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Dokumentenidentifikation DE3823201C2 15.10.1992
Titel Mehrfachbogenkontrollvorrichtung
Anmelder Mabeg Maschinenbau GmbH Nachf. Hense & Pleines GmbH & Co, 6050 Offenbach, DE
Erfinder Stock, Ernst, 6050 Offenbach, DE
DE-Anmeldedatum 08.07.1988
DE-Aktenzeichen 3823201
Offenlegungstag 08.12.1988
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 15.10.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.10.1992
IPC-Hauptklasse B65H 7/12

Beschreibung[de]

Mehrfachbogenkontrollvorrichtung für Bogen verarbeitende Maschinen, mit einer unterhalb eines zu fördernden Bogens drehbar angeordneten Walze und einem oberhalb der Walze angeordneten Tastelement, dessen Abstand zur Walze der Dicke des Bogens bzw. eines bestimmten Bogenstroms entspricht, wobei das Tastelement entgegen einer Federkraft von der Walze wegbewegbar ist, mit einem um eine Drehachse der Walze parallelen Schwenkachse schwenkbaren Hebel, an dem das Tastelement angeordnet ist und von dem ein Schaltelement eines ortsfest angeordneten Schalters entsprechend der Schwenklage des Hebels beaufschlagbar ist, wobei in Normallage des Hebels dieser an dem Schaltelement des Schalters abgestützt und bei zuviel gefördertem Bogen von dem Schaltelement abgehoben ist, wobei eine Distanzstückaufnahme ausgebildet ist, in die ein oder mehrere der jeweiligen Bogendicke zugeordnete Distanzstücke zwischen Hebel und Schaltelement anordenbar sind.

Bei einer derartigen Vorrichtung ist es bekannt, daß in der Normallage der Schalter vom Hebel unbeaufschlagt ist und nur bei zuviel gefördertem Bogen den Schalter beaufschlagt. Die Einstellung des jeweils erforderlichen Abstands des Tastelements zur Transportwalze erfolgt über eine ortsfeste Stellschraube, durch die der Hebel mehr oder weniger in die erforderliche Normallage verschwenkbar ist. Ausgehend von dieser Normallage erfolgt bei zuviel gefördertem Bogen ein weiteres Verschwenken zur Betätigung des Schalters. Der Schwenkweg dieses weiteren Verschwenkens ist dabei abhängig von der Dicke des jeweils zu verarbeitenden Bogenmaterials, so daß bei Bogen geringer Dicke ein großer Schwenkweg überwunden werden muß. Dieses reduziert aber erheblich die Möglichkeit einer feinfühligen Einstellung der Vorrichtung für die verschiedensten Bogendicken.

Aus der DE-GM 69 11 412 ist eine Mehrfachbogenkontrollvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Dabei erfolgt permanent eine Abtastung der geförderten Bogen durch die Abtastrolle.

Weiterhin ist aus der DE-PS 9 53 172 eine Mehrfachbogenkontrollvorrichtung bekannt, die ein Fühlsegment besitzt, das bei Mehrfachbogen von diesem mitgenommen und um eine Achse verschwenkt wird, bis es mit einem Anschlag an einen Schalter gelangt und diesen betätigt.

Aufgabe der Erfindung ist es eine Mehrfachkontrollvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,die auf einfache Weise exakt und feinfühlig auf die unterschiedlichsten Bogendicken einstellbar ist, wobei eine Beschädigung der geförderten Bogen vermieden wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Walze eine Transportwalze ist und die Schwenkachse und der Schalter an einem Träger angeordnet sind, der auf einer parallel zur Drehachse der Transportwalze angeordneten, im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine um einen bestimmten Winkelbereich schwenkbar antreibbaren Welle befestigt ist.

Durch die erfindungsgemäße Lösung wird sichergestellt, daß eine Mehrfachbogenkontrolle nur bei Erreichen des Abtastelements durch den Bogen erfolgt und anschließend ein Wegschwenken der Abtastrolle von dem Bogen durchgeführt wird. Damit wird eine Berührung und Beschädigung der Bogenoberfläche durch die Tastrolle sicher vermieden.

