| Dokumentenidentifikation |
DE3107959C2 18.01.1990 |
| Titel |
Wirbelschichtapparatur |
| Anmelder |
Glatt GmbH, 7851 Binzen, DE |
| Erfinder |
Nowak, Reinhard, 7951 Binzen, DE |
| Vertreter |
Schmitt, H., Dipl.-Ing.; Maucher, W., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 7800 Freiburg |
| DE-Anmeldedatum |
02.03.1981 |
| DE-Aktenzeichen |
3107959 |
| Offenlegungstag |
16.09.1982 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
18.01.1990 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
18.01.1990 |
| IPC-Hauptklasse |
B01J 8/38
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| Zusammenfassung |
In einem Wirbelschichtbehälter (10) ist ein im wesentlichen horizontaler, scheibenförmiger Rotor (28) zwischen einer unter ihm liegenden Windkammer (24) und einer über ihm liegenden Arbeitskammer (26) angeordnet und um eine zumindest annähernd senkrechte Achse drehantreibbar. Rings um den Rotor (28) ist ein höhenverstellbares ringförmiges Verschlußglied (42) angeordnet, das in einer unteren Stellung einen Ringspalt (62) freigibt, in einer oberen Stellung dagegen den Ringspalt (62) verschließt und mit seiner Oberseite (52) einen glatten Übergang zwischen der Oberseite (50) des Rotors (28) und einem oberen Wandbereich (54) des Wirbelschichtbehälters (10) bildet. Die Drehgeschwindigkeit des Rotors (28) kann entsprechend der Beschaffenheit des zu behandelnden Gutes und der Art des Behandlungsvorgangs nahezu beliebig und weitgehend unabhängig von der Spaltweite variiert werden, ohne daß ein übermäßig starker Anprall des Gutes an der Wand des Wirbelschichtbehälters (10) zu befürchten ist. Die Wirbelschichtapparatur läßt sich zum Granulieren verwenden, ebensogut aber auch zum Pelletisieren und/oder Umhüllen granulierten Materials.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Wirbelschichtapparatur mit
einem Wirbelschichtbehälter, in dem ein im wesentlichen
horizontaler, scheibenförmiger Rotor zwischen einer unter
ihm liegenden Windkammer und einer über ihm liegenden
Arbeitskammer angeordnet, um eine zumindest annähernd
senkrechte Achse drehantreibbar und als Bestandteil eines
Ventils ausgebildet ist, das einen die beiden genannten Kammern
miteinander verbindenden Ringspalt rings um den Rotor steuert.
Eine solche Wirbelschichtapparatur ist Gegenstand der
älteren Patentanmeldung P 30 05 770.6-41 (s. die
entsprechende deutsche Offenlegungsschrift). Bei dieser
älteren Wirbelschichtapparatur ist der Rotor längs
seiner Drehachse verstellbar, und an der Wand des
Wirbelschichtbehälters ist ein ringförmiger Sitz für den Rotor
ausgebildet, an dem dieser in der einen Endstellung seiner
axialen Verstellung in der Art eines die Windkammer nach
oben abschließenden Ventilkörpers anliegt. Diese
Wirbelschichtapparatur hat sich in der Praxis gut bewährt, da
bei ihr die Möglichkeit besteht, die oberhalb des Rotors
liegende Arbeitskammer bei abgeschaltetem Drehantrieb des
Rotors nach unten hin vollständig dicht abzuschließen, sei
es zum Füllen der Arbeitskammer, oder für eine kurze
Betriebsunterbrechung zum Reinigen von Filtern, oder
zum Enleeren der Arbeitskammer nach
Vollendung eines Granuliervorganges. Ehe bei erneuter
Betriebsaufnahme wieder ein Ringspalt zwischen dem ringförmigen
Sitz und dem Rotor geöffnet wird, kann in der Windkammer ein
Überdruck hergestellt werden. Somit läßt sich bei der älteren
Wirbelschichtapparatur in jedem beliebigen Betriebszustand
mit Sicherheit verhindern, daß Granuliermaterial oder fertiges
Granulat aus dem Wirbelschichtbehälter in die Windkammer fällt.
