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Dokumentenidentifikation DE3901433A1 02.08.1990
Titel Verfahren zur Steuerung des Verbindungsaufbaus in Kommunikations-Vermittlungsanlagen
Anmelder Telenorma Telefonbau und Normalzeit GmbH, 6000 Frankfurt, DE
Erfinder Braun, Heinz M., Dipl.-Ing., 4047 Dormagen, DE
DE-Anmeldedatum 19.01.1989
DE-Aktenzeichen 3901433
Offenlegungstag 02.08.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.08.1990
IPC-Hauptklasse H04Q 11/06
IPC-Nebenklasse H04L 12/52   
Zusammenfassung In einer nach dem Zeitmultiplex-Prinzip durchschaltenden Kommunikations-Vermittlungsanlage soll der Verbindungsaufbau so gesteuert werden, daß die zentrale Steuereinrichtung von Steuervorgängen entlastet wird, die der Wegesuche und der Zeitlagenvergabe dienen.
Die Festlegung des Durchschaltezeitpunktes (Zeitlage) und des Durchschalteweges geschieht ausschließlich durch die dezentrale Gruppensteuerung. Die Angaben Zeitlagen- und Sammelschienenbelegungen werden auf direktem Wege zwischen den beteiligten Gruppensteuerungen ausgetauscht.
Da die zentrale Steuereinrichtung nur noch zur Bestimmung des Zieles dient und lediglich Einstellbefehle für das Durchschalten von Verbindungen in Raumkoppelstufen erhält, wird eine so große Entlastung erreicht, daß auch bei größeren Kommunikations-Vermittlungsanlagen keine Engpässe auftreten.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des Verbindungsaufbaus in Kommunikations-Vermittlungsanlagen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

Aus der DE-PS 30 11 646 ist eine mehrstufige Koppelanordnung für nach dem Zeitmultiplex-Prinzip digital durchschaltende Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage bekannt. Dabei sind den einzelnen Anschlußorganen sogenannte Zwischenschalteinrichtungen zugeordnet, welche den Zugang auf mehr als eine Sammelschiene ermöglichen. Mit der Bestimmung des Durchschaltezeitpunktes wird auch der Koppelweg vorgegeben. Bei dieser Koppelanordnung kann eine Durchschaltung nur dann erfolgen, wenn auf dem gleichen Verbindungsweg auch gleiche Zeitlagen frei sind. Es wird lediglich dafür gesorgt, daß durch räumliches Parallelschalten von als Sammelschienen ausgeführten Verbindungswegen die Anzahl der insgesamt verfügbaren Kanäle erhöht wird. Da eine Zeitlagenumsetzung nicht vorgesehen ist, kommt es insbesondere bei sehr vielen Anschlußorgangruppen vor, daß Verbindungen nicht zustande kommen können, weil in der Zielgruppe nicht die Zeitlagen frei sind, welche beim Beginn des Verbindungsaufbaues vorgegeben werden.

Ein rechnergesteuertes Fernmeldevermittlungssystem mit Zeitvielfach-Durchschaltung ist aus der DE-PS 28 38 142 bekannt.

Hier wird in Spalte 2 ab Zeile 45 beschrieben, daß durch den Zentralprozessor eine nicht besetzte Verbindungsleitung und eine freie Zeitlage dafür ausgewählt wird, wenn das Ziel einer Verbindung ermittelt worden ist. Es sind außerdem Zeitlagenumsetzer vorgesehen, so daß die Wahrscheinlichkeit einer Verbindungsdurchschaltung sehr groß ist. Bei einer derartigen Anordnung wird jedoch bei jeder Verbindung der Zentralprozessor für die Wegesuche und die Zeitlagenbestimmung herangezogen, so daß für jede einzelne Verbindung eine nicht zu vernachlässigende Belegungszeit auftritt. Dies kann insbesondere bei größeren Vermittlungsanlagen zu Überlastungen der zentralen Steuereinrichtung führen, so daß Wartezeiten entstehen können, welche den Betrieb empfindlich stören.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, wobei die Verwaltung der Zeitlagen und Durchschaltewege nicht in der zentralen Steuereinrichtung stattfinden, so daß diese davon entlastet wird, ohne daß durch eine derartige Maßnahme die Verkehrsleistung der Vermittlungsanlage verringert wird.

