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Dokumentenidentifikation DE3909163A1 27.09.1990
Titel Gerät für das Kehren von Flächen und/oder zum Mähen von Rasenflächen
Anmelder Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co KG, 4507 Hasbergen, DE
Erfinder Pfisterer, Thomas, 6600 Saarbrücken, DE
DE-Anmeldedatum 21.03.1989
DE-Aktenzeichen 3909163
Offenlegungstag 27.09.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.09.1990
IPC-Hauptklasse E01H 1/04
IPC-Nebenklasse E01H 1/05   A01G 1/12   
Zusammenfassung Gerät für das Kehren von Flächen oder zum Mähen von Rasenflächen, etc. mit einem verfahrbaren Rahmen, an welchem eine rotierend gelagerte Rotationstrommel angeordnet ist, an welcher Mähmesser und/oder Vertikutiermesser sowie Bürstenelemente anzuordnen sind. Um die Befestigung der Bürstenelemente an den Halterungen mit dem größten radialen Abstand zur Rotationsachse des Halterungsrohres wesentlich zu vereinfachen, ist vorgesehen, daß an der Rotationstrommel (16) jeweils für die Messer (32) und für die Bürstenelemente (12) eigene Halterungen (30) angebracht sind (Fig. 6).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Gerät für das Kehren von Flächen und/oder zum Mähen von Rasenflächen etc., mit einem verfahrbaren Rahmen, an welchem eine rotierend gelagerte Rotationstrommel angeordnet ist, an welcher Mähmesser und/oder Vertikutiermesser sowie Bürstenelemente anzuordnen sind.

Ein derartig ausgebildetes Gerät ist bereits nach Patent ....(...anmeldung P 38 37 939.2) bekannt. Dieses Gerät weist einen verfahrbaren Rahmen in dem der Sammelgutbehälter schwenkbar befestigt ist, und einen im unteren Bereich des Sammelgutbehälters angeordneten Rotationskörper auf, an dem die Arbeitswerkzeuge, welche als Messer oder Bürstenelemente ausgebildet sind, befestigt sind. Die rotierend gelagerte Rotationstrommel ist als Halterungsrohr ausgebildet und weist einen unrunden Querschnitt auf, wobei im Umfang des Halterungsrohres gesehen mit unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse der Rotationstrommel Halterungen für die Bürstenelemente und die Messer angebracht sind. Dadurch, daß die Halterungen mit unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse an dem Halterungsrohr angebracht sind, ist es möglich, die durch den Verschleiß kürzer gewordenen Bürstenelemente an diesen mit unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse angeordneten Halterungen anzubringen, die weiter von der Rotationsachse entfernt sind, so daß der Rotationsdurchmesser, der konstruktionsbedingt festgelegt ist, ausgeglichen werden kann. Hierdurch ergibt sich der sehr große Vorteil, daß auch bei kürzer gewordenen Bürstenelementen, wenn Sie an weiter von der Rotationsachse entfernten Halterungen umgehängt werden, die konstruktionsbedingte Rotationsgeschwindigkeit beibehalten bleibt und gleichzeitig der Abstand zur Bodenoberfläche, die gekehrt werden soll, sowie der Abstand zum Prallblech des Kehrgutförderkanals, welcher im Sammelgutbehälter angeordnet ist, auch optimal erhalten bleibt.

Bei der Anordnung mit unterschiedlichen radialen Abständen der Halterungen zur Rotationsachse des Halterungsrohres weisen die Halterungen für die Messer den größten radialen Abstand zur Rotationsachse auf, wobei sich die Bürstenelemente entsprechend ihres Verschleißes, bei dem sich ihr Rotationsdurchmesser verändert, in unterschiedlichen Abständen zur Rotationsachse des Halterungsrohres an den entsprechenden, an dem Halterungsrohr angeordneten Halterungen befestigen lassen.

