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Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet des Textilmaschinenbaues und betrifft insbesondere eine Webmaschine mit abnehmbarem Gewebebaum.

Mit dem größten Erfolg kann die Erfindung in ein- bzw. doppelseitigen Webmaschinen mit horizontaler bzw. vertikaler Einführungslinie angewendet werden.

In den bekannten Webmaschinen wird der Gewebebaum in vorhandenen Lagerungen festgehalten und von der Hauptwelle der Webmaschine angetrieben. Die Abnahme des Gewebebaums mit der aufgewickelten Geweberolle von der Webmaschine und das Einsetzen des leeren Gewebebaums erfolgt meistens von Hand: der Weber führt mit einer Hand eine der Gewebebaumlagerungen weg, während er mit der anderen Hand den Gewebebaum hält, löst dann den Gewebebaum aus der anderen Lagerung, wobei dieser im Innern der Rolle zusammengelegt und aus ihr herausgezogen wird. Der vom Gewebe freigesetzte Gewebebaum wird erneut in die Webmaschine von Hand eingesetzt, wobei die Geweberolle auf eine beliebige bekannte Weise für die nachfolgenden technologischen Operationen weitergeleitet wird (SU-A 8 96 093).

Bekannt ist ferner eine Webmaschine, in der beim Aufwickeln einer Geweberolle bestimmten Durchmessers der Gewebebaum in die für die Übergabe in ein weitertransportierendes Mittel notwendige Stellung von Hand hingerollt wird, wobei zur Erleichterung dieser Operation und Fixierung des Gewebebaums in der erforderlichen Stellung parallel den Antriebswellen eine zusätzliche Welle angeordnet ist.

Bekannt ist eine Webmaschine, die einen Gewebebaum enthält, der in Lagerungen festgehalten und von der Hauptwelle der Webmaschine drehbar angetrieben wird (US-A 27 14 404).

Auf der Webmaschine sind geneigte Führungen vorgesehen, auf denen der Gewebebaum, sofern er mit Hilfe eines Fußhebels bzw. eines Griffes aus den Lagerungen gelöst wird, in die für die Übergabe in ein weitertransportierendes Mittel erforderliche Stellung herabrollt. Da der Gewebebaum mit der aufgewickelten Geweberolle schwer ist, muß er beim Herabrollen gehalten werden, damit es zu keinem Schieflauf, Verklemmen oder aber Abgleiten des Gewebebaums von den Führungen kommen kann. Das Wiedereinsetzen des leeren Gewebebaums erfolgt ebenfalls von Hand.

Bekannt ist eine der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Webmaschine nach ihrem technischen Wesen am nächsten kommende Webmaschine mit abnehmbaren Gewebebaum, in der der Gewebebaum in Lagerungen festgehalten und von der Hauptwelle der Webmaschine drehbar angetrieben wird, und die eine Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die für seine Übergabe in ein weitertransportierendes Mittel erforderliche Stellung (CH-A 4 80 469) enthält.

Der Gewebebaum wird von Antriebsriemen unterstützt, die ihm als Lagerungen dienen, während die Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaums in Gestalt von gekrümmten Hebeln ausgeführt ist, die von einem manuell betätigten hydraulischen Hebebock angetrieben werden. Ebenfalls manuell geschieht die Freigabe des aufgewickelten Gewebebaums aus den Antriebsriemen bzw. die Auflegung derselben auf den leeren Gewebebaum.

Also schließen sämtliche für die Abnahme des Gewebebaums benutzten Hilfsvorrichtungen arbeitsaufwendige manuelle Operationen nicht aus und lassen sich vorwiegend nur in den Webmaschinen mit horizontaler Einführungslinie einsetzen.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Webmaschine mit abnehmbarem Gewebebaum zu schaffen, in der die konstruktive Ausführung der Lagerungen für den Gewebebaum und der zur Verschiebung desselben bestimmten Vorrichtung es erlaubt, mamuelle Operationen sowohl bei der Abnahme des aufgewickelten Gewebebaumes und Verschiebung desselben in die Transportierungszone wie auch bei der Zuführung eines leeren Gewebebaumes in die Arbeitszone auszuschließen, was eine bequeme Bedienung von Webmaschinen mit einer horizontalen oder einer vertikalen Einführungslinie gewährleistet.

Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Webmaschine mit abnehmbarem Gewebebaum, die einen von der Hauptwelle der Webmaschine drehbar angetriebenen Gewebebaum, der mit seinen Enden in Lagerungen aufgenommen ist, die von den Gewebebaumenden abtrennbar ausgeführt sind, sowie eine Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung enthält, erfindungsgemäß ein umsteuerbarer Elektromotor und Geber jeweils für die Arbeitsstellung des Gewebebaums bzw. für die zum Transport desselben bestimmte Stellung angeordnet sind, die in die elektrische Steuerschaltung des umsteuerbaren Elektromotors aufgenommen sind, wobei die Gewebebaumlagerungen in Gestalt von Pinolen ausgeführt sind und ein Mittel zum Auseinanderführen derselben nach den entgegengesetzten Seiten beim Abtrennen derselben vom Gewebebaum besitzen, welches Mittel mit dem umsteuerbaren Elektromotor kinematisch verbunden ist, während die Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung von Zahnrad-Zahnstangen-Getrieben, deren Zahnstangen an einem Webmaschinenkörper parallel zueinander unter den Gewebebaumenden, mit der Möglichkeit der Verschiebung in die zum Trangsport desselben bestimmte Stellung angebracht sind, während die Zahnräder mit dem umsteuerbaren Elektromotor kinematisch verbunden sind, sowie von Feststellern zum Festhalten des Gewebebaums gebildet ist, die gemeinsam mit den Zahnstangen beim Abtrennen der Pinolen vom Gewebebaum verschiebbar montiert sind.

Das Vorhandensein des umsteuerbaren Elektromotors und der Geber für die Gewebebaumstellungen gestattet es, den Gewebebaum sowohl in die zum Transport desselben bestimmte Stellung wie auch in die Arbeitsstellung automatisch zu verschieben.

Die Ausführung der für die Gewebebaumenden bestimmten Lagerungen in Gestalt von Pinolen erlaubt es, das Mittel zum Auseinanderführen der Pinolen nach den entgegengesetzten Seiten außerhalb der Arbeitszone der Webmaschine hinter den Rahmen anzuordnen und durch Abdeckungen zuverlässig zu schützen, was die Abmessungen der Webmaschine nicht vergrößert und einen gefahrlosen Betrieb gewährleistet.

Die von unter den Gewebebaumenden angebrachten Zahnrad-Zahnstangen-Getrieben gebildete Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaumes gewährleistet eine synchrone Bewegung der Gewebebaumenden und verhindert das Schiefstellen und Verklemmen des Gewebebaums in der Vorrichtung, weil die Gewebebaumenden durch die gemeinsam mit den Zahnstangen bewegten Feststeller zuverlässig befestigt sind.

Zweckmäßigerweise geschieht die kinematische Bindung des umsteuerbaren Elektromotors mit den Zahnrädern der Zahnrad-Zahnstangen-Getriebe über ein Zahngetriebe mit einem Zahnsektor, während die kinematische Bindung des umsteuerbaren Elektromotors mit den Mitteln zum Auseinanderführen der Pinolen nach den entgegengesetzten Seiten zweckmäßigerweise aus einem Kurvenwerk, dessen Arbeitsgang mit dem Leergang des Zahnsektors zusammenfällt, sowie aus einer zusätzlichen Kurvenscheibe besteht, die mit dem Kurvenwerk verbunden und mit der Möglichkeit einer Kontaktierung mit dem Geber für die Gewebebaumarbeitsstellung angeordnet ist. Diese konstruktive Ausführung der kinematischen Bindungen garantiert ein genaues Einhalten der Reihenfolge der technologischen Operationen, bei der die Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die Transportstellung erst nach dem Auseinanderführen der Pinolen und der vollständigen Freigabe der Gewebebaumenden aus denselben erfolgt, gewährleistet einen einfachen und zuverlässigen Aufbau der Vorrichtung, setzt keine zusätzlichen elektrischen Kontrollmittel für die Steuerung einzelner Mechanismen voraus.

Bei vertikaler und doppelseitiger Ausführung der Webmaschine wird zweckmäßigerweise jede Zahnstange des Zahnrad-Zahnstangen-Getriebes für die beiden Webmaschinenseiten gemeinsam ausgeführt und ein zusätzlicher Feststeller für einen zweiten Gewebebaum angebracht, es sind ferner ein zusätzliches Kurvenwerk für Pinolen des zweiten Gewebebaumes, dessen Kurvenscheibe mit der Kurvenscheibe des ersten Kurvenwerkes starr verbunden ist, sowie ein zusätzlicher Geber für die Transportstellung des zweiten Gewebebaums vorgesehen, der mit der Möglichkeit einer Kontaktierung mit der Zahnstange auf der anderen Webmaschinenseite in der für den Transport des zweiten Gewebebaums bestimmten Stellung angeordnet und in die Steuerschaltung des umsteuerbaren Elektromotors aufgenommen ist, wobei sämtliche Feststeller mit der Möglichkeit der Freigabe jedes Gewebebaums, der in der Arbeitsstellung bleibt, ausgeführt sind.

