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Dokumentenidentifikation DE4112898A1 22.10.1992
Titel Staubschutzvorrichtung für die Fadenbremse einer Strickmaschine o. dgl.
Anmelder Schlaich, Werner, 7470 Albstadt, DE
Erfinder Schlaich, Werner, 7470 Albstadt, DE
Vertreter Zeitler, G., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 8000 München
DE-Anmeldedatum 19.04.1991
DE-Aktenzeichen 4112898
Offenlegungstag 22.10.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.10.1992
IPC-Hauptklasse D04B 15/44
IPC-Nebenklasse D04B 15/48   B65H 51/22   D04B 35/32   
Zusammenfassung Bei einer Schutzvorrichtung für die Fadenbremse einer Strickmaschine o. dgl. zur Abdichtung gegen Fadenabrieb, Staub usw., wobei die Fadenbremse an einem Fournisseurgehäuse (2) angeordnet ist und auf einer Achse (6) gelagerte erste sowie abseits des Fournisseurgehäuses (2) zweite Bremsteller (7, 8) aufweist, zwischen denen der Faden (1) hindurchläuft und die mittels einer auf der Achse (6) angeordneten Vorspanneinrichtung einstellbar gegeneinander preßbar sind, ist eine Schutzkappe (11) vorgesehen, die sich dichtend von im wesentlichen dem zweiten Bremsteller (8) bis über die Vorspanneinrichtung (9, 10) erstreckt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung für die Fadenbremse einer Strickmaschine oder dgl. zur Abdichtung gegen Fadenabrieb, Staub usw., gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Eine bekannte Fadenbremse der gattungsgemäßen Art ist an einer Stelle des Fournisseurgehäuses gelagert, die nach dem Knotenfänger liegt, und zwar üblicherweise auf einer ortsfesten Achse. Diese kann dabei drehfest oder aber als angetriebene Achse ausgebildet sein.

Die Fadenbremse besteht üblicherweise aus zwei auf der genannten Achse gelagerten Bremstellern, die mittels einer auf der Achse angeordneten Vorspanneinrichtung, beispielsweise einer einstellbaren Schraubendruckfeder, gegeneinander gepreßt sind und zwischen denen der Faden hindurchläuft, und zwar derart gebremst, daß er stets die für den Fadenlauf gewünschte Vorspannung aufweist.

Das Bremsen des Fadens wird dabei durch unterschiedliche Relativgeschwindigkeiten der Bremsteller und des durch sie hindurchlaufenden Fadens erzielt. Durch die hierbei auftretende Reibung zwischen dem Faden und den Bremstellern entsteht Fadenabrieb. Dies führt zu einer Verschmutzung der beispielsweise einstellbaren Schraubendruckfeder in Form von Fadenabrieb, Flusen, Staub und dgl., im weiteren Staub genannt. Der Staub setzt sich in der zur Erzeugung der Anpreßkraft der Bremsteller dienenden Vorspanneinrichtung fest und verändert damit während des Betriebs der Strickmaschine oder dgl. die Anpreßkraft der Bremsteller. Dies macht einen häufigen Stillstand der Strickmaschine erforderlich, um die Fadenbremse und damit die Vorspanneinrichtung zu reinigen und die Vorspannkraft wieder auf den zur Bremsung des Fadens notwendigen Wert einzustellen.

Die bekannte Fadenbremse wird deshalb häufig mit pneumatischen Vorrichtungen, beispielsweise umlaufenden Preßluftdüsen, Ventilatoren oder dgl. ausgestattet, um den Staub von der Vorspanneinrichtung zu entfernen. Derartige Reinigungsvorrichtungen weisen aber den Nachteil auf, daß sie nicht schon das Festsetzen des Staubs auf der Vorspanneinrichtung verhindern, sondern nur versuchen können, diesen nachträglich zu entfernen. Dies führt, beispielsweise bei eingesetzter Preßluft, oft dazu, daß Staub, der bereits auf der Vorspanneinrichtung sitzt, durch die Druckbeaufschlagung mit der Preßluft nur noch tiefer in die Vorspanneinrichtung gedrückt wird. Derartige Reinigungsvorrichtungen sind demnach nicht geeignet, die Verschmutzung der Vorspanneinrichtung zu verhindern.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Fadenbremse der gattungsgemäßen Art ohne nennenswerten Konstruktions- und Kostenaufwand mit einer Schutzvorrichtung zur Abdichtung gegen Fadenabrieb, Staub usw. auszustatten, welche wirksam diese Fremdkörper von der Vorspanneinrichtung fernhält, so daß insgesamt die Funktion der Fadenbremse verbessert ist und damit die Betriebslaufzeiten der Strickmaschine oder dgl. verlängert sind.

Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den Unteransprüchen angegeben.

Der Erfindung liegt im wesentlichen der Gedanke zugrunde, an der Fadenbremse einer Strickmaschine oder dgl. eine Schutzkappe vorzusehen, die sich dichtend von im wesentlichen dem zweiten Bremsteller über die Vorspanneinrichtung erstreckt.

Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß zur Erhöhung der Dichtwirkung auf der Achse ein Haltedichtring derart angeordnet ist, daß sich die Schutzkappe im wesentlichen vom zweiten Bremsteller über den Haltedichtring und über die Vorspanneinrichtung erstreckt. Durch die Anordnung dieses Haltedichtrings auf der Achse ist erreicht, daß die Schutzkappe sicher gehalten ist.

In entsprechender Weiterbildung der Erfindung ist die Schutzkappe derart angeordnet, daß sie an dem zweiten Bremsteller dichtend geklemmt ist. Damit wird in vorteilhafter Weise eine annähernd hermetische Abdichtung gegen den fernzuhaltenden Staub erzielt.

Zudem ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Schutzkappe an dem auf der Achse angeordneten Haltedichtring dichtend geklemmt ist. Der Haltedichtring ist dabei in vorteilhafter Weise derart ausgebildet, daß er zwei auf seinem Umfang im Abstand zueinander angeordnete Klemmdichtlippen aufweist. Hierbei ist eine zusätzliche Dichtwirkung derart erzielt, daß Staub, der zwischen der ersten Klemmdichtlippe und der Schutzkappe eindringt, am Eintritt in den Dichtraum durch die zweite Klemmdichtlippe gehindert ist.

Es liegt schließlich im Rahmen der Erfindung, daß zur Erhöhung der Dichtwirkung Schutzkappe und/oder Haltedichtring am zweiten Bremsteller dichtend anliegen.

Es ist von Vorteil, wenn die Schutzkappe als querschnittlich kreisförmiger, an einem Ende geschlossener Hohlzylinder ausgebildet ist, da hierdurch eine einfache, auch nachträgliche Montage der erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung an der Fadenbremse möglich ist.

In Weiterbildung der Erfindung ist die Schutzkappe an ihrem dem geschlossenen Ende zugeordneten Bereich zum Eingriff mit der auf der Achse angeordneten Vorspanneinrichtung derart ausgebildet, daß sie zur Einstellung der Vorspanneinrichtung nicht abgezogen werden muß. Hierzu sind im Inneren der Schutzkappe beispielsweise Stellmittel (Stifte, form- oder reibschlüssige Profile oder dgl.) vorgesehen, die mit der Vorspanneinrichtung im Eingriff stehen.

Es liegt weiterhin im Rahmen der Erfindung, daß die Schutzkappe einstückig derart ausgebildet ist, daß sie die Vorspanneinrichtung ersetzt, indem sie durch einen geeigneten Aufbau ihrer Außenhülle, beispielsweise in Form eines Balgprofils mit einem geeigneten Federkoeffizienten, die zum Anpressen der Bremsteller notwendige Anpreßkraft aufbringt. Zudem ist die Schutzkappe in dieser Form in ihrem Inneren zum Schraubeingriff mit der Achse ausgebildet.

Schließlich liegt es noch im Rahmen der Erfindung, daß die vorgenannte Schutzkappe derart ausgebildet ist, daß sie einstückig den zweiten Bremsteller aufweist.

Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:

Fig. 1 eine Fadenbremse mit der erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung an einem Fadenzubringer einer Strickmaschine oder dgl. in perspektivischer Darstellung;

Fig. 2 schematisch in Seitenansicht teilweise geschnitten eine zweite Ausführungsform der Schutzvorrichtung;

Fig. 3 eine dritte Ausführungsform;

Fig. 4 perspektivisch eine weitere Ausführungsform in teilweiser Explosionsdarstellung;

Fig. 5 schematisch in Seitenansicht und teilweise geschnitten eine weitere Ausführungsform sowie

Fig. 6 eine weitere, bevorzugte Ausführungsform.

