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Dokumentenidentifikation DE2162433C3 23.08.1990
Titel Bodenbearbeitungsmaschine
Anmelder C. van der Lely N.V., Maasland, NL
Erfinder Lely, Ary van der, Maasland, NL;
Bom, Cornelis Johannes Gerardus, Rozenburg, NL
Vertreter Jackisch, W., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 7000 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 16.12.1971
DE-Aktenzeichen 2162433
Offenlegungstag 13.07.1972
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 27.06.1985
Date of publication of amended patent 23.08.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.1990
Addition 2219278525606;
411
IPC-Hauptklasse A01B 33/16
IPC-Nebenklasse A01B 33/12   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

Bei einer bekannten Konstruktion dieser Art (US-PS 25 82 364) sind die Werkzeuge Messer, und an dem Gestell, das sich oberhalb der Werkzeugträger befindet, ist an der vorderen und an der hinteren Seite schwenkbar je eine Haube angebracht, mittels welcher verhindert werden soll, daß die Erde von den Werkzeugträgern zu weit weggeschleudert und zu viel Staub aufgewirbelt wird. Die Hauben fangen den beim Arbeiten der Messer entstehenden Staub sowie Schädlinge wie Insektenlarven auf, die mit der Maschine durch Zerschneiden und durch Aufprall an den Haubenwänden abgetötet werden sollen. Die vordere Haube ist unten mit einem aufwärts gebogenen Rand versehen, mit dem sie auf dem Boden gleitet und durch Verschwenken Bodenunebenheiten folgen kann.

Während des Betriebes rotieren die Werkzeugträger nahe über dem Boden, und der Rand der Haube befindet sich in einer etwa waagerechten Lage, wobei er durch Verschwenken der Haube leicht über Steine und dgl. gleitet. Die Haube bietet darum für die Werkzeugbefestigung und das die Werkzeugträger unterstützende Gestell keinen Schutz gegen Steine und ähnliche harte Fremdkörper. Daher können die Werkzeugbefestigung und das Gestell während des Betriebes durch Aufprall auf Steine und dgl. derart beschädigt werden, daß eine einwandfreie Funktion der Maschine nicht mehr möglich ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Werkzeugträger und das Maschinengestell dadurch zu schützen, daß vor der Maschine befindliche, in den Weg des Schutzschildes gelangende Steine und ähnliche Fremdkörper abgefangen und in tiefere Bodenschichten abgeleitet werden, wobei die Bodenbearbeitungsmaschine so ausgebildet sein soll, daß die Schutzwirkung des den Werkzeugträgern zugeordneten Schildes nicht durch von den Werkzeugen nach vorne hochgeschleuderte Steine beeinträchtigt wird.

Die Aufgabe wird nach den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1 oder 5 gelöst, die auch in Kombination angewendet werden können.

Der als Schiene ausgebildete Schutzschild ist den rotierenden Werkzeugträgern so zugeordnet, daß Steine aus dem Bereich der Befestigungsstellen der Zinken nach unten und damit in die von den schnell umlaufenden Zinken bewegte Erde gedrückt werden, so daß sie nicht mit den Werkzeugträgern zusammenprallen. Von den im Boden arbeitenden Zinken können Steine auch nach vorne geschleudert werden. Meist gelangen sie zusammen mit der ebenfalls nach vorne bewegten Erde unter der Schutzschiene hindurch vor die Maschine, so daß sie dann bei der weiteren Vorwärtsfahrt der Maschine von der Schutzschiene abgefangen und nach unten abgeleitet werden können. Es ist aber auch möglich, daß ein Stein schräg nach oben und vorne gegen die Schutzschiene geschleudert wird. Wird er dort von einem der schnell umlaufenden Werkzeugträger erfaßt, so könnte es ohne sonstige Schutzmaßnahmen zu einem Verklemmen des Steines zwischen Schutzschiene und Werkzeugträger kommen, was Getriebeschäden zur Folge haben könnte.

Durch die Ausbildung und die schwenkbare Lagerung der Schutzschiene nach Anspruch 1 wird erreicht, daß auf die Schienenrückseite aufprallende Steine sofort nach unten freigegeben werden, weil die Schiene dann nach vorne ausweichen kann. Diese Steine können dann von der kreisend bewegten Erde mitgenommen und gegebenenfalls nach hinten gefördert werden. Erhält ein Stein nach der Freigabe durch die Schutzschiene erneut einen Impuls nach vorne, so kann er entweder unter der Schiene hindurch nach vorne austreten, wobei eine geeignete Höheneinstellung der Schiene besonders zweckmäßig ist, oder die Schutzschiene weicht erneut nach vorne aus. Ihre Rückführung in die Ausgangslage geschieht meist schon unter dem Druck des Erdwalles, der von den Zinken im Bereich vor der Schiene erzeugt wird, da sich die Maschine stetig vorwärts bewegt. Zweckmäßig sind aber Rückstellfedern zwischen dem Maschinengestell und der Schutzschiene bzw. ihren Trägern vorgesehen.