Mit der Höhenverstellbarkeit des Rotors wird bei der älteren
Wirbelschichtapparatur außerdem die schon bei einem aus der
DE-AS 28 05 397 bekannten Wirbelschichtapparatur bestehende
Möglichkeit geschaffen, die Strömungsverhältnisse im
Wirbelschichtbehälter, insbesondere in der Arbeitskammer,
unabhängig von der zirkulierenden Luftmenge in einfacher Weise
an verschiedenartige Granuliermaterialien und die sich daraus
ergebenden unterschiedlichen Arbeitsbedingungen anzupassen.
Schwierigkeiten können sich allerdings daraus ergeben, daß
das Granuliergut, das vom Rotor in an sich erwünschter Weise
radial nach außen in den Bereich oberhalb des Ringspalts
geschleudert wird, allzu heftig gegen die Wand des
Wirbelschichtbehälters prallen kann, wenn das aus der Ringkammer
durch den Ringspalt in die Arbeitskammer strömende Gas -
normalerweise erwärmte trockene Luft - nicht genügend
Strömungsenergie hat, um das vom Rotor nach außen
geschleuderte Granuliergut oberhalb des Spalts so stark nach oben
abzulenken, daß ein Aufprall auf der Wand des
Wirbelschichtbehälters nicht oder nurmehr mit geringer Energie stattfindet.
Bei den beschriebenen Wirbelschichtapparaturen ist es deshalb
erforderlich, die Drehgeschwindigkeit des Rotors von Fall zu
Fall sorgfältig auf die sich aus dem Gasdruck in der
Windkammer und der eingestellten Breite des Ringspalts ergebende
Strömungsgeschwindigkeit des Gases abzustimmen. Die
Optimierung aller Betriebsbedingungen kann deshalb schwierig sein
und erfordert jedenfalls einige Erfahrung.
Man kennt zwar bereits auch schon eine Wirbelschichtapparatur,
bei der in einem Wirbelschichtbehälter ein schüsselförmiger
Rotor angeordnet ist. Dieser an seinem äußeren Wandbereich
konkav ausgestaltete Rotor ist durch einen Ringspalt von
dem benachbarten, ebenfalls konkav ausgestalteten
Wandbereich des Wirbelschichtbehälters getrennt, so daß das vom
Rotor nach außen geschleuderte Gut strömungsgünstig über
den Ringspalt hinweg und an dem konkaven Wandbereich des
Wirbelschichtbehälters entlang nach oben strömen kann.
Im Gegensatz zu der in der älteren Patentanmeldung
P 30 05 770.6-41 beschriebenen Wirbelschichtapparatur der
eingangs erwähnten Art ist bei dieser aus der DE-PS 21 65 430
vorbekannten Vorrichtung keine Möglichkeit vorgesehen, die
Weite des Ringspalts zu verändern. Somit können bei dieser
vorbekannten Vorrichtung auch die Strömungsverhältnisse
im Wirbelschichtbehälter nicht verändert und an die
verschiedenen Granuliermaterialien sowie den entsprechenden
Arbeitsbedingungen angepaßt werden.
Es besteht daher die Aufgabe, eine Wirbelschichtapparatur
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die
Strömungsverhältnisse im Wirbelschichtbehälter über die
Weite des Ringspalts veränderbar sind und bei der
gleichzeitig das vom Rotor durch dessen Drehung abgeschleuderte
Gut unabhängig vom eingestellten Strömungsquerschnitt in
schonender Weise nach oben umgelenkt wird.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß rings um
den Rotor ein höhenverstellbares ringförmiges Verschlußglied
angeordnet ist, das in einer unteren Stellung den Ringspalt
freigibt, in einer oberen Stellung dagegen den Ringspalt
verschließt und mit seiner Oberseite einen glatten Übergang
zwischen der Oberseite des Rotors und einem oberen
Wandbereich des Wirbelschichtbehälters bildet.