Dies gestattet es, sämtliche Manipulationen mit den beiden Gewebebäumen mit Hilfe der gleichen Vorrichtung von einem gleichen umsteuerbaren Elektromotor auszuführen, der über einen auf der jeweiligen Webmaschinenseite liegenden Steuerknopf eingeschaltet wird. All dies vereinfacht die Bedienung derartiger Webmaschinen und ermöglicht einen breit angelegten Einsatz derselben in der Produktion, weil das Problem der Gewebebaumabnahme von den Webmaschinen und der Verschiebung der Gewebebäume in für den weiteren Transport bestimmte Stellungen vollkommen gelöst wird.

Gemäß einer Ausführungsform ist jeder Feststeller von zwei mit den Gewebebäumen kontaktierenden Anschlägen gebildet, von denen der eine, der sich zwischen den Gewebebäumen befindet, starr, der zweite aber elastisch ausgeführt ist, was es dem elastischen Anschlag erlaubt, bei der Zahnstangenbewegung unter dem in der Arbeitsstellung bleibenden Gewebebaum hervorzugleiten.

Zur Verminderung von Vorrichtungsabmessungen kann an jeder Zahnstange ein Mittel zur Verschiebung der Feststeller entlang dieser Zahnstange angeordnet werden. Das Mittel zur Verschiebung der Feststeller kann ein Zugmittel enthalten, das um Rollen läuft, die an der Zahnstange der Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaumes aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung angebracht sind, wobei sich die Feststeller am oberen Zugmittelstrang befinden, während der untere Strang des genannten Zugmittels in seinem mittleren Teil am Webmaschinenkörper befestigt ist.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform enthält das Mittel zur Verschiebung der Feststeller ein Zahnrad und zwei Zahnstangen, von denen die eine entlang der Zahnstange der Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die Transportstellung verschiebbar, die andere aber am Webmaschinenkörper fest angebracht ist, wobei die beiden Zahnstangen mit dem Zahnrad des Mittels zur Verschiebung der Feststeller im Eingriff stehen, dessen Achse an der Zahnstange der Vorrichtung zur Verschiebung des Gewebebaums unbeweglich befestigt ist, was aufgewickelte Gewebebäume großer Masse zu verschieben erlaubt.

Somit gestatten es die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vervollkommnungen der Webmaschine mit abnehmbarem Gewebebaum, schwere manuelle Operationen der Abnahme und Transportierung der Gewebebäume mit dem aufgewickelten Gewebe zu beseitigen und das automatische Einsetzen eines leeren Gewebebaumes in die Webmaschine vorzunehmen. Das wird mit einfachen Mitteln in sicherer und zuverlässiger Weise erzielt, wobei die Arbeitszonen der Webmaschine visuelle überprüfbar bleiben und für die Durchführung von Einrichtearbeiten zugänglich sind.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einer eingehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen derselben unter Bezugnahme der Zeichnungen erläutert. Es zeigt

Fig. 1 den Prinzipaufbau der erfindungsgemäßen Webmaschine mit vertikaler Einführungslinie und einem Mittel zur Abnahme des Gewebebaumes;

Fig. 2 eine Ausführungsform von als Pinolen ausgebildeten Lagerungen, im vom Gewebebaum abgeführten Zustand;

Fig. 3 die kinematische Bindung des umsteuerbaren Elektromotors mit dem Mittel zum Auseinanderführen der Pinolen;

Fig. 4 die kinematische Bindung des Kurvenwerkes mit dem Geber für die Arbeitsstellung des Gewebebaums;

Fig. 5 die Stellung zweier Gewebebäume in bezug auf das Mittel zur Verschiebung derselben, in der Draufsicht;

Fig. 6 einen Zahnsektor der kinematischen Bindung von Fig. 3;

Fig. 7 eine Ansicht in der durch den Pfeil A angedeuteten Richtung von Fig. 3;

Fig. 8 den Prinzipaufbau der erfindungsgemäßen doppelseitigen Webmaschine mit vertikaler Einführungslinie;

Fig. 9 eine Ausführungsform des Mittels zur Verschiebung der Gewebebaumfeststeller;

Fig. 10 den Schnitt X-X von Fig. 9;

Fig. 11 das elektrische Prinzipschaltbild zur Steuerung des umsteuerbaren Elektromotors.

Die in Fig. 1 schematische dargestellte Webmaschine enthält einen Kettbaum 1, eine Fachbildungsvorrichtung 2, einen Gewebeabzugsbaum 3 und einen abnehmbaren Gewebebaum 4 mit einem Mittel zur Abnahme und Zuführung desselben in die Transportierungszone.

