PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4109290A1 24.09.1992
Titel Vorrichtung zum Lösen und Fördern von flözartig anstehenden mineralischen Rohstoffen, insbesondere von Kohle
Anmelder Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum, DE
Erfinder Heintzmann, Peter, Dipl.-Ing., 4630 Bochum, DE;
Guse, Kuno, Ing.(grad.), 5810 Witten, DE
Vertreter Andrejewski, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Honke, M., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Masch, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Albrecht, R., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 4300 Essen
DE-Anmeldedatum 21.03.1991
DE-Aktenzeichen 4109290
Offenlegungstag 24.09.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.09.1992
IPC-Hauptklasse E21C 25/56
Zusammenfassung Vorrichtung zum Lösen und Fördern von flözartig anstehenden mineralischen Rohstoffen, insbesondere von Kohle, mit einem Fördertrum mit Förderrinnenschüssen, einem Gewinnungstrum mit Gewinnungsrinnenschüssen, und einem umlaufenden, über Umlenkeinrichtungen geführten, angetriebenen Kettenzug, an den Gewinnungskörper und gegebenenfalls Förderkörper angeschlossen sind. Die Förderrinnenschüsse weisen an ihren beiden Seiten sowie die Gewinnungsrinnenschüsse zumindest an ihrem unteren Rand Führungsrinnen auf. Die Umlenkeinrichtungen weisen eine Kettenwelle mit Kettenrad sowie dem Kettenrad zugeordnete Umlenkführungseinrichtungen für die Gewinnungskörper bzw. Förderkörper auf. Die Kettenwelle ist vertikal oder im wesentlichen vertikal in einem Umlenkpoller angeordnet, aus dessen Pollermantel das Kettenrad mit den Kettenzähnen herausragt. Oberhalb und unterhalb des Kettenrades sind Führungselemente für die Gewinnungskörper bzw. die Förderkörper angeordnet, die nach Maßgabe des Umschlingungswinkels des Kettenzuges geführt sind. Die Führungselemente der Umlenkpoller stehen einerseits mit den Gewinnungsrinnenschüssen und andererseits mit den Förderrinnenschüssen in Verbindung.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lösen und Fördern von flözartig anstehenden mineralischen Rohstoffen, insbesondere von Kohle, mit einem Fördertrum mit Förderrinnenschüssen, die auf dem Liegenden angeordnet sind, einem Gewinnungstrum mit Gewinnungsrinnenschüssen, die gegenüber den Förderrinnenschüssen zur Abbaufront hin aufgerichtet sind und einem umlaufenden, über Umlenkeinrichtungen geführten, angetriebenen Kettenzug, an den Gewinnungskörper und gegebenenfalls Förderkörper angeschlossen sind, die ein Basisbauteil für den Anschluß des Kettenzuges sowie Spurelemente aufweisen und mit diesen durch den Fördertrum und den Gewinnungstrum sowie über die Umlenkeinrichtungen geführt sind, wobei die Förderrinnenschüsse an ihren beiden Seiten sowie die Gewinnungsrinnenschüsse zumindest an ihrem unteren Rand Führungsrinnen aufweisen, in denen die Basisbauteile mit den Spurelementen geführt sind, und wobei die Umlenkeinrichtungen eine Kettenwelle mit Kettenrad sowie dem Kettenrad zugeordnete Umlenkführungseinrichtungen für die Gewinnungskörper bzw. Förderkörper aufweisen. Im allgemeinen sind beide Umlenkeinrichtungen mit einem Kettenwellenantrieb aus Motor und Getriebe ausgerüstet. Stets ist zumindest eine Umlenkeinrichtung angetrieben. Ist nur eine Umlenkeinrichtung angetrieben, so kann die Kettenwelle der anderen Umlenkeinrichtung auch durch eine Achse ersetzt sein. Die Antriebe bzw. der Antrieb bringen die Leistung auf, die für die Bewegung des Kettenzuges, das Hereingewinnen der mineralischen Rohstoffe und deren Förderung im Fördertrum erforderlich ist.

