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Dokumentenidentifikation DE4016451A1 28.11.1991
Titel Vorrichtung zur Zuführung von Luft zu einem Luftverteiler eines Klärbeckens
Anmelder Steinmann & Ittig GmbH & Co KG, 4950 Minden, DE
Vertreter Jackisch, W., Dipl.-Ing., Pat.-Anw.; Kerkhof, M., Rechtsanw.; Wasmuth, R., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 7000 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 22.05.1990
DE-Aktenzeichen 4016451
Offenlegungstag 28.11.1991
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.11.1991
IPC-Hauptklasse C02F 3/20
IPC-Nebenklasse B01F 3/04   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung von Luft zu einem Luftverteiler eines Klärbeckens. Bekannte Vorrichtungen haben eine vertikale Führung, an der der Luftverteiler nach oben zwecks Montage oder Reparatur herausgefahren werden kann. Diese Führung ist von der eigentlichen Luftzuführung zum Luftverteiler getrennt, so daß bei Wartungsarbeiten eine manuelle Abtrennung der Luftzuführung, also des sogenannten Fallrohres, zum Luftverteiler erfolgen muß.
Mit der Erfindung soll eine konstruktive und gleichzeitig auch eine Montagevereinfachung erzielt werden. Dies wird dadurch erreicht, daß die vertikale Führung des Luftverteilers und das Luft führende Fallrohr eine Baueinheit bilden und Absperrmittel gegen Eindringen von Wasser in den Luftverteiler an der Baueinheit vorgesehen sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Zuführung von Luft zu einem Luftverteiler eines Klärbeckens, insbesonderes eines Abwasserbeckens, bei der der Luftverteiler an einer vertikalen Führung derart geführt ist, daß er aus seiner Belüftungsstellung in eine obere Außerbetriebsstellung, beispielsweise eine Wartungsstellung, und umgekehrt verfahren werden kann, wobei der Luftverteiler mit einem Luft führenden Fallrohr verbunden ist, das an ein Gebläse angeschlossen ist.

Bei bekannten Vorrichtungen ist die vertikale Führung, an der der Luftverteiler aus seiner Belüftungsstellung nach oben aus, beispielsweise zur Montage oder Reparatur, und zurück in die Betriebsstellung gefahren werden kann, eine selbständige Baueinheit, die von der eigentlichen Luftzuführung zum Luftverteiler getrennt ist, indem ein besonderes Fallrohr zum Luftverteiler vorgesehen ist, durch welches die Luft eines Gebläses zur Belüftung des Beckens zum Luftverteiler hindurchgedrückt wird. Soll der Luftverteiler aus der Belüftungsstellung nach oben verlagert werden, beispielsweise zu Reinigungs- oder Wartungsarbeiten, sind bei diesen bekannten Einrichtungen umständliche und zeitaufwendige Demontagearbeiten bei der Trennung des Luftverteilers vom Fallrohr und andererseits beim Zusammenbau von Fallrohr und Luftverteiler erforderlich.

Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung der genannten Art so auszubilden, daß bei Verringerung des konstruktiven Aufwandes umständliche und zeitaufwendige Montage- und Demontagearbeiten bei allen Betriebsbedingungen entbehrlich sind.

