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Dokumentenidentifikation DE3906429A1 06.09.1990
Titel Straßentransporter für Großtafeln, insbesondere Glastafelpakete
Anmelder Fahrzeugbau Langendorf GmbH & Co KG, 4355 Waltrop, DE
Erfinder Langendorf, Heinrich, 4355 Waltrop, DE;
Olfers, Reinhard, 4354 Datteln, DE
Vertreter Herrmann-Trentepohl, W., Dipl.-Ing., 4690 Herne; Kirschner, K., Dipl.-Phys.; Grosse, W., Dipl.-Ing.; Bockhorni, J., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 01.03.1989
DE-Aktenzeichen 3906429
Offenlegungstag 06.09.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.1990
IPC-Hauptklasse B60P 7/10
Zusammenfassung Bei einem Straßentransporter für Großtafeln, insbesondere Glastafelpakete, bei dem die Längsträger des Fahrgestells einen Untergurt aufweisen, welcher außen Widerlager von Achsschwingen der nachlaufenden Räder trägt und innen mit einer Tragleiste für das Transportgestell versehen ist, sowie mit einem Obergurt versehen sind, welcher zusammen mit dem Untergurt das zwischen den Längsträgern aufgenommene Transportgestell einschließt und Rungen trägt, auf denen Transportstützen verlagert sind, die mit Hilfe eines Druckmittels den außenstehenden Tafeln anlegbar und in eine Ausgangsstellung zur Freigabe des Transportgestells zurückziehbar sind, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß an jedem Fahrgestellängsträger (4, 5) unterhalb der Transportstützen (30 bis 33) eine Spannvorrichtung (40, 41) angebracht ist, welche bei angelegten Transportstützen (32) auf den unteren Rand (43) der Außentafeln wirkt und zur Freigabe des Transportgestelles (11) einziehbar ist (Fig. 2).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Straßentransporter für Großtafeln, insbesondere Glastafelpakete gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

Derartige Straßentransporter bieten den Vorteil, daß sie Großtafeln ohne Einschränkung transportieren können, deren Grundfläche die zulässigen Abmessungen des Fahrzeuges in der Fahrzeugbreite überragen. Das erfindungsgemäße Transportfahrzeug kann aber auch kleinere Tafeln transportieren. Die Tafeln stehen aufrecht und nach innen schräg geneigt auf einem grundsätzlich A-förmigen Transportgestell, welches von dem Fahrzeug aufgeladen und abgesetzt wird. Zu diesem Zweck läßt sich der Fahrgestellrahmen mit Hilfe der Achswiderlager absenken, welche druckmittelbetätigte Stützen aufweisen, die meistens von Luftfederbälgen gebildet werden, deren Versorgung mit einem bordeigenen Kompressor erfolgt. Die vertikale Absenkmöglichkeit ist dabei so groß, das das Transportgestell nach seiner Aufnahme so weit angehoben wird, daß die erforderliche Bodenfreiheit seiner Unterkonstruktion für den Transport gewährleistet ist.

Die Erfindung bezieht sich auf Straßentransporter, deren Transportraum auch zwischen den Achsen der nachlaufenden Räder angeordnet ist. Deswegen sind die Achsen auf Schwingen gelagert, die am Untergurt angelenkt sind, wobei zur Gewährleistung einer optimalen Laderaumbreite der Untergurt schmal, häufig nur aus einem Blech bestehend ausgeführt ist. Dagegen ist der Obergurt kastenförmig ausgeführt und steht über die nachlaufenden Räder nach Art eines Radkastens vor. Diese Konstruktion bezweckt die Einhaltung der erforderlichen Festigkeit und der zulässigen Querabmessungen des Fahrgestells bei maximaler Breite des Laderaumes zwischen den Fahrzeuglängsträgern.

Das erfindungsgemäße Straßentransportfahrzeug weist auf dem Obergurt Transportstützen beliebiger Konstruktion auf, welche vorzugsweise mehrere an jeder Seite des Tranportgutes auf dem Obergurt gelagerte Rungen verwenden. Diese bilden einzeln das jeweilige Widerlager einer Transportstütze. Dadurch läßt sich auf eine transportsichere Festlegung des Transportgutes auf dem Transportgestell verzichten, was eine wesentliche Einsparung bedeutet, da die Zahl der Transportgestelle die der Straßentransportfahrzeuge erheblich übersteigt. Die Transportstützen müssen jedoch verstellbar sein, um sie zum Abladen des Transportgestelles aus den Profil des Laderaumes zurückziehen und sie in umgekehrter Richtung der Außenseite der jeweils äußeren, auf dem Transportgestell stehenden Tafeln anlegen zu können.

Diese Verstellung erfolgt erfindungsgemäß hydraulisch oder pneumatisch, um sie vorzugsweise mit bordeigenen Mitteln, z.B. einem hydraulischen Druckerzeuger oder der bordeigenen Kompressoranlage betätigen zu können.