Weiterhin entfällt jeglicher vor einer Schalterbetätigung zu überwindender Vorhub. Allein der Schalthub des Schalters ist zu überwinden um bei jeder Bogendicke eine Betätigung des Schalters auszulösen.

Die einfache Einstellung auf die jeweilige Bogendicke erfolgt dabei durch die Anordnung eines oder mehrerer dieser Bogendicke zugeordneter Distanzstücke zwischen Hebel und Schaltelement.

Sind solche Distanzstücke in der Vorrichtung angeordnet erkennt die Bedienungsperson der Maschine sofort, daß die Vorrichtung auf eine bestimmte Bogenstärke eingestellt ist.

Auch ist ein schnelles und überall gleiches Einstellen möglich, wenn quer zur Bogenförderrichtung mehrere Mehrfachbogenkontrollvorrichtungen nebeneinander angeordnet sind, da nur bei allen Vorrichtungen die gleichen Distanzstücke angeordnet werden müssen.

Vorzugsweise können dabei die Distanzstücke Streifen der zu fördernden Bogen selbst sein. Damit entfällt jede Dickenmessung der Bogen und entsprechende Auswahl von Distanzstücken.

Der Hebel kann ein zweiarmiger Hebel sein, an dessen einem Hebelarm das Tastelement und durch dessen zweiten Hebelarm das Schaltelement betätigbar ist.

Sind dabei die Hebellängen von der Schwenkachse zum Tastelement und zum Betätigungsbereich des Schaltelements gleich, so entspricht die Dicke eines Distanzstücks der Dicke eines Bogens.

Damit bei zuviel gefördertem Bogen keine Beschädigung der Bogen durch das Abtastelement erfolgt, kann dieses eine Tastrolle sein, die um eine zur Drehachse der Transportwalze parallele Achse frei drehbar ist.

Damit die Distanzstücke während des Betriebs der Vorrichtung sicher in ihrer Position verbleiben, kann im Bereich des Schalters an Hebel und/oder Träger eine Distanzstückaufnahme ausgebildet sein, in die die Distanzstücke eingelegt werden.

Dieses kann auf einfache Weise ein zum Hebel hin offener Schacht des Trägers sein, in dessen Bodenbereich das Schaltelement des Schalters ragt.

Ist zwischen Hebel und Schaltelement ein mit einem Ende am Träger befestigtes und mit seinem anderen Ende zum Hebel hin federnd vorgespanntes Übertragungsblech angeordnet, so werden bei vom Schaltelement abgehobenem Hebel auch die Distanzstücke sicher vom Schaltelement des Schalters abgehoben.

Am Hebel kann ein zum Schalter hin ragendes Schalterbetätigungselement angeordnet sein, das zur Justierung der Grundeinstellung der Vorrichtung in Richtung zum Schalter hin verstellbar ausgebildet ist.

Vorzugsweise kann das Schalterbetätigungselement eine mit einem Ende zum Schalter hin zeigende Gewindespindel aufweisen, die durch eine im Hebel drehbar gelagerte Stellmutter axial bewegbar ist.

Um ein Mitdrehen der Gewindespindel bei Verdrehen der Stellmutter zu verhindern, kann das dem Schalter zugewandte Ende der Gewindespindel mit einem Drehsicherungskopf in den Schacht hineinragen.

Eine äußerst feinfühlige Grundeinstellung ist dadurch möglich, daß Gewindespindel und Stellmutter mit einem Feingewinde ausgebildet sind.

Weist die Stellmutter eine Verdrehsicherung auf, so können auch Erschütterungen während des Betriebes der Maschine nicht zu einem Verstellen der Grundeinstellung führen.

Die Verdrehsicherung kann vorzugsweise eine Rastsicherung sein.

Eine besonders hohe Feinfühligkeit der Vorrichtung wird dadurch erreicht, daß der Schalter ein Schalter geringen Schaltweges von z.B. 0,001 mm ist.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht einer Mehrfachbogenkontrollvorrichtung,

Fig. 2 eine Draufsicht der Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Fig. 1.

