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Dokumentenidentifikation DE4108563A1 17.09.1992
Titel Flach-Strickmaschine
Anmelder De Limon Fluhme GmbH, 4000 Düsseldorf, DE
Erfinder Saretzky, Horst, 5828 Ennepetal, DE
Vertreter Stenger, A., Dipl.-Ing.; Watzke, W., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 4000 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 15.03.1991
DE-Aktenzeichen 4108563
Offenlegungstag 17.09.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.09.1992
IPC-Hauptklasse D04B 35/28
Zusammenfassung Eine Flach-Strickmaschine weist mindestens ein aus einer Mehrzahl einzelner Nadelbahnen zusammengesetztes Nadelbett auf sowie einen entlang dem Nadelbett verfahrbaren Schlitten. Um die Nachteile der üblichen, von Hand vorgenommenen Schmierung der einzelnen Nadelbahnen zu vermeiden und eine bedarfsgerechte Schmiermittel-Dosierung ohne umweltschädliche Schmiermittelverluste oder Überschmierungen zu erreichen, ist an dem Schlitten mindestens eine Schmiereinheit (5a, 5b) zur Ölschmierung des Nadelbetts (1a, 1b) befestigt. Die Schmiereinheit (5a, 5b) verfügt über für jede Nadelbahn (4) getrennte, über jeweils ein Drosselelement (21) an eine gemeinsame Verteilerleitung (19) angeschlossene Schmierorgane (15). Vorzugsweise sind die Schmierorgane (15) als Bürsten mit jeweils einem Bürstenträger und darin befestigten Übertragungsborsten (23) ausgebildet.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Flach-Strickmaschine mit mindestens einem aus einer Mehrzahl einzelner Nadelbahnen zusammengesetzten Nadelbett und einem entlang dem Nadelbett verfahrbaren Schlitten.

Herstellung von Strickerzeugnissen werden in der Textilindustrie überwiegend sogenannte Flach-Strickmaschinen eingesetzt. Bei diesen Maschinen werden die Strickprozesse über waagerecht liegende Nadelbetten und hierzu verfahrbare Schlitten durchgeführt. Bei der üblichen Gestaltung derartiger Maschinen sind insgesamt zwei waagerecht liegende Nadelbetten vorhanden, die parallel zueinander, jedoch um ca. 100° gegeneinander geneigt angeordnet sind. Jedes der Nadelbetten verfügt über eine Vielzahl von Federzungennadeln und Niederhaltern, die mittels Aufhängungen und Führungen auf engstem Raum in dem Nadelbett untergebracht sind. Jedes der beiden Nadelbetten besteht aus mehreren in Längsrichtung parallel verlaufenden, jedoch unterschiedlich hohen Nadelbahnen.

Beim Strickvorgang werden durch den mit einer Geschwindigkeit bis ca. 1,3 m/sek. laufenden Schlitten die entsprechenden Federzungennadeln und Niederhalter bewegt und gesteuert. Die hierbei zwangsläufig auftretenden Reibungseffekte erfordern von Zeit zu Zeit eine Schmierung des Nadelbetts. Hierzu wird das Nadelbett in bestimmten zeitlichen Abständen manuell mit einem Sprühfilm aus einer üblichen Öl-Spraydose versehen.

Eine solche, durch das Bedienungspersonal durchzuführende Schmierung erfolgt nicht immer in der gewünschten zuverlässigen Weise, insbesondere hinsichtlich der Intensität der Schmierung und der zeitlichen Dauer des Sprühzyklus. Darüber hinaus ergeben sich bei der Schmierung mittels einer Öl-Spraydose immer umweltschädliche Restnebel aus Ölpartikeln, die außerdem den Nachteil haben, teilweise in das Strickgut zu gelangen und dieses zu schädigen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flach- Strickmaschine zu schaffen, die unter Meidung der Nachteile des Standes der Technik mit einer bedarfsgerechten Schmiermittel- Dosierung ohne umweltschädliche Überschmierungen oder Schmiermittelverluste arbeitet.

Zur Lösung dieser Aufgabenstellung wird vorgeschlagen, daß an dem Schlitten mindestens eine Schmiereinheit zur Ölschmierung des Nadelbetts befestigt ist, die über für jede Nadelbahn getrennte, über jeweils ein Drosselelement an eine gemeinsame Verteilerleitung angeschlossene Schmierorgane verfügt.

