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Dokumentenidentifikation DE3701127C2 20.09.1990
Titel Vorrichtung zum Richten von Brettern u.dgl.
Anmelder Gebrüder Linck Maschinenfabrik "Gatterlinck" GmbH & Co KG, 7602 Oberkirch, DE
Vertreter Katscher, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 6100 Darmstadt
DE-Anmeldedatum 16.01.1987
DE-Aktenzeichen 3701127
Offenlegungstag 28.07.1988
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 20.09.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.09.1990
IPC-Hauptklasse B27H 1/00
IPC-Nebenklasse B65G 47/22   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Richten von Brettern und dgl. mittels in einem Gestell angeordneten Rollen, zwischen denen die Bretter hindurchgeführt werden.

Bei einer bekannten Richtbiegevorrichtung (DE-PS 32 07 548) werden Bretter und insbesondere in spanloser Schneidtechnik von den Seiten eines angeflachten Holzstammes abgetrennte Bretter und ähnliche flache Holzerzeugnisse, die eine Krümmung um eine Querachse aufweisen, zwischen einer verstellbaren Biegewalze und einem Gegenwerkzeug, welches eine kontinuierliche, flexible Ausdruckfläche aufweist, die durch einen über zwei Gurtrollen laufenden endlosen Gurt gebildet wird, geradegerichtet.

Vor allem die in der beschriebenen spanlosen Schneidtechnik hergestellten Bretter und dgl. weisen aber in vielen Fällen zusätzlich zu der erwähnten Krümmung noch einen Drall auf, d. h. sie sind um ihre Längsachse gedreht oder gewendelt. Diese Verformung schließt in zahlreichen Anwendungsfällen eine automatisierte Weiterverarbeitung der Bretter aus. Der auftretende Drall ist umso stärker, je schräger die das Brett abtrennenden Schneiden gegenüber der Stammlängsrichtung angestellt sind.

Eine bekannte Vorrichtung (US-PS 17 72 139) zum Richten von einem Drall um ihre Längsachse aufweisenden länglichen Werkstücken, insbesondere Rasenmähermessern, weist zwei Gruppen von in einem Gestell gelagerten Rollen auf. Die beiden Rollengruppen sind um die Gestell-Längsachse gegeneinander verschwenkt, die zugleich die Durchlaufachse für die länglichen Werkstücke bildet. Da die beiden Rollengruppen keinen im wesentlichen kontinuierlichen Führungsstand bilden, ist diese Vorrichtung für Bretter, die oftmals einen verhältnismäßig starken Drall aufweisen und gegen Beschädigungen empfindlich sind, nicht geeignet.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Richten von Brettern u. dgl. zu schaffen, die es ermöglicht, den beschriebenen Drall der Bretter in einem möglichst einfachen Arbeitsablauf bleibend zu beseitigen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein sich in Längsrichtung des Gestells erstreckender, einen Drall angenähert um die Gestellängsachse aufweisender Brettführungskanal dadurch gebildet wird, daß mehrere Rollenpaare hintereinandergeschaltet sind, die jeweils um die Gestellängsachse gegenüber dem jeweils vorhergehenden Rollenpaar verschwenkt sind.

Die Bretter durchlaufen unmittelbar nach ihrer Herstellung den so gebildeten Brettführungskanal, der einen dem Drall der Bretter entgegengesetzten Drall aufweist. Dadurch erfahren die Bretter beim Durchlaufen eine kontinuierliche Verdrehung entgegengesetzt zu ihrer Drallrichtung. Die Bretter werden dabei so gerichtet, daß sie anschließend eine bleibende ebene Form haben.

Da die Bretter mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit durch den Brettführungskanal hindurchtreten können, ist eine Anpassung an die ebenfalls sehr hohen Arbeitsgeschwindigkeiten des spanlosen Abtrennens von Brettern gegeben. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann daher der Vorrichtung zum spanlosen Abtrennen der Bretter unmittelbar oder unter Zwischenschaltung einer Richtbiegevorrichtung nachgeordnet werden.

Eine im Rahmen des Erfindungsgedankens liegende andere Ausführungsform sieht vor, daß sich zwei Förderbänder von einem Eingangsrollenpaar zu einem hiergegen verschränkten Ausgangsrollenpaar erstrecken, daß die beiden einander zugekehrten Trumms der beiden einen Drall aufweisenden Förderbänder zwischen sich den Brettführungskanal bilden, und daß mindestens eines der Förderbänder angetrieben ist. Die Bretter werden durch die Förderbänder völlig kontinuierlich geführt.

