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Dokumentenidentifikation DE3716802C2 08.02.1990
Titel Pökelvorrichtung mit Lakepumpe
Anmelder Helmut Schröder GmbH, 4806 Werther, DE
Erfinder Schröder, Helmut, 4806 Werther, DE;
Hoffmann, Louis, Ing., Wien, AT
Vertreter ter Meer, N., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Müller, F., Dipl.-Ing., 8000 München; Steinmeister, H., Dipl.-Ing.; Wiebusch, M., Pat.-Anwälte, 4800 Bielefeld
DE-Anmeldedatum 19.05.1987
DE-Aktenzeichen 3716802
Offenlegungstag 07.07.1988
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 08.02.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.02.1990
IPC-Hauptklasse A23B 4/28
Zusammenfassung Bei einer Pökelvorrichtung mit einem Gestell (10) zur Aufnahme des Pökelgutes, einem hin- und hergehend antreibbaren Nadelträger (14) mit Nadeln (18) zum Injizieren von Lake in das Pökelgut und einem zur Lakezufuhr dienenden Pumpsystem mit einer durch die Bewegung des Nadelträgers angetriebenen Dosiereinrichtung, die bei jedem Hub des Nadelträgers eine von der Einstichtiefe der Nadeln in das Pökelgut abhängige Lakemenge abmißt und in die Nadeln abgibt, wird das Pumpsystem durch eine am Gestell (10) angeordnete Pumpe (22) gebildet, die antriebsmäßig mit der Bewegung des Nadelträgers (14) in bezug auf das Gestell (10) gekoppelt ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Pökelvorrichtung mit einem Gestell zur Aufnahme des Pökelgutes, einem hin- und hergehend antreibbaren Nadelträger mit Nadeln zum Injizieren von Lake in das Pökelgut und einem zur Lakezufuhr dienenden Pumpsystem mit einer durch die Bewegung des Nadelträgers angetriebenen Dosiereinrichtung, die bei jedem Hub des Nadelträgers eine der Einstichtiefe der Nadeln in das Pökelgut entsprechende Lakemenge abmißt und in die Nadeln abgibt.

In der DE-PS 30 19 587 wird eine derartige Pökelvorrichtung beschrieben, bei der die Dosiereinrichtung durch eine am Nadelrahmen angeordnete Kolbenpumpe gebildet wird, die durch die Relativbewegung zwischen dem Nadelträger und einem die Nadeln umgebenden, gegen das Pökelgut angedrückten Abstreifer betätigt wird. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die in das Pökelgut, beispielsweise ein Fleischstück eingespritzte Lakemenge stets an die durch den Abstreifer abgetastete Dicke des Fleisches angepaßt ist. Ein verstellbarer Hebelmechanismus ermöglicht es, das Verhältnis zwischen Fleischdicke und eingespritzter Lakemenge zu variieren.

Da bei dieser herkömmlichen Vorrichtung die Dosiereinrichtung oberhalb eines zur Zufuhr der Fleischstücke dienenden Förderers an dem Nadelträger angeordnet ist, ergibt sich insgesamt eine relativ große Bauhöhe der Vorrichtung. Die bei jedem Hub des Nadelträgers zu bewegende träge Masse wird durch die Dosiereinrichtung und den zugehörigen Antriebsmechanismus beträchtlich erhöht. Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, daß die Lake der verhältnismäßig hoch angeordneten Dosiereinrichtung zugeführt werden muß, während sich der Vorratsbehälter für die Lake zweckmäßigerweise in einer möglichst niedrigen Position befinden sollte. Zwar könnte die durch eine Kolbenpumpe gebildete Dosiereinrichtung theoretisch auch als Saugpumpe arbeiten, doch bestünde dann die Gefahr, daß bei Betriebspausen der Lakespiegel in der Zufuhrleitung infolge unzureichender Abdichtung der Pumpe absinkt, so daß die Pumpe bei der erneuten Inbetriebnahme zunächst Luft ansaugt und die ersten Fleischstücke nicht ausreichend gepökelt werden. In der Regel ist daher eine zusätzliche Förderpumpe zur Zufuhr der Lake zu der Dosiereinrichtung erforderlich.

