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Dokumentenidentifikation DE4218504A1 14.01.1993
Titel Vorrichtung und Verfahren zum automatischen Zeichnen von Figuren
Anmelder NSK Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Inoue, Kimio, Fujisawa, Kanagawa, JP;
Tanaka, Hisao, Higashikurume, Tokio/Tokyo, JP;
Katou, Toshio, Yokosuka, Kanagawa, JP;
Ikeda, Masaki;
Wakimoto, Masao, Fujisawa, Kanagawa, JP;
Hamamura, Katuhiko, Yokohama, Kanagawa, JP
Vertreter Grünecker, A., Dipl.-Ing.; Kinkeldey, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Stockmair, W., Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Ae.E. Cal Tech; Schumann, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Jakob, P., Dipl.-Ing.; Bezold, G., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Meister, W., Dipl.-Ing.; Hilgers, H., Dipl.-Ing.; Meyer-Plath, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Ehnold, A., Dipl.-Ing.; Schuster, T., Dipl.-Phys.; Goldbach, K., Dipl.-Ing.Dr.-Ing.; Aufenanger, M., Dipl.-Ing.; Klitzsch, G., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 04.06.1992
DE-Aktenzeichen 4218504
Offenlegungstag 14.01.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.01.1993
IPC-Hauptklasse B43L 13/00
IPC-Nebenklasse B41J 3/46   G06F 15/60   
IPC additional class // G06F 3/03  
Zusammenfassung Eine Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung wird bereitgestellt, in der irrtümlich Figurenzeichnungen verhindert werden, weder eine magnetische Scheibe mit hoher Speicherkapazität noch eine Anzahl von Floppydisks benötigt werden, und Management und Betriebsweise in einfacher Weise durchgeführt werden können. Die Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung weist eine Datenauswahleinrichtung zur Auswahl von Figurenzeichnungsdaten eines Objekts auf der Basis von Zuweisungsdaten einer Speichereinrichtung, in welcher eine Datenbank mit unterschiedlichen Dimensionen von vorbestimmten Figurenzeichnungssubjekten gebildet ist, und eine Figurenzeichnungsinformationserzeugungseinrichtung zum Zuführen von Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems zu einer Figurenzeichnungsaufgabeeinrichtung auf der Basis von den ausgewählten Figurenzeichnungsdaten auf. Daher ist es möglich Fehler zu verhindern, wenn eine Person Daten von Katalogdaten in einem Buch auswählt. Weiterhin ist es unnötig eine Magnetscheibe mit hoher Speicherkapazität oder eine Anzahl von Floppydisks bereitzustellen und Management und Bedienung sind einfach durchführbar.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum automatischen Zeichnen von Figuren und insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zum automatischen Zeichnen von Figuren mittels eines computerunterstützten Entwurfsystems (im folgenden als CAD-System abgekürzt).

CAD (Computer Aided Design) ist eine Technik mit dem Bestreben, den Entwurf mit hoher Geschwindigkeit, mit hoher Qualität usw. durchzuführen. Bei einem CAD-System dieser Technik wird das Bestreben dadurch erreicht, daß Figurendaten wieder benutzt werden und Figurendaten von Standardteilen verwendet werden, um das automatische Zeichnen der Figuren effektiv zu gestalten.

In Fig. 9 ist ein Blockdiagramm zur Darstellung einer bekannten Vorrichtung zum automatischen Zeichnen von Figuren dargestellt.

Fig. 9(a) zeigt eine Vorrichtung zum Figurenzeichnen mittels eines parametrischen Systems, in dem in einem Buch oder ähnlichem beschriebene Daten, wie innerer oder äußerer Durchmesser, Breite und dgl. eines Lagers in ein CAD-System eingegeben werden und das automatische Zeichnen der Figuren entsprechend zum Zeichenprogramm des CAD-Systems durchgeführt wird. Bei dem bekannten System traten in dem Fall Schwierigkeiten auf, wenn fehlerhafte Daten im CAD-System eingegeben worden sind, eine fehlerhafte Figur gemäß der fehlerhaften Daten gezeichnet wurde und die Eingabe von Daten entsprechend der Reihenfolge eines vorgegebenen Formats störanfällig war.