Der Gewebebaum 4 wird von einer nicht abgebildeten Hauptwelle der Webmaschine drehbar angetrieben und ist mit seinen Enden in Lagerungen aufgenommen, die in Gestalt von Pinolen 5 (Fig. 2) ausgeführt sind, die von den Enden des Gewebebaums 4 abtrennbar montiert sind.

Das Mittel zur Abnahme des Gewebebaums 4 und Zuführung desselben in die Transportierungszone schließt einen umsteuerbaren Elektromotor 6 (Fig. 3), eine Vorrichtung 7 zur Verschiebung des Gewebebaums 4 aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung, einen Geber 8 (Fig. 4) für die Arbeitsstellung des Gewebebaums, einen Geber 9 (Fig. 1) für die Transportstellung des Gewebebaums, ein Mittel 10 (Fig. 5) zum Auseinanderführen der Pinolen 5 nach den entgegengesetzten Seiten beim Abtrennen vom Gewebebaum 4 ein.

Der Gewebebaum 4 (Fig. 2) ist hohl ausgeführt, und in seine Enden gehen die Pinolen 5 ein, von denen die eine als Antriebspinole (d. h. als mit der Hauptwelle der Webmaschine verbundene Pinole) ausgeführt und mit ihm durch eine Zahnkupplung 11 verbunden ist.

Die Einrichtung 7 (Fig. 1) zur Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung (in Fig. 1 durch punktierte Linie angedeutet) enthält zwei Zahnrad-Zahnstangen- Getriebe 12 und Feststeller 13 zum Festhalten des Gewebebaums 4.

Eine Zahnstange 14 eines jeden Zahnrad-Zahnstangen- Getriebes 12 ist in Führungen eines Webmaschinenkörpers 15 parallel zu der anderen Zahnstange 14 unter den Enden des Gewebebaums 4 (Fig. 5) mit der Möglichkeit einer Verschiebung aufgrund der Drehung von Zahnrädern 16 angeordnet, die mit den Zahnstangen 14 im Eingriff stehen und mit dem umsteuerbaren Elektromotors 6 kinematisch verbunden sind.

Die Zahnräder 16 sind auf einer hohl ausgeführten, zum Gewebebaum 4 parallel liegenden Welle 17 befestigt. Die kinematische Bindung der Zahnräder 16 mit dem umsteuerbaren Elektromotor 6 enthält ein Zahngetriebe, das einen Zahnsektor 18 (Fig. 6) mit einem leerlaufenden Abschnitt 19 sowie ein auf der Welle 17 starr befestigtes Zahnrad 20 einschließt.

Der Zahnsektor 18 ist auf einer Buchse 21 (Fig. 7) starr befestigt, die auf einer Achse 22 frei sitzt, die am Webmaschinenkörper 15 befestigt ist. Auf der Buchse 21 ist ein Schneckenrad 23 montiert, das mit einer Schnecke 24 zusammenwirkt, die auf einer Welle 25 (Fig. 3) des umsteuerbaren Elektromotors 6 befestigt ist.

Das Mittel 10 (Fig. 5) zum Auseinanderführen der Pinolen 5 enthält ein Zugmittel 26 (ein Seil), dessen eines Ende an der Antriebspinole 5 befestigt ist; das Zugmittel 26 läuft um Leitrollen 27, 28, passiert die Hohlwelle 17 bis zu der anderen Webmaschinenseite, läuft um eine Rolle 29 und ist mit seinem anderen Ende an einer Scheibe 30 befestigt. Die Scheibe 30 ist an einer Buchse 31 (Fig. 3) befestigt, die auf einer Achse 32 frei (d. h. drehbar) sitzt. An der Buchse 31 ist ein zweiarmiger Hebel 33 starr befestigt.

An der anderen Pinole 5 (Fig. 5) ist das Ende eines Seiles 34 befestigt, das um eine Rolle 35 läuft und mit seinem anderen Ende an einem Arm 36 des Hebels 33 befestigt ist. Die Rollen 27, 28, 35 und die Achse 32 sind am Webmaschinenkörper montiert.

Die kinematische Bindung des Mittels 10 zum Auseinanderführen der Pinolen 5 mit dem umsteuerbaren Elektromotor 6 enthält ein Kurvenwerk 37 (Fig. 4), dessen Kurvenscheibe 38 auf der Welle 17 frei (drehbar) sitzt, während eine Rolle 39 an einem zweiten Arm 40 des Hebels 33 montiert ist, sowie eine zusätzliche Kurvenscheibe 41, die mit der Kurvenscheibe 38 des Kurvenwerkes 37 starr gekoppelt ist. Mit der zusätzlichen Kurvenscheibe 41 steht ein zweiarmiger Hebel 42 in ständiger Berührung, der auf einer Achse 43 montiert ist und einen Anschlag 44 besitzt, der mit der Möglichkeit einer Kontaktierung mit dem Geber 8 für die Arbeitsstellung des Gewebebaums angebracht ist.

