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Dokumentenidentifikation DE3826512A1 08.02.1990
Titel Wägevorrichtung zum Erfassen von Wägedaten
Anmelder Pfister GmbH, 8900 Augsburg, DE
Erfinder Häfner, Hans W., 8890 Aichach, DE;
Lewandowski, Reiner, 8904 Friedberg, DE
Vertreter Kahler, K., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 8948 Mindelheim
DE-Anmeldedatum 04.08.1988
DE-Aktenzeichen 3826512
Offenlegungstag 08.02.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.02.1990
IPC-Hauptklasse G01G 23/42
IPC-Nebenklasse G01G 19/08   G06K 19/00   G06F 15/21   G06F 15/02   
IPC additional class // B60P 5/00  
Zusammenfassung Wägevorrichtung zum Erfassen und Wiegesystem zum Weiterverarbeiten von Wägedaten, insbesondere für den Baustelleneinsatz, mittels einer Kraftmeßvorrichtung, einem Datenspeicher sowie einer gesonderten Datenverarbeitungsanlage, wobei an die Kraftmeßvorrichtung ein transportabler Datenspeicher ansteck- und lösbar ist, der zur Weiterverarbeitung der Wägedaten an die zentrale Datenverarbeitungsanlage überführ- und anschließbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Wägevorrichtung zum Erfassen von Wägedaten sowie ein Wägesystem zum Auswerten von Wägedaten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bzw. 11.

Wägevorrichtungen sind als sogenannte Wägecomputer oder Wägeterminals bekannt und beispielsweise in den Produktdokumentation Nr. 455 (Digitalwäge-Terminal DWT 10), Nr. 1600 (DWT 5 mit Bon-Drucker) der Firma Pfister GmbH, Augsburg in der Anwendung für Fahrzeugwiegungen in Verbindung mit Achslastwaagen beschrieben.

Diese sogenannten Wägeterminals sind durch hermetische Abdichtung für den Einsatz im Freien geeignet und für einen Ortswechsel relativ schnell demontierbar, sowie für die weitere Datenverarbeitung wie Erstellung von Rechnungen, Monatsabrechnungen und dergleichen an einem Versandrechner, z.B. einen üblichen Personalcomputer mit Drucker und Diskettenstationen anzukoppeln. Hierzu ist eine Datenstandleitung zwischen Wägeterminal und PC anschließbar, so daß im Sinne einer möglichst kurzen Datenleitung der PC moglichst nahe der Achslastwaage angeordnet sein sollte. Hierbei ist der PC auf Grund der technischen Anforderungen an geringe Temperaturschwankungen, Staubfreiheit usw. in einem gesonderten Raum unterzubringen.

Derartige Bedingungen können jedoch nur in fest installierten Waagen, z.B. bei der Ausgangskontrolle von Zementwerken wirtschaftlich sinnvoll sichergestellt werden. Bei der Eingangskontrolle an Baustellen ist jedoch der Kunde, wie z.B. der Bauherr oder das Bauunternehmen auf die Angaben des Lieferanten angewiesen, sofern nicht gesondert zur Gegenkontrolle eine öffentliche Waage angefahren werden soll oder das oben beschriebene System durch gesonderten Bürobau für einige Wochen oder Monate der Bauzeit installiert werden soll. Beiden Möglichkeiten sind durch häufiges Hin- und Herfahren bzw. gesonderte Bauaufwendungen kaum wirtschaftlich. Zudem wären selbst bei Errichtung eines gesonderten Raumes für die Datenverarbeitungsanlage die Betriebsbedingungen problematisch, da auf Baustellen extrem hohe Staubbelastungen und z.B. durch Tiefbaurammen große Erschütterungen auftreten. Diese würden die Funktion eines üblichen Diskettenlaufwerkes gefährden, während Maßnahmen zur Schwingungsabschirmung die Installation beträchtlich verteuern und komplizieren würde.

Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Wägevorrichtung zu schaffen, die bei einfacher Bauweise selbst für hohe Außenbelastungen und wechselnde Einsatzorte geeignet ist.

Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Wägevorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1.

Durch die Ausbildung der Wägevorrichtung mit einem zur zentralen Datenverarbeitung transportablen Datenspeicher sind gesonderte Bürobauten an der Baustelle selbst nicht mehr nötig, ohne auf die vorteilhaften Weiterverarbeitungsmöglichkeiten durch einen zentralen Rechner verzichten zu müssen, der am Firmensitz nach Überbringung des Datenspeichers beispielsweise wochenweise oder nach Abschluß eines Auftrages die umfangreiche Buchhaltung und Abrechnung übernimmt. Dabei können die zwischenzeitlich angefallenen Daten direkt in die Weiterverarbeitungsanlage eingelesen werden und im Gegensatz zu bisherigen Bondruckern nicht erneut in aufwendiger Weise in die Datenverarbeitungsanlage eingetippt werden.

