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Dokumentenidentifikation DE4029568A1 25.04.1991
Titel Schußfadenwähl- und Darbietungsvorrichtung für Hochgeschwindigkeitswebmaschinen
Anmelder Nuovopignone - Industrie Meccaniche e Fonderia S.p.A., Florenz/Firenze, IT
Erfinder Cinel, Luciano, San Vito di Leguzzano, IT;
Spanevello, Roberto, Schio, Vicenca, IT;
Cortiana, Giorgio, Piovene Rocchette, Vicenca, IT;
Freschi, Filippo, Vicenca, IT
Vertreter Zumstein, F., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Klingseisen, F., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 18.09.1990
DE-Aktenzeichen 4029568
Offenlegungstag 25.04.1991
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.04.1991
IPC-Hauptklasse D03D 47/38
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Schußfadenwähl- und Darbietungsvorrichtung für Hochgeschwindigkeitswebmaschinen, bei der ein Satz von Eisenankertraghebeln 13 durch die Hinterkante 16'' des sich hin- und herbewegenden Querstegs 16 des Kipphebels 17 so gedreht wird, daß die Anker 23 gegen die Wirkung der Hebelrückstellfedern 25 in Berührung mit den Schußwählelektromagneten 24 gebracht werden. Die Eisenankertraghebel 13 haben auch Schaltklinken 12, die mit einer oberen Raste 27 der Wähler 8 in Eingriff kommen können, die elastisch gegen das Unterteil der Eisenankertraghebel 13 gedrückt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schußfadenwähl- und Darbietungsvorrichtung für Hochgeschwindigkeitswebmaschinen, wobei die Anzahl der beweglichen Teile verringert ist und jede gewählte Litze in der Darbietungsstellung blockiert werden kann. Hieraus ergeben sich eine einfachere, kompaktere, vernünftige und wirtschaftliche Vorrichtung und auch der zusätzliche Vorteil einer kontinuierlichen Darbietung des gewählten Schußfadens, was ohne jegliche Bewegung der jeweiligen Litze erzielt wird.

Bei der vorhandenen Technologie gibt es bereits verschiedene Arten von Schußfadenwähl- und Darbietungsvorrichtungen.

Bei einer solchen Vorrichtung, etwa der in der eigenen deutschen Patentanmeldung P 40 20 301.8 beschriebenen, wird ein Satz von Litzen, durch deren Ösen die verschiedenen Schußfäden laufen, von einem entsprechenden Satz von Betätigungshebeln getragen. Diese gegen einen Anschlag vorgespannten Hebel werden um einen Winkel durch einen entsprechenden Satz von angelenkten Wählern bewegt, die durch einen entsprechenden Satz von Schußwähl-Permanentmagneten gegen die Anziehung eines ihrer Anker elastisch beaufschlagt und durch einen hin- und hergehenden Quersteg eines Kipphebels vorwärts gedrückt werden können. Hierbei wird der Kipphebel durch einen an der Antriebswelle der Vorrichtung befestigten speziellen Nocken bewegt und kommt der Quersteg mit einer der unteren Rasten der Wähler in Eingriff. Ein zusätzlicher Hebel, der gegen einen ebenfalls an der Antriebswelle befestigten zweiten Betätigungsnocken federvorgespannt ist, hebt den vorgewählten Wähler an und bringt ihn bei jedem Wählzyklus in Berührung mit dem entsprechenden Permanentmagnet, wodurch die Vorrichtung für den nächsten Wahlvorgang eingestellt wird.

Bei dieser Vorrichtung erfolgt die Wahl und daher das Absenken des gewählten Wählers durch einfaches Beseitigen des Magnetfelds des jeweiligen Permanentmagnets, wodurch dieser Wähler, der von seiner Reaktionsfeder erzeugten Absenkwirkung unterworfen bleibt.

Diese Vorrichtung hat jedoch eine Anzahl von Problemen, deren wichtigstes in der Unfähigkeit besteht, denselben Schußfaden für verschiedene aufeinanderfolgende Zyklen darzubieten, ohne die entsprechende Litze bei jedem Zyklus zurückführen zu müssen. Bei dieser Vorrichtung macht es dieser zusätzliche Anhebehebel, der bei jedem Zyklus den vorgewählten Wähler immer in Berührung mit dem entsprechenden Magnet bringt, extrem schwierig, wenn nicht unmöglich, den Anker dieses Wählers in seiner Litze-unten-Stellung zu verankern, so daß die Litze bei jedem Zyklus stets durch ihre Betätigungshebel-Rückführfeder zurückgeführt wird.

