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Dokumentenidentifikation DE3834280A1 12.04.1990
Titel Transport- und/oder Lagerbehälter für Flüssigkeiten sowie für feinteiliges Schüttgut
Anmelder Sotralentz S.A., Drulingen, Bas-Rhin, FR
Erfinder Pfeiffer, Pierre;
Sigwalt, Paul, Drulingen, FR;
Cheval, Benoit, Saverne, FR
Vertreter Andrejewski, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Honke, M., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Masch, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 4300 Essen
DE-Anmeldedatum 08.10.1988
DE-Aktenzeichen 3834280
Offenlegungstag 12.04.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.1990
IPC-Hauptklasse B65D 90/14
IPC-Nebenklasse B65D 19/10   B65D 90/02   
IPC additional class // B65D 19/40  
Zusammenfassung Transport- und/oder Lagerbehälter für Flüssigkeiten sowie für feinteiliges Schüttgut mit einem Außenmantel aus einem Gitter mit horizontalen und vertikalen Gitterstäben, einem als Palette ausgeführten Boden und einem Innenbehälter aus Kunststoff, wobei die Palette zur Handhabung mittels Hubstapler o. dgl. sowie zum Aufstellen auf eine Aufstellfläche eingerichtet ist und wobei der Innenbehälter innenseitig an dem Außenbehälter anliegt und auf der Bodenfläche der Palette aufruht. Die Palette ist ebenfalls aus einem Gitter mit sich kreuzenden Gitterstäben aufgebaut, die eine rostartige Bodenfläche bilden und nach unten weisende Abbiegungen aufweisen, welche einen Abstand der Bodenfläche zu der Aufstellfläche definieren. Die vertikalen Gitterstäbe des Außenmantels sind bis in den Bereich der Aufstellfläche geführt und mit nach unten weisenden Abbiegungen verbunden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Transport- und/oder Lagerbehälter für Flüssigkeiten sowie für feinteiliges Schüttgut, - mit einem Außenmantel aus einem Gitter mit horizontalen und vertikalen Gitterstäben, einem als Palette ausgeführten Boden und einem Innenbehälter aus Kunststoff, wobei die Palette zur Handhabung mittels Hubstapler o. dgl. sowie zum Aufstellen auf eine Aufstellfläche eingerichtet ist und wobei der Innenbehälter innenseitig an dem Außenbehälter anliegt sowie auf der Bodenfläche der Palette aufruht. Die Gitterstäbe eines solchen Transportund/oder Lagerbehälters bestehen im Rahmen der Erfindung aus geeigneten Werkstoffen, zumeist aus Stahl in Form von Rundstahlabschnitten. Der Außenmantel kann einteilig aus einem Gitter gebogen sein, wobei die Enden der horizontal verlaufenden Gitterstäbe überlappt und z. B. miteinander verschweißt oder auf andere Weise miteinander verbunden sind. Der Außenmantel kann aber auch aus mehreren Abschnitten zusammengesetzt sein.

Bei den (aus der Praxis) bekannten Transport- und/oder Lagerbehältern, von denen die Erfindung ausgeht, bestehen die Paletten aus Holz. Sie stellen werkstoffmäßig gleichsam einen Fremdkörper dar, wenn der Außenmantel in der beschriebenen Weise aus Stahl aufgebaut ist. Der Außenmantel ist auf geeignete Weise an die Bodenfläche der Palette angeschlossen. Das ist in fertigungstechnischer Hinsicht aufwendig, zumal insoweit eine Schweißverbindung nicht möglich ist, beeinträchtigt die Gestaltfestigkeit des Transport- und/oder Lagerbehälters und erhöht das Gewicht. Die aus Holz bestehende Palette hat im übrigen gegenüber dem Außenmantel eine geringere Lebensdauer, was vorzeitige Erneuerung des Transport- und/oder Lagerbehälters insgesamt erforderlich macht. Für andere Zwecke sind Paletten bekannt, die zur Handhabung mittels Hubstapler o. dgl. eingerichtet sind und aus Metall bestehen. Die Weiterentwicklung der Transport- und/oder Lagerbehälter des eingangs beschriebenen Aufbaus sind dadurch nicht beeinflußt worden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transport- und/ oder Lagerbehälter des eingangs beschriebenen Aufbaus in fertigungstechnischer Hinsicht zu vereinfachen und die Palette auch werkstoffmäßig sowie in baulicher Hinsicht mit dem Außenmantel in stärkerem Maße zu integrieren, so daß die Gestaltfestigkeit des Transport- und/oder Lagerbehälters insgesamt verbessert und gleichzeitig sein Gewicht reduziert wird.

Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Palette ebenfalls aus einem Gitter mit sich kreuzenden Gitterstäben aufgebaut ist, die eine rostartige Bodenfläche bilden und am Rand der Bodenfläche nach unten weisende Abbiegungen aufweisen, welche einen Abstand der Bodenfläche von der Aufstellfläche definieren, und daß die vertikalen Gitterstäbe des Außenmantels bis in den Bereich der Aufstellfläche geführt sowie mit zumindest einigen der nach unten weisenden Abbiegungen verbunden sind. Diese Verbindung kann z. B. durch Schweißen, aber auch auf andere Weise, z. B. mit Hilfe von Verschraubungen, sehr einfach verwirklicht werden. Nach bevorzugter Ausführungsform sind das Gitter, aus dem die Palette aufgebaut ist, und das Gitter, aus dem der Außenmantel besteht, gleich ausgeführt. Die Gitter bestehen aus Rundstahlstäben, wobei bei dem Außenmantel die vertikalen Gitterstäbe im allgemeinen einen größeren Durchmesser aufweisen als die horizontalen Gitterstäbe. Ebenso können bei dem Gitter, aus dem die Palette aufgebaut ist, die in einer Richtung verlaufenden Gitterstäbe gegenüber den Gitterstäben, die in der anderen Richtung verlaufen, mit einem größeren Durchmesser ausgerüstet sein. Aus statischen Gründen ist es zweckmäßig, die Anordnung so zu treffen, daß die Gitterstäbe sich orthogonal kreuzen. Insoweit können die Gitter nach Art von Baustahlbewehrungsmatten aufgebaut sein oder aus solchen bestehen.

Nach bevorzugter Ausführungsform besitzt der erfindungsgemäße Transport- und/oder Lagerbehälter einen rechteckigen oder quadratischen Grundriß. Dann besteht die Möglichkeit, die Anordnung so zu treffen, daß die nach unten weisenden Abbiegungen an den Gitterstäben der Palette und die vertikalen Gitterstäbe des Außenmantels dicht nebeneinanderliegend parallel verlaufen. Das läßt auf einfache Weise eine Schweißverbindung zwischen diesen Teilen der Gitterstäbe zu, und zwar nach Art einer V-Nahtschweißung. Besitzt der Transport- und/oder Lagerbehälter einen rechteckigen oder quadratischen Grundriß,so trägt es zur Stabilität und Festigkeit der Palette bei, wenn in die Ecken der Palette Versteifungsschalen eingesetzt sind, die mit den nach unten weisenden Abbiegungen verbunden sind. Auch hier kann die Verbindung durch Schweißen, Verschrauben oder andere geeignete Weise durchgeführt sein. Aus aufstelltechnischen Gründen empfiehlt es sich, an die Enden der nach unten weisenden Abbiegungen sowie an die Enden der vertikalen Gitterstäbe des Außenmantels Aufstellprofile, z. B. in Form von Winkelprofilen, anzuschließen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die nach unten weisenden Abbiegungen zu Aufstellfüßen in Form von geschlossenen Ringen, Rechtecken oder Quadraten weiterzubiegen, wobei die Ringe, Rechtecke oder Quadrate durch Verschweißungen geschlossen werden können. Umgekehrt kann man auch die Endstücke der vertikalen Gitterstäbe des Außenmantels zu Aufstellfüßen in Form von geschlossenen Ringen, Rechtecken oder Quadraten biegen. Je nach den aufzunehmenden Beanspruchungen kann die Bodenfläche der Palette eine zusätzliche Versteifung erfahren, beispielsweise dadurch, daß mittig unter der Bodenfläche ein Versteifungselement angeordnet und auch dieses aus einem Gitter oder aus dem Gitter, aus dem die Palette besteht, geformt ist. Wenn besonders große Beanspruchungen aufzunehmen sind, kann fernerhin das Gitter, aus dem der Außenmantel besteht, doppelt angeordnete vertikale Gitterstäbe aufweisen und/oder kann das Gitter, aus dem die Palette aufgebaut ist, mit doppelt angeordneten Tragstäben versehen sein.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung

Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Transport- und/oder Lagerbehälter in perspektivischer Darstellung, teilweise aufgebrochen,

Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1,

Fig. 3 entsprechend der Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1,

Fig. 4 entsprechend der Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1 und

Fig. 5 einen Ausschnitt aus einem Gitter, aus dem der Außenmantel bzw. die Palette des erfindungsgemäßen Transportund/oder Lagerbehälters aufgebaut ist.

Der dargestellte Transport- und/oder Lagerbehälter 1 ist für Flüssigkeiten oder für feinteiliges Schüttgut bestimmt. In seinem grundsätzlichen Aufbau besteht er aus einem Außenmantel 2, der aus einem Gitter mit horizontalen und vertikalen Gitterstäben 3, 4 aufgebaut ist, einem als Palette 5 ausgeführten Boden und einem Innenbehälter 6 aus Kunststoff, der beispielsweise durch Blasen hergestellt ist. Die Palette 5 ist zur Handhabung des Transport- und/oder Lagerbehälters mittels Hubstapler o. dgl. sowie zum Aufstellen auf eine durch Schraffur angedeutete Aufstellfläche eingerichtet. Der Innenbehälter 6 liegt innenseitig an dem Außenmantel 2 an und ruht auf der Bodenfläche 7 der Palette 5 auf.

Die Palette 5 besteht ebenfalls aus einem Gitter mit sich kreuzenden Gitterstäben 8. Diese bilden eine rostartige Bodenfläche 7 und sind am Rand der Bodenfläche 7 mit nach unten weisenden Abbiegungen 9 versehen, welche einen Abstand a der Bodenfläche 7 zu der Aufstellfläche definieren. Die vertikalen Gitterstäbe 4 des Außenmantels 2 sind bis in den Bereich der Aufstellfläche geführt und mit den nach unten weisenden Abbiegungen 9 verbunden. Die Verbindung kann, je nach der Geometrie der Gitter, mit allen Abbiegungen 9 oder mit einigen der Abbiegungen 9 durchgeführt sein. Sind das Gitter, aus dem die Palette 5 aufgebaut ist und das Gitter, aus dem der Aussenmantel 2 besteht, gleich ausgeführt, so kann man unschwer alle vertikalen Gitterstäbe 4 im Bereich ihrer unteren Abschnitte mit den beschriebenen Abbiegungen 9 verbinden. Die Gitter mögen nach Art von Baustahlbewehrungsmatten aufgebaut sein oder aus solchen bestehen.

Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung handelt es sich um einen Transport- und/oder Lagerbehälter mit rechteckigem Grundriß oder auch mit quadratischem Grundriß. Die nach unten weisenden Abbiegungen 9 der Palette 5 und die vertikalen Gitterstäbe 4 des Außenmantels 2 verlaufen folglich parallel. Sie liegen dicht nebeneinander und können leicht durch Schweißen oder auf andere Weise miteinander verbunden werden. In Fig. 1 erkennt man, daß in die Ecken der Palette 5 Versteifungsschalen 10, die beispielsweise aus Stahlblech bestehen, eingesetzt sind, welche mit den nach unten weisenden Abbiegungen 9 verbunden sind. Auch diese Verbindung kann eine Schweißverbindung sein.

