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Dokumentenidentifikation DE3439847C2 23.08.1990
Titel Schreibstiftbestückte Aufzeichnungsvorrichtung
Anmelder Alps Electric Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Fujisawa, Kyuichi, Tonan, Iwate, JP;
Fujiswara, Nobuko, Morioka, Iwate, JP
Vertreter Klunker, H., Dipl.-Ing. Dr.rer.nat.; Schmitt-Nilson, G., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Hirsch, P., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 31.10.1984
DE-Aktenzeichen 3439847
Offenlegungstag 09.05.1985
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.08.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.1990
IPC-Hauptklasse B43L 13/00
IPC-Nebenklasse B41J 2/005   B41J 2/485   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft schreibstiftbestückte Aufzeichnungsvorrichtungen nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2.

Derartige Aufzeichnungsvorrichtungen werden vornehmlich als Peripheriegeräte für Datenverarbeitungsanlagen eingesetzt, können jedoch auch als handliche Schreib- oder Zeichengeräte ausgebildet sein.

Zunächst wird eine herkömmliche schreibstiftbestückte Aufzeichnungsvorrichtung anhand der Fig. 1, 2 und 3 beschrieben. Wie Fig. 1 zeigt, liefert ein Hostrechner 1 Schreibdaten in Form von Aufzeichnungssteuerungsbefehlen an eine schreibstiftbestückte Aufzeichnungsvorrichtung 2. Innerhalb der schreibstiftbestückten Aufzeichnungsvorrichtung 2 erzeugt ein Aufzeichnungssteuerungsteil 3 beispielsweise Zeichenmuster, wie Buchstabenmuster, die auf den aufzuzeichnenden Daten beruhen, und bestimmt Vektor- oder Strichdaten, die zur Erzeugung der Zeichenmuster erforderlich sind. Der Aufzeichnungssteuerungsteil 3 liefert dann die Vektordaten als analoge Steuersignale zum Steuern der X- und der Y -Koordinaten an einen X-Y-Aufzeichnungsmechanismus 4, und zwar gleichzeitig mit einem Stifttreibersignal. Auf den Empfang der analogen Steuersignale und des Stifttreibersignals, die von dem Aufzeichnungssteuerungsteil 3 geliefert worden sind, setzt der X-Y-Aufzeichnungsmechanismus 4 einen Motor und einen Elektromagneten, die darin enthalten sind, in Betrieb, um die gewünschten Zeichenmuster auf einem Aufzeichnungspapier 5 aufzuzeichnen.

Fig. 2 zeigt einen praktischen Aufbau des schreibstiftbestückten X-Y-Aufzeichnungsmechanismus 4. Dabei bezeichnet die Bezugsziffer 5 das Aufzeichnungspapier, die Bezugsziffer 6 einen Schlittenmotor, 7 einen Schlitten oder Wagen, 8 einen Kugelschreiber, 9 einen Papiervorschubmotor, 10 eine Gummiwalze und 11 den Elektromagneten. Unter der Steuerung des X-Koordinaten-Steuersignals wird der Schlittenmotor 6 zur Steuerung der X-Koordinatenposition des Schlittens 7 getrieben. Das Y-Koordinaten-Steuersignal steuert den Papiervorschubmotor 9, um die Gummiwalze 10 zu drehen und somit die Y-Koordinatenposition des Aufzeichnungspapiers 5 relativ zum Schlitten 7 zu steuern. Der Elektromagnet 11 wird durch das Stifttreibersignal erregt. Bei Erregung bewirkt der Elektromagnet 11 eine Vorwärtsbewegung des am Schlitten 7 befestigten Kugelschreibers 8 in Richtung zum Aufzeichnungspapier 5, wodurch der Kugelschreiber in einen aufzeichnungsfähigen Zustand gebracht wird.

Fig. 3 zeigt zu Erläuterungszwecken ein Diagramm für einen Aufzeichnungssteuerungsvorgang bei der schreibstiftbestückten Aufzeichnungsvorrichtung mit der zuvor beschriebenen Konstruktion. Als ein Beispiel zeigt das Diagramm die Ortskurve der Spitze des Kugelschreibers 8 für den Fall, daß Buchstaben A, B und C aufgezeichnet werden. In der Zeichnung ist der Startpunkt für das Aufzeichnen des Buchstabens A mit 12 bezeichnet, während das Bezugszeichen 13 den Endpunkt bezeichnet. Zahlreiche Pfeilmarken geben die Bewegungsrichtungen der Spitze des Kugelschreibers 8 an. Für jeden der Endpunkte der linearen Striche in den Mustern bestimmt der Aufzeichnungssteuerungsteil 3 in Fig. 1 X-Y- Koordinatenwerte, die eine Zielposition in digitaler Weise darstellen. Ein Digital/Analog-Wandler (D/A) wandelt die Koordinatenwerte in Analogdaten um und gibt die umgewandelten Ergebnisse über einen Servoverstärker auf den Schlittenmotor 6 und den Papiervorschubmotor 9.