Obwohl die Transportstützen des erfindungsgemäßen Fahrzeuges auch mit doppelt wirkenden Antriebszylindern verwirklicht werden können, sind sie vorzugsweise als Luftfederbälge ausgeführt, die mit dem Druckmittel gefüllt werden. Solche Federbälge haben den Vorzug, daß sie während des Transportes Relativbewegungen der Tafeln infolge der größeren Gesamtelastizität eines gefüllten Federbalges insbesondere in der Fahrzeuglängsrichtung folgen können. Wenn mehrere Großtafeln auf jeder Seite des Transportgestells stehen, ist die Nachgiebigkeit der Federbälge größer als die Reibung der Tafeln auf dem Transportgestell, was dazu führt, daß die Tafeln in den Tafelpaketen nicht gegeneinander bei Beschleunigungen oder Verzögerungen des Fahrzeuges verschoben werden können.

Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf den Transport von sogenanntem Floatglas, welches in verhältnismäßig große Tafeln zerschnitten und meistens in Tafelpaketen transportiert wird. Hierbei spielt die verschiebungsichere Festlegung der Glasscheiben mit den Transportstützen eine wesentliche Voraussetzung zur Vermeidung von Transportschäden durch verkratztes Glas, das bei der Relativbewegung der Glastafeln in den Paketen entstehen kann. Solche Scheiben sind außerdem wegen ihrer Ausdehnung elastisch. Bei der Kurvenfahrt wirkt sich diese Eigenschaft in Verformungen aus, welche ihrerseits Relativbewegungen der Scheiben und die darauf zurückzuführenden Beschädigungen der Tafeln auslösen können.

Straßentransporter für den Glastafeltransport unterscheiden sich in der Regel von Straßentransportern für Großtafeln aus Beton oder aus ähnlich witterungsbeständigen Material durch die Abdeckung des Laderaumes mit einer Plane. Der Laderaum ist wegen der Größe der Tafeln in der Regel in einem Auflieger ausgebildet, der als Anhänger einer Zugmaschine gefahren wird. Solche Straßentransporter gehören (aus der Patentanmeldung P 37 39 353) zum Stand der Technik. Hierbei reicht die Abstützung auf den Rungen in der Regel nur bis zur Unterkante des Obergurtes der Fallgestellängsträger bzw. wenig nach unten darüber hinaus. Handelt es sich um entsprechend hohe Tafeln, so reichen die Transportstützen häufig aus, um Durchbiegungen der Tafeln infolge der Kurvenbeschleunigung so weit auszuschließen, daß Beschädigungen nicht auftreten. Da aber die Tafelpakete unterschiedliche Abmessungen aufweisen und deswegen auch Großtafeln transportiert werden müssen, welche die Unterkante des Obergurtes der Längsträger nur wenig überragen, fehlt unter diesen Voraussetzungen eine ausreichende Transportabstützung, welche eine Verformung der Großtafeln infolge von während der Transportfahrt auftretenden Beschleunigungen ausschließt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Straßentransporter der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, welcher unabhängig von den Tafelabmessungen einen beschädigungsfreien Transport auf der Straße gewährleistet.

Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Gemäß der Erfindung sorgt die Unterbringung einer tief im Transportraum verlagerten Spannvorrichtung der außen liegenden Tafeln für eine Abstützung des unteren Tafelrandes während des Transportes, wodurch Widerlager geschaffen werden, die die Verformung der Tafeln nur so stark vermindern, daß Transportschäden ausgeschlossen sind. Diese Spannvorrichtungen wirken in aller Regel mit den Transportstützen der auf den Obergurten angeordneten Rungen zusammen, wodurch sich bei großen Tafeln eine weitgehende Abstützung über die Höhe des Transportgutes ergibt. Die unteren Spannvorrichtungen lassen sich für das Aufladen und Absetzen des Transportgestelles zurückziehen, um das Profil des Laderaumes freizugeben. Sie können daher auch für den Transport ausgeschaltet werden, wenn sich das als zweckmäßig erweist.

Die Erfindung hat den Vorteil, daß sie unter allen denkbaren Umständen insbesondere bei kleinen Tafeln oder Tafelpaketen Beschädigungen ausschließt. Dazu kann die Spannvorrichtung gemäß der Erfindung einfach der außenstehenden Tafel aufgelegt werden, wird aber zweckmäßig mit einem erhöhten Andruck angelegt, der eine Vorspannung ergibt, welche von den nach außen verformend wirkenden Kräften erst aufgezehrt werden muß, bevor die Spannvorrichtung höher belastet wird.