Selbst wenn derselbe Schußfaden kontinuierlich dargeboten wird, bewirkt die obige zyklische Bewegung der Litze eine bedeutende Belastung dieses Fadens, der abwechselnd gezogen und gelockert wird. Dies kann eine unvorschriftsmäßige Aufnahme des Fadens durch die Pinzetten oder selbst einen Fadenbruch bewirken.

Ein weiteres Problem ist bedingt durch die Notwendigkeit zur Verwendung zweier gesonderter Betätigungsnocken für die Kipphebel- bzw. Wählerhebehebel mit der Folge von Auslegungskomplikationen, die nicht nur eine negative Wirkung auf die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung haben, sondern deren Kompaktheit beeinträchtigen.

Aufgabe der Erfindung ist die Beseitigung dieser Probleme und die Schaffung einer Schußfadenwähl- und Darbietungsvorrichtung für Hochgeschwindigkeitswebmaschinen, die eine kontinuierliche Darbietung für verschiedene Zyklen des gewählten Schußfadens gestattet, ohne daß die jeweilige Litze bei jedem Zyklus zurückkehren muß. Sie benötigt nur einen Betätigungsnocken für die Darbietung und die Wahlvorbereitung mit der Folge einer Verringerung der beweglichen Teile und daher einer geringeren Masse und größerer Auslegungsvereinfachungen, größerer Kompaktheit und Kosteneffizienz wie auch beträchtlicher Textilvorteile, die sich aus den Fehlern von unzulässigen Spannungen am gewählten Schußfaden ableiten, der nun leicht und wirksam von den Pinzetten geklemmt werden kann.

Dies wird hauptsächlich dadurch erzielt, daß derselbe hin- und hergehende Quersteg des Kipphebels, der von einem an der Antriebswelle der Vorrichtung befestigten speziellen Nocken bewegt wird, mit einer seiner Kanten mit der unteren Raste der Wähler in Eingriff kommen kann, um die Darbietung zu erzielen, und mit seiner anderen Kante mit einem Satz von Ankertraghebeln in Eingriff kommen kann, gegen die diese Wähler elastisch vorgespannt sind. Dies dreht die Anker dieser Hebel gegen entsprechende Schußwählelektromagneten gegen die Hebelreaktionsfedern und bereitet hierdurch für die Wahl vor durch Absenken aller Wähler. Jeder Ankertraghebel hat auch eine Schaltklinke, die mit einer oberen Raste der Wähler in Eingriff bringbar ist und die Wähler in der Darbietungsstellung blockiert, wenn die Ankertraghebel magnetisch in Berührung mit den jeweiligen Elektromagneten gehalten werden.

Auf diese Weise erfolgt die Darbietung einer gewählten Litze durch Erregen des jeweiligen Elektromagnets, der dadurch, daß er den Eisenanker des jeweiligen Ankertraghebels daran befestigt hält, den jeweiligen Wähler in der abgesenkten Stellung hält, so daß dessen untere Raste in Eingriff mit der vorderen Kante des hin- und hergehenden Kipphebelquerstegs kommt. Die Hin- und Herbewegung dreht den jeweiligen Betätigungshebel und folglich die Litze. Die Litze wird dann in den Darbietungsbetrieb abgesenkt.

Wenn eine kontinuierliche Darbietung desselben Schußfadens für mehrere Zyklen benötigt wird, genügt es, den jeweiligen Elektromagnet erregt zu halten.

Dies bewirkt ein Verbleiben des jeweiligen Wählers in der abgesenkten Stellung, gehalten durch den jeweiligen Ankertraghebel, so daß seine durch die Feder des jeweiligen Betätigungshebels bewirkte Rückkehr durch die Schaltklinke des Ankertraghebels blockiert ist, die an der oberen Raste des Wählers anstößt. Auf diese Weise ist der durch die Litze, den Betätigungshebel und den Wähler gebildete Mechanismus in der vorgeschobenen Darbietungsstellung blockiert, in der die untere Raste des Wählers durch den Hub des Kipphebel-Querstegs nicht weiter beeinflußt wird.

Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 einen Querschnitt einer gemäß der Erfindung entwickelten Schußfadenwähl- und Darbietungsvorrichtung;

Fig. 2 bis 3 einen Querschnitt des Betriebs der Vorrichtung von Fig. 1 in den nachfolgenden Vorwähl- und Darbietungsschritten;

Fig. 4 einen Querschnitt der Vorrichtung von Fig. 1 im kontinuierlichen Darbietungsbetrieb.

Fig. 1 zeigt einen Satz von Litzen (die Figuren zeigen nur eine einzige Litze, die anderen liegen darüber), durch deren Ösen 2 verschiedene Schußfäden 3 laufen. Die Litzen 1 werden von einem entsprechenden Satz von Betätigungshebeln 4 vollständig getragen, die bei 5 an den Seiten des Vorrichtungsgehäuses 10 angelenkt und durch Federn 7 an einem Anschlag 6 gehalten werden.

