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Dokumentenidentifikation DE3911019A1 30.11.1989
Titel Blattaufnahmevorrichtung
Anmelder National Computer Systems, Inc., Eden Prairie, Minn., US
Erfinder Gysling, Walter, Excelsior, Minn., US
Vertreter Strehl, P., Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing.; Schübel-Hopf, U., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Groening, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte; Schulz, R., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.- u. Rechtsanw., 8000 München
DE-Anmeldedatum 05.04.1989
DE-Aktenzeichen 3911019
Offenlegungstag 30.11.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.11.1989
IPC-Hauptklasse B65H 7/12
IPC-Nebenklasse B65H 3/04   B65H 7/18   
Zusammenfassung Eine Blattaufnahmevorrichtung nimmt ein Blatt von der Oberseite eines Blattstapels (20) ab und transportiert es in seitlicher Richtung zu einer Verarbeitungsstation. Die Vorrichtung weist einen Vorschubriemen (102) auf, der unter Reibung an die freiliegende Oberfläche des obersten Blattes (22) in dem Stapel (20) angreift und dieses Blatt dann in seitlicher Richtung im wesentlichen in der Ebene der Oberseite des Stapels weitertransportiert. Unmittelbar neben dem Vorschubriemen (102) liegt eine abgewinkelte Dammeinrichtung (88), die gleitend an den Blattrand und die Blattoberfläche angreift, die der von dem Riemen erfaßten Oberfläche gegenüberliegt, um die von dem Riemen (102) unter Reibung transportierten Blätter aus der Ebene der Oberseite des Stapels (20) heraus anzuheben. Eine erste Dicken-Sensoreinrichtung (152) erfaßt die Anzahl von Blättern, die an dem Damm (88) vorbeitransportiert werden. Eine auf diese Sensoreinrichtung ansprechende Bremseinrichtung (108) bringt selektiv eine Reibungsfläche auf die Blattoberfläche gegenüber der von dem Vorschubriemen (102) erfaßten Oberfläche auf, wenn mehr als ein Blatt an dem Damm (88) vorbeitransportiert wird.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Blattaufnahmevorrichtung, d.h. eine Vorrichtung für die Handhabung gestapelter dünner Materiallagen (im folgenden kurz als "Blätter" bezeichnet), beispielsweise Papierblätter. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Hochgeschwindigkeitsmechanismus für die Abnahme einzelner Papierblätter von der Oberseite eines Stapels von Blättern, wobei diese Blätter nach der Abnahme von dem Stapel zu einer Einzelverarbeitung transportiert werden, beispielsweise durch eine optische Abtastung.

Um die oberste Lage eines Stapels von Blättern selektiv aufzunehmen, d.h. an sie anzugreifen und sie in seitlicher Richtung abzunehmen, ist die Verwendung von Reibungswalzen oder Riemen bekannt. Ein generelles Problem derartiger Mechanismen liegt darin, daß sie nicht immer ein einzelnes Blatt von der Oberseite des Stapels mit Erfolg aufnehmen, da das Blatt unter dem obersten Blatt leicht an der Unterseite dieses obersten Blattes haftet und diesem obersten Blatt bei einer Bewegung folgt. In manchen Fällen zieht das oberste Blatt auch mehr als ein Blatt mit sich. Wird mehr als ein Blatt von dem Stapel entfernt, kann das zu beträchtlichen Problemen führen, insbesondere in Geräten, die Information auf den beiden Seiten eines Blattes abtasten, wie auf einem zweiseitigen Antwortformblatt für eine optische Abtastung. In Geräten mit höherer Geschwindigkeit, die hunderte oder tausende von Dokumenten in Blattform pro Stunde handhaben, können auch gelegentliche Fehlfunktionen des Blattaufnahmemechanismus zu zahlreichen Fehlern führen oder beträchtliche Einbußen im Durchsatz verursachen. Zur Vermeidung von Fehlern muß normalerweise eine sofortige Mehrblatt-Erfassung erfolgen, wobei der Eingriff einer Bedienungsperson erforderlich ist, um mehrere aufgenommene Dokumente zu entfernen und sie wieder auf dem Dokumentenstapel abzulegen. Wenn die Mehrfachaufnahme von Dokumenten nicht erkannt wird, können Stauungen und/oder Fehlerfassungen der Dokumente erfolgen. Je größer die Aufnahme- und Verarbeitungsgeschwindigkeit der Vorrichtung ist, desto größer wird die Durchsatzeinbuße, wenn eine Bedienungsperson eingreifen muß.

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Aufnahme eines Blattes von der Oberseite eines Blattstapels und den Transport dieses Blattes in seitlicher Richtung zu einer Verarbeitungsstation. Die Vorrichtung weist eine Aufnahmeeinrichtung auf, die unter Reibung an die freiliegende Oberfläche des obersten Blattes in einem Stapel angreift und dieses Blatt in seitlicher Richtung im wesentlichen in der Ebene der Oberseite des Stapels transportiert. Eine abgewinkelte Dammeinrichtung liegt neben der Aufnahmeeinrichtung und greift gleitend an den Blattrand und die Blattoberfläche gegenüber der Oberfläche an, an der die Aufnahmeeinrichtung angreift, um durch den Reibungsangriff transportierte Blätter aus der Ebene der Stapeloberseite heraus anzuheben. Eine erste Dicken-Sensoreinrichtung erfaßt die Anzahl von Blättern, die über die Dammeinrichtung transportiert werden. Eine auf den ersten Dickensensor ansprechende Bremseinrichtung setzt selektiv eine stationäre Reibungsfläche auf die Blattoberfläche gegenüber der Oberfläche auf, die durch die Aufnahmeeinrichtung erfaßt wird, wenn mehr als ein Blatt an dem Damm vorbei transportiert wird.

Die generelle Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine verbesserte Blattaufnahmevorrichtung anzugeben, mit der die dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile überwunden werden.

Insbesondere soll ein Blattaufnahmemechanismus geschaffen werden, der zuverlässig ein einzelnes Blatt von der Oberfläche eines Blattstapels aufnehmen kann, ohne darunterliegende Blätter mitzuziehen.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Blattaufnahmevorrichtung anzugeben, die das aufgenommene Blatt von dem Blattstapel entfernt und in Richtung einer Verarbeitungsstation transportiert, wobei die Transportbewegung angehalten wird, wenn das Vorhandensein von mehr als einem Blatt erfaßt wird, nachdem ein Versuch gemacht wurde, die zusätzlichen Blätter abzustreifen.