Nach den Merkmalen des Anspruches 2 handelt es sich bei jeder Spannvorrichtung um eine Stütze, die von einem der eingangs erläuterten Druckmittel betätigt wird. Insoweit nutzt die Erfindung die von der Außenseite des Untergurtes bis zur Außenkante des Obergurtes zur Verfügung stehenden Querraum zur Unterbringung des Weges, den die Spannvorrichtung in beiden Richtungen zurückzulegen hat.

Unter diesen Bedingungen und wegen der geringen, für die Spannvorrichtung zur Verfügung stehenden Restbreite eignen sich vor allem Ausführungsformen der Erfindung, wie sie im Anspruch 3 beschrieben sind. Hierbei liegen die Spannvorrichtungen nicht nur an den Untergurtes des Fahrgestellängsträgers, sondern auch noch vor den Achsschwingen und ihren Widerlagern, also an einer Stelle des Fahrzeuges, wie sie nur noch unwesentlich aus der Längsmitte des Transportraumes nach vorn versetzt sind, wenn es sich z.B. um ein dreiachsiges Aufliegerfahrgestell handelt.

Augrund der gegebenen Raumverhältnisse erweisen sich Spannvorrichtungen mit Stützen aus Luftfederbälgen am zweckmäßigsten. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung, die im Anspruch 4 beschrieben ist, lassen sich vergleichsweise große Stützflächen verwirklichen und die beschriebenen Vorteile von Luftfederbälgen nutzen.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsform näher beschrieben, welche in den Figuren der Zeichnung wiedergegeben ist. Es zeigen

Fig. 1 schematisch und in Seitenansicht einen Straßentransporter gemäß der Erfindung und

Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 bei geöffnetem Tor von hinten.

Der allgemein mit (1) in Fig. 1 bezeichnete Straßentransporter ist als Auflieger einer nicht dargestellten Sattelzugmaschine ausgebildet. Die Sattelplatte (2) mit dem Königszapfen (3) sitzt an der Unterseite eines Querriegels (4), welcher die beiden parallelen Fahrgestellängsträger (5 bzw. 6) (Fig. 2) miteinander verbindet und einen geschlossenen Aufbau (7) trägt. Ein rückwärtiges Tor (8) läßt sich ausschwenken und in der aus Fig. 1 hervorgehenden geschlossenen Stellung derart verriegeln, daß es die beiden Fahrgestellängsträger (5 und 6) am nachlaufenden Endes des Aufliegers zusammenhält. Das Tor (8) bildet zusammen mit dem Aufbau (7) und einer Plane (9) eine Abdeckung des Transportraumes.

Der Transportraum (10) (Fig. 2) dient zur Aufnahme eines Transportgestelles (11), welches während des Transportes auf je einer Leiste (12, 13) ruht, die an der Innenseite der Fahrgestellängsträger angebracht ist. Jeder Fahrgestellängsträger hat einen aus einem Kastenprofil bestehenden Obergurt (14) und einen aus einem Blech bestehenden Untergurt (15). Jedes der sechs nach Fig. 1 nachlaufenden Räder (17 bis 19) sitzt auf einer Achsschwinge (20 bis 22) und stützt sich auf Widerlagern (23 bis 25) ab, auf denen Luftfederbälge (26 bis 28) zur Abfederung der Räder und zur Ausführung von Hubbewegungen des Fahrgestellrahmens (4) angebracht sind.

Auf der jeweiligen Oberseite (29) der Fahrgestellängsträger (5 bzw. 6) sind, vorzugsweise in Fahrzeuglängsrichtung verschieblich, eine Vielzahl von Rungen (30, 31) angeordnet. Die Rungen dienen als Widerlager für luftgefederte Bälge (32, 33). Die Luftfederbälge der linken Fahrzeugseite nach Fig. 2 sind in ausgefahrener Stellung wiedergegeben, wenn die Luftfederbälge (33) der rechten Fahrzeugseite zusammengefaltet in der Stellung wiedergegeben sind, in der sie den Transportraum (10) freigeben.

Das Transportgestell (11) ist allgemein A-förmig. Auf seiner Unterkonstruktion bei (34 und 35) ruhen Glastafelpakete (36, 37), welche mehrere parallel und flächig aufeinanderliegende Glastafeln enthalten. In der Stellung des gefüllten Balges (32) liegt dessen Außenseite der außenstehenden Tafel des Paketes (36) an und hält das Paket (36) auf den aufwärts gerichteten Streben (38) des Transportgestells.

Gemäß der Darstellung der Fig. 1 ist vor den Widerlagern (23 bis 25) der Untergurt jedes Längsträgers (5, 6) etwa quadratisch für ein nach außen vorstehendes Gehäuse (39) ausgespart. Das Gehäuse ist nach innen offen und enthält eine aus einem Luftfilterbalg mit quadratischer Grundfläche bestehende Stütze (40), die eine Spannvorrichtung bildet.