Bei der zuvor beschriebenen Aufzeichnungsvorrichtung besteht das Problem, daß dann, wenn die Vorrichtung für eine längere Zeitdauer nicht mehr verwendet worden ist, die Tinte oder Farbe im Spitzenteil des Kugelschreibers festgeworden sein kann und während eines Anfangsteils eines Aufzeichnungsvorgangs nicht richtig fließt. Dies führt oft dazu, daß die Anfangsbereiche der aufgezeichneten Zeichen oder Buchstaben durch eine dünne oder unterbrochene Linie gebildet werden. Zur Überwindung dieser Schwierigkeit besitzen einige der herkömmlichen Vorrichtungen eine Einrichtung, die zum Zeitpunkt des Beginns eines Aufzeichnungsvorgangs automatisch ein übungsweises Schreiben, beispielsweise eines rechteckigen Musters, in einer Ecke des Aufzeichnungspapiers bewirkt. Ein derartiger Vorgang wird aber als nachteilig empfunden, da eine nutzlose Aufzeichnung auf dem Aufzeichnungspapier durchgeführt wird.

Es war Aufgabe der Erfindung, eine schreibstiftbestückte Aufzeichnungsvorrichtung anzugeben, bei der unter Verzicht auf ein übungsweises Schreiben sämtliche Linien, insbesondere am Anfang eines Aufzeichnungsvorgangs, deutlich gezogen werden.

Lösungen dieser Aufgabe sind in den Ansprüchen 1 und 2 angegeben.

In einer Variante der Erfindung wird dafür gesorgt, daß direkt nach dem Einschalten der Energiequelle (Netz) die zweite Betriebsart eingestellt wird, d. h., daß nach einem längeren Stillstand des Geräts und dann erfolgendem Wieder-Einschalten das dann gezeichnete Zeichen mehrmals gezogen wird, um sicherzustellen, daß das Zeichen tatsächlich in voller Stärke erscheint. Bei späteren Betriebspausen wird stets überwacht, ob die Pausen kürzer oder länger sind als eine vorbestimmte Zeitspanne, deren Dauer durch den Zeitgeber festgelegt wird. Bei nur kurzen, unterhalb der bestimmten Zeitspanne bleibenden Pausen wird weiter in der ersten Betriebsart fortgefahren. Bei längeren Pausen, die die genannte bestimmte Zeitspanne übersteigen, wird das nächstfolgende Zeichen einmal oder mehrmals wiederholt gezogen, da während dieser längeren Zeitspanne die Tinte möglicherweise etwas angetrocknet ist und ohne die genannte Wiederholung das erste Zeichen möglicherweise etwas dünn ausfallen würde.

Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen schreibstiftbestückten Aufzeichnungsvorrichtung;

Fig. 2 eine Perspektivansicht eines schreibstiftbestückten X-Y -Aufzeichnungsmechanismus, der in der in Fig. 1 gezeigten schreibstiftbestückten Aufzeichnungsvorrichtung enthalten ist;

Fig. 3 ein erläuterndes Diagramm, das einen Aufzeichnungssteuerungsvorgang der Aufzeichnungsvorrichtung zeigt;

Fig. 4 ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform des bei der Erfindung verwendeten Aufzeichnungssteuerungsteils;

Fig. 5 ein Flußdiagramm für einen im Aufzeichnungssteuerungsteil enthaltenen Befehlsverarbeitungsteil; und

Fig. 6 ein Zeitablaufdiagramm für den Betrieb des Befehlsverarbeitungsteils.

Die erfindungsgemäße Ausführungsform wird nun anhand der Fig. 4 bis 6 beschrieben.

Fig. 4 zeigt einen erfindungsgemäßen Aufzeichnungssteuerungsteil 3, der eine Befehlsverarbeitungseinrichtung 14, eine X-Y-Koordinaten-Signalerzeugungseinrichtung 15, die zum Empfang des Ausgangssignals der Befehlsverarbeitungseinrichtung 14 angeschlossen ist, einen Mustergenerator 16, der Musterinformationen an die X-Y-Koordinaten-Signalerzeugungseinrichtung 15 liefert, D/A-Wandler 17, 18, die an die Ausgänge der X-Y-Koordinaten-Signalerzeugungseinrichtung 15 angeschlossen sind, Servoverstärker 19 und 20 und einen Stifttreiberverstärker 21, welche die Ausgangssignale der D/A-Wandler 17 und 18 und ein Ausgangssignal der X-Y -Koordinaten-Signalerzeugungseinrichtung 15 verstärken, und einen mit der Befehlsverarbeitungsvorrichtung 14 verbundenen Zeitgeber 22 aufweist.