Bei einer solcherart ausgebildeten Flach-Strickmaschine ist es möglich, die einzelnen Nadelbahnen des Nadelbettes exakt mit der jeweils erforderlichen Ölmenge zu versorgen. Durch den Anschluß jedes einzelnen Schmierorgans an ein eigenes Drosselelement ist es möglich, den Ölbedarf jeder einzelnen Nadelbahn des Nadelbettes bei der Schmiermittelversorgung zu berücksichtigen. Auf diese Weise werden sowohl Überschmierungen als auch Schmiermittelverluste, wie sie beim Versprühen von Ölpartikeln auftreten, vermieden. Bei der erfindungsgemäßen Flach-Strickmaschine wird daher nur die benötigte Schmiermittelmenge auf das Nadelbett gegeben und Schmiermittelverluste vermieden, so daß die Strickmaschine nicht nur mit einem geringen Schmiermittelverbrauch auskommt, sondern auch umweltgerecht arbeitet.

Die Flach-Strickmaschine erfährt dadurch eine Ausgestaltung, daß die Schmierorgane als Bürsten mit jeweils einem Bürstenträger und darin befestigten Übertragungsborsten ausgebildet sind. Es hat sich herausgestellt, daß mittels der Bürsten eine besonders sparsame und gleichmäßige Verteilung des Schmiermittels auf der Nadelbahn möglich ist. Hierzu ist es insbesondere von Vorteil, wenn die Spitzen der Übertragungsborsten mit geringem Abstand der jeweiligen Nadelbahn gegenüberstehen, ohne diese zu berühren. Die sich hierbei an den Enden der Übertragungsborsten bildenden kleinen Öltröpfchen werden beim Verfahren des Schlittens abgestreift und gleichmäßig auf der Nadelbahn verteilt.

In einer weiteren Ausgestaltung der Flach-Strickmaschine weist die Schmiereinheit einen Verteiler auf, in dem die gemeinsame Verteilerleitung verläuft und an dem die einzelnen Schmierorgane höhenverstellbar befestigt sind. Auf diese Weise läßt sich der für eine gute Schmiermittelübertragung erforderliche Abstand zwischen dem einzelnen Schmierorgan und der Nadelbahn exakt einstellen.

Um eine unterschiedliche Schmiermittelzufuhr zu den einzelnen Nadelbahnen des Nadelbetts zu ermöglichen, sind bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die Drosselelemente in Querbohrungen des Verteilers angeordnet. Dort sind die Drosselelemente nach Abnehmen der Schmierorgane zum Austausch gegen andere Drosselelemente bzw. zum Zweck einer Änderung der Kalibrierung zugänglich.

Der konstruktive Aufbau der Verteilerleiste läßt sich vereinfachen, wenn entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung die Drosselelemente und die Schmierorgane jeweils in eine gemeinsame Gewindebohrung der Verteilerleiste eingeschraubt sind.

Da infolge der Schrägstellung des Nadelbetts in der Flach-Strickmaschine das an den oberen Nadelbahnen zugegebene Schmiermittel teilweise über die unteren Nadelbahnen abläuft, reicht es aus, die unteren Nadelbahnen mit einer geringeren Schmiermittelmenge zu versorgen. Hierzu wird vorgeschlagen, die Drosselelemente mit einer unterschiedlichen Kalibrierung zu versehen und auf diese Weise dem jeweils unterschiedlichen Schmiermittelbedarf anzupassen.

Vorzugsweise ist stromabwärts jedes Drosselelementes und insbesondere innerhalb des Bürstenträgers eine Verengungsbohrung angeordnet. Die Verengungsbohrung bewirkt zum einen, daß die Bürsten während der Schmierung zentrisch mit Schmiermittel beschickt werden. Zum anderen verhindert die Verengungsbohrung, daß bei Stillstand der Anlage Luft in die Leitung oberhalb der Verengungsbohrung gelangt und dadurch das Schmiermittel aus der Verteilerleiste ausläuft.

Schließlich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß die Schmiereinheit verstellbar auf einer über ein Scharnier mit dem Schlitten verbundenen Grundplatte befestigt ist. Auf diese Weise ist die Schmiereinheit im Rahmen von Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Verteilerleiste oder den Schmierorganen gut zugänglich.

Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der eine Ausführungsform der Flach-Strickmaschine dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 in einer Ansicht von vorne eine Flach-Strickmaschine;

Fig. 2 die Strickmaschine nach Fig. 1 in einer Seitenansicht;

Fig. 3 in einer prinzipiellen Darstellung eine aus zwei Schmiereinheiten sowie einer Pumpe und Regeleinheit bestehende Schmierversorgung der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Flach-Strickmaschine und

Fig. 4 in einer teilweise geschnittenen Ansicht eine auf einer verschwenkbaren Grundplatte befestigten Schmiereinheit zur Versorgung von sechs Schmierstellen.

Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Flach-Strickmaschine verfügt über insgesamt zwei Nadelbetten 1a, 1b sowie einen entlang der Nadelbetten 1a, 1b verfahrbaren, mittels einer Stangenführung 2 geführten Schlitten 3. Die feststehend in der Flach-Strickmaschine angeordneten, horizontal verlaufenden Nadelbetten 1a, 1b sind, wie Fig. 2 erkennen läßt, in Gestalt eines Daches zueinander geneigt. Jedes der Nadelbetten 1a, 1b weist auf engstem Raum eine Vielzahl von Federzungennadeln und Niederhaltern auf, die in einer ebenso großen Zahl von Aufhängungen und Führungen justiert sind. Beim Ausführungsbeispiel sind die Federzungennadeln jedes Nadelbettes 1a, 1b in jeweils einer von sechs parallel zueinander verlaufenden Nadelbahnen 4 angeordnet. Die Höhe der einzelnen Nadelbahnen 4 eines Nadelbettes 1a, 1b variiert von Nadelbahn zu Nadelbahn. Dies ist am besten im unteren Teil der Fig. 4 zu erkennen.

An einer der beiden in Verfahrrichtung weisenden Stirnseiten des Schlittens 3 sind zwei getrennte Schmiereinheiten 5a, 5b befestigt, so daß die Schmiereinheiten 5a, 5b zusammen mit dem Schlitten 3 eine Hin- und Herbewegung entlang der Nadelbahnen 4 ausführen. Hierbei versorgen die beiden Schmiereinheiten 5a, 5b die Nadelbahnen 4 der jeweiligen Nadelbetten 1a, 1b mit der für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Flach-Strickmaschine erforderlichen Schmierölmenge.

In der Fig. 3 ist die Schmierölversorgung der beiden Schmiereinheiten 5a, 5b dargestellt. Die Flach-Strickmaschine verfügt hierzu über eine Pump- und Regeleinheit 6 mit einer Ölpumpe 7, einem Entlastungsventil 8, einem Druckbegrenzungsventil 9 sowie einem Ölbehälter 10. Das mittels der Ölpumpe 7 aus dem Ölbehälter 10 geförderte Öl gelangt in Öffnungsstellung des Entlastungsventils 8 über eine der Bewegung des Schlittens 3 folgende Schleppleitung 11 zu einem mit einem Rückschlagventil versehenen T-Stück 12 und von dort zu den beiden Schmiereinheiten 5a, 5b. Wird das Entlastungsventil 8 in die in Fig. 3 dargestellte Entlastungsstellung gebracht, sind die Schmiereinheiten 5a, 5b von der Ölpumpe 7 getrennt, so daß kein Schmiermittel zu den Schmiereinheiten 5a, 5b gelangt. In diesem Fall sowie immer dann, wenn die von der Ölpumpe 7 geförderte Schmiermittelmenge den Schmiermittelbedarf übersteigt, gelangt überschüssiges Schmiermittel über das Druckbegrenzungsventil 9 zurück in den Ölbehälter 10. Zur Funktionsüberwachung verfügt die Pump- und Regeleinheit 6 außerdem über einen Druckschalter 13.

In der Fig. 4 ist die Schmiereinheit 5b dargestellt, zu der die Schmiereinheit 5a symmetrisch ausgebildet ist. Die Schmiereinheit 5b besteht aus einem Verteiler 14 mit insgesamt 6 daran festgeschraubten Schmierorganen 15. Der Verteiler 14 ist über eine in Höhenrichtung verstellbare Langlochführung 16 an einer Grundplatte 17 befestigt, die wiederum über ein Scharnier 18 schwenkbar an der Stirnseite des in Fig. 4 nicht dargestellten Schlittens 3 angeordnet ist.

Der Verteiler 14 ist in Form einer Leiste gestaltet und weist eine Verteilerleitung 19 auf, in die jeweils im rechten Winkel Gewindebohrungen 20 münden. In jeder der Gewindebohrungen 20 ist ein kalibriertes Drosselelement 21 so weit eingeschraubt, daß sich das Drosselelement 21 vollständig innerhalb des Verteilers 14 befindet. In das der Verteilerleitung 19 abgewandte Ende der Gewindebohrung 20 ist außerdem das jeweilige Schmierorgan 15 eingeschraubt.

Die Schmierorgane 15 sind als Bürsten ausgebildet und bestehen jeweils aus einen Bürstenträger 22 und darin befestigten Übertragungsborsten 23. Die Bürstenträger 22 sind mittels Justierringen 24 höhenverstellbar an dem Verteiler 14 befestigt, so daß der Abstand zwischen den Spitzen der Übertragungsborsten 23 und der in Fig. 4 schraffiert dargestellten Nadelbahn 4 eingestellt werden kann.

Jeder der Bürstenträger 22 weist eine Verengungsbohrung 25 in Form einer an einem Schraubeinsatz 26 ausgebildeten Verengung des Strömungsquerschnittes auf. Die Verengungsbohrung 25 befindet sich zentral innerhalb des Bürstenträgers 22 und ist damit in die Mitte der Übertragungsborsten 23 ausgerichtet.