Das Figurenzeichnen durch ein parametrisches System erfolgt dadurch, daß beispielsweise ein Parallelogramm durch Variablen a, b und α gemäß Fig. 8(c&min;) ausgedrückt wird. Ein reguläres Quadrat ist durch a=b und α=90° ausgedrückt. Ein Rechteck ist durch a≠b und α=90° ausdrückt. Ein Parallelogramm ergibt sich durch α≠β und α ≠90°. Folglich werden in ihrer Art und Größe verschiedene Vierecke gemäß der Variablen a, b und α ausgedrückt. Es gibt ein weiteres Figurenzeichnungssystem, das als Vectordatensystem (Vectorgrafik) bezeichnet ist. Bei diesem System wird ein reguläres Quadrat und ein reguläres Dreieck durch Variablen a&min; und b&min; entsprechend der Fig. 8(a) und 8(b) dargestellt. Die Variable a&min; kann nur ein reguläres Quadrat darstellen, während die Variable b&min; nur ein reguläres Dreieck darstellen kann. Soll beispielsweise ein Rechteck bezeichnet werden, werden andere Variablen wie x und y verwendet. Bei dem oben erwähnten Beispiel der Vierecke benötigt dieses System die Koordinaten der Start- und Endpunkte der entsprechenden Linien als Daten. Bei dem regulären Quadrat gemäß Fig. 8 (a) werden dessen vier Seiten durch die Koordinaten a1, a2, a3 und a4 der Konstanten a&min; ausgedrückt. Im Fall des Vierecks nach Fig. 8(c) werden dessen vier Seiten durch die Koordinaten b1, b2, b3 und b4 ausgedrückt. Diese Koordinaten variieren, wenn die Größe der Figur variiert.

Das in Fig. 9(b) dargestellte Figurenzeichnungsverfahren ist unterschiedlich zu dem Figurenzeichnungsverfahren mit dem Figurenzeichnungsprogramm nach Fig. 9(a). Bei dem Verfahren nach Fig. 9(b) werden benötigte Daten durch Eingabe eines Befehls von Figurendaten (den sogen. elektronischen Katalogdaten) ausgewählt, welche im voraus in einer Speichereinrichtung wie einer magnetischen Disk gespeichert worden sind, auf der eine Datenbank gebildet ist. Im Unterschied zu dem Fall, wo ein Benutzer Katalogdatenwerte in einem Buch liest und die gelesenen Katalogdatenwerte in das CAD-System nach Fig. 9(a) eingibt, sind bei diesem Verfahren Figurendateneingabefehler seltener, da elektronische Katalogdaten auf einem magnetischen Medium benutzt werden. Allerdings bleibt als Problem, das alle notwendigen Figurendaten auf einem magnetischen Medium gespeichert werden müssen, so daß die magnetische Scheibe eine große Kapazität aufweisen muß. Dies führt zu Nachteilen bei Kosten und Raum. Außerdem führt dies bei Verwendung einer Floppydisk zu einer hohen Anzahl von Disks, wodurch deren Management aufwendig wird.

Bei einem Figurenzeichnungsverfahren gemäß Fig. 9(c) werden die Figurendaten für das CAD durch ein Figurenzeichnungsprogramm eines parametrischen Systems erzeugt, welches eine Datenbank aufweist, die nicht auf dem CAD-System läuft. Die Figurendaten werden in das CAD-System eingelesen, um die Figurenzeichnungen durchzuführen. Bei diesem Verfahren ergibt sich daher die Schwierigkeit, daß die Bedienung aufwendig ist, da ein weiteres CAD-System erforderlich ist und ein Umschalten notwendig ist.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum automatischen Figurenzeichnen bereitzustellen, bei dem ein fehlerhaftes Figurenzeichnen verhindert wird, weder eine magnetische Disk mit hoher Speicherkapazität noch eine große Anzahl von Floppydisks erforderlich sind und das Management und die Bedienung vereinfacht ist.

Zur Lösung der Aufgabe umfaßt die Erfindung gemäß eines ersten Aspekts nach Fig. 1 eine Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung zur Durchführung eines automatischen Entwurfs eine Figurenformationsauswahleinrichtung zur Auswahl eines Figurenzeichnungssubjekts gemäß einer Positionsinstruktion auf einem Figurenzeichnungsmenü und eine Eingabeauswahleinrichtung zur Auswahl von Zuweisungsdaten zum Zuweisen zu einem zu zeichnenden Objekt in dem Figurenzeichnungssubjekt. Weiterhin eine Datenauswahleinrichtung zur Auswahl von Figurenzeichnungsdaten des Subjekts auf der Basis von Zuweisungsdaten von einer Speichereinrichtung, in der eine Datenbank mit vorbestimmten Figurenzeichnungssubjekten angelegt ist, und eine Zeichnungsinformationserzeugungseinrichtung zur Zuführung von Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems zu einer Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung auf der Basis von den ausgewählten Figurenzeichnungsdaten.

