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Dokumentenidentifikation DE3926382A1 14.02.1991
Titel Landwirtschaftliche Maschine
Anmelder Fella-Werke GmbH, 8501 Feucht, DE
Erfinder Pürrer, Josef, 8501 Feucht, DE;
Nickl, Karl, 8451 Kümmersbruck, DE
Vertreter Czowalla, E., Dipl.-Ing. Dipl.-Landw.; Matschkur, P., Dipl.-Phys., 8500 Nürnberg; Götz, G., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8700 Würzburg
DE-Anmeldedatum 10.08.1989
DE-Aktenzeichen 3926382
Offenlegungstag 14.02.1991
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.02.1991
IPC-Hauptklasse A01B 59/00
IPC-Nebenklasse A01B 73/00   
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine landwirtschaftliche Maschine, deren Rahmen eine Deichsel zum Anhängen an eine Zugmaschine sowie zum Straßentransport hochklappbare seitliche Rahmenteile aufweist, wobei der Rahmen um seine Längsachse kippbar mit der Deichsel verbunden ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung richtet sich auf eine landwirtschaftliche Maschine, deren Rahmen eine Deichsel zum Anhängen an eine Zugmaschine sowie zum Straßentransport hochklappbare seitliche Rahmenteile aufweist.

Der Zwang zu einer solchen Konstruktion folgt einerseits aus der Forderung nach größeren Flächenleistungen derartiger insbesondere bei der Heuernte Verwendung findenden Maschinen, was wiederum größere Arbeitsbreiten verlangt. Der notwendige Transport solcher Maschinen auf der Straße verlangt die Einhaltung der nach der StVZO vorgeschriebenen maximalen Transportbreiten. Den sich auf diese Weise diametral einander gegenüberstehenden Anforderungen trägt die Praxis derart Rechnung, daß der im allgemeinen quer zur Fahrtrichtung verlaufende Maschinenrahmen, an welchem die Arbeitswerkzeuge befestigt sind, mehrfach unterteilt ist. Der mittlere Rahmenteil behält auch beim Straßentransport seine der Arbeitsposition entsprechende normale Lage bei, während die sich seitlich hieran anschließenden Rahmenteile schwenkbar angelenkt sind, um zum Transport nach oben verschwenkt werden zu können. Auf diese Weise gelangt man zu einer wesentlich verminderten Transportbreite, andererseits aber ergibt sich eine beachtliche Höhe der Maschine. Durch nochmalige Unterteilung der hochschwenkbaren äußeren Rahmenteile lassen sich die äußersten Rahmenelemente nochmals leicht gegeneinander nach innen schwenken, was bei Maschinen mit sehr großer Arbeitsbreite im allgemeinen nicht ausreicht, eine störende Höhe in der Transportstellung zu vermeiden. Durch das Hochschwenken der seitlichen Rahmenteile mit den daran befindlichen Arbeitswerkzeugen, wie z.B. mit Zinken besetzten Kreiseln bei Heuwerbungsmaschinen, wird in der Transportstellung der Schwerpunkt der Maschine sehr hoch verlagert, was höchst unerwünscht ist. Andererseits ist der seitliche Abstand der Laufräder des in der Normalstellung befindlichen mittleren Rahmenteils vergleichsweise gering. Dies führt zu einem mehr oder weniger großem Maß an Instabilität einer solchen mit einer Deichselanhängung versehenen Maschine beim Straßentransport.

Diese Problematik verlangt eine wirksame Abhilfe in zweierlei Hinsicht, nämlich sowohl bezüglich der Höhe der Maschine in Transportstellung als auch im Hinblick auf die Verlagerung des Schwerpunktes in einen Bereich, der ein höheres Maß an Stabilität gewährleistet.

Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer landwirtschaftlichen Maschine der eingangs bezeichneten Art dadurch, daß der Rahmen um seine Längsachse kippbar mit der Deichsel verbunden ist und die Maschine ein gegenüber Rahmen oder Deichsel ausfahrbares und dadurch den Rahmen kippendes und vom Boden abhebendes Fahrwerk aufweist. Diese erfindungsgemäße Lösung wird den beiden Anforderungen gleichermaßen gerecht. Durch das Kippen des Rahmens um einen begrenzten Winkel in Fahrtrichtung der Maschine, also auf die Zugmaschine zu, wird die Transporthöhe wirksam vermindert, denn bei Anwendung einer Zugdeichsel ergibt sich ein nicht unbeachtlicher Zwischenraum zwischen Maschinenrahmen und Schlepper. Dadurch wird zugleich der Schwerpunkt der Vorrichtung nach vorn über den Bereich der Deichsel verlagert, die ohne weiteres in der Lage ist, eine größere Belastung aufzunehmen. Allein hierdurch wird bereits eine erhebliche Stabilisierung der in Transportstellung befindlichen Maschine erzielt. Weist aber die Maschine, wie die Erfindung nach einem weiteren Merkmal vorsieht, ein gegenüber dem Rahmen oder der Deichsel ausfahrbares und dadurch den Rahmen kippendes sowie vom Boden anhebendes Fahrwerk auf, so wird dieser vorteilhafte Effekt noch wirksan verstärkt und die Möglichkeit geschaffen, auch besonders großen Arbeitsbreiten derartiger Maschinen Rechnung zu tragen. Es kommt hinzu, daß bei dieser Ausgestaltung ein Element Verwendung findet, welches nicht nur der Stabilisierung dient, sondern auch zugleich das Ausheben bewirkt. Damit werden zusätzliche Maschinenelemente entbehrlich, die zu einer Erhöhung des Gewichts der Maschine und vor allem der Kosten führen müßten.

Bei einer ersten Ausführungsform zur Verwirklichung des allgemeinen Gedankens der Erfindung kann das Fahrwerk aus einer vom Boden abgehobenen Nichtgebrauchslage in eine den Rahmen vom Boden abhebende Gebrauchslage verschwenkbar an der Deichsel gelagert sein. Diese Ausführungsform verlangt zwar ein zusätzliches Fahrwerk, dessen Nutzen aber nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Es läßt sich ohne Schwierigkeiten in dem Bereich unter der Deichsel unterbringen, der hierfür verfügbar ist und die Arbeitsweise bzw. die Wirksamkeit der Arbeitswerkzeuge nicht störend beeinflußt. Der seitliche Abstand der Räder eines solchen Fahrwerks kann in verhältnismäßig weiten Grenzen gewählt werden. Vorteilhaft weist dieses Fahrverk eine an der Deichsel schwenkbar gelagerte Schwinge auf, zwischen der und der Deichsel ein Stellmotor angeordnet ist. Zwischen der Schwinge und dem Rahmen ist außerdem ein die Schwenkbewegung in die Kippbewegung des Rahmens umsetzendes Koppelglied angeordnet. Dadurch wird bewirkt, daß beim Ausschwenken des Fahrwerks zum Ausheben der Maschine zugleich der Maschinenrahmen in dem gewünschten Maß nach vorn in Richtung der Zugmaschine gekippt wird. Selbstverständlich können die diese Bewegung bewirkenden mechanischen Elemente verstellbar ausgebildet sein, damit sie den Erfordernissen des Einzelfalls Rechnung tragen können und dem Benutzer eine Anpassungsmöglichkeit gegeben ist.

Es wird auf diese Weise auch verhindert, daß der Rahmen mit den Arbeitswerkzeugen gekippt wird, ohne gleichzeitige Aushebebewegung.

In ihrer weiteren Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß die Anlenkungen der Schwinge an der Deichsel einerseits und an dem Koppelglied andererseits räumlich derart zueinander angeordnet sind, daß die Kippbewegung des Rahmens im wesentlichen erst ab der Bodenberührung der verschwenkenden Schwinge erfolgt. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß sich die Arbeitswerkzeuge der Maschine nicht durch ein vorzeitiges Kippen des Rahmens um seine Längsachse in den Boden eingraben. Ist die Maschine und damit der Rahmen aber bereits mehr oder weniger weit vom Boden abgehoben, kann die Kippbewegung ungehindert erfolgen.

Sind, wie die Erfindung weiter vorsieht, der Stellmotor für die Schwinge und die Stellmotoren zum Hochklappen der seitlichen Rahmenteile an eine gemeinsame Druckmittelquelle angeschlossen, so wird allein durch diese Maßnahme gewährleistet, daß die seitlichen Rahmenteile hochgeklappt werden, bevor das Fahrwerk von seiner Bodenberührung ab durch weitere Schwenkbewegung die Maschine aushebt.

