| Dokumentenidentifikation |
DE3315188C2 18.01.1990 |
| Titel |
Kombinationsgerät aus Rundfunkgerät und mindestens einem zusätzlichen elektronischen Gerät |
| Anmelder |
Grundig E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig holländ. Stiftung & Co KG, 8510 Fürth, DE |
| Erfinder |
Bodo, Fritz, Dipl.-Ing., 8510 Fürth, DE; Gärtner, Eduard, Dipl.-Ing. (FH), 8431 Sengenthal, DE; Nohse, Dieter, Ing. (grad.), 8501 Seukendorf, DE |
| DE-Anmeldedatum |
27.04.1983 |
| DE-Aktenzeichen |
3315188 |
| Offenlegungstag |
31.10.1984 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
18.01.1990 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
18.01.1990 |
| IPC-Hauptklasse |
G01W 1/02
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| IPC-Nebenklasse |
G04G 9/00
H05K 11/00
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| Zusammenfassung |
Bei einem Kombinationsgerät aus Rundfunkgerät und mindestens einem zusätzlichen elektronischen Gerät mit Sichtanzeige für einstellbare Daten, die über einen Mikrocomputer gesteuert und gespeichert werden, steht der Mikrocomputer zusätzlich über einen Analog-Digital-Converter (ADC) mit mehreren Klima-Sensoren und über Steuerleitungen mit einer Tastatur in Verbindung. Durch die Tastatur wird ein gewünschtes Sensorsignal über die zum ADC führenden Kontrolleitungen vom Mikrocomputer abgegeriffen, verarbeitet und als Meßwert angezeigt.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Kombinationsgerät aus
Rundfunkgerät und mindestens einem zusätzlichen
elektronischen Gerät mit Sichtanzeige für
einstellbare und abrufbare Daten, die über einen
Mikrocomputer gesteuert und gespeichert werden.
Ein solches zusätzliches elektronisches Gerät ist
beispielsweise eine elektronische Weckuhr.
Kombinationsgeräte aus Rundfunkgerät und
elektronischer Weckuhr sind unter der Bezeichnung
"Uhrenradio" bekannt. Sie enthalten eine
Sichtanzeige für einstellbare und abrufbare Daten,
insbesondere die Uhrzeit, den Wochentag, die
Schlummerzeit, die Weckzeit sowie die vorgewählten
Gerätefunktionen.
Bei Spitzenmodellen werden diese Daten über einen
Mikrocomputer gesteuert und gespeichert. Mit einer
computerunterstützten Technik ist man bekanntlich in
der Lage, Daten und deren Speicherung rechnerisch
aufzubereiten, zu steuern und zu optimieren. Ein
solches Spitzengerät ist beispielsweise in der
"Funkschau" 17/1981, Seite 4 und Seite 63,
beschrieben, bei dem der Mikrocomputer zur
gesprochenen Zeitangabe eingesetzt wird.
Es ist eine elektronische Meß- und
Anzeigevorrichtung bekannt, die es einem Benutzer
ermöglicht, sich laufend über Innen- und
Außentemperatur sowie den Luftdruck zu informieren.
Innen- und Außentemperatur werden dort nacheinander
im zeitlichen Wechsel numerisch auf einer
LED-Anzeige dargestellt. Die Information über den
Luftdruck hat qualitativen Charakter und bezieht
sich insbesondere auf die augenblickliche
Luftdrucktendenz (Funkschau 1/1983, Seite 90).
Die Nachteile der bekannten Wetterstation bestehen
einerseits in der fehlenden numerischen Anzeige des
Laufdruckes und in der fehlenden Information über
die bestehenden Luftfeuchtigkeitsverhältnisse.
Andererseits ist das bekannte Gerät aufwendig
aufgebaut und im Hinblick auf den Platzbedarf für
viele Anwendungsfälle nicht einsatzfähig.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
ein raumsparendes und kostengünstiges Gerät für eine
Wetterstation zu schaffen, das dem Benutzer eine
vollständige Information über die bestehenden
inneren und äußeren klimatischen Verhältnisse
ermöglicht. Dabei sollen alle interessierenden Daten
des Gerätes zentral von einem ohnehin vorhandenen
Mikrocomputer gesteuert und auf einem ohnehin
vorhandenen Display angezeigt werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Kombinationsgerät
der im Oberbegriff des Anspruches 1 bezeichneten
Art durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im
folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild mit den
wichtigsten Funktionsblöcken eines
erfindungsgemäßen Kombinationsgerätes.
Fig. 2 a-k einige konkrete Anzeigebeispiele von
Meß- und/oder Funktionsdaten dieses
Kombinationsgerätes auf einem
geeignet gestalteten Display.
