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Dokumentenidentifikation DE4019369A1 20.12.1990
Titel Vorrichtung zur Montage und Demontage einer Gegenmasse
Anmelder Shin Caterpillar Mitsubishi Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Toda, Tadashi, Kobe, Hyogo, JP;
Shimizu, Jun-ichi, Takasago, Hyogo, JP;
Kabayashi, Nobuyuki, Kobe, Hyogo, JP;
Izumi, Hideyuki;
Hamamoto, Tsuruo;
Nakajima, Norio;
Kojima, Shigeru, Akashi, Hyogo, JP
Vertreter Grünecker, A., Dipl.-Ing.; Kinkeldey, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Stockmair, W., Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Ae.E. Cal Tech; Schumann, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Jakob, P., Dipl.-Ing.; Bezold, G., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Meister, W., Dipl.-Ing.; Hilgers, H., Dipl.-Ing.; Meyer-Plath, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Ehnold, A., Dipl.-Ing.; Schuster, T., Dipl.-Phys.; Goldbach, K., Dipl.-Ing.Dr.-Ing.; Aufenanger, M., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 18.06.1990
DE-Aktenzeichen 4019369
Offenlegungstag 20.12.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.1990
IPC-Hauptklasse B66C 23/72
Zusammenfassung Es wird eine Vorrichtung zur Montage und Demontage einer Gegenmasse für z. B. einen fahrbaren Kran offenbart, die an einem am rückwärtigen Ende eines Schwenkrahmens befestigten Lagergestell anzubringen ist, indem die Masse unter Verwendung von Ketten vertikal mit Hilfe von Stellzylindern verlagert wird. Das Lagergestell trägt Dreh-Auflager bzw. Stützzapfen, die mit Einsenkungen in der Gegenmasse in deren angehobenem Zustand zusammenwirken. Die Dreh-Auflager können bei der Vertikalverlagerung der Gegenmasse in Führungskehlen dieser gleiten und werden in der zugeordneten Einsenkung zur Abstützung der Gegenmasse um 90° gedreht. Die Stützzapfen sind bei der Vertikalverlagerung der Gegenmasse in das Lagergestell einzuziehen und können zu deren Abstützen in die zugeordnete Einsenkung herausgeschoben werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Montage und Demontage einer Gegenmasse bei beispielsweise Baumaschinen oder -geräten, wie Kranen und Hydraulikbaggern.

Für die Gegenmasse bei herkömmlichen Baumaschinen der oben genannten Art ist es üblich, daß der für ein Schwenken eines Auslegers der Maschine vorgesehene Schwenkrahmen mit einer horizontalen Verlängerung oder Auskragung an seinem rückwärtigen Ende ausgestattet wird, auf welcher die Gegenmasse angeordnet und dann mit dem Schwenkrahmen verschraubt wird. Jedoch muß die Gegenmasse zuerst frei von der diese tragenden Auskragung angehoben, vorwärts zur Anlage am Schwenkrahmen bewegt und dort mit Hilfe von Klemm- oder Stellschrauben befestigt werden, weil die lasttragende Auskragung im direkten Anhebeweg der Gegenmasse vom Boden zu ihrem endgültigen Befestigungsplatz liegt.

Es ist insofern notwendig, Geräte oder Vorrichtungen zur Verfügung zu haben, um die Gegenmasse vertikal auf- oder abwärts sowie vor- oder rückwärts zu bewegen, d.h., daß die eigentliche Baumaschine (Kran, Bagger u. dgl.) zusätzliches schweres Hilfsgerät benötigt, um die Gegenmasse auf der Baustelle zu handhaben, oder daß irgendeine schwere Vorrichtung von komplizierter Konstruktion lediglich für die Montage und Demontage der Gegenmasse vorhanden sein muß.

Die Fig. 8 zeigt ein System zur Handhabung einer Gegenmasse, wie es Gegenstand der JP-Patent-OS Nr. 59-1625 ist. Hiernach ist am rückwärtigen Ende eines Schwenkrahmens 46 ein Hubzylinder 36 angebracht, der einen verschwenkbaren Arm 34 betätigt, welcher mit einer die Gegenmasse 30a aufnehmenden Auskragung versehen ist, so daß die Gegenmasse angehoben und am Schwenkrahmen mittels Scherbolzen und Klemmschrauben befestigt werden kann.

