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Dokumentenidentifikation DE4035936A1 20.06.1991
Titel Verfahren zum Herstellen eines Zweischuß-Doppelplüschgewebes
Anmelder Janssen, Herbert, 4190 Kleve, DE
Erfinder Janssen, Herbert, 4190 Kleve, DE
Vertreter von Creytz, D., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 5144 Wegberg
DE-Anmeldedatum 12.11.1990
DE-Aktenzeichen 4035936
Offenlegungstag 20.06.1991
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.06.1991
IPC-Hauptklasse D03D 27/10
IPC-Nebenklasse D03C 3/08   D03C 3/12   
Zusammenfassung Ein Verfahren zum dreitourigen Herstellen eines mischkonturenfreien, mehrchorigen Zweischuß-Doppelplüschgewebes mit Doppelgreifer-Eintrag mit in das Ober- und Unterwerk eingebundenen toten Choren läßt sich bei Fachbildung mit Hilfe einer nur zwei Stellungen besitzenden Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine auf einer Doppelgreifer-Webmaschine ausführen, indem in zwei der drei Touren abwechselnd je ein Schuß nur in das Ober- bzw. Unterwerk eingetragen wird und indem in der verbleibenden Tour die toten Chore mit je einem Schuß zugleich in das Ober- und Unterwerk eingebunden werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines mischkonturenfreien, mehrchorigen Zweischuß-Doppelplüschgewebes, insbesondere Doppelteppichs, mit Doppelgreifereintrag und mit drei Touren für je eine Polnoppe in Ober- und Unterwerk sowie mit in das Ober- und Unterwerk eingebundenen toten Choren.

Ein solches Verfahren läßt sich mit Hilfe von Dreistellungs- Jacquardmaschinen, z. B. gemäß DE-AS 29 39 714 oder gemäß DD-PS 2 13 246, ausführen. Die drei Stellungen der Jacquardmaschine werden im einen Fall durch Doppelrollenelemente erreicht, zu deren Positionierung in den drei Stellungen jeweils zwei Platinen für jeden zu steuernden Polfaden erforderlich sind. Das heißt also, die entsprechende Dreistellungseinrichtung benötigt entweder doppelt so viele Platinen oder doppelt so viele Jacquardmaschinen wie eine entsprechende Zweistellungsmaschine zum Herstellen des gleichen Gewebes.

Bei der Jacquardmaschine nach der vorgenannten DD-PS 2 13 246 genügt zwar zum Steuern jedes Polfadens eine Platine, die Platine selbst kann aber unmittelbar nur zwei Stellungen vorgeben. Für die dritte Stellung wird ein zusätzlicher Bewegungsrahmen außerhalb der Jacquardmaschine benötigt. In diesem Fall wird die Ersparnis an Platinen bzw. Jacquardmaschinen durch eine Verminderung der Tourenzahl erkauft.

Wenn bei den beiden Verfahren zum Herstellen von Zwei-Schuß- Ware mit Hilfe einer Dreistellungs-Jacquardmaschine ein Doppelplüschgewebe hergestellt werden soll, welches keine Doppelnoppen, Mischkonturen oder Fehlnoppen (zwischen zwei außen liegenden Schüssen fehlt eine Polnoppe) besitzt, müssen für die Zwei-Schuß-Ware drei Touren gefahren werden. Dabei dient die dritte Tour dazu, die Chore im Sinne des Vermeidens von Doppelnoppen, Mischkonturen bzw. Fehlnoppen zu formieren. Für alle drei Touren ist bei dem bekannten Verfahren zwar nur je eine gemeinsame Jacquard-Karten-Lesung erforderlich, weil jeder durch eine Karte bestimmten Tour zwei weitere Touren aufgrund mechanisch vorbestimmter Steuerung automatisch nachgeschaltet werden. Das bedeutet aber auch, daß die drei Stellungen der Jacquardmaschine nur im Rhythmus von drei Touren möglich sind, so daß Platine bzw. Polfaden nicht nach jeder Lesung willkürlich wählbar sind (vgl. den Bericht in "tpi", Dezember 1988, Seite 1371 "Doppelgreiferwebmaschin ADR 62 für abgepaßte Teppiche und Auslegware").

Wenn man mit einem Einzelgreifer arbeiten will, kann das eingangs genannte Verfahren auch mit einer Zweistellungs- Jacquardmaschine ausgeführt werden. Auf diese Weise läßt sich eine Zweischuß-Bindung herstellen, bei der die toten Chore verteilt auf das Ober- und Unterwerk eingewebt werden; allerdings sind zum Herstellen je einer vollständigen Flornoppe in Ober- und Unterwerk insgesamt vier Touren erforderlich (vgl. DE-PS 34 34 351, Spalte 2, Zeilen 34-55).