Die Befehlsverarbeitungseinrichtung 14 analysiert von einem Computer 1 gelieferte Aufzeichnungssteuerungsbefehle und liefert an die X-Y -Koordinaten-Signalerzeugungseinrichtung 15 Codes, welche die Arten der aufzuzeichnenden Muster darstellen, sowie zu den Bezugspunkten gehörende Koordinatendaten für die Muster. Die Befehlsverarbeitungseinrichtung 14 wählt ferner eine Betriebsart aus, und zwar auf der Grundlage des Zustandes des Zeitgebers 22.

Die X-Y-Koordinaten-Signalerzeugungseinrichtung 15 holt sich aus dem Mustergenerator 16 die Vektor- oder Strichdaten für diejenigen Muster, die den Codes entsprechen, die von der Befehlsverarbeitungseinrichtung 14 geliefert worden sind, und bestimmt die Koordinatenwerte. Die D/A-Wandler 17 und 18 wandeln die Koordinatenwerte in Analogsignale um und liefern diese an die Servoverstärker 19 bzw. 20. Die X-Y-Koordinaten-Signalerzeugungseinrichtung 15 liefert ferner ein Treibsignal, das einen Kugelschreiber in seine Aufzeichnungsposition treibt, an den Stifttreiberverstärker 21. Das X-Koordinaten-Steuersignal, das Y-Koordinaten- Steuersignal und das Stifttreibsignal, die von den Verstärkern 19, 20 und 21 geliefert werden, werden auf den Schlittenmotor 6, bzw. den Papiervorschubmotor 9 bzw. den Elektromagneten 11 gegeben, um diese zu betätigen.

Vorausgehend ist ein Beispiel beschrieben worden, bei dem eine Analogsteuerung verwendet wird. Die vorliegende Erfindung ist aber auch dann anwendbar, wenn DDA (digitale Differenzanalyse) oder Impulssteuerung zusammen mit einem Schrittmotor benutzt werden.

Es wird nun eine erfindungsgemäße Betriebsartsteuerung beschrieben.

Fig. 5 zeigt die Arbeitsweise der Befehlsverarbeitungseinrichtung 14. Jedesmal, wenn der Aufzeichnungsvorgang zu Ende geht, startet die Befehlsverarbeitungseinrichtung 14 die Inbetriebsetzung des Zeitgebers 22, um diesen in einem Betriebs-(EIN)Zustand zu halten. Die Betriebszeitdauer des Zeitgebers 22 ist zuvor auf einen Wert (beispielsweise eine Stunde) eingestellt worden, der kürzer ist als die Zeitdauer, innerhalb welcher die Farbe im Schreibstift nach dessen Benutzung trocknen kann. Das heißt, wenn sich der Zeitgeber 22 im AUS-Zustand befindet, besteht die Möglichkeit, daß die Farbe im Kugelschreiber getrocknet sein kann, was bewirkt, daß während des Beginns der nächsten Aufzeichnung dünne oder unterbrochene Linien erzeugt werden.

Jedesmal, wenn die Befehlsverarbeitungseinrichtung 14 einen Aufzeichnungsvorgang startet, überprüft sie den Zustand des Zeitgebers 22. Wenn sich der Zeitgeber 22 im Betriebszustand (EIN-Zustand) befindet, wählt sie eine erste Betriebsart, in welcher die Zeichen und dergleichen, die im Anfangsteil der Aufzeichnung erscheinen, in einem einzigen Durchlauf des Kugelschreibers geschrieben werden. Wenn der Zeitgeber 22 jedoch im angehaltenen Zustand (AUS-Zustand) angefunden wird, wählt die Befehlsverarbeitungseinrichtung 14 eine zweite Betriebsart aus, in welcher die Zeichen und dergleichen, die im Anfangsteil der Aufzeichnung erscheinen, zweimal oder dreimal nochmals geschrieben werden. Die Bedingungen des Nochmalsschreibens der Zeichen, wie die Anzahl der nochmals zu schreibenden Zeichen und die Anzahl der Male des Nochmalsschreibens, werden zuvor festgelegt.