In der Blockschaltung der Fig. 1 bildet ein
Mikrocomputer 1 die zentrale Verarbeitungs- und
Steuereinheit der dargestellten Anordnung. Er ist über
mehrere Steuerleitungen 20 mit einem
Betriebsartenschalter 7 verbunden. Parallel zum
Betriebsartenschalter 7 ist an die Steuerleitungen 20 das von
einer Tastatur 8 kommende Leitungsbündel 21
angeschlossen. Ein weiteres Leitungsbündel 22
verbindet mehrere Steuereingänge des Mikrocomputers 1
ebenfalls mit der Tastatur 8, die derart
ausgebildet ist, daß jede Einzelleitung des Bündels 21 mit
jeder beliebigen Einzelleitung des Bündels 22
verbunden und wieder getrennt werden kann. Über die
Steuerleitung 23 ist ein weiterer Schalter 9 an
den Mikrocomputer angeschlossen. Mittels der
Schaltund Tasteinheiten 7, 8 und 9 können alle Befehle,
welche die übrige Peripherie des Mikrocomputers 1betreffen, an den Mikrocomputer abgegeben werden,
der diese dann geeignet verarbeitet,
gegebenenfalls speichert und an die entsprechenden
Einrichtungen weiterleitet. Zu diesen Einrichtungen,
welche durch entsprechende Leitungen 16, 17, 18
und 19 mit dem Mikrocomputer 1 in Verbindung
stehen, gehören unter anderem ein Rundfunkgerät 4,
eine Alarmtoneinrichtung 5 und eine Einrichtung 6,
mittels der der Mikrocomputer eine elektronische
Zeitmessung durchführt. Weiterhin sind zu
verschiedenen Meßzwecken vier Klima-Sensoren 10, 11, 12 und
13 mit den Leitungen 24 an einen Analog-Digital-
Converter (ADC) 2 angeschlossen, der die einzelnen
Meßdaten in digitaler Form über die Leitung 25 an
den Mikrocomputer 1 weitergibt. Dieser ist darüber
hinaus durch mehrere Kontrolleitungen 14 mit dem
ADC verbunden. Eine Leitung 15 steuert eine
Schalteinrichtung zur Spannungsversorgung des
Analogteiles. Als Sichtanzeige wird ein über die Leitungen
26 mit dem Mikrocomputer 1 gekoppeltes
Multifunktions-Display verwendet.
Bei einer derartigen Schaltungsanordnung eines
erfindungsgemäßen Kombinationsgerätes können
unabhängig von der gewählten Betriebsart mittels der
Tastatur 8 zu jeder Zeit alle numerischen Meßdaten der
eingebauten Wetterstation über den Mikrocomputer 1
abgerufen und auf dem Multifunktions-Display 3
zur Anzeige gebracht werden. Als Meßfühler für
die Messung der Außen- und Innentemperatur, des
Luftdruckes und der Luftfeuchtigkeit sind mehrere
verschiedene Klima-Sensoren 10 bis 13 vorhanden,
die entweder in das Gerät integriert oder extern
daran angeschlossen werden. Über die Leitungen 24
gelangen die von ihnen gelieferten analogen
Signale auf den Eingang des
Analog-Digital-Converters (ADC) 2. Der Mikrocomputer 1 greift nun zum
einen selbständig und zum anderen veranlaßt durch
die Betätigung der entsprechenden Tastenelemente
der Tastatur 8 über die Kontrolleitungen 14 auf
die interessierenden Meßsignale zu. Diese werden
dann in digitaler Form über die Leitung 25 dem
Mikrocomputer 1 zugeführt und dort verarbeitet.
Die Dauer der darauf folgenden Anzeige auf dem
Multifunktions-Display 3 des jeweils
interessierenden Meßwertes entspricht, abgesehen von einer
bestimmten Verzögerungszeit nach dem Öffnen des
betreffenden Tastelementes, der Zeitspanne, in
der das Tastelement gedrückt bleibt. Neben der
numerischen Anzeige der Meßwerte auf Abruf über
die Tastatur 8 erscheint für den Luftdruck und
dessen Tendenz auf dem Display eine zusätzliche
symbolische Anzeige, die automatisch auch
während der normalerweise vorhandenen Tageszeit-
Anzeige erfolgt. Hierzu greift der
Mikrocomputer selbständig in regelmäßigen
Zeitabständen auf die für diese Anzeige erforderlichen
Meßwerte zu und bestimmt aus mehreren
aufeinanderfolgenden Werten eine steigende,
gleichbleibende oder fallende Luftdrucktendenz. Die Höhe
des Luftdruckes wird qualitativ durch drei
Symbole bzw. Symbolkombinationen ausgedrückt, die
jeweils einen bestimmten Luftdruckbereich
verkörpern. Werden bestimmte einstellbare Grenzen
von Meßwerten der einzelnen Klima-Sensoren über-
oder unterschritten, dann wird über den
Mikrocomputer 1 die Alarmtoneinrichtung 5 ausgelöst.