Die leicht zu installierende Wiegevorrichtung mit Datenspeicher direkt an der Baustelle ermöglicht die genaue Gegenkontrolle der angelieferten Materialien, z.B. Teer, Kies, Zement, so daß eine korrekte Abrechnung und überwachung der Liefermengen ermöglicht wird. Selbst bei Wanderbaustellen, wie im Straßenbau üblich, ist die Wägevorrichtung z.B. in Form einer Achslastmeßwaage leicht mitführbar und durch den Verzicht auf Datenleitungen ohne Verkabelungsaufwand betriebsbereit zu montieren.

Neben den eingehenden Gewichtsmengen sind auch die Ausgangsgewichte wie z.B. von der Baustelle abzufahrendes Abraummaterial genau zu erfassen, so daß die Lastwagen entsprechend ihrem zulässigen Gesamtgewicht weder über- noch unterbeladen werden. In vorteilhafter Weise sind dabei die Wägevorrichtungen am Lastwagen selbst anzuordnen, z.B. an den Containeraufnahmehaken eines Container-LKWs, so daß neben der jeweils abtransportierten Abraummenge auch eine gewichtsbezogene Lohnabrechnung auf der Grundlage des Abtransportgewichtes für den Fahrer erfolgen kann. Das Gewicht von Abraummaterial war bislang kaum zu erfassen, da deren Gewicht durch unterschiedliche Feuchtigkeit je nach Wetterlage z.B. bei starkem Regen gegenüber Schönwetterperiode sehr stark schwankt.

Durch den zu einem späteren Zeitpunkt in den Auswertecomputer einzulesenden Datenspeicher brauchen in vorteilhafter Weise keine Bestätigungsbons für die an- oder abliefernden Fahrer mehr ausgedruckt zu werden, so daß bei dem Wägeterminal auf der Baustelle auf einen Drucker verzichtet werden kann. Damit wird durch diesen Verzicht auf bewegte, feinmechanische Teile, die insbesondere auf Staubbelastung anfällig sind, eine weitere Vereinfachung des Wägeterminals erreicht, so daß insgesamt eine sehr robuste Wägevorrichtung geschaffen wird, die dem rauhen Baustellenbetrieb ohne weiteres gewachsen ist.

Zudem ergibt sich eine weitere Verkleinerung des Wägeterminals, was sich günstig für den Weitertransport der Wägevorrichtung auswirkt und die handliche Ausbildung als Kompaktgerät mit in die Wägezelle integriertem Meßwertumformer als einziges Gerätebestandteil fördert. Außerdem sind durch den Verzicht auf Drucker und andere energiebenötigende Peripheriegeräte vereinfachte Energieversorgungen, z.B. durch Batteriebetrieb oder Solarzellen möglich. Damit ist neben dem Verzicht auf die Datenstandleitung eine weitere Reduzierung des Verkabelungsaufwandes möglich, so daß eine weitere Verbesserung der Transportfähigkeit und Montageaufwandes erreicht wird.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen, wie die Ausbildung des Datenspeichers als programmierbarer Speicher (EEPROM, insbesondere als handliche Datenkarte), die zudem als Ein/Ausschaltelement dienen kann, so daß eine Wägung nur von berechtigten Benutzern durchführbar ist, sind Gegenstand der Unteransprüche und werden nachfolgend in der Beschreibung erläutert. Dabei werden zwei Ausführungsbeispiele beschrieben.