In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß die Rollenpaare schwenkbar sind, damit in Anpassung an die jeweiligen Anforderungen ein unterschiedlich großer Drall des Brettführungskanals eingestellt werden kann.

Zweckmäßigerweise sind die jeweils unteren Rollen jedes Rollenpaars bzw. die das untere Förderband führenden Rollen nach unten abklappbar, damit Holzreste, die beispielsweise bei fehlerhaftem Holz anfallen können, leicht aus der Vorrichtung entfernt werden können.

In Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß die beiden Rollen jedes Rollenpaares gegeneinander verstellbar sind, um eine Anpassung an unterschiedliche Brettdicken zu ermöglichen.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.

Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt:

Fig. 1 eine Vorrichtung zum Richten von Brettern in vereinfachter Darstellungsweise in einer Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt,

Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,

Fig. 3 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2 bei abgeklappter unterer Rolle,

Fig. 4 eine vereinfachte Draufsicht auf die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 3,

Fig. 5 in einer Darstellung entsprechend der Fig. 1 eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrichtung,

Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5,

Fig. 7 eine Ansicht ähnlich der Fig. 6 mit abgeklappter unterer Rolle,

Fig. 8 in einer Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung,

Fig. 9 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IX in Fig. 8 und

Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X in Fig. 8.

Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Vorrichtung weist ein Gestell 1 auf, das im wesentlichen aus zwei portalartigen Ständern 2 und 3 am Eingang und am Ausgang der Vorrichtung und aus einer die beiden Ständer 2, 3 verbindenden, sich in Gestellängsrichtung erstreckenden Achse 4 besteht.

Die Achse 4 bildet eine Schwenkachse für mehrere Rollenrahmen 5, die hintereinandergeschaltet sind und jeweils ein Rollenpaar 6 aufweisen, das aus einer oberen Rolle 7 und einer parallel und im Abstand dazu angeordneten unteren Rolle 8 besteht.

In Fig. 2 ist der am Gestelleingang angeordnete Rollenrahmen 5a mit normalen Linien dargestellt. Der am Ausgang angeordnete Rollenrahmen 5 ist in Fig. 2 in dünnen Linien dargestellt. Man erkennt, daß der Rollenrahmen 5 gegenüber dem Rollenrahmen 5a um die Achse 4 verschwenkt ist. Man erkennt weiter, daß die Schwenkachse 4 beim ersten Rollenrahmen 5a mittig verläuft, d. h. das dort eingetragene Maß a ist gleich dem Maß b. Beim Rollenrahmen 5 verläuft die Schwenkachse 4 außermittig, d. h. das Maß a ist wesentlich kleiner als das Maß b. In entsprechender Weise sind alle Rollenrahmen 5 jeweils gegenüber dem vorhergehenden Rollenrahmen um einen bestimmten Winkelbetrag um die Gestellängsachse verschwenkt oder verschränkt. Dadurch entsteht zwischen den Rollen 7, 8 ein in Gestellängsrichtung verlaufender Brettführungskanal 9 (Fig. 2), der über seine gesamte Länge einen Drall aufweist. Durch diesen Brettführungskanal 9 laufen die zu richtenden Bretter 10 (Fig. 1), die in ihrem Ausgangszustand ebenfalls einen Drall aufweisen, der dem Drall des Brettführungskanals 9 entgegengerichtet ist. Nach dem Durchlaufen des Brettführungskanals 9 treten die Bretter 10 gerade gerichtet aus, wie in Fig. 1 angedeutet ist. Der Drallwinkel des Brettführungskanals 9 wird durch Schwenken der Rollenrahmen 5 so gewählt, daß er bei den jeweils zu bearbeitenden Brettern 10 eine bleibende Verformung hervorruft, die gerade den ursprünglichen Drall der Bretter 10 kompensiert.

Um eine Anpassungsmöglichkeit an unterschiedliche Brettverformungen zu ermöglichen, ist jeder der Rollenrahmen 5 mit einem Schwenkantrieb 11 verbunden, der beispielsweise durch einen Druckmittelzylinder gebildet wird, der an einem seitlichen Arm 12 des Rollenrahmens 5 angreift.

Mindestens eine Rolle 8 im ausgangsseitigen Rollenrahmen 5 ist mit einem Rollenantrieb 12 versehen, der dazu dient, das Brett 10 bis zum Austritt aus der Vorrichtung zu fördern.