Zur Lösung dieser Aufgabe sind Merkmale vorgesehen, wie sie im Patentanspruch 1 angegeben sind.

Damit wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß für die Zeitlagenverwaltung und für die Bestimmung des Durchschalteweges ausschließlich die dezentralen Steuereinrichtungen zuständig sind, so daß die zentrale Steuereinrichtung lediglich noch zur Zielortbestimmung und zur Entgegennahme der Durchschaltebefehle für die räumlichen Koppeleinrichtungen zuständig ist.

In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung angegeben.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigt Fig. 1 das Blockschaltbild einer Kommunikations- Vermittlungsanlage mit einem Zeit-Raum- Zeit-Koppler.

Fig. 2 das Schema des Informationsaustausches zwischen den Steuereinrichtungen.

In der Fig. 1 ist das Schema einer Kommunikations-Vermittlungsanlage dargestellt, welche Koppeleinrichtungen aufweist, die nach dem Zeit-Raum-Zeit Prinzip im Zeitmultiplexverfahren digital durchschalten. Jede der Anschlußorgangruppen AG1-AGm beinhaltet einen Zeitvielfachkoppler, womit die Verbindungen zeitlich nacheinander auf Sammelschienen hergestellt werden. Um die Anzahl der insgesamt verfügbaren Zeitlagen zu erhöhen, sind mehrere Sammelschienen SS1.1-SS1.n pro Anschlußorgangruppe, z. B. AG1, vorgesehen. Diese Sammelschienen bestehen aus einer Sendeleitung und einer Empfangsleitung. Die Sammelschienen sind jeweils getrennt zu räumlich durchschaltenden Koppelstufen KS1-KSn geführt und können jeweils so miteinander verbunden werden, daß eine Sendeleitung zur Empfangsleitung der eigenen Gruppe oder einer anderen Gruppe durchgeschaltet wird. Die räumlich durchschaltenden Koppelstufen KS1-KSn enthalten Zeitlagen-Umsetzeinrichtungen ZU1-ZUn, womit in bekannter Weise bewirkt werden kann, daß die zu einer Sendezeitlage empfangene Information zu einer anderen Zeitlage auf eine Empfangsleitung gegeben werden kann.

Die Anschlußorgangruppen AG1-AGn werden von einer zugeordneten dezentralen Gruppensteuerung IVG1-IVGn gesteuert, wobei alle von den Anschlußorganen kommenden Kriterien empfangen und verarbeitet werden, sowie alle zu den Anschlußorganen zu sendenden Informationen bereit gestellt werden. Außerdem wird in den Gruppensteuerungen IVG1-IVGm, wie dies später noch erläutert wird, festgelegt, zu welchen Zeitlagen die einzelnen Verbindungen durchzuschalten sind. Die Gruppensteuerungen IVG1-VGm stehen über ein Datenleitungsvielfach BUS untereinander in Verbindung und können gegenseitig Informationen austauschen. An diesem Datenleitungsvielfach BUS ist außerdem eine zentrale Steuerung IVZ angeschlossen, welche die Aufgabe hat, die räumlich durchschaltenden Koppelstufen KS1-KSn zu steuern und übergeordnete zum Verbindungsaufbau dienenden Funktionen auszuführen.

