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Dokumentenidentifikation DE3731612C2 02.11.1989
Titel Pendelbodenförderer
Anmelder VSR Engineering GmbH Fördertechnik, 4330 Mülheim, DE
Erfinder Rappen, Albert, Dipl.-Ing., 4330 Mülheim, DE
Vertreter Andrejewski, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Honke, M., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Masch, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 4300 Essen
DE-Anmeldedatum 19.09.1987
DE-Aktenzeichen 3731612
Offenlegungstag 06.04.1989
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 02.11.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.11.1989
IPC-Hauptklasse B65G 25/04
Zusammenfassung Es handelt sich um einen Pendelbodenförderer mit parallel zueinander angeordneten und bewegbaren Pendelbalken. Die benachbarten Flanken der Pendelbalken überbrücken die zwischen den Pendelbalken gebildeten Längsfugen unter Bildung einer abgedichteten Spaltzone mit Bewegungsspiel und gegebenenfalls Berührungskontakt. Dabei können unterhalb der Spaltzonen benachbarter Pendelbalken Rinnenprofile angeordnet sein. Ferner besteht die Möglichkeit, die Flanken der Pendelbalken mit Dichtungsprofilen zu bestücken bzw. im Bereich der Längsfugen Dichtungsprofile einzusetzen. Im ganzen wird eine verschleiß- und verklemmungsfreie Abdichtung der Längsfugen auch gegen den Durchtritt von Feinmaterial erreicht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Pendelbodenförderer für Stück- und Schüttgüter, mit im wesentlichen parallel angeordneten und horizontal in Richtung ihrer Längsachse relativ zueinander bewegbaren Pendelbalken, wobei zwischen den jeweils benachbarten Pendelbalken gegen Materialdurchtritt abgedichtete Längsfugen gebildet sind.

Es ist ein derartiger Pendelbodenförderer vorgeschlagen worden, bei welchem die Pendelbalken aus umgekehrt U-Profilen bestehen und mit ihren flankenbildenden U-Schenkeln in U-förmigen Rinnenprofilen geführt sind. Zur Abdichtung der zwischen den U-Schenkeln benachbarter Pendelbalken gebildeten Längsfugen weist jeweils einer dieser U-Schenkel ein Winkelprofil auf, welches keilartig gegen den U-Schenkel des benachbarten Pendelbalkens anliegt. Die U-Schenkel selbst weisen auf ihrer in die U-förmigen Rinnenprofile eingreifenden Unterseite sägezahnartige Ausnehmungen auf, um das in die U-förmigen Rinnenprofile trotz der Längsfugenabdichtung eintretende Feingut im Zuge der Pendelbalkenbewegungen abfördern zu können. - Bei dem älteren Pendelbodenförderer ist die Längsfugenabdichtung insofern unbefriedigend, als Verschleißerscheinungen auftreten und selbst Verklemmungserscheinungen nicht ausgeschlossen sind, wenn das Feingut in die Längsfugen eintritt.

Es sind auch Pendelbalken im Einsatz, bei denen die benachbarten Flanken vertikale Seitenflächen bilden und mittels einer Lippendichtung abgedichtet sind, die in einer der Seitenflächen mittels einer Nut befestigt ist. Die obere Dichtlippe schließt etwa mit der Oberseite des Pendelbalkens ab, so daß diese Dichtlippe unter starken Verschleißerscheinungen dem Fördermaterial ausgesetzt ist. Bei einer anderen Ausführungsform ist die Dichtlippe nach unten versetzt und durch eine nasenartige Verkragung einer der beiden sich gegenüberstehenden Oberkanten der Pendelbalken teilweise geschützt. Wenn sich jedoch einmal Feinmaterial an der nasenartigen Verkragung vorbei in den darunter und oberhalb der eigentlichen Lippendichtung befindlichen Hohlraum geschoben hat, führt das zu einem Druckaufbau und zu einem schnellen Verschleiß der Dichtung. Im übrigen ist diese Ausführungsform zu einseitig und den verschiedenartigen Materialien nach Korngröße, Feuchtigkeits-(Wasser)-gehalten, Korrosions- und Verschleißerscheinungen nicht angepaßt.

Außerdem kennt man einen Pendelbodenförderer der eingangs beschriebenen Ausführungsform, bei welchem die Flanken der benachbarten Pendelbalken parallel zueinander verlaufen und folglich einen Durchtrittsspalt ohne jeden Öffnungswinkel bilden. Die Durchtrittsspalte sind mittels Metallstreifen abgedeckt, welche an jeweils einem der benachbarten Pendelbalken befestigt sind. Im übrigen sollen diese Metallstreifen so elastisch sein, daß sie sich nach oben drehen können, so daß loses Material in die Durchtrittsspalte eintreten kann (vgl. DE-OS 20 37 321). - Bei einer anderen Ausführungsform sind zwischen den Pendelbalken Dichtungsprofile angeordnet. Diese Dichtungsprofile sind stets an einem der benachbarten Pendelbalken befestigt. Insoweit sind keine sich übergreifende oder gegeneinander anliegende Dichtungsprofile verwirklicht (vgl. US-PS 41 84 587).