Fig. 1 zeigt einen Lastkraftwagen 1, dessen Gewicht auf einer Wägevorrichtung, hier in Form einer Achslastwaage 2 mit einer Kraftmeßvorrichtung 3 bestimmt wird. Die Wägedaten der Kraftmeßvorrichtung 3 werden gemäß dem gezeigten Pfeil an einen Meßwertumformer 4, z.B. einen Analog-Digital-Wandler, weitergegeben, der die Wägedaten in eine speicherbare Form bringt und in einen Datenspeicher 5 einliest. Der Meßwertumformer 4 ist hier mit einem Display 4a und einer Eingabetastatur 4b z.B. für die Art der gewogenen Materialien oder kundenspezifische Daten ausgerüstet. Der Datenspeicher 5 ist an den Meßwertumformer 4 einsteckbar und nach Einspeicherung der Wägedaten lösbar, so daß der Datenspeicher 5 gemäß dem gestrichelten Pfeil als Ersatz einer festinstallierten Standleitung zu einer Datenverarbeitungsanlage 6 in einer Zentrale transportiert werden kann, beispielsweise vom LKW- Fahrer mitgenommen und am Feierabend zur Tagesabrechnung abgegeben werden kann. Diese Datenverarbeitungsanlage 6 weist einen Steckanschluß 6a für den Datenspeicher 5 auf und ist entsprechend einem üblichen Personalcomputer mit Terminal und einem Drucker 7 ausgerüstet, so daß sämtliche weiterverarbeitenden Buchhaltungs- und Rechnungsdaten ausgewertet und ausgegeben werden können. Die Datenverarbeitungsanlage ist in die innerbetriebliche Datenverwaltung der abrechnenden Firma eingebunden und erstellt beispielsweise die Rechnungen für die Kunden bzw. dient zur Kontrolle der eingehenden Rechnungen.

Der Datenspeicher 5 ist dabei vorteilhaft als scheckkartengroßer, lösch- und programmierbarer Speicher, insbesondere als EEPROM (elektrisch löschbar und programmierbarer Speicher) ausgebildet, so daß dieser handliche Datenspeicher ohne weiteres vom LKW-Fahrer oder einer anderen Bedienperson mitgenommen und zur zentralen Datenverarbeitungsanlage 6 überbracht werden kann. Zur Erleichterung des Transports von Baustelle zu Baustelle sind die Kraftmeßvorrichtungen 3, der Meßwertumformer 4 und ggf. der Datenspeicher 5 einstückig in Kompaktbauweise ausgeführt und durch eine gemeinsame Energiequelle, wie z.B. eine Batterie versorgt. Für bestimmte Anwendungsfälle, wie z.B. bei Stammkunden kann der Datenspeicher mit Kunden-/Lieferantendaten programmiert werden, denen dann vor Ort die Wägedaten zugeordnet werden. Der Datenspeicher 5 dient hierbei als Berechtigungsausweis und zugleich als automatischer Betriebsein/ausschalter für die Wägevorrichtung.

Ebenso kann der Datenspeicher mit Programmanweisungen für den Umformer 4 versehen sein, z.B. daß nach jeder Wägung die bisher angelieferte Menge eines Lieferanten aufsummiert wird oder die noch fehlende Menge zu dem Gesamtauftrag angezeigt wird. Damit kann sich der Lastwagenfahrer beispielsweise seine weitere Fahrtroute entsprechend dem Zeitplan der anzuliefernden Materialien einteilen.

Ebenso können durch dieses Verfahren wesentliche Vorteile erreicht werden, wenn die auf den Datenspeichern eingegebenen Daten beispielsweise das Leergewicht des LKWs umfassen und damit mit einer einzigen Wiegung unter Abzug des abgespeicherten Tara- Gewichts des LKWs das Warengewicht festgestellt wird. Somit ist eine zweite Wiegung zur Erfassung des Leergewichts entbehrlich.

Dieses vorteilhafte Verfahren zur Erfassung des Netto-Gewichtes läßt von der zentralen Datenverarbeitungsanlage aus steuern, indem die entsprechenden Fahrzeugdaten in den Datenspeicher eingegeben sind oder z.B. auch bestimmte Rabattsätze sogleich in Ansatz gebracht werden oder an Regentagen bestimmte Abschläge für übermäßige Feuchtigkeit im Sand berücksichtigt werden.

Ebenso kann dieses Verfahren vorteilhaft dadurch gestaltet werden, daß jedem LKW ein eigener Datenspeicher zugeordnet ist, in dem fahrzeugspezifische Daten abgespeichert sind und für die Wägung herangezogen werden können.

Als zweite Ausführungsform der Wägevorrichtung ist eine an einer Aufnahmevorrichtung 8 des LKWs vorgesehene Kraftmeßvorrichtung 3&min; angeordnet, mit der das Gewicht eines Bauschuttcontainers 9 gewogen werden kann. Ebenso könnten die Kraftmeßvorrichtungen 3 an den Rad-/Achs- oder Ladebrücke-Aufhängungen des LKWs angeordnet sein, um die Gesamtbeladung des LKWs gewichtsmäßig zu erfassen. Die Wägedaten werden anschließend an ein im Fahrerhaus angebrachtes Umformgerät 4&min; weitergeleitet, das die Wägedaten im Datenspeicher 5&min; abspeichert. Damit kann der LKW-Fahrer die z.B. wöchentliche transportierte Menge aufsummieren und nach Weiterreichung an eine zentrale Datenverarbeitungsanlage 6 die entsprechenden Rechnungen an die belieferten bzw. vom Bauschutt entsorgten Kunden erstellt werden. Außerdem ist damit eine Kontrolle der jeweils transportierten Gutmenge möglich, so daß eine zuverlässige Überwachung des zulässigen Gesamtgewichtes möglich ist. Außerdem ist auch eine Lohnabrechnung je nach transportiertem Gutgewicht für den Fahrer möglich.