Weiterhin gemäß eines zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung umfaßt das Verfahren zum automatischen Figurenzeichnen die Schritte: Auswahl eines Figurenzeichnungssubjekts gemäß einer Positionsinstruktion auf einem Figurenzeichnungsmenü; Auswahl von Zuweisungsdaten zum Zuweisen zu einem Objekt, das in dem Figurenzeichnungssubjekt gemalt werden soll; Auswahl von Figurenzeichnungsdaten des Subjekts auf der Basis von Zuweisungsdaten von einer Speichereinrichtung, in der eine Datenbank von vorbestimmten Figurenzeichnungsobjekten angelegt ist; und Zuführen von Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems zu einer Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung auf der Basis von ausgewählten Figurenzeichnungsdaten.

Bei der Vorrichtung und dem erfindungsgemäßen Verfahren zum automatischen Figurenzeichnen werden erwünschte Figurenzeichnungsdaten von einer in der Speichereinrichtung gebildeten Datenbank ausgewählt und eine Figur in Übereinstimmung mit dem parametrischen System gezeichnet.

Im folgenden werden vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand in einer Zeichnung beigefügten Figuren näher erläutert und beschrieben. Es zeigt

Fig. 1 ein Blockdiagramm zur Erläuterung der Zusammenstellung der vorliegenden Erfindung;

Fig. 2 ein Bestandsteildiagramm zur Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum automatischen Figurenzeichnen;

Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Bedienung der Vorrichtung nach Fig. 2;

Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Beispiel eines tafelförmigen Menüs, wie es in der Vorrichtung nach Fig. 2 verwendet wird;

Fig. 5 ein teilweise vergrößertes Diagramm eines Menüs nach Fig. 2;

Fig. 6 eine Draufsicht auf Beispiele von ausgetauschten elektronischen Katalogen nach Fig. 4;

Fig. 7 ein Blockdiagramm zur Darstellung einer Modifikation eines CAD-Systems mit einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum automatischen Figurenzeichnen;

Fig. 8 ein Diagramm zur Erläuterung eines parametrischen Systems und eines Vectordatensystems und

Fig. 9 ein Blockdiagramm zur Darstellung einer konventionellen Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung.

Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren beschrieben.