Darüber hinaus kann mittels der Schalteinheit 7
über den Mikrocomputer 1 eine zusätzlich
gewünschte Betriebsart gewählt und symbolisch auf
dem Multifunktions-Display angezeigt werden. Je
nach Schalterstellung ist es möglich, die
beschriebene Anordnung beispielsweise als normales
Rundfunkgerät oder aber als Weckeinrichtung zu
betreiben. Die vom jeweiligen Benutzer
bevorzugte Weckart, ob über Radio oder einen Alarmton,
ist ebenfalls durch die Schalteinheit 7
einstellbar. Mittels entsprechender Tastenelemente der
Tastatur 8 werden die gewünschten Weckzeiten
in den Mikrocomputer eingespeichert und dort
mit der vom Mikrocomputer und der Einrichtung
6 bestimmten Realzeit verglichen. Bei einer
Übereinstimmung gibt der Mikrocomputer 1 einen
Schaltbefehl zur Aktivierung der vorher mit dem
Schalter 7 gewählten Weckeinrichtung. Durch ein
weiteres Tastenelement der Tastatur 8 ist es
möglich, die in Gang gesetzte Weckeinrichtung
für einen kurzen begrenzten Zeitraum zu
unterbrechen. Nach dem Verstreichen des Zeitraumes
erfolgt eine Weckwiederholung. Eine zusätzliche
Schlummerfunktion erlaubt unabhängig von der
erläuterten Weckfunktion das Einschalten des
Rundfunkteils für eine wählbare begrenzte Zeitdauer.
Nach Ablauf dieser Schlummerzeit wird der
Rundfunkteil wieder außer Betrieb gesetzt. Mit
Hilfe des Schalters 9 kann eine Umschaltung von
Winter- auf Sommerzeit bzw. umgekehrt erfolgen.
Die Fig. 2a bis k zeigen einige konkrete
Anzeigebeispiele auf einer geeigneten Sichtanzeige
zur Darstellung und Symbolisierung der zu
messenden und anzuzeigenden Größen und Betriebsarten.
Die Fig. 2a, b und c stellen Beispiele für
eine Luftdruckanzeige dar. Eine derartige Anzeige
erscheint auf Abruf über die Tastatur 8
unabhängig von der gewählten Betriebsart. Neben dem
jeweiligen Zahlenwert in Millibar geben die
Symbole 27 und 28 an, ob der momentan
angezeigte Luftdruck im Hinblick auf einen begrenzten
zurückliegenden Zeitraum eine fallende oder
steigende Tendenz aufweist. Leuchtet keines
der beiden Symbole (vgl. Fig. 2c), so ist der
Luftdruck gleichbleibend. Die Symbole 29, 30
und 31 geben qualitativ Auskunft über die Höhe
des Luftdruckes. Hierbei stehen die Symbole 30
und 31 für einen Luftdruckbereich unterhalb
998 Millibar, wogegen die Symbole 29 und 30 in
einem Luftdruckbereich über 1030 Millibar zur
Anzeige kommen. Im Bereich zwischen 998 und
1030 Millibar tauchen alle drei Symbole 29,
30 und 31 in der Sichtanzeige auf.
Die Fig. 2d und 2e sind Beispiele für die
Anzeige einer negativen Außentemperatur von
-8,6°C und einer z.B. in einem Zimmer
herrschenden relativen Luftfeuchtigkeit von 58%.
Beide Anzeigen erscheinen jeweils bei Betätigung der
entsprechenden Tastenelemente der Tastatur 8
unabhängig von der gewählten Betriebsart.
Die in der Fig. 2f dargestellte Anzeige weist
durch das Symbol 32 auf die Betriebsart "Wecken
mittels Alarmton" hin. Bei diesem
Anzeigebeispiel ist kein Tastenelement der Tastatur 8
gedrückt, und es erscheint als Anzeige der
Wochentag und die dazugehörige Uhrzeit, hier
Montag, 20 Uhr 37, und zusätzlich mit dem Symbol
33 der Hinweis, daß es sich um eine
Sommerzeitangabe handelt. Daneben informieren die Symbole
28, 29 und 30 über eine steigende
Luftdrucktendenz und eine Höhe des Luftdruckes von größer
1030 Millibar. Darüber hinaus wird durch die
Symbole 34 und 35 daran erinnert, daß sich innerhalb
eines bevorstehenden Zeitraumes (z.B. 24 Stunden)
zwei Weckzeiten befinden, bei denen die
Alarmtoneinrichtung in Aktion tritt.