Um den Brettführungskanal 9 öffnen zu können, ist jeweils das untere Teil 13 jedes Rollenrahmens 5 bzw. 5a nach unten abklappbar, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Hierzu greift ein Druckmittelzylinder 14, der einen Klappantrieb bildet, an einem Arm 15 des Rahmenteils 13 an. Holzreste oder Bretteile, die sich im Brettführungskanal 9 angesammelt bzw. festgeklemmt haben, können in dieser Weise einfach durch Aufklappen der Rollen 8 entfernt werden, wobei diese Reste entweder von selbst herabfallen oder leicht herausgenommen werden können.

Fig. 4 läßt in einer Draufsicht den seitlichen Versatz der aufeinanderfolgenden Rollenrahmen 5 erkennen. Fig. 4 zeigt außerdem, daß die zu richtenden Bretter 10 beim wichtigsten Anwendungsfall der erfindungsgemäßen Vorrichtung von einem seitlich angeflachten Holzstamm 16 durch ein Messer 17 spanlos abgetrennt werden. Nach Durchlaufen einer in Fig. 4 nur schematisch angedeuteten Richtbiegevorrichtung 18, die eine Krümmung der Bretter 10 beseitigt, treten die Bretter 10 unmittelbar in die Vorrichtung ein, die den Drall der Bretter beseitigt. Die Größe und Richtung dieses Dralls hängt wesentlich von der Schrägstellung der Schneiden 17 ab.

Die in den Fig. 5 bis 7 gezeigte abgewandelte Vorrichtung unterscheidet sich von der vorher beschriebenen und in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Vorrichtung im wesentlichen nur dadurch, daß die einzelnen hintereinandergeschalteten Rollenrahmen 5 hierbei um eine angenähert mit dem Brettführungskanal 9 zusammenfallende Gestellängsachse schwenkbar sind. Hier bilden die Rollenrahmen 5 jeweils einen Ring, in dem die Rollen 7, 8 gelagert sind. Diese ringförmigen Rollenrahmen 5 sind jeweils in einer Kulissenführung in einem Führungsteil 19 auf einer Kreisbahn geführt, in deren Mittelpunkt die Gestellängsachse liegt.

Auch hierbei ist der Rollenrahmen 5 aufklappbar ausgeführt. Am unteren Rahmenteil 13, in dem die Rolle 8 gelagert ist, greift ein Druckmittelzylinder 14, der an einem mit dem Rollenrahmen 5 verbundenen Arm 20 angebracht ist.

Als Schwenkantrieb ist bei der Ausführung nach den Fig. 5 bis 7 ein Schneckentrieb 21 vorgesehen, der ein Schneckensegment 22 am ringförmigen Rollenrahmen 5 mittels eines Stellmotors 23 antreibt.

Zur Umstellung auf unterschiedliche Brettdicken ist bei den Auführungsformen nach den Fig. 1 bis 7 vorgesehen, daß in jedem Rollenrahmen 5 bzw. 5a die obere Rolle 7 gegenüber der unteren Rolle 8 verstellbar ist. Hierzu ist die obere Rolle 7 an seitlichen Trägern 24 um eine Schwenkachse 25 schwenkbar. Die Schwenkverstellung erfolgt durch einen Druckmittelzylinder 26.

In den Fig. 8 bis 10 ist eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung gezeigt. Zwei Förderbänder 27, 28 erstrecken sich von einem Eingangsrollenpaar 29, 30 zu einem hiergegen verschränkten Ausgangsrollenpaar 31, 32. Die beiden Förderbänder 27, 28 weisen somit in ihrer Längsrichtung gesehen einen Drall auf; sie bilden zwischen sich den ebenfalls mit einem Drall versehenen Brettführungskanal 9, durch den das zu richtende Brett 10 läuft. Die geschränkten Förderbänder 27, 28 können mit einer Gewebeeinlage versehene Gummibänder oder metallische Gliederbänder bzw. Kettenbänder sein.

Um zu verhindern, daß das durch den Brettführungskanal 9 hindurchtretende Brett 10 im mittleren Bereich der Förderbänder 27, 28 die beiden einander zugekehrten Trumms 33, 34 auseinanderdrückt, können vorzugsweise im mittleren Bereich der Förderbänder 27, 28 an der Rückseite der beiden Trumms 33, 34 jeweils ballige Stützrollen 35, 36 angeordnet sein (Fig. 10). Mindestens eines der beiden Förderbänder 27, 28 ist angetrieben, damit die hindurchtretenden Bretter 10 vollständig aus der Vorrichtung herausgefördert werden.