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pendelbodenförderer für Stützgut und Schüttgüter der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die Längsfugenabdichtung optimiert ist, Verklemmerscheinungen unterbunden sowie Verschleißerscheinungen auf ein Minimum reduziert sind.

Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Pendelbodenförderer dadurch, daß die benachbarten Flanken der Pendelbalken eine V-förmige sich nach oben öffnende Kehle mit einem Öffnungswinkel von weniger als 90° bilden und die Längsfugen unter Bildung einer zum Förderboden hin offenen Spaltzone mit Bewegungsspiel überbrücken. - Die Maßnahmen der Erfindung haben zunächst einmal zur Folge, daß durch die benachbarten Flanken der Pendelbalken eine Brückenbildung erreicht wird, welche eine Entlastung der Dichtzone im oberen Fugenbereich bedingt. Dadurch werden Aufstaueffekte weitestgehend vermieden. Ferner ist von Bedeutung, daß das Abdichtungsprofil für die Längsfugen von den Pendelbalken bzw. ihren Flanken selbst gebildet wird. Dabei ist die Flankenausbildung so getroffen, daß selbst feines Material über die sich nach unten anschließende Spaltzone verbrückt und dadurch gehindert wird, unter Verschleiß- oder sogar Verklemmerscheinungen durch die Spaltzone hindurchzutreten. Aber selbst in die Spaltzone eintretendes Feingut wird entgegen der Schwerkraft infolge der Relativbewegungen der Pendelbalken schräg nach oben bewegt, weil hier geringere Reibungswiderstände auftreten und sich Feinmaterial in Verbindung mit Feuchtigkeit zu größeren Kugeln aufreiben kann, die sich in den oberen Bereich der Fuge zurückdrücken. Tatsächlich wird durch die erfindungsgemäße Fugenausbildung zwischen den benachbarten Flanken der Pendelbalken der statische Materialdruck reduziert und das Problem der Verschleiß- und Verklemmerscheinungen erheblich reduziert.

Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes - auch hinsichtlich der Ausbildung der engsten Spaltzone - sind im folgenden aufgeführt. So weist die V-förmige Kehle vorzugsweise einen Öffnungswinkel von 75° bis 90° auf und erstreckt sich über eine Tiefe von 15% bis 40%, vorzugsweise 25%, der Pendelbalkendicke. Zweckmäßigerweise überlappen sich die benachbarten Flanken der Pendelbacken oder sind unter Spaltzonenbildung mit dem für die Längsbewegung erforderlichen Bewegungsspiel gestoßen. In der einfachsten Ausführungsform können die Flanken der Pendelbalken eine Keilform aufweisen, wobei die versetzten Keilspitzen die Spaltzonen bilden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform mit selbständiger Bedeutung ist jedoch vorgesehen, daß die Flanken der Pendelbalken spaltzonenbildende Nasenprofile aufweisen oder als unter Spaltzonenbildung klauenartig ineinandergreifende Rillenprofile ausgebildet sind. Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung greifen die jeweils benachbarten Flanken der Pendelbalken gemeinsam in V- oder W- oder X-förmige Rinnenprofile ein. Dabei können die Rinnenprofile zur Vermeidung der Gleitreibung Auflager- und/oder Widerlagerleisten für die Flanken der Pendelbalken aufweisen. Auf jeden Fall sorgen die Rinnenprofile dafür, daß eventuell durch die Spaltzone hindurchtretendes Feinmaterial aufgefangen wird. Die Rinnenprofile können stationär angeordnet sein, es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die Rinnenprofile parallel und relativ zu den Pendelbalken bewegbar gelagert sind, beispielsweise zugleich mit einem der jeweils beiden übernächsten Pendelbalken, um hindurchgetretenes Feinmaterial abfördern zu können, sofern es nicht ohnehin entgegen seiner Schwerkraft durch die Relativbewegungen der Pendelbalken schräg nach oben abgefördert wird.