Als Förderpumpen für die Lake werden bisher kontinuierlich fördernde Kreiselpumpen eingesetzt, und in den Betriebsphasen, in denen die Lakezufuhr zu den Nadeln unterbrochen ist, wird die Lake über eine Umgehungsleitung zur Saugseite der Förderpumpe zurückgeleitet. Ein derartiges Pumpsystem wird beispielsweise in der DE-PS 34 39 866 beschrieben. Diese Pumpsysteme haben jedoch den Nachteil, daß es zu einer unerwünschten mechanischen Beanspruchung der Lake (Denaturierung von Eiweiß) und zu einer Erwärmung der Lake kommt, durch die das Bakterienwachstum begünstigt wird.

Aus der DE-OS 16 92 161 ist eine Pökelvorrichtung bekannt, bei der eine Pumpe zur Zuführung der Lake am Gestell der Vorrichtung angebracht ist und bei der zum Antrieb der Pumpe die Relativbewegung zwischen dem Nadelträger und dem Gestell ausgenutzt wird. Bei dieser herkömmlichen Vorrichtung ist jedoch die bei jedem Hub des Nadelträgers eingespritzte Lakemenge von der Fleischdicke unabhängig, und die Pumpe hat somit keine Dosierwirkung.

In der CH-PS 6 38 378 wird eine Pökelvorrichtung beschrieben, bei der die Fleischdicke abgetastet und der Hub des Nadelträgers in Abhängigkeit von der Fleischdicke gesteuert wird. Die Lake wird bei dieser Vorrichtung kontinuierlich mit konstantem Druck zugeführt, und die Einspritzmenge wird dadurch geregelt, daß bei konstantem Lakedurchsatz die Hubgeschwindigkeit der Nadeln variiert wird. Die Steuerung der Hubhöhe des Nadelträgers in Abhängigkeit von der Fleischdicke hat bei dieser Vorrichtung den Zweck, unnötig lange Leerhübe zu vermeiden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pökelvorrichtung der eingangs genannten Gattung mit einem vereinfachten Lake-Pumpsystem zu schaffen, das eine schonende Lakezufuhr ermöglicht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Pumpsystem durch eine am Gestell angeordnete Pumpe gebildet wird, die antriebsmäßig mit der Bewegung des Nadelträgers in Bezug auf das Gestell gekoppelt ist, und daß der Hub des Nadelträgers in Abhängigkeit von der mit Hilfe einer Abtasteinrichtung abgetasteten Dicke des Pökelguts steuerbar ist.

Durch die Anordnung der Pumpe an dem Gestell wird die bei der Bewegung des Nadelträgers zu bewegende träge Masse verringert. Da zum Antrieb der Pumpe nur die Relativbewegung zwischen Nadelträger und Gestell ausgenutzt wird und der Nadelträger mit seinen unteren Bereichen in dem Gestell geführt ist, kann die Pumpe in einer verhältnismäßig niedrigen Position, beispielsweise unterhalb des Förderers angeordnet werden, ohne daß ein komplizierter Antriebsmechanismus erforderlich ist. Es wird daher nur eine einzige Pumpe benötigt, die die Lake aus dem Vorratsbehälter ansaugt und während des Einspritzhubes, d.h., während sich die Nadeln im Fleisch befinden, die gewünschte Lakemenge mit dem erforderlichen Einspritzdruck in die Nadeln abgibt. Die Anpassung der Lakemenge an die Dicke der zu pökelnden Fleischstücke wird dadurch erreicht, daß der Hubweg des Nadelträgers in Abhängigkeit von der abgetasteten Fleischdicke gesteuert wird.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 eine schematische Frontansicht einer erfindungsgemäßen Pökelvorrichtung;

Fig. 2 und 3 zwei abgewandelte Ausführungsbeispiele eines Antriebsmechanismus für die Lakepumpe; und

Fig. 4 eine Einrichtung zur Höhenabtastung des Pökelgutes.

Gemäß Fig. 1 weist die Pökelvorrichtung ein Gestell 10 auf, in dessen oberem Bereich ein Förderband 12 zur Zufuhr der zu pökelnden Fleischstücke angeordnet ist. Ein in senkrechter Richtung verschiebbar in dem Gestell geführter Nadelträger 14 ist an seinem oberhalb des Förderbandes 12 verlaufenden oberen Querstück 16 mit einer Anzahl von Nadeln 18 versehen, durch die Pökellake in die Fleischstücke injiziert wird.