Auf der rechten Seite der Fig. 2 ist der Luftfederbalg (40) in sein Gehäuse (39) zurückgezogen. Dadurch ist der Laderaum (10) für das Auf- und Abladen des Transportgestelles (11) freigegeben.

Auf der linken Seite der Darstellung der Fig. 2 ist dagegen der Luftfederbalg (41) aufgebläht und tritt aus seinen nicht dargestellten Gehäuse aus. Er legt sich mit seiner Stützfläche (42) dem unteren Rand (43) des Tafelpaketes (36), d.h. der außenliegenden Tafel an. Die Stützseite (42) ist ballig gewölbt. Die ihr gegenüberliegende Rückseite ist eben und auf der ebenen Gehäuserückseite (44) abgestützt.

Das Fahrzeug wird in bekannter Weise zum Auf- und Abladen des Transportgestells (11) genutzt. Steht das Transportgestell (11) auf der Flur (45) mit seiner Unterkonstruktion, so fährt das Fahrzeug mit vollständig bis zum Notlauf der Räder (17 bis 19) entlasteten Luftfederbälgen (26 bis 28) rückwärts, wodurch die Leisten (12, 13) unter die Unterkonstruktion (34, 35) des Transportgestells (11) verfahren werden. Bei dieser Bewegung ist das Tor (8) offen. Sobald das Transportgestell (11) seine richtige Stellung erreicht hat, werden die Luftfederbälge (26 bis 28) aufgepumpt, wodurch die Achsschwingen im Uhrzeigersinn bewegt und das Transportgestell (11) auf die für die Transportfahrt erforderliche Bodenfreiheit angehoben wird. Mit geschlossenem Tor (8) wird die Transportfahrt ausgeführt, an deren Zielort das Transportgestell (11) in umgekehrter Reihenfolge der beschriebenen Vorgänge auf der Flur abgesetzt wird.

Infolge der Spannvorrichtung, welche aus den Luftfederbälgen (40, 41) besteht, ergibt sich am unteren Paketrand eine unterhalb der Transportstützen (32, 33) liegende Abstützung, welche die Pakete (36, 37) mit dem Transportgestell (11) verspannt. In Abweichung von dem dargestellten Ausführungsbeispiel können mehrere im Abstand voneinander angeordnete Spannvorrichtungen (40, 41) über die Länge der Untergurte (15) der Fahrgestelllängsträger verteilt angeordnet werden. Außerdem können statt der Luftfederbälge (40, 41) auch Arbeitszylinder verwendet werden, für die ein hydraulisches oder pneumatisches Druckmittel aus bordeigenen Mitteln des Fahrzeuges zur Verfügung steht. Luftfederbälge sind u.a. wegen ihrer geringen Querabmessungen jedoch günstiger.


Anspruch[de]
  1. 1. Straßentransporter für Großtafeln, insbesondere Glastafelpakete, bei dem die Längsträger desFahrgestells einen Untergurt aufweisen, welcher außen Widerlager von Achsschwingender nachlaufenden Räder trägt und innen mit einer Tragleiste für das Transportgestell versehen ist, sowie mit einem Obergurt versehen sind, welcher zusammen mit dem Untergurt das zwischen den Längsträgern aufgenommene Transportgestell einschließt und Rungen trägt, auf denen Transportstützen verlagert sind, die mit Hilfe eines Druckmittels den außenstehenden Tafeln anlegbar und in einer Ausgangsstellung zur Freigabe des Transportgestells zurückziehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Fahrgestellängsträger (4, 5) unterhalb der Transportstützen (30 bis 33) eine Spannvorrichtung (40, 41) angebracht ist, welche bei angelegten Transportstützen (32) auf den unteren Rand (43) der Außentafeln wirkt und zur Freigabe des Transportgestelles (11) einziehbar ist.
  2. 2. Straßentransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtungen (40, 41) aus wenigstens einer Stütze bestehen und die Stützen mit einem Druckmittel in die Spannlage und aus dieser zur Freigabe des Transportgestells (11) verstellbar sind.
  3. 3. Straßentransporter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtungen (40, 41) an den Untergurten (15) der Fahrgestellängsträger (4, 5) angeordnet und vor den Achsschwingen (20 bis 22) und ihren Widerlagern (23 bis 25) vorgesehen sind.
  4. 4. Straßentransporter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (40, 41) der Spannvorrichtungen aus jeweils einem Luftfederbalg bestehen und die Bälge in einem einseitig offenen Gehäuse (39) untergebracht sind.
  5. 5. Straßentransporter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftfederbälge (40, 41) der Spannvorrichtungen eine viereckige Gehäuselagerfläche (44) und eine gewölbte Stützfläche (43) aufweisen, die parallel zur Gehäuselagerfläche angeordnet ist, wobei das Gehäuse (39) die Umfangsflächen des Federbalges (40, 41) umschließt.






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