Fig. 1 der Zeichnung zeigt den mit Pfeilrichtung angedeuteten Fadenlauf eines Fadens 1 von einer Vorratsstelle zu einer Verarbeitungsstelle einer Strickmaschine oder dgl. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, läuft der Faden 1 durch eine mittels eines Gestänges am Fournisseurgehäuse 2 angelenkte Fadenöse 3 und einen Knotenfänger 4 in eine am Fournisseurgehäuse 2 angeordnete Fadenbremse 5 ein. Diese weist zwei, auf einer Achse 6 angeordnete Bremsteller 7, 8 auf, die mittels einer auf der Achse 6 angeordneten Schraubendruckfeder 9 gegeneinander gepreßt sind. Mittels einer auf der Achse 6 angeordneten Rändelmutter 10 ist die von der Schraubendruckfeder 9 auf die Bremsteller 7, 8 ausgeübte Anpreßkraft einstellbar. Eine Schutzkappe 11 erstreckt sich quer zur Laufrichtung des Fadens 1 vom zweiten Bremsteller 8 über die Schraubendruckfeder 9 und die Rändelmutter 10. Im weiteren läuft der Faden 1 über einen zur Fadenabstellung dienenden Taster 12, der am Fournisseurgehäuse 2 mittels eines Gestänges angelenkt ist, über eine weitere Fadenöse 14 und über einen Fadenwickelkörper 15. Am dargestellten Fadenzubringer sind Antriebsrollen 16, 17 vorgesehen, die auf einer das Fournisseurgehäuse 2 durchtretenden Achse 18 zum Antrieb des auf der Achse 18 angeordneten Fadenwickelkörpers 15 befestigt sind. Im übrigen sind zum Antrieb der Achse 6 ein Umlenkgetriebe 19 sowie zu dessen Antrieb eine Antriebsrolle 20 vorgesehen.

Wie besonders deutlich aus Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich, erstreckt sich die Schutzkappe 11 für die Fadenbremse 5 vom zweiten Bremsteller 8 über einen auf der Achse 6 angeordneten Haltedichtring 21 bis über die Schraubendruckfeder 9 und die Rändelmutter 10. Die Achse 6 durchtritt das Fournisseurgehäuse 2 und ist an diesem mittels einer Mutter 22 befestigt. Die Schraubendruckfeder 9 dient in Verbindung mit der Rändelmutter 10 der Erzeugung der Anpreßkraft der beiden Bremsteller 7, 8. Die Schutzkappe 11 ist dichtend an den beiden dargestellten Klemmdichtlippen des Haltedichtrings 21 geklemmt. Es ist leicht ersichtlich, daß durch die aufgesetzte Schutzkappe 11 und den Haltedichtring 21 die axiale Beweglichkeit des zweiten Bremstellers 8 nicht eingeschränkt ist. Zur leichten, auch nachträglichen Montage ist es nur notwendig, nach Demontage der Schraubendruckfeder 9 sowie der Rändelmutter 10 den Haltedichtring 21 auf die Achse 6 aufzuschieben. Danach ist die Schraubendruckfeder 9 auf der Achse 6 wieder in Position und die Rändelmutter 10 mit der Achse 6 wieder in Eingriff zu bringen. Wenn nun durch Drehen der Rändelmutter 10 die zur Anpressung der beiden Bremsteller 7, 8 notwendige Vorspannkraft über die Schraubendruckfeder 9 erzeugt ist, kann die Schutzkappe 11 über den Haltedichtring 21 gestülpt und geklemmt werden. Damit ist die auf der Achse 6 angeordnete Vorspanneinrichtung 9, 10 staubgeschützt.

Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist bei der dargestellten weiteren Ausführungsform die Schutzkappe 11 in ihrem dem geschlossenen Ende zugeordneten Bereich zum Eingriff mit der auf der Achse 6 angeordneten Mutter 23 derart ausgebildet, daß sie zur Einstellung der Vorspannkraft nicht mehr abgezogen werden muß.

Die Schutzkappe 11 weist an der Innenseite ihrer Außenhülle sich nach innen erstreckende Stellglieder 24 auf, die mit der Mutter 23 in Eingriff stehen, derart, daß durch Drehen der Schutzkappe 11 auch die Mutter 23 gedreht und somit die Vorspanneinrichtung 9, 23 eingestellt werden kann.