Fig. 6 zeigt einen Zeitlaufplan für die erfindungsgemäße Ausführungsform. Dabei zeigt (a) den Aufzeichnungsstatus, während (b) den Betriebsstatus des Zeitgebers 22 zeigt. T stellt die Betriebszeitdauer des Zeitgebers 22 dar. Wenn die Energiequelle EIN-geschaltet, eine erste Reihe von Befehlen empfangen und eine entsprechende Aufzeichnung begonnen wird, ist der Zeitgeber 22 im angehaltenen Zustand (AUS-Zustand) gehalten, und folglich wird in der zweiten Betriebsart gearbeitet, in welcher der Anfangsteil der Muster erneut geschrieben wird. Auf die Beendigung des Aufzeichnungsvorgangs entsprechend dieser Reihe von Befehlen wird der Zeitgeber 22 gestartet, so daß er für die Zeitdauer T im Betriebszustand (EIN-Zustand) gehalten wird. Ist der Zeitgeber im Betriebszustand (EIN-Zustand) gehalten, wenn die nachfolgende Reihe von Befehlen empfangen wird, wird die erste Betriebsart gewählt. Wenn der Zeitgeber zu diesem Zeitpunkt jedoch im angehaltenen Zustand (AUS-Zustand) gehalten ist, wird die zweite Betriebsart gewählt.

Für den Fall, daß der Aufzeichnungsvorgang nach einer langen Unterbrechungszeit durch EIN-Schalten der Energiequelle begonnen wird, kann die Zahl der Muster, die erneut geschrieben werden sollen, oder die Anzahl der Wiederholungen des erneuten Schreibvorgangs in der zweiten Betriebsart weiter erhöht werden, wenn dies erwünscht ist. Außerdem kann für den Fall, daß eine gerade Linie oder ein Diagramm aufgezeichnet werden soll, der Arbeitsvorgang so gestaltet werden, daß nach dem Aufzeichnen einer vorbestimmten Länge (beispielsweise 20 mm) oder nach einer vorbestimmten Zeitdauer mit dem Aufzeichnen wieder am Ausgangspunkt begonnen wird, um die Linie oder das Diagramm erneut zu schreiben.

Durch Einsatz der Erfindung können dünne oder unterbrochene Linien in den aufgezeichneten Mustern, zu deren Auftreten im Fall einer schreiberbestückten Aufzeichnungsvorrichtung im Anfangsteil der Aufzeichnung eine Neigung besteht, im wesentlichen eliminiert werden, ohne daß ein nutzloses Übungsschreiben erforderlich wäre, wie bei einigen herkömmlichen Vorrichtungen.


Anspruch[de]
  1. 1. Schreibstiftbestückte Aufzeichnungsvorrichtung, umfassend

    einen schreibstiftbestückten X-Y-Aufzeichnungsmechanismus (4), der einen einen Schreibstift (8) haltenden Schlitten (7), ein Aufzeichnungspapier (5) und den Schreibstift (8) in deren Arbeitsposition treibt, und

    einen Aufzeichnungssteuerungsteil (3) zum Steuern des schreibstiftbestückten X-Y-Aufzeichnungsmechanismus (4),

    dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungssteuerungsteil (3) eine Aufzeichnungssteuerungseinrichtung (14, 22) aufweist für eine erste Betriebsart zum Durchführen eines normalen Aufzeichungsvorgangs und eine zweite Betriebsart, in der ein vorbestimmter Teil der anfänglich aufgezeichneten Muster einmal oder mehrmals erneut geschrieben wird, und eine Einrichtung aufweist zum Wählen der zweiten Betriebsart dann, wenn ein Aufzeichnungsvorgang zum ersten Mal nach dem Einschalten der Aufzeichnungsvorrichtung begonnen wird.
  2. 2. Schreibstiftbestückte Aufzeichnungsvorrichtung, umfassend

    einen schreibstiftbestückten X-Y-Aufzeichnungsmechanismus (4), der einen einen Schreibstift (8) haltenden Schlitten (7), ein Aufzeichnungspapier (5) und den Schreibstift (8) in deren Arbeitsposition treibt,

    und einen Aufzeichnungssteuerungsteil (3) zum Steuern des schreibstiftbestückten X-Y-Aufzeichnungsmechanismus (4),

    dadurch gekennzeichnet,

    daß der Aufzeichnungssteuerungsteil (3) eine Aufzeichnungssteuerungseinrichtung (14, 22) aufweist, für eine erste Betriebsart zum Durchführen eines normalen Aufzeichnungsvorgangs und eine zweite Betriebsart, in der ein vorbestimmter Teil der anfänglich aufzeichneten Muster eine vorbestimmte Anzahl von Malen erneut aufgezeichnet wird,

    ferner einen Zeitgeber (22), der für eine vorbestimmte Zeitdauer in Betrieb setzbar ist,

    eine Starteinrichtung (14) zum Starten des Zeitgebers (22) jedes Mal dann, wenn ein Aufzeichnungsvorgang zu Ende geht, und eine Prüf- und Wähleinrichtung (14), die den Betriebszustand des Zeitgebers (22) bei Beginn eines jeden Aufzeichnungsvorgangs überprüft und je nachdem, ob der Zeitgeber (22) im Betriebszustand oder im Ausschaltzustand angetroffen wird, die erste bzw. die zweite Betriebsart auswählt.






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