Die Ergänzung des die Vorderseite der Schiene bildenden Winkeleisens durch die dessen Schenkel verbindende Platte hat eine zusätzliche Schutzwirkung, weil dadurch keine Steine in den inneren Eckbereich des Winkeleisens gelangen und sich dort festsetzen können.

Die Ausbildung der Schutzschiene mit mehreren Abschnitten entsprechend Anspruch 5, wobei jedem Werkzeugträger ein zu dessen Drehachse konzentrischer Abschnitt der Schiene zugeordnet ist, ergibt einen besonders wirkungsvollen Schutz. Infolge dieser Ausbildung ist zwischen der Rückseite der Schutzschiene und den Werkzeugträgern im vorderen Bereich von deren Umlaufbahnen stets ein Spalt geringerer Breite vorhanden, in den nach vorne geschleuderte Steine nicht gelangen können, wodurch dem Verklemmen solcher Fremdkörper besonders effektiv entgegengewirkt wird. Auch die so ausgebildete Schutzschiene kann schwenkbar und als Hohlprofil ausgebildet sein. Bei Höhenverstellbarkeit der Schiene kann der Abstand ihrer Unterkante zur unteren Begrenzungsebene der Werkzeugträger in Abhängigkeit von der Arbeitstiefe so eingestellt werden, daß die nach vorne geschobene Erde überwiegend unter der Schiene hindurch nach vorne gelangt und der Bereich zwischen der Schienenrückseite und den Umlaufbahnen der Werkzeugträger von Erde weitgehend freibleibt oder von den Trägern freigeräumt werden kann, wobei auch etwa dorthin gelangte Steine abgelenkt werden. Die Freigabe von Steinen wird auch bei dieser Ausgestaltung erleichtert, wenn die Schiene nach vorne schwenkbar ist. Ebenso kann die konkave Rückseite der Schiene als schräg nach unten gerichtete Leitfläche ausgebildet sein, wenn sie als Verbindungssteg des die Schienenvorderseite bildenden Winkeleisens ausgebildet ist.

Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Bodenbearbeitungsmaschine werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 eine Bodenbearbeitungsmaschine in Draufsicht,

Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1,

Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2,

Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 3,

Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 1,

Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5,

Fig. 7 eine Draufsicht auf die Bodenbearbeitungsmaschine mit einer anderen Ausführungsform des Schutzschildes.

Das Gestell der Bodenbearbeitungsmaschine besteht im wesentlichen aus einem quer zur Fahrtrichtung liegenden Kastenbalken 1. Am Boden des Kastenbalkens sind Lager 4 für die Wellen 2 von zwölf um aufwärts gerichtete Achsen drehbaren Werkzeugkreiseln 3 befestigt, die nebeneinander angeordnet sind (Fig. 1 und 3). Auf jeder Welle 2 sitzt ein Träger 5 für Zinken 6, die von ihrem Schaft aus abgewinkelt sind, so daß sich ihr Arbeitsteil in bezug auf den Drehsinn des Kreisels nach hinten erstreckt. Die Zinken haben eckigen Querschnitt und sind in Richtung auf ihr freies Ende verjüngt. Der Achsabstand der Kreiselwellen 2 beträgt etwa 25 cm. Die Zinken 6 benachbarter Werkzeugkreisel 3 haben einander überlappende Arbeitsbereiche. An den Enden des Kastenbalkens 1 sind nach hinten gerichtete Tragarme 7 für eine Nachlaufwalze 8 angebracht, deren Mantelfläche von Längsstäben 9 gebildet ist. Die Tragarme 7 sind in bezug auf den Kastenbalken 1 höhenverstellbar. An den beiden Enden der Maschine ist je eine in Fahrtrichtung stehende Seitenplatte 11 mit Querträgern 10 um in Fahrtrichtung liegende Achsen schwenkbeweglich angeordnet.

