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Dokumentenidentifikation DE3513038C2 18.01.1990
Titel Verfahren und Anordnung zum Umsetzen von Datenwörtern in Codewörter
Anmelder Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München, DE
Erfinder Hammerla, Dieter, 8122 Penzberg, DE
DE-Anmeldedatum 11.04.1985
DE-Aktenzeichen 3513038
Offenlegungstag 30.10.1986
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 18.01.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.01.1990
IPC-Hauptklasse G09G 1/06
Zusammenfassung Zum Umsetzen von Datenwörtern (D1), die beispielsweise an einem Bildschirm darstellbaren Zeichen (Z1, Z2) und zugehörigen Attributen (A1, A2) zugeordnet sind, in Codewörter (CW1), wie beispielsweise ASCII-Zeichen sind ein erster und ein zweiter Umsetzer (U1, U2) vorgesehen. Der erste Umsetzer (U1) teilt die den Zeichen zugeordneten Datenwörter (D1) in verschiedene Gruppen (G0, G1, G2) ein und ordnet jeder Gruppe (G0, G1, G2) ein Gruppenkennzeichen (GK1) zu. Außerdem addiert er zu den Datenwörtern (D1) in Abhängigkeit von der jeweiligen Gruppe (G0, G1, G2) vorgegebene Zahlenwerte, um die Codewörter zu erzeugen. Der zweite Umsetzer (U2) ordnet den Attributen (A1, A2) jeweils Codewortfolgen (CF1) zu. Ein Vergleicher (VG) gibt nur dann das Gruppenkennzeichen (GK1) und/oder eine Codewortfolge (CF1) ab, wenn sich diese geändert haben.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Umsetzen von Datenwörtern in Codewörter entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auch auf eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.

Aus der DE-OS 32 09 530 A1 ist ein Verfahren und eine Anordnung zum Umsetzen von Datenwörtern in Codewörter bekannt, bei der Datenwörter entweder in Codewörter umgesetzt werden, die bei einem Normalanzeigebetrieb an einem Bildschirm darzustellenden Schriftzeichen zugeordnet sind oder in Codewörter umgesetzt werden, die bei einem Layout- Betrieb für die Darstellung einer ganzen Textseite einzelnen Blöcken zugeordnet sind, die einen für Zeichen vorgesehenen Platz einnehmen.

Bei einer Darstellung oder Übertragung von in Form von Datenwörtern gespeicherten Zeichen tritt häufig das Problem auf, daß für die Wiedergabe oder Übertragung die Datenwörter entsprechend einem vorgegebenen Code dargestellt werden müssen. Ein derartiger vorgegebener Code ist beispielsweise der international vereinbarte ASCII-Code, der aus sieben Binärzeichen besteht. Falls beispielsweise in einer Anzeigeeinheit der Bildschirminhalt in einem Speicher in Form von Datenwörtern mit jeweils acht Binarzeichen gespeichert ist und zu dem Zeichen zugehörige Attribute ebenfalls gespeichert sind, die angeben, in welcher Art und/oder Farbe die Zeichen darzustellen sind, müssen die den Zeichen und den Attributen zugeordneten Datenwörter in die entsprechenden Codewörter umgesetzt werden. Bei den Zeichen kann es sich beispielsweise um alphanumerische Zeichen, um grafische Zeichen oder um einen besonderen Zeichensatz handeln, wie er beispielsweise für den Dienst "Bildschirmtext" üblich ist. Die Attribute können beispielsweise angeben, ob die entsprechenden Zeichen blinkend, halbhell, unterstrichen oder in einer bestimmten Farbe oder Hintergrundfarbe dargestellt werden sollen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anordnung anzugeben, mit denen auf einfache Weise die Umsetzung der Datenwörter in die Codewörter möglich ist.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei dem Verfahren der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Verfahrensschritte gelöst. Bei der Anordnung gemäß der Erfindung wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 8 angegebenen Merkmale gelöst.