Eine zusätzliche Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Blattaufnahmevorrichtung zu schaffen, die mehrfach aufgenommene Blätter erfaßt und eine Reibungs-Bremseinrichtung aufsetzt, un mehrfach aufgenommene Blätter zu lösen und nur den Transport des obersten Blattes zuzulassen.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen

Fig. 1 ein Diagramm zur Erläuterung der Zusammensetzung der Fig. 1a und 1b, die eine Aufrißansicht der Erfindung mit geschnittenen Teilen zeigen;

Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Zusammensetzung der Fig. 2a und 2b, die eine Draufsicht der Erfindung mit geschnittenen Teilen zeigen;

Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 1;

Fig. 4 eine Teil-Schnittansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 1 (wobei einige Einzelheiten zum besseren Verständnis nicht geschnitten sind);

Fig. 5 eine Teil-Rückansicht, in der Elemente von Fig. 4 dargestellt sind;

Fig. 6 eine Teil-Aufrißansicht (rechtes Ende), in der Elemente einer Blattdicke-Überwachungseinrichtung dargestellt sind (Teile geschnitten) ;

Fig. 7 eine vergrößerte Teil-Vorderansicht des in Fig. 1a mit der Linie 7 umrandeten Bereiches (Teile geschnitten und entfernt);

Fig. 8 eine der Fig. 7 entsprechende Ansicht, wobei bewegliche Teile in einer zweiten Position gezeigt sind;

Fig. 9 eine vergrößerte Teil-Rückansicht einer ersten alternativen Papierdicke-Überwachungseinrichtung;

Fig. 10 eine vergrößerte Teilansicht der linken Seite von Elementen der Fig. 9 (Teile geschnitten);

Fig. 11 eine vergrößerte Ansicht ähnlich der nach Fig. 10, in der eine zweite alternative Papierdicke-Überwachungseinrichtung dargestellt ist;

Fig. 12 eine vergrößerte Vorderansicht von Elementen der Fig. 11;

Fig. 13 ein Blockdiagramm, in dem die Verbindungen zwischen verschiedenen Komponenten des Steuersystems für die Erfindung dargestellt sind; und

Fig. 14 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Verbindung, wie sie verwendet wird, um die Aufnahmerolle anzuheben und abzusenken und die von ihr ausgeübte Kraft zu beschränken.

Wie aus den Fig. 1a-1b und 2a-2b ersichtlich, enthält die Erfindung einen Blattaufnahmemechanismus 100, der Teil einer Vorrichtung ist, die Dokumente in Blattform von einem Papierstapel 20 abnimmt, um sie vor der Verarbeitung in einem optischen Abtaster oder anderen Verarbeitungseinrichtungen (nicht gezeigt), die die Vorlage von Einzelblättern in genauer Ausrichtung erfordern, durch eine Schräglage-Korrektureinrichtung 300 zu führen.

Im allgemeinen arbeitet die erfindungsgemäße Vorrichtung an einem Papierstapel 20, dessen Höhe durch eine Blattstapel- Niveausensoreinrichtung 50 erfaßt wird und dessen oberste Blätter der Reihe nach von dem Blattaufnahmemechanismus 100 aufgenommen oder abgezogen werden. Um sicherzustellen, daß nur das oberste Blatt 22 durch den Blattaufnahmemechanismus 100 aufgenommen wird, wird eine erste Dickensensoranordnung 150 verwendet, um zu erfassen, ob mehr als ein Blatt aufgenommen wurde, und den Einsatz einer Mehrblatt-Bremsanordnung, 90 zu signalisieren. Es gibt auch eine zweite Dickensensoreinrichtung 200, die feststellt, ob mehrere Blätter an der Bremsanordnung 90 vorbeigelaufen sind, die, falls man sie weiterlaufen ließe, wahrscheinlich Fehloperationen in einem in Laufrichtung folgenden optischen Abtastkopf (nicht gezeigt) hervorrufen oder zu Problemen bei weiteren in Laufrichtung folgenden Operationen führen.

Wie am besten aus den Fig. 1a, 2a, 4 und 5 ersichtlich, enthält der Papierstapel 20 im allgemeinen horizontale Blätter und liegt an einer im allgemeinen vertikalen Wandplatte 10 an, die als Montagegrundplatte für die meisten der Hauptkomponenten der Erfindung dient. Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Papierstapels 20 wird durch einen Photoemitter 30 wahrgenommen, der mit einem Photoempfänger 32 kombiniert ist, die jeweils durch die Wandplatte 10 verlaufen. Der Photoemitter 30 liegt über dem obersten Blatt 22 des Papierstapels 20, während der Photoempfänger 32 unter dem Papierstapel 20 liegt. Die Ausgabe des Photoempfängers 32 wird auf eine Datenverarbeitungseinrichtung 400 gegeben, die daraus das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Blattstapels 20 folgert und mit einer entsprechenden Anzeigeeinrichtung 34 (Fig. 13) ein Signal für den Zustand "Stapel leer" abgibt.

Das Niveau bzw. die Höhenlage des obersten Blattes 22 des Blattstapels 20 wird durch die Blattstapel-Niveausensoreinrichtung 50 wahrgenommen. Ein Paar von Abfühlarmen 52 sind mit einer Abfühlarmwelle 54 so verbunden, daß die Abfühlarme 52 in einem Winkel nach unten verlaufen, um mit dem obersten Blatt 22 des Papierstapels 20 in Eingriff zu kommen. Die Welle 54 tritt durch die Wandplatte 10 und ist mit einer Wellennabe 56 verbunden. Die Wellennabe 56 steht mit einem Ende der spulenförmigen Torsionsfeder 51 in Eingriff. Das andere Ende der Torsionsfeder 51 greift an die feste Nabe 55 an, die Teil der Lagerhalterung für die Welle 54 in der Wandplatte 10 ist. Die Torsionsfeder 51 ist durch Drehung einstellbar, um eine bestimmte nach unten gerichtete Kraft auf die Spitze der Abfühlarme 52 zu erzeugen. Diese Kraft hält die Abfühlarme 52 gegen die Oberseite des Papierstapels 20 (außer bei Erzeugung einer Gegenkraft, wie unten erläutert). Mit dem Ende der Welle 54 ist ein Arm 57 verbunden, der nach unten verläuft und eine Verbindung zu einer Magnethalterung 58 herstellt. Die Magnethalterung 58 hält einen Magnet 59, der einen Fluß zu einem Halleffekt-Sensor 60 liefert, der an einem Verlängerungsflansch 65 einer Grundplatte 62 angebracht ist. Der Betrag des von dem Halleffekt- Sensor 60 empfangenen Flusses und die von diesem Sensor erzeugte Ausgangsspannung hängen von der Nähe des Magneten 59 zum Halleffekt-Sensor 60 ab. Wenn die Abfühlarme 52 durch das oberste Blatt 22 nach oben gedrückt werden, wird der Magnet 59 vom Halleffekt-Sensor 60 wegbewegt. Wenn sich die Abfühlarme 52 nach unten bewegen, nähert sich der Magnet 59 dem Halleffekt-Sensor 60.