Die Betätigungshebel 4 werden um einen Winkel durch einen entsprechenden Satz von bei 9 angelenkten Wählern 8 bewegt und durch Blattfedern 11 gegen Schaltklinken 12 eines Satzes von Eisenankertraghebeln 13 gedrückt. Diese Hebel sind an einer vom Gehäuse 10 getragenen durchgehenden Welle 14 angelenkt. Die Schaltklinken 12 sind an den Hebeln 13 angelenkt und werden von Federn 15 gegen die Basis gedrückt.

Die Wähler 8 können dann gegen die Federn 7 durch einen hinund hergehenden Quersteg 16 eines Kipphebels 17 vorwärtsbewegt werden, der bei 18 am Gehäuse 10 angelenkt ist und von einer Feder 19 gedrückt wird. Der Kipphebel 17 wird durch einen an der Antriebswelle 21 der Vorrichtung befestigten speziellen Nocken 20 bewegt. Der Quersteg 16 kommt mit seiner Vorderkante 16&min; mit einer unteren Raste 22 der Wähler 8 in Eingriff.

Die Hinterkante 16&min;&min; des hin- und hergehenden Querstegs 16 kommt mit dem Satz von Ankertraghebeln 13 in Eingriff und dreht die bei 23&min; an diesen Hebeln 13 angelenkten Eisenanker 23 gegen entsprechende Schußwählelektromagnete 24 entgegen Reaktionsfedern 25, die die Ankertraghebel 13 an einem Anschlag 26 halten.

Die Wähler 8 haben auch eine obere Raste 27, die mit den Schaltklinken 12 der Ankertraghebel 13 in Eingriff kommt, um die Rückkehr der Wähler 8 und folglich der jeweiligen Litzen 1 anzuhalten, wenn eine kontinuierliche Darbietung desselben Fadens für mehrere Zyklen benötigt wird.

Eine solche Vorrichtung arbeitet in der folgenden Weise.

Beginnend mit Fig. 1 bewirkt eine im Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des Nockens 20 in Richtung des Pfeils 28 mit seiner Kontur 29 eine im Uhrzeigersinn erfolgende Schwenkung des Kipphebels 17 um dessen Zapfen 18. Die Schwenkung des Kipphebels ihrerseits bewirkt auf der Seite der Hinterkante 16&min;&min; des hin- und hergehenden Querstegs 16 des Kipphebels 17 eine entsprechende im Gegenuhrzeigersinn erfolgende Drehung des Satzes von Ankertraghebeln 13 um die durchgehende Achse 14 entgegen der Wirkung ihrer Reaktionsfedern 25. Dies bringt die Eisenanker 23 dieser Hebel 13 in Berührung mit den jeweiligen Schußwählelektromagneten 14.

Andererseits bewirkt die im Gegenuhrzeigersinn erfolgende Drehung der Ankertraghebel 13 mit ihren Schaltklinken 12 eine im Uhrzeigersinn erfolgende Drehung aller Wähler 8 um die Zapfen 9 entgegengesetzt der Wirkung der Blattfedern 11 mit einer resultierenden Absenkung dieser Wähler.

In dieser Weise erfolgt die Vorbereitung für die Wahl, wobei die Darbietung der Schußfadenstufe gemäß Fig. 2 erfolgt.

Wenn an diesem Punkt kein Schußwählelektromagnet 24 erregt ist und der durch den Nocken 20 angetriebene Kipphebel 17 im Gegenuhrzeigersinn zu schwenken beginnt, werden die von den jeweiligen Elektromagneten 24 nicht gehaltenen Ankertraghebel durch die Federn 25 zurückgestellt und heben bei ihrer Drehung zu den Anschlägen 26 ihre Schaltklinken 12 an, so daß die Wähler 8 von ihren Blattfedern 11 abheben können. Dies stellt die bereits in Fig. 1 dargestellte Situation wieder her mit dem einzigen Unterschied, daß nun der Kipphebel 17 seinen Hub im Gegenuhrzeigersinn fortsetzt, während dessen die Vorderkante 16&min; seines hin- und hergehenden Querstegs 16 sich unter die Wähler 8 bewegt, ohne mit irgendeiner ihrer unteren Rasten 22 in Eingriff zu kommen. Die Betätigungshebel 4 liegen daher weiterhin an ihren Anschlägen 26 an, und alle jeweiligen Litzen 1 sind weiterhin angehoben.