Die Umdrehung der Kurvenscheibe 38 (Fig. 3) geschieht vom umsteuerbaren Elektromotor 6 über miteinander im Eingriff stehende Zahnräder 45, 46, wobei das Zahnrad 45 mit der Kurvenscheibe 38 (Fig. 7) starr verbunden und das andere Zahnrad 46 an der Buchse 21 starr befestigt ist.

Der Arbeitsgang der Kurvenscheibe 38 fällt mit dem Leergang des Zahnsektors 18 zusammen.

In jeder Endstellung kontaktiert die Zahnstange 14 den Geber 9, der ähnlich dem Geber 8 einen Endschalter darstellt.

Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Mittel zur Abnahme des Gewebebaums und Zuführung desselben in die Transportierungszone kann in einer doppelseitigen Webmaschine mit vertikaler Einführungslinie angewendet werden, wie dies in Fig. 5 und 8 veranschaulicht ist. Bei dieser Ausführungsform ist jede Zahnstange 14 der Vorrichtung 7 für die beiden Webmaschinenseiten gemeinsam ausgebildet und besitzt einen mit ihr verbundenen zusätzlichen Feststeller 13a für einen zweiten Gewebebaum 4a, ein Mittel 10a (Fig. 3) zum Auseinanderführen von Pinolen 5a nach den entgegengesetzten Seiten beim Abtrennen von den Enden des zweiten Gewebebaums 4a, das ähnlich dem Mittel 10 ausgeführt ist und eine ähnliche kinematische Bindung mit dem umsteuerbaren Elektromotor 6 hat. Hierbei ist die kinematische Bindung der Zahnräder 16, die die für die beiden Webmaschinenseiten gemeinsamen Zahnstangen 14 in Bewegung setzen, mit dem umsteuerbaren Elektromotor 6 ebenfalls der im vorstehenden beschriebenen ähnlich und enthält ein zusätzliches Kurvenwerk 37a (Fig. 4) für die Pinolen 5a des zweiten Gewebebaums 4a, dessen Kurvenscheibe 38a mit der Kurvenscheibe 38 des Kurvenwerkes 37 starr verbunden ist, sowie einen zusätzlichen Geber 9a, der mit der Möglichkeit einer Kontaktierung mit der Zahnstange 14 auf der anderen Webmaschinenseite in der zum Transport des zweiten abnehmbaren Gewebebaums 4a bestimmten Stellung angeordnet ist. Der Arbeitsgang der Kurvenscheibe 38a geschieht wie der der Kurvenscheibe 38 vom Zahnradpaar 45, 46 (Fig. 7) und fällt mit dem Leergang des Zahnsektors 18 zusammen.

Um gegenphasig zu laufen, sind die Kurvenscheiben 38 und 38a symmetrisch zu einer vertikalen Achse angebracht, die durch den Drehpunkt dieser Kurvenscheiben geht.

Bei dieser Ausführungsform der Webmaschine sind die Feststeller 13 und 13a mit der Möglichkeit der Freigabe jedes in der Arbeitsstellung auf der Webmaschine bleibenden Gewebebaums 4 bzw. 4a ausgeführt.

Jeder Feststeller 13 (Fig. 8) ist von zwei mit dem Gewebebaum 4 (4a) kontaktierenden Anschlägen 47, 48 (47a, 48a) gebildet.

Der Anschlag 47 (47a) befindet sich zwischen den Gewebebäumen 4 und 4a und ist starr ausgeführt, während der Anschlag 48 (48a) elastisch, beispielsweise in Gestalt einer Plattenfeder, ausgebildet ist.

Auf jeder Zahnstange 14 ist ein Mittel 49 zur Verschiebung der Feststeller 13 (13a) entlang dieser Zahnstange angeordnet.

Das Mittel 49 zur Verschiebung der Feststeller enthält ein Zugmittel 50 (ein Seil), das um an der Zahnstange 14 montierte Rollen 51, 52 läuft, wobei sich die Feststeller 13 und 13a am oberen Strang des Zugmittels 50 befinden, während der untere Strang desselben in seinem mittleren Teil 53 am Webmaschinenkörper 15 starr befestigt ist.