Wie am besten aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, wird die Position des Halleffekt-Sensors 60 durch Drehung der im groben rautenförmigen Grundplatte 62 um eine Grundplattennabe 64 eingestellt. Ein O-Ring 66 schafft eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Grundplattennabe 64 und der Grundplatte 62, um die Stabilität der Einstellung zu unterstützen. Ein geschlitzter Stapelhöhe-Einstellknopf 70 mit einer Flanschwelle, der in einer Lagerbuchse 72 gehaltert ist, die durch die Wandplatte 10 tritt, wird verwendet, um die Position eines exzentrischen Nockenstifts 74 zu verändern, der in einem Nockenstößelschlitz 63 der Grundplatte 62 sitzt. Durch Drehen des Stapelhöhe-Einstellknopfes 70 wird die Grundplatte 62 leicht gedreht, was zu einer Veränderung der Bezugsposition des Halleffekt-Sensors 60 relativ zum Magnet 59 führt.

Wie unten genauer erläutert, sind die Abfühlarme 52 mit dem Blattaufnahmemechanismus 100 so verbunden, daß die Abfühlarme 52 während einer Aufnahmeoperation von dem Blattstapel 20 abgehoben werden. Dies wird durch einen Anschlag 80 bewirkt, der mittels einer Anschlag-Einstellschraube 82 auf einer Verbindungsstange 84 befestigt ist. Ein Ende der Verbindungsstange 84 ist verschiebbar in einem Träger 86 gehaltert. Das andere Ende ist durch ein Loch 131 mit dem unteren Ende eines Aufnehmhebels 130 verbunden, der sich auf einer Drehachse 132 dreht. Wenn sich der Aufnehmhebel 130 auf der Drehachse 132 geringfügig im Uhrzeigersinn dreht (wie in Fig. 5 dargestellt), wird die Verbindungsstange 84 nach links gezogen (wie aus Fig. 5 ersichtlich). Der Anschlag 80 liegt dann am Arm 57 an und veranlaßt ihn, die Abfühlarme 52 anzuheben. Das entlastet das oberste Blatt 22 von der durch die Abfühlarme 22 aufgebrachten Kraft und hilft, das Anhaften an dem Blatt unter dem obersten Blatt 22 aufgrund der Reibung zu verringern. Der Anschlag 80 wird auch dazu verwendet, zu verhindern, daß der Magnet 59 mit dem Halleffekt-Sensor 60 tatsächlich in Kontakt kommt und diesen beschädigt.

Die Signale vom Halleffekt-Sensor 60 werden an eine Datenverarbeitungseinrichtung 400 geliefert (Fig. 13), die einen Stapelhöhe-Einstellmechanismus 410 (wie einen mit einem motorgetriebenen Schneckenmechanismus verbundenen Fachboden) steuert, um den Papierstapel 20 anzuheben oder abzusenken, wodurch die Position des obersten Blattes 22 relativ zu dem Blattaufnahmemechanismus 100 eingestellt wird, wie im folgenden beschrieben. Die Signale von dem Sensor 60 werden eingestellt, wenn die Abfühlarme 52 durch den Aufnehmhebel 130 angehoben werden, um einen Fehlruf nach einer Stapelhöheneinstellung zu vermeiden.

Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendet der Blattaufnahmemechanismus 100 eine Aufnahmeeinrichtung, wie einen Vorschubriemen 102 mit einer Außenfläche hoher Reibung und mit Zähnen auf der Innenseite, die einen Direktantrieb durch eine gezahnte Aufnahme-Antriebswalze 104 ermöglichen. Die Antriebswalze 104 ist auf einer Aufnahme-Antriebswelle 105 angebracht, die von einem Riemen 109 in einer Antriebsscheibe 107 am rechten Ende des Vorschubriemens 102 angetrieben wird (vgl. Fig. 1a, 2a). Eine Kupplung 410 mit einer Kupplungsplatte 117 steuert die Bewegung des Vorschubriemens 102. Die Drehung des Vorschubriemens 102 verläuft gegen den Uhrzeigersinn, wie in Fig. 1a dargestellt. Am linken Ende des Vorschubriemens 102 befindet sich eine Aufnehmwalze 106, die auf einer Aufnehmkurbel 134, die sich in einem kurzen Bogen um eine Drehachse 132 bewegt, nach oben und unten bewegbar ist, so daß sie wahlweise an das oberste Blatt 22 angreift oder über diesem stehen bleibt. Die Drehachse 132 tritt durch die Wandplatte 10.

Wie am besten in Fig. 14 dargestellt, ist die Aufnehmwalze 106 mit ihrem Stellglied über einen Verbindungsmechanismus verbunden, der den Betrag der nach unten gerichteten Kraft beschränkt, die die Aufnehmwalze 106 und der Vorschubriemen 102 auf den Stapel 20 ausüben können. Auf der dem Aufnehmriemen 102 gegenüberliegenden Seite der Wandplatte 10 ist ein in etwa U-förmiger Dreharm 180 unter Verwendung einer Spannschraube 182 auf das Ende der Aufnehmdrehachse 132 geklemmt. Neben dem Dreharm 180 befindet sich der sich auf der Achse 132 frei drehende Aufnehmhebel 130 mit einem Stift 188, der in eine Ausnehmung 184 in einem Schenkel des Dreharms 180 reicht. Diese Ausnehmung 184 gibt dem Aufnehmhebel 130 ein Drehspiel innerhalb der Winkelbewegung, die durch den Spielraum des Stifts 188 zugelassen wird. Der Dreharm 180 hat auch einen Stift 183, der in Richtung des Aufnehmhebels 130 verläuft. In dem schmalen Spalt zwischen dem Dreharm 180 und dem Aufnehmhebel 130 stehen die freien Enden einer U-Feder 186 im Eingriff mit dem Stift 183 des Dreharms 180 und dem Stift 188 des Aufnehmhebels 130. In der Ruheposition drückt die Federkraft der U-Feder 186 den Stift 188 des Aufnehmhebels 130 gegen die Ausnehmungswand 185 des Dreharms 180.

Die Welle 132 umgibt eine Ausdrückfeder 136, deren eines Ende an die Nabe 187 angreift, die an der Wandplatte 10 angebracht ist. Das andere Ende der Ausdrückfeder 136 greift an die Nabe 133 an, die mit dem Aufnehmhebel 130 verbunden ist. Ein Aufnehmtopfmagnet 140 ist mit dem Aufnehmhebel 130 über einen Tragdorn 142 verbunden, der an einem Stift 147 angebracht ist. Ein Paar von gegenüberliegenden Anschlägen 144, 145 wird verwendet, um die Bewegung des Aufnehmhebels 130 in beiden Richtungen zu beschränken. Die Ausdrückfeder 136 ist so eingestellt, daß sie den Aufnehmhebel 130 in eine Ruheposition gegen den Anschlag 145 drückt.