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren mit Hilfe einer Zweistellungs-Jacquardmaschine doppelschützig und dreitourig auszuführen. Die Arbeitsleistung einer bisher verwendeten Dreistellungseinrichtung soll also mit Hilfe einer Zweistellungseinrichtung erreicht werden, ohne die bisher bei diesem Übergang Nachteile, insbesondere einzelschützig/viertourige Arbeit, in Kauf nehmen zu müssen. Es soll insbesondere erreicht werden, daß die Chore in jeder einzelnen Tour willkürlich - mit je einem speziellen Jacquard-Kartenblatt oder auch elektronisch - steuerbar sind, ohne daß Mischkonturen, Doppelnoppen oder Fehlnoppen vorkämen.

Die erfindungsgemäße Lösung besteht bei dem Verfahren zum mischkonturenfreien, dreitourigen Herstellen mit Doppelgreifer-Eintrag darin, daß die Fachbildung auf einer Doppelgreifer-Doppelfach-Webmaschine mit Hilfe einer nur zwei Stellungen besitzenden Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine mit Kartenlesung an jeder Tour ausgeführt wird, indem in zwei der genannten drei Touren abwechselnd je ein Schuß nur in das Oberwerk bzw. nur in das Unterwerk eingetragen wird und indem in der restlichen der drei Touren die toten Chore, das heißt die momentan nicht musternden Chorfäden, mit je einem Schuß zugleich in das Ober- und Unterwerk eingebunden werden.

Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich bei Kartenlesung an jeder Tour mit handelsüblichen Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschinen, die also den erforderlichen Hub besitzen, ausführen. Zusätzliche Einrichtungen für die im Bekannten erforderlichen drei Stellungen für Doppelgreifer-Webmaschinen werden nicht gebraucht. Die Touren der Jacquardmaschine werden also gegenüber der Webmaschine mechanisch - etwa durch Rollenzüge oder dergleichen - nicht begrenzt. Ferner können alle Platinen voll ausgenutzt werden, für jeden zu steuernden Polfaden wird also nur eine Platine benötigt. Die vorgesehene Kartenlesung an jeder Tour ermöglicht eine willkürliche Wählbarkeit jeder Platine bzw. jedes Polfadens nach jeder Lesung und damit den erfindungsgemäßen Einsatz einer Zweistellungs-Jacquardmaschine anstelle der bisher üblichen Dreistellungsmaschine.

Ebenso wie bei der schon in der Praxis ausgeführten Webtechnik nach eingangs genannten Verfahren werden erfindungsgemäß bei dreitouriger Arbeitsweise zwei Leerschüsse vorgesehen. Während jedoch in der bisherigen Praxis die beiden Leerschüsse zugleich erfolgen, um die Jacquardmaschine zum Vermeiden von Mischkonturen zu positionieren, werden die Leerschüsse erfindungsgemäß auf zwei Touren verteilt. Dadurch wird erreicht, daß das Gewebe mit Hilfe einer Zweistellungs- Jacquardmaschine, das heißt einer Doppelhub-Offenfach- Jacquardmaschine, herzustellen ist, so daß die ganze Anlage mit wesentlich größerer Tourenzahl bzw. mit wesentlich geringerer Platinenzahl als entsprechende Einrichtungen der bisherigen Praxis betrieben werden kann.

Vorzugsweise werden die parallel zu jedem Leerschuß vorgesehenen Schüsse auf die voneinander abgewandten Außenflächen des Doppelgewebes und die zugleich in das Ober- und Unterwerk eingetragenen Schüsse auf die einander zugewandten Innenflächen des Doppelgewebes gebracht. Die Reihenfolge dieser Schüsse ist nicht wesentlich. Wichtig ist jedoch, daß trotz Einsatzes eines Doppelgreifers - das heißt allgemein eine Webmaschine, die auf irgendeine Weise zwei Schußfäden zugleich eintragen kann - eine Zweistellungs-Jacquardmaschine einsetzbar ist, deren Vorteil unter anderem darin besteht, daß die Tourenzahl derjenigen der Webmaschine problemlos folgen kann.

In einem nach dem Verfahren dreitourig mit Doppelgreifer- Eintrag hergestellten Doppelgewebe sind alle polbildenden Chore an den auf den einander abgewandten Außenflächen des Doppelgewebes liegenden Außenschüssen verankert, außerdem sind alle toten Chore zwischen den Außenschüssen und den auf den einander abgewandten Innenflächen des Doppelgewebes liegenden Innenschüssen eingebunden. Ein solches Gewebe erhält an sich in Ober- und Unterwerk nur an jedem dritten Schuß eine Polnoppe. Da jedoch jede in einem Werk eine Polnoppe erzeugende Tour im anderen Werk nur als Leerschuß gefahren wird, zeigt das fertige Gewebe an jeder zweiten Tour eine Polnoppe, so daß das dreitourig bzw. dreischüssig hergestellte Gewebe nach Fertigstellung wie ein Zweischuß-Gewebe erscheint und deshalb eingangs so bezeichnet wird.