Das Mittel 49 von Fig. 9 besteht aus einem Zahnrad 54 und zwei Zahnstangen 55 und 56. Die Zahnstange 55 ist entlang der Zahnstange 14 verschiebbar angebracht. Hierzu ist in der Zahnstange 14 eine Längsnut 57 (Fig. 10) eingearbeitet, in der eine Führungsleiste 58 für die Zahnstange 55 untergebracht ist.

Die Zahnstange 56 (Fig. 9) ist am Webmaschinenkörper 15 fest angebracht, wobei die beiden Zahnstangen 55, 56 mit dem Zahnrad 54 im Eingriff stehen, dessen Achse an der Zahnstange 14 befestigt ist. Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Feststeller 13 und 13a an der Zahnstange 55 angeordnet.

Der umsteuerbare Elektromotor 6 (Fig. 11) weist eine bekannte elekrische Steuerschaltung auf, in die unter Ausbildung zweier paralleler elektrischer Stromkreise umsteuerbare Anlasser 59, 60, der Geber 8 für die Arbeitsstellung des Gewebebaums, die Geber 9 und 9a sowie Steuerknöpfe 61 und 62 aufgenommen sind, welche sich auf den beiden Webmaschinenseiten befinden.

Nachstehend ist eine Beschreibung des Prozesses der Abnahme des Gewebebaums und der Zuführung desselben in die Transportierungszone für eine doppelseitige Webmaschine angeführt, weil die Funktion einer Seite derselben mit der Funktion der einseitigen Webmaschine von Fig. 1 übereinstimmt.

Nach der erfolgten Aufwicklung einer Geweberolle bestimmten Durchmessers auf dem auf einer der Webmaschinenseiten angeordneten Gewebebaum 4 (Fig. 8) bzw. 4a wird die Webmaschine stillgesetzt, das aufgewickelte Gewebe wird abgeschnitten und der jeweilige Steuerknopf 61 (Fig. 11) bzw. 62 betätigt.

Der Anlasser 59 bzw. 60 des umsteuerbaren Elektromotors 6 wird eingeschaltet, und die Welle 25 dreht sich. Hierbei drehen sich auch das Zahnrad 23 (Fig. 7), die Buchse 21, das Zahnrad 46 und der Zahnsektor 18. Gemeinsam mit dem Zahnrad 45 dreht sich auch das Paket der Kurvenscheiben 38, 38a, 41 (Fig. 4). Der Geber 8 (Endschalter) wird freigesetzt, und der zum betätigten Steuerknopf parallele Stromkreis wird geschlossen. Die Rolle 39 bzw. 39a (Fig. 3, 4) steigt an der jeweiligen Kurvenscheibe 38 bzw. 38a hoch, und der mit dieser Rolle verbundene Hebel 33 bzw. 33a schiebt über das Zugmittel 26 bzw. 26a (Fig. 5) die Pinolen 5 bzw. 5a aus dem Gewebebaum 4 bzw. 4a heraus.

Während des Hochsteigens der Rolle 39 (Fig. 4) bzw. 39a an der Kurvenscheibe 38 bzw. 38a bleibt das Zahnrad 20 (Fig. 6) unbeweglich, weil während dieser Zeit gegenüber dem Zahnrad 20 der leerlaufende (ungezahnte) Abschnitt 19 des Zahnsektors 18 liegt. Als Folge davon wird keine Bewegung der Zahnstangen 14 erteilt, d. h. es findet keine Bewegung der Zahnstangen 14 so lange statt, bis die Pinolen 5 bzw. 5a herausgeschoben worden sind.

Somit fällt der Arbeitsgang des Kurvenwerkes 37 bzw. 37a, der dem Herausschieben der Pinolen 5 bzw. 5a entspricht, mit dem Leergang des Zahnsektors 18 zusammen.

Sobald die Rolle 39 bzw. 39a die Kurvenscheibe 38 bzw. 38a hinaufgestiegen ist, tritt der Zahnsektor 18 mit dem Zahnrad 20 in Eingriff, die Welle 17 und die auf derselben sitzenden Zahnräder 16 kommen in Umdrehung, indem die Zahnstangen 14 mit dem Gewebebaum 4 bzw. 4a in die zum Transport desselben bestimmte Stellung, beispielsweise nach links, wie dies in Fig. 8 veranschaulicht ist, verschoben werden.

Dabei gleitet das Zugmittel 50 wegen der punktweisen Befestigung desselben in seinem mittleren Teil 53 über die Rollen 51 und 52, wobei sich die an demselben angebrachten Feststeller 13 und 13a mit dem in ihnen gehaltenen Gewebebaum 4 bzw. 4a gemeinsam mit den Zahnstangen 14 und entlang derselben verschieben.