Der Zweck dieser Struktur liegt darin, eine begrenzte und gesteuerte Kraft aufzubringen, die durch die Aufnehmwalze 106 während einer Aufnehmoperation auf den Papierstapel 20 ausgeübt wird. Bei einer typischen Aufnehmoperation wird der Aufnehmhebel 130 aufgrund des Aufnehmtopfmagnets 140 von dem Ruheanschlag 145 weg und den gesamten Weg bis zum Hubende-Anschlag 144 gezogen. Der Gesamthub, der durch die Einstellung des Ruhe- und Hubende-Anschlags 145 bzw. 144 vorgegeben ist, resultiert in einer entsprechenden Größe der Winkelbewegung der Aufnehmkurbel 134 und einem nach unten gerichteten Aufnehmhub der Aufnehmwalze 106. Wenn jedoch während dieser Abfolge die Aufnehmwalze 106 mit dem Papierstapel 20 mit einer Kraft in Kontakt kommt, wie sie durch die Federkonstante der U-Feder 186 vorgegeben ist, bevor der Aufnehmhebel 130 den Hubende-Anschlag 144 erreicht hat, hören die weitere Drehung der Kurbel 134 und die Bewegung der Aufnehmwalze 106 auf, während der Aufnehmhebel 130 seine Bewegung fortsetzen kann. Dabei wird der Stift 188 von dem Ausnehmungsanschlag 185 gelöst und führt, durch die U-Feder 186 wirkend, zu einem Grenzdrehmoment auf der Welle 132. Für die beste Aufnehmoperation sollte der Vorschubriemen 102 das oberste Blatt 22 mit einer relativ geringen Kraft kontaktieren, gerade ausreichend, eine angemessene Reibung für den Vorschubriemen 102 zu liefern, ohne eine wesentliche Reibungskraft zwischen dem obersten Blatt 22 und dem Blatt unmittelbar darunter zu erzeugen. Eine Kraft von etwa 150 g ist angemessen. Die Federkonstante der U-Feder 186 wird so gewählt, daß die gewünschte nach unten gerichtete Kraft erzielt wird.

Zwischen seinem linken und seinem rechten Ende läuft der Vorschubriemen 102 über eine Spannrolle 110, die auf einem Spann-Hebelarm 112 gelagert ist. Der Arm 112 bewegt sich in einem kurzen Bogen um eine Spann-Drehachse 114, die durch die Wandplatte 10 tritt und an einer Kurbel 116 angebracht ist. Eine Spann-Zugfeder 118 zieht das freie Ende der Kurbel 116 nach unten, um die Spannrolle 110 anzuheben, um dem Vorschubriemen 102 Spannung zu geben. Ein Ende der Zugfeder 118 ist an einem Spannpfosten 119 verankert. Die Unterseite des Vorschubriemens 102 läuft über eine Leerlauf-Verzögerungsrolle 108, die dem unteren Lauf des Vorschubriemens 102 eine breite umgekehrte V-Form gibt. Das heißt, in Richtung seines linken Endes verläuft der untere Lauf des Vorschubriemens 102 schräg nach oben in Richtung der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108. Nach einem Bogen über die Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 verläuft der Vorschubriemen 102 schräg nach unten zu seinem rechten Ende.

Wenn die Außenfläche des Vorschubriemens 102 durch Betätigung über den Topfmagnet 104 in Kontakt mit dem obersten Blatt 22 abgesenkt wird, greift sie unter Reibung an die obere Oberfläche dieses obersten Blattes 22 an und zieht es (entsprechend Fig. 1a) nach rechts und gegen den abgeschrägten Damm 88, der genau unter dem Vorschubriemen 102 liegt, im wesentlichen ausgerichtet zur Achse der Drehwelle 132. Die Abschrägung des Dammes 88 führt dazu, daß die vordere Kante eines durch den Vorschubriemen 102 erfaßten Blattes (oder mehrerer Blätter) zum Kontaktpunkt zwischen dem Vorschubriemen 102 und der Oberseite des Dammes 88 angehoben wird. Das hilft, das oberste Blatt 22 teilweise aus dem Reibungskontakt mit dem darunterliegenden Blatt herauszuheben und ein einzelnes Blatt aufzunehmen. Nach dem Lauf über den Damm 88 wird die Vorderkante des obersten Blattes 22 (oder mehrerer Blätter) zwischen einer Papierrampe 89 und dem Vorschubriemen 102 in Richtung der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 geführt, die mit dem Vorschubriemen 102 in Kontakt steht und in seiner unteren Oberfläche eine nach oben gerichtete Biegung bildet.

An der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 liegt die erste Papierdicke-Sensoreinrichtung oder -Sensoranordnung 150. Wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich, befindet sich an dem Ende der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108, das der Wandplatte 10 am nächsten liegt, ein Rand bzw. eine Einfassung 109 (aus Metall oder einem anderen geeigneten harten, verschleißfesten Material). An dieser Metalleinfassung 109 liegt ein Dickensensor-Rad 152 aus Metall an, das drehbar auf einem Dickensensor-Radarm 154 montiert ist, der wiederum auf eine Dickensensor-Welle 156 geklemmt ist. Die Dickensensor-Welle 156 tritt durch die Wandplatte 10 und eine an der Wandplatte 10 mit einem Befestigungselement 25 angebrachte Dickensensor- Grundplatte 24, wo sie in einer Klemmvorrichtung 157 aufgenommen wird. Wie am besten aus den Fig. 7 und 8 ersichtlich, ist an der Klemmvorrichtung 157 ein L-förmiger Sensorarm 160 angebracht, wobei ein Halleffekt-Sensor 162 am Ende des horizontalen Teils dieses Sensorarms 160 liegt. Am Ende des vertikalen Teils des Sensorarms 160 ist eine Ausdrück- bzw. Rückholfeder 158 angebracht, deren anderes Ende mit einem auf der Grundplatte 24 angebrachten Pfosten 159 verbunden ist.

Entsprechend zu dem Halleffekt-Sensor 162 ist ein Magnet 172 vorgesehen, der mit einer Magnethalterung 170 an der Grundplatte 24 angebracht ist.