Eine andere Alternative der erfindungsgemäßen Lösung des aufgezeigten Problemes besteht darin, daß das die Maschine vom Boden abhebende Fahrwerk aus den Laufrädern des mittleren Rahmenteils besteht und zwischen der Deichsel und einem Ausleger des Rahmens ein dessen Kippbewegung erzeugender Stellmotor angeordnet ist. Diese Möglichkeit bietet sich für den Fall an, daß der seitliche Abstand dieser Laufräder ausreichend ist, um die notwendige Stabilität der Maschine in Transportstellung zu gewährleisten. Diese Ausführungsform zeichnet sich natürlich durch einen außerordentlich geringen Aufwand aus. Hierbei können die Führungsstreben der Laufräder des mittleren Rahmenteils teleskopisch verlängerbar sein. Dies läßt sich durch einen eingebauten Stellmotor ebenso verwirklichen wie auf mechanische Weise. Alternativ hierzu besteht die Möglichkeit, daß die Führungsstreben der Laufräder des mittleren Rahmenteils in ihrer Lagerung am Rahmen teleskopisch ausfahrbar angeordnet sind. In beiden Fällen läßt sich auf diese Weise der Abstand dieser Laufräder vom Rahmen derart verändern, daß dieser beim Ausfahren dieser Laufräder vom Boden abgehoben wird.

Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen am Beispiel einer Heuwerbungsmaschine:

Fig. 1 die vereinfachte Draufsicht auf den Mittelteil der Maschine;

Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine in Arbeitsstellung,

Fig. 3 bei bis zur Bodenberührung verschwenktem zusätzlichem Fahrwerk,

Fig. 4 bei voll verschwenktem zusätzlichem Fahrwerk,;

Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform bei ausgefahrenem Fahrwerk und

Fig. 6 eine weitere Alternative zu der Ausführungsform nach Fig. 5.

Die in der Zeichnung wiedergegebene Ausführungsform der Erfindung bezieht sich auf eine Heuwerbungsmaschine, deren quer zur Fahrtrichtung verlaufender Rahmen 1 in Abstand nebeneinander eine Mehrzahl von mit Gabelzinken 2 versetzten Kreiseln 3 trägt, auf deren spezielle Ausführung und Funktionsweise, da an sich bekannt und nicht zur Erfindung gehörig, verzichtet wird. Der Rahmen 1 ist durch Gelenke 4 mehrfach unterteilt in einen mittleren Teil 5, der in allen Gebrauchsstellungen, auch beim Transport, seine Lage quer zur Fahrtrichtung beibehält. An diesen schließen sich seitlich nach außen an die beiden Rahmenteile 6, an welche wiederum je ein äußeres Rahmenteil 7 angelenkt ist. Jedes dieser Rahmenteile 6 u. 7 trägt einen Kreisel 3.

Zu jedem Rahmenteil gehört wenigstens ein Laufrad 8. Das mittlere Rahmenteil 5 weist im allgemeinen zwei Laufräder in seitlichem Abstand voneinander auf.

Der Rahmen 1 ist mit einer Zugdeichsel 9 verbunden, die zur Anhängung an eine nicht dargestellte Zugmaschine dient und an einem mit dem Rahmen 1 verbundenen Support 10 gelenkig angreift. Diese Anlenkung 11 gestattet sowohl eine Schwenkbewegung der Deichsel in Pfeilrichtung 12 als auch eine Kippbewegung bzw. ein Neigen des die Kreisel 3 tragenden Rahmens 1 um seine Längsachse bzw. - exakt - um die Achse der Anlenkung 11.

Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 ist an der Unterseite der Deichsel 9 in vergleichsweise geringem Abstand von deren Anlenkung 11 ein Auge 15 befestigt, dieses trägt die Anlenkung 16 für eine insgesamt mit 17 bezeichnete Schwinge, die aus den beiden Seitenstreben 18 und der von diesen getragenen Achse 19 für die in vergleichsweise weitem Abstand voneinander befindlichen Fahrwerksräder 20 besteht. Zwischen jedem Schenkel 21 der Deichsel 9 und einer der Streben 18 ist ein druckmittelbetriebener Stellmotor 22 angeordnet, der mit einer Rückholfeder 23 kombiniert ist und zum Verschwenken der Schwinge 17 in Pfeilrichtung 24 dient. Bei Freigabe der Druckmittelzufuhr bewirkt die Rückholfeder 23 die Bewegung der Schwinge 17 in Pfeilrichtung 25. Zwischen den Seitenstreben 18 der Schwinge 17 und einem vom Rahmen 1 nach vorn auskragenden Auge 26 ist ein sowohl mit der Schwinge 17 als auch dem Auge 26 gelenkig verbundenes Koppelglied 27 vorgesehen. Bei der Schwenkbewegung der Schwinge 17 in Pfeilrichtung 24, 25 überträgt dieses Koppelglied 27 die Bewegung über das Auge 26 auf den Rahmen 1 der Maschine, der hierdurch eine Kippbewegung um die Anlenkung 11 gegenüber der Deichsel 9 ausführt. Der Abstand der Anlenkpunkte 16 für die Schwinge 17 gegenüber der Deichsel 9 und 30 zwischen der Schwinge 17 und dem Koppelglied 27 ist gering und zwar derart bemessen, daß bei einsetzender Verschwenkung der Schwinge 17 in Pfeilrichtung 24 nur eine vergleichsweise geringe Kippbewegung auf den Rahmen 1 übertragen wird, während die wesentliche Kippbewegung erst dann einsetzt, wenn, wie in Fig. 3 dargestellt, die Fahrwerksräder 20 den Boden 31 berühren.

Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 u. 6 fehlt die Schwinge 17, und die Funktion des Fahrwerks übernehmen hier die Laufräder 32 des mittleren Rahmenteils 5. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind die diese Laufräder 32 tragenden Führungsstreben 33 ausfahrbar in ihrer Lagerung 34 am Rahmen 1 angeordnet. Die Arbeitsstellung dieser Laufräder 32 ist gestrichelt bei 32&min; wiedergegeben, die Transportstellung ist dagegen in ausgezogenen Linien dargestellt. Der Pfeil 35 deutet die teleskopische Verstellbarkeit der Führungsstreben 33 an. Die Fig. 6 zeigt hingegen eine Ausführungsform, bei der der abgewinkelte untere Teil 36 der Führungsstreben 33 für die Laufräder 32 des mittleren Rahmenteils 5 teleskopisch verlängerbar ist, um den Rahmen 1 und damit die Maschine zur Transportstellung ausheben zu können.

Bei dieser Ausführungsform ist der die Kippbewegung des Rahmens 1 gegenüber der Deichsel 9 bewirkende Stellmotor unmittelbar zwischen diesen beiden Konstruktionsteilen 1 u. 9 angeordnet und zwar derart, daß der Stellmotor 22 an einem Auslegerauge 26 des mittleren Rahmenteils 5 angreift. Ist die Maschine durch Ausfahren der Führungsstrebe 33 oder durch Verlängerung der Führungsstrebe 33 vom Boden 31 abgehoben, wird durch Ausfahren der Kolbenstange des Stellmotors 22 der Winkel zwischen der Deichsel 9 und dem Rahmen 1 vergrößert und dadurch der Rahmen 1 um seine Anlenkung 11 gegenüber der Deichsel 9 gewissermaßen um seine Längsachse gekippt.


Anspruch[de]
  1. 1. Landwirtschaftliche Maschine, deren Rahmen eine Deichsel zum Anhängen an eine Zugmaschine sowie zum Straßentransport hochklappbare seitliche Rahmenteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) um seine Längsachse kippbar mit der Deichsel (9) verbunden ist.
  2. 2. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine ein gegenüber dem Rahmen (1) oder der Deichsel (9) ausfahrbares und dadurch den Rahmen (1) kippendes sowie vom Boden anhebendes Fahrwerk aufweist.
  3. 3. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk aus einer vom Boden (31) abgehobenen Nichtgebrauchslage (Fig. 4) in eine den Rahmen (1) vom Boden (31) abhebende Gebrauchslage (Fig. 4) verschwenkbar an der Deichsel (9) gelagert ist.
  4. 4. Landwirtschaftliche Maschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk eine an der Deichsel (9) schwenkbar gelagerte Schwinge (17) aufweist, zwischen der und der Deichsel (9) ein Stellmotor (22) angeordnet und daß zwischen der Schwinge (17) und dem Rahmen (1) ein die Schwenkbewegung (24, 25) in die Kippbewegung des Rahmens (1) umsetzendes Koppelglied (27) angeordnet ist.
  5. 5. Landwirtschaftliche Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkungen (16, 30) der Schwinge (17) an der Deichsel (9) einerseits und an dem Koppelglied (27) andererseits räumlich derart zueinander angeordnet sind, daß die Kippbewegung des Rahmens (1) im wesentlichen erst ab der Bodenberührung der verschwenkenden Schwinge (17) erfolgt.
  6. 6. Landwirtschaftliche Maschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor (22) für die Schwinge (17) und die Stellmotoren zum Hochklappen der seitlichen Rahmenteile (6,7) an eine gemeinsame Druckmittelquelle angeschlossen sind.
  7. 7. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk aus den Laufrädern (32) des mittleren Rahmenteils (5) besteht und zwischen der Deichsel (9) und einem Ausleger (26) des Rahmens (1) ein dessen Kippbewegung erzeugender Stellmotor (22) angeordnet ist.
  8. 8. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstreben (33) der Laufräder (32) des mittleren Rahmenteils (5) teleskopisch verlängerbar sind.
  9. 9. Landwirtschaftliche Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstreben (33) der Laufräder (32) des mittleren Rahmenteils (5) in ihrer Lagerung (34) am Rahmen (1) teleskopisch ausfahrbar angeordnet sind.






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