden. Diese umfaßt eine jeder Münzensorte zugeordnete Ausfallöffnung 34, 35, deren von der Führungskante 33 entfernte Öffnungskante genau im Abstand des Durchmessers der aus dieser Ausfallöffnung 34, 35 ausfallenden Münzensorte von der Führungskante 33 entfernt ist. Entlang der Führungskante 33 verläuft ein schmaler Führungssteg 36 zur Auflage der Münzen 5.

Unmittelbar im Eingang zur Führungs- und Sortierbahn ist eine Münzenerkennungseinrichtung 37 angeordnet, welche in Fig. 4 in einer Schnittdarstellung gezeigt ist. Die Münzenerkennungseinrichtung 37 arbeitet induktiv und erkennt die Wertigkeit der Münzen entsprechend deren Eintauchtiefe, wobei die Münzen 5 exakt entlang der Führungskante 33 der Führungs- und Sortierbahn 4 geführt werden.

Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:

Auf den Münzteller 3 werden in regelloser Folge Münzen unterschiedlicher Wertigkeiten, so insbesondere DM 1,- Münzen, DM 2,- Münzen und DM 5,- Münzen aufgeschüttet, welche z.B. aus den Münzenbehältern von Zigarettenautomaten entnommen und gezählt und sortiert werden müssen. Durch Umdrehung der Handkurbel 1 in Uhrzeigerrichtung wird das mit dem auf der Achse 20 der Handkurbel 1 befestigten Antriebsrad 19 kämmende Abtriebsrad 18 des Zahradgetriebes 8 in Gegen-Uhrzeigerrichtung gedreht, wodurch unter erneuter Drehrichtungsumkehr im Kegeltrieb 2 der Münzteller 3 (Pfeil 39) wiederum in Uhrzeigerrichtung gedreht wird. Somit können die Münzen 5 vom Münzteller 3 in die Führungs- und Sortierbahn 4 gefördert werden, wobei im Eingang derselben noch ein Münzabstreifer 38 vorgesehen ist, welcher übereinanderliegende Doppelmünzen abstreift.

Beim Betrieb der Handkurbel in Uhrzeigerrichtung wird das ritzelförmige Abtriebsrad 24, das auf der Achse der Umlenkrolle 6 des Riementriebes 9 fliegend gelagert ist, unter Drehrichtungsumlenkung mittels des zwischengeschalteten Umlenkrades 23 ebenfalls in Uhrzeigerrichtung betrieben, so daß der Untertrumm des Transportriemens 32 des Riementriebes 9 in Richtung des Pfeiles 40 über die Führungsund Sortierbahn 4 geführt wird. Somit können die Münzen 5, in Abständen vereinzelt, an der Münzenerkennungseinrichtung 37 entlanggeführt, dort gezählt und in ihrer Wertigkeit erkannt werden und anschließend durch die einzelnen Aussortieröffnungen 34, 35 entsprechend ihrem Durchmesser aussortiert werden.

Sofern eine Verklemmung von Münzen in der Führungs- und Sortierbahn 4 eintreten sollte, wird der Sperrhebel 31 gegen die Wirkung der Druckfeder 30 betätigt, so daß die Schwinge 27 entriegelt und aus ihrer Betriebsstellung in ihre in Fig. 3 gestrichelt dargestellte hochgeschwenkte Stellung bewegt wird. Hierbei kommt das ritzelförmige Abtriebsrad 24 des Zahnradgetriebes 8 außer Eingriff mit dem Umlenkrad 23. Die Führungs- und Sortierbahn 4 ist dann völlig frei, um dort verklemmte Münzen 5 zu entfernen. Nach dem Herunterdrücken der Schwinge 27 und deren Arretierung ist die Vorrichtung sofort wieder betriebsbereit.

Wie es in Fig. 2 dargestellt ist, sind das Abtriebsrad 18, das Antriebsrad 19 und das Umlenkrad 23 des Zahnradgetriebes 8 im Gehäuse 10 der Vorrichtung gelagert. Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, ist die Schwinge 27 aus zwei parallelen Schwingenarmen 41, 42 gebildet, zwischen denen der Riementrieb 9 mit seinen Umlenkrollen 6 und seinem Transportriemen 32 gelagert ist. Lediglich der Schwingenarm 41 ist über die Umlenkrolle 6 hinaus verlängert bis zum Sperrhebel 31 geführt.

Die dargestellte und beschriebene Vorrichtung kann sowohl mit der Handkurbel 1 als Antrieb als auch an deren Stelle mit einem auf die Antriebsachse 20 einwirkenden Antriebsmotor, z.B. einem Elektromotor, betrieben werden. Die Vorrichtung kann zur Zählung und Sortierung von zwei oder drei oder mehreren verschiedenen Münzen 5 ausgebildet werden. Dementsprechend muß nur die Anzahl und Größe der Aussortieröffnungen 34, 35 gewählt werden. Das Zahnradgetriebe 8 als unterteiltes Getriebe ist im wesentlichen unterhalb des Münztellers 3 angeordnet, d.h. unmittelbar unterhalb der diesem zugeordneten Umlenkrolle 6 des Riementriebes 9.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Zählen und Sortieren von Münzen, mit einem Antrieb, z.B. Antriebsmotor oder Handkurbel, mit einem über die Antriebsachse des Antriebs antreibbaren Münzteller, mit einer tangential an den Münzteller anschließenden Führungs- und Sortierbahn für die Münzen, mit einem am Gehäuse in einer Schwenkachse gelagerten, arretierbaren Träger für einen um zwei an diesem gelagerten Umlenkrollen umlaufenden Transportriemen und mit einem unterteilten Getriebe zum Antrieb des Transportriemens, wobei dessen Antriebsteil am Gehäuse und dessen Abtriebsteil am Träger gelagert ist und bei einer Schwenkbewegung des Trägers der Abtriebs- vom Antriebsteil lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger für den Transportriemen (32) als Schwinge (27) ausgebildet ist, deren Schwenkachse in der Verlängerung der Achse der am Ende der Führungs- und Sortierbahn (4) angeordneten ersten Umlenkrolle (7) ausgebildet ist, und daß der Abtriebsteil des Getriebes (8) in der Verlängerung der Achse der oberhalb des Münztellers (3) an der Schwinge (27) gelagerten zweiten Umlenkrolle (6) gegenüber dem im Gehäuse (10) gelagerten Antriebsteil des Getriebes (8) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das unterteilte Getriebe als ein Zahnradgetriebe (8) zum Antrieb des Transportriemens (32) und des Münztellers (3) ausgebildet ist, wobei das Abtriebsrad (24) des Zahnradgetriebes (8) auf der Achse (25) der zweiten Umlenkrolle (6) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Achse (25) der zweiten Umlenkrolle (6) angeordnete Abtriebsrad (24) unter Zwischenschaltung eines Umlenkrades (23) mit dem Antriebsrad (19) des Zahnradgetriebes (8) in Wirkverbindung steht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe (8) zum Antrieb des Münztellers (3) ein weiteres Abtriebsrad (18) aufweist, das auf der Achse (15) des Kegeltriebes (2) für den Antrieb des Münztellers (3) festgelegt ist.






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