Anhand der schematischen Darstellung von Ausführungsbeispielen werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigt

Fig. 1 ein dreitourig herzustellendes fünfchoriges Doppelplüschgewebe im Schnitt parallel zur Kettrichtung; und

Fig. 2 bis 4 die verschiedenen Stellungen der Chore sowie Spann- und Bindeketten beim Herstellen des Gewebes nach Fig. 1 für drei Touren.

Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Bindungstechnik einer erfindungsgemäß dreitourig herzustellenden fünfchorigen Dreischußware, die wie eine Zweischußware erscheint und daher auch so bezeichnet wird. In der Darstellung der Bindung bedeuten 1 und 2 das Oberwerk bzw. das Unterwerk, die nach dem Fertigstellen des insgesamt mit 3 bezeichneten Doppelplüschgewebes mit einem Messer 4 voneinander zu trennen sind. Mit dem Messer 4 werden also die zwischen dem Oberwerk 1 und dem Unterwerk 2 aufgespannten Pol-Kettfäden bzw. Chore, die die Teppichvorderseite schmücken, getrennt.

Sowohl das Oberwerk 1 als auch das Unterwerk 2 enthält Spannkettfäden 5 bzw. 6 als auch Bindekettfäden 7 bzw. 8 (vgl. Fig. 2 bis 4). Die Schußfäden werden in der Zeichnung mit 1S, 2S, 3S bezeichnet.

In der dargestellten Bindung werden beim Schuß 1S zwei Schußfäden zugleich in das Oberwerk 1 und in das Unterwerk 2 eingetragen. Die beiden auf den einander zugewandten Innenflächen 9, 10 des Doppelgewebes liegenden Schüsse 1S dienen in erster Linie dazu, die toten Chore, das heißt, die momentan nicht musternden Chore, - bei 1S ganz links in Fig. 1 die Chore 11 bis 14 - einzubinden. Bei einem Farb- bzw. Chorwechsel, - z. B. beim Wechsel von Polfaden bzw. Chor 15 zu Chor 11 (vgl. Position 19) - dienen die innen liegenden Schüsse 1S auch dazu, einen mischkonturenfreien oder doppelnoppen- oder fehlnoppenfreien Chorwechsel zu ermöglichen.

Nach Fig. 1 folgen auf die innenliegenden Schüsse 1S zwei Touren mit je einem außen liegenden Schuß 2S bzw. 3S; einem außen liegenden, das heißt einem auf der Außenseite 16 bzw. 17 des Doppelgewebes liegenden Schuß, entspricht auf der gegenüberliegenden Außenseite ein Leerschuß. Nach drei Touren wiederholt sich die Folge, so daß wiederum ein 1S- Schuß erfolgt. In drei Touren kann daher in Ober- und Unterwerk 1, 2 je eine Polnoppe erzeugt werden. Der Übergang von einer zur nächsten Farbe, z. B. an den Positionen 18 oder 19, erfolgt unter Zuhilfenahme der innen liegenden Schüsse 1S mischkonturenfrei.

Das vorliegende Verfahren läßt sich mit Hilfe einer Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine, die lediglich zwei Stellungen besitzt, durch Steuern der Platinen für eine Dreischuß- Bindung ausführen. Dazu wird für jede Tour ein besonderes Kartenblatt gelesen. Der Wechsel der Chore zwischen Ober- und Unterwerk und umgekehrt wird so ausgelegt, daß die Chore entweder vor oder nach den innen liegenden Schüssen 1S gesteuert werden können, um bei einem Chorwechsel vom Oberwerk zum Unterwerk oder umgekehrt Fehlnoppen, Doppelnoppen oder Mischkonturen auszuschließen. Ein solches fehlerfreies Gewebe läßt sich zwar auch nach bekannten Verfahren - allerdings mit Hilfe einer Dreistellungs-Jacquardmaschine - herstellen, dabei ist aber für jede der drei Touren nur immer eine Kartenlesung möglich, so daß eine willkürliche Steuerung der Chore an jeder Tour, insbesondere auch elektronisch, nicht möglich war.