Wenn stattdessen ein Elektromagnet 24 erregt ist, um die entsprechende Litze 1 in ihre Darbietungsstellung abzusenken, bleibt der jeweilige vom erregten Elektromagnet gehaltene Ankertraghebel 13 in der gedrehten Stellung von Fig. 2, so daß die im Gegenuhrzeigersinn erfolgende Schwenkung des vom Nocken 20 angetriebenen Kipphebels 17 bewirkt, daß die Vorderkante 16&min; des hin- und hergehenden Querstegs 16 dieses Hebels 17 mit der unteren Raste 22 des Wählers 8 in Eingriff kommt, der durch den Ankertraghebel 13 in der abgesenkten Stellung gehalten wird. Der Wähler wird dann gedrückt, um den jeweiligen Betätigungshebel 4 im Gegenuhrzeigersinn um den Zapfen 5 zu drehen und folglich die jeweilige Litze 1 herauszubewegen, vgl. Fig. 3.

Wenn nun der obige Elektromagnet 24 aberregt ist, um seine Litze 1 zurückführen zu lassen, kehrt der jeweilige Ankertraghebel 13, der vom Elektromagnet 24 durch den Eisenanker 23 nicht mehr gehalten und von der Feder 25 zurückgeführt wird, zum Anschlag 26 zurück, vgl. Fig. 1. Der Kipphebel 17 schwenkt im Uhrzeigersinn unter der Wirkung des Nockens 20 und der Feder 19 und bleibt in Berührung mit diesem Wähler 8, der sich noch in der abgesenkten Stellung befindet auf Grund der Wirkung der Rückstellfeder 7, die die jeweilige Litze 1 und den Wähler 8 zurückkehren läßt. Wenn somit der Fuß 30 des Wählers 8 die Blattfeder 11 berührt, wird dieser Wähler durch die Blattfeder im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wodurch die Situation in Fig. 1 vollständig wieder hergestellt wird.

Wenn stattdessen die Magnetisierung des Elektromagnets 24 aufrechterhalten wird, bleibt der Ankertraghebel 13 durch seinen Eisenanker 23 am Elektromagnet befestigt und wird der im Uhrzeigersinn erfolgenden Bewegung des Kipphebels 17 nicht weiter durch den Wähler 8 gefolgt, da dieser nun in der in Fig. 4 gezeigten Stellung durch das Ende der Schaltklinke 12 des Ankertraghebels 13 gehalten wird, der dann mit der oberen Raste 27 des noch in der abgesenkten Stellung befindlichen Wählers in Eingriff steht. Auf diese Weise bleibt die Litze 1 in der am weitesten ausgefahrenen Stellung, die aufrechterhalten werden kann unabhängig von der Bewegung des Kipphebels 17, dessen Quersteg 16 sich noch unter der unteren Raste 22 des Wählres 8 bewegt, solange der Elektromagnet 24 weiterhin erregt ist. Hierdurch ist eine ständige Darbietung einer Schußfadens für mehrere Zyklen gewährleitet, ohne daß die jeweilige Litze bei jedem Zyklus zurückkehren muß.


Anspruch[de]
  1. Schußfadenwähl- und Darbietungsvorrichtung für Hochgeschwindigkeitswebmaschinen mit einem Satz von Litzen, durch deren Ösen die verschiedenen Schußfäden laufen, wobei die Litzen von einem entsprechenden Satz von Betätigungshebeln getragen werden, die gegen einen Anschlag vorgespannt sind und um einen Winkel durch einen entsprechenden Satz von angelenkten Wählern bewegt werden, die durch einen hin- und hergehenden Kipphebel- Quersteg vorgeschoben werden können, wobei der Kipphebel durch einen speziellen Nocken bewegt wird, der an der Antriebswelle der Vorrichtung angebracht ist, und eine seiner Kanten mit einer unteren Raste der Wähler in Eingriff kommen kann, wenn sie sich in der abgesenkten Stellung befinden, dadurch gekennzeichnet,

    daß die andere Kante (16&min;&min;) des hin- und hergehenden Querstegs (16) des Kipphebels (17) auch mit einem Satz von Eisenankertraghebeln (13) in Eingriff kommt, gegen die die Wähler (8) elastisch gedrückt werden, so daß die Anker (23) der Eisenankertraghebel (13) entgegengesetzt zu Reaktionsfedern (25) der Eisenankertraghebel (13) gegen entsprechende Schußwählelektromagneten (24) gedreht werden, wodurch alle Wähler (8) abgesenkt werden, und

    daß jeder Eisenankertraghebel (13) auch eine Schaltklinke (12) aufweist, die mit einer der oberen Rasten (27) der Wähler (8) in Eingriff bringbar ist, um die Wähler (8) in der abgesenkten Darbietungsstellung zu blockieren, wenn die Eisenankertraghebel (13) magnetisch in Berührung mit den jeweiligen Schußwählelektromagneten (24) gehalten werden.






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