Wie aus Fig. 4 ersichtlich, weist in der dargestellten Ausführungsform die Schutzkappe 11 an ihrem Innenumfang Längsrippen 25 auf, die zum Eingriff mit am Außenumfang einer Stellmutter 27 angeordneten Längsnuten 26 der Vorspanneinrichtung 9, 27 vorgesehen sind. Die Längsrippen 25 bzw. Längsnuten 26 sind dabei in ihrer Längserstreckung derart ausgebildet, daß sie auch dann noch in Eingriff stehen, wenn die Stellmutter 27 in Richtung des zweiten Bremstellers 8 verschraubt ist.

Wie aus der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ersichtlich, weist der auf der Achse 6 angeordnete Haltedichtring 21 an seinem der Schutzkappe 11 zugeordneten Ende einen auf seinem Außenumfang angeordneten umlaufenden Absatz 28 auf. Dieser ist derart ausgebildet, daß über die auf dem Absatz 28 des Haltedichtrings 21 angeordnete Schutzkappe 11 eine dichtende Passung entsteht.

Wie schließlich aus Fig. 6 der Zeichnung ersichtlich, ist die Schutzkappe 29 in einer weiteren Ausführungsform einstückig derart ausgebildet, daß sie in ihrem Inneren zum Schraubeingriff mit der Achse 6 vorgesehen ist und daß ihre Außenhülle im Längsschnitt ein federartiges Balgprofil besitzt. Der Werkstoff der Schutzkappe 29 ist dabei derart gewählt, daß die Außenhülle einen zur Anpressung der Bremsteller 7, 8 geeigneten Federkoeffizient besitzt. Weiterhin ist in dieser Form eine Zentrierscheibe 30 vorgesehen, die auf der Achse 6 sitzt und mit dem Innenumfang der Schutzkappe 29 an deren dem zweiten Bremsteller 8 zugeordneten Ende verbunden ist.

Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher beschriebener Merkmale wird im übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnung verwiesen.


Anspruch[de]
  1. 1. Schutzvorrichtung für die Fadenbremse einer Strickmaschine oder dgl. zur Abdichtung gegen Fadenabrieb, Staub usw., wobei die Fadenbremse an einem Fournisseurgehäuse (2) angeordnet ist und auf einer Achse (6) gelagerte erste sowie abseits des Fournisseurgehäuses (2) zweite Bremsteller (7, 8) aufweist, zwischen denen der Faden (1) hindurchläuft und die mittels einer auf der Achse (6) angeordneten Vorspanneinrichtung einstellbar gegeneinander preßbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzkappe (11) vorgesehen ist, die sich dichtend von im wesentlichen dem zweiten Bremsteller (8) bis über die Vorspanneinrichtung (9, 10) erstreckt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schutzkappe (11) dichtend von im wesentlichen dem zweiten Bremsteller (8) über einen auf der Achse (6) angeordneten Haltedichtring (21) und über die Vorspanneinrichtung (9, 10) erstreckt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (11) an dem zweiten Bremsteller (8) dichtend geklemmt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (11) am Haltedichtring (21) dichtend geklemmt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schutzkappe (11) und/oder Haltedichtring (21) an dem zweiten Bremsteller (8) dichtend anliegen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (11) als querschnittlich kreisförmiger, an einem Ende geschlossener Hohlzylinder ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (11) an ihrem dem geschlossenen Ende zugeordneten Bereich zum Eingriff mit der Vorspanneinrichtung ausgebildet ist, derart, daß sie zur Einstellung der Vorspanneinrichtung (9, 23) nicht abgezogen werden muß.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (11) an ihrem Innenumfang Längsrippen (25) aufweist, die in Längsnuten (26) einer Stellmutter (27) der Vorspanneinrichtung (9, 27) eingreifen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Achse (6) angeordnete Haltedichtring (21) an seinem der Schutzkappe (11) zugeordneten Ende einen auf seinem Außenumfang angeordneten umlaufenden Absatz (28) aufweist, derart, daß die auf dem Absatz (28) angeordnete Schutzkappe (11) mit diesem eine dichtende Fassung bildet.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (29) einstückig ausgebildet ist, derart, daß sie in ihrem Inneren zum Schraubeingriff mit der Achse (6) vorgesehen ist und ihre Außenhülle ein Balgprofil besitzt, das einen zur Anpressung der Bremsteller (7, 8) geeigneten Federkoeffizient aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (29) an ihrem dem zweiten Bremsteller (8) zugeordneten Ende eine an ihrem Innenumfang anliegende Zentrierscheibe (30) aufweist.






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