Fig. 2 ist ein Konfigurationsdiagramm zur Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum automatischen Figurenzeichnen. In Fig. 2 stellen die Bezugszeichen 11 bis 13 einen Digitalisierer (Tablett), eine Tablettmenüfolie und einen Abtaststift dar, welche eine Figurenzeichnungsauswahleinrichtung bilden. Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Tastatur, die als Eingabeauswahleinrichtung dient. Zusätzlich bezeichnen Bezugszeichen 7 einen Mikrocomputer mit einer Speichereinrichtung 3, eine Datenauswahleinrichtung 4 und eine Figurenzeichnungsinformationserzeugungseinrichtung 5, die in Fig. 1 dargestellt sind. Bezugszeichen 61 und 62 stellen einen CRT-Bildschirm (cathode ray tube) bzw. einen Drucker dar, die als Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung 6 dienen. Der Mikrocomputer 7 weist eine Floppydisk 3 auf, die die Speichereinrichtung in Fig. 1 darstellt. Im folgenden wird die Betriebsweise des Mikrocomputers 7 aus Fig. 2 unter Verwendung des Flußdiagramms der Fig. 3 beschrieben. Zuerst liest der Mikrocomputer 7 ein Positionssignal, welches eine Position von dem Digitalisierer 11 und dem Abtaststift 13 auf dem Figurenzeichnungsmenü (Tablettmenü) anzeigt, welche die Figurenzeichnungsauswahleinrichtung darstellen (Schritt S1). Als nächstes bestimmt der Microcomputer 7 die Art des Figurenzeichnungssubjekts von den gelesenen Positionssignalen (Schritt S2). Ein Beispiel eines Tablettmenüs ist in Fig. 4 dargestellt und teilweise vergrößert in Fig. 5 dargestellt. Bei dem Beispiel des Tablettmenüs nach Fig. 4 sind Bezeichnungen der Befehlsgruppen alle am äußeren Rand einer Arbeitsfläche angeordnet, so daß es für einen Anfänger möglich ist, die erwünschten Befehle nur durch Betrachten des äußeren Randes der Arbeitsfläche aufzufinden. Zusätzlich ist ein Teil des elektronischen Katalogs austauschbar, so daß jeder Betreiber seine spezifische Datenbank für entsprechende Teile auswählen kann, um einen elektronischen Katalog von großer Allgemeinheit zu erhalten. Beispiele von ausgetauschten elektronischen Katalogen sind in den Fig. 6(a) bis 6(c) dargestellt. Wird ein bestimmter Punkt im inneren Bereich 12(a) der Positionen P1 bis P4 (der Punkt kann ein beliebiger Punkt sein, solange er innerhalb des inneren Bereichs 12(a) existiert) durch den Abtaststift 13 angezeigt, wird ein Lager entsprechend zu dem inneren Bereich 12(a) ausgewählt, welcher den angezeigten Punkt enthält. Ein Lager entsprechend dem inneren Bereich 12 (a) in Fig. 5 ist ein Scheibenrillenlager. Folglich, wenn irgend ein Punkt innerhalb des Bereichs 12(a) durch den Abtaststift 13 angezeigt wird, wird ein Rillenlager ausgewählt. Als weitere Lager, die Figurenzeichnungssubjekte bilden können, gibt es außer dem Scheibenrillenlager ein einreihiges Tragkugellager, ein konisches Rollenlager, ein Druckkugellager mit flachen Paßsitzen, einen Nockenstößel, eine Kugellagereinheit (Stehtyp, Schalenbandtyp, Abzugstyp und Hülsentyp) usw. Ein als Figuren zu zeichnendes Produkt kann in einfacher Weise durch diese Auswahl angezeigt werden. Das Produkt ist dabei nicht auf Lager beschränkt. D.h., das Lager kann durch andere erwünschte Produkte wie Zahnrad, Scheibe, Feder, Flansch, Motor oder dgl. ersetzt werden. Als nächstes liest der Mikrocomputer 7 die Zuweisungsdaten von der Tastatur 2, die als Eingabeauswahleinrichtung dient (Schritt S3). Dann bestimmt er die Klasse der gelesenen Zuweisungsdaten (Schritt S4). Ist die Klasse der Zuweisungsdaten eine Namenszahlzuweisung, wird auch eine Namenzahl gelesen (Schritt S5). Die Datenauswahleinrichtung des Mikrocomputers 7 wählt die Figurenzeichnungsdaten eines Lagers der Namennummer von der Datenbank im Floppydisk 3 aus und findet diese wieder, wobei die Floppydisk als Speichereinrichtung dient (Schritt S6). Als nächstes wird die Namenszahl überprüft (Schritt S7). Bei der Namenzahlüberprüfung wird überprüft, ob die zugewiesene Namensnummer mit der von der Datenbank ausgewählten Namennummer übereinstimmt oder nicht. Bei fehlender Übereinstimmung (NG) kehrt der Mikrocomputer 7 zum Schritt S4 zurück und liest nochmals eine Namennummer. Ist die Klasse der Zuweisungsdaten eine Achsendurchmessergröße (innerer und äußerer Durchmesser eines Lagers) im Schritt S4, liest der Mikrocomputer 7 die Werte der Achsendurchmessergrößen (Schritt S8), wählt und sucht die Figurenzeichnungsdaten eines Lagers von diesen Achsendurchmessergrößenwerten und der Datenbank auf dem Floppydisk 3 (Schritt S9) und überprüft schließlich die Achsendurchmessergrößenwerte (Schritt S10). Bei der Achsendurchmessergrößenüberprüfung wird überprüft, ob die zugewiesenen Achsendurchmessergrößenwerte mit den ausgewählten Achsendurchmessergrößenwerten übereinstimmen oder nicht. Bei fehlender Übereinstimmung (NG) kehrt der Mikrocomputer zum Schritt S8 zurück und liest die zugewiesenen Achsendurchmessergrößenwerte nochmals. Da die vorstehend erwähnte Datenbank die Daten eines zum Figurenzeichnen notwendigen parametrischen Systems gemäß zugewiesener Namenszahlen abspeichert, beispielsweise zugewiesene Achsendurchmessergrößenwerte, werden die wiedergefundenen Daten mit zu den Schritten S12 bis S14 überführt.