Anhand der Fig. 2 wird nun beschrieben, welche Schritte nacheinander bei einem typischen Verbindungsaufbau aufeinander folgen. Es sei angenommen, daß ein nicht dargestelltes Anschlußorgan der ersten Anschlußorgangruppe AG1 eine Meldung abgibt, welche besagt, daß eine Verbindung aufgebaut werden soll. Diese Meldung wird in der zugehörigen Gruppensteuerung IVG1 erkannt und so interpretiert, daß dem Anschlußorgan entsprechend eine Rückmeldung erfolgt. Dies geschieht bei Fernsprech-Endgeräten dadurch, daß eine Hörton-Zeitlage zugeteilt wird, worüber der Wählton ausgesendet wird. Der Fernsprechteilnehmer kann nun mit der Wahl beginnen. In der dezentralen Gruppensteuerung IVG1 befindet sich eine Auswertelogik, welche feststellen kann, ob genügend Ziffern gewählt worden sind, um damit eine Verbindung aufbauen zu können. Es wird also lediglich festgestellt, wann die Wahl zu Ende ist, ohne daß dabei das Ziel direkt ermittelt wird. Wenn auf diese Weise das Wahlende erkannt worden ist, so wird von der Gruppensteuerung IVG1 eine freie Verbindungszeitlage gesucht. Diese Verbindungszeitlage tritt dann an die Stelle der nach dem Eingeben der ersten Wahlziffer freigeschalteten Hörton- Zeitlage. Bei der Suche nach einer freien Zeitlage werden die einzelnen Sammelschienen SS1.1-SS1.n zyklisch nacheinander abgesucht, wobei die Suche bei einer jeden neuen Verbindung bei einer anderen Sammelschiene beginnt. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Auslastung der Zeitlagen auf den verschiedenen Sammelschienen erreicht.

Wenn eine freie Zeitlage gefunden worden ist, wird eine Meldung zur zentralen Steuerung IVZ abgesetzt, worin die Wahlinformation WI enthalten ist. Aufgrund dieser Meldung wird die zentrale Steuerung IVZ beauftragt, die Adresse des gewünschten Anschlußes zu ermitteln. Die Gruppensteuerung IVG1 wartet nun auf die Rückantwort von der zentralen Steuereinrichtung IVZ, welche die Zieladresse ZA beinhaltet. An der Zieladresse ZA kann die Gruppensteuerung IVG1 erkennen, welche Gruppensteuerung z. B. IVG2, für das gewünsche Anschlußorgan zuständig ist. Daraufhin wird von der den Verbindungsaufbau einleitenden Gruppensteuerung IVG1 eine Meldung zusammengestellt und an die Gruppensteuerung IVG2 der Zielgruppe AG2 geschickt. In dieser Meldung ist eine Information über die belegte Zeitlage und die belegte Sammelschiene, z. B. SS1.1, enthalten. Die angesprochene Gruppensteuerung IVG2 der Zielgruppe AG2 stellt nun durch Absuchen fest, ob auf der gleichen Sammelschiene SS1.1, bzw. SS2.1 noch Zeitlagen frei sind. Es erfolgt dann eine Rückmeldung zu der den Verbindungsaufbau einleitenden Gruppensteuerung IVG1 worin eine freie Zeitlage ZL und die zugehörige Sammelschiene enthalten ist. Falls auf der von der ersten Gruppensteuerun IVG1 angebotenen Sammelschienenbeziehung SS1.1/SS2.1 von der Gruppensteuerung IVG2 der Zielgruppe AG2 keine freie Zeitlage gefunden wird, so wird eine weitere Zeitlagensuche auf einer anderen Sammelschienenbeziehung vorgenommen. Auf jeden Fall wird von der Gruppensteuerung IVG2 der Zielgruppe AG2 eine Rückmeldung an die erste Gruppensteuerung IVG1 abgesendet, worin die gefundene Zeitlage ZL und die zugehörige Sammelschiene SS enthalten ist. Falls die von der zweiten Gruppensteuerung IVG2 gefundene freie Zeitlage ZL sich nicht auf derselben Sammelschienenbeziehung SS1.1 befindet, wie sie von der ersten Gruppensteuerung IVG1 angeboten wurde, so muß von der ersten Gruppensteuerung IVG1 eine erneute Zeitlagensuche durchgeführt werden, wenn von der zweiten Gruppensteuerung IVG2 eine andere Sammelschienenbeziehung angeboten wird. Die in der Gruppensteuerung IVG2 der Zielgruppe AG2 vorzunehmende Zeitlagensuche wird also immer zunächst in Bezug auf diejenige Sammelschiene SS durchgeführt, welche von der ersten Gruppensteuerung IVG1 angeboten wird. Im allgemeinen genügt es, nur eine weitere Suche durchzuführen, falls auf der angebotenen Sammelschiene SS keine Zeitlage frei ist. Es ist jedoch ohne weiteres möglich die Suche auch auf alle anderen vorhandenen Sammelschienenbeziehungen auszudehnen, wenn dies aus betrieblichen Gründen für erforderlich gehalten wird. Dabei wird eine nahezu vollkommene Erreichbarkeit erzielt. Wenn die zweite Gruppensteuerung IVG2 in ihrer Rückmeldung eine andere Sammelschiene SS anbietet, so muß von der ersten Gruppensteuerung IVG1 eine erneute Zeitlagensuche vorgenommen werden. Falls dabei eine derartige Zeitlagensuche nicht erfolgreich verläuft, muß dem eine Verbindung wünschenden Anschluß der Besetzton zugesendet werden. Vom Prinzip her ist es jedoch auch denkbar, daß von der ersten Gruppensteuerung IVG1 aus weitere Versuche gestartet werden, auf anderen Sammelschienen freie Zeitlagen zu finden. In diesem Fall kann ein Meldungsaustausch, wie er bereits beschrieben worden ist mehrfach nacheinander ablaufen.