Wie Fig. 8 zu entnehmen, wird das Dickensensor-Rad 152 nach oben abgelenkt, wenn ein aufgenommenes Blatt Papier 24 (oder mehr als eines) in den Spalt zwischen den Metallrand 109 und das Dickensensor-Rad 152 eintritt, was dazu führt, daß der horizontale Teil des Sensorarms 160 mit dem Sensor 162 sich näher zu dem Magnet 172 bewegt. Da die Abmessungen des Metallrandes 109, des Dickensensor-Rades 152 und der übrigen Verbindungselemente, die zu dem Halleffekt- Sensor 162 und dem entsprechenden Magneten 172 führen, auf engen Dimensionen in einer definierten Geometrie gehalten werden, kann die Ausgangsspannung des Halleffekt-Sensors 162 (die auf die Datenverarbeitungseinrichtung 400 gegeben wird - Fig. 13) eine genaue Information über den Betrag der Versetzung des Dickensensor-Rades 152 geben. Das erlaubt eine Bestimmung der Dicke des Blattes oder der Blätter, die vorhanden sind, von der ausgehend bestimmt werden kann, ob kein Blatt, nur ein Blatt oder mehr als ein Blatt vorhanden ist. Ist mehr als ein Blatt vorhanden, wird das in der Datenverarbeitungseinrichtung 400 signalisiert, die Steuersignale ausgeben kann, um die Bremsanordnung 90 zu betätigen, wie im folgenden beschrieben.

Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 1a kann man die verschiedenen Elemente der Bremsanordnung 90 erkennen. Der Zweck der Bremsanordnung 90 liegt darin, selektiv einen Reibungseingriff mit der unteren Oberfläche einer Gruppe von zwei oder mehr Blättern herzustellen, die von der Dickensensoreinrichtung 150 erfaßt wurden. Um das durchzuführen, verwendet die Bremsanordnung 90 die Leerlauf-Verzögerungsrolle 108, die sich normalerweise frei im Uhrzeigersinn dreht (wie Fig. 1a zu entnehmen), um ein aufgenommenes Blatt 26 (Fig. 8) in der Richtung weiterlaufen zu lassen, in die es durch den Vorschubriemen 102 gezogen wird. Wenn mehrere Blätter erfaßt werden, wird die freie Bewegung der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 durch Aufbringen eines Bremsschuhs 92 (schwenkbar auf einem Zapfen 97 gelagert) auf den äußeren Umfang der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 angehalten. Der Bremsschuh 92 ist auf einem Arm 93 angebracht, der sich in Antwort auf die Erregung eines Brems-Elektromagneten 94 bewegt und durch eine Rückhol-Druckfeder 95 in seine Ruhe-, d.h. Nicht-Brems-Position zurückgesetzt wird. Die Position des Bremsschuhs 92 relativ zum Umfang der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108, wenn die Bremsanordnung 90 nicht betätigt ist, wird durch eine Bremsspalt-Einstellschraube 96 bestimmt. Da die Verzögerungsrolle 108 eine Oberfläche hoher Reibung hat, wird eine erhebliche Reibungskraft auf die Blattoberfläche aufgebracht, mit der sie in Kontakt steht, wenn sie aufhört, sich zu drehen.

Während die Betätigung der Bremsanordnung 90 im Normalfall hinreichend ist, um von dem obersten Blatt 22 ein oder mehrere darunterliegende Blätter abzustreifen, die den Damm 88 überschritten haben, gibt es auch Fälle, in denen die starke Haftung zwischen den Blättern dies verhindert. In diesem Fall laufen mehrere Blätter an dem Damm 88 vorbei und über die Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 in Richtung des Transporttisches 304, der zu der Schräglage-Korrekturanordnung 300 führt. Um zu verhindern, daß mehrere Blätter weiterlaufen, ohne daß ein Fehlbetrieb festgestellt wird, wird eine zweite Papierdicken-Sensoreinrichtung bzw. -Sensoranordnung 200 verwendet. Die zweite Papierdicken-Sensoranordnung 200 ist in ihrem Aufbau der ersten Papierdicken-Sensoranordnung 150 sehr ähnlich. Wie Fig. 1a zu entnehmen, wird in diesem Fall der Meßspalt durch eine Leerlauf-Vorschubrolle 220, die über dem Transporttisch 304 liegt, und ein zweites Dickensensor-Rad 210 definiert, das die untere Oberfläche der Leerlauf-Vorschubrolle 220 durch ein Sensorfenster 221 in dem Transporttisch 304 kontaktiert. Das zweite Dickensensor- Rad 210 ist mit einer Kurbel 212 verbunden, die mit einer Drehachse 216 verbunden ist. Diese Drehachse 216 ist auf einer Grundplatte 240 (ähnlich der Grundplatte 24) gelagert, die auf der Wandplatte 10 angebracht ist, und stellt über eine Klemmvorrichtung 214 eine Verbindung zu einem Sensorarm 230 her, der einen Halleffekt-Sensor 232 trägt. Zu diesem Halleffekt-Sensor 232 gibt es einen entsprechenden Magneten 234, der den zu erfassenden Fluß liefert. Das Ausgangssignal dieses Halleffekt-Sensors 232 wird ebenfalls an die Datenverarbeitungseinrichtung 400 geliefert, um einen Aufnahmefehler zu signalisieren, der nicht durch die Bremsanordnung 90 korrigiert wurde und durch den Eingriff einer Bedienperson korrigiert werden muß. Dementsprechend signalisiert die Datenverarbeitungseinrichtung 400 über eine entsprechende Anzeigeeinrichtung 420 den Zustand "mehrere Blätter" und hält die Bewegung des Aufnahmeriemens 102 über eine Antriebskupplung 430 an (Fig. 2a, 13).

In der typischen Situation, in der ein einzelnes Blatt 26 aufgenonmen wurde und nur dieses einzelne Blatt 26 aus dem Spalt zwischen der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 und dem Vorschubriemen 102 austritt, wird dieses Blatt 26 auf den Transporttisch 304 geliefert, um durch die Schräglage-Korrektureinrichtung 300 weiterbehandelt zu werden. Wie am besten in den Fig. 1b und 2b dargestellt, wird das Vorhandensein eines Blattes sowie ein Schräglageproblem in einer Schräglage-Sensorstation 320 erfaßt. (Fig. 2b zeigt zwei der drei dieser Stationen, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel tatsächlich vorgesehen sind.) Die Schräglage-Sensorstation 320 besteht aus einer Photosensor-Halterung 321, die einen Schräglage-Photosensorsatz 322 unmittelbar neben der Wandplatte 10 sowie einen seitlich dazu versetzten Blattsensorsatz 324 trägt. Wie am besten in Figur lb dargestellt, besteht ein Sensorsatz aus einem Photoemitter 325, der Licht durch eine Öffnung 326 in dem Transporttisch 304 auf einen Photosensor 327 fallen läßt. Das Ausgangssignal des Photosensors des Schräglage-Photosensorsatzes 322 wird auf die Datenverarbeitungseinrichtung 400 gegeben, um die Schräglagekorrektur auszulösen.