Ist die Klasse der Zuweisungsdaten eine direkte Zuweisung einer Größe im Schritt S4, liest der Mikrocomputer 7 beispielsweise die entsprechenden Größenwerte vom inneren und äußeren Durchmesser des Lagers, die Lagerbreite und deren Abschrägung. In diesem Fall fährt der Mikrocomputer 7 mit den Schritten S12 bis S14 ohne Überprüfung der Daten fort.

Stimmen die zugewiesenen Datenwerte mit den Figurenzeichnungsdatenwerten der Datenbank in den oben genannten Schritten S7 und S10 überein (OK), setzt der Mikrocomputer 7 ebenfalls seine Arbeit mit den Schritten S12 bis S14 fort.

Mit dem Schritt S12 werden die entsprechenden unterschiedlichen Dimensionsdaten dem CRT-Bildschirm 61 und dem Drucker 62 zugeführt, um eine Bestätigung zu erhalten, ob die als Figurenzeichnungssubjekt ausgewählten Daten richtig oder falsch sind.

Ein Programm zum Empfang der Daten des parametrischen Systems und zum Erzeugen der Figurenzeichnung basierend auf den Daten ist in der Figurenzeichnunginformationserzeugungseinrichtung des Mikrocomputers 7 gespeichert. Eine Figur wird in Übereinstimmung mit diesem Programm gezeichnet (Schritt S13) und dem CRT-Bildschirm 61 und dem Drucker 62 als eine Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung zugeführt (Schritt S14).

Im folgenden wird die Betriebsweise der Vorrichtung nach Fig. 2 beschrieben. Ein Digitalisierer 11 und der Abtaststift 13 geben ein Positionssignal aus, das dem Mikrocomputer 7 eine Position anzeigt. Der Mikrocomputer 7 bestimmt die Art des Figurenzeichnungssubjekts (z. B. den Typ eines Lagertyps, wie einreihiges Scheibenrillenlager, einreihiges Tragkugellager usw. im Fall von Lagern) basierend auf dem Positionssignal. Als nächstes liest der Mikrocomputer 7 die Zuweisungsdaten (z. B. die Namennummer oder die Achsdurchmessergröße d), die durch die Tastatur 8 zugeführt wird, um das Figurenzeichnungssubjekt zu bestimmen (beispielsweise ein einreihiges Scheibenrillenlager mit der Rufnummer (Namennummer) 6,800 oder ein einreihiges Scheibenrillenlager mit einer Achsdurchmessergröße d= 10 mm) in dem Figurenzeichnungssubjekt (beispielsweise ein einreihiges Scheibenrillenlager), welches durch den Digitalisierer 11 und den Abtaststift 13 ausgewählt wurde. Darauffolgend liest der Mikrocomputer 7 eine Namennummer, einen Achsdurchmessergrößenwert oder notwendige Größenwerte basierend auf den Zuweisungsdaten. Im Falle von dem Einlesen einer Namennummer oder einem Achsdurchmessergrößenwert wählt der Mikrocomputer 7 Figurenzeichnungsdaten eines Lagers mit der Namennummer oder dem Achsdurchmessergrößenwert von der Datenbank des Floppydisks 3 aus und überprüft die Namennummer oder den Achsdurchmessergrößenwert basierend auf den Figurenzeichnungsdaten. Ist die Überprüfung der Namennummer oder Achsdurchmessergrößer positiv oder sind notwendige Größenwerte eingelesen worden, erzeugt der Mikrocomputer 7 Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems in Übereinstimmung mit einem Figurenzeichnungsprogramm des parametrischen Systems aufgrund der Figurenzeichnungsdaten und übermittelt die Figurenzeichnungsinformationen und verschiedene Dimensionsdaten dem CRT-Bildschirm 61 oder dem Drucker 62. Verschiedene Dimensionsgrößen, grundlegende Standardbelastungen, erlaubte Drehzahlen und dgl. von entsprechenden Arten der Lager sind als numerische Daten des parametrischen Systems in der Datenbank der Floppydisk 3 gespeichert.