Gelöst wird die Aufgabe bei einer Vorrichtung gemäß Gattungsbegriff des Anspruches 1 durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1. Weitere Ausbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Dadurch daß die vertikale Führung für den Luftverteiler und das Luft führende Fallrohr eine Baueinheit bilden und Absperrmittel gegen das Eindringen von Wasser in den Luftverteiler vorgesehen sind, läßt sich die Vorrichtung konstruktiv und baulich einfach gestalten und ferner so ausbilden, daß Montagearbeiten beim oder nach dem Hochfahren des Luftverteilers vollständig wegfallen, da während der Trennung des Luftverteilers vom integrierten Fallrohr das Absperrmittel die Luftzufuhr zum Verteiler automatisch schließt, während umgekehrt beim Herabfahren des Luftverteilers in die Belüftungsstellung dieser ohne daß zusätzliche Manipulationen erforderlich werden, in eine sichere Betriebsstellung gelangt, in der das in die vertikale Führung integrierte Luft führende Fallrohr selbsttätig mit dem Anschlußstutzen am Luftverteiler verbunden und das vorgesehene Absperrmittel in die Öffnungsstellung überführt wird.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die vertikale Führung und das Fallrohr als ein einziges Hohlprofil ausgebildet. Dieses Hohlprofil kann aus Stahl bestehen, beispielsweise aus Edelstahl, und hat mindestens ein vertikales Führungsprofil, in welchem der mit dem Luftverteiler verbundene Führungsschlitten lotrecht geführt wird. Eine besonders einfache Ausbildung ergibt sich, wenn das als vertikale Führung dienende Hohlprofil ein Vierkantprofil ist, von dem zwei sich gegenüberliegende Kanten die Führungsprofile für den Führungsschlitten bilden. Auf diese Weise ist die besondere Anordnung solcher Führungsprofile am Hohlprofil, beispielsweise an einem runden Hohlprofil, nicht erforderlich. Eine einfache Ausbildung des Führungsschlittens, der am Luftverteiler vorgesehen ist, ergibt sich, wenn dieser aus zwei sich mit Abstand gegenüberliegenden Rollenpaaren gebildet wird, deren Achsen an einem Rahmenteil des Luftverteilers gelagert sind. Der Luftverteiler selbst kann in einfacher Weise so gestaltet sein, daß er einen horizontalen Hohlträger hat, an dem beidseitig horizontale Belüfterkerzen angeordnet sind. Diese Belüfterkerzen haben ein Kunststoffstützrohr, das von einem kleinporigen Gewebeschlauch umgeben ist, so daß die Gebläseluft durch im Kunststoffrohr vorgesehene Verteileröffnungen fein verteilt durch den Gewebeschlauch in das zu klärende Medium eintreten kann. Kunststoffstützrohr und Gewebeschlauch können in einfacher Weise mittels Gewindeanschlüssen mit dem Luft führenden horizontalen Hohlträger verbunden sein.

Eine einfache, betriebssichere Konstruktion des Luftverteilers ergibt sich, wenn als Absperrmittel ein Ventil vorgesehen wird, dessen Schließteil im Anschlußteil des Luftverteilers angeordnet ist und das beim Abheben des Luftverteilers von dem hohlen Führungsprofil, also bei Entkoppelung des Luftweges zum Luftverteiler, selbsttätig in die Schließstellung gelangt. Dies kann in einfacher Weise dadurch geschehen, daß der Ventilkörper dieses Ventils in der Belüftungsstellung unter der Kraft einer vorgespannten Feder steht. Bei einer solchen Ausführung kann ein Teil des Absperrventiles an einem mit dem Führungsprofil starr verbundenen Tragstutzen vorgesehen sein, der am unteren Ende des Führungsprofiles liegt und ein Auflager für einen Anschlußteil des Luftverteilers in seiner Belüftungsstellung bildet. An diesem Tragstutzen, auf dem also der Luftverteiler in der Belüftungsstellung aufliegt, befindet sich somit ein Gegenstück des Absperrventiles, das die den Ventilkörper beaufschlagende Druckfeder spannt und so das Ventil für den Luftdurchfluß offen hält. Sobald der Luftverteiler vom Tragstutzen abgehoben wird, kann der Ventilkörper unter der Kraft der vorgespannten Feder automatisch in die Schließstellung gelangen und die Lufteintrittsöffnung des Luftverteilers gegen Wassereindrang sperren. In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:

Fig. 1 eine Ansicht des Luftverteilers schräg von vorn,

Fig. 2 einen Schnitt des Führungsschlittens mit Anschlußteil zum Luftverteiler und Absperrmittel,

Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 1.

Die Vorrichtung zur Zuführung von Luft zu dem Luftverteiler 1 befindet sich beispielsweise in einem Klärbecken für Abwässer, wobei in der Belüftungsstellung, also in der Stellung, in der der Luftverteiler wirksam ist, der Luftverteiler 1 unterhalb der Wasseroberfläche, vorzugsweise in Nähe des Beckenbodens, liegt. Ein außerhalb des Beckens, beispielsweise auf der Brückenkonstruktion, angeordnetes - nicht näher dargestelltes - Gebläse 4 erzeugt die erforderliche Druckluft, die fein verteilt vom Luftverteiler 1 in das zu klärende Abwasser gelangt.