Die Einteilung der Zeichen in die verschiedenen Gruppen erfolgt beispielsweise derart, daß ein erster Zeichensatz die alphanumerischen Zeichen angibt, ein zweiter Zeichensatz grafische Zeichen angibt und ein dritter Zeichensatz die Zeichen des Dienstes "Bildschirmtext" enthält: Die Gruppenkennzeichen, die die Zugehörigkeit der Zeichen zu den verschiedenen Gruppen kennzeichnen, sind vorzugsweise Steuerzeichen der als ASCII-Zeichen ausgebildeten Codewörter. Unter Verwendung eines Addierers werden zu den Datenwörtern der verschiedenen Gruppen entweder positive oder negative Zahlenwerte vorzugsweise als Hexadezimalzahlen hinzuaddiert, um die Anzahl der Binärzeichen der Datenwörter im Hinblick auf die Anzahl der Binärzeichen der Codewörter und um die Steuerzeichen nicht durch darstellbare Zeichen des alphanumerischen Zeichensatzes zu belegen. Nach der Umsetzung der Zeichen werden diese gegebenenfalls zusammen mit den Gruppenkennzeichen in den Speicher eingespeichert, wobei vorzugsweise ein Vergleicher vorgesehen ist, der die Gruppenkennzeichen von aufeinanderfolgenden Datenwörtern miteinander vergleicht und nur dann ein Gruppenkennzeichen in den Speicher einspeichert, wenn dieses von dem Gruppenkennzeichen des vorhergehenden Datenworts verschieden ist.

Die Attribute werden jeweils in eine Codewortfolge umgesetzt, wobei vorzugsweise jeweils drei Codewörter dieser Codewortfolge gleich sind und mit einem ESCAPE-Zeichen beginnen und ein Codewort dieser Codewortfolge jeweils einem Datenwort eines Attributs zugeordnet wird. Auch hier ist es zweckmäßig, unter Verwendung des Vergleichers die Codewortfolge eines Attributs mit der Codewortfolge eines vorhergehenden Attributs zu vergleichen und nur dann die Codewortfolge in den Speicher einzuspeichern, wenn sich diese von derjenigen des vorhergehenden Attributs unterscheidet.

Die Zeichen und die Attribute stellen vorzugsweise einen Bildschirminhalt dar, der in einem Bildwiederholspeicher gespeichert ist und durch eine an sich bekannte Funktion "Windowget" erzeugt wird. In diesem Fall weisen die Datenwörter acht Binärzeichen auf und diese werden in Codewörter mit sieben Binärzeichen umgesetzt, die vorzugsweise dem international vereinbarten ASCII-Code zugeordnet sind.

Eine bevorzugte Ausführungsform einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens enthält einen Umsetzer, der die Datenwörter in die verschiedenen Gruppen einteilt, die Gruppenkennzeichen erzeugt und zu den Datenwörtern die entsprechenden Zahlenwerte hinzuaddiert. Zum Umsetzen der den Attributen zugeordneten Datenwörtern dient ein weiterer Umsetzer, der den Datenwörtern die Codewortfolgen zuordnet. Um nicht für jedes Zeichen das entsprechende Gruppenkennzeichen und die Codewortfolge in einem Speicher speichern zu müssen, ist ein Vergleicher vorgesehen, der das Gruppenkennzeichen jedes Zeichen mit dem des vorhergehenden Zeichens vergleicht und nur bei einer Änderung das Gruppenkennzeichen an den Speicher abgibt und/ oder der bei jeder einem Attribut zugeordneten Codewortfolge diese mit derjenigen des vorhergehenden Attributs vergleicht und ebenfalls nur bei einer Änderung eine Codewortfolge an den Speicher abgibt.

Im folgenden werden das Verfahren und die Anordnung gemäß der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert.

Die Zeichnung zeigt ein Funktionsschaltbild einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.