Auch wenn eine Art eines Figurenzeichnungssubjekts durch ein Tablett und den Abtaststift in dem oben genannten Ausführungsbeispiel spezifiziert wurde, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Auswahl beschränkt. Eine weitere Art zur Spezifizierung eines Figurenzeichnungssubjekts kann durch einen CRT-Bildschirm und eine Maus realisiert werden. Zusätzlich wenn der Mikrocomputer 7 zum Schritt S5 oder S8 im Falle von "NG" im Schritt S7 oder S10 in Fig. 13 zurückkehrt, kann der Mikrocomputer 7 zum Schritt S3 zurückkehren, wenn "NG" im Schritt S7 oder S10 auftritt, wodurch Eingabefehler von Zuweisungsdaten im Schritt S3 aufgehoben werden. Weiterhin, auch wenn Figurenzeichnungsinformationen im Schritt S13 dem CRT-Bildschirm 61 oder dem Drucker 62 übermittelt werden, können diese ebenfalls einem Platter zugeführt werden, der daraufhin eine Figur auf einer Figurenzeichnungsfolie aufzeichnet. Auch wenn unterschiedliche Dimensionsdaten eines Figurenzeichnungssubjekts auf einem CRT-Bildschirm 61 oder Drucker 62 im Schritt S14 dargestellt werden, können zugewiesene Größenwerte (beispielsweise innere und äußere Durchmesserwerte eines Lagers) basierend auf den Zuweisungsdaten ebenfalls dargestellt werden, um auf diese Weise mit Ausgabewerten einer Datenbank verglichen zu werden. Weiterhin kann eine Figur auf dem CRT-Bildschirm 61 dargestellt werden.

In Fig. 7 ist ein Blockdiagramm zur Darstellung einer Modifikation eines CAD-Systems dargestellt mit einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung. In Fig. 7 kennzeichnet Bezugszeichen 8 ein Benutzer-CAD-System, indem eine Datenbank 81 mit elektronischen Katalogdaten vom parametrischen System der Firmen A-D gebildet ist.

Das Benutzer-CAD-System 8 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung, wie sie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 5 beschrieben worden ist. Das CAD-System 8 ist mit den Inventarkontrollsystemen 91 bis 94 der entsprechenden Firmen A bis D durch Leitungen L1 bis L4 entsprechend verbunden. Die Datenbanken zur Inventarkontrolle sind in den entsprechenden Inventarkontrollsystemen angeordnet.

Die Datenbank zur Inventarkontrolle aller Firmen A bis D ist so gestaltet, daß sie von jeder Firma besessen wird. Folglich kann ein Benutzer, der das Benutzer-CAD-System 8 verwendet, den Inventarinhalt (wie beispielsweise Anzahl, Preis und Auslieferungszeit) eines erwünschten Teils durch die Leitung L1 der Firma A bestätigen, so daß der Benutzer das Teil während der Zeichnung einer Figur des Teils bestellen kann, außerdem erfahren kann, welche Firma das Teil (beispielsweise ein Lager) auf Lager hat und sofort weiß, von welcher Firma das Teil bestellt wird.

Wenn eine gemeinsame Datenbank 95 gemäß Fig. 7 bereitgestellt wird, kann zusätzlich jedes Produkt von irgendeinem Erzeuger durch Bestellen von einem der Erzeuger erhalten werden, wenn der Erzeuger in dem in dem CAD-System 8 registrierten elektronischen Katalog enthalten ist. Kauft der Benutzer beispielsweise Produkte der Firmen B und C, kann er alle Produkte beider Firmen B und C erhalten, wenn er sie von einer der Firmen B oder C bestellt. Folglich ist es möglich, einen elektronischen Katalog durch eine gemeinsame Datenbank 95 zu realisieren, ohne spezielle Datenbanken für entsprechende Firmen bereitzustellen, so daß die Inventarsteuerung und der Betrieb des CAD-Systems kostengünstig durchgeführt werden kann.