Die Feststeller 13 verschieben sich gemeinsam mit dem Gewebebaum 4, während die Feststeller 13a wegen den elastischen Anschlägen 48a den Gewebebaum 4a freigeben, der in der Webmaschine in der Arbeitsstellung bleibt. Eine ähnliche Bewegung vollziehen die Feststeller bei der Verschiebung des Gewebebaums 4a in die zum Transport desselben bestimmte Stellung und bei der Bewegung der Zahnstangen 14 nach rechts. Sobald die Zahnstangen 14 (Fig. 8) die Endstellung erreichen, kommt eine der Zahnstangen 14 über einen ihrer Anschläge 63 mit dem Geber 9 bzw. 9a in Berührung, der Stromkreis des umsteuerbaren Elektromotors 6 wird geöffnet, und die Zahnstangen 14 kommen zum Stehen. Der Gewebebaum 4 bzw. 4a wird vom Transportmittel beispielsweise von einem Kettenförderer, erfaßt, und zum Lager abtransportiert.

Der leere Gewebebaum wird in den Feststellern 13 bzw. 13a auf den Zahnstangen 14 gespannt, und derselbe Knopf 61 bzw. 62 wird betätigt. Der Geber 8 bleibt dabei in geschlossenem Zustand, es wird der zum betätigten Knopf und geschlossenen Kontakt, d. h. zum Geber 9 bzw. 9a, parallele Stromkreis wirksam, und der Elektromotor 6 beginnt, sich nach der entgegengesetzten Seite zu drehen. Dabei steht der Zahnsektor 18 mit dem Zahnrad 20 im Eingriff und betätigt die mit ihnen verbundenen Zahnrad- Zahnstangen-Getriebe 12. In dieser Weise verschieben sich die Zahnstangen 14 in die Ausgangsstellung.

Sobald die Zahnstangen 14 die Ausgangsstellung erreichen, tritt der Zahnsektor 18 (Fig. 6) außer Eingriff mit dem Zahnrad 20, die Kurvenscheiben 38 (Fig. 4) und 38a sowie die zusätzliche Kurvenscheibe 41 drehen sich dabei so lange weiter, bis der mit dem Anschlag 44 der Kurvenscheibe 41 verbundene Geber 8 (Endschalter) ausgelöst wird, wodurch der Stromkreis des umsteuerbaren Elektromotors 6 geöffnet wird. In dieser Zeit läuft die Rolle 39 bzw. 39a von der jeweiligen Kurvenscheibe 38 bzw. 38a ab, die Pinolen 5 bzw. 5a kehren in ihre anfängliche Arbeitsstellung zurück, wobei der Gewebebaum 4 bzw. 4a in der Arbeitsstellung festgehalten wird. Folglich kann auf den neu eingesetzten Gewebebaum erneut das Gewebe aufgewickelt werden.

Bei der Verschiebung des Gewebebaums 4a auf der anderen Webmaschinenseite läuft der Prozeß in ähnlicher Weise ab, nachdem das Signal vom jeweiligen Steuerknopf ausgelöst worden ist.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch zur Verschiebung von Kettbäumen in die Zone des Transportierungsmittels angewendet werden.

Die vorliegende Erfindung kann in den Webmaschinen mit horizontaler bzw. vertikaler Einführungslinie sowie in den doppelseitigen Webmaschinen mit vertikaler Einführungslinie angewendet werden und ermöglicht den Anschluß derselben an ein automatisiertes Steuerungssystem der in der Produktionshalle ablaufenden Transportoperationen, was also zur vollen Automatisierung der Webereiproduktion beiträgt.