In einem Zeichenspeicher ZS sind durch Datenwörter D1 Zeichen in Form von Hexadezimalzahlen gespeichert. Beispielsweise ist ein grafisches Zeichen Z1 durch die Hexadezimalzahl 90 und ein alphanumerisches Zeichen "A" als Zeichen Z2 durch die Hexadezimalzahl 21 gespeichert. In einem Attributspeicher AS sind die den Zeichen Z1 und Z2 zugehörigen Attribute A1 und A2 gespeichert und zwar ebenfalls als Hexadezimalzahlen, beispielsweise CO und 30. Die Hexadezimalzahlen stellen Datenwörter D2 dar und die Hexadezimalzahl CO bedeutet beispielsweise eine blinkende Darstellung, während die Hexadezimalzahl 30 eine halbhelle Darstellung bedeutet. Die Datenwörter D1 werden entsprechend den Zeichen in eine Mehrzahl von Gruppen, beispielsweise drei Gruppen G0 bis G2 eingeteilt, wobei die Gruppe G0 alphanumerische Zeichen umfaßt, die Gruppe G1 grafische Zeichen und die Gruppe G2 Zeichen für den Dienst "Bildschirmtext" umfaßt. Die Datenwörter D1 sind derart codiert, daß die Gruppe G0 die Datenwörter D1 mit den Hexadezimalzahlen 00 bis 5F umfaßt, die Gruppe G1 die Datenwörter D1 mit den Hexadezimalzahlen 60 bis BF und die Gruppe G2 die Datenwörter D1 mit den Hexadezimalzahlen CO bis FF umfaßt.

Ein Umsetzer U1 enthält einen Zuordner Z, der einem Datenwort D1 in Abhängigkeit davon, welcher Gruppe es angehört, ein entsprechendes Gruppenkennzeichen GK1 in Form von Hexadezimalzahlen OF, OE oder 10 zuordnet. Diese Hexadezimalzahlen weisen in ihrer höchstwertigen Stelle den Binärwert 0 auf, so daß sie auch mit sieben Binärzeichen anstatt mit acht wie bei üblichen Hexadezimalzahlen codiert werden können. Entsprechendes gilt für Codewortfolgen CF1 sowie für Codewörter CW die ebenfalls nur sieben Binärzeichen aufweisen, da in allen Fällen sichergestellt ist, daß das höchstwertige Binärzeichen der Hexadezimalzahl 0 ist.

Das Zeichen Z1 mit der Hexadezimalzahl 90 gehört der Gruppe G1 an, da 90 zwischen 60 und BF liegt. Der Zuordner Z gibt daher den Zahlenwert OE ab, der als Gruppenkennzeichen GK1 über einen Vergleicher VG als Gruppenkennzahl GK2 an den Speicher SP abgegeben wird und dort eingespeichert wird. Der Addierer AD addiert zu der Hexadezimalzahl 90 den Hexadezimalzahlenwert -40 und es wird das Codewort CW mit dem Zahlenwert 50 erzeugt, das ebenfalls in den Speicher SP eingespeichert wird. Durch die Addition des Zahlenwerts -40, d. h. durch die Subtraktion des Zahlenwerts 40 ist sichergestellt, daß das höchstwertige Binärzeichen in dem Codewort CW0 ist, so daß es auch mit sieben Binärzeichen im Speicher SP gespeichert werden kann. Entsprechendes gilt für die Subtraktion des Zahlenwerts AO bei Datenwörtern D1 der Gruppe G2.

Das den Zeichen Z1 zugeordneten Attribut A1 hat den hexadezimalen Zahlenwert CO, der als Datenwort D2 mit acht Binärzeichen dem Umsetzer U2 zugeführt wird. Dieser erzeugt eine Codewortfolge CF1, die aus vier Codewörtern mit jeweils sieben Binärzeichen gebildet wird, wobei das erste Codewort mit dem Zahlenwert 1B ein Steuersignal "ESCAPE" bedeutet, das zweite Codewort ein Zeichen mit dem Zahlenwert 5B und das vierte Codewort ein Zeichen mit dem Zahlenwert 6D bedeutet. Das dritte Codewort mit dem Zahlenwert 34 weist ebenfalls nur sieben Binärzeichen auf und entspricht vom Bedeutungsinhalt dem Datenwort mit dem Zahlenwert CO.