Aus der Fig. 2 entnimmt man, daß an die Enden der nach unten weisenden Abbiegungen 9 der Palette 5 sowie an die Enden der vertikalen Gitterstäbe 4 des Außenmantels 2 Aufstellprofile 11, z. B. in Form von Winkelprofilen, angeschlossen sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Endstücke der vertikalen Gitterstäbe 4 des Außenmantels 2 zu Aufstellfüßen 12 in Form von geschlossenen Ringen, Rechtecken oder Quadraten gebogen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind demgegenüber die nach unten weisenden Abbiegungen 9 der Palette 5 zu Aufstellfüßen 12 in Form von geschlossenen Ringen, Rechtecken oder Quadraten weitergebogen. Man erkennt in den Fig. 2 bis 4 fernerhin mittig unter der Bodenfläche 7 ein Versteifungselement 13. Auch dieses besteht aus einem Gitter. Es kann sich dabei um ein separates Bauteil handeln, wozu auf die Fig. 2 und 4 verwiesen wird, man kann dieses Versteifungselement aber auch aus dem Gitter formen, aus dem die Palette 5 aufgebaut ist. Das wurde in der Fig. 3 dargestellt. Die Fig. 5 läßt erkennen, daß das Gitter, aus dem der Außenmantel 2 besteht, doppelt angeordnete, vertikale Gitterstäbe 4 aufweisen kann. Das Gitter, aus dem die Palette 5 aufgebaut ist, kann doppelt angeordnete Tragstäbe aufweisen.


Anspruch[de]
  1. 1. Transport- und/oder Lagerbehälter für Flüssigkeiten sowie für feinteiliges Schüttgut, - mit

    einem Außenmantel aus einem Gitter mit horizontalen und vertikalen Gitterstäben,

    einem als Palette ausgeführten Boden und

    einem Innenbehälter aus Kunststoff,

    wobei die Palette zur Handhabung mittels Hubstapler o. dgl. sowie zum Aufstellen auf eine Aufstellfläche eingerichtet ist und wobei der Innenbehälter innenseitig an dem Außenbehälter anliegt sowie auf der Bodenfläche der Palette aufruht, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (5) ebenfalls aus einem Gitter mit sich kreuzenden Gitterstäben (8) aufgebaut ist,

    die eine rostartige Bodenfläche (7) bilden und am Rand der Bodenfläche (7) nach unten weisende Abbiegungen (9) aufweisen, welche einen Abstand (a) der Bodenfläche (7) zu der Aufstellfläche definieren,

    und daß die vertikalen Gitterstäbe (4) des Außenmantels (2) bis in den Bereich der Aufstellfläche geführt sowie mit zumindest einigen nach unten weisenden Abbiegungen (9) verbunden sind.
  2. 2. Transport- und/oder Lagerbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter, aus dem die Palette (5) aufgebaut ist, und das Gitter, aus dem der Außenmantel (2) besteht, gleich ausgeführt sind.
  3. 3. Transport- und/oder Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter nach Art von Baustahlbewehrungsmatten aufgebaut sind oder aus solchen bestehen.
  4. 4. Transport- und/oder Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3 in der Ausführungsform mit rechteckigem oder quadratischem Grundriß, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten weisenden Abbiegungen (9) der Palette (5) und die vertikalen Gitterstäbe (4) des Außenmantels (2) parallel verlaufen.
  5. 5. Transport- und/oder Lagerbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Ecken der Palette (5) Versteifungsschalen (10) eingesetzt sind, die mit den nach unten weisenden Abbiegungen (9) verbunden sind.
  6. 6. Transport- und/oder Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Enden der nach unten weisenden Abbiegungen (9) der Palette (5) sowie an die Enden der vertikalen Gitterstäbe (4) des Außenmantels (2) Aufstellprofile (11), z. B. in Form von Winkelprofilen, angeschlossen sind.
  7. 7. Transport- und/oder Lagerbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten weisenden Abbiegungen (9) der Palette (5) zu Aufstellfüßen (12) in Form von geschlossenen Ringen, Rechtecken oder Quadraten weitergebogen sind.
  8. 8. Transport- und/oder Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke der vertikalen Gitterstäbe (4) des Außenmantels (2) zu Aufstellfüßen (12) in Form von geschlossenen Ringen, Rechtecken oder Quadraten umgebogen sind.
  9. 9. Transport- und/oder Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mittig unter der Bodenfläche (7) der Palette (5) ein Versteifungselement (13) angeordnet und dieses aus einem Gitter oder aus dem Gitter, aus dem die Palette (5) besteht, geformt ist.
  10. 10. Transport- und/oder Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter, aus dem der Außenmantel (2) besteht, doppelt angeordnete vertikale Gitterstäbe (4) und/oder das Gitter, aus dem die Palette (2) aufgebaut ist, doppelt angeordnete Tragstäbe (8) aufweisen.






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