An dem Kastenbalken 1 ist vorne ein Schutzschild in Form einer Schiene befestigt (Fig. 2 bis 6), der als Winkeleisen 13 ausgebildet ist (Fig. 3 und 6). Die beiden Schenkel des Winkeleisens sind schräg nach hinten gerichtet, wobei der eine Schenkel nach unten und der andere nach oben weist. Zwischen diesen Profilschenkeln ist der nahezu vertikale Steg einer Abdeckplatte 14 angeordnet, damit keine Steine und dgl. aus dem Boden in den Raum zwischen den Profilschenkeln gelangen. Der obere Teil der Abdeckplatte 14 ist derart abgewinkelt, daß er in Flucht mit dem oberen Schenkel des Winkeleisens 13 liegt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. An den Enden des Winkeleisens 13 ist je eine Tragplatte 15 befestigt, die um eine im Bereich vor der Schutzschiene 12 liegende Achse 16 schwenkbar ist, die in einer Stütze 18 liegt (Fig. 3). Die Stütze 18 ragt in eine Führung 19, die U-Profil hat und am Kastenbalken 1 befestigt ist (Fig. 3 und 4). Ein Bolzen 21 durchsetzt einen Schlitz 20 der Stütze 18 und eine Bohrung der Führung 19, so daß die Stütze 18 längs des Schlitzes 20 verschiebbar und an der Führung 19 feststellbar ist. Damit kann der Schutzschild 12 an seinen beiden Enden höhenverstellt werden. Die Stützen 18 haben an ihrem hinteren Rand einen Zapfen 21A, an den das obere Ende einer Zugfeder 22 angehängt ist, deren unteres Ende an einem Zapfen 23 angreift, der zwischen dem unteren Schenkel des Winkeleisens 13 und der Abdeckplatte 14 befestigt ist (Fig. 2 und 3). Die neben der Schutzschiene 12 liegende Feder 22 (Fig. 2) zieht das Winkeleisen und damit dessen Tragplatte 15 nach oben gegen einen Anschlag 24, der durch das abgebogene obere Ende der Stütze 18 gebildet ist. Dadurch wird der Schutzschild in seiner Arbeitslage gehalten. Der Kastenbalken trägt außerdem etwa in seiner Mitte eine vertikale Führung 25, die als Vierkant mit quadratischem Querschnitt ausgebildet ist. An ihr ist eine Halterung 26 geführt, an der eine Tragplatte 28 um eine Achse 27 schwenkbar gelagert ist. Die Tragplatte 28 ist an dem Schutzschild befestigt. Die Achsen 16 und 27 liegen fluchtend zueinander. Die Halterung 26 kann mit einem Bolzen 29 entsprechend der Einstellung der Enden des Schutzschildes in bezug auf die Führung 25 höhenverstellt werden. Die Abstützung des Schutzschildes 12 verhindert weitgehend den Zutritt von Steinen und dgl. zwischen ihn und die Werkzeugträger. Gelangt dennoch ein Stein in diesen Bereich, so kann die Schutzschiene nach vorne schwenken. Sobald der Stein freigegeben ist, klappt sie unter der Kraft der Federn 22 in die Arbeitslage zurück. Die Unterkante der Schutzschiene 12 liegt mit Abstand unter der unteren Begrenzungsebene der Werkzeugträger 5. Dieser Abstand kann bis zu 60 mm, vorzugsweise mindestens bis zu 50 mm betragen. Der Schutzschild erstreckt sich mit seinem unteren Teil bis nahe an die jeweils vorderen Zinken, wobei der Abstand etwa 10 mm bis 20 mm, vorzugsweise 15 mm beträgt.

Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist ein Schutzschild 30 vorgesehen, der mehrere, zu den Kreiselachsen jeweils konzentrische Abschnitte 31 aufweist. Dadurch werden vor allem die Werkzeugträger noch besser geschützt. Der Schutzschild ist mit seinen Abschnitten 31 gleich aufgebaut wie die Schutzschiene 12 und ebenso höhenverstellbar und schwenkbar.