Zum Antrieb des Nadelträgers 14 ist im gezeigten Beispiel ein unterhalb des Förderbandes 12 in dem Gestell 10 angeordneter Hydraulikzylinder 20 vorgesehen. Der Antrieb des Nadelträgers kann jedoch wahlweise auch über einen Pneumatikzylinder, einen Elektromotor oder dergleichen erfolgen.

Zur Zufuhr der Pökellake dient eine in dem Gestell 10 montierte Kolbenpumpe 22, die die Lake über ein nicht gezeigtes Rückschlagventil aus einer Saugleitung 24 ansaugt und über ein weiteres Rückschlagventil an eine mit den Nadeln 18 verbundene Lakezuleitung 26 abgibt. Die Kolbenstange 28 der Kolbenpumpe 22 ist unmittelbar mit dem Nadelträger 14 verbunden.

Beim Betrieb der Pökelvorrichtung wird das Förderband 12 intermittierend angetrieben. Nach jedem Halt des Förderbandes wird der Nadelträger 14 mit Hilfe des Hydraulikzylinders 20 abgesenkt, so daß die Nadeln 18 in das zugeführte Fleischstück einstechen. Gleichzeitig wird Lake aus dem Zylinder der Kolbenpumpe 22 verdrängt und über die Lakezuleitung 26 und die Nadeln 18 in das Fleisch eingespritzt. Beim anschließenden Aufwärtshub des Nadelträgers 14 wird über die Saugleitung 24 neue Lake aus einem nicht gezeigten Vorratsbehälter angesaugt.

Der Hydraulikzylinder 20 wird durch eine nicht gezeigte Steuereinrichtung angesteuert, die es gestattet, die Hubhöhe des Nadelträgers 14 zu variieren. Der grundsätzliche Aufbau einer geeigneten Hydrauliksteuerung, die beispielsweise einen Höhensensor zur Abtastung der Ist-Höhe des Nadelträgers und einen Komparator zum Vergleich der Ist-Höhe mit einem Sollwert aufweist, ist an sich bekannt und soll daher nicht im einzelnen beschrieben werden. Die Hubhöhe wird jeweils derart an die Dicke der zu verarbeitenden Fleischstücke angepaßt, daß die Nadeln 18 unmittelbar nach dem Beginn des Abwärtshubes in das Fleisch einstechen. Durch die Einstellung der Hubhöhe wird zugleich auch der Ausstoß der Kolbenpumpe 22 an die Fleischdicke angepaßt.

Anstelle einer hydraulischen Steuerung zur Veränderung der Hubhöhe kann auch eine mechanische Hubhöhenverstellung vorgesehen sein.

Während bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 eine unveränderbare Beziehung zwischen der Hubhöhe des Nadelträgers und dem Ausstoß der Kolbenpumpe 22 besteht, sind in Fig. 2 und 3 abgewandelte Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, bei denen das Verhältnis zwischen der Hubhöhe des Nadelträgers und dem Ausstoß der Kolbenpumpe variiert werden kann.

Gemäß Fig. 2 und 3 ist das untere Ende eines senkrechten Holmes des Nadelträgers 14 über einen Hebel 30 und über eine Verbindungsstange 32 gelenkig mit der Kolbenstange 28 der Kolbenpumpe 22 verbunden. Der Hebel 30 ist mit Hilfe eines in Längsrichtung des Hebels verstellbaren Lagers 34 schwenkbar an dem Gehäuse 10 befestigt. Durch Verstellen des Lagers 34 kann somit das Verhältnis zwischen dem Hubweg des Nadelträgers 14 und dem Hubweg der Kolbenstange 28 variiert werden. Bei der Anordnung gemäß Fig. 2 ist der Hub der Kolbenstange 28 kleiner als der Hub des Nadelträgers 14, während bei der Anordnung gemäß Fig. 3 der Hub der Kolbenstange größer als der des Nadelträgers ist. In bei beiden Fällen ist die Kolbenpumpe 22 derart angeordnet, daß die Einspritzung der Lake während des Abwärtshubes des Nadelträgers erfolgt. Wahlweise kann die Kolbenpumpe jedoch auch derart angeordnet werden, daß die Einspritzung der Lake erst beim Aufwärtshub des Nadelträgers, also beim Zurückziehen der Nadeln aus dem Fleisch erfolgt.

In Fig. 4 ist eine Höhenabtasteinrichtung 36 dargestellt, die eine individuelle Anpassung der Hubhöhe des Nadelträgers 14 - und damit der in das Fleisch eingespritzen Lakemenge - an die Dicke des jeweils verarbeiteten Fleischstückes 38, 40 gestattet.