Im folgenden wird die Betriebsweise des Systems gemäß Fig. 7 beschrieben. Kauft der Benutzer beispielsweise ein Lager BA der Firma A, übermittelt der Benutzer Daten (beispielsweise Nummer, Namen und Typ) des Lagers BA, die zum Kauf notwendig sind, an das Inventarkontrollsystem 91 der Firma A durch Leitung L1. Auf diese Weise weiß die Firma A, daß das Lager BA vom Benutzer aufgrund der Eingabedaten des Lagers BA erwünscht ist. Die von dem Benutzer übermittelten Daten können beispielsweise eine Lagernamennummer sein, die im Schritt S5 bei der Überprüfung ein "GK" erhalten hat. oder die Daten können eine Achsdurchmessergröße sein, die bei der Überprüfung im Schritt S9 ein "GK" erhalten haben. Das heißt, die Namennummer oder die Achsdurchmessergröße mit "OK" bei der Überprüfung können durch Leitung L1 an das Inventarkontrollsystem 91 der Firma A im nächsten Schritt (nicht dargestellt) übermittelt werden. Falls der Benutzer ein leicht modifiziertes Lager BA zu kaufen wünscht, welches von der Datenbank 81 ausgewählt wurde, kann ein Schritt zur Modifizierung einer Figur benachbart zu Schritten S5 und S9 zur Überprüfung hinzugefügt werden, um verschiedene Dimensionsdaten, Figurenzeichnungsdaten usw. des modifizierten Lagers an das Inventarkontrollsystem 91 der Firma A zu übermitteln, um bei dieser Firma anzufragen, ob das Lager erhältlich ist.

Wie vorstehend beschrieben wurde ist es aufgrund der On-line-Kombination eines CAD-Systems und eines Inventarkontrollsystems leichter und verläßlicher Teile zu kaufen.

Aufgrund der Erfindung, bei einer Vorrichtung zum automatischen Figurenzeichnen zum Durchführen eines automatischen Entwurfs mit einer Figurenbildungsauswahleinrichtung zur Auswahl eines Figurenzeichnungssubjekts in Übereinstimmung mit einer Positionsanweisung auf einem Figurenzeichnungsmenü und eine Eingabeauswahleinrichtung zur Auswahl von Zuweisungsdaten zur Zuweisung eines in dem Figurenzeichnungssubjekts zu zeichnenden Objekts, werden weiterhin eine Datenauswahleinrichtung zur Auswahl von Figurenzeichnungsdaten des Objekts auf der Basis von Zuweisungsdaten von einer Speichereinrichtung, in der eine Datenbank von vorbestimmten Figurenzeichnungssubjekten bereitgehalten ist, und eine Zeichnungsinformationsproduktionseinrichtung zur Zuführung von Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems zu einer Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung basierend auf ausgewählten Figurenzeichnungsdaten bereitgestellt.

Folglich können Fehler verhindert werden, wenn eine Person Daten von Katalogdaten in einem Buch auswählt, da Figurenzeichnungsdaten aus einer Datenbank ausgewählt werden können. Weiterhin ist eine magnetische Scheibe mit einer hohen Speicherkapazität oder eine große Anzahl von Floppydisks nicht notwendig, da ein parametrisches System zum Zeichnen einer Anzahl von Figuren entsprechend mit einem Figurenzeichnungsprogramm verwendet wird, das kleiner als das eines Vectrodatensystems ist, so daß Management und Bedienung einfach durchgeführt werden können.

Während die Erfindung obenstehend mit Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde, sind verschiedene Änderungen oder Modifikationen innerhalb des Erfindungsgedankens möglich.


Anspruch[de]
  1. 1. Eine Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung zum Durchführen von einem automatischen Entwurf, gekennzeichnet durch,

    eine Figurenbildungsauswahleinrichtung (11, 12, 13) zur Auswahl eines Figurenzeichnungssubjekts entsprechend einer Positionsanweisung auf einem Figurenzeichnungsmenü;

    eine Eingabeauswahleinrichtung (2) zur Auswahl von Zuweisungsdaten zum Zuweisen eines in dem Figurenzeichnungssubjekt zu zeichnenden Objekts;

    eine Datenauswahleinrichtung (4) zur Auswahl von Figurenzeichnungsdaten des Objekts auf der Basis von Zuweisungsdaten von einer Speichereinrichtung (3), in der eine Datenbank mit vorbestimmten Figurenzeichnungssubjekten gebildet ist; und