Der Luftverteiler 1 hat im Ausführungsbeispiel einen horizontalen Hohlträger 11, an dem zu beiden Seiten horizontale Belüfterkerzen 12 angeschraubt sind. Sie bestehen vorteilhaft aus einem Stützrohr 17 aus Kunststoff, beispielsweise Polyäthylen (PE), das zahlreiche Durchtrittsöffnungen für die einströmende Luft aufweist. Das Stützrohr 17 wird von einem feinporigen Gewebeschlauch 18 umschlossen. Das Stützrohr 17 ist mit dem Hohlträger 11 durch eine Gewindemutter oder dgl. verbunden und kann daher in diesen leicht eingeschraubt werden. Gleichfalls mittels einer geeigneten Schellenverbindung kann auch der Gewebeschlauch 18 seinerseits am Kunststoffstützrohr befestigt sein. Zur vertikalen Verlagerung des Luftverteilers 1 ist dieser beweglich an einer Führung 2 angebracht, die nach der Erfindung gleichzeitig das Luft führende Fallrohr 3 aufnimmt und mit diesem zusammen eine Baueinheit bildet, und die ferner Absperrmittel 5 aufweist, welche ein Eindringen von Wasser in den Luftverteiler 1 verhindern, wenn dieser aus seiner Belüftungsstellung in eine obere Lage, beispielsweise außerhalb des Abwassers zwecks Wartung oder Reinigung gebracht wird. Für diese Höhenverlagerung des Luftverteilers 1 weist dieser eine vertikale Führung 2 auf, in der nun das Luft führende Fallrohr 3 derart integriert ist, daß es den hohlen Innenraum der vertikalen Führung 2 bildet. Hierzu ist in einfacher Weise die vertikale Führung als Hohlprofil 6 ausgebildet, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Eine einfache Ausführung ergibt sich (vgl. Fig. 3), wenn als Hohlprofil ein Vierkantprofil aus Edelstahl verwendet wird, von dem zwei sich gegenüberliegende Längskanten 7a, 7b (vgl. Fig. 3) die Führungsprofile 7 für den Führungsschlitten 8 bilden. Der Führungsschlitten 8 weist zwei sich gegenüberliegende Rollenpaare 14 auf, die mit ihren Achsen 9 an einem Rahmenteil 10 des Luftverteilers 1 gelagert sind.