Wenn sich nach dem Meldungsaustausch ergeben hat, daß auf ein und derselben Sammelschienenbeziehung, z. B. SS1.1/SS2.1 auf beiden Seiten der Verbindung freie Zeitlagen gefunden wurden, so wird ein Einstellbefehl EB von der ersten Gruppensteuerung IVG1 zur zentralen Steuerung IVZ gesendet. Daraufhin wird in einer der räumlich durchschaltenden Koppelstufen, im Beispiel KS1 eine Verbindung zwischen den Anschlußgruppen AG1 und AG2 hergestellt. Da in dem Einstellbefehl EB auch die auf beiden Seiten belegten Zeitlagen ZL enthalten sind, wird die Zeitlagenumsetzeinrichtung ZU1 so eingestellt, daß die jeweiligen Sendezeitlagen auf die zugehörigen Empfangszeitlagen so umgesetzt werden, daß eine doppelt gerichtete Verbindung zustande gekommen ist.

Bei diesem Verbindungsverfahren wird die gesamte Zeitlagen- und Wegesuche dezentral, also von den Gruppensteuerung IVG durchgeführt, ohne daß die zentrale Steuerung IVZ damit belastet wird. Die zentrale Steuerung wird lediglich kurzzeitig belegt, um aus der Wahlinformation WI die Zieladresse ZA zu gewinnen. Für das Durchschalten der Verbindung, wobei zuvor festgestellt worden ist, ob der gewünschte Anschluß frei ist und die Verbindung auch zustande kommen darf, wird die zentrale Steuerung IVZ auch nur kurzzeitig belegt, um den Einstellbefehl zu empfangen. Der Vorteil bei diesem Verfahren besteht u. a. auch darin, daß Suchvorgänge in den dezentralen Gruppensteuerungen IVG zeitlich parallel ablaufen können. Durch die damit verbundene Entlastung der zentralen Steuerung IVZ werden Engpässe vermieden, die an der zentralen Stelle entstehen könnten.