Die benachbarten Flanken der Pendelbalken oder die Pendelbalken selbst können aus biegeelastischem Material bzw. reibungs- und verschleißarmem Kunststoff bestehen. Sowohl bei dieser Ausführungsform als auch dann, wenn nach weiterer Empfehlung der Erfindung die Flanken der Pendelbalken ein- oder beidseitig mit sich übergreifenden oder gegeneinander anliegenden Dichtungsprofilen bestückt sind, kann Berührungskontakt zwischen dem benachbarten Pendelbalken bzw. den Dichtungsprofilen ohne Verklemm- und ernsthafte Verschleißerscheinungen herbeigeführt werden, wodurch die Längsfugenabdichtung optimiert wird. Tatsächlich wird durch diese Dichtungsmaßnahmen eine einwandfreie Verbrückung des feinen in die Längsfugen eintretenden Materials erreicht. Jedenfalls ist sichergestellt, das Feinmaterial, welches in Spaltzone eingedrungen ist, sich nach unten druckentlasten kann oder zumindest keine Verklemmung bzw. keine verschleißerzeugende Preßwirkung gegen die Dichtungsprofile hervorruft. - Nach einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß zwischen die benachbarten Flanken der Pendelbalken die Flanken- bzw. Pendelbalken übergreifende Dichtungsprofile, z. B. X-förmige Dichtungsprofile eingesetzt sind. Ein derartiges Dichtungsprofil in der Ausführungsform einer Doppellippen- oder Kompressionsdichtung sorgt dafür, daß einerseits die Längsfuge nach unten abgeschlossen wird, sich andererseits die oberen Lippen gegen die Flanken der Pendelbalken drücken. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die benachbarten Flanken der Pendelbalken in die Spaltzone vorkragende Dichtungsprofile aufweisen, z. B. nach unten gerichtete Lippendichtung. Auch dadurch kann sich in die Spaltzone eingedrungenes Feinmaterial nach unten druckentlasten. Endlich können auch zwischen den Flanken der Pendelbalken und den Rinnenprofilen Dichtungsprofile angeordnet sein. - Vorzugsweise weisen die Pendelbalken eine bis in die Spaltzone vorkragende Kunststoffbeschichtung beträchtlicher Dicke auf, nämlich ein Schock absorbierendes, verschleißhemmendes oder reibungsminderndes Elastomere, welches zugleich Dichtwirkung im Bereich der Flanken erfüllt.

Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrere Ausführungsbeispiele darstellender Zeichnungen näher erläutert; es zeigen

Fig. 1 bis 4 einen schematischen Querschnitt durch zwei benachbarte Pendelbalken eines erfindungsgemäßen Pendelbodenförderers in verschiedenen Ausführungsformen,

Fig. 5 bis 11 abgewandelte Ausführungsformen der Gegenstände 1 bis 4 mit unterhalb der Spaltzone angeordneten Rinnenprofilen, und

Fig. 12 bis 22 abgewandelte Ausführungsformen der Gegenstände 1 bis 11 mit im Bereich der Längsfugendichtung eingesetzten Dichtungsprofilen.

In den Figuren ist andeutungsweise ein Pendelbodenförderer für Stück- und Schüttgüter dargestellt, der im wesentlichen parallel angeordnete und horizontal in Richtung ihrer Längsachse synchron oder relativ zueinander bewegbare Pendelbalken 1 aufweist, wobei zwischen den jeweils benachbarten Pendelbalken 1 gegen Materialdurchtritt abgedichtete Längsfugen 2 gebildet sind. Die benachbarten Flanken 3 der Pendelbalken 1 überbrücken die Längsfugen unter Bildung einer Spaltzone 4 mit vorgegebenem Bewegungsspiel. Dabei bilden die benachbarten Flanken 3 der Pendelbalken 1 eine V-förmige sich nach oben öffnende Kehle 5. Die V-förmige Kehle 5 weist einen Öffnungswinkel (α) von 90° auf und erstreckt sich über eine Tiefe von 15% bis 40%, vorzugsweise 25%, der Pendelbalkendichte. Die benachbarten Flanken 3 der Pendelbalken 1 können sich überlappen oder mit Bewegungsspiel gestoßen sein. Vorzugsweise weisen die Flanken 3 der Pendelbalken 1 eine Keilform auf, wobei die versetzten Keilspitzen die Spaltzonen 4 bilden. Die Flanken 3 der Pendelbalken 1 können aber auch Spaltzonen 4 bildende Nasenprofile 6 aufweisen oder als unter Spaltzonenbildung klauenartig ineinandergreifende Rillenprofile 7 ausgebildet sein.

Nach einer abgewandelten Ausführungsform greifen die jeweils benachbarten Flanken 3 der Pendelbalken 1 gemeinsam in V- oder W- oder X-förmige Rinnenprofile 8 ein. Diese Rinnenprofile 8 weisen gegebenenfalls Auflager- und/oder Widerlagerleisten 9, 10 für die Flanken 3 der Pendelbalken 1 auf. Die Rinnenprofile 8 können parallel und relativ zu den Pendelbalken 1 bewegbar gelagert sein. Die Pendelbalken 1 und/oder Rinnenprofile 8 sind auf einem querverlaufenden Lagerprofil 11 längsverschiebbar gelagert, wobei das Lagerprofil 11 in Balken- bzw. Rinnenlängsrichtung verlaufende Niederhalteleisten 12 für davon übergriffene Führungsleisten 13 an den Pendelbalken 1 aufweist oder Nut/Federverbindungen mit den Flanken 3 der Pendelbalken 1 bildet, gegebenenfalls unter Überwindung eines biegeelastischen Vorsprungs. Die benachbarten Flanken 3 der Pendelbalken 1 oder die Pendelbalken 1 selbst können aus biegeelastischem Material bzw. Kunststoff bestehen.