Die beiden hier gezeigten Ausführungsformen sind unabhängig voneinander alternativ anwendbar, jedoch auch gleichzeitig anwendbar. Mit der mobilen Wägevorrichtung 3&min;, 4&min;, 5&min; kann ein Lieferant die jeweils gewünschte Gewichtsmenge z.B. von Kies bereits in der Kiesgrube genau feststellen und entsprechend beladen, und der Lieferkunde, z.B. der Bauherr die angelieferte Menge mit der Achslast-Wägevorrichtung 3, 5 im Gegenzug kontrollieren. In weiterer Vereinfachung kann sowohl der Kunde als auch der Lieferant ihren jeweils eigenen Datenspeicher 5 bzw. 5&min; an den Meßwert-Umformer 4 bzw. 4&min; einer einzigen Waage mit in diesem Fall zwei Anschlüssen anstecken und später zur Abrechnung bzw. Lieferkontrolle an ihre eigenen Datenanlagen 6 anschließen. Die Wägevorrichtung ist in diesem Fall selbstverständlich geeicht, so daß sowohl Kunde als auch Lieferant durch das gleichzeitige Anstecken ihrer beiden Datenspeicher die Wägedaten für ihre Buchführung erhalten.


Anspruch[de]
  1. 1. Wägevorrichtung zum Erfassen von Wägedaten, insbesondere für den Baustelleneinsatz, mittels einer Kraftmeßvorrichtung und einem Datenspeicher sowie einer gesonderten Datenverarbeitungsanlage, dadurch gekennzeichnet, daß an die Kraftmeßvorrichtung (3) wenigstens ein transportabler Datenspeicher (5) ansteck- und lösbar ist, der zur Weiterverarbeitung der Wägedaten an die zentrale Datenverarbeitungsanlage (6) überführ- und anschließbar ist.
  2. 2. Wägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (5) als EEPROM oder batteriegepufferter RAM-Speicher ausgebildet ist.
  3. 3. Wägevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (5) als Einsteckkarte ausgebildet ist.
  4. 4. Wägevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftmeßvorrichtung (3), ein Meßwertumformer (4) und der Datenspeicher (5) batteriebetrieben sind.
  5. 5. Wägevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eingabetastatur (4b) als staubdichte Folientastatur ausgebildet ist.
  6. 6. Wägevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwertumformer (4) in die Kraftmeßvorrichtung (3) integriert ist.
  7. 7. Wägevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (5) als Ein/Ausschaltelement für die Kraftmeßvorrichtung (3) ausgebildet ist.
  8. 8. Wägevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (5) den Wägedaten zuordnungsbare Kunden-/Lieferantendaten enthält.
  9. 9. Verfahren zum Erfassen und Auswerten von Wägedaten, dadurch gekennzeichnet, daß die Wägedaten kontinuierlich auf einen Datenspeicher (5) eingespeichert werden und anschließend nach Erschöpfung der Speicherkapazität und/oder Abschluß eines Auftrages der Datenspeicher (5) zu einer zentralen Datenverarbeitungsanlage (6) transportiert und von dieser ausgewertet wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Datenspeicher (5) von der zentralen Datenverarbeitungsanlage (6) Daten und/oder Programmanweisungen für die einzelnen Wägevorrichtungen abgespeichert werden und nach Anschluß des Datenspeichers (5) an die Wägevorrichtung die Daten und/oder Programmanweisungen in die Wägevorrichtung eingelesen werden bzw. die Erfassung der Wägedaten beeinflußen.
  11. 11. Wägesystem zum Erfassen, Speichern und Weiterverarbeiten von Wägedaten mit einer Wägevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    1. - eine Vielzahl von Wägevorrichtungen;
    2. - eine Vielzahl von an die jeweilige Wägevorrichtungen anschließbaren und nach Lösen transportabler Datenspeicher (5);
    3. - und lediglich eine die Datenspeicher (5) auswertende zentrale Datenverarbeitungsanlage (6).






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