    eine Zeichnungsinformationserzeugungseinrichtung (5) zum Zuführen von Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems zu einer Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung (6) auf der Basis von ausgewählten Figurenzeichnungsdaten.
  2. 2. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Figurenzeichnungsauswahleinrichtung einen Digitalisierer (11), einen Tablettmenüfolie (12) und einen Abtaststift (13) umfaßt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeauswahleinrichtung (2) eine Tastatur umfaßt.
  4. 4. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung (6) einen CRT-Bildschirm (61) und einen Drucker (62) umfaßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenbank der Speichereinrichtung (3) Figurenzeichnungsdaten einschließlich von numerischen Daten des parametrischen Systems des Figurenzeichnungssubjekts enthält.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Figurenzeichnungsinformationserzeugungseinrichtung (5) die Figurenzeichnungsinformationen in einer solchen Weise ausgibt, daß Figurenzeichnungsinformationen des parametrischen Systems entsprechend mit einem Figurenzeichnungsprogramm des parametrischen Systems auf der Basis der Figurenzeichnungsdaten erzeugbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenauswahleinrichtung (4) auf der Basis von wenigstens einem von einer Namenzahl des Figurenzeichnungssubjekts, einer vorbestimmten Größeninformation des Figurenzeichnungssubjekts und einer einzugebenden Größeninformation des Figurenzeichnungssubjekts bedienbar ist.
  8. 8. Ein Benutzer-CAD-System gekennzeichnet durch

    eine Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung zur Durchführung von einem automatischen Entwurf mit

    einer Figureninformationsauswahleinrichtung (11, 12, 13) zur Auswahl eines Figurenzeichnungssubjekts entsprechend einer Positionsanweisung auf einem Figurenzeichnungsmenü;

    eine Eingabeauswahleinrichtung (2) zur Auswahl von Zuweisungsdaten zur Zuweisung eines in dem Figurenzeichnungssubjekts zu zeichnenden Objekts;

    eine Datenauswahleinrichtung (4) zur Auswahl von Figurenzeichnungsdaten des Objekts auf der Basis der Zuweisungsdaten von einer Speichereinrichtung (3), in der eine Datenbank mit vorbestimmten Zeichnungssubjekten eingegeben ist;

    eine Zeichnungsinformationserzeugungseinrichtung (5) zur Zuführung von Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems zu einer Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung (6) auf der Basis von ausgewählten Figurenzeichnungsdaten;

    ein Inventarkontrollsystem, in dem eine Datenbank zur Inventarkontrolle enthalten ist, wobei die Datenbank eine Information des Inventarinhalte des Objekts mit der Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung aufzeigt;

    wobei die Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung mit dem Inventarkontrollsystem durch eine Leitung verbunden ist, so daß eine Bestellinformation des Objekts übermittelt und durch die Leitung empfangen wird, während eine Figur des Objekts durch die Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung zeichenbar ist.
  9. 9. Benutzer-CAD-System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Inventarkontrollsystem eine gemeinsame Datenbank enthält, in der eine Vielzahl von Informationen von Inventarinhalten als gemeinsame Datenbank gespeichert sind.
  10. 10. Ein Verfahren zum automatischen Figurenzeichnen zur Durchführung von einem automatischen Entwurf, gekennzeichnet durch die Schritte:
    1. 1. Auswahl eines Figurenzeichnungssubjekts entsprechend einer Positionsanweisung auf einem Figurenzeichnungsmenü;
    2. 2. Auswahl von Zuweisungsdaten zur Zuweisung zu einem in dem Figurenzeichnungssubjekt zu zeichnenden Objekt;
    3. 3. Auswahl von Figurenzeichnungsdaten des Objekts aufgrund der Zuweisungsdaten von einer Speichereinrichtung, in der eine Datenbank mit vorbestimmten Figurenzeichnungssubjekten eingegeben ist; und

      Zuführen von Figurenzeichnungsinformationen eines parametrischen Systems zu einer Figurenzeichnungsausgabeeinrichtung auf der Basis von ausgewählten Figurenzeichnungsdaten.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch die weiteren Schritte:

    Bereitstellen eines Inventarkontrollssystems, in dem eine Datenbank zur Inventarkontrolle eingegeben ist, wobei die Datenbank eine Information vom Inventarinhalt über das zu zeichnende Objekt enthält; und

    Verbinden der Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung mit dem Inventarkontrollsystem durch eine Leitung, so daß die Information des Inventarinhalts über das zu zeichnende Objekt empfangen und zwischen der Vorrichtung zur automatischen Figurenzeichnung und dem Inventarkontrollsystem übermittelt wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Inventarkontrollsystem eine gemeinsame Datenbank umfaßt, in der eine Vielzahl von Informationen über Inventarinhalt als gemeinsame Daten gemeinsam gespeichert sind.






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