Damit wird erreicht, daß der Rotor eine bestimmte, im
Hinblick auf die Querschnittsform des Rotors selbst und des
oberen Wandbereichs des Wirbelschichtbehälters für den
Materialfluß besonders günstige Höhenstellung stets
beibehalten kann, unabhängig von der eingestellten Weite des
Ringspalts. Infolgedessen kann die Drehgeschwindigkeit des
Rotors entsprechend der Beschaffenheit des zu behandelnden
Gutes und der Art des Behandlungsvorgangs nahezu beliebig
und weitgehend unabhängig von der Spaltweite variiert werden
ohne daß ein Übermäßig starker Anprall des Gutes an der Wand
des Wirbelschichtbehälters zu befürchten ist. Vor allem können
hohe Drehgeschwindigkeiten des Rotors auch dann eingestellt
werden, wenn der Ringspalt eng eingestellt ist; dadurch
ergibt sich die Möglichkeit, in der Arbeitskammer ein
Wirbelbett mit verhältnismäßig geringem Gasdurchsatz
aufrechtzuerhalten, wodurch Energie gespart werden kann.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform gemäß der
Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberseite des Rotors im
Bereich von dessen äußeren Rand, die Oberseite des
Verschlußgliedes und der obere Randbereich des Wirbelschichtbehälters
konkav sind. Zwar vermag jedesdieser drei Merkmale bereits auch
für sich allein oder zusammen mit einem der anderen beiden
Merkmale gemäß der zugrundeliegenden Aufgabenstellung das
abgeschleuderte Gut in schonender Weise nach oben umzulenken.
Bevorzugt wird jedoch eben die Ausführung, die all diese drei
Merkmale in sich zusammenfaßt, da sie das vom Rotor
abgeschleuderte Gut besonders sanft nach oben umzulenken vermag.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Wirbelschichtapparatur weist der Wirbelschichtbehälter unterhalb
seines oberen Wandbereiches einen zylindrischen unteren
Wandbereich auf, an dem das Verschlußglied axial verschiebbar
geführt ist. Das Verschlußglied weist vorzugsweise eine
sich nach oben kegelstumpfförmig erweiternde Innenfläche
auf, der eine komplementäre Außenfläche des Rotors als
Ventilsitz zugeordnet ist.
Die vielfältigen Variationen der Betriebszustände, die bei der
erfindungsgemäßen Wirbelschichtapparatur eingestellt werden
können und stets zu im wesentlichen gleich günstigen
toroidförmigen Wirbelbewegungen des zu behandelnden Gutes führen,
erweitern den Anwendungsgbereich der erfindungsgemäßen
Wirbelschichtapparatur im Vergleich zu bekannten Apparaturen
erheblich. So kann die erfindungsgemäße Apparatur einerseits zum
Granulieren, andererseits aber auch zum Pelletisieren und/oder
zum Umhüllen granulierten Materials verwendet werden. Damit
das Matrial bei seiner im wesentlichen radial nach außen
gerichteten Bewegung auf dem Rotor abrollt, kann es zweckmäßig
sein, wenn derRotor an seiner Oberseite ring- oder
spiralenförmige Rillen aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Axialschnitt durch eine
Wirbelschichtapparatur,
Fig. 2 eine vergrößerte Einzelheit aus Fig. 1 und
Fig. 3 eine Teildraufsicht in Richtung des Pfeils
in Fig. 2.
Zu der dargestellten Apparatur gehört ein
Wirbelschichtbehälter 10 mit einer Bodenplatte 12, einem kreiszylindrischen
Unterteil 14 von großer Wanddicke und einem ebenfalls
kreiszylindrischen Oberteil 16 von geringerer Wanddicke, das oben
mit einem Flansch 18 endet. Mit dem Flansch 18 ist ein
Filtergehäuse 20 verschraubt, das nur andeutungsweise dargestellt ist.