Wenn als nächstes Zeichen ebenfalls ein grafisches Zeichen auftritt, das durch dasselbe Attribut dargestellt wird, erzeugt der Zuordner Z wiederum ein Gruppenkennzeichen GK1 mit dem Zahlenwert OE. Der Vergleicher VG stellt jedoch fest, daß das vorhergehende Gruppenkennzeichen GK1 dasselbe war und er erzeugt daher kein Gruppenkennzeichen GK2. In entsprechender Weise stellt der Vergleicher VG fest, daß die Codewortfolge CF1 dieselbe ist wie die Codewortfolge CF1 bei dem vorhergehenden Attribut A1 und er erzeugt daher keine neue Codewortfolge CF2. Von dem Datenwort D1 selbst wird jedoch der Zahlenwert 40 subtrahiert, um das entsprechende Codewort CW zu erzeugen. Dieses folgt nun im Speicher SP unmittelbar dem vorangehenden Codewort CW. Falls als nächstes Zeichen wiederum ein grafisches Zeichen vorgesehen ist, dieses jedoch ein anderes Attribut aufweist, wird kein neues Gruppenkennzeichen GK2 erzeugt, jedoch eine neue Codewortfolge CF2 und wiederum das entsprechende Codewort CW für das Zeichen.

Falls im Anschluß an die grafischen Zeichen ein alphanumerisches Zeichen Z2, beispielsweise mit dem hexadezimalen Zahlenwert 21 auftritt, erkennt der Zuordner Z, daß dieses Zeichen Z2 in der ersten Gruppe GO enthalten ist und er erzeugt daher ein Gruppenkennzeichen GK1 mit dem Zahlenwert OF. Der Vergleicher VG stellt fest, däß dieses Gruppenkennzeichen GK1 verschieden ist von dem vorhergehenden Gruppenkennzeichen GK1 mit dem Zahlenwert OE und er gibt das neue Gruppenkennzeichen als Gruppenkennzeichen GK2 an den Speicher SP ab. Der Addierer AD addiert zu dem Zahlenwert 21 den Zahlenwert 20 und als Codewort CW wird damit der Zahlenwert 41 durch sieben Binärzeichen im Speicher SP gespeichert.

Zu dem Zahlenwert Z2 gehört das Attribut A2 mit dem Zahlenwert 30. Dieses gelangt als Datenwort D2 zu dem Umsetzer U2, der eine Codewortfolge CF1 erzeugt, die nun als drittes Codewort den Zahlenwert 32 aufweist, der beispielsweise der halbhellen Darstellung des Zeichens Z2 zugeordnet ist. Da dieses Attribut A2 verschieden ist von dem vorangehenden Attribut, erzeugt der Vergleicher VG die Codewortfolge CF2, die nun in den Speicher SP eingespeichert wird.

Wenn nach dem Zeichen Z2 weitere alphanumerische Zeichen mit demselben Attribut folgen, werden in entsprechender Weise wie bei der Darstellung der grafischen Zeichen weder das Gruppenkennzeichen GK1 bzw. GK2 noch die Codewortfolgen CF1 bzw. CF2 sondern nur noch die entsprechenden Codewörter CW erzeugt und zwar solange, bis sich die Gruppe und/oder das Attribut ändert.

Wie bereits erwähnt, werden die im Speicher SP gespeicherten Zeichen jeweils aus sieben Binärzeichen gebildet, obwohl sie als Hexadezimalzahlen dargestellt sind. Da jedoch das höchstwertige Binärzeichen jeweils den Binärwert 0 hat, können die Zeichen entsprechend dem international vereinbarten ASCII-Code dargestellt werden und aus dem Speicher als Codewörter CW1 ausgegeben werden. Sie können nun an eine Bildschirmsteuerung oder eine Druckersteuerung abgegeben werden, um die entsprechenden Zeichen in der vorgesehenen Darstellungsart anzuzeigen bzw. auszudrucken. Es ist auch möglich, die Codewörter CW1 über eine Übertragungsstrecke zu einer anderen Ausgabeeinheit zu übertragen und dort die Zeichen in der entsprechenden Darstellungsart auszugeben.