Weisen die Bürstenelemente nun einen Verschleiß auf, so daß sich der Rotationsradius ihrer Umlaufbahnen verkleinert, werden die Bürstenelemente in unterschiedlichen, am Umfang des Halterungsrohres mit unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse des Halterungsrohres angeordneten Halterungen angebracht. Die Anbringung der Bürstenelemente an dem einen unrunden Querschnitt aufweisenden Halterungsrohr erfolgt in der Weise, daß jeweils an zwei gegenüberliegenden Seiten des Halterungsrohres die Bürstenelemente in den entsprechenden Halterungen befestigt werden. Sind die Bürstenelemente nun einem derartigen Verschleiß unterlegen, d.h., daß sie nur noch eine geringe Länge aufweisen, müssen sie in den Halterungen mit größerem radialen Abstand zur Rotationsachse des Halterungsrohres angebracht werden. Hierzu ist es dann bei den Halterungen mit dem größten radialen Abstand notwendig, die ansonsten in diesen Halterungen befestigten Messer zu entfernen. Diese Messer sind mittels beweglicher Verbindungsglieder an dem nebeneinander am Halterungsrohr angeordneten Halterungen befestigt. Die Befestigung der beweglichen Verbindungsglieder erfolgt mittels einer Schraubverbindung an den Halterungen des Halterungsrohres. Bei der Montage der Bürstenelemente an diesen, den Messern zugeordneten Halterungen müssen zunächst die Messer und die beweglichen Verbindungsglieder von den Halterungen demontiert werden, bevor sich die Bürstenelemente an diesen Halterungen befestigen lassen. Dieses ist sehr umständlich.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Befestigung der Bürstenelemente an den Halterungen mit dem größten radialen Abstand zur Rotationsachse des Halterungsrohres wesentlich zu vereinfachen.

Diese Aufgabe wird in erfindungsgemäßer Weise dadurch gelöst, daß an der Rotationstrommel jeweils für die Messer und für die Bürstenelemente eigene Halterungen angebracht sind.

Infolge dieser Maßnahme lassen sich die einen Verschleiß unterliegenden Bürstenelemente auf einfachste Weise an den entsprechenden Halterungen in unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse des Halterungsrohres anordnen. Die Anordnung der Bürstenelemente an den mit unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse des Halterungsrohres angeordneten Halterungen gewährleistet, daß der Rotationsradius zwischen der Rotationsachse und der Umlaufbahn der unterschiedlich langen Bürstenelemente immer gleichbleibt. Hierdurch erfolgt das Aufsammeln des Kehrgutes bzw. des gemähten und/oder aus dem Rasen heraus vertikutierten Gutes in zufriedenstellender Weise, da der Abstand zwischen der Umlaufbahn der Bürstenelemente und dem Prallblech des Gutförderkanals sowie der Oberfläche der zu kehrenden Fläche annähernd konstant bleibt, so daß das von den Bürstenelementen aufgenommene Gut in ordnungsgemäßer Weise über den Gutförderkanal in das Innere des Sammelgutbehälters gelangt und gute Kehrarbeit der Bürstenelemente auf der Bodenoberfläche erreicht wird.

Bei der Ausführungsform ist in erfindungsgemäßer Weise vorgesehen, daß die Messer mit Zwischengliedern an den an der Rotationstrommel angebrachten Halterungen befestigt sind, und daß diese Zwischenglieder an der Rotationstrommel verbleiben, wenn die Bürstenelemente an der Rotationstrommel angeordnet werden. Hierdurch entfällt nun in besonders vorteilhafter Weise die Demontage der Zwischenglieder, mit denen die Messer an den Halterungen der Rotationstrommel befestigt sind. Es ist nunmehr nur noch notwendig, die Messer, welche werkzeuglos an den Zwischengliedern montier- bzw. demontierbar sind, von den Zwischengliedern zu entfernen. Hiernach lassen sich dann die Bürstenelemente sehr einfach an den den Halterungen für die Messerelemente benachbarten, für die Bürstenelemente vorgesehenen Halterungen befestigen.

Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt

Fig. 1 das in erfindungsgemäßer Weise ausgebildete Gerät zum Mähen, Vertikutieren und Aufsammeln von Gut, in Prinzipdarstellung und in der Seitenansicht,

Fig. 2 der erfindungsgemäße Rotationskörper, wobei Bürstenelemente an dem Rotationskörper angeordnet sind, in der Seitenansicht,

Fig. 3 der Rotationskörper gemäß Fig. 1 in der Vorderansicht,

Fig. 4 der Rotationskörper gemäß Fig. 2, wobei neben den Bürstenelementen Messer an dem Rotationskörper befestigt sind,

Fig. 5 die Messerbefestigung an den Halterungen des Rotationskörpers in Teilansicht und

Fig. 6 der Rotationskörper gemäß Fig. 4, wobei die abgenutzen Bürstenelemente in den ihnen zugedachten Halterungen am Rotationskörper befestigt sind.