Bei der bekannten Vorrichtung, von der die Erfindung ausgeht (DE 33 18 360), weist die Umlenkeinrichtung an einer Seite der Vorrichtung einen Anlaufberg auf, den der Fördertrum mit seinen Förderrinnenschüssen hinauf läuft, bis ablaufend die Gewinnungskörper bzw. Förderkörper in die zur Abbaufront aufgerichtete Orientierung bewegt werden können. Bei der Umlenkeinrichtung an der anderen Seite der Vorrichtung erfolgt gleichsam die umgekehrte Bewegung in bezug auf die Gewinnungskörper bzw. Förderkörper mit Ablaufberg und entsprechenden Bauteilen. Die bekannten Maßnahmen haben sich bewährt, sind jedoch baulich aufwendig und verlangen insbesondere bei einer Vorrichtung, die mit breiten Förderrinnenschüssen und Gewinnungsrinnenschüssen ausgerüstet ist, wie es bei Flözen großer Mächtigkeit üblich ist, eine große Bauhöhe der Umlenkeinrichtungen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung des eingangs beschriebenen Aufbaus den baulichen Aufwand und insbesondere die Bauhöhe der Umlenkeinrichtungen zu reduzieren.

Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Kettenwelle vertikal oder im wesentlichen vertikal in einem Umlenkpoller angeordnet ist, aus dessen Pollermantel das Kettenrad mit den Kettenzähnen herausragt, daß oberhalb und unterhalb des Kettenrades Führungselemente für die Gewinnungskörper bzw. die Förderkörper angeordnet sind, die nach Maßgabe des Umschlingungswinkels des Kettenzuges verlaufen, und daß die Führungselemente der Umlenkpoller einerseits mit den Gewinnungsrinnenschüssen und andererseits mit den Förderrinnenschüssen in Verbindung stehen, und zwar mittelbar oder unmittelbar. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei den Umlenkeinrichtungen einer Vorrichtung des eingangs beschriebenen Aufbaus der besondere Anlaufberg und der Ablaufberg entfallen können, wenn in der beschriebenen Weise mit vertikal oder praktisch vertikal angeordneten Umlenkwellen gearbeitet wird. Poller bezeichnet in Häfen und dergleichen Einrichtungen, an denen Schiffe mit Hilfe von Seilen oder Trossen festgemacht werden (vgl. Luger, Lexikon der Bautechnik, Band 11, 1966, Seite 162). Der Ausdruck Umlenkpoller wird erfindungsgemäß verwendet, weil der Kettenzug mit den Gewinnungskörpern und den Förderkörpern um die Umlenkpoller geführt wird. Erfindungsgemäß sind die Umlenkpoller mit dem Kettenrad kombiniert. Auf diese Weise kann die Höhe der Umlenkpoller praktisch auf die Breite der Gewinnungskörper bzw. Förderkörper reduziert werden. Der Umlenkpoller kann feststehend angeordnet sein. Dann ist die Kettenwelle in dem Umlenkpoller gelagert. Der Umlenkpoller kann aber auch mit dem Kettenrad rotieren und auch als Kettenwelle eingesetzt, das heißt entsprechend angetrieben sein.

Der Anschluß der Gewinnungsrinnenschüsse bzw. Förderrinnenschüsse kann auf verschiedene Weise, jedenfalls einfach erfolgen. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkpoller spitzkegelförmig (das heißt mit im wesentlichen vertikalem Pollermantel und spitzem Winkel an der Spitze des zugeordneten Kegels) ausgeführt sind und daß an die Führungselemente der Umlenkpoller einerseits die Gewinnungsrinnenschüsse und andererseits, entsprechend aufgerichtet, Förderrinnenschüsse angeschlossen sind, die über einen Verbindungeabschnitt in die auf dem Liegenden angeordneten Förderrinnenschüsse übergehen. Es versteht sich, daß der Kettenzug entsprechend tordierbar sein muß. Das kann über Freiheitsgrade oder entsprechende Gelenke bzw. mit Hilfe von elastischen Bauteilen verwirklicht werden. Ein anderer Vorschlag der Erfindung, der sich durch besonders geringe Bauhöhe der Umlenkeinrichtungen auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkpoller kegelstumpfförmig mit großem Kegelwinkel an der Spitze ausgeführt sind und daß an die Führungselemente Verwindungsabschnitte angeschlossen sind, die einerseits in die zur Abbaufront geneigten Gewinnungsrinnenschüsse und andererseits in die auf dem Liegenden angeordneten Förderrinnenschüsse übergehen.