Es ist also notwendig, wie vorher schon erwähnt wurde, einen am Schwenkrahmen befestigten Arm sowie einen Hubzylinder im Gegenmasse-Hubsystem vorzusehen. Der Vorgang der Montage der Gegenmasse wird noch dadurch erschwert, daß die Scherbolzen zur Aufnahme der Gegenmasse schwierig zu positionieren sind. Darüber hinaus ist diese Art eines Gegenmasse-Hubsystems ziemlich kostspielig.

Im Hinblick auf die oben zum Stand der Technik geschilderten Verhältnisse wurde die vorliegende Erfindung konzipiert, deren Aufgabe darin zu sehen ist, eine Gegenmasse mit lediglich einer vertikalen Bewegung zur Montage bzw. Demontage anzuheben bzw. abzusenken.

Zur Lösung dieser Aufgabe wurde erfindungsgemäß eine Vorrichtung entwickelt, die zwei rechteckige Dreh-Auflager, welche auf einem Zapfen an einem Gegenmasse-Lagergestell am rückwärtigen Ende des Schwenkrahmens der Baumaschine drehbar gelagert sind, oder die zwei am rückwärtigen Ende des genannten Lagergestells verschiebbar gehaltene Stützzapfen, die gegenüber dem Lagergestell ausgeschoben sowie eingezogen werden können, umfaßt, die des weiteren zwei Gegenmasse-Hubsysteme, welche am Gegenmasse-Lagergestell angebracht sind, enthält und bei der in der Gegenmasse selbst in deren dem Lagergestell zugewandter Fläche lange, vertikale Rinnen zur Aufnahme der erwähnten Hubsysteme und Führungskehlen mit Lager- Einsenkungen an deren unterem Ende für die Dreh-Auflager oder Einsenkungen in Form eines kopfstehenden V für die verschiebbaren Stützzapfen jeweils in der unteren Fläche der Gegenmasse vorhanden sind. Damit ist es möglich, die Gegenmasse mittels der Hubzylinder vertikal zu bewegen, wobei die Dreh-Auflager in ihrer einen Stellung in den Führungskehlen gleiten und zur Abstützung der Gegenmasse in den Lager-Einsenkungen um 90° gedreht werden oder wobei die Stützzapfen bei der Vertikalbewegung der Gegenmasse in das Lagergestell zurückgezogen und dann zur Abstützung der Gegenmasse in die V-förmigen Einsenkungen vorgeschoben werden.

Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand bevorzugter Ausführungsformen erläutert. Es zeigen:

Fig. 1(a) eine Frontansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer ersten Ausführungsform;

Fig. 1(b) eine Frontansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer zweiten Ausführungsform;

Fig. 2(a) eine Draufsicht zur Fig. 1(a);

Fig. 2(b) eine Draufsicht zur Fig. 1(b);

Fig. 3 einen lotrechten Schnitt durch eine Gegenmasse mit einem Hubsystem in Seitenansicht;

Fig. 4 eine Frontansicht eines Dreh-Auflagers in gegenüber Fig. 1(a) vergrößerter Darstellung;

Fig. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht zur Fig. 4;

Fig. 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines ausgeschobenen Stützzapfens;

Fig. 7 eine zu Fig. 6 gleichartige Ansicht mit zurückgezogenem Stützzapfen;

Fig. 8 eine Seitenansicht zur Erläuterung des einschlägigen Standes der Technik.

Die Fig. 1(a)-7 zeigen ein Gegenmasse-Lagergestell 1, das am rückwärtigen Ende eines Schwenkrahmens angebracht ist. Am unteren Ende des Lagergestells 1 sind (gemäß Fig. 1(a), 2(a) und 3-5) zwei rechteckige Dreh-Auflager 2 auf einem Drehzapfen 3 gehalten. In den oberen Teilen eines jeden Dreh- Auflagers 2 sind Durchgangslöcher 5 ausgebildet, in die Klemmschrauben 30 eingesetzt werden, worauf noch eingegangen werden wird. An der zur Gegenmasse 20 entgegengesetzten inneren Stirnfläche des Lagergestells 1 sind Gegenlagerplatten 4 mit Gewindelöchern befestigt. In dem dem Lagergestell 1 zugewandten Teil der Gegenmasse ist ein Paar von vertikalen Führungskehlen 24 ausgebildet, die je einem Dreh-Auflager 2 zugeordnet sind. Ferner sind in diesem Teil der Gegenmasse 20 zwischen den Führungskehlen 24 zwei vertikale Rinnen 26 ausgearbeitet, die der Aufnahme von Massen-Hubsystemen 10 dienen.