Am unteren Ende des hohlen Führungsprofiles 6 befindet sich ein Tragstutzen 13, der vom Führungsprofil 6 horizontal abstrebt und ein Auflager für einen Anschlußteil 15 des Luftverteilers 1 in seiner Belüftungsstellung bildet. Gleichzeitig ist dieser Tragstutzen 13 hohl ausgeführt, derart, daß er eine Umlenkung für den durch das Hohlprofil 6 strömenden Druckluftstrom bildet (Pfeil F), der dann in Richtung nach oben aus dem Tragstutzen 13 austritt und zum horizontalen Hohlträger 11 des Luftverteilers und über diesen in die Belüftungskerzen 12 gelangt. An dem Anschlußteil 15 des Luftverteilers 1, also an der Trennstelle zwischen Luftverteiler 1 und dem Tragstutzen 13 des Hohlprofiles 6, befindet sich im Anschlußteil 15 des Luftverteilers 1 ein Absperrventil 5, das beim Abheben des Luftverteilers 1 automatisch die Eintrittsöffnung zum Luftverteiler 1 schließt, um Wassereindrang zu verhindern. Dieses Absperrventil 5 kann eine Druckfeder 19 aufweisen, die mit einem Gegenstück 16 des Tragstutzens 13 derart zusammenwirkt, daß in der Belüftungsstellung, also bei Auflagerung des Luftverteilers 1 auf dem Tragstutzen 13, das Gegenstück 16 die Feder 19 des Ventilkörpers 20 vorspannt und in Offenstellung hält, während beim Abheben des Luftverteilers 1 der Ventilkörper 20 des Absperrventiles 5 unter dem Druck dieser Feder 19 automatisch in seine Schließstellung gelangt. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß kein Wasser beim Aufwärtsbewegen des Luftverteilers in ihn eindringen kann. Das Gegenstück 16 kann als geschlitzte Hülse und so ausgebildet sein, daß es für den Wassereintritt offen bleibt, so daß nach dem Abheben des Luftverteilers 1 das Klärbeckenwasser in das Innere des Hohlprofilrohres 6 eindringen kann, während der Anschlußteil als eine die Gegenstück-Hülse 16 übergreifende Muffe oder Hülse gestaltet sein kann. Der Ventilkörper 20 kann eine Schließplatte 21 sein, die ihren Schließsitz 21&min; auf einem Rand 21&min; des Anschlußteiles 15 hat. Unterhalb der Schließplatte 21 befindet sich ein kegelstumpfförmiger Ansatz 22, der einen Anschlag beim Auftreffen des Führungsschlittens 8 auf das Gegenstück 16 bildet und somit in der Belüftungsstellung das Ventil 5 öffnen läßt. Die Fig. 2 zeigt das Absperrventil 5 kurz vor der unteren Belüftungslage, in der dann das Ventil geöffnet ist. Nach der Reinigung oder Wartung des Luftverteilers 1 wird zunächst durch Anstellen des nicht näher dargestellten Gebläses 4 das eingedrungene Wasser aus dem Hohlprofil 6 mittels der geförderten Druckluft herausgedrückt und erst danach der Luftverteiler 1 mittels Führungsschlitten 8 in seine Belüftungsstellung herab gelassen. Sobald der Luftverteiler 1 auf dem Gegenstück 16 des Tragstutzens 13 aufsitzt, drückt das Gegenstück 16 die Ventilfeder des Absperrventiles 5 den Ventilkörper samt Ventilfeder in die Öffnungsstellung. Die Ventilfeder ist gespannt und kann beim nächsten Abheben automatisch das Ventil wieder in die Schließstellung überführen. In dieser Stellung ist der Luftweg für die Druckluft vom Gebläse über das integrierte Fallrohr 3 wieder für den Belüftungsbetrieb geöffnet. Das Führungsrohr wird um die Bauhöhe des Führungsschlittens über das Belüftungsbecken hinausgeführt. Der obere Teil dient gleichzeitig zur Aufnahme der Hubeinrichtung. Durch diese Anordnung der Hubeinrichtung genau in der vertikalen Achse der Führungseinrichtung kann die Belüftungseinrichtung, ohne daß sie die Führungseinrichtung verläßt, um 180° aus dem Becken zur Wartung ausgeschwenkt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Zuführung von Luft zu einem Luftverteiler eines Klärbeckens insbesondere für Abwässer, bei welcher der Luftverteiler an einer vertikalen Führung aus seiner Belüftungsstellung in eine Wartungsstellung oberhalb der Belüftungsstellung überführbar und mit einem Luft führenden Fallrohr verbunden ist, das an ein Gebläse angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Führung (2) des Luftverteilers (1) und das Luft führende Fallrohr (3) eine Baueinheit bilden und Absperrmittel (5) gegen Eindringen von Wasser in den Luftverteiler (1) an der Baueinheit vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Führung (2) und das Fallrohr (3) durch ein einziges Hohlprofil (6) gebildet sind, dessen Mantel mit mindestens einem vertikalen Führungsprofil (7a bzw. 7b) für einen Führungsschlitten (8) des Luftverteilers (1) versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Hohlprofil (6) ein Vierkantprofil vorzugsweise aus Edelstahl vorgesehen ist, an welchem zwei sich gegenüberliegende Kanten (7a, 7b) die Führungsprofile (7) für den Führungsschlitten (8) bilden.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitten (8) zwei mit vertikalem Abstand voneinander befindliche Rollenpaare (14) hat, die mit ihren Achsen (9) an einem Rahmenteil (10) des Luftverteilers (1) gelagert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftverteiler (1) einen horizontalen, Luft führenden Hohlträger (11) aufweist, der starr mit dem Führungsschlitten (8) verbunden ist, an dem seitwärts horizontal liegende Belüfterkerzen (12) angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrmittel (5) ein Ventil ist, dessen Schließteil in einem Anschlußteil (15) des Luftverteilers (1) angeordnet ist, derart, daß bei Abheben des Luftverteilers (1) vom Hohlprofil (6), also bei Entkopplung des Luftweges zum Luftverteiler (1), der Schließteil vorzugsweise unter Federkraft zur Vermeidung von Wassereintritt in den Luftverteiler in die Schließstellung gelangt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrmittel (5) einem Tragstutzen (13) zugeordnet ist, der am unteren Ende des Führungs-Hohlprofiles (6) angeordnet ist und ein Auflager für den Anschlußteil (15) in der Belüftungsstellung des Luftverteilers (1) bildet.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Tragstutzen (13) ein Gegenstück (16) zu dem im Anschlußteil (15) des Luftverteilers (1) sitzenden Absperrventil (5) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Führung (2) in ihrem oberen Bereich zur Aufnahme einer Hubeinrichtung ausgebildet ist, derart, daß Belüftungseinheiten, wie beispielsweise der Luftverteiler (1), ohne Abnahme von der vertikalen Führung (2) beispielsweise durch Schwenkung um 180° in eine Wartungsstellung verbringbar sind.






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