Das in Abhängigkeit von der Betätigung des Entlastungsventils 8 über die Schleppleitung 11 zugeführte Druckmittel gelangt in die Verteilerleitung 19 des Verteilers 14 und von dort über die kalibrierten Drosselelemente 21 und die Verengungsbohrung 25 zu den Übertragungsborsten 23. Die Menge des jeweils zu den Übertragungsborsten 23 gelangenden Schmiermittels ist durch die Kalibrierung des Drosselelementes 21 festgelegt, während der Verengungsbohrung 25 die Aufgabe zukommt, den Schmiermittelstrahl in die Mitte der Übertragungsborsten 23 zu leiten und außerdem, ähnlich der Wirkung einer Pipette, ein Auslaufen des Schmiermittels bei stillstehender Anlage zu vermeiden. Mittels entsprechender Einstellung der Justierringe 24 erfolgt die Höheneinstellung der Schmierorgane 15 in der Weise, daß die Enden der Übertragungsborsten 23 die Nadelbahnen 4 gerade nicht berühren. Die sich an den Enden der Übertragungsborsten 23 bildenden Öltröpfchen werden beim Verfahren des Schlittens an den Nadelbahnen 4 abgestreift, ohne daß die Spitzen der Übertragungsborsten 23 einem Verschleiß unterliegen. Eine einmal vorgenommene Justierung der Schmierorgane 15 kann daher lange Zeit beibehalten werden.

Die Schmierung der Nadelbahnen 4 erfolgt nicht fortlaufend, sondern nur während periodisch wiederholter Schmierläufe des Schlittens 3. Dazu wird der Schlitten 3 einmal mit im Vergleich zur Verfahrgeschwindigkeit beim Strickvorgang wesentlich geringerer Verfahrgeschwindigkeit vor- und zurückgefahren. Nur während dieses Zeitintervalls ist das Entlastungsventil 8 geöffnet.

Bezugszeichenliste

1a Nadelbett

1b Nadelbett

2 Stangenführung

3 Schlitten

4 Nadelbahn

5a Schmiereinheit

5b Schmiereinheit

6 Pump- und Regeleinheit

7 Ölpumpe

8 Entlastungsventil

9 Druckbegrenzungsventil

10 Ölbehälter

11 Schleppleitung

12 T-Stück

13 Druckschalter

14 Verteiler

15 Schmierorgan

16 Langlochführung

17 Grundplatte

18 Scharnier

19 Verteilerleitung

20 Gewindebohrung

21 Drosselelement

22 Bürstenträger

23 Übertragungsborsten

24 Justierung

25 Verengungsbohrung

26 Schraubeinsatz


Anspruch[de]
  1. 1. Flach-Strickmaschine mit mindestens einem aus einer Mehrzahl einzelner Nadelbahnen zusammengesetzten Nadelbett und einem entlang dem Nadelbett verfahrbaren Schlitten, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlitten (3) mindestens eine Schmiereinheit (5a, 5b) zur Ölschmierung des Nadelbetts (1a, 1b) befestigt ist, die über für jede Nadelbahn (4) getrennte, über jeweils ein Drosselelement (21) an eine gemeinsame Verteilerleitung (19) angeschlossene Schmierorgane (15) verfügt.
  2. 2. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierorgane (15) als Bürsten mit jeweils einem Bürstenträger (22) und darin befestigten Übertragungsborsten (23) ausgebildet sind.
  3. 3. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der Übertragungsborsten (23) mit geringem Abstand der jeweiligen Nadelbahn (4) gegenüberstehen, ohne diese zu berühren.
  4. 4. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierorgane (15) jeweils als starrer Bestandteil der Schmiereinheit (5a, 5b) ausgebildet sind.
  5. 5. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiereinheit (5a, 5b) einen Verteiler (14) aufweist, in dem die gemeinsame Verteilerleitung (19) verläuft und an dem die einzelnen Schmierorgane (15) höhenverstellbar befestigt sind.
  6. 6. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselelemente (21) in Querbohrungen des Verteilers (14) angeordnet sind.
  7. 7. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselelemente (21) und Schmierorgane (15) jeweils in eine gemeinsame Gewindebohrung (20) des Verteilers (14) eingeschraubt sind.
  8. 8. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselelemente (21) unterschiedlich kalibriert sind.
  9. 9. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Verengungsbohrung (25) stromabwärts jedes Drosselelementes (21).
  10. 10. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verengungsbohrung (25) innerhalb des Bürstenträgers (22) befindet.
  11. 11. Flach-Strickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiereinheit (5a, 5b) verstellbar auf einer über ein Scharnier (18) mit dem Schlitten (3) verbundenen Grundplatte (17) befestigt ist.






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