Diese Hubsysteme 10 sind am Gegenmasse-Lagergestell 1 über Konsolstützen 8 sowie 9 befestigt und umfassen jeweils einen Stellzylinder 11 mit einer Kolbenstange 12. An den oberen Enden der durch Hydraulikdruck aus- und einzufahrenden Kolbenstangen 12 sind Kettenräder 13 montiert, über die Ketten 14 laufen, welche einerseits am Gegenmasse-Lagergestell 1 und andererseits über in den Rinnen 26 liegende Befestigungslaschen 21 an der Gegenmasse 20 fest angebracht sind.

In der Rückfläche der Gegenmasse 20 sind Ausnehmungen 22 ausgebildet, wie die Fig. 1(a) und 2(a) zeigen, von denen aus sich Durchbohrungen 23 durch die Gegenmasse ziehen. An den unteren Enden der Führungskehlen 24 ist die Gegenmasse 20 mit Lager-Einsenkungen 25 versehen, die breiter als die Führungskehlen 24 sind.

Bei der zweiten Ausführungsform nach den Fig. 1(b), 2(b) sowie 6 und 7 liegt der Unterschied zur ersten Ausführungsform allein darin, daß anstelle der rechteckigen Dreh-Auflager hier Stützzapfen 3a vorhanden und anstelle der Lager-Einsenkungen mit rechteckiger Ausbildung in diesem Fall Einsenkungen 25a in Gestalt eines kopfstehenden V an den Führungskehlen 24 entsprechenden Stellen ausgebildet sind.

Im folgenden wird auf die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingegangen.

Um die Gegenmasse 20 am Schwenkrahmen zu montieren, müssen die Dreh-Auflager 2 zuerst in die vertikale, in Fig. 4 durch strich-punktierte Linien angegebene Stellung gebracht werden. Dann werden die einen Enden der Ketten 14 an den Befestigungslaschen 21 der auf dem Boden ruhenden Gegenmasse 20 unter Verwendung von Bolzen od. dgl. angebracht, worauf die Kolbenstangen 12 durch Betreiben der Stellzylinder 11 ausgefahren werden. Die Gegenmasse 20 wird mittels der drehenden Kettenräder 13 und der über diese laufenden Ketten 14 angehoben, wobei die Dreh-Auflager 2 auf Grund ihrer vertikalen Ausrichtung frei in den Führungskehlen 24 in der Gegenmasse 20 gleiten, die so weit angehoben wird, bis die Dreh-Auflager 2 in den Lager-Einsenkungen 25 am unteren Ende der Führungskehlen 24 gedreht werden können. Nach dem Beendigen des Anhebens und Drehen der Auflager 2 um 90° in die horizontale, in Fig. 4 mit ausgezogenen Linien angegebene Stellung kann die Gegenmasse über eine kurze Strecke abgesenkt und auf den Dreh-Auflagern 2 abgestützt werden. Anschließend wird die Gegenmasse 20 an ihrem Lagergestell 1 mittels der durch die Durchbohrungen 23 geführten sowie in die Gegenlagerplatten 4 eingedrehten Klemmschrauben 30 befestigt.

Da jedoch das Anbringen der Gegenmasse 20 im allgemeinen nicht mit großer Häufigkeit erfolgt, können nach dem Befestigen der Gegenmasse am Lagergestell 1 die Ketten 14 abgenommen und die Kolbenstangen 12 in ihre gänzlich in die Stellzylinder 11 eingefahrene Position gebracht werden. Ferner können diese Zylinder auch mit Schutzeinrichtungen abgedeckt oder sogar für eine Lagerung abgebaut werden.

Zum Abbauen der Gegenmasse 20 müssen nach Lösen der Klemmschrauben 30 und nach Anheben durch die Hubsysteme 10 über eine kurze Strecke die Dreh-Auflager 2 um 90° in die vertikale Stellung gedreht werden. Anschließend wird die Gegenmasse 20 bei Gleiten der Auflager 2 in den Führungskehlen 24 zum Boden abgelassen, worauf die Ketten 14 gelöst werden können.

Bei der beschriebenen Ausführungsform werden also die Dreh- Auflager 2 so gedreht, daß zur Montage und Demontage der Gegenmasse 20 mit Bezug zu deren Lagergestell 1 diese Auflager in den Führungskehlen 24 frei gleiten können, und sie werden so gedreht, daß sie ein Auflager für die Gegenmasse 20 im montierten sowie durch die Klemmschrauben 30 festgelegten Zustand bilden.