Im oberen Bereich des Unterteils 14 ist durch eine waagerechte
Zwischenwand 22 eine Windkammer 24 abgeteilt. Das Oberteil 16
umschließt eine Arbeitskammer 26. Zwischen beiden Kammern 24
und 26 ist ein im wesentlichen waagerechter, scheibenförmiger
Rotor 28 gleichachsig zum Unterteil 14 und Oberteil 16 des
Wirbelschichtbehälters 10 angeordnet.
Der Rotor 28 ist am oberen Ende einer senkrechten Welle 30
befestigt, die in einem Lager 32 axial unverschiebbar gelagert
ist. Das Lager 32 ist durch einen Armstern 34 starr im
Unterteil 14 des Wirbelschichtbehälters 10 abgestützt. Am Armstern
34 ist ein mit der Welle 30 gekuppelter, stufenlos regelbarer
Elektromotor 36 angeflanscht.
Rings um den Rotor 28 ist an der Innenwand des
Wirbelschichtbehälters 10 ein zylindrischer unterer Wandbereich 40 durch
Ausdrehen und Schleifen auf ein genaues Maß und mit hoher
Oberflächengüte bearbeitet. An diesem zylindrischen
Wandbereich 40 ist ein axial verschiebbares ringförmiges
Verschlußglied 42, das eine zylindrische Außenfläche 44 aufweist,
abdichtend geführt. Das Verschlußglied 42 besteht aus einem
Werkstoff, beispielsweise Kunststoff, der mit dem Werkstoff
des Wirbelschichtbehälters 10 und des Rotors 28, im
allgemeinen nichtrostender Stahl, einen geringen Reibungskoeffizienten
aufweist und verschleißbeständig ist. Das Verschlußglied 42
hat eine sich nach oben kegelstumpfförmig erweiternde Innenfläche
46, die in der in Fig. 1 und 2 mit vollen Linien abgebildeten
Stellung des Verschlußgliedes dichtend an einer komplementären
Außenfläche 48 des Rotors 28 anliegt.
Der Rotor 28 hat in seinem radial äußeren Randbereich eine
konkave Oberseite 50, an die sich in der abgebildeten oberen
Endstellung des Verschlußgliedes 42 dessen ebenfalls konkave
Oberseite 52 stetig, also ohne Stufe oder Knick, anschließt.
An die Oberseite 52 des Verschlußgliedes 42 schließt sich,
ebenfalls stetig, ein ringförmiger und ebenfalls konkaver
oberer Randbereich 54 des Wirbelschichtbehälters 10 an. Dieser
obere Randbereich 54 bildet mit dem zylindrischen unteren
Randbereich 40 eine ringförmige Kante, die als Trennungslinie
zwischen Unterteil 14 und Oberteil 16 des
Wirbelschichtbehälters 10 angesehen werden kann, in der abgebildeten oberen
Endstellung des Verschlußgliedes 42 aber ebensowenig in
Erscheinung tritt wie die ringförmige Kante am radial äußeren Rand
der Oberseite 50 des Rotors 28.
Zum axialen Verstellen des Verschlußgliedes 42 sind im
Unterteil 14 des Wirbelschichtbehälters 10 drei Hebevorrichtungen
56 um je 60° gegeneinander versetzt angeordnet. Die
Hebevorrichtungen 56, von denen nur eine in Fig. 1 dargestellt ist,
sind als hydraulische oder pneumatische
Kolben-Zylindereinheiten ausgebildet, deren Zylinder 58 am Unterteil 14
befestigt ist, und deren Kolbenstange 60 in das Verschlußglied
42 eingeschraubt ist. Das Verschlußglied 42 läßt sich aus
seiner mit vollen Linien gezeichneten oberen Endstellung,
in der es die Windkammer 24 gegen die Arbeitskammer 26
abdichtet, mittels der Hebevorrichtungen 56 stufenlos zwischen
dieser oberen Endstellung und einer in Fig. 2 mit
strichpunktierten Linien angedeuteten unteren Endstellung hin- und
herbewegen und in jeder beliebigen Zwischenstellung festsetzen.