Auf einer quer zur Bogenförderrichtung 1 ortsfest angeordneten und im Arbeitstakt einer nicht dargestellten Bogen verarbeitenden Maschine um einen bestimmten Winkelbereich entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkbar antreibbaren Welle 2 ist ein Träger 3 befestigt.

Auf einer am Träger 3 befestigten Schwenkachse 4 ist ein zweiarmiger Hebel 5 schwenkbar gelagert. Der eine Hebelarm 6 des Hebels 5 erstreckt sich unterhalb des Trägers 3 waagrecht und trägt an seinem freien Ende eine frei drehbar gelagerte Tastrolle 7.

Durch eine an dem Träger 3 abgestützte Druckfeder 8 wird die Tastrolle 7 in Richtung auf eine darunter angeordnete Transportwalze 9 beaufschlagt. Zwischen der Transportwalze 9 und der Tastrolle 7 werden Bogen 10 in Bogenförderrichtung 1 gefördert.

Der zweite Hebelarm 11 des Hebels 5 erstreckt sich etwa senkrecht nach oben, so daß er etwa parallel zur Seitenfläche des Trägers 3 verläuft. An seinem freien Ende ist in einer zum Träger 3 gerichteten Bohrung 12 eine Stellmutter 13 drehbar aber axial unverschiebbar gelagert. Sie besitzt an ihrem aus der Bohrung 13 herausragenden, dem Träger 3 abgewandten Ende ein Stellrad 14.

Auf der dem Hebelarm zugewandten Fläche des Stellrads 14 sind auf einem Teilkreis gleichmäßig verteilt 36 Vertiefungen 15 ausgebildet, in welche eine Rastkugel 16 federnd einrastbar ist.

Die Rastkugel ist in einer am Hebelarm 11 ausgebildeten Grundbohrung 17 geführt, die dem Teilkreis gegenüberliegend nach außen mündet und von einer am Boden der Grundbohrung 17 abgestützten Druckfeder 18 gegen das Stellrad 14 und ggf. in eine Vertiefung 15 gedrückt wird.

In der Gewindebohrung der Stellmutter 13 ist eine zum Träger 3 hin ragende Gewindespindel 19 angeordnet, die an ihrem zum Träger 13 ragenden Ende einen als Verdrehsicherung dienenden Drehsicherungskopf 20 aufweist.

Der Drehsicherungskopf 20 besitzt zwei senkrecht ausgerichtete und parallel zueinander verlaufende Führungsflächen 21, deren Abstand etwa der Breite eines senkrecht verlaufend am Träger 3 ausgebildeten Schachts 22 entspricht, in welchen der Drehsicherungskopf 20 hineinragt.

Koaxial zur Gewindespindel 19 ist ein Schalter 23 so am Träger 3 befestigt, daß sein in Bewegungsrichtung der Gewindespindel 19 betätigbares Schaltelement 24 mit der Ebene des Bodens des Schachts 22 bündig endet. Am Boden des Schachts 22 ist zwischen dem Drehsicherungskopf 20 und dem Schaltelement 24 ein Übertragungsblech 25 so angeordnet, daß es im Abstand vom Schaltelement 24 am Boden befestigt ist und mit seinem anderen freien Ende federnd von dem Boden weg vorgespannt ist.

In den Figuren ist die Mehrfachbogenkontrollvorrichtung in der Grundeinstellung dargestellt. Dabei wird über die Stellmutter 13 und die Gewindespindel 19, welche beide mit Feingewinde ausgebildet sind, der Hebel 5 in eine solche Lage eingestellt, daß sich Tastrolle 7 und Transportwalze 9 gerade nicht mehr berühren. Anschließend wird entsprechend den zu verarbeitenden Bogen ein Streifen eines Bogens bzw. bei Schuppenförderung mehrere Streifen eines Bogens in den Schacht 22 zwischen das Übertragungsblech 25 und die Stirnseite des Drehsicherungskopfs eingelegt. Dadurch hebt die Tastrolle 7 weiterhin um die Dicke dieses bzw. dieser Streifen von der Transportwalze 9 ab. Damit ist aber auch schon die Mehrfachbogenkontrollvorrichtung fertig zum Betrieb eingestellt.