Bei der zweiten Ausführungsform (Fig. 1(b), 2(b) sowie 6 und 7) sind die Stützzapfen 3a am Lagergestell 1 und keilförmige Einsenkungen 25a (nach Art eines kopfstehenden V) in der Gegenmasse 20 vorgesehen, wobei die Stützzapfen 3a zum vertikalen Bewegen der Gegenmasse aus den Einsenkungen 25 heraus und in das Lagergestell hinein verschoben werden. Zur Montage der Gegenmasse 20 muß diese so weit angehoben werden, daß die Stützzapfen 3a in die Einsenkungen 25a eintreten können, worauf die Gegenmasse auf diesen Zapfen 3a gelagert und mittels der Klemmschrauben 30 am Lagergestell 1 befestigt wird.

Die Demontage der Gegenmasse 20 läuft auf zum Obigen umgekehrte Weise ab.

Gemäß der Erfindung ist es ausreichend, zwei Massen-Hubsysteme von ganz einfacher Konstruktion, die in vertikaler Richtung arbeiten, am Gegenmasse-Lagergestell vorzusehen, weshalb die gesamte Einrichtung zur Halterung der Gegenmasse vereinfacht werden kann und die Hubsysteme, weil sie in Rinnen der Innenfläche der Gegenmasse aufgenommen sind, keine anderen Arbeitsvorgänge störend beeinflussen. Darüber hinaus kann die Gegenmasse ohne Schwierigkeiten und exakt positioniert werden, weil sie am Schwenkrahmen nach ihrem Auflegen auf die Dreh-Auflager oder die Stützzapfen am Lagergestell befestigt werden kann. Demzufolge kann der Vorgang zur Montage und Demontage der Gegenmasse auf der Baustelle in hohem Maß vereinfacht werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Montage und Demontage einer Gegenmasse am rückwärtigen Ende eines Krans, Baggers und anderer Baumaschinen, gekennzeichnet
    1. - durch Gegenmasse-Auflagereinrichtungen (2, 3a), die am Gegenmasse-Lagergestell (1) befestigt sind,
    2. - durch am rückwärtigen Ende des Gegenmasse-Lagergestells angebrachte Gegenmasse-Hubsysteme (10) und
    3. - durch eine Gegenmasse (20), die an dem Lagergestell (1) zu montieren ist und in ihrer dem Lagergestell zugewandten Fläche mehrere vertikal verlaufende Rinnen (26) zur Aufnahme der Hubsysteme (10) sowie mehrere Einsenkungen (25, 25a) zur Aufnahme der Auflagereinrichtungen (2, 3a) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenmasse-Auflagereinrichtungen ein Paar von rechteckigen, auf einem Drehzapfen (3) befestigten Dreh- Auflagern (2) umfassen, die im linken und rechten Bereich am unteren Teil des Gegenmasse-Lagergestells (1) angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenmasse-Auflagereinrichtungen ein Paar von horizontal verlagerbaren Stützzapfen (3a) umfassen, die im linken und rechten Bereich am unteren Teil des Gegenmasse-Lagergestells (1) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubsysteme (10) ein Paar von Hydraulik-Stellzylindern (11) mit Kolbenstangen (12) umfassen, welche im linken und rechten Bereich am rückwärtigen Teil des Gegenmasse-Lagergestells (1) angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal verlaufenden Rinnen (26) in einem linken und rechten Bereich in der dem Gegenmasse-Lagergestell (1) zugewandten Fläche der Gegenmasse (20) auf deren gesamter Höhe durchlaufend ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsenkungen (25) zur Aufnahme der Dreh-Auflager (2) als Rechtecke und am unteren Ende von vertikalen, im linken und rechten Bereich der dem Traggestell (1) zugewandten Fläche der Gegenmasse (20) ausgestalteten Kehlen (24) ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsenkungen (25a) zur Aufnahme der Stützzapfen (3a) als Dreieck im linken und rechten Bereich der dem Traggestell (1) zugewandten Fläche der Gegenmasse (20) ausgebildet sind, wobei die Hypotenuse des Dreiecks an der unteren Auflagerfläche der Gegenmasse liegt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh-Auflager (2) am Gegenmasse-Lagergestell (1) um 90° in eine horizontale sowie vertikale Lage drehbar sind und in der vertikalen Lage in Führungskehlen (24) in der Gegenmasse (20) gleiten sowie in der horizontalen Lage in eine Einsekung (25) der Gegenmasse verrastend eingreifen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützzapfen (3a) am Gegenmasse--Lagergestell (1) in dieses hinein und aus diesem heraus verschiebbar angebracht sind sowie in der ausgeschobenen Position in eine Einsenkung (25a) in der Gegenmasse (20) eingreifen.






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