Das Verschlußglied 42 gibt in jeder seiner Stellungen mit
Ausnahme seiner oberen Endstellung einen mehr oder weniger
breiten Ringspalt 62 frei, der einerseits von der Innenfläche
46 des Verschlußgliedes 42 und andererseits von der
Außenfläche 48 des Rotors 28 begrenzt ist. Aus Fig. 2 ist
ersichtlich, daß der Ringspalt 62 seine größte Breite hat, wenn das
Verschlußglied 42 seine untere Endstellung einnimmt.
Der Rotor 28 hat im dargestellten Beispiel einen zentralen
kegelförmigen Aufsatz 64, und ist in dem von diesem Aufsatz
freigelassenen Bereich seiner Oberseite 50 mit einer
spiralenförmigen Rille 66 versehen.
In der Arbeiskammer 26 ist eine Sprühdüse 68 angeordnet,
die über eine Leitung 70 mit Sprühflüssigkeit versorgt werden
kann.
Vom Filtergehäuse 20 geht eine Abluftleitung 72 aus, die über
bekannte, nicht dargestellte Einrichtungen wie Entfeuchter,
Wärmetauscher und Gebläse mit einem in die Windkammer 24
mündenden Zuluftstutzen 74 verbunden ist. Ein
Ausführungsbeispiel dieser bekannten Einrichtungen ist in Fig. l der
DE-AS 28 05 397 dargestellt.
|
| Anspruch[de] |
- 1. Wirbelschichtapparatur mit einem Wirbelschichtbehälter
(10), in dem ein im wesentlichen horizontaler,
scheibenförmiger Rotor (28) zwischen einer unter ihm liegenden
Windkammer (24) und einer über ihm liegenden
Arbeitskammer (26) angeordnet, um eine zumindest annähernd
senkrechte Achse drehantreibbar und als Bestandteil
eines Ventils ausgebildet ist, das einen die beiden
genannten Kammern (24, 26) miteinander verbindenden
Ringspalt (62) rings um den Rotor (28) steuert,
dadurch gekennzeichnet, daß rings um den
Rotor (28) ein höhenverstellbares ringförmiges
Verschlußglied (42) angeordnet ist, das in einer unteren
Stellung den Ringspalt (62) freigibt, in einer oberen
Stellung dagegen den Ringspalt (62) verschließt und mit
seiner Oberseite (52) einen glatten Übergang zwischen
der Oberseite (50) des Rotors (28) und einem oberen
Wandbereich (54) des Wirbelschichtbehälters (10) bildet.
- 2. Wirbelschichtapparatur nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberseite (50) des Rotors (28) im
Bereich von dessen äußerem Rand, die Oberseite (52) des
Verschlußgliedes (42) und der obere Randbereich (54) des
Wirbelschichtbehälters (10) konkav sind.
- 3. Wirbelschichtapparatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wirbelschichtbehälter (10)
unterhalb seines oberen Wandbereichs (54) einen
zylindrischen unteren Wandbereich (40) aufweist, an dem das
Verschlußglied (42) axial verschiebbar geführt ist.
- 4. Wirbelschichtapparatur nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußglied (42)
eine sich nach oben kegelstumpfförmig erweiternde
Innenfläche (46) aufweist, der eine komplementäre
Außenfläche (48) des Rotors (28) als Ventilsitz
zugeordnet ist.
- 5. Wirbelschichtapparatur nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (28) an
seiner Oberseite (50) ring- oder spiralenförmige Rillen
(66) aufweist.
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