Das Gerät zum Kehren von Flächen und/oder zum Mähen bzw. zum Vertikutieren von Rasenflächen weist den verfahrbaren Rahmen 1, das Antriebsgehäuse 2 mit dem Rotationskörper 3 sowie die schwenkbaren Stützräder 4 und die ebenfalls schwenkbaren Nachlaufräder 5 auf. In dem Rahmen 1 ist der Sammelgutbehälter 6 derart befestigt, daß er zum Entleeren des Sammelgutbehälters 6 um die Schwenkachse 7 verschwenkt werden kann, so daß die sich im Sammelgutbehälter 6 befindlichen Materialien über die sich im oberen Bereich des Behälters 6 befindliche Entleerungsöffnung 8 beispielsweise auf einen Anhänger überladen lassen. Dieses Verschwenken des Sammelgutbehälters 6, um die Schwenkachse 7, erfolgt durch die beiden Hydraulikzylinder 9, welche über Hydraulikleitungen mit dem Hydrauliksystem des das Gerät in Fahrtrichtung 10 ziehenden Ackerschleppers verbunden sind.

Die Einstellung der Arbeitstiefe zwischen den am Rotationskörper 3 angeordneten Arbeitswerkzeugen 11, welche beispielsweise als Bürstenelemente 12 ausgebildet sind, und der Bodenoberfläche 13 erfolgt mittels des Hydraulikzylinders 14. Dieses als Hydraulikzylinder 14 ausgebildete Einstellelement zur Einstellung der Arbeitstiefe, d.h., dem Abstand der Umlaufbahn 15 der an dem Rotationskörper 3, welcher als Halterungsrohr 16ausgebildet ist, angeordneten Bürstenelemente 12 und der Bodenoberfläche 13, ist zwischen dem Rahmen 1 des Gerätes und den schwenkbaren Nachlaufrädern 5 angeordnet, wobei die Nachlaufräder 5 wiederum an den schwenkbaren Lenkerrahmen 17 befestigt sind. Der Hydraulikzylinder 14 ist auf der Seite des Arbeitskolbens 18 an der am Rahmen 1 befestigten Halterung 19 schwenkbar gelagert, wobei der Zylinder 20 des Hydraulikzylinders 14 über die Halterung 21 an dem schwenkbaren Lenkerrahmen 17 gelagert ist. Über die Strebe 22 ist der schwenkbare Lenkerrahmen 17 mit dem Antriebsgehäuse 2 für den Rotationskörper 3 verbunden. Die Neigung des Rahmens 1 gegenüber der Bodenoberfläche 13, d.h. die Arbeitstiefe der Arbeitswerkzeuge 11, läßt sich mittels des Hydraulikzylinders 14 einstellen, der die Führung des schwenkbaren Lenkerrahmens derart übernimmt, daß der Lenkerrahmen 17 um quer zur Fahrtrichtung 10 liegende Achsen 23 und nicht gegenüber dem Hydraulikzylinder 14 verschwenkt wird. Hierzu ist zwischen dem schwenkbaren Lenkerrahmen 17 und dem Hydraulikzylinder 14 jeweils das Führungselement 24 angeordnet. Ein derartiger, zur Einstellung der Arbeitstiefe zwischen dem Lenkerrahmen 17 und dem Rahmen des Gerätes 1 angeordneter Hydraulikzylinder 14 befindet sich im jeweiligen äußeren Bereich des Gerätes. Des weiteren läßt sich durch Veränderung der Neigung des Rahmens 1 gegenüber der Bodenoberfläche 13 die Höhe zwischen der Bodenoberfläche 13 und der Schwenkachse 7 variieren, wobei sich dieser Abstand bei ausgefahrenem Hydraulikzylinder 14 vergrößert und die Entladungshöhe beim Entleeren des Behälters 6 somit auch erhöht wird, so daß das im Sammelgutbehälter 6 aufgenommene Gut auch auf Anhänger mit hoher Ladefläche umgefüllt werden kann.

Damit nun das Aufsammeln des Kehrgutes bzw. des gemähten und/oder aus dem Rasen herausvertikutieren Gutes in zufriedenstellender Weise erfolgt, ist es wichtig, daß der Abstand zwischen der Umlaufbahn 15 der als Bürstenelemente 12 ausgebildeten, am Rotationskörper 3 angeordneten Arbeitswerkzeuge 11 und dem Prallblech 25 einen annähernd konstanten Abstand zueinander aufweist. Dieses ist notwendig, damit ein exaktes Aufsammeln des Materials, mittels der am Rotationskörper 3 angeordneten Arbeitswerkzeuge 11, wobei der Rotationskörper 3 in Rotationsrichtung 26 angetrieben wird, und das aufzunehmende Gut über den Gutförderkanal 27 in den Sammelgutbehälter 6 gelangt, gewährleistet ist.