Die Maschine hat einen Anbaublock 32 zum Anschluß an einen Schlepper und wird in Richtung A gezogen (Fig. 1). Die Werkzeugkreisel 3 werden über eine Hilfswelle und ein auf dem Kastenbalken 1 angebrachtes Zahnradgetriebe 33 von der Zapfwelle des Schleppers angetrieben. Die Seitenplatten 11 haben die in Fig. 1 dargestellte vertikale Lage. Ihre Querträger 10 sind dabei frei schwenkbar. Mit der hinter dem Kastenbalken 1 angeordneten Nachlaufwalze 8 wird die Eingriffstiefe der Zinken eingestellt. Außerdem wird der bearbeitete Boden von der Walze an der Oberfläche etwas verfestigt. Der Schutzschild 12 bzw. 30, dessen unterer Teil einen Winkel zwischen 30° und 60°, vorzugsweise 45°, mit der Horizontalen einschließt, verhütet eine Beschädigung der Zinkenträger und anderer Teile der Maschine durch Steine und dgl. Durch Verschieben der Stützen 18 und der Halterungen 26 kann der Schutzschild höhenverstellt werden, wodurch seine Unterkante mehr oder weniger weit unter der unteren Begrenzungsebene der Werkzeugträger liegt. Da die Stirnseite der Schutzschiene 12 bzw. 30 schräg nach hinten verläuft, kann die Maschine leicht unter Wegdrücken von Steinen und dgl. über solche Hindernisse hinweggleiten. Wenn jedoch ein Stein oder ein anderer harter Fremdkörper zwischen den Schutzschild und den Kastenbalken oder einen Werkzeugträger gerät, so kann der Schutzschild entgegen der Federkraft ausweichen und nach Freigabe des Fremdkörpers unmittelbar in seine Arbeitslage zurückkehren. Die Schutzschiene erstreckt sich über die ganze Arbeitsbreite der Maschine.


Anspruch[de]
  1. 1. Bodenbearbeitungsmaschine mit in einem Gestell nebeneinander angeordneten, um aufwärts gerichtete Achsen zwangsläufig angetriebenen Werkzeugträgern, an denen die Bodenbearbeitungswerkzeuge befestigt sind, und mit einem vor und außerhalb von deren Umlaufbahnen befindlichen Schutzschild, der sich entlang der Werkzeugträgerreihe erstreckt und dessen Länge der Arbeitsbreite der Maschine entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschild eine den rotierenden Werkzeugträgern zum Wegdrücken von Steinen nach unten zugeordnete Schiene (12; 30) ist, deren Stirnfläche schräg nach unten und hinten gerichtet ist und die im Bereich der Befestigungsstellen der als Zinken (6) ausgebildeten Werkzeuge verläuft, und deren Unterkante mindestens bis zur Höhe der oberen Zinkenenden reicht, und daß die Schutzschiene (12; 30) um eine quer zur Fahrtrichtung (A) liegende Achse (16; 27) schwenkbar gelagert und ihre den Werkzeugträgern (5) zugekehrte Seite durch eine Platte (14) gebildet ist, welche die Schenkel eines die Vorderseite der Schiene (12; 30) bildenden Winkeleisens (13) verbindet und zu einem Hohlprofil ergänzt.
  2. 2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (16, 27) in bezug auf die Fahrtrichtung (A) vor der Schutzschiene (12; 30) liegt.
  3. 3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschiene (12; 30) in ihrer Arbeitsstellung unter Federkraft gehalten ist.
  4. 4. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschiene (12; 30) an Trägern (15) befestigt ist, denen Anschläge (24) zugeordnet sind, an denen die Träger (15) unter der Kraft von Zugfedern (22) anliegen.
  5. 5. Bodenbearbeitungsmaschine mit in einem Gestell nebeneinander angeordneten, um aufwärts gerichtete Achsen zwangsläufig angetriebenen Werkzeugträgern, an denen die Bodenbearbeitungswerkzeuge befestigt sind, und mit einem vor und außerhalb von deren Umlaufbahnen befindlichen Schutzschild, der sich entlang der Werkzeugträgerreihe erstreckt, und dessen Länge der Arbeitsbreite der Maschine entspricht, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschild eine den rotierenden Werkzeugträgern zum Wegdrücken von Steinen nach unten zugeordnete Schiene (30) ist, deren Stirnfläche schräg nach unten und hinten gerichtet ist und die im Bereich der Befestigungsstellen der als Zinken (6) ausgebildeten Werkzeuge verläuft, und deren Unterkante mindestens bis zur Höhe der oberen Zinkenenden reicht, und daß die Schutzschiene (30) mehrere Abschnitte (31) aufweist, die je einem der Werkzeugträger (5) zugeordnet sind und jeweils zu dessen Drehachse konzentrisch verlaufen, wobei die Unterkante der Schutzschiene (30) nahe an den vorderen Abschnitten der Umlaufbahnen der Zinken (6) liegt.
  6. 6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante der Schutzschiene (12; 30) unterhalb der unteren Begrenzungsebene der Werkzeugträger (5) liegt.
  7. 7. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Schienenunterkante zu den Umlaufbahnen der Zinken (6) in deren vorderem Bereich zwischen 10 mm und 20 mm, vorzugsweise 15 mm beträgt.
  8. 8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nach hinten gerichtete Stirnfläche der Schutzschiene (12) mit der Horizontalen einen Winkel zwischen 30° und 60°, vorzugsweise 45°, einschließt.
  9. 9. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschiene (12; 30) höhenverstellbar ist.






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