Nach einer weiter abgewandelten Ausführungsform sind die Flanken 3 der Pendelbalken ein- oder beidseitig mit sich übergreifenden oder gegeneinander anliegenden Dichtungsprofilen 14 bestückt. Zwischen den benachbarten Flanken 3 der Pendelbalken 1 können die Flanken 3 bzw. Pendelbalken 1 überbrückende Dichtungsprofile 15, z. B. X-förmige Dichtungsprofile eingesetzt sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die benachbarten Flanken 3 der Pendelbalken 1 in die Spaltzone 4 vorkragende Dichtungsprofile 16 aufweisen, z. B. nach unten gerichtete Lippendichtungen. Nach einer anderen Variante sind zwischen den Flanken 3 der Pendelbalken 1 und den Rinnenprofilen 8 Dichtungsprofile 17 angeordnet. Endlich können die Pendelbalken 1 eine bis in die Spaltzone 4 vorkragende Kunststoffbeschichtung beträchtlicher Dicke aus einem Schock absorbierenden, verschleißhemmenden oder reibungsreduzierenden Elastomere aufweisen.


Anspruch[de]
  1. 1. Pendelbodenförderer für Stück- und Schüttgüter, mit im wesentlichen parallel angeordneten und horizontal in Richtung ihrer Längsachse relativ zueinander bewegbaren Pendelbalken, wobei zwischen den jeweils benachbarten Pendelbalken gegen Materialdurchtritt abgedichtete Längsfugen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Flanken (3) der Pendelbalken (1) eine V-förmige sich nach oben öffnende Kehle (5) mit einem Öffnungswinkel von weniger als 90° bilden und die Längsfugen (2) unter Bildung einer zum Förderboden hin offenen Spaltzone (4) mit Bewegungsspiel überbrücken.
  2. 2. Pendelbodenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmige Kehle (5) einen Öffnungswinkel (α) von 75° bis 90° aufweist und sich über eine Tiefe von 15% bis 40%, vorzugsweise 25%, der Pendelbalkendicke erstreckt.
  3. 3. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die benachbarten Flanken (3) der Pendelbalken (1) überlappen oder mit Bewegungsspiel gestoßen sind.
  4. 4. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (3) der Pendelbalken (1) eine Keilform aufweisen, wobei die Keilspitzen die Spaltzone (4) bilden.
  5. 5. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (3) der Pendelbalken (1) Spaltzonen (4) bildende Nasenprofile (6) aufweisen.
  6. 6. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (3) der Pendelbalken (1) als unter Spaltzonenbildung klauenartig ineinandergreifende Rillenprofile (7) ausgebildet sind.
  7. 7. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils benachbarten Flanken (3) der Pendelbalken (1) gemeinsam in V- oder W- oder X-förmige Rinnenprofile (8) eingreifen.
  8. 8. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenprofile (8) Auflager- und/oder Widerlagerleisten (9, 10) für die Flanken (3) der Pendelbalken (1) aufweisen.
  9. 9. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenprofile (8) parallel und relativ zu den Pendelbalken (1) bewegbar gelagert sind.
  10. 10. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Flanken (3) der Pendelbalken (1) oder die Pendelbalken (1) selbst aus biegeelastischem Material bzw. Kunststoff bestehen.
  11. 11. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (3) der Pendelbalken (1) ein- oder beidseitig mit sich übergreifenden oder gegeneinander anliegenden Dichtungsprofilen (14) bestückt sind.
  12. 12. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die benachbarten Flanken (3) der Pendelbalken (1) die Flanken (3) bzw. Pendelbalken (1) übergreifende Dichtungsprofile (15), z. B. X-förmige Dichtungsprofile eingesetzt sind.
  13. 13. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Flanken (3) der Pendelbalken (1) in die Spaltzone (4) vorkragende Dichtungsprofile (16) aufweisen, z. B. nach unten gerichtete Dichtungslippen.
  14. 14. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Flanken (3) der Pendelbalken (1) und den Rinnenprofilen (8) Dichtungsprofile (17) angeordnet sind.
  15. 15. Pendelbodenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelbalken (1) eine bis in die Spaltzone (4) vorkragende Kunststoffbeschichtung aufweisen.






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