Da die Bürstenelemente 12 einem Verschleiß unterliegen, so daß sich der Rotationsradius 28 der Umlaufbahnen 15 der Bürstenelemente 12 verkleinert, weist das Halterungsrohr 16 einen unrunden Querschnitt auf, so daß am Umfang des Halterungsrohres 16 mit unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse 29 des Halterungsrohres 16, die Halterungen 30 für die Arbeitswerkzeuge 11, welche als Bürstenelemente 12 ausgebildet sein können, angebracht sind. Die Bürstenelemente 12 werden jeweils an zwei gegenüberliegenden Seiten des Halterungsrohres 16 mittels der Halterungen 30 an dem Halterungsrohr 16 befestigt.

Die Fig. 4 zeigt die Anordnung von zusätzlichen Vertikutiermessern 32 neben den Bürstenelementen 12 an den Halterungen 30 des Halterungsrohres 16. Die Vertikutiermesser 32 sind an den am weitesten von der Rotationsachse 29 entfernten Flächen 34 angeordnet, wobei sich auf diesen Flächen 34 des Halterungsrohres 16 jeweils drei Halterungen 30 in Umfangsrichtung des Halterungsrohres 16 gesehen nebeneinander angeordnet sind. In diesen am weitesten von der Rotationsachse 29 entfernten, auf den Flächen 34 angeordneten Halterungen 30 sind die als Mäh- und/oder Vertikutiermesser 32 ausgebildeten Arbeitswerkzeuge 11 mittels der Zwischenglieder 35 an den an dem Rotationskörper 3 angeschweißten Halterungen 30 befestigt. Diese Mäh- und/oder Vertikutiermesser 32 lassen sich werkzeuglos an den Zwischengliedern 35 montieren bzw. demontieren.

Die Fig. 6 zeigt die Anordnung von verschlissenen, kürzeren Bürstenelementen 12 an den am weitesten von der Rotationsachse 29 entfernten Halterungen 30 an dem Halterungsrohr 16. Dadurch, daß die Halterungen 30 für die Bürstenelemente 12 in unterschiedlichen radialen Abständen zur Rotationsachse 29 am Umfang des Halterungsrohres 16 angeordnet sind, wird gewährleistet, daß der Rotationsradius 28 zwischen der Rotationsachse 29 und der Umlaufbahn 15 bei unterschiedlich langen Bürstenelementen 12 immer gleichbleibt. Durch die Anordnung der durch Verschleiß kürzer gewordenen Bürstenelemente 12 in verschiedenen radialen Abständen zur Rotationsachse 29 des Halterungsrohres 16 wird gewährleistet, daß der Abstand zwischen der Umlaufbahn 15 der Bürstenelemente 12 und dem Prallblech 25 des Gutförderkanals 27 annähernd konstant bleibt, so daß das von den Bürstenelementen 12 aufgenommene Gut in ordnungsgemäßer Weise über den Gutförderkanal 27 in das Innere des Sammelgutbehälters 6 gelangt und gute Kehrarbeit der Bürstenelemente 12 auf der Bodenoberfläche 13 erreicht wird. Hierzu ist das der Halterung 30 für das jeweilige Bürstenelement 12 benachbarte Vertikutiermesser 32 von dem Zwischenglied 35 entfernt, so daß sich das Bürstenelement 12 in seiner Halterung 30 frei bewegen kann. Die Montage der Bürstenelemente 12 läßt sich so auf einfachste Weise durchführen, da nur die Mäh- und/oder Vertikutiermesser 32 der benachbarten Halterungen entfernt werden müssen, wobei die Zwischenglieder 35 an dem Halterungsrohr 16 verbleiben.

Durch die zusätzliche Anordnung von Bürstenelementen 12 am mit Mäh- und/oder Vertikutiermessern 32 bestückten Halterungsrohr 16 des Rotationskörpers 3 wird ein exaktes Aufsammeln des gemähten bzw. aus dem Rasen herausvertikutierten Gutes in exakter Weise gewährleistet.


Anspruch[de]
  1. 1. Gerät für das Kehren von Flächen und/oder zum Mähen von Rasenflächen, etc. mit einem verfahrbaren Rahmen, an welchem eine rotierend gelagerte Rotaitonstrommel angeordnet ist, an welcher Mähmesser und/oder Vertikutiermesser sowie Bürstenelemente anzuordnen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rotationstrommel (3, 16) jeweils für die Messer (32) und für die Bürstenelemente (12) eigene Halterungen (30) angebracht sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (32) mit Zwischengliedern (35) an den an der Rotationstrommel (3, 16) angebrachten Halterungen (30) befestigt sind, und daß diese Zwischenglieder (35) an der Rotationstrommel (3, 16) verbleiben, wenn die Bürstenelemente (12) an der Rotationstrommel (3, 16) angeordnet sind.






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