Kommt es nun dazu, daß ein Bogen zuviel gefördert wird, so wird von diesem die Tastrolle 7 angehoben und durch die dabei erfolgende Verschwenkung des Hebels 5 die Anlage des Drehsicherungskopfes 20 über den Bogenstreifen und das Übertragungsblech am Schaltelement 24 aufgehoben.

Von dem so betätigten Schalter 23 wird nun z.B. das Löschen bzw. Aufleuchten einer Lampe oder das Stillsetzen der Bogenförderung ausgelöst.


Anspruch[de]
  1. 1. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung für Bogen verarbeitende Maschinen mit einer unterhalb eines zu fördernden Bogens drehbar angeordneten Walze und einem oberhalb der Walze angeordneten Tastelement, dessen Abstand zur Walze der Dicke des Bogens bzw. eines bestimmten Bogenstromes entspricht, wobei das Tastelement entgegen einer Federkraft von der Walze wegbewegbar ist, mit einem um eine zur Drehachse der Walze parallelen Schwenkachse schwenkbaren Hebel, an dem das Tastelement angeordnet ist und von dem ein Schaltelement eines ortsfest angeordneten Schalters entsprechend der Schwenklage des Hebels beaufschlagbar ist, wobei in Normallage des Hebels dieser an dem Schaltelement des Schalters abgestützt und bei zuviel gefördertem Bogen von dem Schaltelement abgehoben ist und wobei eine Distanzstückaufnahme ausgebildet ist, in die ein oder mehrere der jeweiligen Bogendicke zugeordnete Distanzstücke zwischen Hebel und Schaltelement anordenbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze eine Transportwalze (9) ist und die Schwenkachse (4) und der Schalter (23) an einem Träger (3) angeordnet sind, der auf einer parallel zur Drehachse der Transportwalze (9) angeordneten, im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine um einen bestimmten Winkelbereich schwenkbar antreibbaren Welle (2) befestigt ist.
  2. 2. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (5) ein zweiarmiger Hebel ist, an dessen einem Hebelarm (6) das Tastelement und durch dessen zweiten Hebelarm (11) das Schaltelement (24) des Schalters (23) betätigbar ist.
  3. 3. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebellängen von der Schwenkachse (4) zum Tastelement und zum Betätigungsbereich des Schaltelements (24) gleich sind.
  4. 4. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastelement eine Tastrolle (7) ist, die um eine zur Drehachse der Transportwalze (9) parallele Achse frei drehbar ist.
  5. 5. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Schalters (23) an Hebel (5) und/oder Träger (3) eine Distanzstückaufnahme ausgebildet ist.
  6. 6. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstückaufnahme ein zum Hebel (5) hin offener Schacht (22) des Trägers (3) ist, in dessen Bodenbereich das Schaltelement (24) des Schalters (23) ragt.
  7. 7. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Hebel (5) und Schaltelement (24) ein mit einem Ende am Träger (3) befestigtes und mit seinem anderen Ende zum Hebel (5) hin federnd vorgespanntes Übertragungsblech (25) angeordnet ist.
  8. 8. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebel (5) ein zum Schalter (23) hin ragendes Schalterbetätigungselement (19, 20) angeordnet ist.
  9. 9. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalterbetätigungselement (19, 20) in Richtung zum Schalter hin verstellbar ausgebildet ist.
  10. 10. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalterbetätigungselement (19, 20) eine mit einem Ende zum Schalter (23) hin zeigende Gewindespindel (19) aufweist, die durch eine im Hebel (5) drehbar gelagerte Stellmutter (13) axial bewegbar ist.
  11. 11. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Schalter (23) zugewandte Ende der Gewindespindel (19) mit einem Drehsicherungskopf (20) in den Schacht (22) hineinragt.
  12. 12. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Gewindespindel (19) und Stellmutter (13) mit einem Feingewinde ausgebildet sind.
  13. 13. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmutter (13) eine Verdrehsicherung aufweist.
  14. 14. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung eine Rastsicherung ist.
  15. 15. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (23) ein Schalter geringen Schaltweges ist.






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