Beim Auslösen von Verbindungen wird zunächst eine Auslösemeldung AL1, bzw. AL2 von derjenigen dezentralen Gruppensteuerung IVG aus abgesendet, welche ein Auslösekriterium eines Anschlußorgans erkennt. Diese Auslösemeldung AL1, bzw. AL2 wird direkt an diejenige Gruppensteuerung IVG adressiert, deren Anschlußorgan an der betreffenden Verbindung beteiligt ist. Die belegten Zeitlagen werden daraufhin auf beiden Seiten freigeschaltet, so daß sie für neue Verbindungen zur Verfügung stehen. Auch bei Auslösevorgängen wird die zentrale Steuerung IVZ nicht zusätzlich belegt, weil entweder automatische Löschungen von nicht benutzten Verbindungsbeziehungen stattfinden können oder weil frei gegebene Verbindungen bei Neueinstellungen durch Überschreiben gelöscht werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Steuerung des Verbindungsaufbaus in Kommunikations-Vermittlungsanlagen, welche digital nach dem Zeitmultiplexprinzip durchschalten und eine Zeit-Raum-Zeit-Koppelanordnung aufweisen, um die in Gruppen zusammengefaßten Anschlußorgane miteinander zu verbinden, wobei die Zeitvielfachkoppler über jeweils eigene Sammelschienen mit den Raumvielfachkopplern verbunden sind, und wobei neben dezentralen Gruppensteuerungen mindestens eine zentrale Steuereinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung des Durchschaltezeitpunktes (Zeitlage) und des Durchschalteweges ausschließlich durch die denzentralen Gruppensteuerungen (IVG) vorgenommen wird, wobei die Zeitlage und die Sammelschiene (SS) kennzeichnende Daten auf direktem Weg über ein gemeinsames Datenleitungssystem (BUS) von der den Verbindungsaufbau einleitenden Gruppensteuerung (z. B. IVG1) zu der Gruppensteuerung (z. B. IVG2) der durch in der zentralen Steuerung (IVZ) erfolgte Wahlauswertung ermittelten Zielgruppe (AG2) gelangen, daß die Gruppensteuerung (IVG2) der Zielgruppe (AG2) zusammen mit einer Information über den Verbindungszustand des gewünschten Anschlußorgans eine Information zu der den Verbindungsaufbahn einleitenden Gruppensteuerung (IVG1) zurücksendet, worin angegeben ist, welche freie Zeitlagen auf der für die Durchschaltung vorgesehenen Sammelschiene (z. B. SS1.1,SS2.1) vorhanden sind, daß nach freien Zeitlagen auf mindestens einer anderen Sammelschiene (z. B. SS2.2.,SS1.2) gesucht wird, wenn eine Durchschaltung wegen fehlender freier Zeitlagen auf der ursprünglich vorgesehenen Sammelschiene (SS1.1,SS2.1) nicht möglich ist, und daß von der den Verbindungsaufbau einleitenden Gruppensteuerung (IVG1) eine Information zu der zentralen Steuerung (IVZ) gesendet wird, worin die Zeitlage und die Sammelschiene angegeben wird, welche für diese Verbindung durchzuschalten ist, wobei ggf. in der betreffenden Raumkoppelstufe (z. B. KS1) befindliche Zeitlagenumsetzeinrichtungen (ZU1) benutzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Suche nach freien Zeitlagen innerhalb der Gruppensteuerung (IVG2) der Zielgruppe (AG2) die Zeitlagen jeweils bezogen auf eine Sammelschiene (SS) betrachtet werden, wobei in Abhängigkeit von der Wertigkeit einer Verbindung entschieden werden kann, ob der Suchvorgang nach der Behandlung einer Sammelschiene (SS) abgebrochen oder fortgesetzt werden soll.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anforderung der zentralen Steuerung (IVZ) für eine Verbindungsdurchschaltung unterbleibt, wenn sich aufgrund des Verbindungszustandes des gewünschten Anschlußorgans und der Berechtigung der beteiligten Anschlußorgane ergibt, daß eine Verbindung nicht zustande kommen kann oder nicht zustande kommen darf.






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