Die Höhenabtasteinrichtung 36 umfaßt eine über dem Förderband 12 angeordnete flexible Schürze 42 und einen Fühler 44, der die Höhe des freien Endes der Schürze 42 abtastet und ein entsprechendes elektrisches Signal erzeugt. An dem Nadelträger ist ein in Längsrichtung der Nadeln verschiebbarer und in Richtung auf das Förderband 12 vorgespannter Abstreifer 46 angeordnet, der das Fleisch beim Zurückziehen der Nadeln zurückhält. Die Schürze 42 liegt mit ihrem freien Ende auf dem Abstreifer 46 auf.

Wenn sich der Nadelträger 14 in der abgesenkten Stellung befindet und der Abstreifer 46 auf dem Fleischstück 38 aufliegt, wird durch den Fühler 44 die Höhe der Schürze 42 abgetastet. Anhand des auf diese Weise gewonnenen Höhensignals wird durch die Steuereinrichtung ein Sollwert für die Hubhöhe des Nadelträgers derart bestimmt, daß die Nadeln 18 und der Abstreifer 46 sich am Ende des Aufwärtshubes des Nadelträgers in geringem Abstand oberhalb des Fleischstücks 38 befinden. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der Weitertransport des Fleischstückes 38 nicht behindert wird. Wenn das nachfolgende Fleischstück 40 auf dem Förderband 12 zugeführt wird, wird die Schürze 42 durch dieses Fleischstück angehoben, so daß bei der nächsten Höhenabtastung durch den Fühler 44 eine größere Fleischöhe festgestellt und die Hubhöhe des Nadelträgers 14 entsprechend erhöht wird. Wenn zwischen den auf dem Förderband 12 zugeführten Fleischstücken eine größere Lücke besteht, kann sich der Abstreifer 46 in seine untere Extremstellung bewegen, so daß der Fühler 44 die Fleischhöhe "0" anzeigt. In diesem Fall führt der Nadelträger 14 nur einen minimalen Hub aus, so daß der Lakeverlust bei Leerlauf der Vorrichtung auf ein Minimum begrenzt wird.


Anspruch[de]
  1. 1. Pökelvorrichtung mit
    1. - einem Gestell (10) zur Aufnahme des Pökelgutes,
    2. - einem hin- und hergehend antreibbaren Nadelträger (14) mit Nadeln (18) zum Injizieren von Lake in das Pökelgut und
    3. - einem zur Lakezufuhr dienenden Pumpsystem (22) mit einer durch die Bewegung des Nadelträgers (14) angetriebenen Dosiereinrichtung, die bei jedem Hub des Nadelträgers eine der Einstichtiefe der Nadeln (18) in das Pökelgut entsprechende Lakemenge abmißt und in die Nadeln abgibt,
  2. dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpsystem durch eine am Gestell (10) angeordnete Pumpe (22) gebildet wird, die antriebsmäßig mit der Bewegung des Nadelträgers (14) in bezug auf das Gestell (10) gekoppelt ist, und daß der Hub des Nadelträgers (14) in Abhängigkeit von der mit Hilfe einer Abtasteinrichtung (36) abgetasteten Dicke des Pökelgutes (38, 40) steuerbar ist.
  3. 2. Pökelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (36) eine über einem waagerechten Förderer (12) für das Pökelgut angeordnete, durch das Pökelgut auslenkbare Schürze (42) und einen durch das freie Ende der Schürze betätigten Fühler (44) zur Höhenabtastung aufweist.
  4. 3. Pökelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (42) mit ihrem freien Ende auf einem die Nadeln (18) umgebenden und in Richtung auf das Pökelgut (38, 40) vorgespannten Abstreifer (46) aufliegt.
  5. 4. Pökelvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (22) unterhalb des Förderers (12) für das Pökelgut an oder in dem Gestell (10) angeordnet ist.
  6. 5. Pökelvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (22) eine Kolbenpumpe ist.
  7. 6. Pökelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein in bezug auf das Gestell (10) bewegliches Teil (28) der Pumpe (22) mit dem in dem Gestell (10) geführten unteren Ende des Nadelträgers (14) gekoppelt ist.
  8. 7. Pökelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil (28) der Pumpe (22) mit dem Nadelträger (14) über einen Hebel (30) mit verstellbarem Hebelarm gekoppelt ist.






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