Die genauen Weckzeiten können über die Tastatur 8
abgerufen werden. Die daraufhin erscheinenden
möglichen Anzeigen sind als Beispiele in den
Figuren 2g und 2h dargestellt. Hieraus ist zu
entnehmen, daß die erste Weckzeit, die durch das
Symbol 34 angekündigt wird, auf Montag, Dienstag,
Donnerstag und Samstag jeweils um 6 Uhr 30,
während die durch das Symbol 35 angekündigte
Weckzeit jeweils auf Dienstag, Mittwoch und Sonntag
um 10 Uhr 54 gelegt wurde.
Soll keine der festgelegten Weckzeiten in
Anspruch genommen werden und ist kein Betrieb der
Anordnung z.B. als normales Rundfunkgerät
erwünscht, dann wird der Betriebsartenschalter in
eine entsprechende Stellung gebracht. Dies wird
auf der Anzeige in der Fig. 2i durch das Symbol
37 zum Ausdruck gebracht. In dem vorliegenden
Betriebszustand wird dann der Wochentag und die
dazugehörige Tageszeit, hier Montag, 19 Uhr 8,
angezeigt. Außerdem erscheint die symbolische
Anzeige über die zu dieser Zeit bestehenden
Luftdruckverhältnisse. Im betrachteten Beispiel
ist die Luftdrucktendenz fallend (Symbol 27) und
die qualitative Anzeige des Luftdruckes (Symbole
29, 30 und 31) läßt auf einen Luftdruck innerhalb
des Bereiches 998 bis 1030 Millibar schließen.
Weiterhin ist mit dem Symbol 36 aus der Anzeige
ersichtlich, daß die Schlummerfunktion aktiviert
wurde und das Rundfunkgerät bis zum Ablauf der
Schlummerzeit eingeschaltet bleibt.
Der zur Verfügung stehende Schlummer-Zeitraum
kann ebenfalls über die Tastatur 8 abgerufen
werden. Ein Beispiel zeigt die Fig. 2k, aus
der durch das Symbol 36 die Schlummerfunktion
und ferner der zur Verfügung stehende
Schlummer-Zeitraum von z.B. 10 Minuten zu erkennen
sind.
|
| Anspruch[de] |
- 1. Kombinationsgerät aus Rundfunkgerät und
mindestens einem zusätzlichen elektronischen Gerät
mit Sichtanzeige für einstellbare und abrufbare
Daten, die über einen Mikrocomputer gesteuert und
gespeichert werden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mikrocomputer (1) einerseits über einen
Analog-Digital-Konverter (2) mit mehreren Klima-Sensoren
(10, 11, 12, 13) und andererseits über Steuerleitungen
(20, 21, 22, 23) mit einer Tastatur (7, 8, 9) verbunden
ist, bei deren Betätigung ein gewünschtes
Sensorsignal über Kontrolleitungen (14), die zum Analog-
Digital-Konverter führen, vom Mikrocomputer
abgegriffen, verarbeitet und als Meßwert angezeigt wird.
- 2. Kombinationsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur
qualitativen Anzeige der Klima-Meßwerte der
Tendenzverlauf dieser Werte symbolisch angezeigt wird, der
mittels der Klima-Sensoren (10, 11, 12, 13) über den
Mikrocomputer (1) aus den innerhalb eines
vorgegebenen Zeitraumes ernittelten Klima-Messwerten
abgeleitet wird.
- 3. Kombinationsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocomputer (1)
mit einer Einrichtung (6) verbunden ist, mittels
der er eine elektronische Zeitmessung zur
Ermittlung des Tendenzverlaufes der Klima-Meßwerte
durchführt.
- 4. Kombinationsgerät nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß über die Einrichtung (6) zur
elektronischen Zeitmessung und den mit ihr verbundenen
Mikrocomputer (1) zugleich eine elektronische Weckuhr
generiert und die aktuelle Tageszeit oder wahlweise
eine von mehreren möglichen Weckzeiten angezeigt wird.
- 5. Kombinationsgerät nach Anspruch 3 oder
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocomputer
(1) mit einer Alarmtoneinrichtung (5) verbunden
ist, die beim Über- bzw. Unterschreiten
bestimmter Grenzen der Klima- und Zeitwerte über den
Mikrocomputer ausgelöst wird.
- 6. Kombinationsgerät nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klimasensoren (10, 11, 12, 13) zur Messung
von Innentemperatur, Außentemperatur,
Luftdruck und Luftfeuchtigkeit dienen und
dementsprechend außerhalb oder innerhalb des
Kombinationsgerätes angeordnet sind.
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