In den Fig. 2 bis 4 werden die für das erfindungsgemäße Verfahren mit Hilfe einer Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine einzustellenden Kettpositionen für drei aufeinanderfolgende Touren dargestellt. Ganz links in den Fig. 2 bis 4 wird das fertige Gewebe mit Schüssen, Spann- und Bindekette nach Fig. 1 in der Position auf einem Warentisch 20 mit Florriegel 21 angedeutet. Die obere und untere Spannkette werden mit 5 bzw. 6, die obere und untere Bindekette werden mit 7 bzw. 8 bezeichnet. Mit Hilfe der Jacquardmaschine ist zwischen den verschiedenen Kettfäden ein Hochfach 22, ein Tieffach 23 und ein Mittelfach 24 aufzuspannen. Das Mittelfach 24 bleibt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren leer. In ihm werden lediglich der eine oder andere Faden von Spann- und Bindekette 5 bis 8 straff gehalten. Der Doppelgreifer der Webmaschine besitzt zwei Positionen, nämlich eine Greiferposition 25 im Hochfach 22 und eine Greiferposition 26 im Tieffach 23.

In der in der Zeichnung dargestellten ersten Tour gemäß Fig. 2 wird ein Schuß 2S (vgl. Fig. 1) in das Tieffach 23 (Greiferposition 26) eingezogen und mit dem nicht gezeichneten Riet angeschlagen. Um die dargestellte Positionierung der Chore zu erreichen, wird in der entsprechenden Jacquard-Karte für den Chor 13 kein Loch und für die Chore 11, 12, 14, 15 ein Loch gestanzt. In der Fachsprache heißt das, der Chor 13 ist negativ und die Chore 11, 12, 14 und 15 sind positiv.

In der beschriebenen ersten Tour befinden sich die obere Bindekette 7 und die untere Spannkette 6 im Mittelfach, die obere Spannkette 5 ist positiv, die untere Bindekette 8 ist negativ.

In der zweiten Tour nach Fig. 3 ist der Chor 13, der in Tour 1 (Fig. 2) negativ war, positiv, dagegen sind die übrigen Chore negativ. Außerdem werden die Spann- und Bindeketten ausgetauscht. In der zweiten Tour (Fig. 3) wird ein Schußfaden in das Hochfach 22 (Greiferposition 25) eingetragen und angeschlagen. Auf diese Weise entsteht eine Flornoppe des Chors 13.

In der dritten Tour gemäß Fig. 4 werden die beiden Spannketten 5 und 6 ganz nach außen gebracht, so daß nur die Bindeketten 7 und 8 im Mittelfach 24 verbleiben. Außerdem werden die Chore 11 bis 13 sowie 14 und 15 auf das Hochfach 22 und das Tieffach 23 aufgeteilt. Mit dem Doppelgreifer werden zwei Schüsse zugleich längs der Greiferpositionen 25, 26 eingetragen. Diese beiden Schüsse (1S) gelangen wegen der Stellung der Spannketten 5 und 6 und der Chore 11 bis 15 auf die Innenflächen 9, 10 (vgl. Fig. 1) des Doppelgewebes 3.

Die Zeichnung nach den Fig. 1 bis 4 betrifft lediglich die Verteilung der Chore in einer einzigen Rietlücke. In einer benachbarten Rietlücke können die Chore anders verteilt werden. Das ist insbesondere günstig zum Erreichen einer überall gleichen Stärke von Ober- und Unterwerk 1, 2 des fertigen Doppelteppichs 3.

Bezugszeichenliste

1 = Oberwerk

2 = Unterwerk

3 = Doppelplüschgewebe

4 = Messer

5 = obere Spannkette

6 = untere Spannkette

7 = obere Bindekette

8 = untere Bindekette

9 = Innenfläche (1)

10 = Innenfläche (2)

11 = Chor

12 = Chor

13 = Chor

14 = Chor

15 = Chor

16 = Außenseite (1)

17 = Außenseite (2)

18 = Farbübergang (1)

19 = Farbübergang (2)

20 = Warentisch

21 = Florriegel

22 = Hochfach

23 = Tieffach

24 = Mittelfach

25 = obere Greiferposition

26 = untere Greiferpositon


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Herstellen eines mischkonturenfreien, mehrchorigen Zweischuß-Doppelplüschgewebes (13), insbesondere Doppelteppichs, mit Doppelgreifereintrag und mit drei Touren für je eine Polnoppe im Ober- und Unterwerk (1, 2) sowie mit in das Ober- und Unterwerk eingebundenen toten Choren, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachbildung auf einer Doppelgreifer-Doppelfach-Webmaschine mit Hilfe einer nur zwei Stellungen besitzenden Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine mit Kartenlesung an jeder Tour ausgeführt wird, indem in zwei der drei Touren abwechselnd je ein Schuß (2S, 3S) nur in das Oberwerk (1) bzw. nur in das Unterwerk (2) eingetragen wird und indem in der restlichen der drei Touren die toten Chore mit je einem Schuß (1S) zugleich in das Ober- und Unterwerk (1, 2) eingebunden werden.






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