Durch das Addieren der Zahlenwerte 20, -40 und -AO ist in jedem Fall sichergestellt, daß das höchstwertige Binärzeichen der aus acht Binärzeichen gebildeten Datenwörter D1 den Binärwert 0 hat und damit für das Codewort CW abgestreift werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Umsetzen von Datenwörtern in Codewörter, bei dem die Datenwörter und die Codewörter jeweils binärcodiert sind und eine unterschiedliche Anzahl von Binärzeichen aufweisen und bei dem die Datenwörter verschiedenen Zeichen zugeordnet sind, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    1. a) die Datenwörter (D1) werden in eine Mehrzahl von Gruppen (G0, G1, G2) eingeteilt, die verschiedenen Arten der Zeichen zugeordnet sind,
    2. b) für jede Gruppe (G0, G1, G2) wird ein Gruppenkennzeichen (GK1, GK2) erzeugt,
    3. c) den Datenwörtern (D1) werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Gruppe (G0, G1, G2) konstante Zahlenwerte hinzuaddiert, um die entsprechenden Codewörter (CW) zu erzeugen,
    4. d) die Gruppenkennzeichen (GK1, GK2) und die Codewörter (CW) werden gespeichert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppenkennzeichen (GK1) von zwei aufeinanderfolgenden Zeichen miteinander verglichen werden und nur bei einer Änderung eines Gruppenkennzeichens (GK1) dieses abgespeichert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den durch die Datenwörter (D1) dargestellten Zeichen (Z1, Z2) Attribute (A1, A2) in Form von weiteren Datenwörtern (D2) zugeordnet sind und daß diese Datenwörter (D2) jeweils in eine Codewortfolge (CF1, CF2) umgesetzt werden und gemeinsam mit den Codewörtern (CW) und den Gruppenkennzeichen (GK1, GK2) gespeichert werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Attribute (A1, A2) von aufeinanderfolgenden Zeichen (Z1, Z2) miteinander verglichen werden und daß nur bei einer Anderung eines Attributs (A1, A2) die Codewortfolge (CF1, CF2) gespeichert wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen (Z1, Z2) und die Attribute (A1, A2) einem Bildschirminhalt zugeordnet sind.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenwörter (D1) und die weiteren Datenwörter (D2) jeweils acht Binärzeichen aufweisen und die Codewörter (CW) als ASCII-Zeichen mit jeweils sieben Binärzeichen ausgebildet sind.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenwerte, die zu den Datenwörtern (D1) hinzuaddiert werden, derart ausgebildet sind, daß die Codewörter (CW) unter Berücksichtigung der höchstwertigen Stelle die gewünschte Anzahl von Binärzeichen aufweisen.
  8. 8. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Umsetzer (U1) vorgesehen ist, der den Datenwörtern (D1) der Zeichen (Z1, Z2) der verschiedenen Gruppen (G0, G1, G2) jeweils das Gruppenkennzeichen (GK1) zuordnet und der zu den Datenwörtern (D1) in Abhängigkeit von der jeweiligen Gruppe (G0, G1, G2) die verschiedenen Zahlenwerte hinzuaddiert, um die Codewörter (CW) zu erhalten und daß ein Speicher (SP) vorgesehen ist, in dem die Codewörter (CW) und die Gruppenkennzeichen (GK1, GK2) speicherbar sind.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Umsetzer (U2) vorgesehen ist, der aus den den jeweiligen Attributen (A1, A2) zugeordneten weiteren Datenwörtern (D2) die Codewortfolgen (CF1, CF2) erzeugt.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vergleicher (VG) vorgesehen ist, der die Gruppenkennzeichen (GK1) von aufeinanderfolgenden Datenwörtern (D1) miteinander vergleicht und nur bei einer Änderung das Gruppenkennzeichen (GK1) diese in den Speicher (SP) einspeichert und/oder der die Codewortfolgen (CF1) von aufeinanderfolgenden weiteren Datenwörtern (D2) miteinander vergleicht und nur bei einer Änderung der Codewortfolge (CF1) diese in den Speicher (SP) einspeichert.






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