Der Transport eines Blattes durch die Schräglage- Korrekturanordnung 300 erfolgt durch einen Satz von Antriebsrollen 356, die unter dem Transporttisch 304 angeordnet sind, wobei sie mit gegenüberstehenden Transport- Mitläuferrollen 354 durch Transportöffnungen 306 in dem Transporttisch 304 in Kontakt stehen. Jede Transport-Antriebsrolle wird durch eine Antriebswelle 357 angetrieben. Während des Transport seines Blattes bleiben die Transport- Antriebsrolle 356 und ihre entsprechende Mitläuferrolle 354 mit den gegenüberliegenden Seiten des transportierten Blattes in Kontakt. Wenn jedoch der Transport für eine Schräglage-Korrektur unterbrochen werden muß, kann das durch Erregung eines Transport-Topfmagneten 358 auf einer Topfmagnet- Halterungsplatte 360 erfolgen, um einen Transport-Mitläuferbügel 359, der die Transport-Mitläuferrolle 354 trägt, magnetisch anzuziehen und den Kontakt zwischen der Transport- Mitläuferrolle 354 und der Transport-Antriebsrolle 356 aufzuheben.

Wenn der Schräglage-Photosensorsatz 322 der Datenverarbeitungseinrichtung 400 signalisiert, daß ein transportiertes aufgenommenes Blatt 26 mit seiner Kante nicht zur Wandplatte 10 ausgerichtet ist, müssen die Schräglage-Rollenanordnungen 310 betätigt werden. Jede Schräglage-Rollenanordnung 310 besteht aus einer abgeschrägten Schräglage-Antriebsrolle 315 auf einer Antriebswelle 316, die unter dem Spurtisch 304 liegt, wobei sich eine gegenüberstehende Schräglage-Mitläuferrolle 314 über dem Spurtisch 304 befindet. Die Schräglage-Antriebsrolle 315 und die Schräglage- Mitläuferrolle 314 sind auf den gegenüberliegenden Seiten eines Fensters 305 in dem Spurtisch 304 und normalerweise nicht in Kontakt. Wenn jedoch von dem Schräglage-Photosensorsatz 322 ein Schrägelageproblem angezeigt wird, betätigt die Datenverarbeitungseinrichtung 400 die Schräglage-Topfmagneten 358, um den Betrieb der Transport-Antriebsrollen 356 zu unterbrechen, und gibt ein Signal an Schräglage-Topfmagnete 352, die auf Topfmagnet-Montageplatten 356 angebracht sind, die Schräglage-Mitläufer 314 (mit Hilfe von Druckfedern 365) auf die Schräglage-Antriebsrollen 315 abzusenken, die durch die Antriebswelle 316 kontinuierlich angetrieben werden. Die Drehbewegung der Rollen 315 ist so, daß ein schräglaufendes Blatt gegen die Wandplatte 10 gedrückt wird (entsprechend Fig. 3 im Uhrzeigersinn). Sobald der Schräglage-Photosensorsatz 322 wahrnimmt, daß das transportierte aufgenommene Blatt 26 ordnungsgemäß positioniert ist, signalisiert die Datenverarbeitungseinrichtung 400 den Schräglage-Topfmagneten 352 und den Transport-Topfmagneten 358, die Zustände umzuschalten, so daß die Transport-Mitläuferrollen 354 auf die Transport-Antriebsrollen 356 absinken können, um den Transport des Blattes 24 fortzusetzen. Gleichzeitig werden die Schräglage-Rollen 315 und die Schräglage-Mitläufer 314 durch die Schräglage-Topfmagneten 352 getrennt, die die Mitläufer 314 anheben.

Alternative Dickensensor-Anordnungen

Für einen einwandfreien Betrieb der Erfindung ist es wichtig, daß die erste und zweite Dickensensor-Anordnung 150 bzw. 200 einwandfrei funktionieren. Obwohl sich die oben erläuterten bevorzugten Ausführungsbeispiele als wirkungsvoll erwiesen, umfaßt die Erfindung auch bestimnte alternative Auslegungen, wie sie in den Fig. 9-10 und 11-12 dargestellt sind. Obwohl diese alternativen Ausführungsbeispiele nur für die erste Dickensensor-Anordnung 150 gezeigt sind, ist klar, daß sie mit geringen Änderungen auch an die zweite Dickensensor-Anordnung 200 angepaßt werden könnten.

Ein erstes alternatives Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 9 und 10 gezeigt. Nach diesem Ausführungsbeispiel wird der Metallrand bzw. die Metalleinfassung 109 der Leerlauf- Verzögerungsrolle 108 durch eine Dickensensor-Rolle 552 kontaktiert, die drehbar auf einer Dickensensor-Achse 556 gelagert ist. Die Dickensensor-Achse 556 tritt durch ein Fenster 512 in der Wandplatte 10 und durch ein weiteres Fenster 514 in einer Montageplatte 510, die auf der Rückseite der Wandplatte 10 angebracht ist. Das linke Ende der Dickensensor-Achse 556 sitzt mit Preßpassung in einem Bügel 544. Zwischen dem Bügel 544 und einem Flansch 516 auf der Montageplatte 510 ist durch eine dünne Federstahlplatte 555 ein Biegescharnier gebildet. Die Platte 555 ist durch eine Klemmvorrichtung 540 und eine Schraube 541 auf den Bügel 544 geklemmt. Die Platte 555 ist durch eine Klemmvorrichtung 520 und eine Schraube 521 auch auf den Flansch 516 geklemnt. An dem Bügel 544 ist durch ein Paar von Schrauben 545 auch ein L-förmiges Unterbrecherblatt 550 angebracht. Das obere Ende dieses Unterbrecherblattes 550 liegt in einem Spalt zwischen einem Magnet 560, der auf einem von der Montageplatte 510 ausgehenden Bügel 562 angebracht ist, und einem Halleffekt-Sensor 564, der direkt gegenüber dem Magnet 560 angebracht ist. Die Ruheposition des Unterbrecherblattes 550 und der Sensorachse 556 können unter Verwendung einer Vorlast-Einstellschraube 524, die durch die Montageplatte 510 tritt, genau eingestellt werden. Wenn die Dickensensor- Rolle 552 auf ein oder mehrere Papierblätter trifft, kippt sie das Unterbrecherblatt 550 weiter in den Spalt zwischen dem Magnet 560 und dem Halleffekt-Sensor 564. Die daraus resultierende Veränderung in der Spannung von dem Halleffekt-Sensor 564 kann verwendet werden, um die Dicke der in dem Spalt zwischen der Dickensensor-Rolle 552 und dem Metallrand 109 angetroffenen Blätter zu bestimmen.