Anspruch[de]
  1. 1. Webmaschine mit abnehmbarem Gewebebaum, die einen von der Hauptwelle der Webmaschine drehbar angetriebenen Gewebebaum (4), der mit seinen Enden in Lagerungen aufgenommen ist, die von den Gewebebaumenden abtrennbar ausgeführt sind, sowie eine Vorrichtung (7) zur Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem umsteuerbaren Elektromotor (6) und Gebern (8, 9) jeweils für die Arbeitsstellung des Gewebebaums bzw. für die zum Transport desselben bestimmte Stellung ausgestattet ist, die in die elektrische Steuerschaltung des umsteuerbaren Elektromotors (6) aufgenommen sind, wobei die für den Gewebebaum vorgesehenen Lagerungen in Gestalt von Pinolen (5) ausgeführt sind und ein Mittel (10) zum Auseinanderführen derselben nach den entgegengesetzten Seiten nach dem Abtrennen derselben vom Gewebebaum (4) besitzen, welches Mittel mit dem umsteuerbaren Elektromotor (6) kinematisch verbunden ist, während die Vorrichtung (7) zur Verschiebung des Gewebebaums (4) aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung von Zahnrad-Zahnstangengetrieben (12), deren Zahnstangen (14) an einem Webmaschinenkörper (15) parallel zueinander unter den Enden des Gewebebaums (4) mit der Möglichkeit der Verschiebung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung angebracht sind, während Zahnräder (16) mit dem umsteuerbaren Elektromotor (6) kinematisch verbunden sind, sowie von Feststellern (13) zum Festhalten des Gewebebaums (4) gebildet ist, die gemeinsam mit den Zahnstangen (14) beim Abtrennen der Pinolen (5) vom Gewebebaum (4) verschiebbar montiert sind.
  2. 2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die kinematische Bindung des umsteuerbaren Elektromotors (6) mit den Zahnrädern (16) der Zahnrad-Zahnstangen-Getriebe (12) ein Zahngetriebe mit einem Zahnsektor (18) aufgenommen ist, während die kinematische Bindung des umsteuerbaren Elektromotors (6) mit den Mitteln (10) zum Auseinanderführen der Pinolen (5) nach den entgegengesetzten Seiten ein Kurvenwerk (37), dessen Arbeitsgang mit dem Leergang des Zahnsektors (18) zusammenfällt, sowie eine zusätzliche Kurvenscheibe (41) einschließt, die mit dem Kurvenwerk (37) verbunden und mit der Möglichkeit einer Kontaktierung mit dem Geber (8) für die Arbeitsstellung des Gewebebaums (4) angeordnet ist.
  3. 3. Webmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei vertikaler und doppelseitiger Ausführung der Webmaschine jede Zahnstange (14) für die beiden Webmaschinenseiten gemeinsam ausgeführt ist und einen mit ihr verbundenen zusätzlichen Feststeller (13a) für einen zweiten Gewebebaum (4a) besitzt, wobei ein zusätzliches Kurvenwerk (37a) für Pinolen (5a) des zweiten Gewebebaums (4a), dessen Kurvenscheibe (38a) mit der Kurvenscheibe (38) des ersten Kurvenwerkes (37) starr verbunden ist, sowie ein zusätzlicher Geber (9a) für die Transportstellung des Gewebebaums (4a) vorgesehen sind, der mit der Möglichkeit einer Kontaktierung mit der Zahnstange (14) auf der anderen Webmaschinenseite in der für den Transport des zweiten Gewebebaums (4a) bestimmten Stellung angeordnet und in die Steuerschaltung des umsteuerbaren Elektromotors (6) aufgenommen ist, wobei sämtliche Feststeller (13 und 13a) mit der Möglichkeit der Freigabe jedes Gewebebaums (4 bzw. 4a) der in der Arbeitsstellung bleibt, ausgeführt sind.
  4. 4. Webmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Feststeller (13 bzw. 13a) von zwei mit den Gewebebäumen (4 bzw. 4a) kontaktierenden Anschlägen (47, 48 bzw. 47a, 48a) gebildet ist, von denen der eine (47 bzw. 47a), der sich zwischen den Gewebebäumen (4 bzw. 4a) befindet, starr, der zweite (48 bzw. 48a) aber elastisch ausgeführt ist.
  5. 5. Webmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Zahnstange (14) ein Mittel (49) zur Verschiebung der Feststeller (13 und 13a) entlang dieser Zahnstange (14) angeordnet ist.
  6. 6. Webmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (49) zur Verschiebung der Feststeller (13 und 13a) ein Zugmittel (50) enthält, das um Rollen (51, 52) läuft, die an der Zahnstange (14) der Vorrichtung (7) zur Verschiebung des Gewebebaums aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung angebracht sind, wobei sich die Feststeller (13 und 13a) am oberen Strang des Zugmittels (50) befinden, während der untere Strang des genannten Zugmittels (50) in seinem mittleren Teil (53) am Webmaschinenkörper (15) befestigt ist.
  7. 7. Webmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (49) zur Verschiebung der Feststeller (13 und 13a) ein Zahnrad (54) und zwei Zahnstangen (55, 56) enthält, von denen die eine (55) entlang der Zahnstange (14) der Vorrichtung (7) zur Verschiebung des Gewebebaums (4 bzw. 4a) aus der Arbeitsstellung in die zum Transport desselben bestimmte Stellung verschiebbar, die andere (56) aber am Webmaschinenkörper (15) fest angebracht ist, wobei die beiden Zahnstangen (55, 56) mit dem Zahnrad (54) im Eingriff stehen, dessen Achse an der Zahnstange (14) der Vorrichtung befestigt ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
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