Wie eingangs erwähnt, ist eine Umlenkeinrichtung regelmäßig mit einem Kettenwellenantrieb ausgerüstet. Insoweit lehrt die Erfindung, daß ein mit der Kettenwelle verbundener Kettenwellenantrieb versatzseitig neben der Umlenkeinrichtung angeordnet ist und in einem Getriebegehäuse eine Getriebezwischenstufe aufweist, die bis unter den Umlenkpoller geführt ist. Die Getriebezwischenstufe kann unschwer mit einer solchen Bauhöhe versehen werden, wie es im Übergabebereich etwa der Ladehöhe eines Streckenförderers entspricht. Übergabebereich bezeichnet denjenigen Bereich, an dem die hereingewonnenen mineralischen Rohstoffe von dem Fördertrum abgegeben und einem anderen Förderer oder dergleichen aufgegeben werden. Befindet sich der Übergabebereich im Bereich einer Umlenkeinrichtung, so empfiehlt die Erfindung, im Bereich des Verwindungsabschnittes versatzseitig eine förderrinnenbildende Hilfswand anzuordnen, die bis zu dem Übergabebereich für die hereingewonnenen mineralischen Rohstoffe führt.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung

Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im Bereich einer Umlenkeinrichtung, ausschnittsweise,

Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand der Fig. 1,

Fig. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand der Fig. 1,

Fig. 4 in gegenüber den Fig. 1 bis 3 vergrößertem Maßstab Einzelheiten der Umlenkeinrichtung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und

Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 4.

Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Lösen und Fördern von flözartig anstehenden mineralischen Rohstoffen, insbesondere von Kohle. In der Fig. 2 wurde ein Kohlenstoß K durch Schraffur angedeutet. Zum grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung gehören ein Fördertrum mit Förderrinnenschüssen 1, die auf dem Liegenden L angeordnet sind, und ein Gewinnungstrum mit Gewinnungsrinnenschüssen 2, die gegenüber den Förderrinnenschüssen 1 zur Abbaufront und damit zum Kohlenstoß K hin aufgerichtet angeordnet sind. Zur Vorrichtung gehört ferner ein umlaufender, über Umlenkeinrichtungen geführter, angetriebener Kettenzug 3, an den Gewinnungskörper 4 und im Ausführungsbeispiel auch Förderkörper 5 angeschlossen sind, die ein Basisbauteil für den Anschluß des Kettenzuges 3 sowie Spurelemente aufweisen und mit diesen durch den Fördertrum und den Gewinnungstrum sowie über Umlenkeinrichtungen 6 geführt sind. Die Förderrinnenschüsse 1 besitzen an ihren beiden Seiten, die Gewinnungsrinnenschüsse 2 besitzen zumindest an ihrem unteren Rand Führungsrinnen, auf denen die Basisteile der Gewinnungskörper 4 bzw. der Förderkörper 5 mit den Spurelementen geführt sind. Die Umlenkeinrichtungen 6 besitzen eine Kettenwelle 7 mit Kettenrad 8 sowie dem Kettenrad 8 zugeordnete Umlenkeinrichtungen für die Gewinnungskörper 4 bzw. Förderkörper 5.

Aus der Fig. 1 entnimmt man, daß die Kettenwelle 7 im wesentlichen vertikal in einem Umlenkpoller 9 angeordnet ist, der insoweit die Umlenkführungseinrichtung für die Gewinnungskörper 4 bzw. die Förderkörper 5 bildet. Demgegenüber machen die Fig. 4 und 5 deutlich, daß die Kettenwelle 7 vertikal in einem Umlenkpoller 9 angeordnet ist. Jedenfalls ist die Anordnung so getroffen, daß aus dem Pollermantel das Kettenrad 8 mit den Kettenzähnen herausragt. Man erkennt in den Fig. 1, 3 sowie 4 und 5, daß oberhalb und unterhalb des Kettenrades 8 Führungselemente 10 für die Gewinnungskörper 4 bzw. die Förderkörper 5angeordnet sind, die nach Maßgabe des Umschlingungswinkels des Kettenzuges 3 verlaufen. Die Führungselemente 10 der Umlenkpoller 9 sind einerseits mit den Gewinnungsrinnenschüssen 2 und andererseits mit den Förderrinnenschüssen 1 mittelbar bzw. unmittelbar in Verbindung gebracht.

Betrachtet man die Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 und 4, so erkennt man, daß die Umlenkpoller 9 spitzkegelstumpfförmig, das heißt mit im wesentlichen vertikalem Pollermantel ausgeführt sind. Die Anordnung ist fernerhin so getroffen, daß an die Führungselemente 10 der Umlenkpoller 9 einerseits die Gewinnungsrinnenschüsse 2 und andererseits, entsprechend aufgerichtet, Förderrinnenschüsse 1 angeschlossen sind, die über einen Verwindungsabschnitt 11 in die auf dem Liegenden L angeordneten Förderrinnenschüsse 1 übergehen. Demgegenüber zeigt die Fig. 5, daß die Umlenkpoller 9 kegelstumpfförmig mit großem Kegelwinkel ausgeführt werden können, wobei an die Führungselemente 10 Verwindungsabschnitte anzuschließen sind, die einerseits in die zum Kohlenstoß K geneigten Gewinnungsrinnenschüsse 2 und andererseits in die auf dem Liegenden angeordneten Förderrinnenschüsse 1 übergehen.

Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 bis 3 ergibt sich, daß ein mit der Kettenwelle 7 verbundener Kettenwellenantrieb 12 versatzseitig neben der Umlenkeinrichtung 9 angeordnet ist und in einem Getriebegehäuse eine Getriebezwischenstufe 13 aufweist, die bis unter den Umlenkpoller 9 geführt ist. Die Getriebezwischenstufe 13 weist in der Ausführungsform nach Fig. 1 eine Bauhöhe auf, die im Übergabebereich 14 etwa der Ladehöhe eines nicht gezeichneten Streckenförderers entspricht. Die geringe Schrägstellung der Kettenwelle 7 in Fig. 1 beruht auf dieser Gestaltung. In der Fig. 3 erkennt man, daß im Bereich des Verwindungsabschnittes versatzseitig eine förderrinnenbildende Hilfswand 15 angeordnet ist, die bis zu dem Übergabebereich 14 für die hereingewonnenen mineralischen Rohstoffe führt.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Lösen und Fördern von flözartig anstehenden mineralischen Rohstoffen, insbesondere von Kohle, - mit

    einem Fördertrum mit Förderrinnenschüssen, die auf dem Liegenden angeordnet sind,

    einem Gewinnungstrum mit Gewinnungsrinnenschüssen, die gegenüber den Förderrinnenschüssen zur Abbaufront hin aufgerichtet angeordnet sind und

    einem umlaufenden, über Umlenkeinrichtungen geführten, angetriebenen Kettenzug, an den Gewinnungskörper und gegebenenfalls Förderkörper angeschlossen sind, die ein Basisbauteil für den Anschluß des Kettenzuges sowie Spurelemente aufweisen und mit diesen durch den Fördertrum und den Gewinnungstrum sowie über die Umlenkeinrichtungen geführt sind,

    wobei die Förderrinnenschüsse an ihren beiden Seiten sowie die Gewinnungsrinnenschüsse zumindest an ihrem unteren Rand Führungsrinnen aufweisen, in denen die Basisbauteile mit den Spurelementen geführt sind, und wobei die Umlenkeinrichtungen eine Kettenwelle mit Kettenrad sowie dem Kettenrad zugeordnete Umlenkführungseinrichtungen für die Gewinnungskörper bzw. Förderkörper aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenwelle (7) vertikal oder im wesentlichen vertikal in einem Umlenkpoller (9) angeordnet ist, aus dessen Pollermantel das Kettenrad (8) mit den Kettenzähnen herausragt, daß oberhalb und unterhalb des Kettenrades (8) Führungselemente (10) für die Gewinnungskörper (4) bzw. die Förderkörper (5) angeordnet sind, die nach Maßgabe des Umschlingungswinkels des Kettenzuges (3) verlaufen, und daß die Führungselemente (10) der Umlenkpoller (9) einerseits mit den Gewinnungsrinnenschüssen (2) und andererseits mit den Förderrinnenschüssen (1) in Verbindung stehen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkpoller (9) spitzkegelstumpfförmig ausgeführt sind und daß an die Führungselemente (10) der Umlenkpoller (9) einerseits die Gewinnungsrinnenschüsse (2) und andererseits, entsprechend aufgerichtet, Förderrinnenschüsse (1) angeschlossen sind, die über einen Verwindungsabschnitt (11) in die auf dem Liegenden (L) angeordneten Förderrinnenschüsse (1) übergehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkpoller (9) kegelstumpfförmig mit großem Kegelwinkel ausgeführt sind und daß an die Führungselemente (10) Verwindungsabschnitte angeschlossen sind, die einerseits in die zum Kohlenstoß (K) geneigten Gewinnungsrinnenschüsse (2) und andererseits in die auf dem Liegenden (L) angeordneten Förderrinnenschüsse (1) übergehen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Kettenwelle (7) verbundener Kettenwellenantrieb (12) versatzseitig neben der Umlenkeinrichtung (9) angeordnet ist und in einem Getriebegehäuse eine Getriebezwischenstufe (13) aufweist, die bis unter den Umlenkpoller (9) geführt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebezwischenstufe (13) eine Bauhöhe aufweist, die im Übergabebereich (14) etwa der Ladehöhe eines Streckenförderers entspricht.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Verwindungsabschnittes (11) im Fördertrum eine förderrinnenbildende Hilfswand (15) angeordnet ist, die bis zu einem Übergabebereich (14) für die hereingewonnenen mineralischen Rohstoffe führt.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com