Die Fig. 11 und 12 zeigen eine Abwandlung des in den Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispiels. In diesem Fall sind die Dickensensor-Rolle 552 und die Dickensensor- Achse 556 der Fig. 9 und 10 durch ein Dickensensor-Blatt 580 mit einer gehärteten (Hartmetall) Gleitfläche 582 ersetzt. Durch Verwendung dieses Sensorblattes 580 könnte das Ansprechverhalten der Dickensensor-Anordnung aufgrund der verringerten Masse verbessert werden. Die Ablenkung der Gleitfläche 582 wird über das Dickensensor-Blatt 580 auf den Bügel 544 übertragen, was zu einer Ablenkung der Platte 555 und einer Bewegung des Unterbrecherblattes 550 führt. Damit ergibt sich die gleiche Funktion wie im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 und 10.

Steuersystem und Betrieb

Fig. 13 zeigt in einem Blockdiagramn die Elemente eines erfindungsgemäßen Steuersystems. Das Herz des Steuersystems ist eine digitale Datenverarbeitungseinrichtung 400 (vorzugsweise ein Zylog Super-8-Mikroprozessor), die für den Empfang verschiedener Eingangssignale und die Ausgabe von Steuersignalen programmiert ist, wie im folgenden beschrieben.

Wenn das erfindungsgemäße System eingeschaltet wird, bestimmt die Datenverarbeitungseinrichtung 400 zuerst das Vorhandensein oder das Nichtvorhandensein eines Blattstapels 20, indem sie den Blattstapelsensor 32 abruft. Ist der Stapel leer, wird die "Stapel leer"-Anzeige 34 gesetzt, und es erfolgt keine Blattaufnahme. Ist ein Blattstapel 20 vorhanden, ruft die Datenverarbeitungseinrichtung 400 den Blattniveausensor 60 ab, un eine Information über die Position des obersten Blattes 22 relativ zu der optimalen Blattstapelhöhe zu erhalten, die durch Einstellung der Grundplatte 62 relativ zu dem Magneten 59 gewählt wird. Falls notwendig, werden Steuersignale an den Stapelhöhe-Einstellmechanismus 410 ausgegeben, den Blattstapel 20 anzuheben oder abzusenken. Um den Blattstapel 20 auf der richtigen Höhe zu halten, erfolgt dieses Abrufen und die Betätigung des Stapelhöhe-Einstellmechanismus in regelmäßigen Intervallen.

Befindet sich der Blattstapel 20 auf der richtigen Höhe, kann die Datenverarbeitungseinrichtung 400 ein Aufnahme-Befehlssignal abgeben, um die Aufnehmkupplung 430 für den Antrieb des Vorschubriemens 102 in Eingriff zu bringen und die Aufnehmfläche des Vorschubriemens 102 in Reibungseingriff mit der freiliegenden oberen Oberfläche des obersten Blattes 22 zu bewegen. Das erfolgt dann, wenn das Aufnahme-Befehlssignal den Aufnehmtopfmagnet 140 veranlaßt, die Aufnehmwalze 106 abzusenken. Gleichzeitig werden die Abfühlarme 52 über den Aufnehmhebel 130 und die Verbindungsstange 84 angehoben. Der Reibungseingriff zwischen der oberen Oberfläche des obersten Blattes 22 und dem Vorschubriemen 102 führt zu einer Bewegung des obersten Blattes 22 in Richtung des Dammes 88, wobei möglicherweise ein oder mehrere Blätter unmittelbar unter dem obersten Blatt 22 mitgeführt werden. Der Damm 88 hebt die Vorderkante des obersten Blattes 22 sowie etwaiger dicht folgender Blätter an. Gewöhnlich hilft dieses Anheben, das oberste Blatt 22 von den Blättern darunter zu trennen. Ein einzelnes Blatt oder mehrere Blätter treten dann in die Biegung über der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 ein, die sich normalerweise mit der Bewegung des Vorschubriemens 102 und der Blätter, die er transportiert, frei dreht. Hier tritt die erste Dickensensor- Anordnung 150 in Funktion.

Das einzelne Blatt oder die mehreren Blätter auf der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 lenken das Dickensensor-Rad 152 (Rolle 552 in den Fig. 9 und 10 oder Blatt 580 in den Fig. 11 und 12) ab, was zu einer Veränderung der vom Dickensensor 162 (Sensor 564 in den Fig. 9 bis 12) erzeugten Spannung führt. Die Größe der Spannung hängt von der Dicke des Blattes oder der Blätter ab, die vorhanden sind. Die Spannung vom Dickensensor 162 wird durch die Datenverarbeitungseinrichtung 400 gemessen, um festzustellen, ob mehrere Blätter vorhanden sind. Ist das der Fall, gibt die Datenverarbeitungseinrichtung 400 Steuersignale an den Brems-Elektromagnet 94 aus, un die Drehung der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 anzuhalten. Bei aufgelegten Bremsbacken 92 bringt die feststehende Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 (die auch in Gegenrichtung angetrieben werden könnte) eine starke Reibungskraft auf die untere Oberfläche der Gruppe von zwei oder mehr Blättern auf der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 auf. Das setzt das oberste Blatt 22 normalerweise frei, so daß es als einzelnes Blatt 26 in die zweite Dickensensoreinrichtung 200 weiterläuft. Führt das oberste Blatt 22 jedoch imner noch weitere Blätter mit sich in den Spalt an dem zweiten DickensensorRad 210, beeinflußt das die vom zweiten Dickensensor 232 erzeugte Spannung. Wenn die Spannung vom Dickensensor 232 der Datenverarbeitungseinrichtung 400 mitgeteilt wird, ergibt ihre Messung das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von mehreren Blättern am zweiten Dickensensor-Rand 210. Sind mehrere Blätter vorhanden, besteht die Gefahr, daß mehrere Blätter weiterlaufen und Fehler verursachen. Daher setzt die Datenverarbeitungseinrichtung 400 die Mehrblattaufnahme-Fehleranzeige 420 und führt alle weiteren erforderlichen Korrekturmaßnahmen durch, wie das Anhalten der Aufnahme-Antriebswalze 104 mittels der Aufnehmkupplung 430.

Ist an dem zweiten Dickensensor-Rad 210 nur einzelnes aufgenommenes Blatt 26 vorhanden, wird dieses aufgenommene Blatt in die Schräglage-Korrektureinrichtung 300 weitertransportiert, die herkömmlich aufgebaut ist und entsprechend obiger Beschreibung funktioniert, um die Schräglage zu korrigieren. Das heißt, die Photosensorsätze 322 für die Schräglagekorrektur teilen das Vorhandensein einer Schräglage der Datenverarbeitungseinrichtung 400 mit, die Signale abgibt, den Zustand der Schräglage-Topfmagneten 352 und der Transport- Topfmagneten 358 zu ändern, um eine Schräglagekorrektur zu veranlassen. Das aufgenommene und in seiner Schräglage korrigierte einzelne Blatt 26 ist dann mit seinem Rand zu der Wandplatte 10 ausgerichtet und bereit, in eine optische Abtaststation (vgl. US-Patente 36 76 690 und 43 00 123) oder weitere Verarbeitungseinrichtungen einzutreten.