In Fig. 10 ist dargestellt, daß das Rollenpaar 31, 32 an der Ausgangsseite gegenüber dem Rollenpaar 29, 30 an der Eingangsseite verschwenkbar ist, um den Drallwinkel des gebildeten Brettführungskanals 9 in Anpassung an die jeweiligen Arbeitserfordernisse zu verändern. Hierzu dient ein Schwenkantrieb 37, der einen hier zweiteilig ausgeführten Rollenrahmen auf einer durch einen kreisförmigen Ausschnitt 39 gebildeten Kreisbahn führt.

Auch bei dieser Ausführungsform ist an den beiden Rollenpaaren 29, 30 bzw. 31, 32 ein Verstellantrieb 40 vorgesehen, der in der schon beschriebenen Weise eine Verstellung der oberen Rolle 29 bzw. 31 gegenüber der unteren Rolle 30 bzw. 32 zur Anpassung an unterschiedliche Brettdicken ermöglicht.

Auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 8 bis 10 kann vorgesehen sein, die das untere Förderband 28 tragenden Rollen 30, 32 nach unten abklappbar auszuführen, um den Brettführungskanal 9 zu öffnen, wenn dort angefallene Holzbruchstücke entfernt werden müssen.

Allen dargestellten Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß eine seitliche Verstellmöglichkeit des gesamten Gestells 1 vorgesehen werden kann, die durch die Pfeile 41 in den Fig. 2, 6 und 9 angedeutet ist.

Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 7 können die hintereinander angeordneten Rollenpaare 7, 8 auch so ausgerichtet werden, daß ein gekrümmter Verlauf des Brettführungskanals 9 erreicht wird. Auf diese Weise ist es möglich, das Brett 10 auch in seiner Längsrichtung auszurichten, so daß eine gesonderte Richtvorrichtung 18 entfallen kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Richten von Brettern u. dgl. mittels in einem Gestell angeordneten Rollen, zwischen denen die Bretter hindurchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich in Längsrichtung des Gestells (1) erstreckender, einen Drall angenähert um die Gestellängsachse aufweisender Brettführungskanal (9) dadurch gebildet wird, daß mehrere Rollenpaare (7, 8) hintereinandergeschaltet sind, die jeweils um die Gestellängsachse gegenüber dem jeweils vorhergehenden Rollenpaar verschwenkt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenpaare (7, 8) jeweils in einem Rollenrahmen (5, 5a) gelagert sind, der im Gestell um eine angenähert in Gestellängsrichtung verlaufende Rollenschwenkachse schwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenschwenkachse (4) außerhalb des Brettführungskanals (9) liegt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (4) angenähert am oberen Rand des Rollenrahmens (5, 5a) liegt und bei aufeinanderfolgenden Rollenrahmen jeweils gegenüber dem vorhergehenden Rollenrahmen seitlich in gleicher Richtung versetzt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (4a) angenähert im Brettführungskanal (9) liegt und daß die Rollenrahmen (5) im Gestell (1) jeweils längs einer Kreisbogenführung (19) schwenkbar geführt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenrahmen (5, 5a) jeweils in der Weise aufklappbar sind, daß die untere Rolle (8) gegenüber der oberen Rolle (7) abklappbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine am Ausgang des Gestells (1) angeordnete Rolle (8) mit einem Rollenantrieb (12) verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rollenrahmen (5) mit einem gesonderten Schwenkantrieb (11) versehen ist.
  9. 9. Vorrichtung zum Richten von Brettern und dgl. mittels in einem Gestell angeordneten Rollen, zwischen denen die Bretter hindurchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich in Längsrichtung des Gestells (1) erstreckender, einen Drall angenähert um die Gestellängsachse aufweisender Brettführungskanal (9) dadurch gebildet wird, daß sich zwei Förderbänder (27, 28) von einem Eingangsrollenpaar (29, 30) zu einem hiergegen verschränkten Ausgangsrollenpaar (31, 32) erstrecken, daß die beiden einander zugekehrten Trumms (33, 34) der beiden einen Drall aufweisenden Förderbänder (27, 28) zwischen sich den Brettführungskanal (9) bilden, und daß mindestens eines der Förderbänder (27 bzw. 28) angetrieben ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite jedes der einander zugekehrten Trumms (33, 34) der Förderbänder (27, 28) jeweils mindestens eine Stützrolle (35, 36) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden das untere Förderband (28) führenden Rollen (30, 32) nach unten abklappbar sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rollen (7, 8; 29, 30; 31, 32) jedes Rollenpaars gegeneinander verstellbar sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) quer zur Gestellängsachse verschiebbar ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brettführungskanal (9) gekrümmt verläuft.






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