Für den Fachmann ist klar, daß ohne Abweichung vom Prinzip der Erfindung verschiedene Änderungen möglich sind. Beispielsweise ist klar, daß die Erfindung auch mit anderen Sensoren als Halleffekt-Sensoren umgesetzt werden könnte und daß andere Einrichtungen für die Halterung des Vorschubriemens 102 für einen selektiven Kontakt mit dem Blattstapel 20 verwendet werden könnten. Auch könnten andere Formen der Bremsanordnung 90 verwendet werden, wie eine die Kupplung steuernde Drehung der Leerlauf-Verzögerungsrolle 108 oder ein Motor, der angehalten oder in Gegenrichtung betrieben werden könnte.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Abnehmen eines Blattes von der Oberseite eines Blattstapels und zum seitlichen Transport dieses Blattes in Richtung einer Verarbeitungsstation, gekennzeichnet durch eine Aufnahmeeinrichtung (102), die unter Reibung an die freiliegende Oberfläche des obersten Blattes (22) angreift und es in seitlicher Richtung im wesentlichen in der Ebene der Oberseite des Stapels (20) transportiert;

    eine abgewinkelte Dammeinrichtung (88), die unmittelbar neben der Aufnahmeeinrichtung (102) liegt und gleitend mit dem Blattrand und der Blattoberfläche gegenüber der Oberfläche, an der die Aufnahmeeinrichtung (102) angreift, in Eingriff kommt, um durch die Aufnahmeeinrichtung transportierte Blätter aus der Ebene der Oberseite des Stapels (20) herauszuheben;

    eine erste Dicken-Sensoreinrichtung (150), die die Anzahl von an der Dammeinrichtung (88) vorbeitransportierten Blättern abfühlt; und

    eine Bremseinrichtung (90), die auf die erste Dicken-Sensoreinrichtung (150) anspricht, um selektiv eine Bremsreibungsfläche (108) auf die Blattoberfläche gegenüber der Oberfläche aufzubringen, an der die Aufnahmeeinrichtung (102) angreift, wenn mehr als ein Blatt an der Dammeinrichtung (88) vorbeitransportiert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung, die unter Reibung an die freiliegende Oberfläche des obersten Blattes (22) angreift, ein kontinuierliches Band (102) ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das kontinuierliche Band (102) so angeordnet ist, daß es in Antwort auf einen Aufnahmebefehl von einer Datenverarbeitungseinrichtung (400) selektiv unter Reibung an die freiliegende Oberfläche der Oberseite eines Blattstapels (20) angreift.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung aufweist:

    ein Mitläuferrad (108) gegenüber der Aufnahmeeinrichtung (102), das an die Blattoberfläche gegenüber der Oberfläche angreift, an die die Aufnahmeeinrichtung (102) angreift, und das sich mit der Blattoberfläche dreht, an die es angreift; und

    eine Bremseinheit (92), die funktionsmäßig mit dem Mitläuferrad (108) verbunden ist, um die Drehung des Mitläuferrades selektiv anzuhalten.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Dicken-Sensoreinrichtung (200) in Laufrichtung nach der Bremseinrichtung (90) vorgesehen ist, um die Anzahl von Blättern abzufühlen, die an der Bremseinrichtung (90) vorbeitransportiert werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Fehleranzeigeeinrichtung, die auf die zweite Dicken-Sensoreinrichtung (200) anspricht, um einen Fehlerzustand zu signalisieren, wenn mehr als ein Blatt an der Bremseinrichtung (90) vorbeitransportiert wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine Schräglage-Erfassungs- und -Korrektureinrichtung (300) in Laufrichtung nach der zweiten Dicken-Sensoreinrichtung (200).
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung ein durchgehendes Band (102) ist, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die auf die zweite Dicken-Sensoreinrichtung (200) anspricht, um die Bewegung des durchgehenden Bandes (102) anzuhalten, wenn mehr als ein Blatt an der Bremseinrichtung (90) vorbeitransportiert wird.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (60) zum Erfassen des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins eines Blattstapels (20).
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung ein durchgehendes Band (102) ist, wobei der Mittelteil des unteren Laufes dieses Bandes durch eine Mitläuferrolle (108) angehoben wird, die an dem unteren Lauf des durchgehenden Bandes (102) anliegt.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dicken-Sensoreinrichtung (150) aufweist:

    ein Paar von Rädern (109, 152), die sich auf im wesentlichen parallelen Achsen drehen und an einem Punkt längs ihres Umfangs in Eingriff stehen, um an diesem einen Punkt einen Meßspalt festzulegen;

    eine Halterungseinrichtung (154), an der zumindest ein Rad (152) des Radpaares drehbar angebracht ist, wobei diese Halterungseinrichtung (154) abgelenkt wird, wenn ein oder mehrere Blätter in den Meßspalt eintreten; und

    eine Einrichtung (162, 172), die auf die Ablenkung der Halterungseinrichtung (154) anspricht, um den Betrag der Ablenkung der Halterungseinrichtung als ein elektrisches Signal anzuzeigen. (Fig. 7 und 8)
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungseinrichtung aufweist:

    eine Kurbel (154), die mit dem zumindest einen Rad (152) des Radpaares verbunden ist;

    eine mit der Kurbel (154) verbundene Achse (160), die sich in Antwort auf die Versetzung der Drehachse des zumindest einen Rades (152) des Radpaares dreht; und

    eine Halleffekt-Sensoreinrichtung (162), die mit der Achse (160) verbunden ist und eine Spannung erzeugt, die vom Betrag der Versetzung der Drehachse des zumindest einen Rades (152) des Radpaares abhängt.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch

    eine Niveau-Sensoreinrichtung (50, 52), die mit der Oberfläche des Blattstapels (20) in Kontakt steht, um das Niveau der Oberseite des Stapels (20) abzufühlen; und

    eine Anhebeeinrichtung (54), die funktionsmäßig mit der Niveau-Sensoreinrichtung (50, 52) verbunden ist und diese anhebt und ihren Kontakt mit dem Blattstapel (20) aufhebt, wenn die Aufnahmeeinrichtung (102) unter Reibung an die freiliegende Oberfläche des obersten Blattes (22) angreift.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Aufnehmkraft-Steuereinrichtung zur Begrenzung der von der Aufnahmeeinrichtung (102) auf die Oberseite des Stapels (20) ausgeübten nach unten gerichteten Kraft. (Fig. 14)
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnehmkraft-Steuereinrichtung eine mechanische Verbindung aufweist, die als ein Element eine Vorspannfeder (186) mit einer bestimmten Federkonstante enthält, die die von der Aufnahmeeinrichtung (102) auf die Oberseite des Blattstapels (20) ausgeübte nach unten gerichtete Kraft bestimmt. (Fig. 14).






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